Realistisch können wir es so sehen, dass Männer und Frauen eine listige Trennungssprache haben, an der sie zugrunde gehen, da sie die darin enthaltenen Worte nicht als verbindenden Klärungsaspekt des Geistes verstehen

Wie kommen wir nun aber vom Schmutz weg und in eine reine Sexualität, die auch rein geht, rein? Auf keinem Fall über die hysterisch emotional geladene Regelsprache der Macht ergreifen wollenden Mutter, sondern nur über die logische Klärung unserer Worte (die da babylonisch vermuttersprachlicht wurden), die unlogischen Emotionsausbrüchen keinen Raum bieten. Wer die Muttersprache, hochachtungsvoll, vorzieht, der sollte sich schon einmal in einer anderen Welt einmieten, als Anwohner bei allen anderen Nieten.

Beitrag Nr. 1223

Die Sprache ist die Form, das Wort ist der Inhalt (Was ist nun aber davon Schall und was ist davon Rauch, oder ist das Eine sowie das Andere nur ein guter Brauch?). Immer wieder weigert ihr euch nun aber inhaltlich zu werden um die festgefahrene Form zu verlassen, ja, ihr tut den, der dieser Form nicht gerecht werden will oder sie verletzt, sogar verurteilen und hassen. Weil nun aber ein unveränderlich durch Regeln erstarrender Inhalt altern lässt, deswegen werdet ihr euren vollständig erstarrten Körper verlassen, und als geistlose Geister, da werdet ihr dann auch, bewusstlos wie ihr seid, nicht in die geistige Welt hineinpassen.

Die Muttersprache, sie ist eine realistische Listensprache überlistender Art, die sich immer nur fragt: „Wie bekomme ich es geregelt andere vernünftig zu nerven, um sie (schadenfroh) zu entschärfen, bis sie das Handtuch werfen?“ Sie sagt: „Nun sei mal realistisch!“ Er sagt: „Nun zieh mich bloß nicht wieder über den Tisch, oder macht dich das etwa optimistisch, unterm Strich?“ Nach so viel von ihr eingeforderten Liebesbeweis als „real-Liste-Tisch“ (= Bitte die reale Liste auf den Tisch, damit ich sehen kann, was kommt dabei heraus unter dem Strich, für mich.“), da wird er dann auch schon einmal, nach und nach, wunderlich, deswegen macht sie mit ihm dann aber auch schon mal des öfteren einen Bewusstlosigkeitstest. Sie sagt dabei zu ihm: „Nun gib dich aber mal locker!“ Und sagen tut sie sich dabei: „Wenn er in seiner Wunderlichkeit nicht bewusstlos ist, dann gibt er sich jetzt fest, weil er sich nicht so gern von mir, wie eine Marionette, an den Fäden herumführen lässt.“

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Fremdgesteuert durch ihren guten Geschmack, das gibt ihm Auftrieb als alten Sack, doch hinterher geht er ihr auf den Riecher, denn er gehört plötzlich für sie zum niederträchtigen Kriecherpack.

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Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wer dich so geschickt lenkt, wenn es dich, über die Rechnung, hin zum guten Geschmack, denkt?

Wenn eine Frau auf die Fragen ihres Mannes hin sagt: „Warum, warum ist die Banane krumm!?“, so achtet sie seine Intelligenz nicht, und er hängt ihr an, weil niemand ihre Intelligenz, für ihn, ersetzen kann. Deswegen stellt er nun aber irgendwann, an sie, nur noch eine Frage, von der er glaubt, dass er sich vor ihr darüber nicht blamieren kann, und die lautet: „Schatz, was steht heute an?“ Und für sie steht dann immer das an, wobei er vor ihr keinen mehr zum Stehen bringen kann, als Mann. Die Zeit ihrer Unantastbarkeit und Hochachtung fängt dann, für ihn, gegenüber ihr, an, sie glaubt dabei, dass er sie liebt, weil er sie nun, ohne dumm zu fragen, menschenwürdig behandelt, eben als Ehrenmann. Ob Intelligenz wohl auch schmerzen kann? Seht euch nur die Folgeerscheinungen der Intelligenz in dieser Welt an.

Ja, erst verfolgen die Männer, immer am Ball bleibend, die Frauen, und danach folgen sie nur noch den Wünschen dieser Frauen, ja, die Männer vertrauen dabei uneingeschränkt den Frauen, denn es fehlt ihnen an Selbstvertrauen. So viel abtreibenden Zurückweisungsdruck, wie sie als Fußballfans dafür ernten (sie fühlen sich dabei, wie ein von ihr getretener Ball, aber auf jedem Fall), können sie noch nicht einmal mehr in der Hose aufbauen, deswegen werden die wahren Tore, für sie, nur noch auf der Fußballfeld geschossen, und nicht mehr bei ihren Frauen.

Jungs, lasst euch nicht abtreiben, immer schön beim Abschirmdienst am Ball bleiben.

Siegelbruch

Die babylonische Muttersprache frisst euch, von ihrer Regel her, selbst auf, durch ihre psychosomatische Säurebildung nimmt das seinen wortschänderischen Lauf

Wie kommen wir nun aber vom Schmutz weg und in eine reine Sexualität, die auch rein geht, rein? Auf keinem Fall über die hysterisch emotional geladene Regelsprache der Macht ergreifen wollenden Mutter, sondern nur über die logische Klärung unserer Worte (die da babylonisch vermuttersprachlicht wurden), die unlogischen Emotionsausbrüchen keinen Raum bieten. Wer die Muttersprache, hochachtungsvoll, vorzieht, der sollte sich schon einmal in einer anderen Welt einmieten, als Anwohner bei allen anderen Nieten.

