Die Wahrheit, wen sie unverhofft trifft, der ist sogar zum affektgeladenen Totschlag bereit, denn entsprechend seiner Gesellschaftsmoral, da ist sie nun einmal absolut nicht gescheit

Die erregte Annäherung des Mannes an die stark, genau deswegen, eingebildete Frau, gilt, vor dem Schöpfer, als männliche Schwäche, weswegen die Frauen auch stark sein wollen und tun somit alle Männer, mit einer Schwäche für sie, hassen, nur noch der ständige Liebesbeweis macht sie dann heiß, unter dem er mutiert zum gebrechlichen Greis.

Wollt ihr Männer nicht mehr schwächlich versagen, so dürft ihr selbst denken, oder mich fragen.

Beitrag Nr. 1272

Die nackte Gewalt, die nackte Wahrheit, wann gibt es über ihre heiligen Vorzeigeargumente endlich Klarheit?

Die Wahrheit macht frei? Später, wenn sie einmal zum Bewusstsein geworden ist, dann ja, aber erst einmal bemerkst du, wie sehr du gefühlsmäßig in der gesellschaftsmoralischen Suggestion gefangen bist, und verfluchst die Wahrheit deswegen sogar (was für dich nicht wahr sein darf, das ist dann für dich auch noch nicht wahr), denn du hörst sie, verstehst sie, hast aber so etwas noch niemals von jemand gehört, also kann sich das doch wohl auch nicht für dich gehören, sie stört. Du hast sofort das totschweigende Gefühl du dürftest, von dieser niemand etwas sagen, sonst müsstest du vor jedem einen riesigen Gesichtsverlust ertragen, es könnte sogar sein, dass sie dich, aus dem Affekt heraus, dafür erschlagen.

Du musst einfach nur hören, worüber die Menschen schweigen, dann kannst du ihnen alsbald (entsprechend ihres freien Willens) in der logischen Folge, ihren Tod als schockierende Wahrheit des elenden Verreckens aufzeigen. Natürlich nur wenn sie nicht in einen bösen Vorahnung sofort sagen: „Du sollst schweigen, sonst werden wir dir unsere Befähigung zum Totschlag aufzeigen!“

Der Ekel ist durch eine nichts erkennende und nichts erkennen wollende Geistlosigkeit, zwischen Mann und Frau, vorprogrammiert (nur noch verstoffwechselnd essen, um alles um sich herum, durch den guten Geschmack, zu vergessen), deswegen ist es nur logisch, dass jeder an seinem fortschreitenden Ekel und Selbstekel, der sich als Depression offenbart, elend krepiert.

Als Mann kommst du der Einheit mit Gott näher, wenn du dir nach und nach bewusst darüber wirst, was du über dein tägliches Brot so verdrängst, unter dem Motto: „Essen, um es ihr zur Liebe, und über meine von ihr kompromissbereit angenommene Moralorientierung, zu vergessen.“

Männer und Frauen sind wie Feuer und Wasser, doch gesellschaftsmoralisch konditioniert, da haben sie scheinbar (der Schein harmonisiert, da Geld nicht stinkt, wenn der Mensch dadurch immer mehr im angeheizten Genussstoffwechsel versinkt) in ihrer Beziehung, zueinander keinerlei überkochende Probleme miteinander (= auf jedem Topf findet sich ein Deckel, also Deckel drauf, dann nimmt es schon irgendwann, mit Volldampf, seinen explosiven Lauf) denn schließlich ist das ja in gesellschaftskonformer Weise normal, was da läuft, sie feuert ihn nämlich ständig, über das Feuer ihrer Liebe, schwärmerisch suggestiv an, und um auch einmal, wenigstens zeitweise, aus ihrem hitzigen Schwarmfeuer des Fischezeitalters heraus zu kommen, da sieht er dann des öfteren zu, wie er sich in der Kneipe auslöschen kann. In den Wechseljahren sie dann, das Feuer, welches sie sonst immer vor ihm schön-malerisch offenbarte, schweißtreibend unter ihrer hitzig wallend Haut spürt, sie fühlte sich sonst nämlich immer wie ein Fisch im Wasser, sie hätte nie gedacht, dass ihr Regeldasein, welche sie nun satt hat, sie zum Bratfischdasein hinführt.

Doch landet sie allmählich in ihrem Bratfischdasein der wechselnden Jahre an, dann ist er geradewegs erst einmal dort angelandet als Mann: Was nicht im Feuer ihrer Liebe geboren ist, er sodann, auch nicht mehr tätigen kann, er ist dann ganz und gar ihr intellektuelles Regelprogramm, und weil unter seiner erhitzten Herdplatte somit auch nichts mehr fruchtbar ist, deswegen braucht er für seine Glatze auch keinen Kamm. Heutzutage zu dieser Stunde, da macht ihre Brandrodungsmethode, bei den Männern, ganz groß die Runde. Mit der Bauchsuggestion fing es nämlich damals bei den Frauen an, eben, dass ein Mann ohne Bauch nur ein Krüppel sein kann, und nun setzen sie noch einen oben drauf und hängen noch einen hinten dran, unter dem Motto: „Ein Mann mit Haaren auf dem Kopf, der ist wegen zu wenig Testosteron (= Test-Stoß Stern, er on bzw. an = sie ist sein Stern, deswegen macht, als sich vor ihr beweisender Mann, ihr Test-Stoß bzw. ihr antestender Vorstoß, ihn an, was ihr beweist, dass er kein eigenständiges Bewusstsein mehr haben kann, sie hat einen Langweiler als Mann) kein echter Mann.“ Einen Vorstoß aus der Hose heraus wagt er bei ihr sowieso nicht mehr, weil er weiß, wie fürchterlich ihr unharmonischer Rückstoß sein kann. Er testet also nur noch an, dass er das, was sie will, möglichst gut kann. Doch mit ihren Wechseljahren geht sie in ihren Regelruhestand (hat er doch nun alles von ihr gelernt, und alles, was sie je wollte, perfekt in seiner Hand), was dann? Ohne ihre Anleitung er nur noch handlungsunfähig ist und Pflegebedürftig werden kann, denn welchen Finger soll er nun wohl noch, für wen, krumm machen als Mann? Auch seine Flucht in die Vergangenheit hinein, über die Alzheimer-Krankheit fängt dann für ihn an, da er nun einmal, durch ihre lebenslange Regelsuggestion kein eigenes Gegenwartsbewusstsein aufweisen kann.

