Frucht, Distanzzucht, Sucht, Machtergreifung über den Süchtigen als Einheitsflucht, der Dimensionswechsel als innerer Aufstieg, er eröffnet sich für viele zur unüberwindlichen Schlucht, wegen ihrer coolen Machtergreifungssucht

Wie wäre es eigentlich, wenn jemand spricht, und lügen könnte er dabei nicht? Das wäre ja fast, wie das Jüngste Gericht!

Beitrag Nr. 795

Alles, was nicht, zwischen Mann und Frau, auf der geben wollenden Liebesfülle beruht, das fußt auf selbstsüchtigen Hass und begieriger Wut, also auf den, in den schmerzlichen Entzündungsstau hineinfließen lassenden Suchtmagnetismus im Blut, der nur immer haben will und dabei über geht in die höllische Selbstverbrennungsglut.

Nur bei einer Frau, die ihre wahren Gefühle aus sich hinauslässt, da stehen auch keine schmerzlichen Wechseljahre der inneren Stauverbrennung an, denn da sie den inneren Stau sofort orgiastisch dahinschmelzend absondert, ist sie die Frau, die bei einen wahrhaftig ihre inneren Gefühlsverhältnisse logisch klärenden Mann, geistig aufnahmefähig bleiben kann, möchte sie ihn doch auch etwas von sich geben, da hängen nämlich für sie die schönsten Druckentladungsgefühle dran, über welche sie ihren Körper in die ideale Genussform, nur für ihn, hineinschmelzen kann.

Seht es euch nur an, wie orgiastisch das Geben für eine Frau, die aufleben möchte und den Todesstau in sich ausschließen will, sein kann.

Geberinnenorgasmus03e

http://www.txxx.com/videos/2233968/lactating2/?promo=10306

Es gibt nämlich (dank Gottes eingespeister Dimensionswechselenergie in die Erdatmosphäre hinein, die auch bei viele Frauen dahinschmelzen lassend orgiastisch den Herzbereich durchdringt und belebt) heutzutage nicht mehr nur die Sorte Frauen in mütterlicher Stillmanier, wie nach der Geburt ihres Kindes, eben sich vor aller Augen dazu zwingend, im mütterlichen Machtausdruck des scheinbar unumgehbaren Stillens cool bzw. kalt und vernünftig beherrscht zu erscheinen, um so über eine vernünftige Muttermachtergreifung vor ihm aufzutrumpfen, eben vor dem dummen Mann, der in ihren Augen sowieso niemals etwas bemerken kann. Und durch diesen respektvollen Eindruck, der von ihr zum Ausdruck gebrachten Geberinnenmacht, den er von ihr her empfängt (dieser ihr Machtausdruck ihn dann minderwertigkeitskomplexartig und verschüchtert einengt), geprägt, da traut sich dann kein sensibler Mann, an ihren Muttermacht präsentierenden Herzbereich heran, aus der Angst heraus, es steht sonst, durch die Antastung dieses ihren mütterlich geheiligten (unantastbaren) Körperbereichs, ein kurzschlussartig, nach unten hin durchschlagender Schwächeanfall, eben einer der orgiastischen Art für ihn sofort an (Doch was denkt sie von ihm als Schwächling dann?), weil die Angestaute Überladungsspannung, in ihren coolen Brüsten, zu sehr auf ihn, in erdender Weise, einschlagen kann, unter dem Motto, welches er in der Weise fürchtet: „Elektrisierende Berührung, Orgasmus und dann, wenn ich k.o. bin und sie nichts mehr mit mir anfangen kann?“ Es erwischt ihn dann eben so, dass sie vor ihm, als den Schwächeanfälligen, zur coolen und mächtigen Übermutter mutieren kann, süchtig nach seinem sich vor ihr immer wieder einstellenden Schwächeanfall (eben verhaftet in seiner reizenden Schwäche-Angsterregung, die ihn eigentlich sehr plagt, oftmals sie ihn schon, durch die Berührung ihrer Hand, dahingehend veranlagt), da hängt er dann als geistig Umnachteter und Unwissender, gerade so wie ein Fähnchen im Wind an ihr dran. Er ist für sie dann nur noch ein verachtenswert dummer Mann, vor dem sie einfach keine orgiastischen Geberinnengefühle zeigen kann, an ihrer (Schwächlinge) cool zurückweisenden Art, stirbt er sodann. Doch auch sie altert dadurch und stirbt daran, weil sie durch den (überflüssig) cool in sich angesammelten Eiweißbrennstoff (als ihr gierig an sich gezogener Abtrennstoff), ab den Eintritt in ihre Wechseljahre, nur noch hitzig aufwallend ausbrennen kann, ihr umzäuntes und gut abgeschirmtes Holz vor der Hütte, das zündet sich dann nämlich in ihr an, wobei sie dann, in Falten gelegt, schon einmal auf ihrem eigenen Scheiterhaufen, als eine nichts von sich hergeben wollende sexy Hexi zugrunde gehen kann.

Die Liebe muss ganzheitlich aus der Überfülle heraus (den grobstofflichen Stoffwechsel ersetzend hin zur Verfeinstofflichung) von der Frau zum Manne und vom Manne zur Frau hin überfließen, wenn nicht, so werden beide nur den innerlich ausbrennenden Alterungsprozess (= Stauprozess der Verstoffwechslungsart) und den schmerzlichen Tod genießen, denn der Kreis der gebenden Einheit kann sich ohne dem nicht schließen. Können sie sich nun aber nicht als Einheit genießen, so können sie sich auch nicht (wegen der coolen Machtergreifungssucht des einen über den anderen) der göttlichen Einheit anschließen. Jeder ergreift nämlich in diesem Fall, für sich, die Flucht, hinein in eine weltliche Ausweichsucht, und die Gesellschaft nötigt diesen dann auch noch zur Arbeitsmoral als vernünftige Drogen-Abgewöhnungszucht, denn schließlich muss er sie sich ja auch ordentlich erarbeiten, die Mittel zur Finanzierung seiner Sucht. Ist sie doch mit ihren Überflussmitteln vor ihm auf der Flucht, wegen seiner Erziehung hin zur Ordnung und Zucht, sie sieht sich nämlich nicht an, als die sich ihm bietende und sich ihm hingebende Frucht.

Distanz01b

Ja, sie fürchtet ein Leben, ohne seine heimlich auf sie (auf ihre fruchtige Fülle) bezogen Sucht, durch die entladende Hingabe ihrer (eben so für ihn zur alltäglichen Gewohnheit werdenden) Körperfrucht, wo bliebe dann nämlich, die, die sie ihn angedeihen lassen möchte, die vernunftbetont sittliche Zucht?

Der coole Ausweg für sie? Es ist die magere Flucht, hinaus aus ihrer fruchtigen Machtergreifungssucht, unter dem Motto: „Du siehst, ich kann dir nichts Herzliches von mir geben, drum, du dummer Mann, geh deinen eigenen Weg im Leben, ich ekle mich nämlich vor deiner Dummheit, diese zehrt mich nur auf und kann mir nichts geben.“

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Zusatzbemerkung: Dieser Beitrag war erst ab 18 Jahren zugelassen, damit der Kampf um die Milchspeicher, in dieser Welt, nicht auf die unschuldigen Kleinkinder zurückfällt.

Siegelbruch

Was rege ich mich eigentlich auf über den braven Mann, wo eine Frau das doch viel besser kann

Wie wäre es eigentlich, wenn jemand spricht, und lügen könnte er dabei nicht? Das wäre ja fast, wie das Jüngste Gericht!

Beitrag Nr. 794

Erregung stillt wild, damit endlich einmal etwas gilt, was da passt ins Bild und ihn brav drillt

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Ohne Bewusstsein ist alles nichts!“ Versteht ihr nun, warum ihr immer gleich alles haben wollt und Gottes Gesetz das nicht zulässt, weswegen der Satan euch auch ständig, in schadenfroh neckischer Weise, Stolpersteine auf euren Strebensweg legt, sodass dieser Umstand euch zur geistigen belebenden Überlegung hin bewegt, oder euch eben in eurem Hochmut (der da mit dem Kopf durch die Wand gehe möchte) zu Tode erregt. Ja, von dem, was ihr immer gleich alles haben wollt, davon macht ihr euch Machtfantasien, die euch dann magnetisch in den geistigen Tod hineinziehen, ihr könnt also unter diesem Umstand dem Alterungsprozess und dem Tod nicht entfliehen.

