Der Mensch soll sich auf Erden ganzheitlich zur Einheit bringend vergeistigen, doch wann wird er, bei dem, was dazu nötig ist, vor Gottes Geist ohnmächtig kapitulieren? Er wirft das Handtuch genau dann, soll er seinen Geschlechtskörper über sein Wort logisch definieren, wenn der Mensch nämlich vor seinem Schöpfer diesbezüglich mit moralischen bedenken anfängt, so ist Gott plötzlich völlig blöd und kann das nicht kapieren. Er sagt sich dann womöglich: „Ich muss mein Geschöpf wohl noch ein bisschen besser studieren.“
Blogbeitrag Nr. 2560/ Wir Menschen führen einen Krieg der Begriffe, die noch niemals jemand begriffen hat, hat diesen denn immer noch niemand, einmal logisch darauf reagierend, satt? Oder macht ihn Satans Einfluss, diesbezüglich, sogar platt?

DIESER VERLOGENE STIELAUGENSTIEL, DER WIRD UNSEREM GOTT NUN, EBEN ALS KANONENROHR-EFFEKT, ZU VIEL.
JESUS CHRISTUS ÜBER DIE STILLE, OFFENBART ÜBER SEINE DOLMETSCHERIN, DIE ICH IM NACHFOLGENDEN TEXT, ZURÜCKÜBERSETZT HABE, DENN SIE HÄLT SICH NOCH ZU SEHR AN DIE MORALISCHE GESETZMÄSSIGKEIT DER ORDENTLICHEN MUTTERSPRACHE.
Was bedeutet der Aufruf eines bewussten Mannes zur Stille, gegenüber einer sich wieder einmal wie automatisch über alles beklagenden Frau des verdrehenden Umkehrschlusses. Das heißt aus der Erregungs- und regelnden Angriffssprache der Mutter (= die Waffe zum vorbeugenden Angriff, zum Zweck der Verteidigung, vor einem vermuteten Angriff. Wer jedoch vermutet angegriffen zu werden, der ahnt auch, welche Ursachen er gelegt hat, um sich Feinde zu machen) herauszugehen, um in der meditativen Stille, die Geschlechtsidentität des anderen Geschlechts und dessen Genussfülle bzw. inneren Wert in seinen/ihren offensichtlichen Geschlechtsdrüsenanschwellungen, zu sehen (ohne Frischzellenzufuhr durchs andere Geschlecht, da würde nämlich jeder, sehr schnell, für sich, zugrunde gehen, so, wie es heutzutage überall, bei den alten Klappergestell-Ehepaaren, tut geschehen), die durch zunehmende Drüsenfülle immer mehr, ins gegenseitige Fühlen und einander schmecken wollende Einfühlen, zur Genuss-ausschüttend füreinander, angereizt sehen, um durch die Verschmelzung ihres Geschlechtsdrüsen-Ausschüttungspotentials, es miteinander potenzierend, in den Rausch des beschleunigten Verschmelzungsflusses hineinzugehen. In dieser meditativen Stille, da brauch er als Mann, dann auch nichts mehr, anstandshalber, an ihr, übersehen, bzw. in verstohlen darauf konzentrierter Weise, der muttersprachlichen Vernunft wegen (heraus aus seinem ihn blockierenden und nicht überwundenen Mutterrespekt, gegenüber der gestillt werden wollenden Weiblichkeit), Regel-moralisch eingeschüchtert (z.B. unter ihrem Motto: „Lass das ich hass das!“) zu umgehen. Und somit, wie automatisch, durch ihn geschmackvoll an ihrer überfließenden Brust, in ihrem Erregungsdruck des Beklagens, von ihm sofort, intensiv fühlbar für sie, gestillt, und aus diesem seinem Sog heraus, der tief in ihr nach unten greift, da ist es plötzlich so, dass sein Glied, als Wertmaßstab, eben für sie, plötzlich immer mehr gilt, ihr, durch ihn, kontraktiv ansaugend aktivierter Muttermund, der wird auf dieses nämlich, wie süchtig danach schnappend, förmlich wild, denn es entspricht nun ihrer Genussvorstellung, mit der es für sie, in auffrischender Weise, zu verschmelzen gilt.
Wirklich komisch, wie sie nun sein Glied, in höchster Weise ansieht, denn es ist nun nicht mehr länger für sie, etwas Geschmackloses, welches sie als schmutzig und befleckend ansieht, denn diese Art der Verschmelzung, die ist nun für sie beide, das sie gegenseitig nährende Paradies, in welches sie immer wieder hinein zurückkehren, ohne dass sie jemals wieder in sich spürt eine Art Beschweren, sie spürt nur noch ein berauschendes Schwerelosigkeit-Mehren, sodass sie nun beide, immer mehr, die inneren Genusswerte des anderen Geschlechts, verehren.
UND SIE SAGT DIE SCHWERELOSIGKEIT VORAUS, DENN DURCH DIE INTENSIVE VERBINDUNG MIT DER WANDELBAREN MATERIE, DA SIND WIR ALSBALD WIEDER, BEI GOTT ZU HAUS.
Nun, sich dessen geistig bewusst, dürfen sie nämlich ihre gegenseitig zur Verfügung gestellten Paradiesfrüchte, intensiv, eben als ewigen schöpferischen Jungbrunnen, genießen. Somit wird nun aber auch kein Blut mehr, wie es sonst immer üblich war, auf den Schlachtfeldern dieser Welt fließen, weil Mann und Frau wieder, die sie unabhängig machende Schöpfereinheit Gottes, genießen. Ein Ende der Regel im Blutvergießen.
Auch mit der Gefahr, eines sich sonst immer wieder, durch tiefe Unwissenheit, ausbreitenden Zombie-Kannibalismus, ist dann Schluss.
Das sagt Siegelbruch bzw. Weisheit008, denn 007 hat es leider nicht so weit gebracht.






















































