Die Frau dieser Welt ist letztendlich immer stärker als der Mann, denn sie ist der Wille und er hat keinen Geist, also was will er von ihr sodann?

Vernünftige Gedanken führen in den Tod, die anderen hat Gott leider für sich gebucht, deswegen ist es nun aber so, dass ein vernünftiger Mensch erst gar nicht danach sucht. Ein unvernünftiger Gedanke, kurz und knapp: „Sind wir Anhänger des Wortes, oder bilden wir uns etwa ein, das Wort hängt von uns ab?“

Beitrag Nr. 913

Will sie den schnöden und blöden Mammon?

Milchveraeußerung02

Frauen, die als Rausch-Mohn, ihres veräußerten Inhaltes wegen, die Männer umhauen, sodass die Männer nicht lange fackeln, und wegen ihrer Übererregung nur noch beckenschüssig herumwackeln.

Durch Anritzen unreifer Samenkapseln gewonnener Milchsaft von Papaver somniferum liefert beim Trocknen Opium

Junge Mädchen versuchen in ihrer ersten Beziehung zu einem angehenden Mann schmackhaft süß zu sein (doch auf ihr Angebot, sie als Frucht, wie eine Art berauschenden Mohn, zu genieße, da geht er, aus seiner Unwissenheit heraus und aus Angst vor Lächerlichkeit, nur mit roher Becken-Stoßgewalt ein, denn schließlich möchte er ja für sie beeindruckend kräftig, eben ein ganzer Mann, sein), welchen Versuch sie dann aber als reife Frauen sehr bedauern, da sie bemerken, dass sie unter der geistesschöpferischen Unfähigkeit bzw. unter der geistigen Verblödung der Männer immer mehr versauern. Doch wenn die Männer für sie nun einmal so blöd sind, dann tun sie diesen Männern, eben mit neckischer Hinterhältigkeit auflauern (um eben die Ärmsten, die gar nicht so recht wissen, wo her das alles auf sie zu kommt, hinterher, über viel Mitleid, zu bedauern), unter dem Motto: „Sollen sie doch daran zugrunde gehen, indem sie das, was wir Frauen ihnen erzählen, in gläubigster Weise und mit viel Vertrauen, als Wahrheit ansehen, denn schließlich ist ihre Dummheit daran schuld, dass wir Frauen psychosomatisch (= ihre Dummheit, die auf unseren Resonanzfeldkörper zerstörerisch und hässlich machend einwirkt) versauen, und somit sind die Männer, die wir da aus dem Hinterhalt (zumeist dem des Stillschweigens und des Umlenkens ihrer gerichteten Aufmerksamkeit, um sie dadurch ins Leere oder ins Messer laufen zu lassen, denn es vertreibt uns die Langeweile, wenn sie dann die Ergebnisse, der von uns ihnen angeratenen Handlungen überhaupt nicht können fassen) heraus umbringen, nicht zu bedauern.“ Somit läuft es dann aber in den gereiften Ehen unter dem Motto: „Mach kaputt, was dich kaputt macht!“ Und nach jeder solchen Verspaßungsattacke immer plumper werdender Neckischkeit und Verarschung, wird dann von beiden humorvoll gelacht, denn schließlich sieht man ja dann nur noch zu, dass man das Beste aus dem Rest seines Lebens macht. Wenn die Frauen sich nun aber so einstellen, dann ziehen sie auch zumeist die Hitzewallungen der ausbrennenden Wechseljahre für sich in Betracht, denn die Rechnung bekommt jeder für das, was er in seiner Dummheit, zum Zweck der Belustigung, mit den Unwissenden macht, zumeist eben unter dem Motto: „Wenn er mit dem von mir Angeratenen beschäftigt ist, so wird er wenigstens von niemand anderem auf dumme Gedanken gebracht, denn würde er jetzt noch die Wahrheit herausfinden, dann käme diese, durch seinen vorausgegangenen Gesichtsverlust vor mir, für mich überhaupt nicht mehr in Betracht, denn ich mache nur noch kaputt, was mich kaputt macht, unter dem Deckmantel des Humors (= des Tumors) der trotzdem lacht.“

Wenn der Mensch altert, so bekommt er einen festen „Kackerakter“, ach nein, ich meine natürlich Charakter, er ist dann nämlich das Endprodukt seiner angeratenen Verstoffwechslung. Na aber auch solch eine Scheiße, er scheißt sich wegen jedem Mist ein. Männer die keine Angst vor Frauen haben, die haben eines an sich, sie zeigen nämlich im Alter einen guten Charakter (schließlich möchten sie ja kein humorloses Charakterschwein sein), denn weil sie so viel durch ihren guten Charakter wissen, deswegen haben sie noch lange nicht bei ihren Frauen verschissen.

Warum ist die Wahl in Deutschland genau so ausgegangen? Wenn die Frauen verzweifelt ihren Untergang wählen, dann können sie nämlich auf ihre Männer zählen (die solidarisch mitwählen), die werden dann nämlich ganz bestimmt nicht ihre Auferstehung, bzw. ihren Aufgang wählen, denn schließlich sind sie ihnen treu bis dass der Tod sie scheidet, da die Frau ihr Wille ist, deswegen gibt es sowieso keinen Mann, der das, in seiner Geistlosigkeit, vermeidet.

Es gibt Männer die bevorzugen den Lärm des Krieges, denn der Frieden läuft immer aufs gleiche hinaus, nämlich auf den stillschweigenden Kampf der Geschlechter, und der wird dann über die damit einhergehenden Justitia-Gesetzgebung (die sich da über Kaffeekränzchenabsprachen einschleicht in die Gesellschaft) immer gerechter. Und heute sind wir nun in Deutschland und in vielen anderen Ländern auf dem Gipfel der Gerechtigkeit, die Richter sagen deswegen nun aber schon: „Dass wir das sagen müssen was in den Gesetzbüchern steht, das tut und wirklich leid, aber irgendwie müssen wir ja unser Geld verdienen, deswegen müssen wir nun einmal unserer Dienstherrin Justitia dienen, und das möglichst mit gut aufgesetzten Gerechtigkeitsmienen.“ Ja, Justitia ist eure gerechte Wahl, wegen der Gesellschaftsmoral.

