Den gezeugten Spaltkeil, zwischen Mann und Frau, als Ehrenpreis, oder was ist sonst noch heiß?

Dieser Geist entspricht einem neuen Samen, der sprengt bisweilen noch den zu eng gesteckten weiblichen Intellektrahmen, es sind die erstarrten Damen, die noch nicht bis in ihren Herzausdenungsraum hinein kamen, denn sie haben Angst davor, dass solche Gefühle nachher noch sprengen ihren Rahmen. Ja sie sind froh darüber, dass sie diesem Kontrollverlust noch einmal entkamen.

Beitrag Nr. 1020

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Der Mann aus Eis, er macht sie ganz heiß, hoffentlich wird er nicht zum alten Greis, durch zu viel verlorenen Schweiß.

Es ist wirklich kurios, denn durch den Lebenstrieb der körperlichen Vereinigung von Mann und Frau sind alle Menschen unbewusst in diese Welt hineingekommen (eben als Spaltkeil zwischen Mann und Frau, aus dem dementsprechenden Spalt, um eben den Lebenstrieb der beiden hin zum Todestrieb der Verstoffwechslung auf Kurs zu halten bzw. ihn dort hin umzugestalten, denn solange wie das Kind, um zu wachsen isst, da sind sie natürlich Mitesser, und danach ist es dann zur Gewohnheit des guten Geschmacks geworden, ohne die Mutter, Vater und Kind gar nichts mehr, in sittlich und moralischer Weise, miteinander anzufangen wüssten), und wenn die willkommenen Spaltkeile sich dann zu genüge, über ihren Geist abschaltenden Genussstoffwechsel der schönen Gewohnheit, tief in die Scheiße hineingeritten haben, eben als Menschen des guten Geschmacks (die gleich sauer drauf los stinken, wenn sie diesen nicht intensiv leben können, weil sie sich ja sonst nichts gönnen), dann ist diese körperliche Lebenstriebverbindung nur noch Scheiße (und womöglich könnten sie dabei ja auch noch vom anderen angepisst sein) und ekelhaft. Doch zur Verdrängung dieses scheiß Triebes, da geben sie ihren Genussstoffwechsel einfach noch mehr Selbstverdauungskraft (= essen um zu vergessen, haben sie doch sonst nichts vom Leben, weswegen sie sich dann gleich die Genusskugel geben), welche dann, als immer intensiverer Umstellungsfaktor, aus ihrem ursprünglichen Lebenstrieb der energetisierenden Verbindung, den Todestrieb der immer allumfassenderen Trennung erschafft, einer neben den anderen her, dann dabei ganz natürlich zu Tode erschlafft, denn aus Ekel voreinander (aus Ekel vor ihrem verschlissenen Stoffwechselendproduktkörper der übersäuerten Art), sie nicht mehr zu der körperlichen Ergänzungsverbindung befähigt sind, die sie (eben bewusst und in Lust) strafft und ihnen gibt jugendliche Spannkraft. Zwei Stoffwechselendprodukt-Menschen können sich natürlich (in ihrer festgebrannten und ausgebrannten Art) nicht mehr, über, in heißer Liebe, füreinander extrahierte Abschmelzstoffe in Austausch, gegenseitig veredeln und beleben, also müssen sie wohl oder übel ihren immer grobstofflicher gewordenen Körper der Versauerung und Verbitterung, in beerdigender Weise, aufgeben. Ja so ist es nun einmal, wir wollen nichts von dem verbindenden Lebenstrieb unseres geschlechtlichen Körpers logisch erfassen und geistig erkennend wissen, also wird dieser sich über die diesbezüglich zunehmende Handlungsunfähigkeit und dem damit verbundenen Alterungsprozess und Tod (= Todestrieb) verpissen.

Solange Mann und Frau unwissend sind und keiner von ihnen etwas von der Verstärkung ihres körperlichen Verbindungstriebes, entgegen dem auf die Erde bezogenen Stoffwechsel, weiß, da lassen sie wohl lieber diesen riskanten Scheiß, denn in ihrer unbewussten Art ein Spaltkeil des unbewussten Futtertriebes zu zeugen, das ist für beide zu heiß, weil dann keiner von beiden mehr aus dem Stoffwechselverbrennungsprozess herauszukommen weiß, und sie als Frau bemerkt das ganz besonders intensiv, wenn sie dann ausbrennt, denn die Hitzewallung der Wechseljahre macht ihr die Hölle heiß, sie fühlt in sich den Scheiterhaufen, den sie nicht mehr zu löschen weiß.

