Werden Menschen, die sich Verantwortung wünschen, alle anderen Ansprüche wohl lynchen?

Solange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, so lange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 716

Wer dumm ist, der muss mit der neckisch schadenfrohen Rache desjenigen rechnen, der zwar nicht mehr weiß, aber sich nicht blöd fühlt, weil er rechnen kann, doch das ist nicht etwa der Mann, der ihr durch seine absolut blauäugige Dummheit nicht gerade einen Liebesbeweis erbringen kann.“ Und sieht sie einmal die Gefahr des diesbezüglichen Überlaufen bei seinem Maß, dann sagt dies freche und dumme Aas: „Wer wird denn gleich in die Luft gehen, ich mache doch nur Spaß.“ Humorvoll wie er dann plötzlich ist, da bekommt er den Ernst der Sache sowieso nicht mehr mit, ist er dann doch vom vertieften und eingefleischten Dummheitsmaß. Seine Konstitution, die er dadurch entwickelt, wollen wir erst gar nicht in Betracht ziehen, es besteht für ihn ja die Hoffnung, dass er sowieso eines Tages beißt ins Gras.

Die heutige Frau wünscht sich einen Mann, der die Verantwortung für ihre Wünsche, aus seiner Liebe heraus übernimmt, da er ja wohl weiß, was stimmt, und sie sich somit nichts Verantwortungsloses wünscht. Aber genau dadurch wird die Situation der heutigen Welt, über „wünsch dir was“ erstellt. Warum sie einen Mann wollte, das wissen wir ja jetzt, aber warum wollte er eigentlich eine Frau? Weil sie ständig und ununterbrochen Wünsche hat, hat er es schon längst vergessen und weiß es gar nicht mehr so genau.

Ansprüche kommen auf, wenn man es jemand zeigen möchte, dass man nicht nur ein bestimmter Irgendwer ist, und sich somit, vor diesen, das Opfer der Anspruchsattentate vorbeugend verpisst. Warum möchte er eigentlich nicht die Verantwortung übernehmen, für die Gefahr, die sie für ihn darstellt in dieser Welt? Etwa deswegen weil ihre Liebe sonst nicht hält? Nein, in dieser Verantwortungslosigkeit möchte er nicht mehr länger leben, deswegen muss sie ihm nun aber auch über ihr gutes Gericht die Kugel geben, durch die Liebe die dort durch geht und einen anständigen Magendurchbruch, kann er nämlich besser in Lebensgefahr schweben. Ja, Leichen können sich nun einmal leicht geben.

Hätte ich jemals eine Frau von Gott her empfangen, so würde diese es spüren, denn sie bekäme dann nach meinem klärenden Geist, wegen ihres Gott gegebenen Triebes nach geistiger Fülle, ein uneingeschränktes Verlangen. Doch da nun das noch niemals so war, deswegen habe ich auch noch keine Frau vom Schöpfergott her empfangen. Also ist es besser, ich habe nach anderen Frauen erst gar kein Verlangen, denn die wollen sowieso nichts mit mir anfangen, sie haben nämlich in sich noch kein vom Schöpfergott vorbereitetes Resonanzfelt, sodass sie seine Klärung durch mich, noch nicht empfangen, sie haben eben (so wie es in der Bibel dargestellt wurde) zu wenig Öl in ihrer Lampe und somit gibt es für sie über den wahren Geist auch noch nicht den Zündfunken, hin zum entzündlich brennenden Verlange, sie sagen sich viel mehr: „Was haben wir davon, was sollen wir mit solch geäußerten Blödsinn anfangen?“

Begeistert bzw. lebendig motiviert kann jemand nur dann sein, wenn er logisch klärenden Geist hat, wenn ihm dieser fehlt, so ist er nämlich frustriert. Doch welcher Geistlose ist schon so weit, dass er das, was er ist, definiert und kapiert, da besucht er doch lieber den Arzt als Experten, der einige Fachausdrücke für seine inneren Verstimmungen, die der psychosomatischen Art, generiert, und er dann, nach so vielem überzeugenden Fachwissen, erst einmal ein Medikament nach dem anderen, samt Risiken und Nebenwirkungen, durchprobiert, bis er dann, wie eine stark geschüttelte Colaflasche, die man danach sofort öffnet, kollabiert.

Er quatschte ein Leben lang nur dummes Zeug, Gott ist sein Zeuge. Vor seinem Zeugnis hat er nun schon mächtigen Schiss. Doch er möchte sich nun darüber noch nicht erregen, deswegen sagt er sich: „Die Unwissenheit ist ein Segen.“

Siegelbruch

Panische Zeiten? Ja, denn der Mensch möchte seinen Regelrahmen, hin zum allumfassenden Schöpfer, nicht überschreiten

Solange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, so lange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 715

Der Mensch stirbt, wenn er in einer überreizenden Bilderwelt versinkt (ein Bild sagt in diesem Fall für ihn mehr als tausend Worte) und dabei dann das Maß des Ekels gegenüber dem Geist, den der Schöpfergott dem Menschen als Wort der Klärung gegeben hat, voll ist, und der Mensch als Geistwesen sich somit selbst und alle anderen stillschweigend bis lauthals hasst. Der Mensch stirbt dabei vor allem an der Verbindungslosigkeit zwischen Mann und Frau, er stirbt also an dem, was er zur Klärung und Veredelung benötigt, aber bei ihm in der Ekelverdrängung untergeht, sodass plötzlich nur noch die Geilheit als stillschweigend unüberwindliche Hürde zwischen ihnen steht. Ihre Geilheit drückt sie dabei, ihm gegenüber, durch immer mehr eingeforderte Liebesbeweise, die bei ihr zur Regel werden, aus, denn sie möchte darüber aus seiner geilen Betrachtungsweise raus. Ja genau so sieht der Ursprung ihrer geregelten und regelnden Muttersprache aus.