Beitrag Nr. 1222

Babylon, die Mutter aller Sprachen. Warum wir sie nicht in ihrer Reglung unterbrachen?

Der Geist im Wort ist dazu da sich Gedanken um und über seine eigenen Körper bzw. über den Sinn seiner Empfindungstriebe zu machen, und da speziell um seinen geschlechtlichen Verbindungstrieb, wenn nämlich nicht, so fühlt der Mensch sich nämlich bei dessen Ausübung immer wie ein unsichtbar sein wollender Dieb, unter dem Motto: „Gott, du hast es mir, über deine Vertreter auf Erden moralisch verboten, mich voll und ganz auszuleben durch meinen Verbindungstrieb, doch jetzt rebelliere ich einfach und verpasse dir über die triebhafte Befleckung deiner Engel auf Erden und deiner Schafherde einen mächtigen Hieb. Ja genau das tut Satan, über den, eben durch Gottes Wort, bewusst zu machenden Schöpfertrieb (= die Sexualität). Warum? Weil er es eben mit der babylonisch regelnden und ihn im Geist zersetzenden Muttersprache in Erregender Weise trieb, und er somit im Zeitgeist-Intellekt der Mutter (= „Mut er!“ = mutig) hängen blieb, er entwickelte dadurch einen sich selbst, in seiner körperlichen Übersäuerung, zersetzenden Todestrieb, der da, über seine intensive Magensäurebildung, ihm ist sehr lieb. Und warum lohnt sich nun in Babylon für ihn das Baby? Es stillt über die Babyernte seinen Fressfuttertrieb, denn er möchte das noch Reine fressen, welchem noch nicht die Jacke der Selbstekel erzeugende Muttersprache wurde angemessen. Die Bewusstmachung seines geschlechtlichen Verbindungstriebes übers logisch klärende Wort, fördert das wahre erkennen aller anderen in belebender Weise und die bewusst schöpferische Handhabung der Körperverbindung, keine Lebensmotivation (= praktizierter Todestrieb) ohne eine den Körper logisch definierte Selbstfindung.

Das Wort, welches einen gedanklichen Informationswert logischer Art für den Menschen hat, ist aufbauende Energie (= wo somit ein Wille ist , ist auch ein Weg, und die dazu nötige Energie ihn zu gehen). Hat das Wort jedoch durch das Gefängnis der regelnden Muttersprache keinen gedanklichen Informationswert mehr (es hat dann nur einen sauren Zerstreuungswert, bei dem man über diese und jene geschmacksbildenden Belanglosigkeit Worte verliert), so ist es einfach nur erschöpfende Energieentladung. Ohne die körperlich sich definierende Vorstellung zum Wort (da der Mensch ist Maßstab aller Dinge) stirbt der Mensch also an Energielosigkeit. Seid ihr zu diesem gebrechlich werdenden Alterungsprozess und Tod nun aber bereit?

Der geistlose Mensch lebt heutzutage zwischen Menschen, unter dem Motto: „Ich habe mit euch nichts zu tun, ich bin durch Zufall nur irgendwie ein Angehöriger eurer Rasse, welchem Umstand ich nun aber fassungslos gegenüber stehe und selbst nicht fasse.“ Ja diesen Umstand bringt die babylonische Muttersprache so mit sich, verständnislos zieht sie jeden über den Tisch, einer vom anderen isoliert sich.

Geistige Dummheit will etwas gelten. Was braucht sie mehr dazu als Geld, und schon regiert sie die Welt, deswegen ist sie nun aber auch auf den rechnenden Mehrungsintellekt der Regel und nicht auf die geistige Klärung übers logische Wort eingestellt.

Siegelbruch

Ihr Männer wollt etwas von den Frauen wissen, warum wollt ihr deren guten Geschmack nicht einmal etwas mehr missen? Dass sie eine körperliche Verbindung mit euch, sodann nach kürzester Zeit für geschmacklos halten, das könntet ihr, als Gottes-Geister, seit Eva, wissen

Wie kommen wir nun aber vom Schmutz weg und in eine reine Sexualität, die auch rein geht, rein? Auf keinem Fall über die hysterisch emotional geladene Regelsprache der Macht ergreifen wollenden Mutter, sondern nur über die logische Klärung unserer Worte (die da babylonisch vermuttersprachlicht wurden), die unlogischen Emotionsausbrüchen keinen Raum bieten. Wer die Muttersprache, hochachtungsvoll, vorzieht, der sollte sich schon einmal in einer anderen Welt einmieten, als Anwohner bei allen anderen Nieten.

Beitrag Nr. 1221

Was will er als Wissenschaftler vom roten Tuch, also speziell von ihr, damit er als Butler von ihr nicht abserviert wird, wissen, tut er etwas vermissen?

Habt ihr es schon abgegessen? Drum frage ich euch: Worin liegen eure Interessen, wollt ihr Männer dabei wohl von eurer besseren Hälfte etwas wissen? Und durch den von ihr vermittelten guten Geschmack, der übersäuert durch eurem Magen geht, da fühlt ihr euch dann noch nicht einmal angeschissen, dass diese eure Art euren Frauen bis zum Himmel stinkt, mit etwas geistiger Hinterfragung könntet ihr das wissen, sie sind nämlich nicht gern durch eure versauern lassenden Unbewusstheit angeschissen.

Wer nichts wahrhaftig Überzeugendes weiß (eben das, was innerlich für jedem, als Wissen, fühlbar ist) der kann auch nicht das Verständnis aufbringen, welches ihn dazu befähigt bedingungslos zu lieben, er fühlt sich, wegen seiner diesbezüglichen Unfähigkeit, in schmerzsüchtiger bzw. masochistischer Weise, zur Bestrafung und Selbstbestrafung (um den innerlich sich aufbauenden Druck abzubauen) hingetrieben.