Wo die Liebe auch hin fällt, dort ist sie verstoffwechselnd heiß auf Eis, sie zahlen dafür jeden Preis.

Es könnte einen naturwissenschaftlich bestätigten Weg aus der Hölle geben, doch ohne allumfassenden Geist des Erkennens kann ihn niemand leben, er würde allergisch reagierend, lieber in die Hölle hinein streben: Die-Gluecksehe-S.50

Siegelbruch

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Ihr redet herzlich, doch die Ergebnisse eurer einlullenden Reinheitsgebotsäußerungen sind unendlich schmerzlich, denn über eure Wechseljahre ausgekocht, werdet ihr somit friedhöflich eingelocht

Dieser Geist entspricht einem neuen Samen, der sprengt bisweilen noch den zu eng gesteckten weiblichen Intellektrahmen, es sind die erstarrten Damen, die noch nicht bis in ihren Herzausdenungsraum hinein kamen, denn sie haben Angst davor, dass solche Gefühle nachher noch sprengen ihren Rahmen. Ja sie sind froh darüber, dass sie diesem Kontrollverlust noch einmal entkamen.

Beitrag Nr. 1019

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Und was sie in dieser Welt nicht alles probieren, denn sie sehen einen großen Vorteil für sich darin, ihr Gesicht nicht zu verlieren.

Doch sie verlieren dadurch ihre zeitlosen Klärungsworte, und genau deswegen sind sie dann von der Durchlaufsorte.

Eigentlich reden die Menschen nicht so gern, weil es sie unangenehm erregt reden zu müssen, oder eben sie sind durch eine Beobachtung unangenehm erregt (da durch eine Handlung eines anderen scheinbar etwas zu ihrem Nachteil ausfällt) und sprechen somit, weil sie von ihrer inneren Aggressionserregung dazu angetrieben werden, es platzt ihnen also nur so heraus. Ja, wenn sich die Menschen genötigt fühlen etwas direkt oder zweideutig indirekt anzusprechen, dann verfolgen sie damit ein Ziel, das des persönliche Ansehensvorteils, doch in der Welt der Polarität ist es nun einmal so, dass das, was für den einen ein Vorteil bedeutet, dem andern scheinbar zum Nachteil gereicht, und somit ist das ständig suggestive und umprogrammierende Reden nun einmal nicht so leicht, nach dem einem dann scheinbar alles zum Vorteil gereicht. Z. B. kann nun eine Frau (die sich durch die Sexualität benutzt, beschmutzt und degradiert fühlt, also einen sehr starken Ansehensverlust, nach ihrer Auffassung, dadurch erleidet, eben weil die Männer dabei absolut lächerlich sind und nicht wissen, was sie da eigentlich diesbezüglich tun, deswegen stinkt ihr die Sache nach absoluter Penetranz, zumal sie ja deswegen eine Vernunftehe vorziehen würde, und wenn diese Ehe, bzw. der Mann dieser Ehe, noch keine Vernunft in sich trägt, so möchte sie die Beziehungssituation schon einmal, nach ehelich vorausgegangener Anreizbietung durch die sexuelle Zulassung, dahingehend umprogrammieren, er soll sich schließlich nicht mehr vor ihr lächerlich machen und blamieren) ununterbrochen (egal von was) reden, damit er als ihr Mann nicht mehr auf den Gedanken kommt, der ursprünglich dazu führte, dass er sie in einer guten Verbindungshoffnung (eben die der zustoßenden Art, die ihr des öfteren unverhofft zustößt) heiratete (seine Hoffnung stirbt jedoch zuletzt und wird durch den Alterungsprozess und den körperlichen Tod ersetzt), dabei wendet sie die Methode des muttersprachlich perfekt artikulierten Angriffs an, sie geht also über zum intellektuellen Angriff, als vorbeugende Maßnahme zur Verteidigung. Man könnte den überflüssigen Schwall ihrer muttersprachlich organisierten Worte, den sie ununterbrochen aus sich herausfließen lässt, um ihn unten zu halten (ihn eben dort zu ihren Füßen zu halten, wo ihr Körper für ihn unerreichbar bleibt und dessen Ersteigung für ihn unmöglich ist), in etwa so sehen:

