Haben wir es satt, oder ist unsere Scheibe noch matt?

Die wahre Information aus dem Wort heraus ist aufbauende Bewusstseinsenergie, wer sich an diese logisch folgernd anschließt, der wird bemerken, dass der Alterungsprozess ein treuer Wegbereiter aller Unbewussten ist, durch ihren zunehmenden Mangel an Energie. Ich hoffe, dass ihr hier auf dieser Seite nicht den Anschluss verpasst, und euch dann wegen eurer zunehmenden Energielosigkeit selbst hasst.

Nehmt euch vor meinem Blog in acht, denn er ist so hart, dass all euer Eiweiß daran zerschellen könnte, wenn es plötzlich in euch kracht.

Beitrag Nr. 589

Satte Menschen ohne gedanklich konstruktive Kommunikationsgrundlage (ein voller Bauch, der studiert nicht gern und tut es ia schließlich auch), die kommen erst dann wieder in den geistigen Austausch hinein, wenn sie von irgend einem Blutrausch-Besessenen dazu genötigt werden, ihr fettes Leben retten zu müssen.

Das Leben einer ganz normalen Systemleiche besteht darin zu fressen und andere daraufhin anzuscheißen, weil sie nicht ihrem Geschmack entsprechen, eben so, wie es sich nun einmal gehört damit es jedem Schmeckt, über die Magenliebe, die durch gedankenlose Arschlöcher ihren Ausgang findet.

Ja, wir sind in einem gerichteten und geregelten Kommunikationsgefängnis (in einer tricksenden Matrix) eingesperrt (es nennt sich Muttersprache), unter dem Motto: „So wie es sich gehört, damit es niemand stört.“

Jeder seriöse Mann von der Stange, der wird heutzutage erst einmal (als Störenfried) mit reservierter Abscheu von einer Frau empfangen, und wenn er nicht locker lassen will, so muss er dann erst einmal alle seine Kraft dahingehend aufwenden, um sie davon zu überzeugen, dass er schön blöd ist in seiner süßen Art, und dass er sie genau deswegen als unfehlbare Führungskraft braucht. Mann nennt das auch Vertrauen zu den Frauen. Ja wenn sie die von ihm, ihr angedichtete Unfehlbarkeit dann gefressen hat, so muss sie diese erst einmal verdauen und sich neu orientierend umschauen. Dabei überlegt sie dann, was sich da heraus für sie an Möglichkeiten ergeben, und tut etwas Dementsprechendes in sich zusammenbrauen, möchte sie doch noch das Beste machen aus ihrem Leben.

Man hat uns als Systemleichen so programmiert, dass jeder sich ununterbrochen („Mann o Mann!“) blamiert, und keiner es kapiert, bis er dann durch seine Dummheit ausgeknipst wird und er somit vor dem Tod kapituliert. Ja wenn er nun einmal so blöd ist, dann kommt er eben nicht herum um die Landung auf seinem eigenen Haufen Mist.

Na das ist ja ein Mist: Nein, wir haben in Deutschland keine mit Gold gedeckte Währung, dafür ist es aber eine Sexywährung, diese ist nämlich gedeckt durch alle Frauen, die im TV halb nackt und werbewirksam über die Mattscheibe springen. Doch genau deswegen sagen sich viele der exotischen Flüchtlingsmänner: „Wir müssen unbedingt nach Deutschland, denn dort können wir uns die von der matten Scheibe kaufen, was in unserer Heimat (wegen des verschleierten Keuschheitsüberangebotes) überhaupt nicht möglich wäre. Ja, bei einer Sexywährung, da verzichten alle Männer gern auf eine Golddeckung, es spielt für sie einfach keine Rolle, solange die Frauen des Landes, in dem sie sich befinden, durch die große Nummer auf dem Schein, genau auf diesen Schein geil werden, und wenn die Männer dann irgendwann bemerken, dass sie für ihre Frauen nur ein Nebenprodukt der groß nummerierten Fiatwährung sind, dann fühlen sie sich so inflationär, dass sie in ihren Minderwertigkeitskomplexen, depressiv zugrunde gehend, versinken, und dabei vielleicht sogar noch verweslich abstinken. Aber wehe dem, wollten sich plötzlich alle Frauen in reinem Gold aufwiegen lassen. In diesem Fall würde kein Mann mehr vor den Frauen die große Nummer spielen können, nein, er würde sich keine Fiatwährung, von niemand mehr, andrehen lassen, würden die Frauen ihn dann doch wegen inflationärer Entwertung ihrer Person sofort hassen. Und weil solch eine Frau keine Scheibe hat, deswegen würde sie sich auch nicht mehr für den Schein, sehr marionettenhaft, über die TV Mattscheibe tanzen lassen, so etwas wäre für sie dann überhaupt nicht mehr zu fassen. Jemand der so etwas von ihr verlangen würde, dem würden sie gleich einmal unterstellen: „Dir fehlt wohl im Schrank ein Satz Tassen, auf solche bescheuerten Angebote kannst du eine lassen.“

Mann o Mann, das, was sie Leben nennen, ist einfach nicht mehr zu fassen.

Gold gedeckt02

Siegelbruch

Die Verstoffwechslung als sauer zersetzendes Element, im menschlichen Trennungstrend

Die wahre Information aus dem Wort heraus ist aufbauende Bewusstseinsenergie, wer sich an diese logisch folgernd anschließt, der wird bemerken, dass der Alterungsprozess ein treuer Wegbereiter aller Unbewussten ist, durch ihren zunehmenden Mangel an Energie. Ich hoffe, dass ihr hier auf dieser Seite nicht den Anschluss verpasst, und euch dann wegen eurer zunehmenden Energielosigkeit selbst hasst.

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Beitrag Nr. 588

FEMEN-TREND02a

Wenn niemand etwas interessantes mitzuteilen hat, dann befinden wir uns in einer Geheimgesellschaft. Wie soll der Mensch es auch, wenn er seine eigenen Worte nicht versteht, und somit alles verdreht, bis überhaupt nichts mehr geht, geschweige denn, dass noch jemand etwas versteht. Und dann ist es so, dass einer den anderen, im großen Bogen, umgeht. Es ist dann nämlich so weit, für die Alzheimer-Krankheit die allerhöchste Zeit.

Was meint sie eigentlich, wenn sie von ihm Anstand verlangt? Sie meint dann: „Ich bin hier dein großes Vorbild, nun stell dich mal nicht so an, wie ein typischer Mann.“ Und dieser geheimnisvolle Schicksalsweg des guten Geschmacks beginnt für beide sodann:

Das irdische Leben ist für sie dann wie Urlaub zu machen von den Gedanken, die man sich nicht machen möchte (sie gehören sich nicht, hat man diese Gedanken doch noch von niemand gehört, die Beschäftigung damit, den gesellschaftlich gewohnten Lebensablauf stört), um die dementsprechenden Konsequenzen zu ernten, an die man sich dann, als etwas Schicksalhaftes, gewöhnt und sie sogar noch über geschmackliche Fallrichtungen (= alles, was in dem Magen an steigerungsmäßiger Fülle hineinfällt, weil es der abzureagierenden Magensäure, in diesem, gefällt) der bequemen Art schönt, bis das sich potenzierende Trägheitsgesetz der zunehmenden Übersäuerungsverkrampfung einen über die Friedhofserde, bis auf die Knochen blamiert. In der eigenen Säure des schnell fortschreitenden Alterungsprozesses aufgelöst und nichts dabei kapiert. Ja, sie haben es, zu leben, probiert.