Eine heutige Frau kann es sich nicht leisten einen Mann zu nehmen, von dem sie etwas wissen will, denn beim heutigen Wissensstand der Männer, da würde sie Ruck zuck geistig verblöden. Somit kann sie nun aber nur einen Mann nehmen, der von ihr etwas wissen will, denn diesem kann sie immer (im Zuge seines Vorhabens ihr Herz zu erobern) ihr Wissen vermitteln, wie sie es sich eben vorstellt, dass etwas für alle das Beste ist, es ist aber dabei nicht gesagt, dass er zu allen gehört, da die praktische Umsetzung ihres Wissen ihn ja auch ab und zu mächtig belastet und stört, aber er sich aus Liebe zu ihr (oder sagen wir besser, aus seinem Streben heraus, welches zu erreiche versucht von ihr geliebt zu werden) nicht darüber empört, und sich somit auch niemals die Frage stellt, wenn sie wieder einmal Wissen für ihn hat: „Will sie jetzt wieder das Beste für alle, oder verarscht sie mich, in dieser für mich belastenden Umsetzungsfalle, denn schließlich habe ich die Arbeit durch ihr Wissen, und nicht etwa alle. „Sie“ ist weiblich und die Mehrzahl, also ist sie ALLE, und somit, durch ihr Wissensschöpfung, raus aus der Tätigkeitsfalle. Er ist nun aber einmal er, und somit nicht alle, und somit drin, in der für ihn unkomfortablen Tätigkeitsfalle.

Wenn alle mütterlichen Frauen für alle nur das Beste wollen, dann kommt kein Mann mehr auf den, für sie, dummen Gedanken, darüber nachzudenken, was wohl für ihn selbst das Beste wäre. Und schon haben wir eine Welt voller Trottel, die ihrer „besteren“ Hälfte hörig sind, denn sie sieht besser, wo es allen fehlt, und ist somit nicht, wie er, so blind.

Die Frauen können den Männern heutzutage sonst etwas andichten (ihnen also den größten Bären aufbinden, den es überhaupt gibt) und unterstellen, doch diese, sind so gut erzogen und gedrillt, dass sie wegen ihrer Liebesbeweis-Pflicht (auch wenn sie das von den Frauen geäußerte für zweifelhaft ansehen) schön das Maul halten, höchstens dazu dann noch eine selbstironische Witzelei gestalten, damit ihre Frauen sie für die bedauernswert Süßen und zu Bemitleidenden halten, wobei die Frauen wegen ihres wutentbrannten Vorgehens gegen diese Hilflosen, schon einmal, ab und zu, immer mehr Selbsthass entfalten, und sich somit, von innen heraus, nach außen hin, immer hässlicher werdend umgestalten, sie fühlen sich nämlich ohnmächtig hin und her gerissen in ihrem, gegenüber den Männern an den Tag gelegten, Verhalten. Es gibt nun einmal keinen wissenden Mann (da er nicht aus Mutters gute Erziehung heraus geboren werden kann), der ihnen die Ursachen ihrer inneren Zerrissenheit bewusst macht, und somit werden sie ein unbewusstes Opfer ihrer inneren Zerreißprobe und gegen sich selbst geführten Schlacht, und dieser Übersäuerungszustand hat ihnen dann auch sehr schnell den gebrechlich Alterungsprozess eingebracht.

Das Wort ist Motivationsenergie, aus der Selbst- und Lebenstrieberkenntnis heraus, welches es (das Wort) aus dem Gedanken heraus, für den, der sich darüber hinterfragende Gedanken macht (eben für den, der diese Gedanken nicht mit Abscheu und gesellschaftlich vorprogrammierten Ekel, sofort verwirft, denn schließlich geht es ihm beim Verwerfen um den guten Geschmack), vermittelt. Wie, es fehlt euch an Lebensenergie? In diesem Fall führt euer nicht bewusst gemachter Lebenstrieb (bezüglich eures Körpers), den ihr aus moralischen Gründen in euch verschüttet habt, immer noch in euch (sauer werdend) Regie. Diese unmoralischen Gedanken, die immer wieder in euch aufsteigen wollen, bemerkt ihr sie? Ach so, ihr verschüttet sie dann unter einem schönen Essen, um euer inneres Sauersein, über die genüssliche Zersetzung in eurem Magen, zu vergessen.

Siegelbruch

Die nackte Wahrheit, er ist ihnen zu unangezogen, der Weg zur göttlichen Einheit, wegen ihrer Trennungsmoral sind sie zum Antreten dieses Weges nicht bereit, Mann und Frau sind nämlich gescheit

Wie kommen wir nun aber vom Schmutz weg und in eine reine Sexualität, die auch rein geht, rein? Auf keinem Fall über die hysterisch emotional geladene Regelsprache der Macht ergreifen wollenden Mutter, sondern nur über die logische Klärung unserer Worte (die da babylonisch vermuttersprachlicht wurden), die unlogischen Emotionsausbrüchen keinen Raum bieten. Wer die Muttersprache, hochachtungsvoll, vorzieht, der sollte sich schon einmal in einer anderen Welt einmieten, als Anwohner bei allen anderen Nieten.

Beitrag Nr. 1220

Wer davor genagelt ist, der weiß nicht, was sich hinter seinem Rücken abspielt, er schaut anständig nach von in die Gesellschaft, wobei der, der voll und ganz hinter ihm steht, für ihn zielt. Das ist der Aspekt, der auch für die Existenz des Schattenstaates, in dieser Welt, eine große Rolle spielt.