Wasserfall01b

Wenn von einer Felswand ein ununterbrochener Wasserfall herabstürzt (eben das Wasser des muttersprachlichen Regelintellektes), so wird er als Mann diese Wand niemals erklimmen, sollte dieser Wasserfall nun aber einmal versiegen, so würde er die Besteigung womöglich hinkriegen, und dann würde sie plötzlich, in völliger Verzweiflung und angeekelt, unter ihm flach liegen, deswegen muss sie nun aber immer weiter und ununterbrochen mit ihren Schönfärbereien, Beschreibungen, Forderungen, Ansprüchen (= Liebesbeweisansprüchen) und regelnden Anweisungen über ihn siegen. Würde er nun aber, dadurch erschöpft und als Allesschlucker (als armer Schlucker bzw. Müllschlucker) der Schwerkraft erlegen, vor ihr, immer fester am Pflegebett gebunden, flach liegen, so lässt sie nun allmählich ihren intellektuellen Wasserfall der vielfältigsten Erregungen versiegen (es geht ihr nichts mehr so sehr unter die Haut, dass es sich in ihr zum Fall zusammenbraut), denn von einem Erschöpften und Bettlägerigen wird keine Felswand mehr erstiegen. Da sie aber nun auch nichts mehr ganz cool und kühlend Überflüssiges zur Betreibung ihres hinab spülenden Wasserfalls abspeichern muss, deswegen ist dann aber auch alsbald mit der Mutterkuchenbildung in ihrem Spülbecken und somit auch mit ihr selbst alsbald Schluss, weil sie nun unweigerlich in den ungekühlten Hitzestau der ausbrennenden Entzündlichkeit, eben in ihre Wechseljahre, hinein gehen muss.

Was ist nun aber der Alterungsprozess? Er ist es, wenn ihnen der Unmwissenheitsdruck bzw. der erregende Eindruck immer wieder sauer unter die Haut geht, bis dann dort der Ausbrennprozess zur Debatte steht.

Das bedeutet nun aber für sie (wenn er sich in professioneller Pflege befindet) mehr abschaltende Kaffeefahrten der Entspannung, um noch einmal die schöne Seite des Lebens zu sehen, mehr volle Kuchenteller zum Ausbrenngenuss (= Oma mit viel Aroma, eben von der Art der Oma), mit dem intellektuellen Wasserfallkampf der fallen gelassenen Worte ist ja nun endlich Schluss, den er nun, als Ergebnis dessen (eben als lauer Greis, im Wechselbad von heiß und Eis) übers Pflegebett, schmorend im eigenen Saft, ausbaden muss. Dort wo es bei ihr vorher immer noch als Speichererregung unter die Haut ging, dort ist plötzlich die Druckspannung raus, und da sie sich nun dort zusammenfaltet sieht, deswegen sieht das auch nicht gerade ästhetisch aus, ihre Seele will nur noch aus diesen Schrottkörper raus, doch durch die vielen, von ihr fallen gelassenen Worte und ihre damit verbundene Austrocknungsleere steht für sie vorher noch die Alzheimer-Krankheit ins Haus, der Arzt diagnostiziert sie über die Anhörung, und ihre dabei festgestellte Wortfindungsstörung.

Ihr Positionsbezug als Mann und Frau, bei der ganzen Sache, sieht geistig aufgeschlüsselt in etwa so aus: Mann – an – er glaubt dass er kann. Im Stau die Frau = Fra = Frage und hintendran das „AU!“ (schmerzlicher Aufschrei) = „AUS!“ denn die Antwort ist für sie zu sehr erkennend schmerzlich, sie gibt sich deswegen getarnt herzlich. Sie findet in ihrer krampfhaften Affektgeladenheit (aus dieser Ladung heraus reagiert sie rau als Frau), für diese Sache, keinen Applaus, sie will die Antwort nur noch ungeschehen machen, sie will da wieder raus.

