Wie kann unser Gehirn, uns nur so verwirrn, bringt die alles immer hässlicher und stinkender machende Systemstruktur, es etwa aus der Spur, und somit nicht mehr, logisch verbindend angereizt, auf Tour?

Warum sollten Mann und Frau den Bund der Ehe eingehen, denn da er nicht das logisch verbindende Wort hat, deswegen steht die regelnde Muttersprache trennend zwischen ihnen, ihr Schöpfer kann ihnen, somit nicht dienen.

Beitrag Nr. 958

Das Gehirn eine reine Anschauungssache, z. B. wenn man es sich amputiert hat?

Das Gehirn der Menschen erreichst du über deinen logischen Geist zumeist nicht, denn ihr Lebensmotto, welches sie darin beherbergen, hat zu viel linkslastiges Gewicht, das bemerkst du daran, dass da jemand sehr perfekt artikuliert die geregelte Muttersprache, die der auswendig gelernten Art, spricht.

Der Balken im Gehirn, der ist des Menschen verbindende Brücke und Lebensachse, doch der moderne Mensch erlitt dort einen Achsenbruch, und seitdem erhebt er, entsprechend den von ihm sinnlich infiltrierten Systemstrukturen, seinen Anspruch.

Wer ist eigentlich von der überlebensunfähigen Systemstruktur, und wer vom Zeitgeist der Uhr, diese bringt nämlich die überlebensunfähige Struktur auf Tour.

Wann verwesen die Menschen, versauernd, bei lebendigen Leibe? Wenn sie nur noch damit beschäftigt sind die gesellschaftlichen Systemstrukturen aufrecht zu erhalten und profitabel weiter zu entwickeln (= dem Gordischen Knoten noch mehr komplizierte Windungen hinzuzufügen), und dafür ihre geistige Bewusstseinsstruktur opfern. Sie werden dabei süchtig nach fauler Entspannung, und erkennen nicht mehr, was für sie vom Erfassen her spannend wäre, ja, sie stehen, in ihrer geistigen Umnachtung, allen mit einer unschlagbaren Gleichgültigkeit gegenüber, depressiv betrübt sehen sie aus dieser heraus alles immer trüber.

Wenn das geschmackvolle Essen sie noch nicht ganz, in träge machender Weise, betrübt hat, hin zur absoluten Gleichgültigkeit und Interessenlosigkeit, so wollen Männer und Frauen sie, von der niemand (wegen der Angst als geschmacklos bezeichnet zu werden und somit ein gesellschaftliches Stigma verpasst zu bekommen) spricht, eben die körperliche Verbindung zueinander, doch es fehlt ihnen diesbezüglich der logisch klärende Geist als sicherndes Bindeglied dazwischen. Versuchen sie es jedoch ohne diesen, so mutiert ihre Sexualität (durch die sich somit steigernde Verunsicherung, die ihnen immer anrüchiger wird, bis sie ihnen so sehr stinkt, das dazu scheinbar die Chemie zwischen ihnen nicht mehr stimmt) immer mehr zur hysterischen Distanzexplosion, und das Resultat heißt dann, sprachlose Einsamkeit zu zweit.

Ihr Leben wurde nun lange genug von den Menschen verharmlost, unter dem Motto: „Die Sexualität ist nicht das Ausschlaggebende, denn dadurch sind wir ja nicht in dieser Welt, es hat uns etwas anderes, zur Inkarnation, in diese Welt hineingetrieben, nämlich unsere Fähigkeit einen Körper, den wir belebend annehmen wollten, zu lieben, um dabei die körperliche Verbindung als (listiges) Mittel zum Zweck zu betrachten, und um sie danach beiseite zu schieben (schließlich gehört die Sexualität ja, scheinbar, nicht zum bewiesenen Lieben, sie gehört also abgetrieben), denn geschmackvoller geht es natürlich, über einen vollen Bauch, auch, wobei dessen alles lahm legende Fülle dann wird zum guten Brauch. Ja, es ist wirklich nicht übertrieben, wenn ich nun sage: Die Menschen, die dabei aus allen Nähten platzen, die können ihren Körper besser lieben, da sie ihn, als ruhige Kugel, einfach so hin und her schieben.

Siegelbruch

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Bleibt etwas unbeantwortet, wenn Männer und Frauen, jeder für sich, verhaftet sind in ihrem Trend, den man da Selbstverwirklichung und Freiheit nennt?

Warum sollten Mann und Frau den Bund der Ehe eingehen, denn da er nicht das logisch verbindende Wort hat, deswegen steht die regelnde Muttersprache trennend zwischen ihnen, ihr Schöpfer kann ihnen, somit nicht dienen.

Beitrag Nr. 957

Die Menschen reflektieren die Worte, entsprechend ihrer logischen Ähnlichkeitsbezüge, nicht in sich, sodass auch keine erkennenden Vorstellungsbilder da heraus entstehen, und somit werden sie dann, mangelst verbindender Vorstellungskraft, völlig locker und lose voneinander getrennt, zugrunde gehen (wobei sie ihre Sterblichkeit dann natürlich noch nicht einmal verstehen). Ihr Untergang ist es, dass sie erregt Außenweltbilder in ihren Erinnerungsspeicher hineinziehen (= Eindrücke die sie intensiv und konzentriert zur Aufnahme anreizen), und auf diese dann magnetisierend beschreibende und wertende Worte projizieren und diese Spekulationen dann auch noch als höhere Weisheit deklarieren. Sie werden sich mit diesen ihren herum vernünftelnden Spinnereien irgendwann, vor allen, bis auf die Knochen blamieren.