Die Menschen sterben am Regelintellekt der Mutter, der keinen klärenden und veredelnden Geist zulässt. Der Mensch bleibt also in der Quantitätssucht hängen, unter der er sich, mangels geistig klärender Qualität, begräbt, genau dieser Umstand nämlich entspricht, der immer intensiver auf ihn und in ihm wirkenden Schwerkraft, unter der er zerbricht, er hat sie sich selbst Aufgeladen als sein Jüngstes Gericht, ist er doch jedes Mal wieder vom wichtigen Gewicht, wenn er einmal wieder sehr anmaßend, aus seiner Muttersprache heraus, Recht spricht. Ja, die Menschen sind nun einmal Phantasten, die sich immer mehr belasten.

Was meint nun aber der Schöpfergott, wenn er sagt: „Seid nicht mehr dumm, kehrt um!“ Er meint sodann: „Verlasst den regelnden und kalkulierenden Muttersprachintellekt und kehrt hinein ins logisch klärende Wort zurück, denn mit der sich etwas ausrechnenden Muttersprache, die ihr da haltet für gescheit, kommt ihr nicht weit, sie ist nämlich die, die euch auf den Friedhöfen, als ballaststoffreich abzulagernde Einheitsware, eng aneinanderreiht.“ Und dies geschieht unter dem Motto: „Ja ihr wart äußerst gescheit, und somit zum heldenhaften Scheitern bereit.“ Oder besser gesagt: Durch die stetig sich steigernde Kalkulation wurde alles PANISCH, und sie sagten dazu auch noch „JA“, doch niemand das JAPANISCHE darin sah. Aber genau dadurch mutierten alle zu Kamikaze-Fliegern und brüllten laut und siegessicher „HURRA!“

Wie der Mensch sich umbringt? Er schafft sich einen engstirnigen Rahmen, in dem er beginnt, ordentlich ordnend, herumzukramen. Und somit beginnen dann auch schon seine Dramen, denn irgendwie scheint für ihn alles immer wieder herauszufallen aus seinem Ordnungsrahmen. Ja, es gab solche ordnungsliebenden Menschen schon viele auf dieser Welt, die so dem logisch klärenden Geist, sehr praktisch, entkamen.

Siegelbruch

Mehr Heiterkeit in der zunehmenden Pflegebedürftigkeit, das ist für sie angebracht, nach der Beendigung ihrer Geschlechterkriegszeit

Solange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, so lange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 714

Wie gehst du wohl um mit deinen Gliedern, wenn du nicht über sie nachdenkst und sie dich somit irgendwann nur noch anwidern? Wirst du sie dann wohl ausgliedern?

Der Mensch hat es irgendwann satt, das Herumschleppen des Leichenhaften, welches er von sich auf dem Friedhof hinterlässt, da er es, wegen seines Zeitmangels auf Erden, nicht vergeistigt hat.

Weil die Frauen heutzutage nur noch von der körperlichen Form her etwas Weibliches an sich haben, aber nicht mehr, vom nach Verbindung suchenden Inhalt her, deswegen suchen sie den intensiven Kontakt zur geschmackvollen Materie und Mutter (die der masochistischen Selbstverdauung), und nicht mehr nach der Stabilisierung durch den männlichen Bewusstseinsaspekt. Den heutigen Mann, den eine solche Frau nicht mehr für voll nehmen kann, betrachtet sie nämlich nur noch als ihren materiellen Handlanger und statussymbolischen Aufwerter ihrer Person, welcher ständig von ihr dazu aufgefordert ist, ihr seine Liebe zu beweisen, wobei sie ihn, durch ihr zunehmendes Desinteresse und den damit verbundenen Entzug ihrer Person, lässt entgleisen und vergreisen. Die wahre weibliche Energie sucht das männlich Vergeistigte im Mann, sie gibt es jedoch auf, wenn sie in ihm, als Mutters Sohn, nur das Mütterliche finden kann. Und somit kommt er dann, weil sie sich vor ihm ekelt, nicht mehr an sie ran.

Wer für alles offen ist, was ihm angetragen wird, der verinnerlicht dies, weswegen sich dann irgendwann alle von ihm gelangweilt distanzieren und ihn somit isolieren, unter dem Motto: „Das kennen wir schon, haben wir es ihm doch selbst angetragen.“ Er ist isoliert, wegen seines eigenständigen Geistes im absoluten Versagen, als eine Kopiermaschine ihrer eigenen Sprachform ohne Inhalt, können ihn all, die da um ihn herum sind, nicht ewig ertragen. In seiner zunehmenden Pflegebedürftigkeit dürfen sie sich dann mit ihm herumschlagen und herumplagen.

Nun ist aber mal Schluss damit, jede Frau fängt ab jetzt endlich einmal etwas mit sich selbst an, sowie auch jeder Mann, weil diese Anfängerkrieg zwischen ihnen nun endlich einmal aufhören kann.