Christus sagte nun aber einst, gerade wegen diesem hier dargelegten Umstand: Nicht das, was in euren Mund hereingeht verunreinigt euch, sondern nur das verunreinigt euch, was über eure Lippen ausfließt und, um etwas (entsprechend eurem Reinheitsgebot rein zu waschen) sich ergießt, denn dadurch habt ihr das Wort, welches euch logisch klären und innerlich reinigen könnte (= welches euch den reinen Umgang in der körperlichen Verbindung miteinander ermöglichen könnte) verloren, ihr wurdet also umsonst (also ohne ertragreich abzuschließen) in diese Welt der zu klärenden Umstände (eben die zwischen Mann und Frau) hineingeboren, ihr habt euch geistig umnachtet in dieser Welt verloren.

Ein naturwissenschaftlicher Erlösungsansatz zum Zweck der Stillung der Schwatzhaftigkeit, die da zeugt so viel Leid: Die-Gluecksehe-S.50

Siegelbruch

Der perfekte Selbstzersetzungsvirus als Ziel, in diesem Lebenstrieb-Verdrängungsspiel

Dieser Geist entspricht einem neuen Samen, der sprengt bisweilen noch den zu eng gesteckten weiblichen Intellektrahmen, es sind die erstarrten Damen, die noch nicht bis in ihren Herzausdenungsraum hinein kamen, denn sie haben Angst davor, dass solche Gefühle nachher noch sprengen ihren Rahmen. Ja sie sind froh darüber, dass sie diesem Kontrollverlust noch einmal entkamen.

Beitrag Nr. 1018

Ein psychisches Virus geht unter den Menschen dieser Welt um, eben mit den dadurch hervorgerufenen psychosomatischen Folgen. Dies Virus heißt Muttersprache und es gibt keine Medikament dagegen, ein jeder muss unter dieser angeödet und angeblödet zugrunde gehen, denn er kann dadurch sich selbst und die Welt nicht, eben aus dem geistigen Hintergrund heraus, logisch verstehen. Der geschmackliche Einfall der Mutter wird über dies Virus verinnerlicht, sodass dann alle in sich (ausgebrannt) zusammenfallen. Ja, es ist aus, denn sie erbauten sich über diese (die Wahrheit verhindernde) Formsprache nur zu einem Kartenhaus.

Wer will da wohl nicht mehr hören, um dem Kartenhaus-Virus abzuschwören?

Das Glücksspiel ums verlockende Kartenhaus, wer kommt da wohl lebend wieder raus?

Die logische Verbindungsfähigkeit übers Wort ist die allumfassend veredelnde Verbindungsfähigkeit zwischen Mann und Frau, durch die geregelte und regelnde Muttersprache der grobstofflichen Materialisation gehen sie dagegen in eine übererregende Zwangsverbindung hinein, in der sie nebeneinander her, entsprechend der absoluten Verbindungsunfähigkeit (= entsprechend des zunehmenden Ekels vor jedem Versuch sich vor einem anderen übererregt auszudrücken), auseinanderfallen, durch den Genussstoffwechsel harmonisiert, da kann nämlich niemand mehr sich selbst die Wahrheit eingestehen und sie somit dem anderen auch nicht vor den Kopf knallen.

Die Menschen können die Sexualität als Körperverbindung nicht thematisieren, weil ihr Körper für sie kein Thema ist, sie betrachten ihn mehr als das Resultat eines Unfalls, weswegen sie nun aber noch so viel wie möglich vom Leben haben wollen, eben so in der Art, einer Entschädigung fürs Unfallopfer, unter dem Motto: „Man hat ja sonst nichts vom Leben, deswegen wollen wir uns die abschaltende Genusskugel geben, wobei uns alle anderen, vom Neid besessen, nachstreben.“

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Des Menschen Körper ist muttersprachlich kein Thema, denn dazu gibt es einen Arzt, der ihn über die Definierung seiner Krankheiten thematisiert und verarztet, und somit kann der Mensch seinen Körper nur als eine Krankheit betrachten, mit der er sich so wenig wie möglich beschäftigen will, er stellt sich dazu unter einen genüsslichen Körperverdrängungsdrill, wobei er nun einmal, wegen seiner dadurch in Szene gesetzten Säurebildung, nicht verhungern will.

Erinnerungsbilder sind gesammelte Eindrücke unter deren zunehmenden Druck (den Druck der entzündlichen Art) man sich alternd zum Ausdruck bringt. Wer uns wohl genau dazu zwingt? Ist das etwa Säure-konzentrationsbedingt? Wobei eben die intensive Konzentration die Erinnerung hervorbringt, die den Abbruch einer jeden Geistesentwicklung bedingt, weswegen solch ein Mensch sich selbst und jedem anderen aus seiner Säurekonzentration heraus stinkt?