Schaut nur wie ihre eifrig ergreifenden Machtfantasien, ihn in den Tod hineinziehen.

Eine Frau gibt nicht eher Ruhe (eben bei einem Mann der etwas von ihr wissen will), ehe sie voll und ganz die Lebensmotivationspumpe des Mannes betreibt (wobei seine eigene Motivation auf der Strecke bleibt), sie, über das und als das, was sie wünscht, möchte ganz allein sein ausfüllender Gedanke (also ihn beherrschend) sein. Genau so verliert er jedoch (gerade so wie durch sie hypnotisiert) seinen männlichen, nach Klärung strebenden, Lebensgeist, eben durch ihre regelnde und geregelte Muttersprachprogrammierung entgleist. Und da diese Programmierung nun einmal nicht dem Herzantrieb eines Mannes (eben nicht seines Herzenswunsches) entspricht, deswegen geht er über eine immer schwächer werdende Motivation, bezüglich seiner Lebensregungen bzw. über eine fortschreitende Herzschwäche, die sich entkräftend auf seine Körperstruktur auswirkt, also seinen Alterungsprozess bedingt, ein (er somit dem entspricht, wo dran er zerbricht). Inwiefern sollte also ein Mann von einem, seiner geistig verbindenden Einheitsklärung logischer Art, entgegenwirkenden Regel-Mordinstrument babylonischer Weise, im Herzen ergriffen sein? Der Mann sollte sich also dessen bewusst sein, das, was sie da mit ihm treibt, ist eine antestende Versuchung (nämlich die Versuchung, gleich von ihm alles in ihren Besitz übergehen zu lassen, da solche Frauen, bewusstlose Marionetten, die danach an ihren Fäden hängen, abgrundtief hassen, z. B. könnte Gott, um dem Mann eine Errettung zu bieten, solch eine Frau noch vor ihrer Machtübernahme an Krebs sterben lassen), und ihr Interesse verliert sie an ihm, wenn er ihrer Willensvorstellung angepasst eben dieser gleicht bzw. dieser gleich ist, durch seine von ihr betriebene komplette Umbuchung (einige Männer, die sich nicht umbuchen lassen möchten, die werden dann sogar, auf Frauen mit solchen Ambitionen, total geil, und suchen in der Vergewaltigung dieser ihr flüchtiges Heil). Ihr Männer habt also die Wahl, wollt ihr über den logischen Geist unsterblich geklärt sein, oder geht ihr lieber durch der Weiber muttersprachlichen Regelintellekt genährt und verstoffwechselt (also aus ihren organisierten Bauchentscheidungen heraus, an die ihr Herz hängt) ein? Was ist nun aber die geistige Klärung? Ein Mann baut dabei eine logisch einleuchtende und aufbauende Verbindung zu einer Frau auf, die den Weg zur belebenden Einheit sucht, und das körperlich geistig und seelisch, eben ganz entsprechend seiner wahren Lebensmotivation.

Doch so sieht es aus für die heutzutage sehr pfiffigen Frauen, und für die Männer mit viel babylonischen Intellektvertrauen:

Für eine pfiffige Frau ist jeder Mann, den sie sich zweckmäßig ausgesuchte und nun hat, ein guter Mann, sie wird ihn niemals wegen Kleinigkeiten kritisieren, weil er sonst noch trotzig wird, und seine von ihr so hoch gepriesene Güte, ganz entsprechend ihrer Wunschvorstellungen, plötzlich nicht mehr unter Beweis stellen will und kann. Für sich selbst die Luxusautobahn zu sperren, die hinführt zum unendlichen Komfort, das fangen, in ihren Augen, nur dämliche Weiber an. Ja, wer ständig mit dem Auto unterwegs ist, der hat viele Ziele, denn das Ziel entspricht seinem vornehmen Stil.

Wie sieht sie eigentlich aus, die Motivation einer Systemfrau, entsprechend des Umstandes, dass sie von sich aus auf einen Mann zu geht? (Eben auf den Mann, der Geld hat, aber von seiner Konstitution her wohl kaum noch eine Frau abbekommen kann, weil es vielen von ihnen, schon allein beim Hände schütteln übel werden kann, aber da Geld nicht stinkt bleibt sie an ihn dran.) In etwa so: „Sie hat die gesammelte und schon ziemlich perfekt zusammengesetzte Vorstellung davon, wie sie einmal der Rest ihres Lebens verbringen möchte, und er verwirklicht diese dann über seine Mittel. Also ist ihre Motivation in gewisser Weise eine Art von Sklavenhalterei, denn wenn er ihren Erwartungshaltungen nämlich nicht ganz entspricht, so ist es für sie gleich vorbei, und einen solchen Engel wie sie aufs Spiel zu setzen, das ist für ihn nicht gerade einerlei, denn schließlich hat er in seinen fortgeschrittenen Jahren durch sie immer einen netten Jungbrunnen dabei, auch wenn da nichts läuft mit einer körperlichen Antasterei, er darf sich nur optisch Appetit holen, und sie bekommt dann dafür einmal, als Alleinerbin, seine heißen Kohlen.

Aber es gibt auch den Mann, der bettelt sie solange an, bis sie ihm erlaubt, dass er ihr Sklave sein kann, und dies Angebot nimmt sie in etwa so von ihm an:

Wenn ein hartnäckiger Mann das Herz einer Frau erobern will (eben einer. der total vernagelt auf sie ist) und davon nicht ablässt, so geht sie erst einmal in die Abwehrposition, bis sie sich dann endlich sagt „Nun gut, da er sowieso keine Ruhe gibt, deswegen gebe ich mich geschlagen und fahre jetzt, über meine Anspruchshaltung, die ich ihm kompromisslos (in der Art der Kompromisseinforderung) entgegenhalte, die Kriegsbeute ein, denn er hat es nicht besser verdient, in seiner nervenden Anbiederungsart war er mir gegenüber nämlich gemein, ich werde es ihm spüren lassen und niemals verzeihn.

Aber nun sprechen wir doch mal nicht gleich von der Sklavenhaltergesellschaft muttersprachlich perfekter Führungskräfte, nein das wäre zu unharmonisch und brutal, als hätte da niemand gehabt eine andere Wahl. Sprechen wir lieber, im harmonischen und harmlosen Ton (da es nun einmal schon ein System der Gewohnheitssache ist, geübt und somit immer üblicher geworden, zu mindestens schon seit Babylon), von einer Bravenhaltergesellschaft, denn die Männer, als die Braven, die paarten sich ja nur mit den muttersprachlich perfekten und auch sonst gar nicht so dummen Schafen, und das hauptsächlich deswegen, um nicht mehr dazu genötigt zu sein, ständig allein zu schlafen. Doch bevor solch ein schlaues Schaf nun solch einen Braven ehelichte, da machte sie dem Kompromissbereiten noch eines zur Pflicht, unter dem Motto: „Wer müde (= prüde) neben mir schlafen geht, der zündigt bzw. sündigt nicht (Mutter Maria die Unbefleckte lieferte ja darüber schon einen heiligen Bericht).“ Kommt er nämlich, als sonst doch so Braver, im Bett noch auf dumme Versuchungsgedanken, so trägt er als unermüdlicher Lastenträger womöglich noch zu wenig Gewicht, und so etwas geht nun einmal in ihren Augen überhaupt nicht, sie spürt da nämlich in sich eine mütterliche Stillpflicht, und zwar so lange, wie noch eine Übergriffserregung der versuchenden Art aus ihm spricht. Vor allem beim Essen spricht Mann nicht, deswegen stillt sie ihn nun aber auch in bevorzugter Weise, jeden Tag mit einem üppig ausfallenden und gutem Gericht, denn sie weiß, die Lasten (einmal abgesehen von seinem Körpergewicht), die er morgen schon trägt, dazu braucht er mehr gerichtete Kraft, da reicht ein bescheidenes Gericht nicht, die haben nämlich, entsprechend der Stillung seines Abregungsbedürfnisses schon wesentlich mehr Gewicht, denn „bravo!“ ruft sie erst, wenn er allen ihren Lastenvorstellungen entspricht, und somit kein dummer Erregungsgedanke bei ihm mehr ist in Sicht (er pfeift schon aus dem letzten Loch und hat das Gefühl, dass er bald zusammenbricht, denn neben ihr zu leben ist für ihn schon fast schlimmer wie das Jüngste Gericht). Ja so sind sie nun einmal, die schlauen Unschuldsschafe, sie möchten einfach nur, dass die Braven, entsprechend ihrer Vorstellung vom Schlaf, völlig gesittet, eben wie tot, neben ihnen schlafen, wenn nicht, so müssen sie diese mit einer höheren Tageswerkauslastung bestrafen, denn schließlich ist das ja auch ein Liebesbeweis, und wenn es um die wahre Liebe geht, dann wirft das ja wohl einen echten Mann nicht gleich aus dem Gleis.