Wie haben die Frauen sich eigentlich ihrer weiblichen Qualitäten (die die Männer einstmals, vor Jahrtausenden, an ihnen sehr schätzten und würdigten) selbst beraubt? Zu diesem Zweck haben sie irgendwann einmal (da sie von Virus der Gier und des Geizes befallen wurden) eine regelnde Bedarfssprache (= eine über Ansprüche materialisierende Muttersprache), und das unter Einflussnahme dunkler Kräfte aus der feinstofflicheren Ebene des Gierintellektes, entdeckt (dabei berauschte sie der Umstand: „Das Auge isst mit und Leckeres leckt, Hauptsache es schmeckt, da es, Neid zeugend, neckisch neckt.“), und das unter dem bedarfsdeckenden Motto der Spekulation: „Was bedarf es, damit er mit uns ins Bett darf (= Bett-darf = Bed-darf = Bedarf = übersäuert scharf = in neckischer Weise sauer, und das auf Dauer = säuerliche Sitte und Moral ihrer Wahl)?“ Und heutzutage leiden die Frauen nun nur noch an einer horrenden und, suchtartig, unersättlichen Bedarfssteigerung (inbegriffen, von jeglichen Männern, ihrem unbefleckten Reinheitsgebot entsprechend, die zunehmende Isolierung), diese hält nämlich, begründet durch den Mangel an Zeit, das Bett leer, und sie somit außerhalb jedem, scheinbar beschmutzenden, Verbindungsverkehr (ihr Kopf schmerzt, sie fühlen sich so Migräne anfällig leer). Der zweite Vorteil ihrer Bedarfssteigerung, der bezieht sich darauf, dass sie die Wirtschaft, da hält, in einem ständig durchorganisierteren Aufschwung. Damit es nun aber in der Wirtschaft noch einträglicher und besser läuft (denn schließlich scheint der Kunde, der für ihre Waren, völlig unschuldig und großzügig, Schuldscheine verteilt, ja Gott zu sein), deswegen schalten nun aber auch schon viele Männer und Frauen um (innerhalb ihres trennenden Geschlechterkampfes der verdeckten Art, natürlich völlig unschuldig) auf den emanzipierten Trend der Selbstversorgung (solange das eben noch geht, da ihnen jemand noch etwas schuldet, er hat es ihnen ja bestätigt durch seinen verteilten Schein) und anspruchsvollen Selbstverwirklichung, fürs Wirtschaftswachstum also ständig auf dem Sprung (doch der expandierende Wirtschaftsbereich, der spielt nun allen Befreiungskämpferinnen, eben die im Reinheitsgebot, und allen Freiheitskämpfern für die Moral, einen mächtigen Streich, denn er macht die scheinbar schmutzige Pornobranche, die aller ersehnten Heimlichkeiten, mächtig reich).

Es ist die neue Art der Einigkeit in der Verarschung, sie hält die Welt in Schwung.

Ja es ist der Trend, der sie immer noch mehr voneinander (Aggressionsstau bildend und über diesen herumgeilend) trennt, deswegen werden die Frauen nun aber auch immer grobschlächtiger vermännlicht und die Männer gehen (unter mütterlich alleinerziehenden Einfluss) hinein in die sensible Verweiblichung, das ist nun aber auch eine Art Polumkehrung. Tendenzen hin zur Entwicklung ihrer ursprünglichen Weiblichkeit, zeigen junge Mädchen heutzutage also nur noch solange, bis sie anhand ihrer gesammelten Erfahrungen bemerkt haben, dass alle diese Muttersöhnchen-Männer, durch die Bank hindurch, geistig verblödet sind und einen Riss in der Schüssel haben, damit sind diese dann aber auch schon für sie (genau so, wie ihre weibliche Entwicklungstendenz) für sie begraben, mit Zombie-Leichen wollen sie nämlich nichts zu tun haben. Und was ist sodann das Ende vom Lied? Die, die sich noch Frauen nennen, die verlieren (in ihrem Machtergreifungswahn) sämtliche noch vorhandenen Hemmungstendenzen und sprengen alle Grenzen, z. B. um so über eine unkontrollierte Einwanderungspolitik, vor allen Flüchtlingen dieser Welt, wie eine Göttin zu glänzen.

Mann o Mann, heimliche und flüchtige Blicke, die der Schamhaftigkeit, die ziehen Flüchtlinge (z. B. auch die, die aus der jenseitigen Ebene in eine neue Inkarnation hinein flüchten) nur so an. Mann o Mann, blicke sie doch (geistig begründet) einfach mal so an, dass es ihr als Frau nur noch unheimlich werden kann.

Also ihr Männer, bzw. die die ihr wieder Männer werden wollt, Gott als das Wort bietet euch eine geistige Schulung an, ihr solltet diese nicht schwänzen, denn über die regelnde Muttersprache, die ihr von eurer Mutter geerbt habt, da könnt ihr vor den Frauen dieser Welt nicht mehr glänzen.

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Männer als ihr Bearbeitungsprogramm, denn sie möchte keine sinnlosen Männer mehr, in dem von ihr moderierten Programmverkehr.

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Siegelbruch

Wenn sie nicht mehr länger herumwachtelt, dann bekommt er schnell einmal, von ihr, eine getachtelt, sodass er sich, des lieben Friedens wegen, einschachtelt.

