Der muttersprachliche Spiegelungsirrgarten, was die irre Werdenden, in diesem, wohl noch an selbstbewussten Potenzleistungen konstruktiv belebender Art erwarten?

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1146

Spiegelung01b

Sag bloß, das innerlich zu veräußernde Spiegelkabinett macht fett, ich habe immer gedacht, es macht nett.

Wenn es so aussieht, dass sie seine ständige Nachläuferin ist, so ist das, was man nicht sieht, nämlich ihr Gedanke, sein Vorläufer. Wenn er nun aber die Hoffnung aufgegeben hat, sie hinter sich irgendwie noch einmal, in ergreifender Weise, erreichen zu können, dann ist er zumeist nur noch ein betretener Säufer.

Er als Vorläufer macht die rote Welle, also nicht zu verwechseln mit dem roten Teppich, der er für irgendjemand ist, denn nein, er möchte nicht gleich blau sein.

Das erigierte Glied des natürlichen Mannes zeigt ihm sein ihn belebendes Ziel an, zu dem er hin, irgendwie (über den verspiegelten Irrgarten) einen Weg finden muss. Das Ziel, welches ihm wirklich reizvoll erscheint, wegen der gut proportionierten Fülle, ist nämlich zumeist eine anspruchsvolle und harte Nuss, bei der das flehend Antestende: „Ich wünsche mir so sehr“, über die einsetzende Gewohnheit der Wunscherfüllung, wird zum unablässigen Muss. Mit seinem einstmals sehr potent erigierten Wegweiser ist dann natürlich, wegen seiner unterwürfigen Impotenz, alsbald Schluss, eben dadurch, dass er nun (als Liebesbeweis) ihre zielgerichteten Wege, wo hin sein Potenzanzeiger (der seines verbindenden Lebenstriebes) niemals ausschlagen würde, gehen muss, weiß er doch, wenn nicht, so ist gleich Schluss. Wie kam er nun aber in diese missliche Impotenz-Situation hinein, eben die, die ihm keinen Fluchtweg, zu dem hin sein Zeiger noch erektionsfreudig ausschlagen könnte, offen lässt? Das war so: Er fand auf dem Weg zu ihr hin (Christus sagte einmal: „Das Wort ist der Weg.“) keine logisch überzeugenden Worte, über die sie ein wissendes Verständnis, eben für seinen Ständer in der Hose, und später dann in ihrer Dose, entwickeln hätte können. Deswegen war nun aber sein Weg zu ihr hin, die höfliche Spiegelreflektion ihrer gewählten Ausdrucksform als Muttersprache, so, wie es sich eben gehört, damit es sie nicht stört. Die andere Sache, die er sich rechnerisch ausdachte, war dann, so viel wie nur möglich gebotenes Bestechungsgeld, sie ließ sich also auf ihn ein, weil sie genau dieses plötzlich für ein lohnenswertes Ziel hält, zumal es ihr bei ihm sicher ist, und sie somit kompromissbereit macht, da er ihr als bewusstloser Mann ja nicht gerade gefällt, ist er doch optisch (durch seine entmenschlichende Rechnerei) schon ziemlich entstellt. Ihr Leitsatz ist dabei nun einmal der: „Aus einer schönen Schüssel kann Frau nicht essen, und deswegen möchte ich als Frau, den Traum von einem selbstbewussten Traummann, gleich einmal über eine ernüchternde Finanzspritze vergessen.“ Der Umstand, dass er als ihre Finanzspritze, ihr noch etwas anderes einspritzen könnte, ist nun aber für sie undenkbar und überhaupt nicht angemessen, und da er nun ihren nett formulierten Ansprüchen unterworfen ist, hätte er dazu auch gar nicht mehr, aus der Hose heraus, die Erektionskraft dazu besessen. Warum? Als ihre Liebe, die durch seinen Magen geht, da erigiert (= da regiert) jetzt nur noch sein übergeordneter Bauch, und nicht mehr sein, diesem nunmehr unsichtbar untergeordneter, Überleitungsschlauch. Da nun aber ein Mann ohne eine anständig umfangreiche Bauchausdehnung, für sie ein Krüppel ist, ist sein Vorbau für ihn ein guter Brauch (denn schließlich haben die Frauen, einen etwas höher gelagerten Vorbau, ja auch), eben das mit seinem, zu ihr hin, Distanzweite entwickelnden Schwangerschaftsbauch, über dessen Airbagwirkung er sie nicht mehr erreichen kann, eben mit seinen Einlaufmodell von Erektionsschlauch. Sein Wegweiser ist nun nur noch ihre Liebe, die als Gericht durch seinen Magen geht, und sein sich daraufhin immer weiter auslagernder Bauch. Ein Krüppel, der sich nun schon einmal, ohne ihr Hinzutun, über seine geschlechtliche funktionale Körperstruktur geistige Gedanken gemacht hat, eben ein Waschbrettbauch-Eindarm, der wäre nun mal, wegen der Reichweite seiner unbeirrbaren Erektion, aus seinem Becken heraus, in dem diese sich (aus Mangel an Übersäuerung) erst einmal rein gewaschen hat, nun gar nicht ihr Schwarm, ein Mann, der noch so über seinen Zeiger auf sie ausgerichtet ist, den betrachtet sie doch glatt als geschmacklos und arm, mangels seiner Verstoffwechslungssucht wird sie mit einem solch bauchlosen Krüppel nicht mehr warm. Solch ein cooler und kühlender Mann, der raubt ihr nachher noch, durch seine stichhaltigen Geistargumente, die Hitzewallungen ihrer aufkommenden Wechseljahre, nein für ihren Stoffwechsel, in dem sie sich über kräftig anheizende Finanzspritzen verbrennen möchte, ist er nicht das Wahre.