Mit Bravur zum alten Greis, ja dieser Ehrenpreis ist echt heiß, fast zu heiß als Liebesbeweis. Ein Leben lang ist er immer lässig und cool (eben unter dem Motto: „Das mache ich doch mit links.“) geblieben, weil Frauen lässig (= läss-sig =lässt Sieg = lässt siegen = als Siegesgöttin lässt er ihr höflich den Sieg) coole Typen lieben, denn ihr ständiger Ruf „brav o, bravo“, der macht nämlich solche in belustigender Weise k.o., damit sie dann auch schlafen wie die Braven. Doch ihr Tod ist es dann, wenn es sich für sie nicht mehr lohnt zu erwachen und sie gleich durchschlafen. Und Gott hat dann auf der anderen Seite drüben immer wieder das Problem mit den Braven, weil die nun aber auch im geistigen Reich, wirklich fest weiter schlafen, in der Dunkelkammer aller Braven.

Der Werdekrank des Mannes, der da in Herz erobernder Weise hinter den Frauen her läuft? Für ihn ist es nun aber wirklich dumm gelaufen, die schlauen Schafe läuft er nämlich nicht über den Haufen.

Siegelbruch

Erkennt ihr eure Selbstverarschung, so kommt der Dimensionswechsel besser in Schwung, wenn nicht, so geht es weiter mit „dumm gelaufen“ in der Ausuferung

Wie wäre es eigentlich, wenn jemand spricht, und lügen könnte er dabei nicht? Das wäre ja fast, wie das Jüngste Gericht!

Beitrag Nr. 793

Findet er noch den Absprung, hinaus aus der Selbstverarschung, mit voller Ausrüstung?

Die Pornographie läuft eigentlich unter dem Motto derjenigen, die es satt haben, in etwa so: „Immer rein, wir wollen nämlich endlich einmal schmutzig sein, denn ein ständiges Raushalten kann ja wohl auch nicht rein sein.“ Und danach kippen sie dann ins Gegenteil hinein: „Sauber rein? Wie versaut (= Vers saut) soll denn das sein, das sind doch bestimmt nur Sauerein (= sauer bzw. Sau er rein), doch wie soll eine Sau wie er rein sein? Mann o Mann, ist das aber auch mit dem Sex, und der Einstellung einer Frau dazu, gemein, das Verbindende im Leben könnte doch so traumhaft sein, würden die, die sich schmutzig fühlen, nicht immer nach Schmutz schrein, unter dem Motto: „Raus, ich mag es nur rein!“

Wenn das Leben wie ein Traum wäre, dann würde sich ja niemand mehr über seine Schlaflosigkeit beschweren. Doch leider ist das irdische Leben nun einmal eine gesteuerte und geregelte Trennung, eben von dem getrennt, den ich traumhaft finden würde, weswegen man dann auch, unter der Last der Frustration hässlich werdend, glaubt, dass man nichts Besseres verdient hätte, ist man dann doch, für alle die, die nach den Traumpartner suchen, nicht mehr gerade eine Aufmerksamkeit erregende Gedenkstätte. Wenn man nun aber glaubt, dass man nichts besseres verdient hat, so geht man träumen, um sich etwas Unverdientes einzuräumen, in den oftmals sehr feuchten Überwältigungsträumen. Wenn der zum Traum führende Schlaf (unter dem Motto: „Wer schläft, der sündigt nicht.“) nun aber nicht geht, dann ist das ein Umstand, unter dem der Schlaflose fast durchdreht. Wie können wir jedoch gegen die, die uns da aus den unsichtbaren Bereichen heraus steuern und regeln (gerade so wie Marionetten) angehen? Ganz einfach, indem wir unsere eigene Schadenfreude einsehen und somit auch sie (da sie diese als Lebenskraft brauchen) verstehen, ihnen ist es nämlich egal, wenn wir leidend, unter ihrer neckischen Schadenfreude, zugrunde gehen.

Ja so ist es nun einmal mit Mann und Frau (die der Steuer- und Regeltechnik aus dem jenseitigen Bereichen unterliegen), erst wollen sie Liebe machen, und hinterher wollen sie, wenn nötig sogar mit Gewalt, die Liebe und die körperliche Vereinigung auseinander halten. Mann o Mann, ist das denn nicht zum Lachen?! Was einmal durch ihre Dummheit schief gegangen ist, das können sie scheinbar nicht mehr gerade machen. Bei dieser Art der Liebe, da kann ich nur sagen: „Mischt da mal alle schön gesellschaftskonform mit, denn das hält euren trotteligen Alterungsprozess fit.“

Ich möchte doch wirklich einmal wissen, warum ich heutzutage als Mann auf eine Frau mit einem noch dazu weiblichen Körper treffen sollte, denn schließlich leben wir ja in der Zeit (die der Steuer- und Regeltechnik) der menschenwürdigen Unantastbarkeit. Genau deswegen bin ich aber immer wieder über einige Männer erstaunt, sind sie doch gerade aus diesem Umstand heraus zum Heiraten bereit (sie schätzen der Frauen materialistische Mütterlichkeit), und zwischen ihnen gibt es dann auch überhaupt keinen Streit, denn ihre Frau als Mutterersatz, die hält für sie immer ein gutes Essen und herzhaftes Gericht bereit, wobei sie einen solchen Mann dann, sehr pflegeleicht, unter ihren sonstigen Kinderkram-Wunschverhältnissen, ordentlich mit einreiht. Bei ihr strahlt sie sicherlich durch, Mutter Marias unbefleckt anzubetende Heiligkeit.

Warum konnte ich als Kind und Jugendlicher nicht an einen Gott glauben? Weil Kirchen auf mich immer wie Leichenhallen wirkten, und wenn ich die Priester so in Betracht zog, so sagte ich mir: Ich kann solchen Gott nicht akzeptieren, der so lächerlich ist, dass er solche Typen als seine Vertreter auf Erden einsetzt. Aber da es Mutter-Kirche heißt, deswegen kann ja ein Gott sie nicht eingesetzt haben, also können wir die kirchliche Vorstellung von Gott schon einmal begraben.

Die Mutterwerdung ist ein Sterbeprogramm der Weiblichkeit, zumeist ist sie eine brütende Hausdrachen-Entwicklungszeit. Diese Mutation (= diese Mut Tat des Ions bzw. des elektrisch geladenen Masseteilchens), die macht den Vater dann zwar klapperig, aber das große Heulen und Zähneklappern fängt dabei noch nicht an, denn er ist immer noch ganz glücklich in dieser Situation, weil seine Unwissenheit dabei ein wahrer Segen sein kann.

Wann beginnt das große Heulen und Zähneklappern aber dann? Wenn alle sich, wegen dem was logisch auf der Hand liegt und nicht wegzuwischen ist, sagen müssen: „Oh, das ist aber dumm gelaufen, jetzt müssen wir uns doch wirklich eine neue Lebensuhr kaufen, denn unsere Alte ist wegen Dummheit abgelaufen.“

Der Sinn des Lebens definiert sich also ziemlich einfach, in etwa so: „Wir sind nur deswegen in dieser Welt, um unsere Selbstverarschung übers Wort zu erkennen und zu benennen. Doch genau deswegen ist nun heutzutage die Unwissenheit unter den Menschen ein Segen, wollen sie sich doch nicht unnötig erregen, z. B. beim diesbezüglichen Überlegen.