Die Sucht nach Geld ist etwas für alle Unwissenden, die dafür bezahlen müssen, dass man ihnen über Komfortbereitstellung durch ihr materiell anspruchsvolles Leben hindurchhilft. Das Geld macht alle Unwissenden handlungsfähig, da sie Leute bezahlen können, die den Wissenden das Maul stopfen oder sie eben umlegen, denn schließlich soll weiterhin das Geld die Welt bewegen.

Sie sind alle durch Geld programmiert, da muss man wirklich froh sein, wenn eine Partei vor der Wahl noch kein Programm hat, denn das ständige Gegenteil von den Programmen, die die anderen Parteien haben, nach der Wahl zu erfahren, das hat man (durch Gewohnheit) sowieso schon satt.

Bei der nächsten Wahl habe ich ein todsicheres Programm, ich stelle dann nämlich den Aufstieg oder den Abstieg zur Wahl, und somit kommen die Menschen nicht drumherum mich zu wählen, weil sie auf eines von beiden zählen.

Ein Glück dass ich den Notausgang aus dieser Welt hinaus gefunden habe, denn das Wort ist der diesbezügliche Weg, und über diesen holt mich niemand mehr (und schon gar keiner von der muttersprachlichen Regelsorte) zurück, welch ein Glück.

Als Gläubige braucht ihr nicht zu glauben, eure Stoffwechselendprodukt-Gedanken mit hinüberschleppen zu könnt ins Himmelreich. Also besser ist es, ihr macht gleich Schluss, mit eurem gängigen und gesellschaftskonformen Geist-Abschaltgenuss.

Siegelbruch

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„Schau nur an, was die anderen haben“, das ist die Auffassung derjenigen, die sich, als verwesende Leichen, in ihrem sauren Neid begraben

Vernünftige Gedanken führen in den Tod, die anderen hat Gott leider für sich gebucht, deswegen ist es nun aber so, dass ein vernünftiger Mensch erst gar nicht danach sucht. Ein unvernünftiger Gedanke, kurz und knapp: „Sind wir Anhänger des Wortes, oder bilden wir uns etwa ein, das Wort hängt von uns ab?“

Beitrag Nr. 912

Wie nennt man es, wenn Neid und Hass sich miteinander verbinden? Man nennt es Bewunderung, diese hält viele Ehen in Schwung.

Wann haben Menschen etwas vom Leben? Wenn Mann und Frau in aufbauender Weise aufeinander treffen, indem sie ohne die übliche und gesellschaftskonforme Grundekelempfindung etwas voneinander haben, eben dadurch, dass sie logisch wissen, was sie da warum schöpferisch miteinander tun (eben auch ohne ein Kind im Plan zu haben), und somit die systemkonforme Gedankenrichtung verlassen, die sich ständig damit beschäftigt, was andere haben, damit die freie Marktwirtschaft läuft, und jeder dabei, sauer herumsaftend, im Ekel vor sich selbst und vor allen anderen ersäuft. Ich hoffe, dass es bei euch besser läuft und ihr somit wisst, dass ihr in entsäuerter Weise füreinander genießbar seid, wobei dann natürlich die freie Marktwirtschaft, die auf sauren Neid aufbaut, sang und klanglos, absäuft, weil es für sie (ohne sauren Neid) absolut nicht mehr läuft. Habt ihr euch nun aber schon psychosomatisch so tief und unregenerierbar hinein gewirtschafteten, in den Ekel und in die Hässlichkeit, dann könnt ihr nicht mehr leben ohne in materialistischer Weise beneidet zu werden und ohne Neid, denn alles, was ihr, durch diesen motiviert, gierig zusammenrafft ist für euch (eben als Materialisierung) rein, da fällt euch, eure eigene Materialisierung im Spiegel einmal genau anzuschauen, gar nicht mehr ein, denn ihr glaubt andere Mittel zu haben, um von allen beneidet zu sein. Dass das ganzheitliche Erscheinungsbild für noch etwas empfindsamere Menschen eine wesentliche Rolle spielen könnte, das fällt euch, Kraft eurer zusammen materialisierten Überflussmittel, gar nicht mehr ein. Kraft eurer materiellen Mittel, da wollt ihr nun aber solche, die sich nicht so leicht von einem ekelhaft Hässlichen bestechen lassen, in eure Abhängigkeit bringen (und zwar so, dass sie sich resigniert sagen: „Aus einer schönen Schüssel kann man nicht essen, also kann ich das Andere gleich vergessen.“), denn ihr möchtet ihre Diktatoren sein, und jeder, der somit nicht gleich euren Geboten entspricht (da er sich nicht mit Ekel und Hässlichkeit infizieren möchte, sich eben nicht in euer Fahrwasser ziehen lässt), der ist für euch ein auszurottendes Dreckschwein, möchte er doch nicht eurem materialisierenden Diktat, also eurem moralischen Reinheitsgebot, unterwürfig sein.

Wie sind sie nun aber, die, die zum Zweck der Neidbesessenheit und wegen marktwirtschaftlicher Belange in einer ehelichen Verbindung zusammentrafen? Er und Sie machen alles zusammen, was da vernünftig ist, nur im Bett, da wollen beide komischerweise schlafen. Sind sie noch nicht (geistig) erwacht, so sind sie doch wenigstens von den Keuschen und Braven, die genau wissen: „Menschen sündigen nicht, wenn sie schlafen.“ Ja, als die Braven, da erfüllen sie das ihnen gemäße Reinheitsgebot, auch wenn sie miteinander in einem Ehebett schlafen.