Ist das Aufhören das Gegenteil vom Abhören? Ja, bei diesem Auf und Ab, da wird das Wortverständnis schon manchmal mächtig knapp. Am praktischsten ist es jedoch, man hört einfach nur noch zu, denn zu ist am besten, dann kann man nämlich hinterher, auch ganz ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, etwas zusagen, weil der andere es so schön aufgesagt hat (das Schöne darf ja wohl nicht einfach so ignoriert werden), ganz natürlich wie immer, als einem dabei schon einmal die Augen zugefallen sind, natürlich nur aus Zufall. Und weil das dem Sagenhaften nun gar nicht gefällt, deswegen fängt genau dann, der Stress erst richtig an. In diesem Fall überprüft der Verärgerte nämlich, ob man alle gemachten Zusagen noch auswendig aufsagen kann, da hängt nämlich für ihn viel Liebesbeweis dran. Ja, wer immer nur zuhört, das ist doch wirklich der, dem das, was sich so gehört, überhaupt nicht stört, weil er weiß, dass das ja auch mal wieder aufhört. Ich frage mich nun aber, ist das hier auf Erden der gehörige Auf- oder Abstieg, in welche Richtung reicht er hinein, ihr Gesang und ihre Musik, im nicht aufhörenden Geschlechterkrieg, um den Sieg. Wann sie dabei ihre eigenen Worte verstehen? Na mal sehen!?

Und wie nimmt sich ein Geschlechterkrieg für ihn aus, sie übernimmt das Ausnehmen für ihn, und wenn er dabei schon brav ist, dann bekommt er für seinen Ausnahmezustand von ihr sogar noch Applaus. So kommt er in seinen Ausnahmezustand hinein, aber nicht wieder raus: Wenn ein Mann etwas von einer Frau will, und sie lässt sich einige Male darauf ein, dann macht sie ihn zumeist ehelich dingfest, um einen Anspruch auf alles das zu erheben, was sie von ihm will, sie kehrt also die Einstiegssituation um, er bekam nämlich am Anfang das von ihr, was er wollte, und dafür zählt jetzt nur noch das, was sie nun will, ohne die Berücksichtigung dessen, was er gern von ihr möchte, denn ein Arschkriecher und Möchtegern, der liegt ihr sowieso gleich fern. Alle kapitalistischen und materialistischen (= „mutterialistischen“) Gesellschaften, bei denen dies Kehrverhältnis so üblich ist, die sollten also erst einmal vor der eigenen Haustür und in den eigenen Innenräumen kehren, und nicht mit demokratischen Bomben und Raketen in die Welt hinausziehen, um den Reichtum ihrer unersättlich machtgeilen Weiber zu mehren, diese entscheiden nämlich heraus aus ihrem Bauch, als Werkstätte des Todes ist dieser nämlich, bezüglich ihrer masochistischen Selbst- und Weltverdauung, ein guter Brauch.

Ich kann mir nur vorstellen, ein von ihnen angefüttertes Arschloch für alle Frauen zu sein, deswegen lasse ich mich nun aber auch nicht auf sie ein. Würde ich mich, wegen ihrer eingeforderten Würde, auf ihre Einstellung einlassen, so würde ich nämlich das, von ihnen her, in mich hineinlassen, was ihnen hinterher ekelhaft stinkt und sie an mich hassen, ein Spiegelbild für sie zu sein, das kann ich nicht zulassen, deswegen werde ich aufpassen.

Siegelbruch

Wie außen, so auch innen, wem wollt ihr durch euren intensiven Selbstverdauungsgenuss entrinnen?

Solange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, so lange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 713

Informationen gibt es heutzutage im Überfluss, doch die Menschen werden trotzig zurückweisend, verspüren sie bei diesen Infos nicht sofort einen vielversprechenden Genuss, deswegen weiß nun aber auch jeder, dass er vielversprechend lügen muss.

Es gibt einen ganz einfachen Erkennensmaßstab, der dir verrät, wie es um dich steht, kann dein Körper nämlich noch kräftig, aus seiner Bindegewebsspannung heraus, auf die Außenweltmaterie zugreifen, so greift er auch noch innerlich kräftig auf das, in verarbeitender Weise, zu, was du als stärkende Nahrung zu dir nimmst. Wenn dein Körper jedoch immer schwächer im Zugriff auf die Außenweltmaterie wird, so heißt das, dass du immer mehr zum leidenschaftlichen Genussesser der masochistischen Art wirst (unter dem Motto: „Aber wenn es doch nun einmal schmeckt.“), wobei der Körper dann eben alles als zunehmenden Genuss spürt, was er in abwechslungsreicher Weise als Nahrung zu sich nimmt, und diese dann immer mehr seine Körper strukturierende Materie verdaut, dieser Umstand führt hin bis zum Unerträglichkeitspunkt, ab dem dann jedes Genießenwollen zum Schmerz wird bzw. zur Abstoßungsreaktion des Körpers führt, weil die zu sich genommene Nahrung nur noch den Körper (der sich allen Stoffwechselverbrennungskräften entledigt hat = ausgebrannt für den bloßen Genussverstand) angreift, da der Körper keinerlei Kräfte mehr hat um auf diese Nahrung verdauend einzuwirken. Solch ein Mensch hasst dann alles um sich herum, sowie, in selbst verdauender Weise, sich selbst, es wuchert somit zumeist in ihm der verhärtende Krebs der Bösartigkeit, wobei sein Bedürfnis von allen in liebenswürdiger Weise bemitleidet zu werden, zum Himmel schreit, eben in aller Ohnmächtigkeit.

