Asexuell geboren, und nach dem Herumpubertieren gehen wir dann ziemlich schnell in der Verstoffwechslung verloren, egal, wir werden ja wiedergeboren

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 851

Wir fallen im Prinzip als asexuelles und sächliches ES in die Mutter bzw. Matrix, welche die Materie ist (die eben, als Grundprinzip der Materialisierung, auch von asexuell Einstellung ist), hinein, nur um dann in der Pubertät, die geballte Ladung unseres Lebenstriebes der Verbindung zu spüren zu bekommen, und das in unaussprechlicher Art und Weise. Gott hat das so eingerichtet, damit wir für die diesbezüglich einfließenden Intuitionen (= Gedankenfragmente) empfänglich und sensibel werden, denn wir haben die Mittel dazu in uns, um diese (egal ob diese Intuition für uns nun, z. B. wegen der erzieherische Wirkkraft, der den Kindern gegenüber asexuell eingestellten Mutter, angenehm oder unangenehm erscheint) übers logische Wort (welches Gott in uns ist) zu klären, weigern wir uns nun aber, weil wir diesen geheimnisvoll anreizenden Lebenstrieb (der doch bitteschön und hoffentlich nie seinen geheimnisvollen Reiz für uns verlieren sollte) als männlicher und weiblicher Aspekt blind überreizt ausleben wollen, natürlich (zum Zweck der unbewussten Reizerhaltung) ohne diesen Trieb zur Verbindung logisch zu klären. Jedoch ohne ihn zu klären, da geht er uns immer mehr, wegen der dabei ständig gespürten Verunsicherungserregung (also moralisch nicht mehr so recht tragbar) mangels wahrem Wissen darüber, verloren. Und in Ermangelung dieser Lebenstriebklärung, da leben dann Mann und Frau aneinander vorbei, und es verbindet sie ( zum Ausgleich bzw. zur Kompensierung ihres verloren gegangenen Verbindungs- und Lebenstriebes) nur noch der gute Geschmack bei der Ernährung, in dem sie sich dann selbst (eben in versauernder Weise) verdauen, um nach ihrem so in Szene gesetzten Tod, dann wieder, als Asexuelle frisch geboren, in die Materie hineinzufallen, hier können sie nämlich, mit viel Mutter-Vertrauen, besser dumm aus der Wäsche schauen und herumlallen, denn ihren Todestrieb ausleben, entgegen ihres verbindenden Lebenstriebes, da haben sie sich jetzt schon, von Inkarnation zu Inkarnation, dran gewöhnt, dies Hin und Zurück ist nun (in der Selbstverschauklung) ihr größtes Glück, es tut ihnen gefallen.

Wenn Mann und Frau sich also durch ihren Ungeklärten Lebenstrieb nicht miteinander verbinden können, so werden sie sich immer nur über ihre Verstoffwechslung (eben über ihren ausbrennenden Todestrieb) den Tod gönnen, weil sie gar nicht anders können. Jeder geile Versuch einer näheren Verbindung miteinander, der mutiert dann, unter diesen Umständen, ziemlich schnell zu etwas ekelhaft Abstoßenden. Und wird, beschwingt durch hochprozentig Verflüssigendes und mit viel Humor, eine Körperverbindung zwischen ihnen dann doch noch einmal zuwege gebracht, so erscheint ihnen dann dies gemeinsame Abschaltsituation, hinterher, absolut lächerlich, es kommt ja dabei noch nicht einmal etwas Sinnvolles heraus unter dem Strich, etwas zusätzlich frisches Geld, welches ihr nicht stinkt, das hätte da, zum Zweck der Nummernharmonisierung, schon etwas für sich. Die Verbindung über Gott, als das logisch klärende Verbindungswort, die fegen solche Männer und Frauen also unter den Tisch, und über das, was sie sich dabei auftischen, verstoffwechseln sie sich.

Können Mann und Frau sich nicht übers klärende Wort immer mehr (körperlich, geistig und seelisch) miteinander verbinden, dann ist es zumeist so, dass sie sich mit zunehmenden Alter immer mehr in einem humorvoll harmonisierten Krieg miteinander wiederfinden, der dann vor allen in ihr (ihr unter die Haut gehend) überkocht (= sie könnte platzen vor Wut im Regelblut), und die Hitzewallungen der Wechseljahre gehen ihr dann plötzlich mächtig auf den Docht, sie sagt sich deswegen nur: „Ich halte das nicht mehr aus, hoffentlich werde ich alsbald auf dem Friedhof eingelocht.“ Und er, er merkt noch nicht einmal, was da in ihr kocht, seine zunehmende Verblödung, die ihren Humor toll findet, die bekommt sie einfach nicht mehr eingelocht, weil die schon längst in ihr kocht. Und wenn sie mal wieder humorvoll auf seinen schlechten Geschmack herumreitet, und auf ihren guten Geschmack, als Herrscherin in der Küche, pocht, dann fragt er auch noch blöd: „Was hast du denn heute gekocht?“ Hat sie ihn eigentlich jemals gemocht, oder missbrauchte sie ihn immer nur dazu, dass sie besser kocht?

Nehmen wir einmal an, ein Kritiker hat plötzlich nichts mehr an anderen zu kritisieren, macht er sich dann etwa über sich selbst Gedanken, unter dem Motto: „Irgendetwas stimmt mit mir nicht, denn ich habe plötzlich das, wozu ich befähigt war, verloren, so geht das nun aber nicht, denn schließlich wurde ich, zum Genuss meiner Erregungszustände geboren, oder man könnte auch sagen, zu Höherem auserkoren.“

Siegelbruch

Partnerschaftliche Selbstvermittlung für wissende Männer und Frauen der geistigen Klarheit, in Liebe zur Wahrheit

Beitrag Nr. 850

Und hier nun etwas, was in der Kopfleiste unter Standardseiten schon angeordnet ist, eben als Hinweis für alle, die Möglichkeiten suchen als gleichgesinnte Männer und Frauen eine Kontaktebene zu finden, um über den neuen Klärungsgeist der logischen Verbindung, Distanzen zu überwinden, wozu sie sonst nirgendwo eine Möglichkeit finden.