Schönheit ist schöpferische Lebensmotivation, der heutige Mensch ist jedoch motivationslos. Was bedeutet das? Die Schönheit entzieht sich ihm überall, aber das ist für ihn nicht so schlimm, denn das Leben ist für ihn nur noch eine reine Geschmackssache (= Mittel zum Zweck der guten Geschmackserfüllung), über die man sich hasserfüllt übersäuernd streiten kann, damit alles noch hässlicher wird, aber immer noch besser schmeckt, durch die dabei sich einstellende Säuremehrung und der geistigen Entleerung. Ja der Mensch frisst sich nur noch dumm und dämlich, er muss immer mehr essen, um seinen zunehmenden Mangel an Schönheit und seine ballaststoffreiche Selbstzersetzung zu vergessen, und der Gedanke daran, dass jemand seinem Körper, in intimer Weise herumgeilend, zu nah kommen könnte, der macht ihn dann sogar Ekelbesessen, mit solchen Sauereinen, um seinen ballistischen Auswurflöchern herum, will er nichts zu tun haben, er will so etwas vergessen. Der Schöpfer kann mit solchen Menschen nichts in seinem Himmelreich anfangen, denn in dem, was klärend schöpferisch und verbindend ist, sind sie, ihrer moralisch konditionierten Wissensverdrängung wegen, voller Ekel befangen.

Ein Mann darf für sie nicht zu schön sein, sonnst stellen sich nachher bei ihr noch Hemmungen ihm gegenüber, beim Durchziehen ihres geschmacklich orientierten Lebensplans, ein. Sie fühlt sich ja selbst nicht schön, aber ihr künftiger Mann muss dadurch, dass er solch eine Frau wie sie noch abbekommen hat, ungeheuerlich begeistert sein, denn in diesem Fall zählt ihr Regieführung und ihr geschmacklich guter Plan der Sittlichkeit ganz allein.

Die Frau sucht sich einen Mann unter den Männern aus, die ihr entgegenkommen, doch warum befindet sie sich dann irgendwann dem Erwählten gegenüber im Gegenverkehr? Genau das heißt nämlich, in entgegengesetzter Richtung entfernen sie sich voneinander immer mehr (Haben sie diese Art des Verkehrs von ihren Vorfahren geerbt? Wie werden es wohl einmal ihre Nachfahren machen?), denn sie weist ihm dabei seine optimale Richtung an, damit er ihre eingeschlagene Richtung finanzieren kann, nur noch der reibungslose Bankverkehr zählt sodann. Ja sie kann nicht klagen, denn er war, ihr gegenüber, immer sehr entgegenkommend als zuvorkommender Mann, aber sie wusste ja damals noch nicht, dass das auf Dauer nervt, doch heutzutage weiß sie wenigstens, wie sie dem Verkehr mit ihm, über kleinere und größere Wünsche (über die er vollbeschäftigt ist, um ihr seine Liebe zu beweisen), entkommen kann. Die zweite Variante wäre dann die, wie es dass Fußvolk eines Industriestaates im allgemeinen heutzutage beziehungsmäßig pflegt, ohne dass es viel überlegt. Das läuft in etwa so: Die Männer haben ihre Berufsrichtung, und die sich über einen Beruf selbst verwirklichen wollenden Frauen haben ihre Berufsrichtung (überall im Lande erlebt man deswegen eine neue und sehr ausgefallen moderne bzw. sehr fantasiereiche Berufsbilderdichtung, natürlich nur zur Verwirklichung der geistigen Aufnahmevernichtung), somit läuft dann aber auch nichts mehr, zwischen ihnen, mit einer gemeinsam sich ergänzenden Verdichtung, denn jeder kennt nur noch den sprachlichen Intellekt, seiner ganz eigenen, und vor dem Partner sehr bedeutsam hervorgehobenen Berufsrichtung. Doch genau dieser Umstand ist dann für beide die Selbstvernichtung, denn das Leben ist für sie plötzlich nur noch eine einzige Kundenverpflichtung, jeder eben in seiner Richtung. Und gehen sie dann eines Tages gemeinsam in Rente, so halten sie es nicht mehr miteinander aus, denn das was sie im Berufsleben bekamen, das fehlt ihnen dann nämlich zu Haus, es ist die Anerkennung und der Applaus. Und somit rufen dann beide mit stummen Schreien der reizenden Erinnerungen (im alltäglichen Trott dabei nebeneinander her lebend): „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ Jeder von beiden fühlt sich nur noch wie eine graue Maus.

Wie sieht es dann aber mit der abwechslungsreichen Zerstreuung über ihre noch vorhandenen Geldmittel aus, leisten sie sich dann darüber, in selbst betäubender Weise, noch mehr guten Geschmack, um dafür von allen Seiten her zu bekommen, einen ausufernden Applaus? Beleben sie sich durch solche Aktionen, oder schalten sie sich dadurch selbst aus?

Das Ende des Geldes ist heutzutage für den Menschen das Ende des Lebens, denn ohne Geld kann er nichts mehr planen, doch der Plan ist nun einmal sein Leben auf diesem Planeten. Hoffentlich gibt es nicht irgendwann einmal ein Bankensterben, denn woher sollen wir sonst einen Lebenskredit bekommen, um das Leben an unsere Nachkommen weiter zu vererben. Wir können planen was wir wollen, , doch immer wieder gewinnt die Bank, als lachender Dritter, uns unser Leben ab, sie macht dazu nur die Zinsen hoch und das Geld knapp.

Die modernen Menschen der bequemen Geldwirtschaft, die wollen immer nur für sich nutzbar zu machende Endresultate sehen, sie wollen aber nicht den Weg der Resultatentwicklung und Resultatverwirklichung gedanklich selbst gehen, deswegen lässt der Schöpfer sie nun aber auch ganz dumm in ihrem Mangel an Selbstverwirklichung (= in ihrer gedanklichen Faulheit und Versauerung) stehen, wobei sie ihrer Erschöpfung entgegengehen, denn für sie ist plötzlich (verbindungslos in ihren Lösungskalkulationen) keine weiterführende Lebensmotivation mehr zu sehen.

Der heutige Mensch will abschalten und nicht mehr denken, es reicht ihm, wenn ihm gewisse Kräfte Geld für seine Genusstour leihen oder schenken, solange lebt er sowieso nicht, deswegen will er ans Zurückzahlen erst gar nicht denken. Das Ende des Geldes, ist das das Ende des Lebens? Ja, viele Menschen leben vergebens.

Siegelbruch

Bewusstwerdungsdrogen, fühlt sich, durch deren Unantastbarkeit der blockierenden Art, der eine vom anderen betrogen?