Christus sagte zu diesem Umstand einmal: „Wer essen will, der soll auch arbeiten.“ Ein Mensch muss nämlich seine Muskeln, über eine kräftigende Tätigkeit, in der sinnvoll koordinierten Durchflusskanalisation halten, genau so kraftvoll werden dann nämlich die Verdauungsorgane des Körpers auf die ihn zugeführte Nahrung zugreifen, um sie in zu verbrauchende Energie umzusetzen. Doch entsteht im Körper des weitgehend untätigen Genussessers erst einmal ein sich ansammelnder und im Unterhautgewebe ablagernder Energiestau, so macht ihn dieser immer versauerter und zur Sau, der Körper eines solchen Menschen steht im Selbstverdauungsstau.

Im Gleichnis zu dem allen steht auch das: Wenn Mann und Frau, in Liebe, kräftig voneinander ergriffen sind, so kann es nicht sein, dass sie zuvor, über die zu sich genommene Genussmaterie ihren Körper von innen her, in sich selbst verdauender Weise, zersetzt haben, bis hinein in die absolute Entkräftung. Wenn sie sich nämlich erst einmal über die Genussmaterie selbst verdaut haben (Eva stiftete damals Adam dazu an, sodass er sich als Mann bis zum heutigen Tage in dieser verdauen kann), so sind sie Lösungsmenschen die untereinander zu einer intensiven Liebesbindung nicht mehr die Kraft haben. Wenn der Mann sich also, durch die Anpassung an die Frau, selbst verliert, dann ist es so, dass die Selbstverdauung in ihm regiert. Wenn sie nun aber so weit sind, dass sie zu einer intensiven Liebesbindung nicht mehr die nötigen Kräfte haben, so wird man sie irgendwann, zur endgültigen Verdauung ihrer Reste, auf dem Friedhof begraben.

Um die Sache nun zu klären, deswegen sagen ich es einmal so: Die Frau ist etwas mehr für die Esserei in ihren geschlechtsspezifischen Genussstau hinein da, den sie vor ihrem Herzen trägt, und der Mann, der vom bewusstgemachten Geist her dem Schöpfer näher steht, der ist dazu da, diesen Genussstau der Frau Druck entlastend abzuschöpfen, noch ehe er sauer wird und zur Mutterkuchenbildung in ihr Becken hinabsinkt, sie ihn dann nämlich nur noch trotzbesessen und wütend (ihn geil machend) anstinkt. Doch dies alles nun einmal nur dem Mann, der bewusst ist und genau weiß, was er tut, bei der Frau gelingt.

Die modernen Menschen vom guten Geschmack, die schauen sich, unter gewissen Umständen, eventuell noch gegenseitig dumm an, weil das Bild der Selbstverdauung, welches der heutige Mensch so abgibt nun wirklich keinem mehr vom Hocker reißen kann. Deswegen schaut sich nun aber auch der Betrachter kaum noch selbst im Spiegel an, weil er ohne Selbstreflektion besser über andere (die auch alle Spiegel schon längst aus ihrem Leben verbannt haben, denn ohne diese können sie sich viel besser, als Individualisten, an der Streitkultur des guten Geschmacks laben) urteilen kann. Und somit hat auch keiner dem anderen noch etwas zu sagen (sein abgegebenes Bild sagt nämlich mehr als tausend Worte), jeder denkt nämlich, in seiner von sich selbst eingenommenen Art: „Wenn jemand wirklich etwas von mir will, dann kann er mich ja fragen.“ Warum fragen? Natürlich wegen der Absagen bei dumm dreinschauenden Leuten mit dummen Fragen. Zu solchen Fragen kann nämlich niemand etwas Beantwortendes sage, und vor allen bei Annäherungsfragen, da werden alle Nerven gleich blank liegen und allergisch reagierend bzw. hysterisch aufbegehrend versagen. Kann diese Situation wohl noch jemand klären, wenn sich alle voreinander ekeln, was kann die Menschen dann wohl noch in dieser Welt aufbauend nähren, oder gibt es dann nur noch (unter dem Motto: „Geld stinkt nicht.“) ekelverdrängend geile Selbstzersetzungsaffähren, heraus aus dem unter Druck setzenden Sexualnotstand (Seitensprungvermittlung der ersten und letzten Hand), ein zweites Mal mit dem selben Intimpartner der Abwechslung (= mit einem Partner bei dem man besser, sogar noch nach dem man sich ihn schön getrunken hat, lieber das Licht ausknipst, um in seiner Fantasie ein Ideal aus ihm zu formen), wird nicht von dem, der hart daran arbeitete seinen Ekel zu verdrängen, anerkannt.

Die Menschen sind irgendwie alle nur noch klonartige bzw. clownartige Abirrungsmutationen, durch ihre selbstverdrängende Expertenabirrung der zu mutigen Art und Weise, in irgend eine wirtschaftliche Spezialisierungsrichtung (= die der Selbstvernichtung) hinein, sind sie unheimlich geschädigt, sodass ein Fachidiot für den anderen nun wirklich nicht mehr richtig tickt. Männliche Fachidioten, die haben sich untereinander nichts mehr zu sagen, alles was die weltlichen Lebensbelange des Alltags angeht, dazu müssen sie ihre Frauen befragen.