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Hier können alle Suchenden, die durch ihren einstigen Mangel an wahrem Wissen niemals den Mut hatten sich in eine Crash-Beziehung der Unwissenden hineinzufinden, mit Männern und Frauen, die den neu Klärungsgeist, an Ort und Stelle studiert haben, verbinden. Ihr braucht euch nur über einen Namen, das Geschlecht, den Wohnort und über eine hoffentlich gültigen E-Mail Adresse (eine Ungültige gereicht euch nur zum eigenen Vermittlungsnachteil) profilieren, ansonsten läuft hier alles sehr geistig aufgeschlossen und offen, denn wer in der Erkenntnis des wahrhaftig verbindenden Geistes ist, der kann sich durch seine belebenden Lebenstriebneigungen, die der Lust-bewusst (weil er weiß worum es sich dabei handelt und welchen höheren Sinn sie beinhalten), vor nichts und niemanden mehr blamieren. Die Leute, die sich diesen Bloginhalt zueigen gemacht haben, das sind die, die das hier verbindend dargelegte ohne weiteres kapieren, sie suchen also niemand, mit dem sie in einer anonym verschlossenen Zweisamkeit, die der Unwissenheit, in Eiseskälte erfrieren, da sie sich auf die Erwärmung durch den wissenden Geist füreinander umdefinieren.

Wer also diesen Blog studiert hat, der weiß um welche gegenseitige Verarschung (die der zumeist stillen Verschwiegenheit) es sich heutzutage zwischen Männern und Frauen dreht, sodass nur noch das Geklärte als Wesentliches (als wahrhaftig und unverklemmt handlungsfähig Machendes), für ihn, bei einem bewussten Kontakt zur Debatte steht.

Und wer bereit ist jemand zu finden, der gibt hier nur vier Worte an, damit keine fordernde Zwangssituation entstehen kann, und die lauten: „Ich bin ohne Partner/in.“ Diese vier Worte kann er auch mit einem guten Gewissen verwenden, wenn er durch seine neue Bewusstwerdung nur noch pro forma mit einem Partner zusammen ist, weil er bei diesem, jeden geistigen Entwicklungswillen vermisst. Was soll es auch noch bringen, wenn es wischen einem Mann und einer Frau überhaupt nicht mehr geht, da es sich in solch einer Beziehung nur noch, vom geistig uneinsichtigen Partner her, um die Zeugung und Verbreitung von nicht verstehen wollenden Selbstzerstörungsfrust, dreht.

Eine Altersangabe braucht hier niemand vorzuweisen, denn der wahre Geist entrostet und wirft niemand zum alten Eisen, und die, die zu jung sind, die interessieren sich sowieso noch nicht für den niedergeschriebenen Geist als zwischenmenschliche Gebrauchsanweisung, denn sie sind noch gemeinsam im praktizierenden Testbereich tätig mit viel Schwung. Ich gehe einmal davon aus, dass die Menschen, die den verbindenden Klärungsgeist infiltrieren, sich wieder hin zur aufblühenden Jugendlichkeit, von innen her, beleben und somit den Prozess der Alterung umkehren, da sie nun ein höheres Glück begehren, wobei sie keinen Grund mehr haben sich über irgendwen, in herunterziehender Weise, innerlich zu beschweren. Der Prozess des Alterns ja sowieso nur auf die zunehmende Verblödung innerhalb einer untragbaren Beziehung, die des nebeneinander her Lebens, beruht, eben auf ein Leben im bösen Regelblut und der da heraus resultierenden Wut bzw. Höllenglut.

Es ist nicht im Sinne Gottes (der ganze Früchte, die der partnerschaftlichen Belebung über seinen Verbindungsgeist, ernten möchte), dass jemand, der schon in den fortgeschrittenen Jahren ist, die man ihm nun aber, dank des klärenden Geistes der Logik, der in ihm umstrukturierend wirkt, überhaupt nicht mehr ansieht (denn Gott in ihm, als Geist, ist zeitlos), nur wegen seiner hinter sich gelassenen Jahre diskriminiert und ausschließt, was dann aber sowieso niemand mehr kann, wenn sich der wahre Verbindungsgeist aus ihm heraus ergießt, den jeder, der noch nicht in seinen Jahren der Weisheit angekommen ist, in gespannter Weise genießt. Alle wollen ihn dann als durchgeistigten Körper genießen, denn nur dadurch können sie selbst in die höhere Veredelungsdimension hineinfließen.

Um hier seine Kontaktadresse vor allen anderen anonym zu halten, wenn jemand mit einem anderen in den E-Mail Kontakt treten möchte, so darf mich derjenige dann darum bitten (natürlich vorausgesetzt, dass er bei der Anmeldung im Blog eine gültige E-Mail Adresse eingegeben hat, und der, dem ich sie übermitteln soll, natürlich auch) dass ich diese Adresse an den Zielpartner übermittle (die er mir dann bitte mitteile, wenn die bei der Bloganmeldung falsch sein sollte), oder eben den Skype-Namen zum Zweck des weiteren Austauschs über den Skype-Chat, wobei dieser Name eventuell auch öffentlich weitergegeben werden könnte, weil eine diesbezüglich Missbrauchsgefahr ja wesentlich geringer ist.