Warum sollten Mann und Frau den Bund der Ehe eingehen, denn da er nicht das logisch verbindende Wort hat, deswegen steht die regelnde Muttersprache trennend zwischen ihnen, ihr Schöpfer kann ihnen, somit nicht dienen.

Beitrag Nr. 956

Wer hat sie vertachtelt (geohrfeigt)? Etwa die, die alle, zum Zweck der Gesundung einschachtelt? Sie haben ihr nämlich zu lange im Dunkeln herumgenachtelt.

Schaut nur wie sie dumm aus der Wäsche schauen, haben sie doch zur alten Schachtel viel Vertrauen, und dieses können sie nicht so schnell abbauen

Wir leben heute immer dort, wo uns unser gesteigertes Interesse am Geld hinstellt. Und wo nun? In einem Sklavenstaat, und in dem gibt es, hin zum Schein, immer viel zu tun, keine Zeit um sich (in der alten Schachtel) auszuruhn.

Wenn die Männer ihren Frauen erst einmal muttersprachlich hörig sind, dann sind sie nur noch eine Karikatur ihrer selbst, vergleichbar mit Vorgartenzwergen, eben so, wie es sich (fleißig) gehört, da den Frauen jede Unvernunft, die ein Zwerg in ihren Augen anstellen könnte, um daran geistig zu wachsen, stört.

Ein Zipfelrocker, an ihrem Rockzipfel hängt er ganz locker.

Für eine Frau ist es heutzutage vernünftig, wenn ihr Mann (mit dem sie ihren Spaß haben möchte, den er damals, vor der Ehe, immer mit ihr haben wollte, nur eben auf einer anderen Ebene) dumm aus der ihm von ihr angeratenen und zugewiesenen Wäsche schaut und so, dann aber auch, in lächerlichster Weise, mächtig blöd aussieht. Warum? Weil er dabei völlig ihren Verarschungs- bzw. Verblödungsversuchen und somit auch dem, von ihr, an ihm, erfassten Geisteszustand entspricht. Für sie sicherlich eine gute Aussicht. Doch wehe dem, wenn er nun jemals, ihren diesbezüglich guten Geschmack, anzweifeln sollte (eben den, über den sie an ihn herumgestaltet), so droht ihm gleich ihr hysterisch aufbegehrendes und sich über ihn erhebendes Jüngstes Donnerwettergericht, unter dem Motto: „Solch eine Frechheit von dir, wo ich es doch nur gut mit dir meine, nein, such dir doch eine andere, mit mir läuft so etwas nicht!“ Und schon geht er wegen seiner Frechheit, ihr gegenüber, einen Schuldkomplex bildend, mit sich selbst ins Gericht, es dauert dann nicht mehr lange, bis sein Rückgrat, völlig zerbricht, und für sie der absolute Gipfel, das ist dann der Umstand, dass sie ihn plötzlich vorfindet, als nicht mehr abzulösender Anhänger an ihrem Rockzipfel.

Von der ihn überwachenden Wachtel,

bis hin zur alten Schachtel, das ist für sie nur ein kleiner Schritt, aber genau dieser nimmt ihn mächtig mit. Seine letzte Rettung: „Wer schläft sündigt nicht.“ Genau damit hält er sich dann, neben ihr, noch fit, eben bis hin zum scheinbar ewigen Schlaf, den er, unter diesen Umständen, schon lange hält für einen wünschenswerten Fortschritt. Sie wittert das natürlich, und sagt sich: „ Er riecht schon mächtig muffig nach Gruft, dieser alte Schuft, das ist nun aber eine echte Frechheit, denn dadurch nimmt er mir nun auch noch, zum Atmen, die gesunde Luft.

Die meisten Menschen erwarten doch wirklich, dass sie vom Onkel Doktor zügig abgeheilt werden, dadurch können sie sich nämlich zügiger und schmerzfreier auf dem Friedhof erden, um endgültig zum Frieden in Ruhe zu werden

Siegelbruch

Sammler oder Jäger, wer wird wohl auf seinem Weg, den er geht, immer träger? Diese Welt, sie ist nun einmal des Jägers und des Gejagten Schlachtfeld.

Warum sollten Mann und Frau den Bund der Ehe eingehen, denn da er nicht das logisch verbindende Wort hat, deswegen steht die regelnde Muttersprache trennend zwischen ihnen, ihr Schöpfer kann ihnen, somit nicht dienen.

Beitrag Nr. 955

Christus war und ist ein Messi, als Messias da sammelte und sammelt er nämlich (da jedes Atom dieser Schöpfung ihm angehört) jeden zu belichtenden Schrott ein, denn er will eben einfach nicht von der unschöpferischen Wegwerfgesellschaft der sich erschöpfenden Dunkelkräfte sein, die sagen nämlich sowieso zu jedem seiner veredelnden Belichtungsangebote, in trotzigster Weise, nein, alles weitere dazu, das seht ihr nach diesem Beitrag ein.