Wir Menschen feiern Partys, um die dort Anwesenden, die ihren Spaß miteinander haben wollen (= die dort ihren Frust herunterspülen und sich selbst dabei verdauen) nicht ernst nehmen zu brauchen, es zählt dort nämlich nur die Distanzeleganz beim ausgelassenen Tanz.

Siegelbruch

Was beim Menschen übrigblieb vom Schöpferprinzip? Es ist die Klärungsverweigerung als Absprung, hinein in die Zerstreuungsverstoffwechslung

So lange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, so lange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 712

Warum kommen die meisten Menschen nicht mehr so schnell zurück zur Schöpfergottebene? Weil sie über die Flucht vor ihrem Ursprung ins zerstreuende und sie selbst auflösende Stoffwechselprinzip hineingehen. Nein, so gut wie niemand geht zu seinem Ursprung zurück, dieser ist nämlich die Sexualität als verbindendes Schöpferprinzip, welches der Mensch endlich einmal als seine dunkle Seite anerkennen sollte, damit er zu der Einsicht kommt, diese Seite über sein beleuchtendes Wort zu klären. Niemand kommt zurück zur Quelle, wenn er nicht gegen den breiten Strom der Klärungsverweigerer anschwimmt, wer dies nämlich nicht tut, das ist der, der am Zerstreuungsstoffwechsel und seiner dadurch stattfindenden Selbstauflösung (z. B. über die Alzheimer-Krankheit, und die damit verbundene Wortfindungsstörung, bis hinein in die totale Bewusstlosigkeit) teilnimmt. Und im Nachfolgenden zeigt es sich dann, wie der Mensch, der seinen Ursprungstrieb vor sich selbst versteckt, in seinem dadurch bedingten Hass, elend verreckt:

Wenn ihnen nichts mehr zu Verstoffwechselndes schmeckt, dann ist es so, dass dieser Umstand den Hass in ihnen aggressiv erweckt, denn ihr guter Geschmack als abschaltendes Genussgefühl hat diesen vorher immer noch stillgelegt und überdeckt. Doch nun, ohne ihr geschmackliches Genussgefühl, nach dem sie süchtig sind, da kocht in ihnen die ohnmächtige Wut hoch, die kein Verständnis dafür hat, dass sie nichts mehr schmecken und darauf besteht wieder schmecken zu können, doch nach einiger Zeit resignieren sie dann vor ihrer Geschmacklosigkeit (da sie einfach nicht mehr können, was sie wollen), und dieser Umstand zeugt in ihnen, Gram und Verbitterung, den endgültigen Tod als Endziel erhoffen sie sich dann als einen rettenden Absprung. Und rede ich dann vor solch einem Menschen, der sich voller Hoffnung auf die rettenden Endlösung durch den endgültigen Tod festgelegt hat, von der nicht Existenz des Todes und einem ewigen Weiterleben, so könnte er mir als Zerstörer seiner Hoffnung wohl noch schnell einmal, in fahriger Wut des hysterischen Aufbegehrens, einen kräftigen Schlag auf die Nase geben, unter dem Motto: „Halt dein Maul, denn es stinkt mir, willst du mir auch noch meinen Endgültigkeitsglauben rauben!“

Solange wie mir als Mensch mein Körper nicht schmeckt, weil ich ihn ansehe als sexuell triebhaft und somit verdreckt, da kann ich ihn nicht vergeistigen, da der körperliche Trieb nun einmal unbewusste Schöpferkraft ist, die übers Wort geistig bewusst gemacht werden möchte, um somit des Menschen Dunkelseite beleuchtend zu klären, wenn sich der Mensch dagegen sträubt so wird sich ganz natürlich die nackte Gewalt für ihn als zweckmäßigstes Mittel bewähren.

Mann und Frau sind heutzutage zwei Fremdkörper (sich ihres Körpers entfremdet) die sich auf Erden zusammenwürfeln, um sich durch den Gestank der körperliche Stoffwechselzersetzung noch mehr körperlich voneinander zu entfremden. Und wenn der Verstoffwechslungstod sie dann scheidet so heißt es drüben im Jenseits: „Ach schau an, die kennen wir doch schon, die kommen auch aus der Fremdenlegion.“ Ja so geht es den genüsslichen Scheißefressern, bei denen die Liebe immer wieder, gedankenlos, abgeht durch den Magen, bis hin zum absoluten Herzversagen. Ihr dürft ja auf Erden etwas essen, doch dass ihr den Geist dadurch verdrängen wollt, der nötig ist damit Mann und Frau sich miteinander konstruktiv aufbauend verbinden können, das dürft ihr dabei nicht vergessen.

Die Reinkarnation des guten Geschmacks, wie das zu verstehen ist? Wir werden aus unserer Sucht heraus schmecken zu wollen wiedergeboren auf Erden, damit die Würmer, am Ende unserer körperlichen Existenz, ein Stück übersäuertes Fleisch zum Fressen haben. Warum? Weil diese eine Stellung ganz oben in der irdischen Nahrungskette haben, z. B. dann wenn sie mal wieder einen von der Krone der Schöpfung begraben.