Siegelbruch

Die intellektuelle Distanz-Plattform ist heutzutage die Norm, damit sie als Frauen nicht so platt wie die Männer erscheinen, deswegen bringen sie schon einmal ihre Mutteraspekt-Brüste, schönheitschirurgisch, in die sich abhebende Unantastbarkeitsform

Die erregte Annäherung des Mannes an die stark, genau deswegen, eingebildete Frau, gilt, vor dem Schöpfer, als männliche Schwäche, weswegen die Frauen auch stark sein wollen und tun somit alle Männer, mit einer Schwäche für sie, hassen, nur noch der ständige Liebesbeweis macht sie dann heiß, unter dem er mutiert zum gebrechlichen Greis.

Wollt ihr Männer nicht mehr schwächlich versagen, so dürft ihr selbst denken, oder mich fragen.

Beitrag Nr. 1271

Frauen die ihren weiblichen Ursprungstrieb körperlicher Art noch nicht ganz verloren haben (eben den, ein Genuss, für einen speziellen Mann, der sie Überdruck entlastenden Vampir-Art zu sein, damit sich bei ihnen ihre unangenehme Blutung der nervenden Regel, nicht mehr stellt ein), oder die, die gewisse Männer an einem Ort halten, der sich für sie auszahlt, in aller Anonymität, und nun aber auch in der leisen Hoffnung den Richtigen, der allen ihren Ansprüchen entspricht (= sportlich, gut aussehend, groß, geistig gebildet, mit Anstand und Benehmen und mit einem großzügigen Kontostand, der nicht zu verachten ist), zu finden, verbinden sie dies hoffnungslose Unterfangen dann zumeist immer mehr mit der Verdienstmöglichkeit, die gewisse Internetplattformen für Sexualkontakte bieten, unter dem Motto: „Mann o Mann, überlege nicht solange, handle lieber (= „Stecke deine Scheckkarte schon in den heiße Zahlschlitz rein, willst du rein sein, dann muss das so sein.“), du bist eben nicht anders, wie alle anderen Typen, in deinem hirnverbrannten Schüttelfieber.“ Diese Suggestion des weiblichen, auf Erfahrungen beruhenden, Vorurteils (eben in der Welt der Muttersöhnchen vom voreiligen Schnellschuss übererregter Art, denn ihre Ohnmacht gegen über jeder weiblichen Mütterlichkeit, die sie in jeder Frau irgendwie erkennen, bringst sie immer handlungsunfähiger bzw. impotenter, in Fahrt, als Greis geht ihnen dann keiner mehr ab, denn ihre Übererregung ist dann nur noch verankert in ihrer zittrigen Art, besonders stark, ist ihre sie mütterlich umsorgende Frau, in ihrer unmittelbaren Gegenwart), nehmen sich nun aber die Männer, die Mutters Rockzipfel schon halbwegs losgelassen haben, an, sodass eine jede Frau der Plattformhoffnung, die wenigstens noch geringfügige Ansprüche an einen Mann stellt, dort nur Männer, die ihr einfach viel zu kindisch, blöd, hässlich und platt sind, vorfinden kann. Nein, ein geistreicher und dadurch auch körperlich attraktiv geprägter Mann, der geht solch eine Plattform nicht an, er weiß nämlich, unter welchen plättenden Vorurteilen der Frauen er dort landet, wobei jede von ihnen dann der Auffassung ist: „Jetzt ist der nächste Blödmann von der Stange dran, den ich hier platt machen kann, ein Massenartikel von der Stange ist für mich nun einmal jeder Mann, den ich nur noch bezüglich seiner Großzügigkeit vom anderen Unterscheiden kann (dementsprechend hängt dann aber auch mehr oder weniger Freundlichkeit, für ihn, bei mir dran).“ Und da diese weibliche Haltung des Vorurteils nun bis hin zu den Wesen, eben denen mit einem noch männlichen Körperbau (die schon öfter als einmal, eine Geschlechtsumwandlung, zogen gedanklich in Erwägung), durchgedrungen ist, deswegen gehen diese erst gar nicht mehr auf irgendwelche sich anbietende Frauen ein, bzw. versuchen sich nicht mehr per Internet-Plattform bei ihnen anzubiedern, nein, sie versuchen einfach einen kleinkindmäßigen Stil beizubehalten, damit sie für ihre Mütter die süßen bleiben, und ihre Mütter, sie somit nicht, von ihrem Rockzipfel, der ihnen Halt bietet, abtreiben. Oder eben dann, mit ein wenig Glück, bei einer anderen Frau mit Mutterkomplex, die einen kleinen süßen für sich sucht, am Rockzipfel hängen bleiben. Ja ihr Frauen, in dieser untergehenden Welt der euch herunterziehenden Rockzipfelbande, da könnt ihr euch selbst auch gleich abschreiben, ihr könnt alles menschenmögliche probieren um sie abzuschütteln, es ist hoffnungslos, denn diese lästigen Kletten werden immer wieder irgendwie (aus der Angst heraus ohne euer Steuer und Regelprogramm, welches euch eure Blutungen beschert, sterben zu müssen) an euch hängen bleiben, ihr habt dann nur noch eine Hoffnung, denn der Tod wird euch ja eines Tages scheiden. Und genau deswegen sitzen die heutigen Frauen, auf Sicherheitsabstand bedacht (eben gegenüber den ihnen, in Hässlichkeit, Todbringenden), auf gewissen Internetplattformen körperlich freizügiger Optik, um eine anklettenden Körperkontakt zu vermeiden, sie können sich nämlich zum Klettenkontakt, eben bis hin zum Tod, oder für das nicht stinkende Geld der angehenden Scheinmänner, die sie auf ihrer erotischen Distanzplattform finanziell versorgen, entscheiden.

Ich habe mein eigenes Belebungsprogramm, über den erkennenden Schöpfergeist, und schau nur noch zu, wie die Frau selbst und natürlich ihr Rockzipfelanhänger, unter ihrem gesellschaftskonformen Steuer- und Regelprogramm vergreist, da nichts mehr an ihnen einen Funken der geistig erkennenden Belebung aufweist.