Die wahre Information aus dem Wort heraus ist aufbauende Bewusstseinsenergie, wer sich an diese logisch folgernd anschließt, der wird bemerken, dass der Alterungsprozess ein treuer Wegbereiter aller Unbewussten ist, durch ihren zunehmenden Mangel an Energie. Ich hoffe, dass ihr hier auf dieser Seite nicht den Anschluss verpasst, und euch dann wegen eurer zunehmenden Energielosigkeit selbst hasst.

Nehmt euch vor meinem Blog in acht, denn er ist so hart, dass all euer Eiweiß daran zerschellen könnte, wenn es plötzlich in euch kracht.

Beitrag Nr. 587

Ihre-Bewusstseinsspeicher01c

Die-Gluecksehe-03

Wenn ich meine körperliche Existenz nicht logisch übers Wort des Geistes erfasse (vor allem auch das Verbundsystem Mann und Frau), so ist es mir auch unmöglich, meinen Körper in jugendlicher Weise zu beleben, um ihn unsterblich zu machen. Es ist schon kurios, denn Mann und Frau paaren sich hier auf der Erde, und dann wissen sie den Rest ihres Lebens nichts mehr weiter mit sich anzufangen, als sich gemeinsam zu verstoffwechseln, so lange, bis alle Sicherungen in ihnen durchgebrannt sind, und sie genau dadurch immer sicherer werden in ihrer Auffassung, dass sie nur noch sterben wollen, weil die Natürlichkeit das nun einmal verlangt, dass sie das sollen.

Sie essen, um all das Unausgesprochene, eben das vom schlechten Geschmack, zu vergessen, man will seinen Partner ja nicht unnötig stressen.

Das, was die Frauen in ihren Brüsten speichern, ist eigentlich nur dazu da, um die Männern (unter den von ihnen als Männer zu erbringenden geistigen Voraussetzungen bewusstmachender Verflüssigung) mit weiterführenden Bewusstwerdungsdrogen der schöpferischen Art, appetitlich einmündend, anzureichern (die Frauen müssen nämlich auch loslassen können, denn es ist ihr innerlich gärender Untergang, wenn sie nur immer, sehr begierig, in sich speichern). Das, was sie von den Frauen wollen ist bei den Männern in einem wagen Triebgefühl verpackt, welches auf tausenderlei Verdrängungen diesbezüglicher Art fußt, die Männer sind sich ihrer Triebgrundlage, obwohl sie ganz klar auf der Hand liegen müsste, nicht wirklich bewusst, deswegen sind sie zumeist nur in übererregter Weise verwirrt und sofort abreagierend, in orgiastischer Manier explosiv, ja und somit geht ihr ganzes Leben schief, solche Männer weisen die Frauen nämlich schnell, in moralisierender Weise, zurück, denn sie sind ihnen zu naiv. Ja, durch die moralische Mutter-Kind Anbetung und Vergötterung der Kirche manipuliert, sind die Männer nun vor dem Körper der Frau blockiert, und da vor allem vor den körperlichen Tabuzonen, die an der Frau mütterliche Nährpotenz symbolisieren.

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Die Männer kommen also, durch ihre psychischen Blockaden (her stammend von Mutter Kirche, und ihre über Jahrtausende daraufhin angelegte Manipulation), nicht heran an der Frauen geheimnisvolle Drogen. Unterschwellig fühlen sich die Männer also dadurch vom Leben betrogen, sie neigen dann sogar dazu, durch die Hintertür an die Frauen- und Mutterwelt Rache zu nehmen, z. B. über Geheimgesellschaften in ihrem alles zerstörenden Weltmachtextremen und Weltmachtstreben, die sich Mutters Kinder am Spieß gebraten (weil sie es geil finden) zum Besten geben. Doch genau solche Männer werden drogenmäßig zu Selbstversorgern und bringen, über ihre geheimen Steuermechanismen, machtvoll den Blutrausch hinein in diese Welt, und wehe dem, wenn sich ihnen da jemand als Friedenspfeife in den Weg stellt (ich kann es ihnen nicht verdenken, denn ich bin auch nicht für sich selbst verdrängende Alternativpfeifen in dieser Welt). Sie agieren in dieser Welt dann so, dass sie alle über ihre geheimen und ausgeklügelten Mittel knechten, wobei sie sich aufführen wie die absolut Selbstgerechten. Da ihnen dies alles nun aber schon zur Gewohnheit geworden ist, deswegen wissen sie nicht mehr um die Ursache dessen, was sie da tun, denn sie haben sich vor dieser Art des Wissens absolut verschlossen, ihre moralische Auffassung macht sie gegenüber solchen Gedanken, in allergischer Weise, immun, und genau das hat etwas mit ihrem ohnmächtigen Respekt vor der, in offizieller Weise, unantastbaren Muttermacht zu tun. Ja sie fürchten bei den Frauen ganz besonders den Speicher ihrer mütterlichen Nährstoffpotenz für Kleinkinder, weil sie nicht gern vor diesem Muttermachtaspekt, den der berauschender Art, bewusstlos werdend zurück mutieren, und dabei womöglich noch ihre männliche Stärke und Machtpotenz verlieren, vom Einlaufmodell Kleinkind, im mütterlicher Abhängigkeit, da glauben die Männer nämlich nicht zu profitieren, weil sie sich ja dann nur noch vor den mütterlichen Frauen blamieren. Und diese Männer haben nicht ganz unrecht, denn wehe sie lassen sich als diesbezüglich unbewusste und dies Körperverhältnis nicht durchschauende Männer darauf ein, dann wird das für sie nur alles eine Art Euthanasie sein, und die Frau empfindet das dann plötzlich auch als eine unmögliche Pein, und will in diese Sterbehilfe-Gebenummer (unter dem Motto: „Euter? Na sie!“) nicht mehr rein. Nein, es läuft da absolut nichts auf Dauer (da steht nämlich plötzlich vor ihnen so etwas wie eine dicke Trennungsmauer), ohne das entsprechende Weiterentwicklungsbewusstsein, welches alles das, was heute noch für Schmutz der unmoralischen Art gehalten wird, wäscht rein.

In etwa so läuft es, will ein unbewusster Mann, von seinem unbewussten Trieb getrieben, in eine festgeschriebene Körperbeziehung mit einer Frau hinein, der größte Albtraum absoluter Tödlichkeit, der bahnt sich für einen Mann also genau so an: Er heiratet sie, denn er will sie fest gesichert neben sich haben, ist er doch unheimlich geil auf ihre Titten, und plötzlich unterliegt er dann nur noch ihren Anstandsregeln und guten Sitten. Sie agiert dabei unter dem Motto: „Ich darf doch wohl bitten, hat dich etwa der Teufel geritten?!“ So werden dann eben seine scheinbar geschmacklosen Antastversuche einfach von ihr beschnitten. Und plötzlich möchte sie dann nur noch, dass er seine fixierenden Blicke von ihr abwendet, und dies ganze Beziehungsmärtyrium alsbald endet. So endet es also für ihn als Mann, wenn ihm das alles nicht geistig durchschaubar und bewusst ist und er es ihr somit auch nicht bewusst machen kann.