Und noch etwas: Von Scheiße spricht man innerhalb einer solch lieben und harmonischen Zweckbeziehung nicht, denn wenn sie dadurch jemand, sehr anrüchig, in seiner Vorstellung sieht, dann versaut sie ihm den guten Appetit, das ist nämlich gerade so, als ob er sich als Stoffwechselendprodukt selbst in einem Spiegel ansieht.

Ich hoffe euch Himmelsstürmern der ersten Reihe, fällt jetzt noch etwas zu eurer so in etwa lautenden Spruchweisheit ein: „Lebe deine Träume und verträume nicht dein Leben.“ Ja ich würde sagen, dann solltet ihr das einmal in entsäuerter Weise zum Besten geben.

Siegelbruch

Ihr habt zum Wahltermin die Wahl, Gott als das logisch verbindende Wort, oder die zersetzende Gesellschaftsmoral total?

Vernünftige Gedanken führen in den Tod, die anderen hat Gott leider für sich gebucht, deswegen ist es nun aber so, dass ein vernünftiger Mensch erst gar nicht danach sucht. Ein unvernünftiger Gedanke, kurz und knapp: „Sind wir Anhänger des Wortes, oder bilden wir uns etwa ein, das Wort hängt von uns ab?“

Beitrag Nr. 911

Menschenwürdiger Kraftakt02e

Ich wähle das, was Mann und Frau übers logische Wort, welches Gott-Christus ist, allumfassend verbindet, alles andere ist unwählbar für mich, weil es eine Sprache spricht, welche das Wort, in dieser, versucht (babylonisch) gegen diese Verbindung zu richten, um so in zerstreuender Weise, über das regelversklavte Worte, den inneren Zusammenhalt der Menschheit zu vernichten. Ja, ich habe Gott als das klärende und verbindend nährende Wort gewählt, wer anders wählt, der darf sich dessen sicher sein, dass er sich durch seinen Kampf um den Erhalt der (niemals logisch definierten) Gesellschaftsmoral (die unmittelbar an der trennenden Regelsprache gekoppelt ist) in die eigene Hölle hinein wählt, die Hölle ist nämlich das, was ihr (als abgespeicherten Regelintellekt und Systemstruktur) in euch habt und immer schön unlogisch und distanziert formbetont (unter dem Motto: „Schaut nur her, denn ich bin etwas Besonderes.“) aus euch heraus erzählt, über euer inneres Zählwerk zählt ihr dabei auf, was ihr als Angeber Neid Zeugendes (eben als Trennendes) wählt. Jeder hütet also gesellschaftskonform sein materialistisch hervorhebendes Zählwerk, denn er möchte, dass jeder ihn (wegen seiner Neid zeugenden Macht über andere) beneidet und ihn aus diesem Neid heraus wählt (und zwar unter dem Motto: „Wenn ich in seiner Position wäre, so würde ich es genau so machen, und nur das zählt.“), damit dem Gewählten dann die Schadenfreude gehört, und sein Wähler wird vom ohnmächtigen Neid gequält, denn immer wieder erfährt er, dass für den über ihn Regierenden, den er da hat gewählt, nur die Herabsetzung seines Wählers Lebensqualität zählt (der Regierende hat nämlich Satan, der ihm im Nacken sitzt, gewählt, und so lange er nicht aus dem Amt entfernt wird, wird er in diesem tun, was für Satan zählt). Der brave Wähler hat somit die moralische Spaltung durch „teile und herrsche“ gewählt, und das ist für ihn unumgänglich, so lange er die Sprache der Mutter, die sehr betont von ihm verlangt, dass er sich doch bitteschön beherrschen soll (damit sie nicht in den Verdacht gerät, ihn ja eventuell zu beherrschen), zählt.

Wer es wählt, das hier klärend niedergelegte Logos-Wort, der lebt in der Wahrheit auf und begeht nicht, über die hochgehaltene Trennungsmoral, die zwischen Mann und Frau, einen Gesellschaftsmord, den die verekelte Trennung der kleinen Zelle pflanzt sich im Großen und Ganzen fort.

Wen die Trennung also sollte anwidern, der darf seine bejahende Stimme zur logisch klärenden Verbindung, unterhalb des entscheidenden Blogbeitrages, angliedern. Es darf aber auch jeder bei seiner zersetzungskonformen Zerstreuungswahl bleiben, um seine Lebensqualität und somit sich selbst abzutreiben, unter dem Motto: „Jeder, der Gott als das logisch verbindende Wort der Klärung nicht wählt, das ist der, der für mich zählt!“ Und somit hättet ihr wieder, durch euren Neid motiviert, die Religion, den Staat und die sich da heraus ergebende Trennungsgesellschaft, gewählt, für die „teile und herrsche“ als ein moralischer Aspekt zählt.

Wenn ich mich aus meiner Unwissenheit (die der gesellschaftsmoralischen Suggestion) heraus vor jemand oder etwas ekele, so bringt das immer meine eigene und des Objektes, eben das meiner diesbezüglichen Betrachtung, Hässlichkeit mit sich. Durch die muttersprachliche Wahl von Staat und Religion, da kommt nun aber genau diese Hässlichkeit für euch heraus unter dem Strich. Wer seine ursprüngliche Schönheit durch den veredelnden Geist Gottes nicht wieder herstellt, der hat auch nicht zu suchen in seiner, die Schönheit kristallisierenden, Himmelswelt, in der sich ein jeder auf den anderen als Hochgenuss einstellt.

Seine Wahl der Moral02c

Hochrechnung-Wahl02c

Siegelbruch

Was macht euer harter Kern, findet ihr ihn noch geil oder liegt euch das schon fern? Wenn es euch nicht zu dämlich ist, dann betet ihn doch mal an, meine lieben Herrn!