Es ist egal was ihr esst, seht zu dass ihr die materialisierende Speicher- und Ergebnissprache eurer Mutter, also die babylonische Muttersprache, vergesst.

Gewinnt das klärende Wort der Befreiung für euch die Priorität, so ist es noch nicht zu spät.

Die Muttersprache entspricht einer immer wieder aufgefrischten Erinnerung, um in den dadurch inszenierten Versauerungskreislauf drin zu bleiben, bis dieser Verschleißkreislauf dann unerträglich wird, und sich die Seelen aus den so programmierten Alterungskörpern hinaus abtreiben. Die Seele als Lebenskern ist nämlich ästhetisch empfindend, und reagiert, bei einem immer hässlicher werdenden Hasskörper, sich entbindend, wobei der Mensch über seinen guten Geschmacksrausch immer mehr, bezüglich seinen körperlichen Zustandes, erblindet.

Die Frau schweigt wie ein Grab oder lügt bezüglich der Sexualität und bezüglich dem, was sie dabei empfindet, und dafür nimmt sie sogar Mord, Totschlag und Kriege in Kauf, nein, ihre Lüge gibt sie wegen solcher Kleinigkeiten (eben die der männlichen Abirrung und Verirrung) nicht auf, sie sagt sich einfach nur: „Wenn ihr Typen zu blöd seid es zu erkennen, eben das, was wir Frauen sexuell möchten, so geht lieber gleich drauf, die Welt nimmt auch ohne euch, für uns, ihren lauf.“ Nein, ihr Männer brauch bei euren Frauen erst gar nicht mehr auf allen Vieren angekrochen kommen, als verblödete Kriecher gaben sie euch nämlich schon lange auf, eure Art die Sexualität mit ihnen durchzuziehen, die nimmt nämlich so, für sie, nicht mehr länger ihren Lauf.

Sie als Frau kann bei all dem schweigen wie ein Grab, und wie gestaltet sich sein Ansehen dabei vor ihr? Sie sieht ihn in ihrem Grab des Schweigens, nach und nach, verwesen, seine Ärzte nennen das natürlich, in ihn tröstender Weise, genesen. Wer zu blöd ist, den bestraft das Leben, oder sie eben.

Besser ist es wohl niemand zu kennen, als sich unter halbwegs Bekannten über ausgetauschte Floskeln muttersprachlicher Generierung das Gehirn gegenseitig (eben so wie es sich gehört) zu verbrennen, ohne jemals die Wahrheit beim Namen zu nennen. Solchen Bekanntheitsgrad man dann nämlich Ehe nennt, und in dieser wird nicht bekannt gegeben, was sie voneinander trennt. Ja, sie haben es verpennt, sodass jeder nur noch als heimliches Endziel seinen herbeigesehnten Tod kennt, sich mit diesem gedanklich auseinanderzusetzen liegt genau deswegen nicht in ihrem Moder- bzw. Modetrend.

Aufgrund seiner intensiven Anstrengungen möchte der Mensch unbedingt ein schnelles Ergebnis sehen, doch alle kommen dabei immer zum gleichen Endergebnis, da sie sich über die Ursachen ihrer angestrebten Ziele (über ihren Trieb bzw. Lebenstrieb) keine Gedanken machen wollen. Ihre Ergebnisplanung ist ja im Prinzip nichts weiter als eine gegenwärtige Ursachenbekämpfung, damit sie an etwas nicht erinnert werden, denn schließlich kann für sie das nicht existieren, woran sie sich nicht erinnern. Und somit scheinen sich für sie schon viele Probleme gelöst zu haben, bis sie sich dann unter ihrer verselbstständigten Zielplanung und Ergebnissucht begraben. Vor allem sind dann auch noch alle neidisch auf solche Menschen und brüllen: „Wir wollen das auch haben!“ Der Mensch verdrängt seine Existenzursachen und den damit verbundenen Lebenstrieb der (scheinbar perversen) Verbindung, um dadurch etwas vom Leben zu haben, seinen somit sauer verschlissenen Körper, der dadurch niemals für jemand ein belebender Genuss war, den werden sie dann eines Tages auf dem Stoffwechselendprodukt-Friedhof der Eiweißzersetzung begraben.