Ihr modernen Männer solltet euch mal eines merken, ihr könnt euch ruhig vor den Frauen, abgängig, erregen bis über-erregen, aber in eurer muttersprachlichen (von den Frauen übernommenen) Geistlosigkeit, werdet ihr dadurch nichts in dieser Welt bewegen, denn für jemand anders seid ihr somit, als Rocker und Rockzipfel-Marionetten, ein echter Segen, egal auf welches Schlachtfeld er euch nämlich ruft, im Kampf um die Ehre eures Rockzipfels, da werdet ihr euch dort sofort hin bewegen.

Wenn er das da mit ihren Leibwächtern sieht, so ist er wieder einmal unstillbar, er sieht es schon kommen, er landet wieder in der Bar, und dieser Absturz ist dann für ihn, wieder und wieder, eine sehr große Gefahr.

Brauchen sie etwa eine anheftende Sicherheitsnadel, für ihr geliebtes Madel.

Unantastbar locker, sind sie als Schlachtfeldrocker.

Terror auf der Plattform, ist das, volles Rohr, ihre unstillbare Norm?

Unantastbar, aber belastbar, ohne Stillungsgefahr.

Egal wo er bei sich hin fasst, er ist ganz schön platt, ob er einer Frau wohl etwas Erregendes zu bieten hat?

Rocker-Boss sagt ja, denn die Unantastbare ist dem Ungestillten nun endlich nah, und wenn sie jemand antasten möchte, so ist er mit seiner Faust voll da, denn er hat es faustdick hinter den Ohren, er wurde nämlich so (sie eventuell auch) geboren.

Siegelbruch

Wie geht wer ins Reich des Schöpfers hinein, und vor allem die vom Schein, die über ihre Moral, der wahren Schöpferkraft, schmutzige Züge verleihn und dadurch glauben, sie wären wahrhaftig rein

Die erregte Annäherung des Mannes an die stark, genau deswegen, eingebildete Frau, gilt, vor dem Schöpfer, als männliche Schwäche, weswegen die Frauen auch stark sein wollen und tun somit alle Männer, mit einer Schwäche für sie, hassen, nur noch der ständige Liebesbeweis macht sie dann heiß, unter dem er mutiert zum gebrechlichen Greis.

Wollt ihr Männer nicht mehr schwächlich versagen, so dürft ihr selbst denken, oder mich fragen.

Beitrag Nr. 1270

Das moralisch überlegene Feuer der sie anfeuernden Abwehr, kein Mann überlebt einen mit ihr eingegangenen, taktischen, Kompromissverkehr, dieser hat für ihn einschneidende Folgen und brennt ihn leer, und seine Bewusstlosigkeit verachtet sie dann sehr, unter dem Zornesfeuer ihrer regelnden Verachtung, da wird er dann lebensunfähig, immer mehr.

Wie viel von einer unfehlbaren Siegesgöttin, ist, in ihr, für ihn wohl drin.

Wer als braver und gesellschaftskonformer Mensch die Sexualität (die wahre Austauschverbindung der gegenseitigen Energetisierung schöpferischer Art) als etwas Schmutziges verworfen hat, der kann ohne Weiteres noch den wissenschaftlichen Startschuss für eine allgemeine Bewusstseinsanhebung abgeben, doch da er Gottes ursprüngliche Schöpferkraft (ohne seinen Lebenstrieb der Sexualität geistig zu hinterfragen, da die Gesellschaftsmoral, die Satan für die Menschheit festlegte, dagegen steht) als etwas Unmoralisches (in allergisch darauf reagierender Weise) abgelegt hat, deswegen kann er, als Verstoffwechslungsmensch konzentrierter Art, bei Gott, nur in den letzten Reihen, nach und nach, hin zur wahren Schöpferkraft gedeihen, die vorderen Plätze werden nämlich die, in des Schöpfers Reich, erfahren, die für die anständige Gesellschaft auf Erden, die Allerletzten und Schmutzigsten waren.

Was wird Satan (= Saat an, für jeden, der da über die scheinbare Todsünde ins Erdengefängnis hinein, unbewusst, wiedergeboren werden kann) sofort zur Todsünde erklären? Natürlich die ursprüngliche Schöpferkraft der wahren Lebenslust, egal ob sie ist bewusst oder noch unbewusst, denn schließlich soll der Mensch sich ja seiner sexuellen Verbindung nicht bewusst werden, es könnte ja sein, er würde sich dann nicht mehr, in erschöpfter Weise, auf dem Friedhof erden. Nun könnt ihr wohl schon einmal sehr gut erahnen, an welchen Maßstab alle, im Reich des Schöpfers, gemessen werden, nämlich am sexuellen Austausch des Nehmens und des Gebens, als die bewusstwerdende Art des gegenseitigen Belebens.

Verfeinstofflichung als Schöpfung ist es, zwischen den schon vorhandenem Netzwerk der geistigen Verknüpfungen immer mehr logisch differenziertere Querverbindungen (die der Individualisierung) zu finden, allein das ist Bewusstseinsentwicklung der vergeistigenden Art und Weise, eben in aller Unendlichkeit hinein, genau deswegen ist das differenziert Kleine groß und das undifferenzierte Große klein. Die Größten werden somit die Kleinsten (die Grobstofflichsten) vor dem Schöpfer sein.

Warum ist er nötig, der durchs Schöpferwort sich selbst erkennende und sie, in der logischen Folge, vergeistigende Mann? Weil die Frau dann, in der körperlichen Ergänzung mit dem sie vergeistigenden Mann, ihre wahren Gefühle, von ihrem ausfließenden Herzraum her,

offenbaren kann, und er genau diese Offenbarung als Treibstoff für sein Schöpferdasein und ihre weitere Veredelung, eben als sein Kunstwerk, in die Anwendung bringen kann.