Sie unternimmt wirklich alles, damit er, als ihr Mann, sich rundum wohlfühlen kann, aber dabei lässt sie ihn selbst nicht mehr hautnah an sich ran, da sie es irgendwie (mangels Übereinstimmung ihrer Körperchemie) nicht mehr ertragen kann. Sie möchte ja nicht gleich sagen, da hinge ein Ekelgefühl für sie dran, da es ihr ein absolutes Rätsel ist, wie Mann, so wie er sich einst gab (vor ihrer moralisch einlenkenden Art) geil sein kann.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, doch ein geistig unbedarfter Mann, der kann nicht einfach ganz platt sagen, was er will, denn die Frau (und vor allem ihre regelnde und geregelte Muttersprache) ist sein Weg, der ihn zum Endziel hinführt, sodass er der ist, der plötzlich kein Leben mehr in sich spürt. Wurde er, von dem, was er für sein Leben hielt, verführt?

Wo kein klärender Geist in der Welt waltet, dort gibt es auch keine wahre Schönheit mehr, alles ist ohne Freude und absolut leer. Ja das Eine das Andere bedingt, und die Schönheit ist dann das, was den Geist zum Aufschwung und zur weiteren Beflügelung bringt, sie ist es, die seine Schöpferkraft als Treibstoff bedingt.

http://www.tryboobs.com/videos/13714/lactamanija-renee/?pqr=7:666b145e147500c0e495436f30b65f53:0:13714:1

Siegelbruch

Wir sollen, was wir wollen, um dem Lebenstrieb keinen Beifall zu zollen, da wir perfekt sein wollen

Die wahre Information aus dem Wort heraus ist aufbauende Bewusstseinsenergie, wer sich an diese logisch folgernd anschließt, der wird bemerken, dass der Alterungsprozess ein treuer Wegbereiter aller Unbewussten ist, durch ihren zunehmenden Mangel an Energie. Ich hoffe, dass ihr hier auf dieser Seite nicht den Anschluss verpasst, und euch dann wegen eurer zunehmenden Energielosigkeit selbst hasst.

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Beitrag Nr. 586

Frauen senden Hilfeschreie aus, indem sie immer an dem, was sie umbringt, vorbei schreien, damit die häusliche Harmonie gewahrt bleibt und sie niemand verletzen. So so, seine Dummheit, die sie fühlt ist also ihrer Gesundheit nicht zuträglich, sie fühlt sich kläglich. Mit dem Beginn ihrer Wechseljahre akzeptiert sie dann diese Unzuträglichkeit, denn schließlich möchte sie noch das Beste aus dem Rest ihres Lebens machen, und nicht mehr immer nur an ihm vorbei herumkrachen, nur um hysterisch Krach zu machen.

Wo ein Wille ist, dort ist auch ein Weg. Der Wille der Frau wird immer dann umgelenkt von einem Mann, wenn sie merkt, dass er etwas von ihr will, das macht sie dann unwillig und oftmals sogar wild (damit sie endlich mal etwas für solch einen Aufsässigen gilt), und in ihrem umgelenkten Willen sehr verwegen, sie wird sich dann nämlich neckische Sachen, um solchen Typen etwas (in überreizender Weise) auszuwischen, überlegen.

Wenn ein Mann etwas von einer ganz normalen Frau will, dann ist diese sehr irritiert, denn sie wüsste nicht, was sie ihm geben könnte. Gerät er aber nun über sein gezieltes Wollen an eine falsche Schlange, dann tut diese gerade so, über ihre schauspielerische Selbstdarstellungskraft, als könnte sie ihm unheimlich viel geben, und letztendlich hat sie ihm alles genommen und er darf dann ohne etwas weiter leben. In der kapitalistischen Industriegesellschaft, da wählen die Frauen, völlig systemkonform, die Männer, unter denen, die etwas von ihnen wollen, für sich, unter dem Kriterium aus: „Wir wollen uns etwas gönnen, also sehen wir mal zu, was wir ihnen nehmen können.“

Mit fortgeschrittenem Alter, da wollen die Männer das, was ihre Frauen wollen, und nicht etwa das, was sie nach der Meinung ihrer Frauen sollen, dadurch kann dann aber auch niemand auf den Gedanken kommen, den Frauen zu unterstellen, dass sie dummen Sklaven haben wollen, haben sie den Männern doch nicht gesagt, dass sie dieses und jenes tun sollen, sie tun nur, völlig freiwillig, was sie wollen.

Ja die Hoffnung der Männer stirbt zuletzt, wenn sie ihre völlig freiwilligen Versuche aufgeben, die Frauen über ständige Bestechungsversuche näher zu sich heran zu bekommen, um sich hautnah etwas davon (von der elektrostatischen Aufladung der knisternden Art) zu versprechen, doch wenn der Frauen Herz aus Stein dann wieder zuschlägt, dann können die Männer darunter mal wieder ein Stückchen mehr zerbrechen. Nein, mit ihrer Dummheit können sie keine Frau bestechen.

Die Sexualität und wie man sich diese erklärt, damit man sich selbst dadurch klärt, wird demnächst ein Gradmesser für die geistige Entwicklung des Menschen sein, ist ihm dies zu pervers (= per Vers), so geht er an seiner Unwissenheit und seiner diesbezüglichen Geilheitsdurchbrüche (Selbstekelverdrängungsdurchbrüche), die der heimlichen bis unheimlichen Art, ein.

Der verbindende Lebenstrieb wird, ohne jede logische Begründung, von so gut wie allen Menschen irgendwie lächerlich gemacht, deswegen lassen nun aber auch alle das Leben und das Nachdenken darüber, beschämt sein, und gehen dann genau an der Verdrängung dieser Schöpferkraft ein. Denn dass ihr Lebenstrieb sie immer wieder irgendwie, heimlich nach Verbindung suchend (einige sogar, in übersteigerter Geilheit, die eines Werwolfs, blutrünstig), hin und her treibt, das können sie sich selbst nicht verzeihn. Später stuft man das bei ihnen vielleicht so gar noch als einen krankhaften Problemfall ein.

Bei Problemen gibt es Hilfe, deswegen strengt sich jeder schon einmal an, dass er in dieser auf Problemen ausgerichteten Gesellschaft irgendein Problemfall sein kann (keiner kommt wegen der Menschenwürde und Moral an einen bzw. seinen Geschlechtspartner noch näher heran, vor allem weil er es sich auch niemand mehr geistig vorstellen kann). Durch seine großen Ziele wird der Mensch zum Problemfall, denn durch das Eine oder Andere muss er ja (vor dem anderen Geschlecht) irgendwie auffällig sein, denn er ist von dem Glauben besessen, er ginge sonst vereinsamend ein. Vereinsamend geht es aber auch zu Zwein.