Siegelbruch

Ihr Männer habt die Wahl, den Himmel der leichten Mädchen, die wissen, was sie wollen, oder eben die schwerkraftträchtige Mutter, wo steht ihr wohl besser im Futter?

Dieser Geist entspricht einem neuen Samen, der sprengt bisweilen noch den zu eng gesteckten weiblichen Intellektrahmen, es sind die erstarrten Damen, die noch nicht bis in ihren Herzausdenungsraum hinein kamen, denn sie haben Angst davor, dass solche Gefühle nachher noch sprengen ihren Rahmen. Ja sie sind froh darüber, dass sie diesem Kontrollverlust noch einmal entkamen.

Beitrag Nr. 1017

Leichte Mädchen sind schwer zu haben, denn es stinken ihnen alle Männer viel zu sehr nach Stoffwechselverwesung, eben die ohne geistig klärende Begeisterungszugaben

Das Wort ist die unendliche Klärungsgeschichte der höherfrequenten und logisch zusammenfassenden Dichte, in dieser himmlischen Ebene gibt es nur leichte Mädchen und keine mütterlichen Schwergewichte, wie eben die von der moralisch verhärtenden Schwerkraftdichte.

Im Himmelreich gibt es für Mann und Frau die Eintracht der Verbindung in gegenseitiger Veredelung (ohne die Risiken und Nebenwirkungen einer ungewollten Entbindung), nach der sie eben trachten, über ihre logische Lebensbetrachtungen. Auf Erden gibt es dagegen für sie die Zwietracht der Trennung und Entbindung, wodurch sie immer wieder in zunehmender Handlungsunfähigkeit nebeneinander her vegetierend verkrüppeln und erstarrend sterben, wobei sie ihre Zwietracht übers Komfort und übers sie unersättlich verkrüppelnde Genussstreben (muttersprachlich geregelt), immer weiter vererben.

Die zunehmende Abkühlung des Verhältnisses zwischen Mann und Frau ist die Keimzelle der feststofflichen Materialisation, eben die, in dieser zunehmend erstarrenden Menschenwelt, das Erstarrungsmittel ist zumeist das, bezüglich des guten Geschmacks, begehrte Geld, denn mit diesem reichlich ausgestattet, da können sie ja schließlich auch ohne einander überleben, indem sie ihren Bauch genüsslich die Kugel geben und danach ableben.

Geld ist eigentlich ein Schrottpapier, weil der Mensch, im unerschütterlichen Glauben an dies Papier (und eben nicht an sich selbst), sich selbst verschrottet (sich aber auch moralisch von den perversen Kaninchenpaarungen abschottet), kommt es doch von einer höheren Institution, als er es selbst ist, und außerdem sagt er sich: „Du fällt wenigstens nicht gleich unter den Ausrottungsplan dieser höheren Macht, wenn du dich moralisch gebärdest und, als geschlechtliches Wesen, allein mit dem Geld glücklich bist.“ Dies Mittel kommt nämlich von der höheren Macht, die 99,9 Prozent der Menschen erst einmal ausrotten will, denn die geschlechtlich zu rege Menschheit, die hat ihn sich nun einmal verdient, diesen Geld entziehenden Reduzierungsdrill, hier in dieser Welt kann nämlich nicht jeder einfach so herumficken wie er will, das Ende des Geldes ist in diesem Fall dann das Ende des Lebens, und wer zu viel Mäuler zu stopfen hat, der sucht danach plötzlich vergebens. Was ist das nun aber für eine Erfahrung, entstammt diese dem Schicksal oder eben der Moral?

Der Mensch ist die Summe seiner gesammelten Erfahrungen, die ihn zunehmend in die Handlungsunfähigkeit hinein erstarren lassen, eben immer, wenn er sich übers Wort und aufs Wort bezogen, dazu keine logisch hinterfragenden Geistgedanken macht, in seiner zunehmenden grüblerischen Gebrechlichkeit er sodann zusammenkracht.