Wie sieht nun aber meine differenzierende Sichtweise der verbindungsträchtigen Art und Weise aus? Im Prinzip bin ich darüber zum Ergebnis gekommen, dass unsere babylonische Muttersprache, die der Regel, der Urkonflikt ist, solange nämlich alle Mutters Sprache der Reglung sprechen, ohne die Worte darin als inhaltlichen Geist der Vorstellungskraft zu erkennen, da bleibt ein jeder Mutters Kinder, also das ES = das sachbezogene Kind und aus diesem kann sich das wahre ER und SIE nicht herauskristallisieren, dazu müsste der Mensch (eben vor allem der Mann), das Wort als Vorstellungskraft und als Programmierformel des Schöpfers erkennen, aus dem heraus er seinen Lebenstrieb (Sexualtrieb), den des Veredelungswillens, selbsterkenntnismäßig logisch (also hinterfragend) erkennen kann, und erst dann ist er dazu in der Lage, die Frau auf ihre weibliche Position der Wahrhaftigkeit zurückzuführen, und sie ist dann auch dazu bereit, ihn als Mann, in der geistigen Führungsposition wahrhaftig anzuerkennen, weil er über ihre kindliche Babysprache bzw. über die babylonische Regelsprache der Mutter, logisch erfassend, hinausgewachsen ist, und sie sich über seinen logisch definierenden Geist als hingabefähige Frau wiedererkannt hat (die Muttersprache ist nur ein intellektueller Regelzeitgeist zum Zweck des materiellen Mehrens, niemand kann darüber etwas geistig bzw. gefühlsmäßig-logisch erfassen, sie zeugt nur ein einziges Konkurrenzdenken und gegenseitiges Hassen), denn sein anerkannter Geist steht dann über der hinabziehenden Materie und ist sogar dazu in der Lage, sich selbst und sie als Frau in verfeinstofflichender Art und Weise zu dematerialisieren, und das auch noch über die Sexualität, die heutzutage solch ein verpönter Konfliktstoff ist, da er den erneuernden Energiekreislauf, zwischen ihm und ihr erkannt hat, und ihn somit auch bewusst praktizieren kann. Wenn jedoch jemand die Technik des Energiekreislaufes kennen würde und hätte nicht das geistige Hintergrundwissen dazu, so könnte er diese Art der Sexualität noch lange nicht praktizieren, denn er hat diesbezüglich eine Blockadeprogrammierung in sich, die so wirkt, dass er alles in dieser Richtung lächerlich machen würde, oder eben in allergischster Weise darauf reagiert. Der Geist im Wort steht also über der Materie und hat die Aufgabe, die Frau, eben als Sinnbild der Materie, in den Aufstieg, durch den verbindenden Sog der logisch erfassten Sexualität hineinzuziehen, eben ohne schwangerschaftliche Risiken und Nebenwirkungen, sondern nur in gegenseitig sich veredelnder Weise, angegangen als himmlische Aufstiegsreise.

Ja, in dieser Welt der babylonischen Gesellschaft sind nun aber einmal Mutters Babys (eben von Muttern babylonisch angefeuert) an der vordersten Spitze dran, ich bin dagegen ein Mann, der durch die Wortperspektive, darüberstehend und aus dem Hintergrund heraus wirkt, denn die im Vordergrund fordern nur, wobei keiner von ihnen den wahren Hintergrund erfassen kann.

Siegelbruch

Es gibt das Thema Nummer eins, über welches niemand spricht, als Lebenstrieb, und den nach Macht strebenden Todestrieb der liebesbeweispflichtigen Verstoffwechslung, an den er, per Regelkalkulation, zerbricht

Die erregte Annäherung des Mannes an die stark, genau deswegen, eingebildete Frau, gilt, vor dem Schöpfer, als männliche Schwäche, weswegen die Frauen auch stark sein wollen und tun somit alle Männer, mit einer Schwäche für sie, hassen, nur noch der ständige Liebesbeweis macht sie dann heiß, unter dem er mutiert zum gebrechlichen Greis.

Wollt ihr Männer nicht mehr schwächlich versagen, so dürft ihr selbst denken, oder mich fragen.

Beitrag Nr. 1269

Die Nummer1o

Es gibt nur zwei grundsätzliche Lebenstriebgedanken, von dem Ersten und geistig elementaren der körperlichen Verbindung zwischen Mann und Frau, wenn es nicht gezeugt wurde, eben das dazu nötige geistig durchschauende Bewusstsein, so geht es für die (immer mehr moralisch angehauchten) Menschen, nahtlos hinübergleitend, in den zweiten Trieb hinein, und dieser wird von der gemeinsamen Genuss-Fresserei sein.

Ja, der erste Trieb ist also der der sexuellen Verbindung (der bei den darin jahreszeitlich beschränkten Tieren der zweite Trieb ist, da nur zur Fortpflanzung gedacht), um den es sich beim Menschen ab dem jugendlichen Alter gedanklich dreht (der Schöpfer wünscht sich, dass der Mensch an diesen Trieb, sich selbst hinterfragend herangeht, und diesbezüglich nicht nur auf dumme Witze steht, weil der Schöpfer bei diesen nicht mit Antworten zur Verfügung steht) und zum Anderen den des Essens, der diesem Verbindungstrieb, auf Dauer, konträr gegenüber steht (entweder das Eine oder das Andere auf Dauer geht, gerade so, wie es bei einem Menschen mit dem wissend und logisch durchschauenden Geistgedanken steht, dumm, faul und gefräßig seinem eigenen Todestriebweg geht). Wenn nun aber der dumme Mann von der Frau des guten Geschmacks, in sexueller Hinsicht, abserviert wird, sodass er, nach ihrer Ansicht, nicht mehr auf dumme Verbindungsgedanken kommen soll, so lebt sie plötzlich in einer Welt, unter dem Motto: „Wünsche dir was.“ Eben damit er ihr seine Liebe ununterbrochen beweisen kann, und die Pläne zur Erfüllung der Wünsche seiner Angebeteten, die fangen dann in seinem Kopf verstoffwechselnd zu reifen an, eben so gut wie er sie dort nur fest-schmieden kann. Sie dagegen dann in ihrer Küche der guten Gerüche, nur noch an den guten Geschmack denkt, in der Hoffnung, dass sie ihn dadurch in der Spur hält und in die richtige Richtung (eben von ihr weg) lenkt. Es ist eben der gute Geschmack, den sie als ihre Liebe in seinen Magen hinein versenkt, eben zur Bestärkung auf seinen Verstoffwechslungsplan und zur Stärkung seiner Arbeitskraft, durch die er bildet unheimlich viel sauren Magensaft, über den er sich, nach und nach, selbst verdaut und alternd aus der Welt schafft. Doch zuvor, er noch viel Geld, über seine geleistete Arbeit, zu ihr nach Haus bringt, und dieses ist sozusagen ein Verhütungsmittel (man nennt es auch Vergütungsmittel), denn es verhütet den sexuellen Kontakt, weil sie nur noch daran denkt welche geschmacklich guten Wünsche sie sich über dieses Geld erfüllen kann (über ihre dabei wachsenden Ansprüche verschrottet sie ihn sodann), und er sieht ihren guten Geschmack dabei sogar als unfehlbar an. Sie verhindert also den Körperkontakt zu ihm, über die Mittel, die er ihr für ihre scheinbar vernünftigen Zwecke höchster Wichtigkeit (denn es gibt wichtigeres für sie als diese dumme Sexualität) zur Verfügung stellt, so gut er nur kann. Er als verstoffwechseltes Stück Scheiße, geht nun aber auch, für sie, überhaupt nicht mehr an, deswegen ist sie aber auch froh, dass sie sich über seine erarbeiteten Mittel (= Geld stinkt nicht), mal etwas Schönes und Geschmackvolles kaufen kann.