Es gibt in dieser Welt tausende von den perfektesten Lösungen, wie man einen unwissenden Blindgänger als Partner kennenlernen kann, ich biete euch nun aber etwas Unperfektes, mit viel greifbarem Grundlagenwissen an, worauf eine wahre Verbindung, die geknüpft wird, wachsen kann.

Wer dies Angebot zu schätzen Weiß, der wird und kommt zum Menschen der ganzheitlichen Huldigung, es gibt sie dann nicht mehr, die gegenseitige Unwissenheitsbeschuldigung (= Dummheitsbeschuldigung). Doch die Menschen die lieber den Weg der genüsslichen Verstoffwechslung und Selbstverkrüpplung (unter dem ausschließlichen Motto: „Ein in seiner Überfülle geliebter Bauch, der tut es auch.“) gehen, die können diesen neuen jedoch immer schon vorhandenen Geist der Klärung nicht fühlbar in sich integrieren und verstehen (sie neigen dazu über alles grobschlichtig und unsensibel hinwegzugehen), es ist ihr Wille, ihrem eigenen Untergang, über ihrem verdrängten Selbsthass, entgegenzusehen.

Männer und Frauen können hier nun auch offenbaren (offen zur Anregung für alle anderen) Wie sie ganz nach der hier im Blog vorhandenen geistigen Erkenntnis (also nicht mehr blockiert, da nun Risiken und Nebenwirkungen in wissender Weise ausgeschlossen werden können), bei einem beidseitig gewollten Zusammentreffen, ganzheitlich miteinander, so dass jeder für den anderen eine allumfassende Befriedigung und dementsprechender Genuss ist, umgehen, und sie somit nicht, bei einem realen Treffen, verunsichert (eben ohne, dass der eine weiß, was der andere gern möchte, da es seinen belebenden Lebenstrieb entspricht) wie die Kuh vor dem neuen Tor dastehen. Wenn jeder, entsprechend seiner neuen geistigen Einsicht weiß, was er zum Zweck der gegenseitigen Veredelung möchte, so kann da eigentlich nichts mehr schief gehen, es müssen jedoch alle erst einmal ihr Handeln in gemeinsamer Interaktion, als den etwas anderen Weg, logisch einsehen. Somit braucht dann aber auch niemand mehr, hysterisch werden durch eine erregende Verunsicherungsangst (= durch den Weg ins Ungewisse, der nun durch das Wissen nicht mehr besteht), durchdrehen, da sie die Veredelung für den anderen und für sich selbst, in der logischen Folge, vor Augen sehen. Doch hütet euch davor, auch hier, ohne dies Blogwissen bis hin zur körperlich magnetisierenden Fühlbarkeit in euch integriert zu haben, den Blindweg, wie auf den Plattformen der platten Art, die man Kontaktbörsen nennt, zu gehen.

Es geht nicht mehr darum, wie im üblichen Kampf der vergesellschafteten Geschlechter, das Kriegsbeil (= kriegsgeil) neckisch schadenfroh zu schwingen, also den Angriff als Verteidigung zu verstehen, um sie als Frau und Mann, hinterher, als Herrschenden und Beherrschten zusammen zu sehen, eben im gemeinsamen Alterungsprozess der ausgelaugten Trägheit verhaftet und im Begriff frustriert einzugehen, sie sollten sich als selbst, übers wahre und klärende Wort, erschaffene Kunstwerke der Veredelungsfolge, in aller Ewigkeit, sehen. 

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Zur Kopfzeilenseite der partnerschaftlichen Vermittlung. 

Siegelbruch

Das innerbetriebliche Arschloch, gibt es diesen Triebhaften doch noch? Da hilft dann wohl nur eines, Außerbetriebsetzung und raus aus dem Loch

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 849

Das darf doch wohl nicht wahr sein, der Paradiesapfel riss uns da rein, denn nach dessen Genuss wollten wir alle nur noch versauernde Arschlöcher sein, ein voller Bauch, durch den die Liebe geht, tut es nämlich auch, da geht mehr als nur ein Apfel rein.

Musste es denn wirklich dieser Arschapfel sein, mehr Verarschung geht da nun wirklich nicht mehr rein, echt gemein.