An alle die das Hinübergehen ins Reich der Toten und vor allem der geistig Toten vorziehen (wegen ihrer körperlichen Lebenstriebverdrängung). Wie schmeckt sie euch nun, diese Welt, in der euer Gedanke, vor dem ihr auf Erden immer wieder geflüchtet seid, so liegen bleibt, wie er euch nicht gefällt? Wenn der gute Geschmack den Menschen fällt, dann liegt er plötzlich fest in einer geschmacklosen Welt, wie lange er es wohl als Mensch, der auf Erden nur für den guten Geschmack gelebt hat, dort drüben aushält?

Der menschliche Tod ist ein Glaubenskonzept, unter dem Motto: Da Mann und Frau durchs gesellschaftsmoralische Reinheitsgebot keine belebende Körperverbindung mehr zueinander haben, deswegen können sie sich ja durch die genüssliche Verstoffwechslung, die der Trägheitszeugung, gleich umbringen, damit sie wenigstens noch etwas Geschmackvolles haben vom Leben, denn schließlich muss der Mensch ja, nach ihrer Auffassung, sowieso einmal sterben, damit seine Nachkommen (die er extra, in zwanghafter Weise, noch über eine Blindzeugung hervorgerufen hat) den Werdegang, den er ihnen vorlebte, erben.

Zwischen Mann und Frau steht als Mauer die Materie, sind sie sexuell immer mehr vom Ekel ergriffen (welcher Umstand sie für die Moral der körperlichen Distanz immer zugänglicher macht), so sind sie materiell nur noch auf den guten Fressgeschmack fixiert, der als Liebe, die durch ihren Magen (= ihre Werkstätte des Todes) geht, dafür sorgt, dass jeder von ihnen, als ein verreckendes Stück Aas, krepiert. Habt ihr euch auch noch niemals eine Blöße gegeben, dann habt ihr nun aber durch diese klärende Wahrheit einen absoluten Grund dafür, dass ihr euch jetzt, ab sofort (bei jeder Geist abschaltenden Verstoffwechslungsaktion) bis auf die Knochen blamiert. Wer nämlich seine sexuelle Verdrängung, die im Gleichschritt mit der Verstoffwechslungssucht geht, nicht geistig klären will, der sei sich dessen gewiss, dass er elendig über seine Selbstverdauung krepiert. Ja, und Oma, die erleichtert diesen Prozess mit viel schmackhaftem Aroma, das ist nun einmal die Art der Oma.

Der Satan ist die Quelle allen Geldes, der Schöpfergott steht ihm gegenüber als die Quelle allem logischen Geistes. Der wahre Schöpfer ist somit das Sein, und Satan das Geltungsschwein. Er sagt sich immer wieder: „Schwein gehabt, denn das mit dem Schein hat mal wieder geklappt.“ Warum sich wohl so gut wie alle Menschen über Satans Schein verstoffwechselnd zerstreuen, und ihm dann auch noch ihre sexuelle Sündhaftigkeit beichten, und diese als Todsünde bereuen?

Unkeusch ist es, wenn ich jemand in bestechender Weise schmeichle, weil ich über ihn meine egoistische Genusssucht befriedigen möchte, man könnte bei dieser Art des Agierens auch von Hurerei sprechen. Diese gut betonte und einlullende Hurerei im Wort, in welcher Geschlechterbeziehung ist diese wohl nicht vor Ort? Ja, in Komplimente machender Weise flirten, so sind sie nun einmal, ihrer Genusssucht wegen, die geistig Verwirrten.

Siegelbruch

Närrische Welt, wir werden hier auf die Perfektion des geistigen Stillstandes, sehr geregelt, eingestellt, damit unser Säurepegel steigt und nicht fällt

So lange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, so lange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 711

Übersäuerte Monsternarren regieren die Welt, und diese sind dann auch noch auf ständig geäußerte Herzlichkeit eingestellt, dem dummen Volk, welches diese als Vorbilder ansieht, ihr Machtgehabe natürlich sehr gut gefällt.

bauichherz01b

Es gibt Nahrungsergänzungsmitte, doch wirkliche Medikamente sind nur die Mittel, mit denen man den „geclownten“ Narren umbringen kann.

Es ist der geistlose Verblödungsintellekt, durch den uns die Welt, so wie sie nun einmal ist, ganz besonders schmeckt. Was ist nun aber dieser Verblödungsintellekt? Er ist das geregelte Festhalten am Alten und die Furcht davor, dass man womöglich, vielleicht sogar moralisch nicht haltbar, die Verjüngung entdeckt, die im Gottesprinzip: „so wie unten auch oben, und dem Reinen ist alles rein“, drin steckt. Ja, es ist das Prinzip welches vielen nicht schmeckt. Der Mensch ist nun einmal darauf programmiert, dass er lieber verreckt, als dass er die belebende Verjüngungskraft plötzlich auf der perversen Schiene, und dann auch noch per Vers der einleuchtenden Art, entdeckt.