Bei einer atemberaubend beeindruckenden Frau, da findet er keine Worte mehr, und plötzlich ergreift sie über ihre Muttersprache die Macht, na dann aber mal gute Nacht, denn den Rest seines Lebens hat er somit nur noch mit Rechnungen, bezüglich des Liebesbeweises, und Kalkulationen verbracht, und sie dabei ungestört das, was ihr gefällt macht.

Die Frauen suchen sich heutzutage die Männer (unter einem riesigen Angebot auf sie, wie hypnotisiert, starrende Männer) aus. deswegen unternehmen die Männer aber nun jede Anstrengung, um von einer Frau ausgesucht zu werden, doch mit lächerlichen Männern, wollen sie auf Dauer nichts zu tun haben, sie tun deren Lächerlichkeit also mit ihrer neckischen Vernunft der spekulativen Art untergraben.

Mangels Wissen ist der Mensch dann irgendwann immer mehr von dieser materiellen (= mütterlichen) Welt beeindruckt (er schluckt und schluckt), und der dadurch in ihm sich überwältigend ansammelnde Eindruckskonzentrationsdruck und der Umstand, dass er nichts mehr, in sich reflektierend, übers Wort gedanklich zum Ausdruck bringen kann, entsprechen dann seinem Alterungsprozess. Er staut nur noch alles in sich, doch ab und an ist dann der Überdruck so groß in ihm, dass einige zusammenhanglose Wortfetzen aus ihm heraus explodieren. Er ist somit das alzheimerische Resultat ihrer sanft einlullenden Muttersprachverführung. Aber sie meint es doch dabei nur gut mit ihm. Als seine Pflegekraft da trägt sie natürlich ein staatlich geprüftes Gütesiegel, welches sie absichert, unter dem Motto: Und wehe dem, es meint jemand, aus seiner Notwehr des aufgestauten Überdrucks heraus, schlecht mit ihr (zu seiner Beruhigung schlucke er lieber noch zusätzlich einen Kasten Bier), solch einer gehört weggesperrt ins Irrenhaus, und darf dann dort auch nicht mehr raus. Warum? Beeindruckt schluckt, bis er nicht mehr kann und explosiv aufmuckt, oder eben, die verinnerlichte Explosion geht ihm unter die Haut, sodass er dort eine dicke Dehnungsspeckschicht (ein dickes Fell) aufbaut. Ja, die Männer wollen mit ihnen viel Spaß, den die Frauen irgendwann (wegen seiner Lächerlichkeit dabei) nicht mehr ernst nehmen können, sodass sie plötzlich damit anfangen, die Männer mit ernster Vernunft zu beeindrucken. Und das, was ich hier dargestellt habe, ist dann das männliche Endprodukt ihrer weiblichen Vernunftzeugung. Ich selbst bin nun aber noch kein Endresultat ihrer Zeugung, deswegen rede ich, für sie als Frauen, natürlich dummes Zeug, ihr System, in dem wir alle Leben, hat es ihnen nämlich ermöglicht, von sich überzeugt zu sein. In dieser Welt gibt es doch wirklich Unfehlbare, und unter deren Führung gehen alle ein, denn sie sind von der Überzeugung, unfehlbar kann nur der endgültige Tod sein. Vermerkelt noch mal, von der ging bei mir noch niemals etwas rein. Ich überlege gerade noch, unter dem Motto: „Kann ich ihr, ihre Machenschaften, doch irgendwann einmal verzeihn?“

Die Auffälligkeit der Generationen in ihrem Wechsel. Jeder hat vom Satan und Schöpfer, dieser Welt der Feststofflichkeit, Gene als Ration (Gene-Ration) zugeteilt bekommen, doch wenn Derjenige sein Genpool (= seine Gehn-nett-iche Art), seine nett aufs Erbe konzentrierte Art, ausgeschöpft hat (z. B. deswegen, weil er jetzt reif dazu ist selbst beerbt zu werden), so war er womöglich lange Zeit in seiner muttersprachlichen Regelart perfekt (in der sehr viel materielle Anziehungskraft steckt), doch er hat noch niemals seine wahre Schöpferkraft aus dem Wort heraus erweckt, weswegen er dann im reinkarnativen Wechsel der irdischen Generationen fest steckt, denn ist er im Jenseits, so möchte er unbedingt das wieder haben, was allen auf Erden schmeckt. Wer aufs Erbmaterial fixiert ist, der beneidet andere um ihren materiell vorzuweisenden Status, weswegen er glaubt, dass er unbedingt wieder auf die Erde zurück muss.

Siegelbruch

Können wir es uns erlauben, daran zu glauben, ans Reinheitsgebot vom endgültigen Tod?

Die wahre Information aus dem Wort heraus ist aufbauende Bewusstseinsenergie, wer sich an diese logisch folgernd anschließt, der wird bemerken, dass der Alterungsprozess ein treuer Wegbereiter aller Unbewussten ist, durch ihren zunehmenden Mangel an Energie. Ich hoffe, dass ihr hier auf dieser Seite nicht den Anschluss verpasst, und euch dann wegen eurer zunehmenden Energielosigkeit selbst hasst.

Nehmt euch vor meinem Blog in acht, denn er ist so hart, dass all euer Eiweiß daran zerschellen könnte, wenn es plötzlich in euch kracht.

Beitrag Nr. 585

Reinheitsgebot01b

Warum niemand mehr an etwas glauben kann? Die meisten Menschen wollen sich über hoffnungsvolle Glaubenssachen nicht mehr stressen, wollten sie doch schon einmal dran glauben, doch jetzt wollen sie ihre Mann-Frau Beziehungspleiten, besonders bezüglich dem worüber niemand spricht (worüber das Leichentuch des Schweigens ausgebreitet wurde), nämlich die verbindende Lebenstriebebene, die sich Sexualität nennt, nur noch vergessen, und diesen Gefallen tut ihnen dann ihr guter Geschmack beim Trinken und Essen, unter dem Motto: „Ein sich selbst verdauend voller Bauch (schon meilenweit über den Hosenbund hängend), der tut es auch. Diese Menschen, in ihrer zwischenmenschlichen Verbindungslosigkeit, wissen nicht mehr warum sie wie ein göttlicher Glaubensengel hohen Wissens schön sein sollen, sie wissen nur noch, wo sie sich bzw. ihren Körper (wenn sie eines Tages einmal dran glauben müssen) erschöpft erden wollen. Was kümmert solche Leute also der Aufstieg in eine höhere Dimension, und dort dann ein für sie unbekannter himmlischer Lohn, mit ihrem Himmel auf Erden wollte es ja schließlich auch nichts werden. Sie haben also sonst nichts mehr (was sie da miteinander verbinden könnte) vom irdischen Leben, deswegen werden sie sich die verstoffwechselnde Genusskugel geben, denn schließlich wollen sie ja noch das Beste draus machen, ehe sie ableben.

Wir inkarnieren immer wieder auf Erden, um intensiv fühlbar die körperliche Verbindung zu suchen, wir haben jedoch nicht die geistige Reife dazu, weswegen wir immer wieder, voneinander getrennt, körperlich altern und sterben. Die geistige Reife ist dazu nötig, um die körperliche Verbindung zwischen Mann und Frau in wissender Weise zu veredeln, sodass dieser Umstand des Erkennens beide zum verfeinstofflichten Aufstieg hin führt.