Wenn Männer und Frauen heutzutage aufeinander treffen, so empfinde ich das schon noch als pervers, denn es gibt nichts worüber sie miteinander persönlich und unbelastet (per Vers) sprechen könnten. Nur noch ein Arbeitgeber, der beide Geschlechter beschäftigt, stellt für sie eine gemeinsame Kommunikationsebene bereit, denn schließlich ist der ja auch in den Augen der Männer sowie auch in den Augen der Frauen gescheit, da macht sich also nichts mehr persönliches zwischen ihnen breit. Verheiratet mit der Firma, ja so ist es gescheit, zwischen denen die auf diese Vernunftehe schwören, macht sich keinerlei sexuelle Belästigung mehr breit, denn privat und betrieblich bildet eine Einheit, und für grobe Unsittlichkeit, da hält die Firma einen Scheidebrief bereit. Das muss man sich einmal rein tun, wir können dies aufgeblähte Wirtschaftssystem nicht abschaffen, weil Männer und Frauen es ohne die Kommunikation und den Kommunikationsdreh- und Angelpunkt, den ihnen ihr Arbeitgeber zur Verfügung stellt, nicht mehr miteinander raffen. Ersetzt durch ihren Arbeitgeber, der ihrem Leben scheinbar einen ehelichen Sinn vermittelt, da können wir den Schöpfergott, der Mann und Frau im magnetisierenden Trieb aufeinander erschuf und ihnen dazu das klärende Wort gab, gleich abschaffen, denn Gott ist nun die regelnde Kommunikationsebene des Arbeitgebers und sein Geld, welchem sich der Mann sowie die Frau zur Verfügung stellt, damit ihr innerbetriebliche Ehe auch hält, eben sehr distanziert auf wirtschaftliche Vernunft eingestellt. Und was macht dann vor allem der Mann mit seinem Geld, über anregende Erotikmedien (Zeitschriften und Filme, in denen die Fotomodelle und Schauspielerinnen nur innerbetrieblich ihren Job tun) er sich dann die Traumfrau, die ihm schweigend, wie magnetisiert, entgegenkommt und ihm die Sprache verschlägt, vorstellt, da ihm jede Firmenschreckschraube der immer hässlicher werdenden Unnahbarkeit und einem perfekten Firmenintellekt (über den sie ihn des öfteren mal, innerbetrieblich, in beschuldigender und unterstellender Weise, neckt) schon auf die Nerven fällt. In solchem System können Mann und Frau nur untergehen, weil sie die Beziehung zueinander nicht mehr in aufbauende Worte zu kleiden verstehen, verbindungsunfähig und Depressiv werden somit beide, nebeneinander her bzw. aneinander vorbei, durchdrehen und zugrunde gehen, denn ohne des Schöpfers klärende Verbindungsworte kann einer den anderen nicht, in seiner Art des Verbindungswunsches, logisch verstehen, und somit müssen sie jeden gegenseitigen Annäherungsversuch (vor allem weil dabei, also ohne Logik und einfühlbaren Verstand, alles so verkrampft ungeschickt und blöd herüberkommt) als höchst pervers ansehen. Vollziehen sie diesen Kontakt der intimen Art dann aber doch einmal, in scheinbarer, eben besinnungsloser und überreizter, Einvernehmlichkeit, so könnten sie danach immer wieder, jeder für sich, wegen dieser ungeklärten Schmutztat (die ja so anrüchig war, vor allem in seiner Blöße, die er sich da vor dem anderen gab) durchdrehen. Dass ihnen irgend ein Gott oder eben die Natur solch einen verwerflichen Trieb gab, das können sie danach dann überhaupt nicht verstehen. „Der andere, der genau jetzt da wie abgeschaltet im Bett neben mir liegt und schweigt, der kann mich doch jetzt nur noch als ein Arschloch ansehen, denn ich ließ mich vor ihm, und ganz entsprechend seinen schmutzigen Wünschen, gehen.“ Und weil dann beide diesem unhaltbaren Umstand nicht mehr so gern ins Auge sehen (er tat nämlich schon zu oft ins Auge gehen), sie sich einfach nur noch auf die Firmenkommunikation und die dadurch geförderte Distanz einrichten, weil sie sich so, ohne weitere Arschlochproblematik (die des Stillschweigens und der Verschwiegenheit), verstehen.

Ja, ich sollte eines bemerken, wenn alle anderen anrüchige Arschlöcher für mich sind, dann werde ich mich darauf, dass ich noch lange kein blödes Arschloch für sie bin, bestärken. Zeige ich ihnen doch sehr klug auf, wo die Wege der Verdauung lang gehen (eben bis hin zum Endprodukt, damit dabei etwas unter dem Strich heraus kommt), denn genau so sollen sie, dass ich keines bin (innerbetrieblich) bemerken. Und alle sagen sie sich dann, wenn sie mich mal wieder sehen: „Oh, siehe nur an, dort ist der, der kein Arschloch ist, es wird höchste Zeit, dass er sich wieder verpisst.“

Ja, ich bestärke mich über mein Gefühl der Ehre darauf, dass ich für keinem ein Arschloch bin, sollte mich nämlich jemand als solches bezeichnen, so macht das als Kriegserklärung, zum Zweck der Arschlochvernichtung, einen Sinn.

Wenn ich nun aber als Arschloch Angst vor Frauen habe, dann nur wegen ihres guten und reizend verpackten Willens, dem ich nichts entgegenzusetzen habe als Arschkriecher und Mann. Ja, eben ihrem Willen, entsprechend der Mutter der heiligen Vernunft, der mich hin zum Mut (eben den der Mutterzeugung) hin abstumpft, wobei ihr geradliniger Wille dann irdisch (eben unter dem Motto: „Irr dich!“) auf dem Friedhof endet. Was soll ich ihr nun aber entgegensetzen, damit sich dies ihr Drehbuchblatt in die andere Richtung hinein wendet, hinein in die zunehmende Belebung, die nie endet. Für den Mann mit viel Heldenmut ist es natürlich irre gut, was sich da durch ihren Willen für ihn, bis hin zum Abgrund, auf tut, denn um dort hinein zu springen, dazu fehlt ihm absolut nicht der nötige Mut. Ja, er liegt damit in Trend, da sie, für dumme Männer, den trennenden Zeitgeist der Reglung sehr gut auswendig kennt.

Mit dem Tod lässt es sich heutzutage sehr gut (man kennt es von den rettenden Zigaretten) werben, denn die, die es (heimlich bis unheimlich, in unaussprechlicher Weise) satt haben, wollen früher und schneller (wenn möglich, über ein konsumiertes Wohlfühlprogramm) sterben, damit die nächsten Generationen das Satthaben von ihnen, still und heimlich (ganz entsprechend ihrer offiziellen und gesellschaftskonformen Unersättlichkeit), erben. Wir sterben, um für das, was unaussprechlich ist, nämlich fürs Satthaben, in der Unersättlichkeit zu werben. Das Satthaben, in der heimlichen Unersättlichkeit, das tragen dann sogar einige, sehr heroisch, als Bescheidenheit, man sieht es ihnen an, sauer zerfressen vom heimlichen Neid. Nein sie zeugen diesen dann nicht mehr durch Angeberei, sie sind dann nämlich nur noch, in sich selbst verzehrender Weise, die der humorvoll aufgesetzten Heiterkeit, Missgunst und Neid.