Ja und die Überschrift des somit ganz neu eingefärbten Dimensionswechsels (entrückt jeder esoterischen Vernunft), müsste nun dahingehend geändert werden: „25000 Jahre, wenn nicht sogar viel länger, dumm gelaufen, und deswegen lachen wir uns nun erst einmal anständig bis kräftig über den Haufen. Ja was sollen wir auch anderes machen, wenn es nämlich nicht so dämlich und blöd wäre, dann wäre es richtig zum Lachen.

Jahrtausende der geistig unverbundenen und körperlich distanzierten Isolation. Isolationsmenschen brauchen nicht nach Kontakt suchen, denn das bringt ihr Mangel am geistigen Interesse so mit sich. Was? Natürlich die Isolation.

Siegelbruch

Gut gewollt, dumm gelaufen, jetzt müssen wir das, was uns schmeckt, kaufen, und glücklich wie wir dabei sind, dem moralischen Reinheitsgebot, bis hin zum Tod nachlaufen

Wie wäre es eigentlich, wenn jemand spricht, und lügen könnte er dabei nicht? Das wäre ja fast, wie das Jüngste Gericht!

Beitrag Nr. 792

Dumm gelaufen, jetzt lässt sie sich als Hauptdarstellerin in diesen Film, entsprechend ihres Reinheitsgebotes, ständig kaufen.

Was ist Verachtung und Hass? Wenn er glaubt alles für sie zu tun, sie dabei aber nur noch ist am Abspeichern (= am Herumbrüten und innerlich am Wüten, um sich explosiv anzureichern), und des öfteren Frage stellend durchblicken lässt: „Was erwartest du eigentlich von mir, ich habe nichts, was ich dir geben könnte.“ Sie speichert in sich etwas, von dem sie hofft, dass es niemals herauskommt, für sie sind es ja nur Gedanken, die er nicht erfahren darf, was sie nicht weiß, sie macht durch ihr inneres Gift des Herumgiftens die Selbstzersetzung in sich scharf, und entlädt diese auch ab und zu, wegen Nichtigkeiten, in hysterisch aufbrausender Art auf ihn, je nach Überschäumensbedarf. Ja, Männer können so (in sich anbiedernder Weise, gedankenlos verwöhnend) dumm sein, dass sie für diese selbstzerstörerischen Entartungsauswüchse ihrer Frauen, verantwortlich sind, ganz allein. Eine Frau möchte nämlich von ihm geistig, in ihrer Art, durchschaut werden, um innerlich Druck entlastet und entgiftet zu sein, seine materiellen Liebesbeweise gehen da nur als giftige Potentialsteigerung in sie hinein, und werden letztendlich der Alterungsprozess und Tod für sie und für ihn sein.

Seit Eva hat die Frau Macht durch des Mannes Ohnmacht vor ihr, er kann einfach nichts einwenden und dagegensetzen, bezüglich ihres unfehlbar guten Geschmacks, dessen Sicherung und Ausweitung sie über ihn regelt, eben über das Geld welches nicht stinkt, da er es sauer verdient, und das immer gut gemient und gemimt. Es entstehen nun einmal Kosten, damit er das, was ihr schmeckt (auf ihr Anraten hin) verkosten kann. Desto saurer verdient, desto besser der gute Geschmack, denn ohne Säure gibt es diesen nicht, und schon gar nicht den Weg, hin zum übersäuert (über Hitzewallungen) ausgebrannten alten Wrack.

Es gibt kein anderes Gift auf Erden, als festgefahrene Glaubenssätze (= geschmackvolle Regelsätze muttersprachlicher Art, die sich so gehören, damit sie niemand stören), die wir gern von denen annehmen, an die wir aufschauen, weil wir sie für zu respektierende Experten halten. Doch im Laufe unseres Lebens fahren wir uns dann in unseren aufgenommenen Glaubenssätzen (die plötzlich immer widersprüchlicher gegeneinander stehen) fest, und keinen Ausweg mehr sehend, da gibt uns der Tod dann den Rest. Da habt ihr aber Glück gehabt, denn es hätte schlimmer kommen können, das war nämlich alles nur ein Test. Also nicht protestieren, es wird schon jemand von eurem Testament (= Test am End bzw. Ende) profitieren um sich neu Ausgerichtet darüber zu profilieren.

Pornographie ist eine Art Protestbewegung, von eigentlich doch moralischen Menschen, die aus der Moralgesellschaft muttersprachlicher Programmierung hervorgegangen sind, über den Nervenkitzel einer etwas anderen Art haben sie sich in Bewegung gesetzt, gegen die Moral, also gegen sich selbst (so wie sie eben sind, wenn sie diesen Reiz des provozierenden Nervenkitzels fallen lassen würden) bzw. gegen die, die eigentlich auf Pornographie heimlich abfahren, aber es wegen ihrer aufstrebenden Position der Respektiertheit in der Moralgesellschaft, nicht zugeben dürfen, denn schließlich arbeiten sie ja in der anspruchsvoll materialistischen Muttergesellschaft als ordentliche Söhne ihrer Mütter, deren Lob ihnen sehr viel bedeutet. Doch wenn nun dieser Nervenkitzel nachlässt, bei denen, die sich für die pornographische Karriere entschieden haben (z. B. die jungen Mädchen, die ihre spießigen Mütter hassen und ihnen eins auswischen wollen, über ihre nackte Gewalt und Darstellungskraft als Schwänzerinnen, die sich offen zeigen), und somit der Protestreiz verfliegt, oder sie in ein gewisses Alter kommen, wo sie sich schon einmal um eine ordentliche Positionierung in der Gesellschaft kümmern sollten, auch unter Einbuße von finanziellen Einkommen (da sie ja sicherlich einiges als finanzielles Polster abgegriffen haben, wenn sie in dieser Protestbewegung als Frau einmal drin gewesen sind), dann fallen alle diese, vor allem Protestantinnen, wieder in die Moralschiene hinein, und das gerade so, als ob sie niemals etwas mit dieser scheinbar unmoralischen Ebene zu tun gehabt hätten (obwohl sie von dem dort verdienten Geld noch ganz gut leben). Nein, über eine gar nicht so schlecht bezahlte Protestbewegung (gerichtet gegen alle Gesellschafts-Spießbürger, die doch eigentlich moralisch rein sein möchten), ohne klärendes Bewusstsein, da geht es nun einmal nicht in eine konstruktiv aufbauende Körperverbindung hinein. Ja, dieser pornographische Ausbruch aus einer verkrusteten Moralgesellschaft, der wird immer wieder scheitern, solange die Protestanten nicht über die logische Klärung des Begriffs Moral, ihr Bewusstsein erweitern.

Der vergesellschaftete Mensch versucht auf Erden glücklich zu sein, indem er zwar in einem dualen Geschlechtskörper lebt, der auf eine körperliche Austauschverbindung ausgelegt ist, diesen aber, bezüglich einer stillschweigenden Übereinkunft, der alle Menschen dieser Welt unterworfen sind (= affektgeladenes Massenbewusstsein, aus diversen Glaubenssätzen heraus, die sie sich über Jahrtausende hinweg eingehämmert haben), verteufelt, um in der Gesellschaft moralisch rein zu erscheinen, unter dem Motto: Wer die trennende und Belebung abtötende Moral macht (eben die, die keinen belebenden Austausch körperlich Art, zwischen Mann und Frau, so ohne weiteres zulässt), der macht auch die Gesellschaft, denn es geht dabei um Macht (denen in der Trennung verhafteten Entkräfteten und Machtlosen gegenüber). Der so geformte Mensch glaubt also heutzutage, dass er durch die Unantastbarkeit des eigenen Körpers (welcher Umstand moralischer Reinheit ihm eine höhere Respekt-Position in der Gesellschaft sichert) und den jedes anderen, da ein Energieaustausch, von Körper zu Körper, scheinbar der absolute Schmutz ist (wenn nicht gerade zur Zeugung eines Kindes, welcher Umstand eine Ausnahme darstellt), glücklich sein zu können. Denn glücklich zu sein, das heißt für ihn, körperlich isoliert und unantastbar rein zu sein, nämlich jeder der ihn berühren möchte, der kann nur vom absoluten Schmutz sein (Ist Glück rein? Und wie kann ein unwissender Mensch, der sich unweigerlich, ohne es selbst zu wissen, im Dreck suhlt, so sein, eben rein?). Doch der Schmutz ist genau bei dieser Lebenshaltung, der Versauerungstod durch den Mangel an Verbindungsbewusstsein, denn mit diesem klärenden Bewusstsein, da wäre die Dualkörperverbindung (die da ganz ohne Schwangerschaft) des energetischen Austauschs, in belebender Weise rein, ohne dieses wahre Wissen kann sie jedoch, für jeden bewusstlos Unwissenden, nur Schmutz sein. Nur eben der komplette Mangel an diesbezüglichem Bewusstsein, wirkt auf den Menschen, der sich deswegen isoliert sehen möchte, wie giftiger Schmutz ein, er möchte somit nur noch (in seiner Putz- und Waschsucht) vom Reinheitsgebot besessen sein. An diesem seinen Willen geht er dann (verschlissen) über den Alterungsprozess und Tod ein, es kann gar nicht anders sein.