Unwissenheit bezüglich der körperlichen Verbindungsexistenz (= man handhabt es eben so, wie es scheinbar alle tun) von Mann und Frau, führt unweigerlich hinein in den Trieb der Geilheitsvereklung bzw. hin zur Geilheitszeugung, durch den kitzelnden Rausch der Ekelüberwindung, bzw. Ekelüberwindung als aufreizenden Nervenkitzel, um die sich dadurch anbahnende Geilheit (als Krampf) der geistigen Umnachtung, als Abreaktionsrausch zu genießen. Ein Genuss und Kurzschluss von kurzer Dauer, denn danach wird dem Menschen (vor allem dem Manne) ernüchternd bewusst, was er mal wieder aus seiner Art der Ekelüberwindung heraus getan hat, vor seiner Geschlechtspartnerin fühlt er sich dann irgendwie bloßgestellt und blamiert, sollte diese dann danach sogar noch, aus irgend einem Grund heraus, laut drauflos lachen, so kommt es schon einmal vor, dass sie aus seiner Affektreaktion heraus zum Opfer eines Sexualmordes wird. Die Jungen Menschen versuchen experimentell diesbezüglich herum und probieren es, die Älteren haben sich in diesem da heraus entstehenden Spannungsfeld dann zumeist schon, bis zum „geht nicht mehr“, erschöpft, und weisen diese Ebene mit Falltüren nur noch, in peinlichst moralisierender Weise, weit von sich, sie bekommen das nämlich über ihre danach aufkommende Rechenart nicht mehr offiziell unter den Strich, für sich.

Der erschöpfte Mensch gibt Zeugnis davon, wie viel Anschläge er gedanklich schon auf andere verübt hat, die dann aber immer wieder in erschöpfender Weise auf ihn selbst zurückgefallen sind. Er hat es in seinem Leben also nur bis zum Schöpfer seiner Erschöpfung gebracht.

Führen die Frauen Regie, so kennen sie letztendlich nur ein Reinheitsgebot, und das ist der sauber vollbrachte Tod, eben ohne Schweinerei dabei.

Durch ihre Mutterschaft, von der sie plötzlich überfallen wurde, fühlt sich die Frau von dummen Männern beschmutzt, deswegen wird sie als Mutter (über ihre Regelsprache) alles daransetzen, ihr weltliches Reinheitsgebot durchzusetzen, als Tricks in der immer ausgefeilteren Matrix. Und ihre diesbezüglichen Handlanger in dieser Welt, die nennen sich Zionisten (Was hat sich nur in ihnen eingenistet?), als Muttersöhnchen orientieren diese dann ihr Reinheitsgebot, ganz nach den mütterlichen Wunschlisten. Der Zionist: Das Muttersöhnchen, welches mit Mutters Hass auf alle Männer, die nicht zölibatär leben, abgefüllt ist. Ja diese sauberen Jungs suchen die Überlegenheit ihrer geistigen Reife, in dieser hasserfüllten Endlosschleife.

Frieden gibt es nur durch die logische Bewusstmachung des körperlichen Lebenstriebes (den der Verbindung sexueller Art), unbewusst trachtet der Mensch nämlich, in geilender Art und Weise, danach, seinen Körper als Schmutz aus der Welt zu schaffen, und genau das ist nun einmal Krieg, egal gegen wen. Dieser Krieg ist dann auch der Grund dafür, dass der Mensch altert und stirbt über seinen Selbstverdrängungskrieg, um sich davon abzulenken sucht solch ein Mensch äußere Eroberungsziele und den diesbezüglichen Sieg.

Siegelbruch

Wir können uns natürlich auch gegenseitig fertig machen, um hinterher über unsere lustigen Fertigungen zu lachen

Die wahre Information aus dem Wort heraus ist aufbauende Bewusstseinsenergie, wer sich an diese logisch folgernd anschließt, der wird bemerken, dass der Alterungsprozess ein treuer Wegbereiter aller Unbewussten ist, durch ihren zunehmenden Mangel an Energie. Ich hoffe, dass ihr hier auf dieser Seite nicht den Anschluss verpasst, und euch dann wegen eurer zunehmenden Energielosigkeit selbst hasst.

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Beitrag Nr. 584

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Wenn sich eine Frau zu schwach fühlt, um ihren Mann, den sie wegen seiner geistigen Umnachtung abgrundtief hasst, noch verlassen zu können (zumal sie ihn ja nun schon, suggestiv, auf einen gewissen Komfort, den er für sie bereit stellt, getrimmt hat, und dieser für sie zur Gewohnheit, auf die sie nicht mehr verzichten möchte, geworden ist), dann fängt sie an ihn (aus ihrer unterschwelligen Trotzhaltung heraus) mit scheinbaren Vernunftansichten immer mehr zu blockieren (eigentlich ist diese Aktion ja sogar von ihr selbstschädigend, da sie den Komfort aufs Spiel setzt, den er ihr durch sein unblockierteres Handeln noch sicher stellen kann), damit er immer weniger zum Zuge kommt. Nein, aufgrund ihres verdrängten Hasses muss sie irgendwie, z. B. suggestiv durch die Hintertür, über ihn siegen, sie muss ihn einfach, um sich vor ihm groß zu fühlen, klein und in unbeholfener Weise pflegebedürftig hinkriegen.

Nein, zum fortgeschrittenen Alter hin (wo sie dann nur noch vernünftig miteinander harmonisieren), gibt es für Männer und Frauen keinen heißen und keinen kalten Krieg mehr (scheinbar sind sie raus aus diesem Aggressionsverkehr), sondern nur noch einen innerlich in ihnen gärender Krieg, der über gemeinsame Harmonie und guten Geschmack kaschiert wird (wie sind sie nur gediehen, denn sind sie nicht mehr heiß oder kalt, so werden sie als die Lauwarmen von Gott ausgespien). Ja genau diese hitzewallend sich ankündigen Wechseljahre sind dann die Vergesellschaftung der harmonisierten Lüge (Männer und Frauen befinden sich dabei in ihrem schnell fortschreitenden Alterungsprozess bzw. in ihrem Selbstauflösungsgefüge), unter dem Motto: „Noch das Beste draus machen, und in herbei harmonisierter Einigkeit humorvoll drüber lachen.“ Ja, sie gehen genau daran krachen. Lebenskraft, in der Zeugung und in ihrer Aktion, ist es nämlich nur, wenn ich wissend gegen die bequem vergesellschaftete Lüge antrete, alles andere ist nur ausgelaugte Erschlaffung und Tod, diesen Harmoniezustand erreicht dann aber auch jeder Idiot.