Hat sein Schatten der Beschattung eine Flinte, für die, für ihn, zum Unterschreiben nötige Dokumententinte?

Wie und worüber siedelt die Einheit Gottes sich im Menschen an, sodass er sie in der Verbindung miteinander empfinden kann, welcher Umstand heutzutage blockiert ist, vor allem wegen der muttersprachlichen Regelprogrammierung und der damit einhergehenden geistigen Verblödung im Mann. Wie stellt sich nun aber diese Einheitsblockade der Gefühllosen dar, und wie wird sie zur immer größeren Selbstzersetzungs- und Trennungsgefahr? Mann und Frau träumen in der Jugendzeit, in sich darin einfühlender Weise davon, sich mit dem andere Geschlecht körperlich (eben in scheinbar unaussprechlicher Weise) miteinander zu verbinden, um zur berauschenden Einheit zu finden (eben aber auch, ohne danach irgend einen Trennungsaspekt der schwangerschaftlich schmerzlichen Art zu entbinden). Doch damit nichts Unbewusstes dabei gezeugt wird, erwartet sie als Frau von ihm, diesbezüglich, die geistige Intelligenz der vorausgehenden Klärung, eben die der körperlichen Verbindungssituation, und siehe an, da blockiert seine geistig umnachtender Rauschzustand des Fühlens ihres Füllkörpers unter seinen Händen (ihn elektrostatisch aufladend), sie auch schon (und sie befindet sich plötzlich dadurch, mit ihm, in einer Spaß haben wollenden und nicht ernst zu nehmenden Nötigungssituation). Der dabei in ihr auftretende Krampf, der macht diese Art seines Eindringens dann für sie zum schmerzlichen Kampf, denn das passiert ja in seiner geistigen Umnachtung auch noch mit Volldampf. Sie sucht sodann unter irgendwelchen Vorwänden die Trennung bzw. Distanz, denn so geht die Einheitsbildung für sie nicht, da sie nun aber von irgendjemanden, in diesem Leben, materiell unterhalten werden möchte, sie die Trennung niemals direkt ausspricht (sie läuft unter ihrem verheimlichten Distanzgericht), in einer solchen Distanz- bzw. Vernunftehe sie dann immer viel von dem, was scheinbar gemacht werden muss, und was da ist seine Pflicht, spricht, wodurch die Welt sich dann aber auch organisiert, entsprechend ihrer Bedürfnisse (die sie muttersprachlich geregelt zum Ausdruck bringt) vergesellschaftlicht. Er betreibt dann diese organisierte Vergesellschaftung (eben als Liebesbeweis und noch ganz heiß) nach ihren Wunschvorstellungen, bis seine Verbindungshoffnung, neben ihr, endgültig zerbricht. So hielten nun aber beide übereinander, entgegen der Bewusstmachungseinheit ihres Schöpfers, das absolute Trennungsgericht, eben durch alles was unter die Gesellschaftsmoral fällt, und worüber somit niemand spricht.

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Nein, das darf doch wohl nicht wahr sein, jetzt, da sie sich für ihn auszieht und nackig macht, da sieht er es ein. Ja das wird wohl die nackte Wahrheit sein, schon vorher vor ihm ihr Gesicht zu verlieren, das sah sie einfach nicht ein, es sollt ja auch für ihn, ein beeindruckender Schockmoment sein.

Ihre gemeinsame Verbindungsfantasie der ursprünglichen Lebenstriebart, um diese geistig zu klären, dazu befähigte er sich also als Mann nicht, doch ohne diese Klärung, sie somit nichts Aufbauendes füreinander empfinden können, da wird dann die Ehe mit ihr, durch ihre zurückweisenden Hassgefühle (eben die, die zumeist von ihr harmonisiert werden), für ihn zum Jüngsten Regelgericht, ganz unter dem Motto: „Halte von mir Abstand, mit mir nicht, denn ich fühle mich gerade so, wie deine ungeklärte Dummheit aus dir spricht.“ Zum alternativen Alter hin, nebeneinander verstummend, hinein ins Land des Vergessens, da gibt es dann für sie, als Harmonie im Alter, nur noch ihre gute Alzheimer-Aussicht.

Warum der Mensch sterben muss? Er macht mit allem, was ihm im Leben nicht schmeckt kurzerhand Schluss, und dass dies in seinem Leben (heimlich bis unheimlich) immer mehr wird, das ist ein gesellschaftliches Muss. Jeden Gedanken, der nicht schon gesellschaftlich in ihm tiefgreifend einprogrammiert ist, den verwirft er ganz radikal, und somit ist die selbsteinschränkende Versauerung (z. B. durch eine sich verschärfend radikale und niemals hinterfragte Gesellschaftsmoral) und die Selbstverdauung in seiner inneren Säurebildung, seines guten Geschmacks Wahl. In seiner Jugend, da wollte er sich noch mit dem anderen Geschlecht, in orgiastisch belebender Weise, verbinden, diesen Gedanken, kann er heutzutage, wegen seiner Säureausdünstungen, nur noch als geschmacklos und ekelhaft empfinden, in seiner sauer verkrüppelten Art, da würde sich auch niemand mehr mit ihm (wenn er nicht reich wäre und Geld hätte) verbinden, denn wegen seiner zunehmenden Leichenhaftigkeit und inneren Verwesung würde sich nur noch jeder, unter den verschiedensten Vorwänden, aus dem Kontakt zu ihm, herauswinden, denn diese seine herunterziehende Art möchte niemand empfinden.