Ist er nun aber genau so beziehungstechnisch strukturiert, eben der Materialismus bzw. Kapitalismus, wobei die Frau ihren stinkenden Verstoffwechslungsmann, den der gierigen Erwirtschaftung, nur noch durch ihren ständigen Konsumrausch, neben sich, ertragen kann? Wann ist nun aber endlich einmal damit Schluss, dass ein Mann den anderen, im Kampf um Liebesbeweis-Ressourcen, erschlagen muss, eben aus der Angst heraus, seine häusliche Siegesgöttin macht sonst, weil er nicht Konkurrenzfähig ist bzw. aus Mangel an Liebesbeweisen ihr gegenüber, mit ihm Schluss.

Was der Mann in verbindender Weise will, das kann er ihr über ihre Muttersprache nicht so ohne weiteres sagen, er kann sie ja diesbezüglich nicht, so wie sie ihn, über ihre vernünftige Muttersprache, zu drei geregelten Mahlzeiten am Tag veranlagen, ihr Muttermund würde da auf jedem Fall, mangels Appetit, kategorisch absagen.

Ja, ohne wahres Wissen und Bewusstsein, da ist alles nur ein blindes Agieren, um, darüber gestresst, sein Leben schmerzlich zu verlieren und elend zu krepieren.

Sogar die Engel, in ihrer artigen Einzigartigkeit, hatten dazu Lust, waren sie sich etwa dem, wozu sie keine Lust hatten, bewusst? Georges fragt nun aber in seinem Buch: „Wer bezahlt dafür die Zeche, doch wohl nicht, der Bengel, der Freche?“

Siegelbruch

Der große Held, der hat heutzutage Geld, da er glaubt, dass er in der „Ma-Tricks“, genau damit, alles und jeden bestechen kann, was ihm, in schmackhafter Weise, sehr gefällt

Die erregte Annäherung des Mannes an die stark, genau deswegen, eingebildete Frau, gilt, vor dem Schöpfer, als männliche Schwäche, weswegen die Frauen auch stark sein wollen und tun somit alle Männer, mit einer Schwäche für sie, hassen, nur noch der ständige Liebesbeweis macht sie dann heiß, unter dem er mutiert zum gebrechlichen Greis.

Wollt ihr Männer nicht mehr schwächlich versagen, so dürft ihr selbst denken, oder mich fragen.

Beitrag Nr. 1268

Aufbauend zu genießende Schönheit ist Lebensmotivation, die Mann, in veredelnder Weise, erheben möchte, damit sie süchtig danach wird seinem veredelnden Geist zu folgen, doch wir alle folgen heutzutage dem Geld, um sie (die Schönheit) darüber (völlig geistlos) im Regelintellekt zu verdauen. Aufs geliebte Geld, da hat sich nun einmal alles das, was hässlich werden will, eingestellt.

Geld regiert die Welt, doch woher kommt (bzw. wer regiert) das Geld? Von einem Geltungssüchtigen und Vergeltungsschlag-Besessenen, wird es zur Verfügung gestellt. Weil dieser nun aber in der Welt, ohne den logischen Geist als Lebensmotivation, nichts bewegen kann, deswegen bewegt er das manipulative Geld und die Marionetten, die an diesem hängen (eben da sie nach dem Angeber-Angebot dieser Zerstreuungswelt, in Neid besessener Art und Weise, süchtig sind) genau so, wie es ihm zur schadenfrohen Belustigung gefällt. Und wie nennt man diese seine Tat? Natürlich Energieklau!“ Ja so läuft die Welt als sein Energiekraftwerk, und von Inkarnation zu Inkarnation ist der Mensch dabei ein wieder aufbereiteter Brennstab, bzw. ein auf die Welt heißer Einlaufzwerg im Geld-Regelwerk. Und als mehr Schein als Sein, da geht er dann wieder in die Selbstverarschungsebene der jenseitigen Welt ein, nein er will dort nicht bleiben, denn er will wieder hinab, um der, der in der Welt etwas bewegt, zu sein. Der Mensch als Heiliger vom Schein (= Schwein) kann er denn wirklich so blöd (in seiner Art mal wieder Schwein gehabt zu haben) sein?