Für Gott sind alle Menschen gleich, eben so lange wie sie sich in nicht individualisierter Weise, nur von der Gesellschaft regelintellektuell und geistlos lenken lassen. Nur der vergesellschaftete Mensch (der überall nach dem Besonderen sucht) glaubt, dass die anderen Menschen doch sicherlich anders sind (ja sie betreiben andere, eigentlich nichts sagende Formspielereien fürs Auge). Warum glaubt er das? Weil er nicht an Gottes Wissen glaubt, denn diese ist verankert im Wort, und der Mensch hat nur eine babylonische Regelsprache.

Siegelbruch

Ist der Mensch nun ein zum Gotteskind hin aufstrebendes Säugetier, oder ist er durch seinen völlig freigestellten Lebenstrieb irritiert und greift deswegen lieber zum bitteren Bier?

Wie wäre es eigentlich, wenn jemand spricht, und lügen könnte er dabei nicht? Das wäre ja fast, wie das Jüngste Gericht!

Beitrag Nr. 791

Sie empfindet sich als ein Gotteskind, und antun tut sie sich das nur, damit die Männer von ihr endlich einmal herzlich berauscht sind. Und nehmen diese dann noch den Balken aus ihren Augen, dann werden sie womöglich auch noch zur höheren Gotteskindschaft taugen.

Worin besteht eigentlich die Freiheitsprobe des Menschen, bezüglich seines evolutionären Entwicklungsweges auf Erden? Der Mensch ist sozusagen auf der Entwicklungsleiter vom höchst entwickelten Säugetier, hin zum ganzen bzw. sich gegenseitig, als Mann und Frau (körperlich geistig und seelisch), ergänzenden Gotteskind der Unsterblichkeit. Er ist dabei das erste Tier, welchem sein Sexualtrieb frei und uneingeschränkt zur Verfügung gestellt wurde, als etwas permanent in ihm (eben als Reizvorstellung) Vorherrschendes. In dieser irdischen Trennungswelt wird er also ständig von den ausgelagerten Abscheidungsdrüsen und den dementsprechenden Aufnahmeorganen (eben die der sexuellen Art) des anderen Geschlechts, in erregender Weise (über seine darauf bezogene sinnliche Vorstellung) angereizt und (dahinschmelzend, in seine Geberdrüsen hinein) angeheizt. Geht der Mensch also, für sich, in die entspannende Ruhe hinein (man könnte es auch Meditation nennen), so steigt in ihm sofort die erregt spannende Fantasie (eben das, woran es ihm in der Praxis mangelt) von der sexuellen Verbindungsart mit dem anderen Geschlecht auf, das ist vor allem in seinen jugendlichen Jahren der Fall, in denen die, von der Gesellschaft verordnete Regel und Verdrängungsmoral (z. B. die auslaugende Arbeitsmoral, die niemand mehr auf solche, scheinbar dummen, Gedanken kommen lässt), noch nicht so übel mitgespielt und hingerichtet hat. Bei dieser der Entspannung entgegenwirkenden Spannungsfantasie ist er sich dann aber auch (zu einem gewissen Teil), aus dem Unterbewusstsein heraus frustriert, seiner Unfähigkeit und Ohnmacht bewusst, die darauf zurückzuführen ist, dass ihm kein einziger Gedanke aufzeigt, wie er in logisch begründeter Weise (um sich nicht, als ein unbewusst herum agierender Blindgänger, mit einem kurzschlussartigen Blitzabgang, in geistiger Umnachtung, vor dem anderen Geschlecht, bis auf die Knochen zu blamieren, um dann durch diesen psychologischen Tiefschlag, eben durch das niederträchtige Ansehen bzw. den Ansehensverlust, welches das andere Geschlecht ihm nun in herabschauender Weise entgegenbringt, elend zu krepieren) auf die Reize des Dualkörpers eines anderen Menschen zugehen soll, um einen gemeinsamen Verbindungsgenuss der unverfänglichen Art zu erleben. Diese seine Unfähigkeit (sein daraus sich ergebender und nach Aufwertung trachtender Minderwertigkeitskomplex) macht dann aber auch vor allem den Mann, aus seiner zunehmenden Erregung heraus, aggressiv (er legt sich sodann zumeist einen verdrängenden Muskelpanzer aufgeblasener Art an, eben so wie er ist, völlig naiv, glaubt er doch, dann geht, Kraft seiner Wassersuppe, die ästhetisch ins Auge der Frauen eindringt, über die er es ihnen eben zeigen kann, nichts mehr schief), doch die Frau spürt und fühlt diese seine lächerliche Unfähigkeit (eben nach einigen Testläufen) und weicht ihm deswegen immer öfter körperlich aus, wodurch er das Gefühl hat, dass sie von ihm nichts wissen will (warum auch, hat er ihr doch kein logisch klärendes Wissen zu vermitteln) und sie ihm deswegen ihren Körper (eben das Reizobjekt seines enternden Beuteganges, Kraft seiner Wassersuppe) immer sehr geschickt entzieht (sie in einer groß aufgebauschten Regelmoral der Gesellschaftsfähigkeit plötzlich ihre letzte Rettung sieht), und somit wird sie dann aber auch noch ein Ziel seiner Aggressivität (als Ehrenmann, da lenkt er diese natürlich um in andere Kanäle und verdrängt sie, so gut er nur kann), die sie gern mit Gewalt, in ihrer geil aufschäumenden Art, ergreifen würde, um es ihren Reizkörper einmal, völlig ernsthaft und in ernstzunehmender Weise, zu zeigen (also nicht mehr diese Lächerlichkeit, sich hochachtungsvoll, wie eben ein Ehrenmann und Kavalier, vor ihr zu verneigen), doch das tut er dann zumeist nur in seiner heimlichen Fantasie oder eben, hinter verschossener Tür, mit Ersatzfrauen, die für Geld zu allem bereit sind. Es läuft also diese seine aggressive Ader nur im Geheimen (wenn nicht sogar innerhalb der Geheimdienste und Geheimgesellschaften), weil er nun einmal in einer Gesellschaft lebt, in der er, vor aller Augen, die offiziellen Normen einhalten muss, sonst könnte er nämlich aus dieser verstoßen werden, und noch vereinsamter, wie er schon ist, in seiner sexuellen Ohnmacht, zugrunde gehen. Ich hoffe ihr konntet das bis hier her alles gut verstehen, in diesem Fall sind sicherlich alle eure Beschwerden verschwunden, und wir können erleichtert weiter gehen (Mann soll nun aber nicht zu weit gehen, das ist natürlich auch zu verstehen).