Ein Krebsanwärter ist der, der sich durch die vernünftige Gesellschaft, die ihm Beifall spendet, selbst lieben will, unter dem Motto: „So viel Schlaue, die auf Klatsch stehen, die können sich einfach nicht irren, das ist dann aber auch der absolute Beweis für mich, dass ich nicht dumm bin.“ Ja, immer dann, wenn solch ein Mensch in seinem beklatschten Schrumpfgeist (weil er einen an der Klatsche hat) verreckt, so ist das vollkommen perfekt, der sich ausdehnende Geist ist dagegen unfehlbar, und hat, wegen seiner ewig und unsterblich sich weiter entwickelnden Kreativität, die Perfektion des Stillstandes noch nie entdeckt, welcher Umstand dem Gewohnheitsmenschen natürlich, an einer eventuell für ihn ins Haus stehenden Ewigkeit und Unendlichkeit, überhaupt nicht schmeckt. Perfekt ist nun einmal für ihn nur das, was ihm immer besser schmeckt (wobei sein Geist in der zunehmenden Erstarrung feststeckt), eben das Medikament, an welchem er verreckt, weil ihm jeder gesagt hat: „Das schmeckt!“ Es ist seine süchtige Konzentration darauf, an der er übersäuert verreckt.

Der irdische Mensch führte über Generationen hinweg ein geschmackvolles Leben, doch immer wenn seine Geschmacksstoffe aufgebraucht waren, dann hatte er auch gleich seinen Körper verdaut, und wollte somit in der Geschmacklosigkeit nicht mehr länger leben, über die ärztliche Behandlung tat man dann, seinem Willen medikamentöse Unterstützung geben, denn geschmacklos kann man nur noch mit einem ständigen Übersäuerungsschmerz (wenn die Ärzte ihn nicht mit der Schmerz stillenden Medikamentenkeule betäuben) leben, wollte man sich doch dem Gedanken der entsäuernden Klärung und Vergeistigung niemals hingeben (= das logisch wortbezogene Nachdenken über Mann und Frau und ihr natürliches Verbindungsstreben, ohne moralische Blockaden dabei zu erheben), Hass und Selbsthass sah man somit nun aber als den einzigen Sinn im Leben.

Geistig gereifte Menschen des Stress aufhebenden Wissens, durch ihre auf den verbindenden Lebenstrieb bezogene Selbsterkenntnis, die stinken nicht mehr übersäuert aus allen Poren, sie sind also rein, und somit für die Veredlungsverbindung des männlichen und weiblichen Körperaspektes, in aller Ewigkeit, auserkoren. Die übersäuerten Menschen der Aufgeilung in Ekelüberwindung, die haben sich dagegen schnell einmal in der unbewussten Kindzeugung verloren, und danach wird von ihnen (da sie der Auffassung sind, dass die Chemie zwischen ihnen nicht mehr stimmt und ihnen das die Lust, in verekelter Weise, an der körperlichen Berührung nimmt) nur noch auf die Magen-saure Verstoffwechslung ihrer selbst geschworen, körperlich voneinander distanziert haben sie sich somit für den Alterungsprozess und Tod, sehr moralisch, auserkoren.

Siegelbruch

Wir krebsen hier auf Erden im geschlechtlichen Entspannungsfeld herum, denn der Genuss dieser Art Krankheit ist für uns, gesellschaftlich gesehen, nicht dumm

So lange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, so lange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 710

Was du nicht siehst, dass kannst du nur fühlend begreifen, über die Vorstellung zum Wort. Ja, durch das Wort als Gott in dir, da hast du es dann erfasst, erleuchten tut er dich, indem du zu dir selbst, ehrlich sagst: „Das passt!“

So lange wir Menschen uns vor uns selbst und unsere Körperlichkeit ekeln, also wir hyperaktiv mit unserer Ekelverdrängung beschäftigt sind, um gesellschaftliche Anerkennung zu ernten, da haben wir Gott als erkennenden Aspekt in uns verdrängt, welcher Umstand uns sterblich macht.

Die Frauen sind der Logik des Wortes nicht von allein mächtig, und deswegen können sie über ihre Muttersprache nicht sagen, was sie wahrhaftig fühlen, dieser Umstand tut sie immer wieder hysterisch symbolisierend aufwühlen. Nur ein Mann kann über seinen klärenden Geist, den er zuvor durch Selbsterkenntnis erworben hat, die hysterische Unlogik der Frau wegspülen, wenn er dies nicht kann, so kann sie sich bei ihm niemals wohl fühlen, den Alterungsprozess und den Tod, werden dann beide immer schmerzlicher in sich fühlen.

Jeder Mensch hat seine eigene Vorstellung von der Sexualität, viele Frauen jedoch unter dem Motto: „Das will ich mir erst gar nicht mehr vorstellen, das schmeckt mir nämlich nicht.“ Ja, er übernimmt ihre Geschmacksvorstellung, denn ihr Wort der Zerstreuungssprache hat bei ihm geschmacksbildendes Gewicht, welches dem Wirken der Schwerkraft, in ihm, entspricht. Es ist die programmierte Schwere seines Lebens, die ihn zerbricht, denn er hat das Gefühl, alles das, was in ihm als aufstrebender Gedankenreiz der Lust aufkommt könnte, das gehört sich nicht, und was nicht mehr Aufsteigt, also der Schwerkraft entspricht.