Wenn die Frauen den geistlosen Männern ihren heimlichen bis unheimlichen Widerstand (den, den sie zweckmäßig harmonisiert haben) entgegensetzen, so wird es dann wohl auch nichts mit der freien Energie, denn durch diesen Umstand werden die Männer dann immer energieloser, und die Frauen durch ihre gute Miene zum bösen Spiel bzw. aus ihrem verdrängten Hass heraus, immer hässlicher, sodass auch der Männer Fotozellen nichts mehr energetisiert bzw. keine Kraft mehr tanken können, durch das Abbild weiblicher Schönheit. Ja, durch ihre unterschwellige Hasserfüllung, da ist dann eine Frau nicht mehr dazu, ein energetisierendes Energiefeld für einen Mann zu sein, bereit, denn dumme Männer glänzen vor ihr nun einmal nur in bewusstloser Scheinheiligkeit (doch überall predigen sie es, die Aufstiegsapostel: „Blockaden aufheben um aufzuleben“, ja, sie kommen nun einmal aus dem Tal der Ahnungslosen, und wissen deswegen überhaupt nicht, was sie da eigentlich zum Besten geben), als Frau da fühlt sie das (was solche Männer angeht) dann auch noch unter die Haut gehend intensiv, das haut sie förmlich breit, wenn seine Verblödung mal wieder zum Himmel schreit, und somit findet sie sich oftmals wieder, krankheitsanfällig (z.B. über ihre Migräne) flach gelegt, in verbitternden Hass und in zunehmender Hässlichkeit. Den indirekten Widerstand einer Frau dem Manne gegenüber, bringt sie durch die Kritik ihres räumlichen Umfeldes zum Ausdruck, sodass er daraufhin, sich selbst verschleißend, aktiv werden muss, das ist natürlich zu verstehen, denn will er ihr genau so nicht seine Liebe beweisen, dann kann er gleich gehen. Und diese ihre Hassart nimmt dann auch noch schmerzsüchtige bzw. masochistische Selbstmordzüge (z.B. über ausgedehnte Schlemmereien, die sie innerlich so richtig schön Verschlammen) bei ihr an, als indirekt gegen ihn gerichtete Rache, weil sie weiß, dass er ihr da nur nachfolgen kann, eben so wie er nun einmal orientiert ist, als völlig bewusstloser Mann. Ja Adam, so sieht es aus, du bissest in Evas Apfel, und seit dieser dich nun schon über Jahrtausende hinweg verstoffwechselt, da bist du selbst nur noch geistig ein Knappfel, was dadurch nämlich bei dir wird knapp, das bringt sich auch ins Grab.“

Weil ich nun aber eine Schwäche für Frauen habe, deswegen konnte ich mich auch bis heute, mit keiner von ihnen verbinden (ich fürchtete geistig zu erblinden). Hätte ich das nämlich, so hätte eine solche Frau womöglich gesagt: „Beiss rein!“ Und ich hätte dann als Liebesbeweis und Vertrauensbekenntnis in ihren Apfel gebissen, unter dem Motto: „Es ist ja wohl nicht unrein, und in der Ahnenfolge Adams, da möchte ich ihm nun einmal würdig und, wie alle anderen, um nichts nachstehend sein, eben als Liebesbeweis für Evas Unfehlbarkeitsschein (bei Frau Merkel sehen diesen momentan alle Deutschen ein, ihren merkelnden Unfehlbarkeitsschein, sie begrüßt alle unter dem Motto: „Wir schaffen das, beißt nur kräftig in Deutschland rein!“).“

Ja, ich habe mich daran gewöhnt ein Ausgestoßener zu sein, denn wer nicht elend zugrunde gehen möchte, der wird sich bei mir eingliedern, dass er da nicht drumherum kommt, das wird so manchen Vergeilten sogar in scheußlichster Weise anwidern, denn da ich mein klärender Gedanke bin, deswegen bin ich für alle Geilen, wobei die Geilheit ihre Sucht nach Ekelüberwindung kennzeichnet, kein Nervenkitzel als Gewinn.

Die Sexualität ist Schöpferkraft, wer diese nun aber unwissend missbrauchen will (eben heraus aus den absoluten Geilheitsgründen, die von Unwissenheit künden), der geht an ihren Folgewirkungen (vor allem an den psychologischen Folgewirkungen, die immer mehr psychosomatisch werden) elend zugrunde. Und das ist auch dann noch der Fall, wenn er wegen guter Führung neben seiner vergötterten Frau, überhaupt nicht mehr weiß, dass er auf solchen Schmutz jemals abgefahren ist. Hinter jedem großen Mann steht nämlich noch eine viel größere Frau, und die nimmt von ihrer Überwachungsinstanz her, das Reinheitsgebot ganz genau.

Wenn die heutigen Frauen nicht schon in masochistischer Weise Untergangssüchtig wären, dann würden sie endlich einmal ihre zwiespältige Verlogenheit aufgeben (wegen ihrer zunehmend konstruktiv aufbauenden Sucht, in ihrer körperlichen Existenz, neu aufzuleben), um einem Mann gegenüber klar zum Ausdruck bringen, was sie körperlich wirklich wollen, unter dem Motto: „Scheiß auf Kinder, die mich aussaugen und stressend auslaugen wollen, ich werde lieber nur von dir genossen, schmecke ich dir nämlich in, für mich, Druck entlastender Weise oben herum, so werde ich für dich unten (kontraktiv ansaugend) aufgeschlossen. Werde ich jedoch genau dort nicht von dir genossen, so bin ich plötzlich, wegen der abgestandenen Überfüllung meiner unteren Regionen (= wegen meiner schmerzlich prallen Gesamtfülle, die ich jeden Monat irgendwie weg regeln muss), genau dort, nur noch für dich geschlossen. Und dringst du trotzdem in mir ein (und sollte ich dabei auch noch von der guten Miene zum bösen Spiel sein), so wird das Spaltprodukt Kind, welches du dadurch in mir zeugst, unsere endgültige Trennung sein (du wirst dann von mir immer mehr abgeschieden und vermieden). Ich hoffe, du siehst das als Gedanken anregende Warnung ein, denn genau diese Sache wird dann unserer Verkümmerung entsprechen bzw. unser Tod und Verderben sein.“

Aufstieg03b

Die-Gluecksehe-03

https://www.youtube.com/watch?v=iYhUO2tTAVM

Siegelbruch

Das neue Geschäft der Geschlechter, macht die da heraus geborene Freigiebigkeit und Reinheit diese Welt gerechter?

Die wahre Information aus dem Wort heraus ist aufbauende Bewusstseinsenergie, wer sich an diese logisch folgernd anschließt, der wird bemerken, dass der Alterungsprozess ein treuer Wegbereiter aller Unbewussten ist, durch ihren zunehmenden Mangel an Energie. Ich hoffe, dass ihr hier auf dieser Seite nicht den Anschluss verpasst, und euch dann wegen eurer zunehmenden Energielosigkeit selbst hasst.

Nehmt euch vor meinem Blog in acht, denn er ist so hart, dass all euer Eiweiß daran zerschellen könnte, wenn es plötzlich in euch kracht.

Beitrag Nr. 583

Feuer und Wasser02c

Mitgefühl hat man aus der Weisheit des erkennenden Wortes heraus, Mitleid zieht einen dagegen herunter sodann, wenn man keine Worte mehr für einen Leidensweg finden kann. Schaut euch das Nachfolgende an, und fragt euch, ob jemand für diesen Leidensweg noch Worte finden kann.