Wenn Schönheit welkt, so entspricht das der gewohnten Vergesellschaftungsinformation, denn diese Information entspricht dann dem energetischen Inhalt, der die Entwicklung der äußeren Form macht alt und in erstarrender Weise kalt.

Woher kommt nun aber diese ganze Problematik, mit viel Reichtum an Trick, bezüglich der löchernden Panik? Sie kommt da her: Durch die voneinander distanzierende Regelkommunikation der muttersprachlichen Art (diese eben voll in Fahrt), da werden Mann und Frau aneinander vorbei gelenkt, genau das ist nun aber die erkalten lassende Trennung von Gott, da niemand über die Verbindung im logischen Wort (welches Gott ist) nachdenkt.

Der Mann hat 365 Tage im Jahr seinen Sexualtrieb offen, und dazu das Wort, das lässt sie hoffen. Er möchte sie nun aber dabei wortlos begreifen (scheinbar um geistig zu reifen), kann er seinen Trieb doch scheinbar nicht in logische Worte (die der einleuchtenden Sorte) fassen. Sie muss ihn nun aber genau dafür hassen, unter dem Motto: „Zum Begreifen bitte nicht anfassen, immer schön den Anstand wahren und distanziert locker lassen.“ Entsprechend ihres Anspruchs bricht er dann aber eines Tages zusammen, unter den völlig locker für sie angesammelten Massen. Er kann es nicht fassen.

Siegelbruch

Energie ist Information und manifestierte Form, in wütender Übersäuerung seid ihr jedoch vom guten Geschmack der Einlaufnorm

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 848

Wer gut in Form ist, der sucht das wirklich Informative (Mann o Mann, sie reizt genau das bei dir an), denn er fürchtet, abgeschnitten von der Information, den Verlust seiner Form, hin zur Deformation ohne Lust und mit viel Frust.

Der Körper ist ein Ausdruck des menschlichen Willens, vor allem auch dann, wenn der Mensch nicht weiß, was er will, somit passt dieser sich nämlich der trägen Schwerkraftneigung an. Und dann?

Bei Gott geht es um die geistig ansprechende Form der ästhetischen Art, welcher man von der Konstitution her ansieht, dass sie keine Dummheit mehr integriert, sondern nur noch veredelnde Logik der höheren Art. Erfüllt ihr sie schon, diese geistige Norm, her von der Form? Demnächst kann sich niemand mehr hinter einer perfekt gesprochenen Formsprache bzw. hinter schönen Worten Verstecken, denn jeder wird des anderen Inhalt über dessen manifestierte Körperkonstitution entdecken (Energie ist Information, die sich als Form manifestiert, diese Information bzw. das Wort lügt nicht). Viele, die heute noch ein perfekt großes Maul haben, die man dann aber ins logisch klärende und entschlüsselnde Wort fasst, die werden sich ganz großartig erschrecken, denn das sollte doch nun wirklich niemand an ihnen entdecken, nein, so etwas kann ihnen wirklich nicht mehr schmecken, Sie werden dann wohl nicht mehr in die Einlaufbreite gehen, sie werden sich strecken, oder eben weiterhin, für das Prinzip Tod und Wiedergeburt, elend verrecken.

Warum sind viele Menschen nicht offen für das anspruchsvoll Höhere, eben in ihrer Niedertracht. Sie wollen dass ihre niedrigsten Erfahrungswerte, die sie in Schlagworte fassen können und ihre dazu spekulativ begründenden Einbildungen stimmen (sie wollen eben alle überstimmen), wenn das nun aber, durch höhere Einflüsse wahrer Logik, nicht mehr klappt, dann kommen sie nämlich ins Schwimmen, und wenn sie Nichtschwimmer sind, dann müssen sie womöglich ihrem Untergang, in vollkommen logischer Folge, zustimmen, weil sie eben nur, der Sache auf dem Grund zu gehen verstehen, und dazu müssen sie nun einmal absaufen und untergehen.

Unbewusst wurde uns ein menschlicher Körper gegeben, und unbewusst wird uns dieser, eines Tages, wieder genommen (da wir eben nicht zum höheren Bewusstsein und Geist kommen). Und was kennzeichnet die Wegstrecke dazwischen? Es ist die verdrängte Angst vor dem körperlichen Tod, bzw. der Mut mit viel Wut im kochenden Blut voller Übermut.

Menschen, die es immer wieder probieren, sich vor der Gesellschaft wirkungsvoll auszudrücken, die erscheinen irgendwann als aufgelaufene Knautschzone. Oben ohne, bzw. mit viel Regelintellekt und ohne Geist, was eben bei ihnen auf so manches im Kopf hinweist.

Auf was bestärke ich mich eigentlich, als ein vergesellschafteter Mensch? Natürlich darauf, dass ich nicht blöd bin, und auf den vorzuweisenden Gewinn. Was nützt mir eine logische und sehr tolle Einsicht, wenn ich mich schon durch viele Begründungen auf das Gegenteil dieser Einsicht bestärkt habe (wohl bemerke, das Gegenteil davon ist meine Stärke), mein dadurch gezeugtes Gefühl, es wird mich entgegen dieser Wahren Logik handeln lassen. Bestehe ich jedoch eines Tages nur noch aus logischen Gefühlen (eben aus denen die mich, da ich nun den Schöpfer als Geist in mir habe, nicht mehr erregen und aufwühlen), so kann ich den Hass, der Hässlichkeit bedingt, nicht mehr in mich mehren und fassen. Ihre Liebe (auch Hassliebe) ist also geistiger Magnetismus, es fragt sich nur, wessen Geistes Kind dieser ist, die klärende Logik des Schöpfers wird nämlich schon lange von mir in dieser Welt vermisst.