Der Teufelskreis, der der Matrix, er ist heiß. Die Matrix steht für: Ma – Trix = Materie – Tricks = Mamas – Tricks = Mutters – Tricks bzw. Verarschung, diese hält nämlich die Welt in Schwung. Und was ist nun der Trick an der Sache? Natürlich die geregelte und regelnde Anspruchssprache der Mutter. Die Mutter sagt darüber nämlich mutig: „Jungs, ich brauche dies und das, und auch alles jenes aber auch das Weitere, eben als das Gescheitere (ihr ernst genommener Anspruch zeugt in ihr das Heitere), und wenn ihr mich wirklich liebt, dann Folgendes auch noch (bin ich hier doch die Köchin und auch der Chefkoch), wenn ich dann nämlich alles habe, so ist das ja das Beste für alle (eben in der Matrixfalle), denn ihr habt ja auch etwas davon, da ich nun einmal ein und alles für euch bin, gebe ich euch dafür, eben aus meiner Druckerpresse, das ganz frisches Geld, und mit diesem seid ihr dann schon einmal besser gestellt, denn somit gewähre ich euch einen Vorzug, und dieser ist nun wirklich selten, denn mit diesem könnt ihr dann zu mir kommen und vor mir (in gebräuchlicher Art des guten Brauchs) etwas (in aller Zuvorkommenheit und mit Anstand) gelten, wobei euch der heiße Versuch, mich damit zu bestechen, sehr gefällt, doch ich habe nun einmal die Lizenz (von irgendwen bekommen) zum Geld drucken, deswegen schmeichelt mir das schon sehr, doch als Matrix kann mich das einfach nicht jucken, da könnt ihr auch noch so viel Kohle vor mir ausspucken. Soll ich deswegen etwa an meine Marionetten hochachtungsvoll hinauf-gucken?

Wie seid ihr Menschen aus der alles verbindenden Einheit des Schöpfers hinausgefallen? Indem ihr ein Wort (sein Wort) vom anderen (in wortschänderischer Weise) getrennt habt, bis in die muttersprachliche Regelverzerrung der Bewusstlosigkeit hinein, und in dieser habt ihr das Wort (intellektuell euch etwas ausrechnend und in Förmlichkeit kalkulierend) festgeschrieben bzw. den euch belebenden Geist, aus euch hinaus abgetrieben, und somit begannt ihr nun euer harmonisches Abgleiten, in die Alzheimer-Krankheit hinein, zu lieben, denn der Ekel vor eurer Art der zeitgeistigen Kommunikation (Zeit: materielle Bewegung durch den Raum, als materiellen Zugewinn-Traum) ständiger Zerstücklung, bedingte eure Gegenwartsflucht, und das Hineinfallen in die schönen Erinnerungen, eben als zunehmende Todessehnsucht.

Warum ist genau sie die moralisch unantastbare Droge für alle, eben für die, in ihrer Heroin-Matrix-Falle?

Siegelbruch

Was sie mit ihm Zusammenkompromisst? Dass er, vor ihr, immer so vernünftig tut, als ob er nicht mehr lächerlich ist, und dabei den Maßstab seiner Intelligenz an ihrer überlegenen Moral bemisst

Die erregte Annäherung des Mannes an die stark, genau deswegen, eingebildete Frau, gilt, vor dem Schöpfer, als männliche Schwäche, weswegen die Frauen auch stark sein wollen und tun somit alle Männer, mit einer Schwäche für sie, hassen, nur noch der ständige Liebesbeweis macht sie dann heiß, unter dem er mutiert zum gebrechlichen Greis.

Wollt ihr Männer nicht mehr schwächlich versagen, so dürft ihr selbst denken, oder mich fragen.

Beitrag Nr. 1267

Die tödliche Falle der unbewussten Sexualität, über die sie dich, eben als für sie lächerlich sich bei ihr anbiedernder Mann, sehr vernünftig, aus ihrer wachsenden Anspruchshaltung heraus, zum Friedhof geleiten kann. Nach ihrer (zumeist heimlichen bis unheimlichen) Auffassung, da muss so viel lächerliche Dummheit einfach bestraft werden, unter dem Motto: „Die Rache ist süß.“ (Er zuckt vor ihr nur noch, gerade so, wie Zuckerkrank. Na Gott sei Dank!) Wie praktizierte Eva das schon? Sie sagte zu Adam: „Koste einmal, das ist genau so süß wie du, aber für die dadurch entstehenden Kosten musst du schon aufkommen, denn du bist der Mann, und der kann.“ Ja, aber wenn es ihr nun einmal schmeckt, so rechtfertigt das jeden zu zahlenden Preis, denn der ist heiß, und macht ihn zum gebrechlichen Greis, möchte er doch nicht versagen, bei ihrer Liebe, die da geht durch seinen Magen, und der Preis, den er für diese bezahlt, der darf ihm natürlich auch nicht, in unverdaulicher Weise, auf dem Magen schlagen, das wäre nämlich für sie gleich Liebesentzug durch Herzversagen, denn unter diesen Umständen kann ihr Herz nicht mehr länger für ihn schlagen, denn was die Frau in ihrem Herzraum trägt, das möchte sie gut geborgen wissen, als Liebe in seinem Magen.

Von süß bis sauer, Übersäuerung, Verbitterung und Tod auf Dauer. Ja, zwischen Frau und Mann, da fängt erst einmal alles süß an, er findet sie süß, sodass auch er für sie der Süße sein kann, als Spaßvogel gibt er sich vor ihr witzig und manchmal sogar erfrischend spritzig. Doch irgendwann, in seiner ständigen Wiederholungsschleifenkomik, da wird er dann in seiner Art für sie lächerlich und er ödet sie damit an, sodass sie das Nervende an ihm, einfach nicht mehr schönen kann. Somit leicht hysterisch werdend, fängt sie dann, mit ihrer Vernunftnummer an, unter dem Motto, dass sie sich von ihm nicht ernst genommen fühlt, und ob er sich nicht einmal beherrschen und zusammenreißen kann. Ja in dieser Stimmungslage, da hängt schon etwas mehr sauer werdende Übersäuerungssäure an ihr dran, die sie nur noch, dadurch geschmacklich sensibilisiert, in ihren Magen hinein abführen kann, Zunge und Gaumen werden somit bei ihr intensiviert, dagegen fühlt sich nun aber seine körperliche Annäherung und die Sexualität mit ihm, völlig geschmacklos an, es verkrampft ihr Becken, sodass sie sich für ihn dort kaum noch öffnen kann. Durch die völlige Umkehrung ihres einstigen Standpunktes gegenüber seines vorhergehenden Spaß-Gehabes, ihr humorvoll witzig beizukommen, da bekommt er nun aber, durch ihre völlig neuen Art der Zurückweisung, einen mächtigen Schock, durch diesen ihn erstarren Lassenden, geht er nun fast schon am Stock, sie wälzt nämlich aus, ihrer Vernunft heraus, einfach etwas vor ihn hin, was er schlucken soll, nämlich einen mächtigen Moralblock, mit der Schätzung ihrer Menschenwürde, eben so wie in der Gesellschaft üblich, hat das, was er da immer vor ihr aufführte, für sie nämlich nichts mehr zu tun. Er sollte jetzt wissen, sie ist dagegen absolut immun. Um ihr noch etwas zu gefallen (damit sie ihn nicht ganz fallen lässt), so tief gefallen wie er bei ihr ist, was kann er diesbezüglich tun?