Die Finanzspritze, immer rein in den Arsch, denn Schein für Schein, ist sie ja, laut Druckkostenrechnung vom Drücker, nicht unrein.

Wo her kommt meine Erregung als Mann, die eine Frau meines Interesses ständig spüren kann? Die Katastrophe beginnt für mich, bietet sie sich mir, voller Mitleid (da sie ja schließlich von jemand gebraucht werden möchte, der ihrem Leben somit einen sinnvollen Inhalt gibt), erregungsstillend an. Das als Vorwort, und jetzt kommen wir nun zur Angsterregung des Mannes, die er gern, wie besinnungslos an ihren Reizkörper abreagieren würde, wäre da nicht immer wieder, die oftmals unüberwindliche und ihm die Worte verschlagende Angsthürde (die Angst sich vor ihr bis auf die Knochen zu blamieren, und somit bei ihr sofort den Anschluss zu verlieren) und der Gedanke an ihre moralisch hervorgehobene Menschenwürde.

Als Mann habe ich eine ungeheuerliche Angst davor, meine Macht an eine Frau abzugeben, das bedingt nämlich meine Ohnmacht. Und wie mache ich genau das? (Nebenbei bemerkt: Als vergesellschafteter Mann habe ich das schon längst gemacht, und werde dafür von den Frauen ununterbrochen, heimlich bis unheimlich, ausgelacht.) Indem ich gedankenlos ihre perfekte Muttersprache der Reflexion spreche, ich nehme es dabei auf und reflektiere es anständig zurück über den ausführenden Mund und das aufnehmende Ohr, sie sieht ihr Vorsprechen dabei mit Humor. Doch was merke ich dabei? Das ich mir als Mann, nach und nach, die artikulierende Zunge lähme, wenn nicht sogar, sie mir, immer öfter über Worte stolpernd, abbreche, weil ich mir eben von der Wortfindungsstörung der sich anbahnenden Alzheimer-Krankheit (= eben die Beseitigung von Schall und Rauch) mehr verspreche. Und somit haben dann Mann und Frau keine Verbindung mehr über den Geist im Wort (denn nur der Teufel ist bei ihnen noch stillschweigend los, und die Engelein trugen es vorsichtshalber fort, damit es nicht auch noch geschändet wird, eben Gottes Wort), sondern nur noch über das, was ihnen stillschweigend am besten gefällt, nämlich übers gemeinsam angehäufte Geld, in der Hoffnung sich ihre Jugendträume der Machtergreifung (über die noch nicht Ohnmächtigen) doch noch damit erfüllen zu können, da sie sich sonst nichts mehr, ohne Bestechungsgeld, gönnen können. Nein, sie haben sonst nichts mehr miteinander zu tun, aber das Lösungsmittel Geld, es ist nun einmal der Klebstoff, der sie zusammenhält. Desto mehr nun aber das Wort als klärender Geist zwischen ihnen schwindet (insofern es schon einmal zwischen ihnen vorhanden war), desto mehr sind sie gegenseitig, als Ungeklärte, auf Ekel eingestellt, denn wie kann man schon sonst sich selbst und einem anderen Menschen gegenüber stehen, der geistig umnachtet in die Strukturlosigkeit hinein fällt, und von dessen säuerliche Leichengiftausdünstungen man dabei überhaupt nichts mehr hält. Er ist also ein Leichnam, der sich ab und zu noch irgendwie regt und bewegt, ohne dass er dabei noch irgend ein Vorstellungskraft zeugendes Strukturwort in sich hegt.

Siegelbruch

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Die Suche des Mannes nach der erfüllenden Kreativität, die über ihre Anregung, ganz entsprechend ihrer unantastbaren Muttermachtinstrumente, nur noch moralische Reinheit sät

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1145

Hauptsache gut gepflegt, zu dieser Überzeugung kommen beide hin, wenn sie für ihn vernünftig überlegt, und er sich somit im luftleeren Raum erregt und bewegt.

Er gibt den Ton an, so lange er es als ihr Pflegebedürftiger noch kann.

Den Pflegenotstand stoppen? Das ist nicht so einfach, denn die, die dadurch hohe Gewinne einfahren wollen, die müssten dann ja mehr bezahlen, eben für die Pflegekräfte, die sich dadurch ein schöneres Leben, als die, die sie pflegen, es haben, ausmalen. Man könnte sagen: „Mehr Geld zur Unterbindung von pflegebedürftigen Erschöpfungsqualen.“ Im Gleichnis dazu kann man auch sagen: „Wir brauchen mehr Munition, mit der wir wild um uns schießen, um die Welt zu heilen, sind die in der Munitionsfabrik etwa schon zu erschöpft, die Welt geht nämlich zugrunde, wenn sie sich nicht etwas mehr mit dem Nachschub beeilen.“ Ach so, das ist gerade so, wie, die moderne Schöpfung, heraus aus der wissenschaftlichen Chaos-Theorie, für diese ist die hysterische Atombombe unbedingt nötig, führt sie doch bei der Schöpfung „Chaos-weise“ Regie.

Er hütet sich vor ihr und trinkt, in aller Heiligkeit, sein noch nicht pflegebedürftiges Bier, denn er fürchtet die Chaos-Theorie an ihr.

Seine Furcht vor dem Chaos ist nun verflogen, und sein Vertrauen zu ihr sehr ausgewogen

Wenn der Tod nun aber unfehlbar ist, dann ist eigentlich jeder unfehlbar, der diesbezüglich nachhilft, da er die Intensität dessen in dieser Welt noch vermisst, zumal die dadurch gewonnene Schadenfreudeenergie ja auch noch eine schmackhafte Nahrung für ihn ist, zu deren Erschaffung ein Unfehlbarer nun einmal berechtigt ist, und das scheinbar in kürzester Frist, weil er sonst gleich, übersäuern, am Verhungern ist.