Normalerweise versuchen die Menschen ihr Glück durch einen anderen zu finden, der natürlich für alle nur das Beste will. Und dann mutiert plötzlich alles zu einem komplizierten Durcheinander (= durch einen andern), welches alle Beteiligten sauer macht. Doch die dabei ablaufende Säurebildung einen Vorteil hat, sie fördert nämlich den guten Geschmack und der wird, durch seinen sauer knurrigen Magen, nicht so schnell satt (= essen um zu vergessen). Ja warum auch nicht, wenn dieser die Menschen glücklich macht in ihrem verzerrenden, ach nein, ich meine natürlich verzehrenden, Durcheinander. Eben die Menschen der Ordnungsbesessenheit, die des guten Geschmacks, da sehr gescheit. All ihr Sauersein bezieht sich eigentlich nur auf den höheren Geist, der da die Frechheit besitzt und ihr Tun in Frage stellt, der Säurebildung wegen, die sie nach und nach verdaut, als ihren Alterungsprozess und Tod haben sie das nämlich noch nicht durchschaut.

Wie bestimmte die Frau über Jahrhunderte hinweg das Patriarchat? Durch häusliche Regelwut, entgegen der vollkommenen Akzeptanz bezüglich irgend einer vollbrachten Sache (sie sah die Akzeptanz als etwas für geschmacklos Unordentliche und Geistesschwache, ja, genau so hatte sie ihn zum Zweck der patriarchalischen Ausbildung in der Mache). Es war also nur zu logisch, das der Mann dies von ihr her infiltrierte Prinzip, eines Tages einmal in die Welt hinaus trägt, und somit an den Ast, auf dem er selbst sitzt, sägt, eben so lange, wie ihm dies Prinzip der automatischen Gedankenlosigkeit und materialisierenden Fremdprogrammierung trägt.

Siegelbruch

Was es wohl bringt, wenn uns die Dummheit, mit viel Humor, gelingt?

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 847

Es gibt Menschen, die wollen für alle nur das Beste, natürlich vorausgesetzt, dass das Allerbeste und das Meiste für sie selbst dabei herausspringt. Und dieses Besserungsspiel treiben sie dann immer so weiter, denn ihre Vorschläge werden von allen gehalten für wesentlich gescheiter. Bis sie an dem Punkt angekommen sind, wo dann alles und ein jeder über ihre Klinge springt, denn sie verkaufen allen genau das als das Beste, und (entgegen ihrer Erwartung) es gelingt. Vernünftig rechtfertigen tun sie das dann unter dem Motto: „Die Dummheit, die absolut nichts merkt, die hat es nicht besser verdient, sie muss ausgerottet werden auf Erden, denn anders kann es auf dieser einfach nicht besser werden, mit ihrer Dummheit sie noch den Bestand der ganzen Welt gefährden.“

Nein, in dieser Welt können wir nicht wollen, was wir nicht zugleich sollen (die heimlich bestimmen, was wir sollen, die nehmen mal an, dass wir dem Ärger harmonisch aus dem Weg gehen wollen), denn es gibt da ein Soll, und bei diesem haben wir dann gleich einmal heimlich bis unheimlich (da es nicht unserer Lebenslust entspricht) die Nase voll. Z. B. ist solch ein Soll, zu dem gleich alle sagen: „jawoll!“, die Solidarität mit den Kalkulierenden und ansonsten Untätigen, die da wollen, dass immer die anderen sollen, wenn diese nämlich nach ihren Vorstellungen tätig sind, eben ganz individuell als Liebesbeweis, so finden sie das echt heiß, ist ja nicht ihr Verschleiß. Das Wort Versklavung wollen sie natürlich peinlichst vermeiden, da die Betroffenen sonst nur noch darunter Leiden. Nun gut, aber trotzdem ist die Muttersprache eine regelnde Versklavungssprache mit viel Mut.

Der geistlose Mensch in seiner Natürlichkeit, wäre gerne eine bestechende Biomasse mit Klasse und natürlich von der Kasse, welche des gesicherten Einkommens wegen begehrt wird von der Masse. Es ist für ihn eine vollkommene Unmöglichkeit, darunter jemand zu finden mit Klasse, die ihn anhimmeln, sind für ihn alle nur dumme Masse.

Auf Erden ist es besser, auf die Lust zu verzichten, denn der dadurch hervorgerufene Entzugsschmerz belebt hyperaktiv die (eben die gar nicht als solche erkannte) neckische Versuchungshandlung (Humor wird von einem jeden dabei verlangt, bis ein jeder auch unter diesem Untergangshumor, der trotzdem lacht, abdankt), bis hin zum Selbstvernichten, denn die dazu motivierende Ursprungslust (eben unbewusst) die zeugt nach und nach immer mehr Todesfrust, sie stachelt dich nämlich dazu an, dass du, entsprechend deines Triebes, der dich überreizt, hin zu dem, was du eigentlich in der Verdrängung halten willst (worüber du nicht nachdenken möchtest), musst. Sich also keinen einleuchtenden Begriff von dem zu machen, was einem da treibt, das heißt nichts weiter, als es zu fühlen, um es der scheinbaren Beruhigung und Abregung wegen harmonisch herunterzuspülen, bis dann das Fass voll ist und überläuft, ein Großteil der Menschheit dann mal wieder in einer Sintflut ersäuft.

Wenn wir von Gott und seinem klärenden Wort getrennt sind, so sammeln wir immer mehr zu verstoffwechselnde Vergesellschaftungsscheiße der Regelform (sehr kompromissbereit, denn schließlich sind wir ja rechnend gescheit) in uns an, bis unsere Seele dann, unseren Körper nur noch, in verekelter Weise, als Restscheißhaufen des unbewussten Herumagierens, abwerfen kann.

Siegelbruch

Wir wollen, was wir sollen, denn woher soll es sonst kommen, unser Wollen?