Ja, sie macht ihm nun aber, da sie (als nun erfahrene Frau) weiß, dass alle Männer ähnlich bis gleich sind (den Mann also deswegen zu wechseln, darüber outete sie sich nur als dumm und blind, besser ihn praktikabel erziehen, wie bei Mutter und Kind), ein Kompromissangebot, welches da lautet: „In aller unantastbaren Menschenwürde, da nimmst du mich jetzt als ganzen Menschen, ohne Herumalberei aus Spaß haben Wollens Gründen, ernst, und erbringst mir die von mir eingeforderten Liebesbeweise, bis hin zum Tod, wenn nicht so kannst du gleich gehen, du Idiot.“ Um zehn Ecken herum drückt sie es natürlich, harmonisch und stilvoll verschleiernd, etwas gesitteter (eben wegen der guten Sitten) aus, aber als Aussage kommt das Gleiche dabei raus.

Ja, nun schau einer an, es ist für ihn aus, er sitzt jetzt bei der Katze in der Falle, eben als Maus, und schaut sehr kompromissbereit, mit der Nasenspitze, dort heraus, und was er dann in der Gesellschaft allen anderen geschickt maust, dass bringt er seinem Kätzchen als Liebesbeweis nach Haus.

Ist sie nicht süß, ihr Magen wird schon knurrig sauer.

Und wenn Gott ihm dann eines Tages fragt, ob er ewig leben möchte, so bekommt er von ihm, für solch eine blöde Frage, keinen Applaus, um ihre moralische Art zu bekräftigen da hängt sie vor ihm nämlich immer, auch noch, ihre religiöse Gottes-Ader heraus, seitdem ist Gott nämlich sein Todfeind, und aus die Maus. Er versauert nun verbitternd-depressiv und will nur noch durch den endgültigen Tod aus dieser Welt raus. Ihr einstiger Verehrlichungsspruch, eben: „bis dass der Tod euch scheidet“, ist nun somit nur noch seine große Hoffnung, verspricht dieser ihm doch den endgültigen Absprung.

Ihre Heiratsargumente als Frau, die waren damals, aus vernünftigen Erwägungen heraus, in etwa so gestrickt: „Wir haben uns im Beziehungstestlauf, seiner zunehmenden Kompromissbereitschaft, gut aufeinander eingespielt und uns aneinander gewöhnt, er ist nun zwar für mich lächerlich, welcher Umstand ihn nicht gerade vor meinem Angesicht schönt, doch heiraten können wir ja trotzdem, um noch das Beste aus unserem Leben zu machen, in unserer beschränkten Lebenszeit, eben bis dass der Tod uns scheidet, da hin ist es ja nicht mehr all zu weit, und die paar Jahre halte ich sie schon noch aus, seine auf Ewigkeit nicht auszuhaltende Lächerlichkeit.“ Ja sie hat das alles gut zusammengestrickt, denn sie ist ihm dadurch zuvorgekommen und hat ihn mächtig gefickt, und hat er sie dabei mal angeschaut, so hat er in ihr immer nur die reine Moral erblickt. In sein schlechtes Gewissen, wegen seines unaufhörlichen Sexualtriebes, hat er sich dabei immer tiefer verstrickt, und eines tages findet ihn dann jemand, am Baum baumelnd mit dem Verstrickungsstrick um den Hals, wie er gerade durch den Schwerkraft-Zugzwang genötigt, in den siebenten Himmel blickt.

Also, wisst ihr Weltenträumer nun alle Bescheid? In geistiger Umnachtung kommt ihr nicht weit.

Siegelbruch

Sollten Mann und Frau sich gegenseitig, in bewusst vergeistigender Art, körperlich miteinander verbunden, aufzehren, oder sollten sie, als gealtertes Stoffwechselendprodukt, ihre Aussicht auf den Friedhof, ehren?

Wie kommen wir nun aber vom Schmutz weg und in eine reine Sexualität, die auch rein geht, rein? Auf keinem Fall über die hysterisch emotional geladene Regelsprache der Macht ergreifen wollenden Mutter, sondern nur über die logische Klärung unserer Worte (die da babylonisch vermuttersprachlicht wurden), die unlogischen Emotionsausbrüchen keinen Raum bieten. Wer die Muttersprache, hochachtungsvoll, vorzieht, der sollte sich schon einmal in einer anderen Welt einmieten, als Anwohner bei allen anderen Nieten.