Jeder fühlt sich in seiner isolierenden Genusssucht und seiner Planung daraufhin, von jedem gestört und belästigt, das ist natürlich ein Umstand, der die allgemeine Freudenausstrahlung sehr festigt. Ja, der Mensch möchte nun einmal das gern genießen, was andere Menschen, oftmals sogar peinlichst und schamhaft, vor ihm verschließen. Er lebt nun aber deswegen in dem Wahn gefangen, dass er nur genug Geld bräuchte, dann könnte er auch alles uneingeschränkt genießen, und keiner würde mehr etwas vor ihm verschließen. Schließt mal eure Kinder weg, sonst überreichen die Genießer euch noch für diese, eben geschmackvoll Auserwählten, einen dicken Check, und ihr sagt euch: „Geld stinkt nicht“, aber eure Kinder sind dann weg.

Von der Kontaktaufnahme her sind genießen wollende Männer und Frauen heutzutage verschrobene Mutationen (= Mutanten, anhand des Mutes der Tanten, im Kreise aller Anverwandten, die nach denen suchen, die sich für sie lohnen), denn zumeist wird von ihnen sehr schnell (in harmonisch verschwiegener Weise) festgestellt: „Gewinnträchtiger Übermut, der zeugt Ekel (vor dem, der einem in seiner untragbaren Art und Weise genießen möchte) und tut somit selten gut.“ Und da sie der wachsende Ekel immer mehr voreinander sperrt, wissen sie nun eigentlich nicht mehr warum dies alles, und was man nun, bis hin zum erlösenden Tod, miteinander anstellen tut. Wenn er nämlich etwas sich ihr Annäherndes in Angriff nehmen tut, dann sagt sie nur (eben aus ihrem migräneartig verdrängten Ekel heraus) sehr vernünftig: „Nun ist es aber mal gut.“ Übersetzt heißt das: „Du weißt doch wohl hoffentlich, was Mann, des Haussegens wegen, besser nicht tut, es fährt mir nämlich nur hysterisch ins Blut, und diese Wut ist für dich nicht gut!“

Sie respektiert sich im Dom, ganz cool hoch haltend, als unantastbar heilig, und wenn die Männer es ihr nicht nach tun, so wird das Leben für sie gleich mal zu unhaltbar langweilig.

Typisch Mann, der eine Frau immer erst begutachten muss, EHE er sie achten kann.

Doch da nun alle Männer, jung wie alt, auf die moralische Ablehnung der für sie (ihrer triebhaften Person gegenüber), immer unantastbarer werdenden Frauen, unterschwellig gefasst sind, deswegen stellt sich jeder von ihnen, zumeist schon bevor er überhaupt eine nähere Beziehung mit einer Frau eingeht, sinngemäß die Frage: „Gibt es denn nicht eine mich vollständig vereinnahmende Kreativitätsebene, die mich von der triebhaften Konzentration auf die Reize der weiblichen Speicherkapazitäten (eben die, auf die eine Frau nicht gern reduziert werden möchte) weg lenkt, damit man, eben moralisch von ihr als rein anerkannter Mann, neben ihr her durchs Leben gehen kann, ohne dass man, an ihren hochgehaltenen Heiligtümern (= Muttermachtinstrumenten), in beschmutzender Weise, stößt an?“

Erleuchend heilig01d

Sie zündet, wobei sie ihm viel versprechende Einblicke gewährt, damit er sich mit ihrem herzlichen Reinheitsgebot, in kreativer Weise, verbündet.

Ich sage dazu nur, um die diesbezügliche Klärung durch Gott und sein Wort voran zu bringen: Ja, diese Ebene der kreativen Art (die des gegenseitigen Tötens und Umbringens) gibt es, schaffe dir dazu als Mann eine Frau an, eben eine, die für dich denkt, und du wirst dann höchst kreativ (da von ihr geschmacklich gut abgespeist und über Liebesbeweiseinforderungen von ihr programmiert), weil es sich so nach dem Gesellschaftsmaßstab für sie gehört, was dich von dem, was sie in sich (neckisch reizvoll) speichert, weg gelenkt. Du wirst dann zu dem Mann, der gar keine Zeit mehr dazu hat, bezüglich ihrer prallen Speicherkapazitäten (von denen du schon früh genug abgeprallt bist) auf dumme Gedanken zu kommen, und der an so etwas Überflüssiges und Unwichtiges (eben wegen der Speisung mit ihrer Kreativitätsanregung) gar nicht mehr denkt. Das führt nun aber bei ihr dazu, dass sie ihre abgestandenen Überflusskapazitäten, die du als Mann nicht, in konstruktiv aufbauender und körperlich regenerierender Weise, für dich nutzbar machen konntest (eben um sie dadurch von ihren innerlich steigenden Druck der Regel zu erlösen) in ihre Regelblutung hinein versenkt, denn schließlich bist du ja für sie der Mann, der nichts mehr merkt, aber eben in ihrem vernünftigen Sinne der kreativen Vergesellschaftung, Liebesbeweis bezogen, denkt. Es ist dann zumeist der Druck, der Monat für Monat in ihr ansteigt und des öfteren dann mal hysterisch aus ihr herausplatzt, mit dem sie dich als Mann, der sie scheinbar niemals wahrhaftig lieben und genießen kann, reichlich beschenkt. Doch ab dem Beginn ihrer Wechseljahre (die durch ihre absolute Hoffnungslosigkeit in Szene gesetzt werden), da gibt sie ihre Druckentlastungshoffnung durch ihn, dann endgültig auf und steigt ein in einen neuen Lebensabschnitt als Trend, wobei sie sich über ihren entzündlichen Staudruck (den sie nun nicht mehr blutig weg regeln kann), innerlich ausbrennt (jede ältere Frau diesen Umstand als brüchig machende Hitzewallungen kennt), da ihr Unterhaut Fettgewebe der einstmals reizenden Rundungen dabei weg schmilzt, der Mann das an ihrer Faltenbildung erkennt. Er überlegt nun ernsthaft, ob er sich von solch einer unästhetisch gewordenen Person, wie sie es nun ist, trennt, doch hätte er nun früh genug, in von ihm logisch begründeter Weise, für den Sog ihrer genießbaren Druckentlastung gesorgt, wodurch sie sich ohne einen einzigen Liebesbeweis geliebt vorgekommen wäre, so hätte er festgestellt, dass ihr über denn Sog gekühltes Bindegewebe gar keine Erschlaffung kennt und somit auch nicht ausbrennt. Mann o Mann, das darf man doch wohl niemand erzählen, denn was ist das denn für ein gesellschaftlich unkonformer Lebenstrend, in dem alle Wirtschaftsstrukturen zusammenbrechen, weil niemand mehr die Liebesbeweiseinforderung, die diese aufrecht hielt, kennt. Mann und Frau sich nun als Paar selbst genügend und sich zum schöpferischen Perpetuum-Mobile zusammenfügend.