Diese Weltmenschen sollen lernen, dass sie alles das, was sie der Erde gierig abringen (einer möchte nämlich, mit seinem guten Mehrungsgeschmack, den anderen übertrumpfen, um seinen eigenen Geist dabei zu schrumpfen und abzustumpfen), wieder und wieder der Schwerkraft und derem zersetzenden Gefälle übergeben, dieses Trachten nach dem Niederen bzw. diese Niederträchtigkeit des ständigen Lastensammelns zum Zwecke des Verlustes, nennen sie nämlich Leben. Es ist für sie ein ständiger Durchbruchsversuch, um über Höhenflüge abzuheben, und das eben, um den dadurch , in aller Unwissenheit (= Wissensverweigerung), produzierten Schrott der Erde wiederzugeben. Sie schaffen es einfach nicht ihren gefühlten Lebenstrieb der dualen Verbindung, übers Wort bewusst zu machen, um in diesem schöpferisch, in logischer Verbindung miteinander, gemeinsam in veredelnder Art und Weise (= in einem feinstofflicheren Aggregatzustand hinein), aufzuleben und somit im Geiste (entgegen der Schwerkraft = entgegen ihrer Beschwerdekraft) aufzustreben. Und weil ihnen scheinbar der Wille dazu fehlt, und sie es somit nicht gemeinsam schaffen wollen, deswegen müssen sie, über ihren Alterungsprozess und ihrem körperlichen Tod, alles mit ihrer Seele verbundene Materielle, der Verrottung und Verwesung übergeben, diese faulen Früchte trägt nun einmal ihr niederträchtiges Leben, unter dem Motto: „Über meine angeberische Neidzeugung werde ich es allen anderen zeigen, und es ihnen in neckischster Weise geben.“

Bei all dem ist das Geld nun aber eine Einstellungssache (eben entsprechen der Stellung welche man durch dieses in der Gesellschaft einnehmen möchte), über die für sie verlockende Summe des gebotenen Geldes, da lassen sich die Menschen überall und an den unmöglichsten Orten hinstellen, doch dreht man ihnen dann den Geldhahn zu, so stellt man sie einfach aus, denn ohne Geld, da können sie sich dann mit niemanden mehr, entsprechend ihrer guten Geschmacksinteressen, verbinden. Also ihr lizensierten Weltenlenker des Einstellungsdrucks, werft eure Druck- und Prägemaschinen an, denn ohne Orientierung durchs Geld, da weiß der moderne (= der vermodernde) Mensch nicht, wo er sich in dieser Welt hinstellen und positionieren kann, ohne Geld da fängt für ihn nämlich sofort (ermangelst seiner geistig eigenschöpferischen Befähigung und dank seiner perfekten Befähigung zum Rechnen und Kalkulieren) die Untergangskatastrophe (eben entsprechend seines guten Geschmacks, der ihm teuer ist, und mit dem er sich ununterbrochen beschäftigt) an.

Wer erst einmal so sehr durch seinen Ursprungstrieb (da unwissend) desillusioniert ist, dass er über die sexuelle Ebene herumwitzelt und Witze macht, der hat sich dafür entschieden (eben moralisch immer verhärteter und fester werdend, bis hin zur brüchigen Erstarrung) nicht als lächerliche Figur aus dieser Ebene hervorzugehen, dieses Thema ist also für ihn, wegen Geschmacklosigkeit, abgegessen, und somit fängt er nun an geschmackvoll zu essen. Ja, das muss man sich einmal vorstellen, jeder männliche Wesen wird durch die Sexualität gezeugt und wird als Folgewirkung in diese Welt hineingeboren, aber ab einem gewissen Punkt in seinem Mannesleben, den seine sexuellen Blindversuche und deren Resultate als Erfahrung heranreifen ließen, da witzelt er dann nur noch (eben resignierend und kapitulierend vor diesem Trieb) über das Handlungsfeld der schöpferisch zeugenden Sexualität herum (eben weil er ist zu dumm), um in ernst genommener Weise (eben nicht als lächerliche Witzfigur) zu sterben, z. B. als Held (kämpfend fürs vernünftige Reinheitsgebot und die sittliche Moral) auf dem kriegerischen Schlachtfeld.

Das Wort ist der Weg. Du weißt nicht welchen Weg du gehst? Achte einfach auf das Motiv, welches du als Vorstellungsbild in deinem Kopf hast, wenn du angestrengt dabei bist, deine Worte in förmlich geregelter Weise zur Äußerung zu bemühen, damit dein Gegenüber durch das Theater, welches du vor ihm, mit deinen muttersprachlich vernünftig geordneten Worten, veranstaltest (eben als blinden Versuchungstest), von deiner Unfehlbarkeit überzeugt wird, denn irgendwann (er will nur noch seine Ruhe haben) findet er keine Worte mehr dagegen, und das ist für dich und deine Wegfreiheit dann ein Segen. Wo deine Worte dich hin bewegen? Natürlich zu deinem Segen, und das auch noch so, wie dir der Schnabel gewachsen ist, eben ohne logisches (Folgen abschätzendes und hinterfragend erfassendes) überlegen. Vernünftige Machtworte spricht immer nur der, der noch kein einziges der Schöpferwerkzeuge Gottes, in sich erkannt hat, sein Weg, den er gehen will, der steht nämlich auf einem anderen Blatt.

Die erkennbare Folge davon? Er folgt ihr (sie ist, seit Eva, sein Weg), unter dem Motto: „Ein Mann muss einer Frau schon etwas (ihrem guten Geschmack entsprechend) bieten können, denn verbieten lässt sie sich von ihm sowieso nichts, sie verlässt höchstens den scheinbar dummen Mann, der ihr das, entsprechend ihrer Wünsche und Ansprüche (eben als Liebesbeweis), nicht möchte gönnen.

Siegelbruch

Die Liebe, die über die Bauchweite durch den Magen geht, wenn im Geschlechterkampf gerade einmal nichts Löcherndes ansteht

Warum sollten Mann und Frau den Bund der Ehe eingehen, denn da er nicht das logisch verbindende Wort hat, deswegen steht die regelnde Muttersprache trennend zwischen ihnen, ihr Schöpfer kann ihnen, somit nicht dienen.