Er würde sich gern vor ihr verständlich ausdrücken, doch sie sperrt sich nun vor ihm und seinen diesbezüglichen Versuch, denn dabei kommt immer nur Sperma für sie raus, und sie kann ihm nun einmal dafür nichts Gleichwertiges geben. Für seine Verausgabende Gabe möchte sie ihm nun einmal nichts schuldig bleiben, deswegen nimmt sie von ihm das eben nicht mehr an, weil sie ihm dafür nur etwas schuldig bleiben kann. Nein, sie will nicht was sie kann, und dies wird zum riesigen Drama für den (ihr Begleitschutz gebenden) Mann.

Die-Gluecksehe-03

Zwischen Mann und Frau beginnt demnächst die Zeit der großen Geschäftemacherei (= gebend und nehmend), denn das Zeitalter der Uneigennützigkeit ist nun vorbei. Und dies Geschäft läuft unter dem Motto: Du als Frau gibst ihm deine (von Herzensliebe zeugende) Milch, denn erst dadurch schaltest du (eben durch deinen Liebesbeweis) sein, auf kosmetische Zelloperationen geeichtes Sperma für dich frei.“ Heutzutage ist solch ein Geschäft, für die auf sich selbst zersetzende Muttermacht geeichten Frauen, jedoch noch zu schmutzig pervers und eine riesige Schweinerei, und deswegen gibt es bei ihnen durch eine diesbezügliche Geschäftsandeutung in ernsthaft werdender Weise, zumeist innerlich blockierend, einen hysterisch empörten (aber eben stillen) Aufschrei („Schweinerei!“). Nur eben sehr wenige Frauen, die zu ihrer wahren Weiblichkeit und ihrem anti Muttertrieb stehen, da sie die aufbauende Logik dahinter erfühlen und deswegen diese auch geistig, in logischer Weise erfassen wollen, sind heute schon auf Erden dabei, die meisten Frauen ohne Selbstliebe sind nämlich für sich selbst noch eine zu große und ruhelose Schweinerei, die Mutterschaft zur Verdrängung ihrer wahren Weiblichkeit ist für sie immer noch der neuste und sehr masochistisch eingestellte Schrei. Die Frauen dieser Einstellung fürchten nämlich ihren Muttermachtverlust, und das zeugt bei ihnen die Empörung über so etwas und diesbezüglichen Verdrängungsfrust, entgegen ihrer wahren Weiblichkeitslust, denn schließlich wollen sie durch so etwas Druck-Entlastendes nicht gestillt werden, das könnte nämlich ihren zur Stoffwechselaktivierung nötigen Aggressionsschub und ihre inneren Regeldruckverhältnisse gefährden. Nicht etwa in ihrer Brust, nein, viel mehr in der Art einer hysterisch angehauchten Dauerrednerin liegt für sie die Lust, wobei sie sich sagt: „Da alle dazu zu blöd sind, ist es eben so, dass du es über dein Mundwerk selbst regeln musst.“ Für alle systemerhaltend mütterlichen Frauen (= Matrixfrauen), da gibt es nämlich, in heimlicher bis unheimlicher Weise, keine Lust, ohne neckisch regelnd erzeugten Frust.

Der ganz normale Mann wird sich in dieser Welt umsehen, doch wenn er sich in dieser nicht wieder findet (= er sich in dieser selbst nicht positionieren kann), so wird er neugierig den Weg der Frau (den sie für ihn aufzeigt) gehen, doch seine sexuelle Neigung kann sie dann ab einem gewissen Punkt, zum Beispiel den ihrer vernünftigen Mutterschaft (da sie diesbezüglich nun ja ihre Aufgabe erfüllt hat), überhaupt nicht mehr verstehen, und somit wird seine körperliche Lebensmotivation, als Hoffnung, die zuletzt stirbt, den Bach hinunter gehen, er wird dann, in verdrängender Weise, nur noch den Weg der Verstoffwechslung seiner eigenen Körpersubstanz sehen, denn den guten Appetit, der als ihre Liebe durch seinen Magen geht, den kann er immer dann, wenn er auf der Toilette sitzt, ganz besonders gut verstehen. Ja er sollte es wissen, sein gedankenloser Weg, den er eingeschlagen hat, der hat ihn durch seine Fixierung auf sie, mächtig angeschissen. Eine körperliche Verbindung mit ihm, als aufgedunsene Stoffwechselleiche, ist nämlich für sie plötzlich überhaupt nicht mehr vorstellbar, denn von so etwas Ekelhaften will sie nichts mehr wissen. Unbewusst ahnt er das, deswegen kommt er diesbezüglich auch nicht mehr zu ihr angeschissen.

Die tonangebende Macht der Frau begründet sich darin: Mann und Frau können nicht über die Sexualität sprechen, denn durch ihre förmliche Muttersprachprogrammierung würden sie sich dabei die Zunge abbrechen, also müssen sie sich ausweichend von anderen Dingen, sowie vom zunehmenden Stoffwechsel (über den sie allmählich die ganze Welt auffressen), etwas versprechen.

Wann bekommen Worte einen Informationswert? Wenn sie die Hintergründe unserer körperlichen Existenz logisch aufdecken und klären. Alle anderen Worte der Regelform sind Hinrichtungs- und Zerstreuungsworte, die der Mensch immer wieder unmittelbar dann, wenn er sie ausspricht, gegen sich selbst wendet, von seiner Nullwertinformation rutschte er dann sogar noch in den niederträchtigen Minusbereich der geistigen Umnachtung hinein, denn sein eigenes Begräbnis, unter seiner dadurch intensiv angekurbelten Plusrechnung, muss dann einfach sein.

Das isolierte Verhältnis der heutigen Menschen untereinander, das lautet in etwa so: „Weil wir alle die gleiche Information haben, deswegen brauche ich dich nicht zu kennen, und somit auch nicht kennenlernen, denn versauernd in Langeweile kann ich auch alleine sterben.“ Was ist es also, was wir in dieser Welt von jemand erben?

Die Verwüstung des Menschen ist es, wenn er des Tags über in der beruflichen Systemschiene denkt, und seine Abschaltsucht ihn, zum Abend hin, dann nach Hause lenkt. Und wenn dieser Mensch in die Rente geht, dann weiß er plötzlich nicht mehr, was er denken soll, und schaltet dann somit innerhalb weniger Jahre komplett ab, hinein ins Grab. Ist es doch auch für ihn so, dass es sich für ihn als Rentner überhaupt nicht mehr auszahlt, wenn er jetzt noch etwas denkt, also zerstreut er sich, solange das Geld noch reicht, wobei er sich dann selbst versenkt.

Abneigung kann man sich kaufen, indem man sich nur das Teuerste leistet, um angeberisch Neid zu zeugen. Ja, jeder ist eines Tages seiner Taten eigener Zeuge. Warum macht ihm wohl dies Zeugnis so viel Schiss?

Siegelbruch