Weil das geregelt vergesellschaftete Wort (das der Muttersprache) nicht mit der geistigen Grundeinstellung des Menschen (die, die ihm sein Schöpfer mit auf dem irdischen Lebensweg gegeben hat) übereinstimmt, deswegen gibt es bei ihm immer wieder innerlich ausbrennende oder überkochende Emotionen, das Erste bedingt, über einen intensiven Genussstoffwechsel (er schluckt seine Gefühle bzw. Emotionen, er will keinen Kampf, er möchte sich, in versauernder Weise, schonen), den schnellen Alterungsprozess und den Tod, das Letztere zeugt dagegen einen sich intensivierenden Konkurrenzkampf und Krieg (eben in die Welt hinein hyperaktiv geäußerte Emotionen, denn schließlich soll es sich für ihn lohnen), ganz unter dem Motto: „Ich will nichts mehr hören, ich will nur noch, dass ich Kraft meiner Macht uneingeschränkt siege, wenn du also noch ein bisschen länger leben willst, so ergib dich mir und unterliege!“

Alle zwischenmenschlichen Umgangsregeln der heutigen Gesellschaft, die sind so lächerlich für einen geistig geklärten und wissenden Mann, dass er überhaupt nicht mehr mit vergesellschafteten Regelmenschen umgehen kann. Warum? Er kann ja nicht gleich allen, mit seinem lauten Lachen, die Hölle heiß machen.

Er kann nichts dafür, denn als gut Behüteter, da findet er bei denen, die sich danach sehnen für ihn einmal ein Mutterersatz zu sein, einfach nicht die Tür.

Siegelbruch

Der Aufbau staatlicher Institutionen, werden wir wohl, über den dazu nötigen Regelintellekt, weiterhin unsere geistige Umnachtung betonen?

Dieser Geist entspricht einem neuen Samen, der sprengt bisweilen noch den zu eng gesteckten weiblichen Intellektrahmen, es sind die erstarrten Damen, die noch nicht bis in ihren Herzausdenungsraum hinein kamen, denn sie haben Angst davor, dass solche Gefühle nachher noch sprengen ihren Rahmen. Ja sie sind froh darüber, dass sie diesem Kontrollverlust noch einmal entkamen.

Beitrag Nr. 1016

Wer stellt nun aber über seine Härte der Weichen Weiche?

Wie konnte sich so etwas, wie ein rechtlich vertretender Staat, aufbauen? Eben durch das drängen der Frauen auf Vertrauen (das ist ja nun mal kein Neuland, so ist er nun mal der Eva-Verstand), doch auf ihre Männer (bei denen die Hoffnung zumeist schon gestorben war) konnten sie dabei zumeist nicht mehr bauen, aber es gab da ja noch viele ihrer Söhne, mit einem unerschütterlichen Muttervertrauen, über diese konnten die haushälterischen Frauen dann schon einmal planmäßig einen ordentlichen Staatshaushalt aufbauen. Ja, Mütter wollen nun einmal immer nur das Beste für alle, und schon musste dafür eine staatliche Institution her, als eine maßgebliche Vergesellschaftungsfalle, denn es brauchte hinterher niemand mehr eigenständig denken, diese Institution entschied nämlich über alle. Und dann kam plötzlich die geheimgesellschaftliche Mafia und wollte durch die Unterwanderung aller staatlichen Institutionen Macht über den Staat gewinnen. Könnt ihr euch nun aber noch an den heutigen Zustand staatlicher Korruption entsinnen, unter dem Motto: „Nur einer kann Gott sein und globalisierend gewinnen.“ Und das geht nun schon so weit, dass solche Institutionen den Müttern ihre kleinen Kinder klauen, damit diese nicht mehr entwickeln, zu viel Muttervertrauen (ja, ehe manche Mütter sie eben in die Babyklapper hauen).

Nein, ich habe nun aber leider auch noch keiner Frau in meinem Leben vertraut, deswegen wurde mein eigenständiger Geistgedanke auch noch nicht gesellschaftlich durchorganisiert und regelsprachlich verdaut. Doch dadurch ist es nun so, dass mein Geist durchschaut (eben alles das, was sich da so zusammenbraut), wie nun jedes Gesellschaftskonstrukt, welches sie selbst hat, über ihre Söhne, aufgebaut, von den Muttersöhnchen hassenden Frau, in einem Anfall von Übermut und sabotierender Wut, zersetzt wird und verdaut, weil die geistige Verblödung, der von ihren Müttern hörig erzogenen Männer, sie nur noch, in allergischster Weise, umhaut.