Und warum gehen die Menschen nun in ihre selbst gestellten Trennungsfallen der tödlichen Art hinein, da muss doch irgendwie ein anziehender Magnetismus sein? „Gut und teuer angezogen, da machen Kleider Leute.“ Aha, das ist also des Wahnsinns fette Beute. Ich bin nun aber ein Vertreter der nackten Wahrheit, doch die Menschen wollen etwas, ihres Schames wegen, was sie anzieht, damit man ihnen den ungeklärten Grund dafür nicht ansieht. Ich muss mich also warm anziehen, um bei den Leuten Gehör zu finden, weil sie meine kühlen Klärungsworte sonst, wie Durchzug in ihrem Kopf, wieder resonanzlos entbinden, da sie solche nun einmal total unmoralisch finden. Ja, es gab wohl mal Zeiten, da wussten die Menschen etwas, in einheitsbildender Art und Weise, von der nackten Wahrheit, doch heutzutage sind sie nun einmal gesellschaftlich programmiert und gescheit. Nein, sie gehören heutzutage nicht mehr zu den Nackten, und die Wahrheit machten sie somit zu einer, unter der sich keiner mehr etwas vorstellen kann, nämlich zu einer gut angezogen Abstrakten, zur Verhüllung sichtbar anstößiger Fakten.

Robbie Williams und sein küssender Weg zur nackten Wahrheit, ist er denn (vor den schönen Bergen, die sich vor ihm verbergen, schwach werdend) überhaupt noch gescheit? Barbara ist sichtlich gerührt, da sie seine barbarische Verwegenheit hautnah spürt. Wo hin das wohl noch führt?

Siegelbruch

Der Mann sieht zu wie er bei der Sexualität am besten zustoßen kann, doch was ist, wenn sie wegen Überfüllung zu und geschlossen ist, was dann, da er sie ja nicht entleeren und ihr somit auch keinen Hunger auf mehr machen kann

Wie kommen wir nun aber vom Schmutz weg und in eine reine Sexualität, die auch rein geht, rein? Auf keinem Fall über die hysterisch emotional geladene Regelsprache der Macht ergreifen wollenden Mutter, sondern nur über die logische Klärung unserer Worte (die da babylonisch vermuttersprachlicht wurden), die unlogischen Emotionsausbrüchen keinen Raum bieten. Wer die Muttersprache, hochachtungsvoll, vorzieht, der sollte sich schon einmal in einer anderen Welt einmieten, als Anwohner bei allen anderen Nieten.

Beitrag Nr. 1219

Was so gut wie kein Mann, wegen der männlichen Unabhängigkeitswürde, würde zugeben: Trotz seinem sexuellen Verzicht und oftmals gegensätzlichem Streben, ist seine Frau, weil alles andere sich immer mehr seiner Kenntnis entzieht, sein materialistisches Leben, er wäre, ab einen gewissen Punkt seiner Symbiose mit ihr, lebensunfähig, gerade so wie ein frisch geborenes Kind, würde sie ihn aufgeben. Nein, ohne ihre Frau hätten solche Männer überhaupt kein Streben, doch ohne Gott und dessen Schöpferenergie aus den Wort heraus, da können sie scheinbar, innerhalb ihrer Alzheimer-Wortfindungsstörung, immer noch ganz gut, durch das, was ihnen schmeckt, leben, doch ihre Frauen müssen es ihnen schon herüberreichen bzw. geben. „Das ist ja gerade so, wie mit Evas Adamsapfel, na eben!“

Die Wegmoralisierung der Sexualität als Lebenstrieb (= als bewusst zu machender Schöpfertrieb), um somit, zum Ausgleich, dem Genussstoffwechsel, eben als Todestrieb, zu frönen (ja, man kann sich an diesen schnell gewöhnen). Warum? Für die Frauen war die Sexualität, in ihrer Jugend, nur mal solch ein Experimentierfeld, durch welches sie glaubten hindurch zu müssen, dem sie nach ihrer Versuchsphase aber nichts mehr abgewinnen konnten (es war ihnen dies Herumgehample viel zu unbewusst, es fehlte ihnen also die Lust), denn die Männer erschienen ihnen dabei immer, in lächerlichster Weise kurzschlussartig wegtretend und geistig umnachtet dumm, wussten diese doch nicht, was sie da tun und warum. Und somit war dann plötzlich, anhand ihre guten Geschmacks, für die Frauen, die Liebe, die da durch den Magen geht, eben als Intelligenz des guten Geschmacks (= ihre Bauchentscheidung), die allererste Wahl, und auch ihre vernünftige Todestriebmoral. Solch eine Frau angelte sich sodann einen Mann, bei dem sie die Tendenz bemerkte, dass sie mit ihm gut kann. Was? Natürlich ihn über ihre anständige Mutterschaft sexuell trockenzulegen, denn nach dem der Sex für sie seinen Nachkommenschaftszweck erfüllt hatte, da war sie zu diesem nicht mehr zu bewegen. Durch seinen Trieb, sich vor der scheinbar reinen Mutter schmutzig zu fühlen, das machte ihn als Mann dann, sexuell handlungsunfähig, da gehemmt und verlegen. Und somit wuchs dann auch sein Minderwertigkeitskomplex vor ihr als Frau, und im gleichen Zuge hielt er sie dann auch für unfehlbar, um ihr somit hörig zu vertrauen. Als Mann wechselte er also, sehr schnell und ohne darüber nachzudenken, durch seine Richterin, von seinem Lebenstrieb, hin zu ihrem Todestrieb, wobei er es dann nur noch genoss (eben er und seine Genossen), sich selbst in ihrem guten Küchengericht zu verdauen. Doch wehe dem, wenn ihm ihr gut gemeintes Gericht nicht schmeckt (bis jetzt hat er sich nämlich danach immer noch alle zehn Finger abgeleckt), somit hätte sie nämlich gleich einen Mangel an Liebe in ihm entdeckt. Wenn es ihm schmeckt, so weiß sie nämlich, er hat auch die Intelligenz dazu ihren guten Geschmack über ausgeklügelte Beschaffungsmaßnahmen zu finanzieren, und sie braucht über diese Selbstverständlichkeit noch nicht einmal Worte zu verlieren. Ja, sie tat ihn dahingehend ganz gut umprogrammieren. Als sie ihn damals nämlich immer, vollkommen nüchtern, wie sie dabei schauspielerisch engagiert war, beim Sex, mit ihr, beobachtete, da hatte sie doch wirklich die Befürchtung, durch zu viel kurzschlüssigen Abschaltsex, da könnte er diese Intelligenz womöglich verlieren. Deswegen musste sie ihn nun aber auch von dieser unsittlichen Geschmacklosigkeit weg bringen und ihn moralisch umkonzentrieren (heute tut er sich ganz in seiner hochgehaltenen Arbeitsmoral verlieren), denn schließlich hat sie ja eine ganz eigene Vorstellung, von einem geschmacklich komfortablen Lebensstandart, und diesen will sie ja schließlich durch ihn gewinnen, und nicht etwa verlieren.