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 846

Bildergebnis für Wollen sollen

Wer möchte der Kirche schon die Nerven rauben, drum müsst ihr dran glauben, und dürft euch somit auch nur eine Sprache, die weiß was sie will, erlauben. Da ihr einen freien Willen habt, deswegen beherrscht euch nun aber mal, denn diese Nerven schonende Ordnung entspricht doch wohl eurem freien Willen und eurer Wahl, eben als Moral.

Jede erkennbar machen sollende Information, die durch den strengen Regelfilter der Muttersprache gezogen wird, ist geistig (bewusstseinsmäßig) gesehen wertlos, denn die Muttersprache ist eine Willenssprache, die zum Ausdruck bringt, was ich will, und ist somit zum erkennen dessen, was ich da eigentlich will und zum Erkennen der da heraus hervorgehenden Konsequenzen, überhaupt nicht geeignet. Zum wahren Erkennen eines Sachverhaltes muss ich die Worte nämlich oftmals in eine außergewöhnliche Konstellation zueinander setzen, die keine Muttersprachliche Regelform zulässt, denn die Urheberinnen der perfekten Muttersprache hassen so etwas (weil sie dann nicht wissen was jemand von ihnen will) wie die Pest.

Und deswegen sieht es dann auch bei jedem Mann so aus, der eine Frau haben möchte die etwas von ihm muttersprachlich perfekt will: Warum gehen die Männer heutzutage arbeiten? Natürlich um ein Leben lang ein Sklave zu sein, stehend unter dem Will-Drill. Denn dank der Muttersprache die sie in sich regeltechnisch in sich hineinkopiert haben, deswegen fehlt ihnen jeglicher erkennende Geistesansatz aus dem Wort heraus, um Höheres zu erkennen, und somit wollen sie arbeiten gehen, da sie es schon von ihren Müttern gehört haben, dass die Männer das wollen, da sie ja einmal einer Frau etwas möchten bieten, die sie bis zum scheidenden Tod hin anmieten. Wenn sie keinen Geist haben, dann haben sie also nur den Intellekt der kalkulierenden und regelnden Muttersprache, um zu erreichen was sie wollen. Doch wer hat das nun so gewollt? Das Ma-Tricks- bzw. Matrix-System hat es so gewollt, welches auf den Konsum, bis hin zur Besinnungslosigkeit ausgelegt ist (eben über Konsumleichen, die sich dafür erweichen). Warum? Der Tod soll sie ja dadurch irgendwann einmal scheiden, denn sie wollen so nicht eine ganze Ewigkeit hindurch leiden. Das System sagt dabei nun aber: „Siehe nur her was ich mache, ich nehme an alle Geistlosen Rache.“

Sie will worauf sie sich konzentriert, um sich von ihm abzulenken, sie glaubt dabei, zu denken, um ihn besser zu lenken, es ist für sie eine Möglichkeit, ihn in ihre Liebesbeweisansprüche zu versenken.

Die meisten Menschen dieser Wohlstandsgesellschaft sind reine Genussesser (sie wissen diesbezüglich was sie wollen), sie essen, um das Leben besser zu verschmerzen, wenn sie mal nicht essen, dann sind sie zumeist humorvoll am herumscherzen, bis es dann wieder bei ihnen anfängt, das Verschmerzen. Ja sie essen von Herzen, wegen der gefürchteten Schmerzen.

Der alte und verstoffwechselte Greis, er entsteht in seinem muttersprachlich fest gefügten Teufelskreis.

Später, wenn wir einmal Alt und krank sind, dann gewährt uns das System Zugang zu Gleichgesinnten (da wir jetzt etwas fühlen, deswegen können wir nämlich nicht mehr so wie wir wollen, wenn wir können wie wir wollen, ohne zu fühlen, dann haben wir nämlich keine Zeit für irgendwen, und schon gar keine dazu, um Probleme erkennbar zuzulassen, wir sehen dann nur das, was wir wollen, weil wir es lieben, und nicht das, was wir hassen) denn der Austausch über die Krankheit verbindet (fühlen wir sie doch nun, unsere Probleme, die wir ein Leben lang verdrängten). Bis zu diese Moment des Fühlbaren können wir also noch in der gesellschaftlichen Isolation und Wirtschaftlichkeit leben, denn es gibt dort nur, was ich als Mensch will, und nichts darüber hinaus zu fragen oder zu sagen. Unsere Hoffnung auf eine mitfühlende Verbindung besteht also nur darin einmal chronisch, also ununterbrochen, krank zu werden, damit wir darüber eins werden auf Erden, und vor allem dort, wo sie sich alle gleichen, nämlich wenn sie zum Friedhof getragen werden.

Der Tod ist ein Glaubenskonzept, und das seitdem die Mutter-Kirche einmal muttersprachlich perfekt sagte, was der Mensch will, unter dem Motto: „Ihr müsst dran glauben und könnt euch nichts anderes erlauben.“ Und nun müssen scheinbar alle, entsprechend ihres Willens, dran glauben, um sich einen Zugang, hin zu ihrem Schöpfer, zu erlauben. Und wenn der Mensch es so will (eben in seiner Willensfreiheit), dann wird der Schöpfer nicht zu ihnen sagen: „Da ich ganze Früchte ernten möchte, ist es nicht erlaubt, dass ihr dran glaubt.“ Er hat es schon schwer mit den Toten und Erschöpften, die er im Jenseits alle wiederbeleben muss, denn durch ihre Regelsprache der Mutter, da lassen sie so viel an Wissen vermissen.

Siegelbruch (Der versilbernde Spruch vom Auf- oder Abbruch?)

Im freien Willen verhaftet, da fahrt ihr immer auf der gleichen Schiene herum (in Mittelpunktskonzentration) um eure Stoffwechselhölle im Teufelskreis, braucht ihr noch einen einleuchtenderen Gottesbeweis?