Der sich steigernde Ekel zwischen Mann und Frau wird niemals ausgeräumt, wenn er als Mann die geschlechtliche Ebene nicht logisch klärend erfasst, und sie davon, dass er ihre überfüllten Speicherkapazitäten endlich einmal genießt, nur heimlich träumt. Ihnen bleibt unter solchen Unwissenheits- und Geheimhaltungsumständen nichts weiter übrig, weil somit jeder im Stau seiner Verwesung (eben bei lebendigen Leibe) anrüchig überschäumt, und ihn somit sein innerer Säurefraß aus der Welt räumt. Solch eines Wahnsinns fette Beute, du könntest sogar sagen: Jeder wahrhaftig Bewusste könnte diesen psychosomatischen Mord-Wahnsinn mit einsetzender Selbstvermoderung, niemals nur ansatzweise ertragen, es würde ihn nämlich gleich zu allergischen Anfällen veranlagen.

Siegelbruch

Wer empfindet noch das Wahre im Wort, oder blockiert die babylonische Regelsprache der Mutter jede Empfindung sofort, ja, als Schall und Rauch disqualifiziert sie des Schöpfers Wort, das Resultat ist Totschlag und Mord

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1144

Senkrechtstarter1

Irgendwie hat er sie trotz Schall und Rauch lieb, denn es scheint ihm gerade so, als gäbe sie ihm über ihre abblasenden Ballons Auftrieb.

Wie das Jenseits ist? In diesem erkenne ich alle wieder, die das Gleiche erkannt und anerkannt haben wie ich, dort braucht man auch keine zuordnenden Kennnummern, wie auf Erden üblich, denn der Magnetismus bringt alle sofort, als Ergebnis, unter den passenden Strich, Gott als ordnende Liebe der Anziehungskraft, in seiner Unfehlbarkeit, lässt diesbezüglich niemanden im Stich.

Wenn ich alle unvollkommenen Interaktionen, die, der Menschen untereinander, in logisch klärende Worte fassen kann, so werde ich demütig vor dem Schöpfergott, denn schließlich habe ich das dazu nötige Wort als fühlbares Klärungsgesetz nicht erfunden. Ich erkenne ihn somit unweigerlich an, als den, der mir das Klärungspotenzial, eben als unendliche Erweiterung meines Bewusstseins, geben kann, es hängt nur davon ab, ob ich es nehme an, wer sich (eben als Babylonier der muttersprachlichen Fixierung) in sein Wort nicht einfühlen will, und somit dies auch nicht kann, der nimmt in seiner materiellen Fixierung das Schöpferpotential seines Schöpfers auch nicht an.

Kein materiell fixierter Mensch dieser Welt könnte eine wahre Empfindung übers Wort zum Ausdruck bringen (für ihn sind Worte nur Schall und Rauch, vielleicht auch noch ein guter Brauch), weil er immer nur regelförmlich eingrenzend sagt, was sich, entsprechend der gesellschaftskonformen Art und Weise, so gehört. Würde er nämlich übers Wort eine wahre Empfindung äußern (die er, damit das nicht passiert, immer schön, in peinlichster Weise, verdrängt), dann wäre es so, dass jeder anständig vergesellschaftete Mensch als Moralträger, der nun aber so etwas gar nicht gewöhnt ist, eben von einem Wort innerlich so intensiv angerührt zu werden, sich aus seinem Gesellschaftsformgewohnheit heraus, sehr hysterisch affektgeladen darüber empört, weil sich so etwas nun einmal nicht gehört, da es den automatisierten Fluss der Gesellschaft stört, der er als Zahnrad im Getriebe angehört. Solch einen Wahrheitsbringer übers fühlbare Wort, der gehört, eben für den perfektionistischen Getriebemenschen der unfreien Selbstversklavung, sofort eliminiert und zerstört, denn das wäre ja noch schöner, wenn er durch solche Worte (eben als verbotene Droge der wahren Verbindung) das Geld in seiner Kasse nicht mehr klingeln hört, das Geld als berauschende Glaubensdroge, welche niemand stört, da jeder durch diese dem geistigen Tod angehört. Wobei sich dann auch niemand an dem Spruch: „Ihr könnt nichts wissen, ihr könnt nur glauben“, stört.