Und warum sind die heutigen Frauen nun aber trotzdem nicht glücklich und froh? Alle von ihnen, egal ob verheiratet oder nicht, genießen heutzutage eine gesellschaftlich komfortable Rundumabsicherung (hin und wieder meckern über Armmut in einem aufkommenden Unersättlichkeitsfall gehört dabei natürlich, für einige von ihnen, zu ihrem Standard), und somit leben sie als Frauen eigenständig und unabhängig, durch die Freiheiten, die sie sich einfach herausnehmen (in der Singlegesellschaft), in ihrer intimen Komfortwelt und nichts mehr schmeckt ihnen dabei, sie haben es förmlich satt, sie versuchen es also für sich zu wenden, das Blatt. Da sie nun dazu Zeit haben, ihren eigenen Körper (ohne sie störende und bedrängende Männer) zu erforschen (oftmals auch vor der Webcam), kommt es unweigerlich dazu, dass ihnen nicht mehr so viel Stress geht unter die Haut, und sich dort auch nicht mehr so schmerzlich zur Regel hin aufbaut, sondern, dass sich in der Kanalisation ihres Sexualdrüsensystems ein fühlbar anwachsender Schwellungsdruck einstellt, dessen orgiastische Entladung ihnen ganz gut gefällt. Dieser Umstand regt natürlich auch ihre Fantasien an, und sie träumen sodann von dem Mann, der dazu befähigt ist und ihre Entladungen in vollen Zügen genießen kann. Doch wo ist er, wie kommen sie an diesen heran, es ist für sie einfach nur noch zum Heulen, denn alle diese Typen merken nichts, sind zu unwissend und stellen sich zu blöd an. Ja, die Enttäuschung ist groß für sie, wenn sie diese so anschauen, eben diese so vollgefressene und gemästete Männerwelt (bei der sich sofort ein platzendes Rohr in der Hose einstellt, wenn ihr eine Frau gefällt), jedes Mitglied dieser patriarchalischen Welt, ist nämlich nun, im Zuge der Umerziehungsmaßnahmen, vollkommen auf Mutters Küchengericht eingestellt, sodass eine Frau, die von ihm so genossen werden möchte (ganz gegen Mutters Moral) als absurd für ihn gilt (vor seinem inneren Auge taucht da nämlich sofort ein unbeholfener Säugling auf, als Bild, und dieses macht ihn zurückweisend und wild, sodass für ihn nur noch seine schnelle Samenentladung gilt, alles andere passt bei ihm nämlich nicht ins ungestillte und erregte Bild). Ja, es ist die Frau für ihn, unter der er nicht zum abhängigen Säugling zurück mutieren will, und die somit für ihn ausfällt, er ist eben ein Mann, der sich dann schon lieber an sein bitteres Bier hält, aus der Angst heraus, dass sich sonst noch eine Abhängigkeit unter ihrer ergreifenden Muttermacht für ihn einstellt.

Der unbewusste Mann, der glaubt, dass er bei ihr umnachtet sein kann, er beerdigt sich sodann.

Ja, genau so verhält es sich für den geistig unwissenden Mann, der genau weiß, was ihm passieren kann, geht er auf das Angebot der sich heutzutage sexuell umbauenden Frauen ein, schneller als er denkt wird er bei ihnen wieder raus geflogen sein, denn so in seiner zunehmender Umnachtung ist er ihnen einfach zu blöd und unrein.

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Siegelbruch

Sind Männer Nieten, weil sie sich vor den Frauen gegenseitig überbieten, nur um endlich eine Gesetzgeberin für sich anzumieten?

Beitrag Nr. 1218

Unter den heutigen Vergesellschaftungsumständen, da geht es einfach nicht für einen muttersprachlichen Muttermann, eben das Herz einer Frau zu erobern, denn dessen von ihm beraubt, da fordert sie dann ihren Kriegsbeuteanteil ein, er muss dann nämlich für sie vom unendlichen Liebesbeweis sein. Ja, er geht dabei sang und klanglos ein, es kann überhaupt nicht anders sein.