Was nun aber die Frau angeht, sie hat es etwas leichter auf dem Weg ihrer Zugriffsflucht und Ablenkungssucht, von ihrem ihn sexualisierenden Körper, denn sie kann in ihre Triebvorstellung der Oralbefriedigung über alle irdischen Erntefrüchte (so wie in etwa damals Eva) hineingehen (in etwa sogar ihn, zu ihrem guten Geschmack hin, umdrehen), welche sie den Männern dann schmackhaft zu machen versucht, da sie jeden anderen Geschmack an ihnen verflucht. Die Männer nämlich scheinbar noch nichts von einem guten Geschmack verstehen, da diese ständig so geschmacklos verstohlen (sich scheinbar Appetit holend) mit viel Sexualhunger auf der Frauen Titelfrüchte bzw. Titten (die eigentlich immer nur fallen unter die guten Wegregelsitten) sehen. Ja, dieser Umstand männlicher Hypnotisiertheit (= geistesabwesende Konzentriertheit) bringt die Weiber nun fast schon in hysterischer Weise zum Durchdrehen (eben wegen dieser Penner, die da ansehen, und jedes Mal, beim Ansehen, ohne Rücksicht auf ihr persönliches Ansehen, total erstarrt, gelähmt und handlungsunfähig dastehen), denn sie können der Männer handlungsunfähig machende Übererregungsangst vor ihren zum Erregungsstillen angedachten und herzlich einladenden Auslagerungsdrüsen (die sich gern orgiastisch entladen möchten) einfach nicht verstehen, sie haben die Männer wahrhaftig noch niemals so still und verunsichert handlungsunfähig, wie bei der hypnotisierenden Betrachtung dieser, gesehen (ein Vergleich mit der in Todesangst schwebenden Maus vor der sich aufbäumenden Schlange könnte da nur noch angehen) und wegen Euthanasie (= Euter nah SIE = Sterbehilfe) möchte sie dann, als es doch nur gut meinende Frau, auch nicht gleich vor dem Gericht stehen, da soll solch ein Mann schon lieber durch die moralische Verweigerung ihrer überfüllten Speicherkapazitäten zugrunde gehen, diese Verweigerung belebt ihn wenigstens immer noch, in der guten Hoffnung verhaftet (die eben zuletzt stirbt), hin zum Durchdrehen, sie sieht ihn dabei für sich, hyperaktiv und sich als Mann profilierend, in der fließenden Geldwirtschaft zugrunde gehen. Nein sie kommt aber trotz all dem für ihn nicht mehr ins gebende überfließen, möchte er nämlich etwas genießen, oder sollte es ihm nach etwas dürsten, so kann er auch während einer entspannenden Kneipkur in den bitteren Inhalt des Bierglases hineinsehen, um die Welt wieder etwas besser aus einer anderen Perspektive heraus und etwas durchsichtiger zu verstehen. Ja, für sie darf er gern, wegen seiner Verbitterung, in die kühle Blonde der durchsichtigen Art ihres Überschäumens hineinsehen, doch sie möchte nicht ständig im Mittelpunkt seiner Selbsthypnose stehen.

Nein, Mann und Frau wissen in ihrem von Gott, für sie, freigegebenen Sexualtrieb (= ihren verbindenden Lebenstrieb, hin zum orgiastisch gebenden Ewigkeitsgenuss, ohne einen Schluss) absolut nicht miteinander umzugehen, zumal das ja auch noch, bei einer Frau, einer mit zu viel Fruchtsaft auf dem Speicher, den sie überschüssig in ihr plazentales Abflussbecken hinein verlagert, mit dem Risiko einer eigentlich niemals, aus ihrem Lebenstrieb heraus, erwünschten Schwangerschaft, die der auszutragenden Art, enden kann. Und wenn er dann auch noch der Urheber einer solch unangenehmen Sache ist, so ist er über ihre plötzlich aufsteigende Muttermacht erst einmal richtig dran, er spürt ihren Drill, dem er sich nun (aus seinen Schuldgefühlen heraus) nicht mehr entziehen kann. Aus diesem Kinderkram-Missstand der Nerven aufreibenden Art heraus, da macht sie ihn nun fertig, überall dort, wo er zu greifen ist, und wo sie ihn fertig machen kann. Wie sie das macht in ihrer Machtergreifung? Vor allem sieht sie erst einmal zu, dass sie das süße Kind (das ihrer moralisch reinen Mutterschaft) immer direkt vor seinen Augen stillen kann. Um sich aus dieser unhaltbaren und für ihn überhaupt nicht erotisch hypnotisierend wirkenden Situation hinaus zu erlösen, da muss er natürlich sofort erst einmal dringend weg, und steuert dringlichst die Kneipe an. Er empfindet es nämlich als angenehmer sich am Tresen zu ertränken, als Dinge unantastbarer Art mit anzusehen, die er nun nicht mehr ändern kann.

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Ja, in die Stille des Grabes kehrt er dann zurück, als ein so von der Mutterschaft geschändeter Mann, da er nicht die überzeugende Logik aus dem Wort heraus fand, welche allein nur, ihre Schwellkörper und Speicherkapazitäten, als aufbauende Quelle seines Lebens, für ihn aktivieren kann, wobei sie sein Samenpotenzial in ihre aufsteigenden Blutbahn hineinsaugt und auf ihre Zellerneuerung und Zellveredlung wendet an. Es kommt eben ganz darauf an, ob sie ein logisch klärendes Aufbauprogramm hinter seiner Samenspende erkennen kann. Gegen herkömmliches Sperma der Unbewusstheit sperrt sie sich nämlich, dieses nimmt sie nur insofern an, dass sie ihm durch ihre Schwangerschaftsabscheidung und ihre damit verbundene Mutterschaft, in Rache nehmender Weise, das Leben zur Hölle machen kann.

Nein es ist nicht nicht die Mutterschaft, es ist das Geben dessen, was die Frauen sehr geheimnistuerisch in sich speichern,

doch ein unwissendes Muttersöhnchen können sie nun einmal nur zum Vater machen, um über diesen Theater-Vater dann zu lachen.

Ob man wohl die Menschen, durch ihr geistiges Potenzial, über welches sie ihren sexuellen Verbindungstrieb, in konstruktiv aufbauender Weise bewusst klären können, von den brünstig Zeit beschränkten Tieren unterscheiden kann? Ja, eben genau durch die bewusste Anwendung der Sexuellen Energie, da fängt für Mann und Frau (ohne Umwege über die unbewusste Reinkarnationsschleife) das ewige Schöpferleben, aus sich selbst heraus, erst an.

Also Mann o Mann, und ich sage dir, wenn du das hier nicht alles sehr gut geistig fasst und begreifst, so legt sie dich auf Eis und du mutierst somit vor ihrer mütterlich herabschauenden Übergröße zum alten Greis, du bezahlst einen hohen Preis.

Siegelbruch

Die Menschen fürchten ihren permanenten Lebenstrieb, die gesellschaftliche Moral als Schlussstrich ist ihnen deswegen sehr lieb

Wie wäre es eigentlich, wenn jemand spricht, und lügen könnte er dabei nicht? Das wäre ja fast, wie das Jüngste Gericht!

Beitrag Nr. 790

Warum sich heutzutage niemand mehr mit einem anderen, in geistig klärender Weise, auseinandersetzen kann? Diese geltungsbedürftige Systemgleichschaltung ödet (blödet) einen an, ist es doch die, die ein jeder einem nur bieten kann.

Mann und Frau können sich heutzutage nur noch aus einer absoluten Gleichgültigkeit, sich selbst und dem Partner gegenüber, ehelichen (man hat sich da eben über einen längeren Zeitraum des Zusammenlebens, sehr gelangweilt, aneinander gewöhnt, sodass man weiß, dass man bei ihm seine geregelte Ruhe hat, und aufgrund des sich dabei einstellenden Versauerungshunges bekommt man diese Beziehung dann auch nicht satt), ja sie stopfen sich dann in Zweisamkeit gemeinsam, sehr genüsslich, das Maul, nein, dabei sind sie dann aber auch überhaupt nicht maulfaul.

Eine heutige Frau kann nicht auf Dauer leben mit einem Mann, dessen Blickrichtung sie nicht suggestiv verändern kann, er starrt sie ja sonst ständig nur an, weil er an ihre Körpersubstanz Verteilungsreize nicht herankommen kann. Doch genau deswegen sagt sie ständig zu ihm: „Siehe hier, schaue dort, packen wir es an.“ Und somit ist er dann vollbeschäftigt, wobei sie auf ihre Freiräume achtet, damit er sie nicht packen kann.