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 845

Gott möchte euch nicht drillen, denn das ist schon des Satans Willen, er verkauft euch seinen Drill, unter dem Motto: „Die Erde ist der Planet der Willensfreiheit, deswegen tue bitte jeder alles so, wie ich ihn über seinen Spaß und seine Schadenfreude zerstreuen will.“

Es gibt natürlich viele Menschen, die sich unterbewusst bis teilbewusst sagen: Die Eheerfahrung hat mich in Abwehr kräftigender Weise und mich immer allergischer darauf reagieren lassend, von meinen Liebesillusionen geheilt, ich bin froh, dass sich mir dieser Umstand nur bis zu diesem Punkt des Lebens, wo der Tod uns scheidet, mitteilt. Um in der Gesellschaft etwas zu sein, da wahrt man eben bis dort hin den Schein. Nein, Gott hat diese beiden Menschen nicht in die verbindende Einheit hineingerettet, ist er denn wirklich so gemein? Er ist nicht so gemein, aber diese Menschen (vor allem er als Mann) wollten eben unter dem Gedankenkontrollmuster des Satans sein. Doch wie geraten sie da rein? In etwa so: „Wenn man das auswendig Gelernte in sich hat, und man sich darauf beruft, so schwimmt man im Gedankenstrom des Satans, welcher dann für einem sogar die Berufung im Teufelskreis ist, dieser Verbrennungskreislauf uns dann aber mächtig anscheißt und bepisst, welcher Umstand dann aber auch mächtig zum Himmel stinkend ist. Vom Himmel haben wir unter diesen Umständen also keine direkte Annäherung zu erwarten, wir müssen schon selbst, über das uns vom Schöpfer gegebene Wort (eben als das logische Klärungsmittel), gegen unseren eigenen Satansgestank durchstarten.

Doch hier nun einige Gedanken dazu, wie Satan auf uns Einfluss nimmt und uns lullt ein, unter dem Motto: „Erinnert ihr geistig Beschränkten euch etwa nicht, laut der Tradition und guten Sitte muss das so sein.“

Der wissbegierige Gedanke des Hinterfragens ist Lebenskraft, deswegen leben die Menschen auf Erden nun aber unter gewissen Gedankenkontrollsprüchen (denen des Satans) der beruhigenden und sich selbst reduzierenden Art, die da in etwa lauten: „Unwissenheit ist ein Segen, man möchte sich ja nicht unnötig erregen (= ihr könnt nichts wissen, ihr könnt nur dran glauben, als Satan kann ich euch nämlich nur das erlauben), bzw. Wissen ist Macht (doch da der ohnmächtige Mensch noch niemals ermächtigende Macht in sich spürte, sagt er weiterhin), aber nichts wissen macht auch nichts, denn schließlich entscheiden wir sowieso nur heraus aus unserem guten Geschmack und heraus aus dem Bauch, und wenn dieser gefüllt ist, so reicht uns das auch.“ Sie glauben an ihrem Bauch, und in die Fixierung auf diese ihre Verbrennungshölle, da stehen sie dann geistgedanklich auf dem Schlauch, denn diese Gedankenebene ist für sie sowieso nur Schall und Rauch.

Doch für was sorgt der Satan nun weiterhin, da er darin für sich sieht einen Gewinn? Dafür: Der Mensch möchte nicht an seine Probleme denken, da er glaubt, dass ihn das in belastender Weise schaden könnte, er sich doch lieber etwas Schöneres gönnte. Und genau das ist dann sein Problem, er sieht dann nämlich zu, wie er seine Lebenskraft (die er eigentlich in logisch erfassender Weise sammeln sollte) genüsslich zerstreut, damit er später einmal nichts verpasst hat und somit auch nichts in seinem Leben bereut. Doch dass er sich genau dadurch den Tod bereitet hat, das ist der Gedanke, den er, wie der Teufel das Weihwasser, scheut.

Ja, Satan ist die Lüge, und es wird nirgendwo so viel gelogen wie bezüglich der Sexualität (eben von denen, die das Wort schänden, und darin herumhuren, indem sie es je nach ihrem persönlichen Bedarf verzerren bzw. verdrehen und wenden), doch nun, da die Zeit reif zu sein scheint, erwartet ihr von Gott, dass er euch erleuchtet, aber natürlich so, dass er euch dabei nicht der Lüge überführt, der Erleuchtungsgott, den ihr bevorzugt, der ist nämlich von der verschweigenden Moral eurer Wahl, und sollte somit keine schmerzlichen Gedankenanstöße geben, denn eine ewige Schonzeit betrachtet ihr als himmlisches Erleuchtungsleben.

Die Erde ist der Planet des freien Willens, Welche folgen hat das? Wer sich auf ihr beschweren will, der wird immer schwerer, bis er unter seiner Last zusammenbricht, seine Beschwerde hatte für ihn zu viel wichtiges Gewicht, und sein freier Wille hielt somit über ihn Gericht, anders geht es ihm dann drüben im Jenseits auch nicht. Wer sich beschwert, der möchte andere und sich selbst mit seinen gedankenlosen Suggestionen herunterziehen (= mit seinen Feststellungen möchte er alles fixieren und erstarren lassend feststellen), denn schließlich soll es allen anderen durch seine infektiöse Information nicht besser gehen, als ihn selbst, jeder Beschwerde wächst nämlich immer nur auf den Mutterboden des Neides, und der sich Beschwerende, möchte allen so viel Lebenskraft entziehen, bis er sie nicht mehr darum beneiden kann, sodann verlässt er die uninteressant gewordenen und wagt sich an neue Opfer heran, die er noch, Missgunst spendend, beneiden kann.

Siegelbruch