Beitrag Nr. 954

Wutkoechin02

Wenn er es wissen will, ob er sie herumkriegt, dann will sie einen starken Mann, und weicht somit seiner Schwäche, die er ihr gegenüber zeigt, pfiffig bis cool, in die abwechslungsreiche Zerstreuung hinein aus, und wenn er als ihre Begleitperson, brav mit macht (= seine ganze Konzentration darauf richtet), oder sogar zum Vorreiter wird, indem er ein Talent für ihre bevorzugte Zerstreuungsrichtung entwickelt, so bekommt er dafür von ihr einen großen Applaus. Applaussüchtig und tüchtig, geht dann so mancher Mann (z. B. als Sänger, Schauspieler, Priester usw.) in die Hyperaktivität, gefallsüchtig, über, ohne Stillstand, genau so wird er dann, in der Scheinbarkeit ihrer Begeisterung, immer wieder über ihre Lippenbekenntnisse anerkannt, und weil seine Energetisierung somit nur noch bis zur Hosengürtel des guten Geschmacks reicht, deswegen bekommt er es noch nicht einmal richtig mit, dass sie ihn über diese Tour hat entmannt. Aus dem Auge, aus dem Sinn, über seinen geschmackvoll genährten Bauch der Fülle hinweg, ist dann nämlich gar keine Betrachtung mehr, bezüglich dessen, was er da zwischen den Beinen hat (eben als Geschlechtsmerkmal), für ihn drin, dies ihm anhängende Element nur noch als Ablassventil dessen zu sehen, was da so als Liebe durch seinen Magen und durch sein Nieren geht, ist für ihn neuerdings ein großer Gewinn, denn er glaubt dann, mehr als dieser Stoffwechselendproduktschmutz sei nicht in ihm drin, und ihr Intellekt des guten Geschmacks, der da (polar) mit Ekelempfindungen den menschlichen Ausscheidungen gegenüber steht, ist sodann für ihn, von ihrem Reinheitsgebot her, ein unfehlbarer Gewinn (er weiß jetzt, wo alle ekelhaften Ausscheidungen des Menschen müssen hin, denn etwas zu Genießendes ist nicht in ihm drin). Doch somit gebietet es nun schon allein die Artung ihrer unbefleckten Menschenwürde und der Anstand ihr gegenüber, dass da, unter diesen gegebenen Umständen, überhaupt keine intime Verbindung mehr ist, für ihn, mit ihr drin (es herrscht sodann eine stillschweigende Übereinkunft der körperlichen Distanzhaltung zwischen ihnen, es reichen da allein, bei der eventuellen Annäherung, das zurückweisende Spiel der Mienen). Ein Mann ohne Hängebauchschweinveranlagung über die Gürtelschnur hinweg, ist deswegen nun aber für sie (so wie sie es ihm immer unterbreitete, damit er nicht auf dumme Diätgedanken kommt) in unübersehbarer Weise ein geschmackloser und anstandsloser Krüppel, denn da dessen Energetisierung tiefer reicht, als nur bis dort hin, wo die Liebe (eben bei den Männern des guten Geschmacks) durch den Blähbauch geht, hat er in der Hose, für sie ständig einen voll energetisierten und dicken Knüppel, vor allem auch einen, den sie über ihre Anschlussdose noch nicht einmal zur Bescheidenheit hin dosieren kann. Sie sieht da einfach keine Möglichkeit, dass sie ihn mit vielen netten Küsschen und einem stillen Aneinanderkuscheln der vertröstenden Art (immer kommt er gleich wieder in Fahrt) bezähmen kann (so in etwa, wie es ohne weiteres möglich wäre, mit einem gut genährten Bauchmann) immer wieder kommt es dann in Windeseile zum Entscheidungskampf, und ihre Scheide steht mal wieder knüppeldick unter seinem Volldampf, bis hin zum Scheidenkrampf. Nein sie hält es nicht aus, sie verlässt ihn wieder, diesen geschmacklos verkrüppelten Mann, weil sie durch seine Aktivitäten, die der schonungslosen Art und Weise, keine geschmackvollen Reichtümer in dieser Welt erwerben kann, das steht nämlich nur mit einem Mann in einer Vernunftehe an, dem sie sein geschmackvolles Speicherkapital schon an seiner umfangreich ausfallenden Bauchweite sieht an. Einen Mann, der sich zu tiefgreifend energetisiert, und somit, wegen seinem erigierten Ablassventil der Energieübertragung, einfach nichts mehr Geschmackvolles (z. B.als Bauchweite) in sich bunkern kann, den lässt sie somit nicht mehr an sich ran, denn an männlicher Energie, die über ihre geschmackvollen Stoffwechselsuggestionen (eben seit Eva) nicht mehr beherrschbar gemacht werden kann, da hängt ihr einfach zu viel Befleckungsschmutz dran, Sie braucht nämlich einen Mann, der vernünftig erkennt an, dass die Liebe als Selbstverdauungsaspekt nur geschmackvoll durch den Magen gehen kann. Doch wie schon des öfteren gesagt, auch der voll durchenergetisierte und potente Mann ist ein bewusstlos dummer Mann, denn da er nicht, vor ihr, als lächerlich hilfloser Säugling gelten will, deswegen traut er sich nicht an ihre zu aktivierenden Energiepotentiale, die ihn immer wieder sinnlich (vor allem optisch) überhitzen und zum schnellen orgiastischen überkochen bringen, heran, wodurch er für sie eben nur geschmacklos sein kann. Ja so steht es mit dem blinden Trieb bei einem Mann, der diesbezüglich kein logisch erfassendes Klärungswissen vorweisen kann, und solange dies nicht der Fall ist, da geht jedem seine Sterblichkeit sehr wohl noch etwas an, weil er das Unsterblichkeitswissen, das über die gegenseitig Energetisierung, nicht vorweisen kann.