Vernünftige Gedanken führen in den Tod, die anderen hat Gott leider für sich gebucht, deswegen ist es nun aber so, dass ein vernünftiger Mensch erst gar nicht danach sucht. Ein unvernünftiger Gedanke, kurz und knapp: „Sind wir Anhänger des Wortes, oder bilden wir uns etwa ein, das Wort hängt von uns ab?“

Beitrag Nr. 910

Dicker Finger02c

Die Geilheit ist etwas Anderes, als konstruktive und aufbauende Lust, weil du dir danach ständig selbst zürnst, da du dabei immer komplett abschalten musst, denn nur das geistige Abschalten steigert deine somit angestrebte Zerstörungslust, die du als Mann, vor jeder Frau als eine dir entgegengehaltene Verschwörungstheorie tarnen musst, bist du doch nun einmal darauf bedacht, dass sie da nicht verliert ihre neckisch bissige Lust. Ja die Rache, denn Eva bot dem Adam einst die Schlange an, und deswegen siehst du heutzutage nun zu, dass die Stellvertreterin Evas dir dafür auch in den Schwanz beißen kann, denn seit dem Schlangenangebot hängt dieser dir nun in ungestillter Weise an. Sie kann gar nicht so viel stillen, wie dieser erregt wedeln kann. Und verwedelt vom Wind, da kommt dann auch noch, zu allem Überfluss, nach neun Monaten das heilige Kind, solche Kinder dann aber auch sehr am Nervenkostüm ihrer selbstzerstörerischen Eltern herumsägend sind, unter dem Motto: „Zwei für einen sind zu wenig, denn nur einer, eben der, der es geil findet, dass er vom Sägewerk zu ihnen heruntergekommen ist, gewinnt.“

Was zeigen uns sehr Beispielhaft alle Weltenfrüchte? Das: Wollen wir selbst ins geistige Wachstum hineinkommen, so müssen wir erst einmal unseren harten Kern knacken, denn leider wird unser, um ihn herum unbewusst verwesendes Fruchtfleisch, dies nicht packen. Was ist nun aber unser Kern? Er ist das, was uns heimlich bis unheimlich zum Leben motiviert, mit knackigen Worten berühren wir dies nun aber ungern, denn das brächte nur Wachstum heraus aus unserem Kern, und da wir dann knackig bzw. nackig dastehen würden, deswegen haben wir das nicht so gern. Durch Moral bedingter Scham, ist er nun einmal behütet, unser harter Kern. Er braucht sich also nicht zu wundern, dass sich die Frauen immer mehr vor seinem Sperma sperrn, denn das liegt an seiner mangelnden Logik im Geist, eben durch seinen ungeknackten Kern. Ja, die Menschen verkümmern herum um ihren Kern, denn dieser liegt ihnen fern.

Und nun meine Herrn, hier noch etwas Dämlichkeit, unter dem Rock vom harten Kern!

Wenn ich eine unbewussten Menschen unbehindert schalten und walten lasse, so erschöpft er sich in seiner Dummheit. Wenn ich ihm gegenüber nun aber so sein kann, so nennt man das bedingungslose Liebe. Wenn ich ihm sein Schalten und Walten, so wie er es möchte, verbiete, z. B. weil ich mich für ihn nicht fremd schämen möchte (eben weil ich sein Handeln als lächerlich ansehe, und meine Sichtweise als Maßstab für alle verstehe), so sammelt er in seiner heimlichen Vorstellung immer mehr Dummheitsenergie, und nach außen hin präsentiert er eine gesellschaftskonform einstudierte Intelligenz für sie, doch wenn die überenergetisierte Bombe in ihm dann platzt, wer führt dann wohl Regie? Mit dieser seiner Krankheit rechnete keiner, und vor allem wird diese in ihrem Ausbruch, zu ihm, immer gemeiner.

So viele Menschen in dieser Welt von der Sorte der super Netten und Harmlosen, doch im Jenseits, wo dann ihre materielle Verdrängungspanzerung gefallen ist, da fangen sie an, so wie es ihnen gefällt, zu tosen, dort werden sie nämlich beherrscht von ihren, eben auf Erden durchs Trägheitsgesetz der Materie, immer noch handlungsunfähig gut verpackt gewesenen Zwangsneurosen, in der irdischen Welt konnten sie diese immer noch sehr gut beherrschen, unter dem Motto: „Gieß etwas drauf und futtere etwas in dir hinein, dann hören sie auf zu tosen.“

Eine moderne Frau testet erst einmal an, wie gut er zu ihr passt als Mann. Sie fragt sich dabei: „Betet er mich überhaupt an, so sehr, dass er (durch seine weichen Knie) gar nicht mehr auf eigenen Beinen stehen kann, denn schließlich möchte ich ja unentbehrlich sein für einen Mann, der vor allen anderen der Größte ist, aber von dem ich weiß, wie er vor mir, vom Elefanten zur Mücke einlaufen kann.“ Erfüllt er diese Norm, dann ist er für sie der perfekte Mann.

Ja, sie passen sehr gut zusammen, denn er ist sehr locker in seiner Art etwas vor ihr zu verbergen, und da sie etwas vor ihm zu verbergen hat, deswegen ist sie immer, in krampfhaft vernünftiger Weise vollbeschäftigt, vor ihm auf den Sprung, für sie ist dieser Umstand also nicht gerade eine Lockerung. Für den Rest ihres Lebens, aus dem sie gemeinsam noch das Beste machen, da bedarf diese zwischen ihnen vorherrschende Situationskomik nun aber keiner weiteren Erläuterung. Durch ihre perfektionierte Geschicklichkeit im distanzierten Umgang miteinander, da bekommen sie aber auch noch den Katzensprung hin, eben bis dass der Tod sie scheidet, und somit jede schlimmere Wahrheit, die sie in sich bergen, vermeidet. Was Gott, der als Stimme in ihnen, wohl eines Tages zu ihnen sagt, wenn er nach ihrem Ableben über sie entscheidet, ist das okay, oder tut das Scheiden dann doch weh?