Als geistig Unwissender, da wird er dann zum Spanner und Stubenhocker, und sie neben ihm, zum verspannten Bett-Abblocker, nein, es geht zwischen ihnen nicht mehr, eben wie früher, so locker. Er hat nun aber deswegen im Kopf schon einige Schraube locker, dieser Umstand haut ihn somit des öfteren, gesundheitlich, vom Hocker. Eben Schrauben, die ihm als ständig Genervten, da er ja sonst nichts vom Leben hat, Depressionen erlauben. Sie hat dagegen jedoch ihren anständigen Gottesglauben, den kann er ihr nun aber auch nicht rauben, zumal er nun ja auch schon sehr lange, alles was sie sagt, tut glauben. Was soll er ihr da also noch rauben, wenn sie ihm macht Glauben; es gibt da nichts zu rauben? Doch komischerweise drehen solche ihre Sprüche gleich wieder an seinen depressiv handlungsunfähig machenden Schrauben, die ihm immer mehr Ohnmacht vor ihr erlauben.

Eine Mann muss einer Frau schon etwas, bieten, ansonsten gehört er für sie zu den Nieten, den Nietenbeweis erbringt die Frau ihm ganz locker. Sie beweist ihm also, dass er gehört zu den Nieten, indem sie ihn durch ihren allmählichen Körperentzug ganz wild darauf macht, sie, bis dass der Tod sie Scheidet, sehr teuer anzumieten, ihr kostet das jedoch nichts, denn durch ihren Entzug, machte sie ihm ja schon vorher klar: „Du willst die Ehe? Du bekommst sie, aber ich werde dir dafür nichts bieten.“ Und somit hängt er dann an ihr wie angenietet, und das gerade deswegen, weil sie jede Gelegenheit nutzt ihn links liegen zu lassen, kann er ihr dies doch schließlich nicht verbieten. Warum diese Männer sich dann aber zumeist umbringen oder vorzeitig sterben? Weil die Frauen sich dann sagen: „Wir wollen jetzt endlich alles erben, alles andere lassen wir uns nicht mehr bieten, von diesem Angehörigen aller Haftnieten!“

Warum hat sie sich noch niemals vor ihm ergossen? Sie ist für Nieten, in spitzfindigster Weise, vernietet und geschlossen.

Ja es gibt alles im Angebot, auch Direktnieten, die ihr BH-Freiheit bieten.

Nein die heutigen Frauen halten die Annäherungsversuche der für sie geil stinkenden Männer nicht mehr aus, deswegen muss nun aber auch für sie eine allgemeine Gesellschaft der staatlichen Unterordnung her, die Notwendigkeiten von einem jeden einfordert und somit Distanz (per Überforderungsgesetzgebung, die Frauenansprüche gesetzlich festschreibt, damit den Männern nichts mehr anderes übrig bleibt) zwischen allen zeugt. Ein jeder ist es dann, der sich vor dieser Gesellschaft (und eben auch vor allen ursprünglichen Erfinderinnen dieser Gesellschaft, bis hin zur Justitia) mit viel Anstand beugt (beugt er sich nicht, er nämlich unter dieser auflastenden Gesellschaft sofort zerbricht). Und gibt es dann in dieser Vergesellschaftungswelt Missstände, so versuchen sie mit verschärften Trennungsregeln herbeizuführen eine Wende dieser Missstände, eben mit harmonisierter Verschärfung, bis hin zum endgültigen Ende. Der körperliche Tod, der ist dann aber auch das Ende der Regeln gesetzlicher Gültigkeit, eben die der materiellen Annäherungsverfolgung in der Zeit.

Wenn sich keiner von den Unschuldslämmern nun aber noch etwas zu Schulden kommen lässt, dann steht der Schuldige nun aber auch schon längst für den Kreuzigungsexperten und Gesetzgeber fest, sodass er verschärfte und neu zugreifende Schuldgesetze erlässt, z. B. unter dem Motto: „Du wurdest über die Einflugschneise zum Zweck des Ausfluges geboren, drum bist du automatisch zum Schuldigen auserkoren.“

Ja, die Männer können sie mal kreuzweise, denn vorher gibt es für sie keinen Ausflug, hinein in ihre Einflugschneise. Nein, das Unternehmen Schwangerschaft ist nicht mehr das, welchem sie sich, aus ihrem Überfluss heraus, anpasst, weswegen sie jeden geschmacklosen Mann, der als Genussunfähiger sofort bei ihr unten ankommt, nur noch abgrundtief hasst. Ihr unwissenden Männer, macht euch also demnächst auf etwas gefasst, wenn ihr den Frauen einfach etwas verpasst, und ihnen nicht vorher, in genussfähiger Weise, nehmt, ihre angesammelte Herzraumlast.

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Habt ihr Männer schon den bewusstseinsbildenden Geist, der den Frauen diesbezüglich, in logisch klärender Weise, passt. Wenn nicht, so werdet ihr von ihrer blutigen Regelart gedrillt, eben ohne Ruh und Rast, so lange, bis nur noch der Tod in euer Lebenskonzept hineinpasst.

Ja, ist er nun aber ein Idiot, so bringt ihm sein unbewusst mutiger Zugriff den körperlichen und geistigen Tod, denn sie sieht somit nur noch rot.

Er sucht krampfhaft nach der unschuldigen Ebene, die sie bedingungslos, wie magnetisiert, zu ihm hinzieht, er findet sie jedoch nicht, sodass sie einfach die Voraussetzungen bei ihm sucht, die sie materiell optimal für sich nutzen kann. Ja sie setzt bei ihm gewisse Bedingungen, ganz nach ihrer materialisierenden Vorstellung voraus, findet sie diese bei ihm nicht, so ist es für sie sofort mit ihm (eben durch ihrer selbstgerechten Ansicht: „Ist er doch selbst Schuld, und ich unschuldig.“) aus.

Warum sich nun aber die Menschen von mir abwenden? Sie wollen nicht, wie ich, niemals mit der logischen Bewusstmachungsinformation enden. Sie möchten viel lieber in glaubender Weise auf Gott hoffen, damit er für sie das Paradies hält offen. Glauben sie doch, alles hätte dort, in freudiger Überraschung, ein Ende, und es folgt somit dann die glückselige Wende. Ja, Gott ihr Schöpfer hat sicherlich die Spendierhosen an, sodass er das allen, eben denen von der untätigen Abwendung, einfach so spendieren kann.