Siegelbruch

Wann werden die etwas besser gestellten Männer sich endlich einmal frei mauern, die, im Vertrauen auf ihre mütterlichen Frauen bauenden Freimaurer, sind nämlich echt zu bedauern

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1143

Er mauert sich ein01a

Er mauert sich ein, denn in ihrem Schutzraum möchte er endlich einmal häuslich sein.

Polarität ist es, wenn sie ihn moralisch auf Distanz hält und er deswegen, in übererregter Weise, die innige Verbindung mit ihr will. Doch sie bemerkt den Vorteil dieser Situation sehr schnell, denn sie hat ihn nun unter ihren gedanklichen Regeldrill, wenn er sich nämlich bei ihr annähernd einschmeicheln möchte, so fordert sie einfach den ununterbrochenen (da von ihr als Versprechen eingefordert und somit von ihm versprochenen) Liebesbeweis ein, der ihn, auf dieser Beweis-Dauerstrecke, vergessen lässt, was er eigentlich von ihr will. Aber ihre geschmackvoll distanzierte Liebe, die da geht durch seinen vollen Bauch, die reicht ihm als Vergreisenden dann letztendlich auch.

Wie mutiert er unter ihr, eben mit viel hoffnungslosen Fleiß, zum alten Greis. Am Beginn ihrer Beziehung, hin zur ehelichen Tradition, deutet er sich schon an, dieser sein, nach und nach, sich anbahnender Ehrenpreis. Nach dem Abklingen ihrer Verliebtheitsphase, da bringt er dann wieder seine zeitweise vor ihr verdrängten Junggesellengewohnheiten, in ihre Beziehung hinein, er glaubt nämlich, zumal sie sich noch sehr angepasst und ruhig verhält, ohne diese könnte seine Beziehung, für ihn, auf Dauer, zu langweilig sein. Doch sie beobachtet nun sehr aufmerksam seine getätigten Gewohnheiten und fordert dafür von ihm eine logische Begründung ein, sie kommt sich nämlich dadurch von ihm ignoriert und vernachlässigt vor, und das will sie nicht sein. Doch diese dummen Angewohnheiten, die er mal aus Langeweile, eben schon vor seiner Beziehung mit ihr, angenommen hat, sind für ihn belegt mit einem Erklärungsnotstand (sie hat ihn also in ihrer Hand), und somit hat sie diese auch schon satt, sodass dieser Umstand ihn plötzlich, in allen seinen gewohnten Handlungen, die sie nach und nach, lächerlich machend unter die Lupe nimmt, sehr verunsichert hat. Aber um ihm nun wieder Sicherheit zu geben, deswegen tritt sie nun mit ihren scheinbar vernünftigen Handlungsvorschlägen an ihn heran, die er nun, da diese ja das Beste und Vernünftigste für ihn und ihre Beziehung zueinander sind, tatkräftig umsetzen kann, er sieht das auch schnell ein, denn damals, in seinen dummen Gewohnheiten verhaftet, da war er auch noch ein dummer Mann, was sich nun durch ihre Klugheit endlich einmal ändern kann, denn folgt er ihren Formenden Maßstäben, dann ist er ja wohl auch jemand, dem sie dankbar gegenüber steht und ihn somit auch rundum akzeptieren kann, als nun mehr klugen Mann. Diese seine Annahme entpuppt sich nun aber ein glatter Fehlschlag, die ganze Situation mit ihr, die wird nämlich immer trügerischer, denn alles, was er für sie, unter ihrer Anregung, tut, das bringt ihr gar nicht die von ihm erwartete Erfüllung, sondern sie driftet dadurch sogar ab in eine Art hysterische Kritik-Wut, für sie ist immer etwas nicht richtig daran, so wie er es (in ihrem Auftrag) tut. Aber was stört sie? Als williger Kopierer ihrer Gedanken versetzt er sie in Wut, denn wo ist sein eigener sich logisch emanzipierender Gedankenmut, der sie auf den selbstzerstörerischen Vergreisungsaspekt ihrer anheizenden Gedankenmuster der Reglung hinweisen tut? Da er dies nun aber nicht schnallt, und ihr somit nichts, von dem, was sie ihm sagt, recht machen kann, deswegen hängt er dann alsbald in seiner hoffnungslosen Situation, handlungsunfähig und in träger Gleichgültigkeit drin, er begegnet ihr somit nur noch mit seiner sich immer mehr festigenden Auffassung des Altersstarrsinns: „Du hast recht und ich habe meine Ruhe“, darin sieht er nämlich seinen Vergreisungsgewinn, denn wenn der Arzt ihm erst einmal einen Rollstuhl verschreibt, den sie schieben darf, so hat jede ihre Forderung an ihn, nicht mehr den geringsten Sinn, danach war ja sowieso immer nur ihre (Nerven aufreibende) Kritik für ihn drin, doch als nun nervlich Ausgelaugten und Pflegebedürftigen, da darf sie ihn nun einmal in seiner Hilflosigkeit bedauern, und nach seinem Ableben, übers Verprassen seiner Lebensversicherung, betrauern.

Die „Erste allgemeine Verunsicherung“, eben in Kreisen, die gern unter ihrer neckischen Sicherheit vergreisen.

Nicht etwa das logisch wissende Verstehen, sondern nur der Spaß, er ist für sie aller Dinge Maß, in etwa so lange, bis sie beißen ins Gras.