Was passiert eigentlich, wenn das passiert was gewisse Kräfte ansteuern, nämlich den Umstand, dass alle Menschen den gleichen Systeminhalt haben? Sie können dann nichts mehr mit sich selbst und mit allen anderen, sie hänge dann nämlich triebhaft fest in einem für sie (eben über ihren anödend langweiligen Systeminhalt) undefinierbaren Außergewöhnlichkeitsverlangen. Und wird ihnen dann das Außergewohnliche, eben über sich selbst, offenbart, so passt es absolut nicht zu ihrem Systeminhalt, sie verwerfen es also wieder sehr allergisch dagegen aufbegehrend und pflegen weiterhin ihre systematische Verkrüpplungsgestalt. Warum nehmen sie nun aber das Außergewöhnliche, eben das über sich selbst, nicht an? Weil jeder von ihnen etwas will, wo dran er sich gewöhnen kann, die ewige Gedankenfolge eines logischen Gottes, die geht deswegen nicht in ihnen an, weil so etwas, entsprechend ihres vorgefertigten Inhaltes, einfach nicht wahr sein kann.

Und unter diesem Aspekt gewinnt er dann Gestalt, ihr Systeminhalt: Braucht der Mensch Leben zum Geld, oder ist Geld sein Leben, eben solches, welches er braucht um sich Leben zu gönnen? Ja, der Mensch erlebt gerne das Geld um gelten zu können, diesen Neid kann er allen anderen schon gönnen. Erahnt ihr nun, warum die Menschen nicht von ihrer verinnerlichten Systemverkrüpplung ablassen können?

Ist dadurch nun aber ihr Zählwerk erst einmal abgelaufen, so müssen sie sich, um wieder etwas Systemkonformes erzählen zu können, ein neues kaufen, und denen die mehr als sie selbst auf den Zähler haben, denen tun sie dann auch noch nachlaufen.

Die hoch zivilisierte Gesellschaft Europas, eben die der Feinschmecker, in ihrem Wahn vom guten Geschmack, sie hat in den letzten Jahrzehnten fast nur noch Missgeburten und Kotzbrocken hervorgebracht, somit verlieren nun aber die hier ankommenden Islamisten glatt den guten Appetit. Warum ich so etwas geschmackloses sage? Einer muss es ja mal definieren, was jeder an sich selbst sieht, egal, wenn er nun auch genau wegen dieser Ernüchterung, dumm aus der Wäsche schaut und eine Hass erfüllt bzw. hässliche Fresse zieht, eben damit jeder seine Verfassung bewiesen sieht.

Was die Herrscher dieser Welt genießen? Natürlich alle Länder dieser Erde Dollar oder Euro reif zu schießen, um sie in ihre Schuldenfalle der Zinsen und des Zinseszins einzuschließen, denn nur durch investiertes Dollarvertrauen, da können sie dann, über entsprechende Kredite, ihr Land, in Windeseile, wieder aufbauen.

Die Anhänger des Islams haben eine ganz außergewöhnliche Art ihren, unter der Oberfläche gärenden, Geschlechterkrieg auszufechten, denn wenn die ganze Welt Angst vor islamistischen Kämpfern hat, dann können die unter ihrer Burka vermummten Frauen, als muttersprachliche Führungskräfte und Programmgeberinnen endlich einmal wieder stolz auf ihre Märtyrer-Männer sein, denn sich diesbezüglich als Weicheier vor ihren Frauen zu blamieren, das sehen diese nicht ein, nur Allah mit seiner großen Jungfrauenschaft kann nämlich für sie als Märtyrer der Sieger sein. Kopf ab bzw. Rübe runter ist also in ihrem Kampf gegen die Christen zu verstehen, die lassen sich nämlich von ihren Huren den Kopf verdrehen, weil sie dem Adam da um keinem Deut nachstehen.

Siegelbruch

Auf sechs richtige im Lotto würde ich gern verzichten, wäre ich als Mann, vor einer Frau, nicht immer gleich so verunsichert, dass ich kein einziges Wort mehr in meinem Kopf, kann verdichten. Will sie mich vernichten?

Vernünftige Gedanken führen in den Tod, die anderen hat Gott leider für sich gebucht, deswegen ist es nun aber so, dass ein vernünftiger Mensch erst gar nicht danach sucht. Ein unvernünftiger Gedanke, kurz und knapp: „Sind wir Anhänger des Wortes, oder bilden wir uns etwa ein, das Wort hängt von uns ab?“

Beitrag Nr. 909

Ja, alles ist möglich, doch Mann muss vorher noch eine Versicherung gegen die Verunsicherung abschließen, wie sollte er sonst die Unfehlbarkeit einer Frau als Gewinnerin genießen?

Finanzkrise04

Ohne eine sexuelle Lebensmotivation in einer Mann-Frau Beziehung, da erschlaffen des Menschen körperlich funktionale Lebenskräfte (die belebende Seele, die Verbindung spüren möchte, zieht sich aus den körperlichen Funktionseinheiten, nach und nach, zurück). Dies bedeutet nun aber so viel, wie Alterungsprozess und Tod. Mit zunehmendem Klärungsbewusstsein bleibt die sexuell verbindende Lebensmotivation bestehen, ohne wird sie vergehen, und die Menschen werden unter diesem Umstand depressiv gestimmt durchdrehen, wobei sie die genauen Hintergründe ihrer Niedergeschlagenheit noch nicht einmal ersehen, weil sie zumeist den verdrängenden Zerstreuungssüchten nachgehen.

Er hat nichts zu sagen, deswegen handelt er, sehr geschickt, aus seiner (schicklichen) Not heraus (eben so, wie es sich schickt). Sie erzählt ihm dagegen den ganzen Tag, wie etwas richtig wäre und sein müsste (eben wie es sich schickt, wenn sie ihn schickt), dieser Äußerungsumstand lastet sie nun aber so sehr aus, dass sie regelrecht handlungsunfähig ist (ja, sie bleibt somit immer in ihrem Sessel sitzen und setzt sich vor ihm durch). Ihre Ehe ist also die perfekte Symbiose, ohne dass er jemals hat, einen einzigen Kontakt zu ihrer Dose. Wenn der eine stirbt, dann kann der andere nicht länger überleben, da ihm dazu das Nötige, wenn nicht sogar das Nötigende, fehlt. Ist es das Wort, welches sie über ihre kritisierende Sprache für nötig hält, damit es ihn nötigt, oder eben humaner gesagt: „belebt“. Ja, in seiner Not ist er sehr bestrebt, da er nun einmal an ihrer Handlungsunfähigkeit, sehr handlungsfähig (es ihr zeigen wollend, dass er ein ganzer Mann ist), klebt.