Die Menschen wollen in ihrem jugendlichen Leichtsinn den experimentellen Genuss, der den Nervenkitzel anregenden Sexualität, sie wollen aber nichts in klärender Weise Bewusstmachendes darüber wissen (zumeist auch aus der Angst heraus, der Reiz des Geheimnisvollen könnte dadurch verfliegen, und die triste Gewohnheit siegen), von diesem ihren unhaltbaren Umstand, da werden sie dann immer mehr psychosomatisch zerrissen. Ja, sie hätten es können wissen. Doch um sie zu sichern, ihre diesbezügliche Verdrängung, da halten sie die Zerreißprobe ihres Körper durch einen sich stetig steigernden Stoffwechsel in Schwung, in gegenseitig zunehmender (stink-langweiliger) Verekelung.

Um in der Polarität ein Gegensatzpol zu sein, deswegen kämpfen Frauen gegen das, was sie von ihrem Ursprungsgefühl her körperlich wollen. Dadurch ernten sie nun aber auch das, was sie nicht wollen, nämlich den schnellen Alterungsprozess und Tod. Und die Männer? Die gehen den Weg, den ihnen eine solche Frau, aus ihrem Willen heraus, am besten vorgeben kann. Eine Frau will keinen Mann, den sie, ihrem vergesellschaftenden Reinheitsgebot entsprechend, zum Waschlappen umprogrammieren kann, doch da sie nicht will, was sie will, nimmt sie nur solch einen (da sie sich vor der Gesellschaft ja nun einmal nicht, vor versammelter Gesellschaft, mit einem außergewöhnlichen Mann, blamieren kann, so etwas geht für sie einfach nicht an) zum Zweck einer ehelichen Verbindung, da er gesellschaftlich kompatibel und anpassungsfähig ist, an. Ja sie nimmt sich immer den, mit dem sie sich in ihren Gesellschaftlichen Gewohnheiten, gemeinsam, zu Tode langweilen kann.

Das Krebsgeschwür ist gesellschaftlich perfekt angepasst, also passt einmal gut auf, was zu euch passt. Dies alles wird nämlich bedingt durch die Schwüre, die man sich selbst gegenüber geleistet hat, um diese Gesellschaft aufrecht zu halten. Wer hat wohl den modernen Gesellschaftsmenschen auf Selbstzerstörung programmiert? Wegen seines guten Rufs will er nämlich die Gesellschaftsform peinlichst einhalten, und natürlich deswegen, damit er sich nicht vor versammelter Gesellschaft blamiert.

Der Mensch sollte wissen, was er will. Will er eigentlich gesund sein, obwohl ihm die Krankheit so viele Vorteile verspricht, durch die Zuwendung von vielen Leuten, die glauben zu wissen, dass etwas mit ihm nicht richtig ist, und sie ihm deswegen richten wollen, damit er sich nach ihrer Gesundheitsvorstellung richtet, die besagen, dass er ohne Zuwendung zu benötigen allein klar kommen sollte, damit er dann letztendlich vereinsamt, und als nicht gebrauchtes Glied der Gesellschaft stillschweigend daran verzweifelt (da er sich selbst hat, ein Leben lang auf geistige Bildungsferne, die dafür sorgte dass er niemals das Interesse anderer Menschen hervorrief, eingestellt). Ja, ein Kranker weiß, was er will, er kann es nur nicht äußern (wegen seines fehlenden Geistes dazu), und viele Kranke verschlimmern dann sogar noch ihre Krankheit (sich dessen kaum bewusst, da sie sich durch die Konzentration auf ihre Krankheit und auf die Vorhersage der behandelnden Ärzte ihrer Zuwendung, immer mehr geistig reduzieren), da sie unersättlich nach Zuwendung werden (egal von wen, sie müssen nur dass Gefühl haben, dass sie durch ihre Krankheit Interesse erweckend gebraucht werden). Ja, für diese Menschen war die gegenseitige Zuwendung über die Sexualität, in diesem ihren Leben, niemals ein Thema, weswegen ihre Seele diese körperliche Existenz für sinnentleert hält und sich auf des Körpers Tod, über die nach immer mehr Zuwendung suchende Krankheit, einstellt, die Zuwendung, die sie nicht erhält in dieser geistig bildungsfernen Distanzwelt, in der jeder erst einmal egoistisch glaubt, der gute Geschmack und ein dementsprechend gut gefüllter Bauch, das tut es auch. Doch irgendwann tritt die Selbstverdauung über diverse Verdauungsbeschwerden (eben als Krankheit) in Kraft, und der Mensch merkt, dass ihm da noch etwas anderes fehlt, was für ihn vorher, als der Mensch des guten Geschmacks und der diesbezüglichen Sucht, niemals so relevant war, und dass er dann ohne die Zuwendung, die ihm dann plötzlich fehlt, nicht mehr leben will, das ist seiner Seele plötzlich vollkommen klar.

Was ist Information? In-Format-Ion bestimmt das, was innen formt und somit die Form des ganzen Körpers bestimmt, nämlich übers Ion bzw. übers elektrisch geladene Masseteilchen, welches dieses ist. Wer also ständig unter einem kalkulierenden Informationsstrom steht, um durch dessen Ergebnisse immer bequemer und träger zu werden, der zieht wie eine von Strom durchflossene Magnetspule jeden Schwerkraft trächtigen Überfluss an, den er an sich bindet und ihn in die Schwerkraft hinab zieht. Die elektrisch geladene Information, die somit in ihm ist, sich über sein zunehmenden Übersäuerungsgewicht bemisst.

Siegelbruch