Meint ihr wohl, das Gott euch das spendieren kann, eben das, was ihn munter macht, den Mann, sodass er mit einer Frau nicht mehr, im herkömmlichen Sinne der umnachtender Geistlosigkeit, schlafen kann?

Durch den zunehmenden Ekel der Unbewusstheit, im alles blockierenden Krampf, wie weit führt er uns eigentlich noch, dieser Geschlechterkampf? Ich nehme einmal an, hinein in den guten Geschmack, als Küchen-GERICHT für den alten Sack

Wie kommen wir nun aber vom Schmutz weg und in eine reine Sexualität, die auch rein geht, rein? Auf keinem Fall über die hysterisch emotional geladene Regelsprache der Macht ergreifen wollenden Mutter, sondern nur über die logische Klärung unserer Worte (die da babylonisch vermuttersprachlicht wurden), die unlogischen Emotionsausbrüchen keinen Raum bieten. Wer die Muttersprache, hochachtungsvoll, vorzieht, der sollte sich schon einmal in einer anderen Welt einmieten, als Anwohner bei allen anderen Nieten.

Beitrag Nr. 1217

Vor ihr, die gern körperlich begehrt werden möchte, da wirkt Buddha gerade so, wie ein aufgeblähtes Wrack, wurde er etwa, unter ihrem guten Gericht, zum Zwerg und handlungsunfähigen Fettsack? Hinter jedem kleinen Mann steht nun einmal eine große Frau, und er, sich durchsetzend, im Blähbauch-Einlaufstau.

Die Menschen brauchen nur noch bewusst erkennen, natürlich erst dann, wenn sie ihre träumerische Bewusstseinssperre selbst aufgehoben haben (wollten sie sich doch bezüglich dieser Sperre an ihren unbewussten Gefühlen laben, weil die eben so schön geheimnisvoll sind, und sie somit, sich eben einfühlend ins Geheimnis, scheinbar mehr vom Leben haben), dass ihr Alterungsprozess und körperlicher Tod, an ihrem Selbstekel und Ekel vor dem Nächsten (egal ob nun verdrängt unbewusst oder eben fühlbar und somit, für sie, merklich bewusst) gebunden ist, und somit auch kein körperlich aufbauende und verjüngend entspannende Sexualverbindung, eben aus diesem wachsenden Ekel-Krampf (= vom Krampf zum Geschlechterkampf) heraus, zwischen Mann und Frau möglich ist. Es ist der Ekel, der dadurch entsteht, dass der übermäßige Genussstoffwechselprozess, über den der Mensch seine erkennen lassenden Gedanken ausschaltet (eben unter dem Motto: „Beim Essen spricht und denkt man nicht, denn schließlich möchte man es ja konzentriert schmecken, das gute Gericht.“), über seine dadurch in Gang gesetzte innere Verwesung (die ihm, als Selbstverdauung, durch die chemische Reaktion seiner Zellgewebsübersäuerung, besonders gut schmeckt), die ihn immer mehr, aus all seinen porösen Poren, sauer stinken lässt. Ja, dass somit die Moral zwischen Mann und Frau ran muss, da ein belebender Flüssigkeitsaustausch zwischen zwei Stinkern unmöglich ist, das steht nun einmal fest, eine sauer übererregte Ekelüberwindungsnummer der scharf riechenden Geilheit, das ist die, die dann höchstens noch einen zusätzlichen Sinker und Hosenscheißer, eben der unbewussten Art, auf diese Welt kommen lässt. Der wahrhaftig erkennende bzw. klärende und der inneren Säureentwicklung entgegenwirkende Gedanke, ist nun einmal (eben aus dem freien Wort heraus, und jenseits jeder Muttersprache der babylonischen Regelform), die belebende Wirkkraft, im nach Veredelung und Unsterblichkeit strebenden Menschen der wahren Genussverbindung. Seid ihr nun aber schon, über den schänderischen Erregungsschmutz eurer geliebten Muttersprache, am lebensmüden Absprung, oder seid ihr eurer Mütter Sprache noch nicht kundig, und deswegen dazu noch zu wenig depressiv, da zu jung. Wenn der Mensch nun aber das alles bewusst erkennt, dann bricht eine verbindungsfähig machende Weltrevolution, entgegen jeder (inhaltslosen) materialistischen Ekelsprache, aus, ja, der Mensch schenkt dann seinem Schöpfer, dem ihm, wegen seines logischen Klärungswortes, gebührenden Applaus, holt er doch genau darüber alle aus ihrem sich selbst zersetzenden und stinkenden Säurebad heraus. Als sie in diesem noch herumschwammen, da kam nämlich, wegen ihrer scharf verinnerlichten Geilheit, nur noch die öffentlich genehme Moral (um Gott scheinbar genüge zu tun), über jede ihrer Äußerungen aus ihnen heraus, als scheinbare Reinheitsgebotsträger (als die, die scheinbar auf jede schmutzige Geilheitsverbindung verzichteten) der unantastbaren Art, da schenkte man ihnen nämlich einen riesigen Applaus.

Habt ihr heute schon einmal überlegt, was wir Schönes essen, damit uns das Leben, eben mit voller Kraft, schmeckt? Ach so, ihr habt nun schon etwas Anderes entdeckt. Ist das denn nicht etwas zu geschmacklos, wegen Mangel an Moral gibt es da sicherlich, mit unserem Herrgott, einen mächtigen Zusammenstoß.

Siegelbruch