Wenn sie ihn etwas fragt, so betritt sie da einen Hohlraum, doch das stört sie nicht weiter, weil er ihr viel Erholung bietet, er hat sie ja nicht umsonst so großzügig angemietet. Und außerdem kann sie ja seine Hohlräume noch auffüllen mit ihren An- und Absichten. Irgendwie hat sie sogar den leisen Verdacht, er erweitert seinen Hohlraum übers Belichten, eben mit ihren Körperansichten, denn durch diese (wenn er ihr wieder einmal ansichtig wird) kann er irgendwie, durch seiner erregten Zerstreutheit, nichts mehr in seinem Kopf verdichten, alles tut sich in ihm zur Lösung hin ausrichten. Er wird sich dabei noch über seine Selbstauflösung vernichten.

Um was ist es schlechter bestellt für einen Mann, als die doch noch bestehende Chance, im Lotto sechs Richtige zu bekommen? Es ist die Chance (also die, die ohne Gottes klärendes Wort als Bewusstsein nicht zu haben ist), eine Frau für die Ehe zu bekommen, die für ihn in der sexuellen Verbindung und somit auch in jeder anderen Hinsicht ein voller Hauptgewinn ist. Denn die reife Frau in der Fixierung auf die Ehe, die hat zuvor Erfahrungen gesammelt, das heißt, sie hat genug mit Männern sexuell herumexperimentiert, ebnen aber mit null Ausbeute an orgiastischen Druckentladungsgenuss für sich selbst (es ist also die Frau die sich letztendlich bei jedem Sexualkontakt sagte: „Er setzt mich schon wieder unter Druck, und ist dabei unfähig mich zur entspannenden Entladungsexplosion zu bringen, für den künftigen Mann bleibe ich gleich wegen Überfüllung geschlossen, ich werde mich da zu nichts mehr zwingen.“), deswegen legt sie nun aber bei der Auswahl des Mannes für die Ehe (die für sie ja schließlich ein sicherer und absichernder Hafen sein soll, ohne leichtsinnige Experimente der ekelhaften Art) andere Maßstäbe, als die Sexualität, an. Sie visiert also den Mann an, der sich von ihr in moralischer Hinsicht leicht umerziehen lässt und den sie somit auf den Wirtschaftsstrich der Karriere schicken kann, oder eben den gut besattelten Mann, für den Sex scheinbar von vornherein kein Thema ist (er glaubt nämlich, dass man darüber nicht reden bräuchte, denn das mit der Sexualität, zumal er ja auch noch großzügig ist, ergäbe sich dann, wenn er erst einmal mit ihr verheiratet ist, ganz von selbst, denn schließlich müsste sie sich ja darüber im Klaren sein, dass er sie heiratet, damit solch ein Intimkontakt gesellschaftlich legitimiert ist, er meint, sie könnte ja dann nichts mehr dagegen haben. Solche Blödmänner können dann warten, bis sie ihre diesbezüglichen Hoffnungen auf dem Friedhof begraben) und im Zuge der Ehelichung für sie zahlt großzügig Miete, aber ansonsten sexuell (zumal sie sich mit ihm sexuell auf kein Gespräch der Unmoral, welches nicht ihrem guten Geschmack entspricht, einlässt, sie mag eben nicht das, was sie unter Druck setzt und stresst) ist eine große Niete, als die er sie nun aber auch akzeptiert und anerkennt, nämlich die Unantastbarkeit ihrer körperlichen Sperrgebiete (die Unantastbarkeit der Menschenwürde, nennt das die Weltelite), denn schließlich heiratete sie diesen Arsch ja nur, da der großzügige Unterhalt, also das Geld welches er ihr in den Arsch schiebt, nicht stinkt, wobei sie nun aber nicht gern, in seinen geilen Ausdünstungen versinkt (seine Körperchemie ihr stinkt), wenn er sich ihr mit großen Erwartungen und hoffnungsvoll annähert, da er ihr mal wieder eine außergewöhnliche Liebesbeweisprämie (eben die, des, bei ihr, immer sehr schnell verduftenden Geldes) überbringt, das ist dann für sie immer ein Umstand, wo er ihr (wegen seines Bestechungsversuchs, der sie da zur Hure degradiert) ganz besonders stinkt.

Also ihr Männer der unerschütterlichen Hoffnung, nutzt erst einmal die höhere Chance, eben die, sechs Richtige im Lotto zu haben, in diesem Fall werden euch die reifen und heiratswilligen Frauen unerschütterlich nachlaufen, denn sie stolpern förmlich über euren Geldhaufen, damit ihr dann letztendlich von der Überzeugung seid: „Es gibt Frauen von der reinen Engelsorte zum Heiraten, und es gibt die billigen Flittchen für alles Schmutzige, die findest du im Puff als Satansbraten.“ Doch solch ein Mann weiß eines nicht, die unreifen Mädchen puffen sich dort (anhand ihrer gesammelten Erfahrungen) nur hoch zur theatralisch ausgereiften und reifen Frau, und als heiß umworbene Dame, da ehelicht sie dann den piekfeinen und stinke reichen Stinkstiefel, und wegen seiner Dämlichkeit, da macht sie ihn dann richtig schön zur Sau, eben über die spitzfindige Rache einer Frau, denn wie er, wenn er sich unbeobachtet fühlt, ihren Körper hypnotisch geil anstarrt, das spürt sie ganz genau, und wenn er dadurch, hin zur Pflegebedürftigkeit erstarrt ist, dann geht er unzurechnungsfähig und entmündigt ab ins Pflegeheim, und sie beerbt ihn als seine liebe Frau. Steht er nämlich vor ihr, als erregter Beobachter, immer im erektionsunfähigen Beckenstau (machte sie ihn doch wegen seiner merklichen Erektion schon oft genug, wenn auch nur mit böse Blicken, zur Sau), dann erstarrt er irgendwann (endgültig und hoffnungslos, also psychosomatisch), das wusste sie (die endlich einmal mit ihm fertig werden wollte) immer schon ganz genau.