Die Sexualität, die sich die Frauen heimlich erträumen, unter Einbeziehung ihrer druckentlastend zur Ausschüttung angereizten Brüstung (denn wird dieser Druck in ihnen, in verdrängender und zückhaltender Weise zum Überdruck, so mutiert er immer wieder zur pünktlichen Regel der Zwangsausschüttung), die wäre für sie nun wirklich zu schön um wahr zu sein. Doch da sie sich dann nicht mehr vor den Männern, in überreizender Weise brüsten können, deswegen lassen sie sich auf so etwas erst gar nicht ein, denn in ihm ist für sie zu wenig reines und unschuldiges Kind, jedoch zu viel Dreckschwein, und genau deswegen sind die Frau, bezüglich ihrer prall aufgeladenen Brüstung, vor den Männern (die in ihrer Dummheit alles innerlich, bei ihnen, blockiere) niemals von der ausschüttenden Abrüstung. Ja, sie rüsten vor der Dummheit der Männer solange in erregter Weise auf, bis ihre monatliche Regel sie dann zur Zwangsabscheidung verdonnert, dass gibt dann zu ihrem Höhepunkt der Regeldrucksteigerung hin, für ihn, oftmals ein hysterisches Donnerwetter, danach ist sie dann aber wieder etwas netter.

Siegelbruch

Die Matrix, mit dem, was sich nicht gehört, da wird es bei ihr nix. Kennt sie noch andere Tricks?

Warum sollten Mann und Frau den Bund der Ehe eingehen, denn da er nicht das logisch verbindende Wort hat, deswegen steht die regelnde Muttersprache trennend zwischen ihnen, ihr Schöpfer kann ihnen, somit nicht dienen.

Beitrag Nr. 953

Nein, sie ist nicht etwa empört, sie ist nur so, wie es sich für eine anständige Matrix gehört

Verehrt eigentlich eine Frau den Mann, der ihr nichts weiter als all seine Verehrung entgegenbringen kann? In einer polaren Welt steht das wohl kaum an. Drum verachtet sie diesen Mann, sieht aber zu, wie sie dies vor ihm verbergen kann, denn schließlich ist er ja der, der ihr zeigt, dass sie etwas Besseres ist als ein Mann.

Unter der zeitgeistigen Gegebenheiten der muttersprachlichen Regel, da wird niemand gern persönlich angesprochen, denn muttersprachlich geführte Formworte binden formal und zeugen von der Erregung des Ansprechenden, die der Angesprochene bei diesen auslöst, doch in einer auf Angsterregung fußenden Welt, da möchte dieser lieber unscheinbar sein. Warum? Weil er glaubt, dass, wenn Erregung auf Erregung trifft, dann gehen beide eines Tages in Übererregung ein. Ja das kann im Zuge der Prozesse der Alterung, die dadurch in Kraft treten, nur logisch sein (der Geist schaltet ab, das gegenseitige Nerven stellt sich, bis hin zur zittrigen Vergreisung, ein). Wie interessant nun aber seine ansprechende Information für sie ist, das bemisst sie immer daran, was sie selbst sagen würde (doch was sie schon im Voraus weiß, das macht sie nicht mehr heiß), denn der Anstand (innerhalb der Gewohnheitssprache) gebietet ihm ja, dass er nichts anderes sagt, als sie sagen würde, wegen der Anerkennung ihrer Würde (ihre Würde, seine scheinbar unüberwindliche Bewusstseinshürde). Sagt ihr Gegenüber nämlich etwas, was über ihr Fassungsvermögen hinaus geht, so gehört sich das für sie nicht, weil sie sich für klug hält und somit keinen Blödsinn versteht (für sie geht da nämlich nur ein Spruch an, an dem sie seine Intelligenz bemessen will, und das dann auch nur so sehen kann, unter dem Motto: „Was ist eigentlich ein Mann, was kann er, was eine Frau nicht auch kann?“). Sie will also, wegen ihrer Intelligenz, alles das hören, was sich für sie so gehört, weil sie es so gewohnt ist, und sie bei allem Ungewohnten hysterisch überkocht, da sie dabei ihre geliebte Langeweile (die sie sehr gerne genüsslich und abwechslungsreich zerstreut, sie möchte nämlich in ihrem Leben nichts verpassen, damit sie später einmal nichts bereut) sofort vermisst und sie deswegen zu keinem weiterführenden Gedanken zu bringen ist. Jede Information, die sie nicht schon im Voraus erahnt, ist von ihr also unerwünscht, da ein solch außergewöhnlicher Informationsgeber, der darüber hinaus geht, aber nun einmal nicht ihr genüssliches Langweilerdasein, das der zersetzenden Formspielerei, unterstützt, deswegen hätte sie ihn am liebsten gleich gelyncht. Was sie gewohnt ist (da sie es selbst auch immer wieder so sagen würde), das will sie also (eben als Spieglungsreflex), von ihm, immer wieder hören, alles andere könnte, weil es sie zu sehr gedanklich erregt, nur ihren ruhigen Schlaf stören, sie sieht diesen nämlich für sich als eine gute Aussicht, unter dem Motto: „Wer schläft, der sündigt nicht.“