Beitrag Nr. 1266

Erstarren lassendes Gift (eine Art Leichengift der Versauerung) sammelt der Mensch im Körper an, indem er die körperliche Vereinigung von Mann und Frau in moralisierender Weise für Schmutz hält (aus seiner Unwissenheit heraus verunsichert diese körperliche Ebene den Menschen, sodass er sie, um davon, eben von seiner Unsicherheit loszukommen, ganz sicher als Schmutz abstempelt und sich zum Ausgleich in die Verstoffwechslung hinein orientiert, zuvor steht er aber immer noch von einem Extrem hin zum anderen auf der Kippe, unter dem Motto: aufflammende Geilheit zurückkehrender Ekel), sodass er in einer versuchenden Art überreizter Notdurfttätigkeit, welche nichts weiter ist als Ekelverdrängung, um diesbezüglich handlungsfähig zu sein, hineinfällt, und diese äußert sich dann als ein aufeinander fixiertes Agieren in geistig umnachtender und wilder Geilheit. Und dies alles passiert nun aus dem Affekt heraus, da diesen Menschen der geistige Wissenshintergrund (= das Bewusstsein) bezüglich ihrer körperlichen Interaktion fehlt (sie wollen davon auch nichts wissen, weil sie sich den geheimnisvoller Reiz der Sexualität, eben bis hin zur Überreizung und Explosion bewahren möchten, den sie durch ein geistig logisches Erfassen ihrer Körperverbindung gefährdet sehen, doch durch die Steigerung ihrer Geilheit und somit auch die Steigerung ihres Ekels danach, wird dann, still über die wahren Ursachen schweigend, gar nichts mehr zwischen ihnen gehen, und sie werden sich nur noch in der Moralschiene abfahren sehen, wobei sie sich dann auch zumeist in den richtungsweisenden Wind der Mutter-Kirche hineindrehen), eben entsprechend der Interaktion, zu der sie sich immer einmal wieder (eben von ihrem geistig zu entschlüsselnden Lebenstrieb) getrieben fühlen, aber nur dann, wenn sie diesen Lebenstriebaspekt der körperlichen Verbindung, noch nicht ganz unter dem Genussstoffwechsel begraben haben, welcher dann, in ihnen, einen potenzierten Vergiftungsstau zeugt, durch die volle Konzentration darauf (= dadurch Säure in sich konzentrierend), um jeden Gedanken, an die scheinbar schmutzige Sexualität, beim Essen zu vergessen. So entsteht in ihnen nun aber ein potenzierter Vergiftungsstau, eben als unter die Haut gehender Fettaufbau (= ein Säure-Neutralisierungsstau, mit mehr Fettmasse wird die Säure im Körper verdünnt, die den Menschen sonst, eben bei einer Zwangsdiät, bei der er nur noch säurebildend ans Essen denken kann, zerfressen würde und er dann auch stinkt aus allen Poren, er hat sich sodann im sauer entzündliche Verwesungsprozess, eben bei lebendigen Leibe, verloren, vor allem die Frauen sind dazu in den Hitzewallungen ihrer Wechseljahre auserkoren). Diese Giftansammlung könnte nun aber verhindert werden, durch einen veredelnden Energieaustausch über ihre geschlechtsspezifisch sich füllenden und dadurch anschwellenden Körperschnittstellen bzw. Geschlechtsdrüsen beim Mann im Beckenbereich und bei der Frau im Herzraumumfang der Auslagerung. Das geht nun aber nicht mehr, wenn ihr Gedankensystem nur noch, wie vernagelt auf den Genussstoffwechsel festgelegt ist, sie können dann nicht mehr so einfach umschwenken und nur noch an die geschlechtliche Vereinigung von Mann und Frau denken, und dann auch noch in der Art der geistigen Entschlüsselung dieser Sache, die ihnen von vorn herein schon Allergieschauer (ganz entgegen ihres guten Geschmacks) über den Rücken jagt, ihre Aufmerksamkeit schenken, diese Menschen werden sich, entgegen ihres eigentlichen Lebenstriebes, aufs Sterben einrichten und immer öfter, in magnetisierender Weise (todestriebmäßig), daran denken. Das heißt also, Mann und Frau können diese entgiftende und auffrischende Austauschverbindung der ergänzenden Art und Weise nur dann zwischen sich ablaufen lassen (eben ohne in erstarren lassende Verkrampfungen und Verklemmungen dabei hineinzugeraten), wenn sie durch ihr darauf bezogenes geistiges Hintergrundwissen eine andere Bewusstseinseinstellung zur körperlichen Verbindung von Mann und Frau bekommen, die dann aber auch nicht mehr mit schwangerschaftlichen Risiken und Nebenwirkungen (die der ungewollten Art) behaftet ist, weil aller Überfluss des eigentlichen Schwangerschaftspotentials von einem zum anderen, eben zum Zweck gegenseitiger Veredelung und Verfeinstofflichung, hinüber rinnt, und somit nichts mehr im Stau stehen bleibt, eben im Mutterkuchen-Nährpotential, fürs unbeabsichtigte Kind. Giftig werden also alle innerkörperlichen Energiestaus, die aus moralischen Gründen der zwanghaften Geilheitsverhinderung und daran gekoppelten Unwissenheit, nicht in einen bewussten Reinigungskreislauf zwischen Mann und Frau hineinkommen, und diese Energiestaus dann auch noch intensiviert werden durch einen potenzierten Genussstoffwechsel (= Fressgeilheit) der sich selbst verbrennenden und ausbrennenden Art, zum Zweck der sexuellen Verdrängung. Man könnte dies auch in aller Kürze so definieren: „Das Essen als Sex im fortgeschrittenem Alter.“

Die Kehrseite davon ist nun aber, dass diese Fortgeschrittenen unweigerlich als ausgebranntes Stoffwechselendprodukt auf dem Friedhof landen, weil sie den Tod, letztendlich, als natürlich und die körperlich belebende Verbindung zwischen Mann und Frau als ekelhaft unnatürlich und geschmacklos empfanden, geht sie doch über die Löcher der Stoffwechselendproduktausscheidung, und wer sich nur noch mit der Verstoffwechslung identifiziert, der möchte natürlich nicht, dass der Partner oder die Partnerin ihn mit diesen, bei der körperlichen Verbindung, ekelerregend beschmiert, doch wenn Mann und Frau sich gegenseitig, in verbundener Liebe bewusst körperlicher Art der dematerialisierenden Veredelung, aufzehren, solch unappetitliches Beschmieren nicht mehr passiert, am externen Stoffwechselzugriff sind sie dann nämlich, innerhalb des Feuers ihrer körperlichen Vergeistigung, nicht mehr interessiert, als geistige Hologrammfelder der männlichen und weiblichen Idealform, sind sie dann nämlich, in ununterbrochener Schöpferlust der orgiastischen Weise, miteinander liiert, ein Trauschein und Treueversprechen dabei nicht über sie regiert, denn der eine ist, über ihre Entwicklung gegenseitigen Lustverzehrs, des anderen Schöpfungsprojekt, welches sie in Unzertrennlichkeit aufeinander konzentriert. Nur dieser Umstand ist die paradiesische Einigkeit, sie haben sich in des Schöpfers Ordnung, ganz aus ihrem freien Genusswillen der Verbindung heraus, verbindlich eingereiht.

Siegelbruch