Die Mutter und Materie ist ein Rauschmittel, mit dem wir unseren Seelenschmerz betäuben, nämlich den, uns mit niemand verbinden zu können, es fehlt mir nämlich dazu das logisch klärender Wort, und solange es mir fehlt, da begehe ich über die Materie und ihre gepriesene Stoffwechselmoral Selbstmord. Was sollte ich denn auch Überzeugendes zu jemand sagen, damit er sich, ohne dabei verunsichert zu sein, mit mir verbinden will? Heutzutage ist es genau deswegen üblich, jemand (hinein in eine große Erwartungshaltung gebracht) zu bestechen, um die gegebenen Versprechen hinterher zu brechen. Sie ist also üblich die allgemeine Verunsicherung und das darauf hin folgende Gericht, denn keiner hält auf Dauer das, was er, um intime Annäherungsvorteile bei jemand herauszuschlagen, anfänglich verspricht. Ein wahrer Denker der klärenden Art Vers-spricht nur eines, nämlich eine ständig fortschreitende Bewusstseinsentwicklung, die da gewährleistet (für einen jeden) einen höheren Lebensaufschwung, und die logische Befähigung zu intimsten Verbindung.

Siegelbruch

Isolation, hin zum gesättigten Ruhezustand, das moralische Leichentuch der geistigen Unwissenheit überdeckt das ganze Land, darunter herrscht Verwesungszustand

Der Mensch kann nicht sagen warum er stirbt, es fehlen ihm die Worte dazu, denn das Wort ist Leben, mangels Interesse daran (an Schall und Rauch eben) wird der Mensch irgendwann in Lebensgefahr schweben.

Beitrag Nr. 908

Das moderne Leichentuch im moralischen Versuch. Lasst euch mal nicht vernaschen, denn das letzte Hemd hat keine Taschen.

Die Entfernung voneinander bedeutet für uns auch (da man ja so viel von Übergriffen in den sensationslüsternen Massenmedien erfährt), ein volles Maß an Sicherheit, doch isoliert in unseren angemieteten Gefängniszellen sterben wir nun durch den Mangel an gefühlter und belebender Antastbarkeit. Doch da der heutige Gesellschaftsroboter der angepassten Art, nicht den Reiz der Berührung in uns erweckt, deswegen empfinden wir jede Berührung durch die hässliche Dummheit als unmoralisch und verdreckt. Dieser Umstand bedingt nun aber, dass niemand etwas, was den anderen berühren könnte von sich offenbart, sondern alles in peinlichster Weise versteckt. Wir leben in Zeitalter der coolen Zombies, wer hat dies angekurbelt, sodass ein jeder in diesem Zeitalter durch Isolation verreckt. Aber die Hauptsache ist doch, das es schmeckt.

Und so in etwa läuft der Werdegang (= werde krank) in der Isolationsgesellschaft aller coolen aber trotzdem zumeist schrecklich netten Zombies: Wenn der Mensch (eben er als Verdränger) seinen Lebenstrieb, den der scheinbar unmoralischen Verbindungsneigung, nicht logisch übers Wort klärt (eben den Trieb, der ihn, im Gegensatz zu den Tieren, 365 Tage im Jahr unmoralisch belastet), so entwickelt er über seinen sich dadurch steigernden Säuregehalt, den Ausgleichstrieb, hin zum geschmackvoll gesättigten Ruhezustand (er wird dadurch immer mehr zum Neutrum der Geschlechtslosigkeit, welches keine männliche bzw. auch keine weibliche Ausstrahlung mehr verkörpert, und somit immer Reizloser auf den anderen wirkt, der eben noch nicht alle diesbezüglichen Empfindungsfähigkeit und Sensibilität verloren hat), und wird dabei dann zumeist immer gefräßiger und unersättlicher (all seine Säure bildende Gedankenkonzentration läuft nur noch auf die Fresserei hinaus). Am Anfang dieses Werdegangs verdaut er noch die Nahrung zur brauchbaren und gebrauchten Energie, doch ab einem gewissen Punkt (eben den seiner geschlechtlichen Verdrängung), da verdaut die übermäßig zugeführte Nahrung dann den Menschen, wenn dieser Umstand in ihm greift, so empfindet er das über einen erhöhten Genuss (= Abschaltgenuss), sein Körper ist dann dabei immer mehr für ihn die Nebensache, auf die er scheinbar nicht mehr sonderlich achten muss (Hauptsache Auflösungsgenuss). Und wenn seine sterblichen Zersetzungsüberreste dann von der Friedhofserde verdaut werden, dann ist mit dem Leben seiner körperlichen Existenz endlich Schluss. Drüben im geistigen Jenseits, wo er seine Unersättlichkeit nicht mehr materiell stillen kann, da fängt er dann, in seiner brennenden Versauerungsfrequenz irdischer Einstellung, ganz schön grüblerisch erregt zu schmoren an, und wegen seinem zwangsläufigen Genussverzicht (er hat also nichts mehr womit er seinen Geist betäuben könnte), da geht er dann mit Gott fürchterlich hart ins Gericht, sein fluchendes Höllenmaul macht dabei überhaupt nicht mehr dicht. Diesbezüglichen Werdeganges besteht nun aber für den Menschen eine Grundregel, übernimmt sie als mütterlicher Aspekt die Führung im irdischen Leben, so gewinnt er zumeist immer mehr an Leibesgewicht und geht mit unter in ihrem regelnd eingeleiteten Genussstreben, die unantastbar moralische Neigung soll nun einmal für sie, in ihrer Beziehung zu ihm, aufleben, sie wird ihm also die Kugel, für seinen Bauch, geben.