Hunger entsteht aus dem Umstand heraus, dass man sich genötigt fühlt ständig hinter den her laufen zu müssen, der sich einem entzieht, wobei man sich dann selbst nur noch als eine beiläufige Begleiterscheinung dessen sieht, in entwertender Weise einen das mächtig herunterzieht.

Warum werdet ihr verkörperten Menschen immer wieder von Gottes Gesetz abgetrieben? Weil ihr nicht in geistig bewusst gemachter Weise zu eurem körperlich verbindenden Lebenstrieb (den eurer ursprünglichen Art) steht (ihr seht lieber zu, wie es da locker und flexibel geht, bis ihr durchdreht, da ihr über alle eure dabei gelockerten Schrauben, ab ins Schwerkraftgefälle hineingeht), und das obwohl ihr (Männer wie Frauen) einen eindeutig auf die körperliche Säfteaustauschverbindung (= Kräfteaustauschverbindung) ausgelegten Körper habt. Ihr braucht euch da jetzt auch gar nicht für eure unbewusst abgangsorientierte (also niederträchtige) Experimentalkörperverbindung des jugendlichen Leichtsinns neckischer Art, vor allen anderen, symbolisch argumentativ, entschuldigen und rein wascht, indem ihr eure unbewusste Triebtätigkeit vor ihnen so hindreht, als ob sie (eben für eine gewisse Zeit im Leben) eine unabänderliche Notwendigkeit sei, zum Zweck der Zeugung von Kindern, damit die Menschheit dieser Welt nicht ausstirbt. Nein, wegen der Sünde, welche es scheinbar ist, entsprechend der Gesellschaftsmoral (wenn ihr es aus reiner Lust der geilen Art tätigt), da braucht ihr euch gar nicht erst für euren heimlichen Permanenttrieb (ohne permanenten Lebenstrieb bewusst gemachter Weise kein sich höher entwickelndes Leben) den ihr natürlich sehr bescheiden, nur ab und zu einmal, zum begründeten Zweck der Kinderzeugung tätigt (eben so, wie es die offizielle Verlautbarung verlangt, um in der Gesellschaft unbefleckt und rein auftreten zu können und auch so zu erscheinen). Nein, ihr seid da (wenn ihr euch offiziell nur als Kopiermaschinen für Menschenmaterial ausgebt, um in der Gesellschaft anerkannt zu sein) gesellschaftlich moralverdreht auf dem falschen Dampfer (und dieser fährt nach Babylon, dort hin, wo man aus der Wortverdrehung heraus sagt: „Ja das Baby lohnt sich, denn es ist moralisch.“), ihr verleugnet dabei euren ständig gegenwärtigen Permanenttrieb, also den Lebenstrieb der körperlichen Verbindung bzw. den Trieb zum austauschenden Erhalt der belebenden Jugendlichkeit, wobei die Voraussetzung ist, dass er in geistig geklärter und definierter Weise getätigt wird. Doch was macht ihr nun in eurer geistig ungeklärten Dummheit, die da zum Himmel schreit? In eurer Unwissenheit gegenüber dem Partner irritiert, und voreinander (da absolut unbewusst Trieb agierend) bis auf die Knochen blamiert, da wechselt ihr plötzlich (alle Körperverbindungstriebhandlungen dabei und dadurch verdrängend und einstellend) hinüber in den alleinigen Verstoffwechslungstrieb des guten Geschmacks (den des Magen- und Darmtrakts), welcher darauf abzielt eure einst noch attraktiv gestaltete Körperstruktur endgültig zu verdauen, eben über euer ständig wachsendes Stoffwechselvertrauen. Und somit wurde nun, euer eigentlicher Lebenstrieb der ergänzenden Verbindung zwischen Mann und Frau (sie beide dabei immer mehr stehend im inneren Verwesungsstau) zum notgedrungenen Abscheidungstrieb bzw. Abtrieb bezüglich Gottes logischer Folgerungsgesetzgebung (bezogen auf des übersäuerten Menschen freien Willen, sich selbst körperlich zersetzend abzutreiben), welche zur dualen Körperverbindung unbrauchbar gewordene Menschenkörper, die der zersetzenden Stoffwechselgärung, durch den Tod ins Erdreich zurückschafft. Über den von euch wie süchtig angestrebten Genuss- und Selbstverbrennungsstoffwechsel innerlich leer uns ausgebrannt, und im gramvollen Ekel vor den Überresten eures Zerfallskörpers, da wird der Tod dann von euch sehnend herbei gewünscht und als scheinbares Naturgesetz, höchst hoffnungsvoll (entsprechend eurer zusammen fantasierten Aussicht auf eine ewige Ruhe) anerkannt. Wo ein zur Verbindung ausgestatteter Körper sich nicht mehr mit seinem passenden Gegenstück (in geistig bewusst gemachter Weise) in belebender Art verbindet, dort ist es so, dass der Mensch durch seine zunehmende und ihn geistig umnachtende Fresslust ständig mehr Ekel (welcher sich als depressive Stimmung und Frust in ihm breit macht) gegenüber seinem eigenen Körper empfindet, und ihn somit, ganz nach Gottes Logos-Folgerungsgesetzgebung hin zum Friedhof abtreibt und entbindet, da er das aus dieser Position heraus, als Gottes Willen, dem er gerecht werden möchte, empfindet. Der dann, entsprechend seiner Auffassung, aber auch, nach seinem Ableben, als das Jüngste Gericht über ihn spricht. Etwa unter dem Motto der Fragestellung: „Was hast du mit deinem verbindungsfähigen Körper, den du über die bewusste Verbindung mit dem Körper deines Duals zur Einheit zurückbringen solltest, getan, solch eine Einheitsverbindung gibt es nicht, wenn einem die geistig umnachtende Fresssucht hinführt zum Prinzip Auge um Auge, Zahn um Zahn. Nein, du suchtest diese Einheit in der Vorstellungskraft deines Geistes überhaupt nicht, diese geistige Klärung, hin zur veredelnden Verbindungsfähigkeit hatte für dich als unersättlicher Fresssack überhaupt kein Ernährungsgewicht, doch ohne diese Klärung im Geist, da wird dir jeder Lebenstrieb, in der Abirrung zunehmender Unbewusstheit, zu einem von dir selbst gewählten tödlichen Gericht. Nein du Menschenkind, auf Gott schiebst du deine guten Gerichte nicht!“ Ja, und so sieht es nun aus, das Jüngste Gericht, welches Gott über alle mutierten Fresssäcke spricht.

Wenn der Mensch sich selbst zerstört, so ist das eine ihm anzurechnende Sünde, egal ob wissentlich oder unwissentlich, es läuft immer unter dem Motto: „Ich errege mich über alles nur Mögliche und zünde, denn dazu finde ich immer Gründe!“

Minderwertigkeitskomplexe sind nicht unbegründet, denn Menschen mit diesen, die suchen, in sich aufwertender Weise (in ihrer Aufgeblasenheit), in den Erscheinlichkeiten dieser Welt, nach den sauren Grund, in dessen Boden sie sich dann eines Tages erschöpft beerdigen möchten. Menschen die wegen der Gesellschaftsmoral nicht bei ihrem eigenen ursprünglichen Lebenstrieb zu suchen anfangen, die begründen sich nachher nur noch durch den Fressgenuss in dieser Welt und enden dabei in einem Selbstekel bedingten Todesverlangen, nein, bei solch einer Krankheit, da brauchen wir dann erst gar nicht mehr mit Heilungsversuchen anfangen.

Die bewusste Körperverbindung von Mann und Frau im Ergänzungsausgleich, ist die einzige Möglichkeit, die sich bietet, damit der Mensch aus seiner materiellen Verhaftung des Irdischen, ohne den Alterungsprozess und den körperlichen Tod erleben zu müssen, herauskommt. Genau deswegen hat Satana ihm nun aber auch sehr geschickt das diesbezügliche Verbindungsbewusstsein genommen, sie ist ihnen da einfach mit der Moral dazwischen gekommen, und deswegen sind nun alle materiell sehr benommen und können den Hals davon nicht voll bekommen. Was ist nun aber eigentlich die verbindungslose Sünde? Wenn man doch nur den Grund seiner eigenen Verkrüppelungstrennung verstünde.