Wo niemand zu gibt, dass das Zusammenleben von Mann und Frau eine psychosomatische Katastrophe ist (zumal sich ihm ja auch das diesbezügliche Wissen entzieht, da dies Zusammenleben in der Gesellschaft als normal gilt, da es der gedankenlosen Gewohnheit entspringt), dort stürzen sich alle hinein in die, diesen Umstand verdrängende Arbeitswelt, welche sich somit als Katastrophenbegrenzung (wo sich, vor allem ein Mann, noch als ein angesehener Fachmann fühlen kann) zur Verfügung stellt. Was macht nun aber der Mensch aus Katastrophen, die scheinbar unabwendbar sind? Er Macht daraus das Beste, bis dass der Tod sie scheidet, der eine braucht ja schließlich nicht vom anderen wissen, dass er unter ihm, als Begleiterscheinung seiner tödlichen Krankheit, so sehr leidet.

Aggressiver Mut ist es, wenn man bemerkt, dass man mit umgekehrter Angst (die der hysterisch aufbrausenden Art, die den Spieß einfach umdreht) überall durchkommt. Gott bezeichnet genau diesen Umstand als Versuchung der Unwissenden, die auch nichts mehr von ihm wissen wollen, weil er ihre Mut-Wut-Tour einfach so durchgehen lässt, dass es keinen Gott gibt außer sie selbst, steht somit für sie so gut wie fest, alles was sie jemals tätigten, sich ja somit auch über ihren irdischen Tod auslöschen lässt.

Siegelbruch

Höchste Priorität, aber fange mir dabei bloß nicht an mit einer Diät, sonst liebst du mich nämlich nicht so wie ich bin, und alles ist zu spät

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1142

Was sie will, genießt für ihn die Priorität, deswegen ist sie des festen Glaubens, dass er sie liebt, das ist aber nichts Neues, denn Eva glaubte damals von Adam das Gleiche, und da ändert sich auch nichts so schnell dran, weil sich jede moderne Eva sagt: „Nur über meine Leiche.“

Warum mich keine moderne Eva erwählen würde, und warum ich mangels intellektueller Kalkulationsklugheit auch an eine von diesen gar nicht heranreiche? Es geht dabei nämlich um die von ihr akzeptierten Gesellschaftsvorbilder und um das diesbezüglich gleichziehende oder übertrumpfende Einstreichen. Es geht also deswegen einfach nicht: „Die irdische Empfindung, die sich da nennt Neid, die ist für mich heutzutage nur noch eine Unmöglichkeit, eben ein fernes Konstrukt meiner geistig unreifen Angeberzeit.“ Die, die diese Empfindung nun aber noch sehr gut kennen, eben als Triebfeder ihres konkurrierenden Gehabes, die sind im Gegensatz zu mir, in gesellschaftskonformer Art und Weise, sehr gescheit, sie möchten nämlich alles in höchster Geschwindigkeit (was da entspricht ihrer Machtergreifungswünsche Neid) erreichen, um sich der Stunde, die ihnen dadurch schlägt, möglichst perfekt anzugleichen, sie gehen nämlich somit über ihre eigenen Leichen. Der Baum fällt, im Sturm des windigen Neides, so wie er liegen bleibt, was wollt ihr dann wohl noch erreichen? Also, für jeden der ihn als Triebfeder hat: „Euer Neid macht euch (eben über Leichengiftbildung im noch lebendigen Körper) platt. Ich möchte ja nicht wissen, welche Duftnote dann jeder von den wandelnden Toten bzw. Zombies auszudünsten hat. Die modernen Menschen tun sich doch wirklich der Illusion hingeben, niemals die Konsequenzen ihres aktivierten Neides zu erleben.

Neid-Stolz01a

Worauf die Menschen sich konzentrieren? Sie rechnen sich in der Konzentration etwas (um was sie andere beneiden werden) aus, um ihren Geistverstand des wahren Erkennens zu verlieren. Sie diesbezüglich also antesten und probieren, sodass sie dabei immer mehr ihr Versuchungsleben verlieren, ja sie setzen eben alles daran sich aus-zu-probieren, unter dem Motto: „Über wen kann ich wohl noch in angeberischer (in Neid zeugender) Weise regieren?“ Genau das ist nämlich die zwischenmenschliche Konkurrenzkälte, in der alle vergesellschafteten Menschen vergreisen, vereisen und erfrieren. Und glauben tun sie dabei: „Wer angibt hat mehr vom Leben, deswegen haben wir nun einmal nichts zu verlieren.“

Neid bedingt Stress, und dieser ist eine großzügige Stiftung der Selbstvergiftung.

So lange wie die (Bauchentscheidung) Fresserei und der damit verbundene Futterneid, auf Erden als Priorität vorherrscht, da wird es keine erfüllende Beziehung zwischen Mann und Frau geben, da alles wieder in den Selbstekel und den daran gebundenen Partnerekel hinein abdriftet, und somit einer auf den anderen und sich selbst gegenüber eine allergische Haltung (die des Minderwertigkeitsgefühls und des Selbsthasses = Depression) entwickelt, über die er sich selbst und jeden anderen in dieser Welt infektiös vergiftet. Einige gründen sogar in aller Welt Stiftungen, über diese ist das immer noch am besten gelungen. Nur das wahre Wissen, eben aus dem logisch erkennenden Wort heraus, kann nun aber den sauren Ekel und die daran gebundene Verstoffwechslungssucht des Menschen eliminieren (viele die da vom guten Geschmack ihrer Fressgewohnheit sind und sich deswegen nicht mehr viel aus Zwischenmenschlichkeit machen, die werden dagegen natürlich hysterisch protestieren), und somit Mann und Frau, in einem Gefühl von ästhetischer Reinheit, körperlich wieder uneingeschränkt interaktionsfähig, in ergänzender Weise, miteinander machen, alles andere zählt nämlich nur zu den herumgeilenden Ekelverdrängungs- und Heuchler-Sachen, aus denen heraus sie dann sogar noch einen auf Selbstliebe machen. Und genau das ist schon wieder so komisch, dass man als Wissender gar nicht weiß, ob man über die dabei von ihnen an den Tag gelegte Lächerlichkeit, nun heulen soll oder lachen.