Die aufgeblasene Isolation, diese Ehe hatten wir doch auch irgendwie schon.

Wenn der Mensch in der geistigen Wissensbildung seine Lebensmotivation sieht, und dabei fest davon überzeugt ist, dass es einen Wissensgeber gibt, der ihm zu einem schöpferischen Leben befähigt (entgegen der bewusstlosen Selbstverdauung), so nennt man das Liebe, die er über seine logische Verbindungsfähigkeit mit ihr spürt, und die ihn, in der Uneingeschränkte Vereinigung mit ihr, immer weiter führt.

Siegelbruch

Respekt vor dem süßen Köder, denn dieser wird, in der Regel, sauer, und er immer blöder, als verbitterter und dummer Bauer, voller Trauer

Der Mensch kann nicht sagen warum er stirbt, es fehlen ihm die Worte dazu, denn das Wort ist Leben, mangels Interesse daran (an Schall und Rauch eben) wird der Mensch irgendwann in Lebensgefahr schweben.

Beitrag Nr. 907

Ein schlauer Bauer, denn bei einer Frau steht er nicht mehr im Stau.

Was schaut ihr so blöd? Euthanasie, noch nichts von Sterbehilfe gehört? Deswegen schickt er sie einfach sehr hilfsbereit auf die Weide. Und auf dem Totenschein steht dann: „Weil eine Dumme Kuh wegen Überfüllung geschlossen sein kann.“

Warum soll ich als Mann einer Frau eigentlich (eben völlig gesellschaftskonform) in den Arsch kriechen, denn sie wird dadurch (dass ich vor ihr kein Selbstbewusstsein zeige) sauer, und ich verbittere dann zunehmend unter ihrem regelnden und geregelten Aus- und Einfluss. Es gibt unter diesem Umstand also zwischen ihr und mir keinen süß verbindenden Beziehungsgenuss, weil sie einen Arschkriecher (eben den, der bei ihr an den unmöglichsten Stellen herumkriecht) ja dazu erst einmal gut riechen können muss, und dadurch, dass sie das muss, ist sodann aber auch schon mit allem bei ihr Schluss, sodass sie, über eine zunehmende innere Verschlackung und Vergrobstofflichung, ihren sie in Falten legenden Alterungsprozess hinnehmen muss. Sie geht dabei dann den Weg, den sie hält für einen Genuss, der ihr dann, über ihre Wechseljahre, den Rest ihres Lebens versüßen muss.

Was würde nun aber die heutige Frau, die der kosmischen Umwälzungsvorahnung auf Erden, tun, im Hinblick eines Umschwenkens, hinein in eine neue und glückliche Weiblichkeit (in der verankert sie niemals ein Auslaufmodell sein wird), zu was wäre sie im Zuge ihrer dazu nötigen Entschlackung bereit, um diesen Weg des inneren Auflebens zu gehen, nach dem die, in ihrem verschlossenen Herzen, eingekerkerte Ursprungsweiblichkeit, förmlich schreit? Sie würde dazu, dem Mann, der sie über seine Art magnetisiert und dabei auf sie einen förmlichen Sog ausübt, sofort die Herz erregend überfließende Milch ihrer für ihn herzlich expandierenden Brüste geben, eben gerade deswegen, weil dieser sich nicht mehr in der für sie üblichen Warteschlange, aller ihr Herz erobern wollenden Arschkriecher (die ihr da schon gehen mächtig auf den Riecher), einreiht, eben weil er über die Psychosomatik ihrer inneren Säfteströmungen, und worauf diese Zielen, um in entschlackender Weise genossen zu werden, weiß Bescheid. Es naht zwischen Mann und Frau, im Zuge des kosmischen Umschwungs in der Milchstraße, das Ende der Heimlichkeit, zu einer noch längeren Trennung von ihrem Schöpfer sind beide nämlich (wegen ihrer erfahrenen Erschöpfung, in der Trennung voneinander) nicht mehr bereit.

Glück ist es, über die eigene und allgemein menschliche Dummheit, eben durch die logische Einsicht, die Gott als das Wort gewährt, laut lachen zu können. Vorerst gibt es keinen anderen Glückszustand für den Menschen (er ist nämlich der Zustand, der eine wahre Verbindung unter den Menschen, und speziell zwischen Mann und Frau, erst wieder möglich macht). Wer sich da nämlich ernst nimmt, weil er glaubt, dass er etwas Besonderes sei, der ist schon in seiner eigenen Hölle begraben, dieser Mensch will nämlich von Gott als das Logos-Wort keine Klärung haben.

Wer momentan, in den Zeiten des kosmischen Umschwungs, einsam und verlassen ist, der möchte sich die gemeinsame Verblödung nicht antun, die die momentane Vergesellschaftung so mit sich bringt, da das Zeitalter der Heuchler noch einmal kräftig aufbegehrt, ehe es endgültig abklingt. Es sind eben die Heuchler der Vergesellschaftung, die davon überzeugt sind, dass die Offenbarung ihres Lebenstriebes der Verbindung und dessen logische Klärung, ihnen nichts Vorteilhaftes bringt. Ja, dies sind genau die Menschen, die für sich Respekt einfordern, doch was ist Respekt? Respekt ist die Achtung vor Menschen, die anders rechnen und Spekulieren (Respekt = Re-spekt = rechnen spekt = rechnen und spekulieren), um sich nicht, in der Unfähigkeit, eben die, vor anderen Neid zu zeugen, zu blamieren. Das ganze Leben des geistlosen Menschen ist nun einmal nur ein Planspiel, unter dem Motto: „Wie komme ich, ohne mich dabei selbst zu kennen (= ohne meinen Lebenstrieb erkennen zu wollen), schnellstmöglich an mein Ziel. Und dieses sein Ziel ist für ihn bitteschön zu respektieren, wehe dem, der da sollte den Respekt verlieren.

Siegelbruch