Wenn ich als Mann also eine Frau anspreche, so könnte mein formales Anspruchswort der Kontaktreglung mich an eine solche Frau binden, der es in allergischster Weise (hysterisch aufbrausend) stört, was sie, in geistig weiter führender Art und Weise, von mir hört. Ich müsste also bei ihr immer das geistig relevante Thema wechseln, damit sie sich nicht über das empört, was sie von mir hört. Ich als Mann spreche also lieber keine Frau an (wegen der sonst für mich ins Haus stehenden Verstrickung im gordischen Matrix-Würgeknoten, habe ich es mir selbst verboten), weil das für mich der geistige Tod wäre, der sich für alle vergesellschafteten Menschen (= Alzheimer-Anwärter) so gehört, worüber sich dann aber auch niemand empört, weil die absolute Verblödung sich nun einmal so gehört.

Unter den heutigen Gesellschaftskriterien, da empfinde ich als wissender Mann es also für äußerst lächerlich, wenn nicht sogar als lebensmüde, eine Frau anzusprechen (auch sie wertet das, aus ihrer innerlichen Seeleneinstellung heraus, als eines der schlimmsten Männerverbrechen), weil sie den, der etwas von ihr will, als Mann, niemals ernst nehmen kann, und somit fängt auch schon seine Anpassung an ihren engen Vorstellungsrahmen (z. B. als ein praktischer Haussklave) an, weil sie gegen jeden, der etwas von ihr will, Liebesbeweisansprüche erheben kann. Wenn er nämlich andere Vorstellungen hat, mehr seinem verbindenden und belebenden Lebenstrieb entsprechend, dann ist es so, dass er (eben als Dreckschwein, welches sich zu wenig auf ihre Vorstellung von einer reinen Vernunftehe lässt ein), gleich wieder gehen kann, denn da sie gefragt ist, spricht sie an der nächsten Ecke sicherlich gleich der Nächste an, der seinen verbindenden Lebenstrieb besser unter einer beherrschten Zurückhaltung verbergen kann, denn eine wahre Verbindung mit einem erregten Hampelmann, für den sie gefragt ist (egal ob er nun seinen Trieb vor ihr absolut verdrängen oder nicht beherrschen kann, aber mit einem absoluten Verdränger lässt sich für sie alles viel bequemer an), steht niemals an, da sie bei ihm immer so tun muss als ob sie ihn in ernsthaftester Weise etwas sagen kann. Doch irgendwann, im Zuge seiner zunehmenden Verblödung, da glaubt sie dann selbst daran, dass sie das kann, denn sie sammelte viel spezifische Gesellschaftsinformation und über diese vergesellschaftet sie ihn dann auch schon (ja so greift sie dann in allen, die Matrixillusion). Im Zuge ihrer auf ihn ausgerichteten Suggestion, da ist dann für ihn der Pflegestatus und das Pflegeheim sein zu empfangender Lohn. „Welch eine Lächerlichkeit, welch ein Hohn!“

Wir werden von Sachzwängen regiert, weswegen wir uns dann auch das anschaffen, wofür alle leben (eben für all die schönen Zerstreuungsmittel, für die sie alles würden hergeben), und das um nicht darüber nachdenken zu müssen, was der Mensch wirklich zum Leben braucht, damit er nicht unter der sinnlosen Last zusammenbricht und sein Leben aushaucht. Unsere Existenz bezieht sich also auf das, was uns, als von außen infiltrierter Sachzwang innerlich bewegt und scheinbar belebt, dabei wissen wir aber nicht, was wir brauchen um zu leben, und somit ist diese Unwissenheit unser Tod. Die, die uns über ihre Neidzeugung regieren bzw. manipulieren, die fordern uns immer wieder dazu auf sachlich (= vernünftig) zu bleiben. Warum tun sie das nun aber, wollen sie uns etwa töten, indem sie uns über ihre suggestive Manipulation nicht dazu kommen lassen, herauszufinden, was der Mensch wahrhaftig braucht, um überhaupt leben zu können. Nein, wer könnte einem andern auch schon sein Leben gönnen!?“

Was hat er nur vor, als ihr echtes Echo ist er heute mal wieder volles Rohr?

Siegelbruch

Ist die Matrix die Regel oder ist die Hurenregel die Matrix? Auf jedem Fall überfuhr sie die Logosinformation, im Regelverkehr mit dem Wort, sehr fix

Warum sollten Mann und Frau den Bund der Ehe eingehen, denn da er nicht das logisch verbindende Wort hat, deswegen steht die regelnde Muttersprache trennend zwischen ihnen, ihr Schöpfer kann ihnen, somit nicht dienen.

Beitrag Nr. 952

Wenn ich mich als Mensch nicht einleuchtend definieren kann und meinen verbindenden Lebenstrieb nicht logisch erfasse, so bringt das ganz automatisch, mangels Bewusstsein, einen körperlichen Strukturverlust, für mich, mit sich, den man dann Alterungsprozess nennt, das ist natürlich nichts Besonderes, liegt dieser doch bei jeden im neusten Trend. Ja ihr seid ihn gewohnt, deswegen werdet ihr von diesem Trend, der euch immer mehr voneinander trennt, nicht verschont.