Was ist den heutigen Menschen also zu eigen? Sie glauben an das, was sie sehr wirkungsvoll vorzeigen. Schick im Saal, da predigen sie dann dazu auch noch eine scheinbar passende Moral, und dieser Umstand bestimmt dann Schlag auf Schlag ihr Schicksal, ja, dieses war ihre Wahl.

Wer wird denn gleich sauer werden, um sich zu erden?

Siegelbruch

Die Senkung der Lebensmotivation, der Mann tätigt das, eben als geschmacklos und liebesunfähig Gescholtener, über Jahrtausende kriegerisch übersäuerter Tätigkeit, nun schon

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1141

Potenz für alle, die nicht gleich abrüsten wollen, da sie dann auch mit härterer Munition ihren Blaumann stehen sollen.

Warum rebellieren die heutigen Frauen? Sie möchten überlegenen Männern vertrauen, doch wenn sie ständig für die unfähigen Männer überlegen, so kommen sie natürlich nicht drumherum, ihre Wut darüber, in sich, als Regelkonstrukte aufzustauen, welche sich im Großen wie im Kleinen, sogar durch blutige Ereignisentladungen, die nicht mehr aufzuhalten sind, wieder abbauen.

Krieg als Steigerung der persönlichen Potenz und Lebensmotivation, zu Haus im Regelwerk von Muttern, da sagen die Jungs jedoch keinen unschönen Ton.

Krieg, etwas für Frauen, die den Frieden, um sich herum, als herausfordernd trügerisch empfinden.

Keiner weiß, was dieses Leben eigentlich soll, dass Mann und Frau sterblich sind durch die scheinbar unwiderrufliche Machtergreifung des guten Geschmacks, das ist ja nun einmal nicht so toll, denn Gott hat ihnen nicht gesagt, dass der Mensch sich in geistig abschaltender Weise, in diesem Geschmack verdauen soll. Mann und Frau als ein sich gegenseitig energetisch ergänzendes Perpetuum-Mobile wäre nämlich auch ganz toll. Und Gott spendet dafür sogar noch die in aller Unendlichkeit nicht abreißende Raum-Energie, jawoll.

Gesundheitlich bedingt Verzicht zu üben, gegenüber dem, was einem Menschen bevorzugt schmeckt (eben das, worauf seine Konzentration liegt, z. B. weil es sich ihm entzieht, immer wenn er es intensiver ansieht), das entspricht der Senkung seiner Lebensmotivation (was ist also mit einem Mann, der feststellt, dass jede Frau der gesellschaftskonformen Art ungenießbar ist, wie es eben alle Frauen sind, und er deswegen sogar bei jedem seiner Annäherungsversuche immer wieder, von ihnen, heimlich bis unheimlich, als geschmacklos gescholten wird, er verzichtet also immer mehr, um nicht mehr von ihnen gekränkt zu werden, eben aus gesundheitlichen gründen, könnte er sich somit leicht auf dem Friedhof erden). Und weil er/sie dann nichts mehr anderes in diesem Leben hat, als diese genüsslich verstoffwechselnde Fresserei, deswegen war es das nämlich für ihn auch schon (er möchte nicht ständig fallen unter ihrem strengen Regelbrauch, deswegen tut es nun für ihn auch ein voller Bauch), er wird somit (konzentriert aufs Essen, um alles andere zu vergessen) immer saurer und stirbt als übersäuerter Babylonier in Babylon, denn jede muttersprachlich geregelte Wortverzerrung des guten Geschmacks übersäuert seinen Mund und Rachenraum, sowie seine Magenwände schon. Ja, das Leben ist wohl nur eine Illusion, kennt ihr dessen geschmacklich tiefgreifende Folgen schon, über die chemisch konzentrierte Säurereaktion?

Wenn ich in einem Leben etwas geistig logisch erfassen soll, ist dieses dann wohl eine Illusion?

Gott als Schöpfer ist von der Wortschöpfung, doch der Mensch hat ein anderes Verlangen, und genau deswegen ist er in seinem sauren Erschöpfungskreislauf gefangen.

Die perfektionierte Trägerin der regelnden Muttersprache kann kein einziger Mann lieben (es kommt dann zumeist das eheliche Argument: „Ohne Partnerin/Partner geht es nicht, aber mit geht es auch nicht.“), und das bei seinem Besten Willen nicht, denn sie legt darauf zu viel Gewicht, unter dem er, nach und nach, zerbricht. Deswegen wirft sie ihm auch ständig und bei jeder Gelegenheit vor, vor allem wenn er erregt und geil um sie herumschleicht, eben als Rache-Andächtiger aller unter Druck Gesetzten: „Du liebst mich nicht, denn du reduziert mich ständig nur auf mein weibliches Speichergewicht, unter dem dann aber auch, in übererregter Abreaktion, dein Geist komplett erlischt und zusammenbricht, deswegen hat meine Art, eben die für dich denken zu müssen, auch so viel Regelgewicht.“ Und wenn dabei dann auch noch ein Kind herauskommt, dann gereicht ihm dieses natürlich, über ihre Muttersprachprogrammierung, zum jüngsten Gericht, eben noch mehr ihm aufgelastetes Anspruchsgewicht.