Das System der Strukturzersetzung erkannt und als Erkenntnis in den eigenen Strukturaufbau hinein-gebannt. Meine allergische Haltung gegenüber dem erkannten Strukturzerfall trennt mich von ihm ab und baut mich körperlich wie geistig auf, ihr von mir abgetrennten, nehmt bitte das, was ihr gern möchtet in Kauf.

Siegelbruch

Die häuslichen Schnecken spielen wegen ihres Traumes Lotterie, doch fällt eine Bombe auf ihr Traumhaus, so führt die nackte Wahrheit plötzlich in ihrem Leben Regie

Was für mich in dieser Welt zählt? Ihr, die ihr mir über eure Regeln den Weg weisen wollt, habe ich nicht gewählt. Ja, der Logos-Gott in mir, als das freie Wort, der wird es sein, der demnächst alle, in ihrer Dummheit entlarvt, quält. Sagt jetzt nicht: „Den haben wir nicht gewählt.“

Beitrag Nr. 789

Ist der heutige Mann ein Frosch, so erklimmt er das Traumhaus der Schnecke wegen der guten Aussicht, in der Hoffnung, dass diese seinen Geist auffrischt.

Die Regel bringt es mit sich, dass Mann und Frau, eines Tages, nur noch nach dem Gesetz miteinander verkehren (sie das Gesetz dann vergöttern und verehren), denn alles läuft dermaßen verkehrt, dass Regeln da einfach nicht mehr ausreichen. Sie gehen dabei den gesellschaftskonformen Weg aller lebendigen Leichen, die sich für bessere Gesellschaftsstrukturen erweichen.

Spielt ihr schon Jahrzehnte hindurch Lotto? In diesem Fall wisst ihr auch, wie es mit der Chance steht, dass euer Traumpartner, eben als Hauptgewinn, plötzlich mit ausgebreiteten Armen auf euch zu geht (dass so etwas mit vollkommener Sicherheit, über die Zusammenführung, passiert, das gibt es nur in den höheren Geisterreichen Gottes, denn dort gibt es den logisch verbindenden Gedanken, und kein Lotteriespiel als Lebensziel). Und die Frau, die diesem Partner nicht begegnet, die altert schnell und stirbt an einer verinnerlichten Frustration (zu erkennen an einer zunehmenden Gleichgültigkeit ihrem Körper und dessen Form gegenüber), und auf diesem Weg, da nimmt sie dann noch, heimlich bis unheimlich, Rache an einem sich ihr in lästigster Weise anbiedernden Stümper, natürlich vernunftbetont gesellschaftskonform, so wie es sich gehört, damit es keinem stört. Ja sie plant eiskalt, eben für alle nur das Beste wollend, seinen vorzeitigen Verschleißtod (= Liebesbeweistod), denn er ist für sie ein kompletter Idiot. Was sie diesbezüglich immer nur, in unauffälliger Weise, sagen kann: „Typisch Mann!“

Wegen der zu erhaltenden Scheinharmonie, da trauen sie es sich offiziell noch nicht, direkt aufeinander zu zielen, doch solange die Männer die Frauen und die Frauen die Männer nicht hart mit der Wahrheit treffen, da werden in den Stellvertreterkriegen dieser Welt die Fetzen fliegen, denn die triebhaft bewaffneten Männer, die wollen in diesen, die Weiber, die sich in ihren Löchern verschanzt haben, herauskriegen, und über ihre Konkurrenten, die dann eventuell als heldenhafte Retter der schwachen Weiber auftreten, siegen. Ja so sieht es aus, um niemand eindringen zu lassen, da verschanzen sich die Schnecken in ihrem Schneckenhaus, und schauen dort nur ab und zu einmal raus, unter dem neugierigen Motto: „Wie sieht es eigentlich noch so mit den triebhaften Eindringlingen dort draußen aus?“ Doch der zerbombende Krieg, der schmeißt sie dann raus aus ihrem Schneckenhaus, und dabei schaut dann nur noch die nackte Wahrheit der Eindringlichkeit für sie heraus. In Friedenszeiten sähe es, wegen der Gerichtsbarkeit, natürlich für diese penetranten Sittenstrolche schlecht aus, deswegen sind sie ja auch solche Waffennarren und spenden jedem Krieg, egal unter welcher Flagge, Applaus, die Hauptsache ist doch, er holt die Schnecken, die sich dann nicht mehr können verstecken, aus ihren Häusern raus. Ja ihr Schnecken, bewaffnet euch mit dem klärenden Geist, dann braucht ihr auch nicht mehr elend verrecken, eben genau so, wie es die Kriegshelden gerne schmecken.

Warum sind Nacktschnecken so sehr gelöchert, haben sie etwa kein zu Haus? Na dann sieht es natürlich schlecht für sie aus.

Ihr einschläfernd köpfender Tanz, wegen der häuslichen Eleganz.

Psychologische Kriegsführung, kurz vor dem Absprung. 

Wie nimmt sich eigentlich der Kannibalismus zwischen Mann und Frau aus? Eigentlich möchte sie ja von einem Mann (der weiß, wo sie vom Herzen her gern für ihn kommen würde) körperlich genossen werden, eben von einem, dem sie sich (wegen seines sie entspannenden Wissens) auch hingeben möchte, doch wenn er sie, in seiner Geilheit, nur vernaschen will, so in etwa unter dem lächerlichen Motto: „Ich bin jetzt der böse Wolf, der mit dir seinen Spaß haben will, und der hat dich zum Fressen gern“, so verkrampft sich plötzlich alles in ihr vor solch einem Blödmann aus dem Tal der der Ahnungslosen, und dass sie sich ihm hingeben könnte, das liegt ihr plötzlich vollkommen fern. Als Frau entwickelt sie somit plötzlich, vor ihm, Züge ernsthafter Vernunft, und heilt den Spaßvogel von seinen lächerlichen Geschmacklosigkeiten, indem sie ihn über ihren guten Geschmack, den sie ihn nun vermittelt, verdaut, und da sie diesen als ihre Liebe deklariert, die durch seinen Magen geht, wird er ihm auch ganz schnell vertraut. Und es dauert dann gar nicht mehr so lange, dass sich wegen ihrer heiligen Vernunft, vor der er plötzlich großen Respekt hat, in seinem Glied der einstigen Vernaschungsversuche nichts mehr Versteifendes staut, denn sein Blut hat genug im Magenbereich damit zu tun, dass es ihn verdaut, wobei sich immer mehr in seiner fetten Wanne, die schon bis über die Gürtelschnalle hängt, staut. Dass er dann aber auch noch auf ihren Spruch abfährt, der da lautet: „ein Mann ohne Bauch ist ein Krüppel“, das ist nun etwas, was sie nun vollkommen umhaut.

Die Destrukturierung von vergesellschafteten Menschen, hin zum Wrack, sie läuft unter dem partnerschaftlichen Notnagelmotto (=Idiotnagelmotto): „Lieber gemeinsam, hyperaktiv einsam.“ Ja das trifft den Nagel voll auf dem Kopf, denn ihr kollektiviertes Sterben fängt dabei im Kopf an. Es ist der Tod, den nur der zum Leben hin aufsteigend umkehren kann, der als Mann seinen Lebenstrieb des Nagelns über seinen klärenden Geist individualisierend erkennen kann, denn dann fängt in ihm der Schöpfer zu wirken an. Erst ab dann, ist es so, dass ein Mann, wegen seines Schöpferwissens, sich nicht mehr, über seinen verbindenden Lebenstrieb, vor einer Frau blamieren kann.

Wer gesellschaftlich definierte Ziele hat, der muss auch saure Aggressionen in sich haben, über die er sich selbst aufzehrt, da er diesen Umstand nun einmal verehrt.

Wollen die Menschen nicht in aller Ewigkeit elend verrecken, so werden sie eines Tages das, was ich ihnen als Nahrung aus dem Wort heraus anbiete, geistesträchtig in sich erwecken. Dies wird ihnen natürlich erst einmal geschmacklos erscheinen und ihnen überhaupt nicht schmecken. Aber sie dürfen auch gern weiterhin elend verrecken, um den Tod, als ihre Geschmacksrichtung, zu schmecken.

Siegelbruch