Das Bestehen auf Gewohnheiten zeugt das Gewohnheitsrecht, und dieses zeugt dann immer unüberschaubarer werdende Regeln. Die Matrix ist nichts weiter als die Regel, die der, der sie für sich errungen hat, in diese Welt hinein brachte, sodass diese Regel alle in dieser Welt gefangen hält. Und der Geheimdienst wacht nun peinlichst über die Einhaltung der bindenden Regel, denn schließlich ist diese Regel nötig, um Seelen in die 3D-Welt hineinzuregeln, für die Seelen im Reinkarnationskreislauf ist das nämlich eine ihnen lieb gewordene Gewohnheit, denn wer nicht hören will, der möchte den Regelschmerz fühlen, er besteht nämlich diesbezüglich nur in masochistischer Weise auf sein Gewohnheitsrecht, alles Andere scheint ihm fremd zu sein, und deswegen sagt er dazu: „Nein!“

Leere Köpfe sind Köpfe der Lehre (sie tätigen die Regellehre wegen ihrer vorzuweisenden Ehre), sie folgen gelehrig einem Leitbild, welches der gute Hirte seinen Schafen gibt, damit sie unter diesem Bild leiden. (Die vom guten Hirten gestreuten Leitbildparolen, die werden ihn eines Tages, unter den dummen Schafen eingeordnet, selbst einholen.) Jeder Werbespruch ein Leitbild, wollt ihr noch lange in der gebildeten Hammelherde leiden, oder lasst ihr schon die dummen Schafe über euch entscheiden? Der gute Hirte, der sie nun aber leider verwirrte, meint sodann: „Die dummen Schafe verdienen nun einmal ihre Strafe.“ Oder einmal etwas anders gesagt: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht bzw. auch die nichts wissen wollen kommen nicht ungeschoren davon.“ Das heißt soviel wie: Wer schlafen will, um in der Hölle schön zu träumen, der sündigt, denn er hat bei Gott gekündigt. Der gute Hirte bringt diese deswegen zum Schlachter, denn sie brauen einen Albtraum, der schafft nämlich für ernsthafte Gedanken Raum. Also ist der Schlächter eigentlich gar keine richtige Dunkelkraft, sondern nur der, der, wenn alles andere nicht mehr hilft, ernsthafte Lichtblicke der tieferen Einsicht verschafft.

Wer nicht aus dem Wort heraus denken und erkennen kann (das Können hängt immer vom wollen ab, wer nicht kann, dessen wollen ist zu knapp), das ist der, der gelangweilt, ziemlich triebhaft, träumt, und über diesen Traum, da träumt er sich dann hinein in die Zeitebene (= in die Regel der muttersprachlichen Zeitgeistebene) der materiellen Bewegung durch den materiellen Mehrungsraum, doch zumeist bleibt er dann gefangen in diesem Regeltraum, und realistischer wie dort, in der Regelmühle zwischen den Mühlsteinen, geht es dann für ihn kaum.

Nicht etwa die gewohnte Regelsprache der Mutter, sondern nur das Wort ist wahre Information, doch solange wir kein Informationsverständnis entwickeln, da bleiben wir in diesem irdischen Rechnungs- bzw. Kalkulationsschlamassel (= Regelschlamassel) der ständigen Selbstvernichtung hängen. Die Gewohnheitssprache, die die Information einfach (regelmäßig) überfährt, die ist nämlich nur ein entzündungszeugender Brandherd. Ja es gibt Gründe dafür warum der Mensch seine Stoffwechselverbrennung, bis hin zur Selbstverbrennung (welche die Frauen besonders intensiv spürt über ihre Hitzewallungen, in den Wechseljahren) erfährt.

Wenn die Menschen jede gesellschaftliche Regelinformation satt haben und keinen anderen Fluchtweg mehr sehen, so nehmen sie nur noch zu sich, was ihrem inneren Zersetzungssäurepegel schmeckt, unter dem heimlichen Motto: „Wenn schon alles andere zum Kotzen ist, dann doch wenigstens gut, über die Liebe, die durch den Magen geht, verreckt.“

Durch die geistig logische Klärung, da bedarf es immer weniger Selbstverzehrungsernährung, wobei des Menschen entzündlicher Säurepegel sinkt, sodass er nicht mehr aus dem Arschloch stinkt.

Was die Alzheimer-Krankheit nun aber, in der die Menschheit immer mehr versinkt, der alles, im zunehmendem Maße, stinkt? In muttersprachlicher Vernunft, da wurde ihr Gehirn, wegen nicht bemerkter Verarschung, babylonisch geschrumpft. Sehr praktisch in alles Regelwerk hineingeschrumpft, da ist ihr Leben dann perfekt (wenn auch etwas langweilig und abgestumpft), sie hoffen nur, dass sie niemand aus ihrer geistigen Umnachtung erweckt, denn sie haben sich an alles so schön gewöhnt, jeder Schrumpfkopf wird nämlich heutzutage noch in seiner Charakterart geschönt, und der, der nur einen logischen Denkansatz der außergewöhnlichen Art zeigt, der wird sofort, von allen Schrumpfköpfen dieser Welt, lächerlich gemacht, verspottet und verhöhnt, denn da sich das Denken aus dem Wort heraus für sie nicht gehört, deswegen hat sich auch noch niemand an solch eine scheinbare Spinnerei gewöhnt.

Das ist gerade so wie eine Zombie-Traumwelt, so wie sich die irdische Atmosphäre, aus der logischen Wortperspektive heraus, für mich darstellt.

Siegelbruch