Siegelbruch

Die Trennung von Mann und Frau, eben auf engstem Raum, liegt im Trend, wobei jeder in seiner peinlichen Isolation, die der zunehmend moralischen Überlegenheitsdemonstration, innerlich ausbrennt

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1140

Bezüglich der Sexualität sagt sie nun heutzutage: „Nein heißt nein, nein danke!“, denn das Mutterresultat ihrer einstig unbewussten Experimentierphase jugendlicher Leichtsinnigkeit setzt ihr da nun eine unüberwindliche Schranke, ein Mann mit solch einen anzüglichen Gedanken, den ordnet sie heutzutage gleich ein, unter den geistig Kranken, deswegen steuert sie lieber gleich seine Gedanken, denn sie möchte nicht noch einmal durch ihn neun Monate hindurch erkranken, das, was sie dort nämlich noch einmal hinführen könnte, sind für sie heutzutage schon kränkende Gedanken, und diese weist sie bei ihm sofort in die Moralschranken.

Er ist ein Prinz, doch sie hat Prinzipien.

Die Moral, ihre ihn beschränkende Wahl.

Vor der Dummheit von Blödmännern wollen die Frauen, die schon gewisse Erfahrungen gesammelt haben, nicht mehr schwach werden (und das vor allem deswegen, weil die Männer, im Gegensatz zu ihnen, einfach nicht wach werden), deswegen pflegen sie nun aber irgendwann so etwas wie ihre unantastbare Menschenwürde, als für Männer unüberwindliche Hürde, und sehen dabei auch noch zu, wie sie sich die Dummheit der Männer gewinnbringend nutzbar machen, doch dabei hoffen sie dann nur noch, dass die Männer niemals erwachen, und hysterisch werden sie dann sogleich, wenn sich in den Männern diesbezüglich erkennende Gedankenansätze entfachen. In jeder Hinsicht, ihrer suggestiven Art, darf der sonst nur unnütz um sie herumhängende Mann, sich nun, in ihrem Sinne, nützlich machen, ansonsten kommt er nämlich nur, in Gedanken, auf dumme, ihre Menschenwürde verletzende, Sachen. Doch dass er darauf kommt, das ist nun einmal nicht nötig, denn sie kann sich auch einen sie in voll Zügen der bewussten Weise genießenden Traumprinzen vorstellen, der dafür sorgt dass ihre Speicherkapazitäten an- und abschwellen, um es sich dann, über die zunehmende Ansaugkraft ihres Beckens, mit diesem, eben als Ausgeburt ihrer Genussfantasie, in kribblig aufsteigender Weise, selbst zu machen.

Als Prinz ist er für sie gerade noch tragbar.

Hast du den Anschluss, als mutig sich gebärdender Möchtegern-Mann, in deinem jugendlichen Leichtsinn, bei einer Frau nicht verpasst, so wirst du von ihr moralisch abgeschlossen, unter dem Motto: „Du hast mich nun, als dein Ziel, zu genüge beschossen, und ich habe es auch zu genüge genossen, drum bin ich ab jetzt für dich geschlossen, und bestimme nur noch, was von dir, eben als gutes Gericht, welches als Liebe durch deinen Magen geht, wird genossen (= ab jetzt wirst du von mir mit Gerichten beschossen, die dir die Kugel geben, denn ein Mann ohne Bauch, der kann nun einmal nicht richtig, neben einer geschmackvollen Frau, aufleben, um seine geschmacklos fickrigen Ursprünge aufzugeben).“ Und das bedeutet nun für ihn, hin zum fettleibigen Lebenselixier über die geschmackvolle Fresserei (eben die vollständige Umstellung seiner nach Verbindung suchenden Lebensmotivation, die unbewusste Verbindung hat sie nun nämlich satt und somit hat er die geschmackvolle Trennung, von ihr, auch schon, als seinen verdienten Lohn), denn mit allem anderen ist es nun, wegen der Unmoral, durch die sie sich in ihrer menschlichen Würde verletzt fühlt, vorbei. Ja, alles unterliegt nun der neckischen Wahl ihrer endgültigen Abschlussmoral, auf dem Kopf macht ihn dieser Umstand ständiger Übererregung und moralischer Blutdrucksteigerung schon ganz kahl, in seiner dabei ohnmächtig agierenden Lächerlichkeit, da behandelt sie ihn nämlich gerade so, wie ein kleines Kind und lässt ihm keine andere, als die ihre Wahl.

Das ist zwar sehr gewagt, aber anhand seiner neuen Liebe übernimmt er jetzt ihren Schwangerschaftsbauch, denn schließlich ist das ja mit zunehmendem Alter ein guter Brauch.

Wir befinden uns in einer Isolationsgesellschaft, in der wir uns gegenseitig mit der mütterlichen Regelsprache Babylons, Distanz zeugend, an- und befeuern, bis wir eben ab- und ausgebrannt sind, und somit für alle zwischenmenschlichen Regungen blind.

Immer bereit, im Kampf gegen das IN-FERN-O der Überflüssigkeit.

Die Männer gehen sodann zum Herunterspülen und zum Löschen in die Kneipe, sodass es in ihrer häuslichen Drachenfrau (die sich mächtig darüber erregt, da nichts kühlendes durch sie hindurch fegt) immer mehr verstoffwechselnd brennt, denn die Hitzewallungen der ausbrennenden Wechseljahre liegen dann bei ihr voll im Trend,

BURNEDOUT02

sie lebten also beide miteinander ein Leben, in dem der eine nur die Trennung vom anderen kennt.

Wo ist nun aber der, der die diesbezügliche Erlösung kennt und sie beim Namen nennt, sodass sie von ihm nichts mehr Unmoralisches trennt?

Siegelbruch