Was wird in den Werkhallen dieser Welt produziert? Es ist der Mensch in der Verschrottung, dieser produziert sich dort selbst als Schrott, und das sogar sehr flott. Warum? Schrott braucht produzierten Schrott, sonst bekommt er sich nämlich selbst nicht mehr flott. Vor allem eben, wegen seinem gedanklichen Kalkulations- und Regelschrott. Mann und Frau sind also nur noch austauschbare Ersatzteile in der Wirtschaft, zur ganzheitlichen Verbindung fehlt ihnen nämlich das, was sie verschrottet haben, nämlich ihre verbindende Geisteskraft.

Im Geist des Mannes sollte es im Wesentlichen um die Frage gehen, warum sie sich ständig sagt: „Nur über meine Leiche!“ Aber wenn er dann vorher stirbt, so macht das für sie keinen großen Unterschied, es ist für sie (vom muttersprachliche Intellekt her) so gut wie das Gleiche. Die Frage müsste also lauten, warum sie sich über so viele zerstreuende Ablenkmanöver vor ihm sperrt, sodass er glaubt sie mit immer größeren Bestechungsaktionen zu entsperren, bis seine Hoffnung dann zuletzt stirbt, und er viel zu früh einen Abstecher macht, in diesem Leben hat er es also wieder einmal nicht, hin zur Verankerung seines belebenden Lebenstriebes gebracht. Er hat sein ganzes Leben darauf verwendet, um sie nicht davon zu überzeugen, was sein Lebenstrieb von ihr will, deswegen muss er nun aber auch körperlich sterben, um seine Unfähigkeit weiter zu vererben. Wie wollte er sie auch von etwas, wofür er keine einleuchtenden Worte findet überzeugen, da die heutigen Männer ja nun einmal nur dazu taugen, die perfekte Regelsprache der Frauen und Mütter in sich hineinzusaugen, und wenn sie diese dann wieder, mangels Erfolg bei den Frauen, verlieren, so wird sie die Alzheimer-Krankheit auslaugen.

Siegelbruch

Ein Leben in der Illusion der guten Laune, wie sich dabei alle, sehr harmonisch, gegenseitig umbringen, ich staune

Dieser Geist entspricht einem neuen Samen, der sprengt bisweilen noch den zu eng gesteckten weiblichen Intellektrahmen, es sind die erstarrten Damen, die noch nicht bis in ihren Herzausdenungsraum hinein kamen, denn sie haben Angst davor, dass solche Gefühle nachher noch sprengen ihren Rahmen. Ja sie sind froh darüber, dass sie diesem Kontrollverlust noch einmal entkamen.

Beitrag Nr. 1015

Allein der Tonfall sagt schon viel über einen Menschen aus, denn aus einem zerbrochen Tonkrug, da klingt es ganz besonders klug.

Wie zerbrochen muss man wohl sein? Und ohne Befähigung zur Füllung leuchtet es einem dann plötzlich ein. Fassen kann er es nicht mehr, nein.

Über die Muttersprache, da ließen die Menschen dieser Welt schon viele Worte fallen, wann werden sie wohl davon einmal wieder welche aufgreifen, um geistig zu reifen, oder ist es etwa so, dass sich alle auf die Wortfindungsstörung der Alzheimer-Krankheit versteifen?

Wie lange gelingt es eigentlich einem Mann, eine Frau in seine Illusion hinein zu verstricken? Ja, es ist ganz normal, dass er daraufhin dann desillusioniert stirbt, und das nur, weil sie sich sagt: „Im Prinzip sind ja alle Männer sowieso gleich, eben typisch Mann, aber irgendwann muss ich ja einmal unter den Hut kommen, um somit vor jemand auf der Hut zu sein.“ Wenn sie ihn nun heiratet und sich schnell ins Mutterdasein hinein flüchtet, so ist das eine Art Verhütungsmethode für sie, sie verhütet bessere Zeiten, denn ehe er noch klar nachdenken kann, da führt ihre neu gewonnene Muttermacht nun schon (so wie es sich scheinbar gehört) Regie. Hat er ihr doch bei der Trauung, damit sie ihm traut, geschworen, für sie da zu sein in guten wie in schlechten Zeiten, also auch nach dem ihr Vertrauen absicherndes Wunschkind wurde geboren. Doch da sie ihm bei der Trauung keine guten Zeiten garantierte, deswegen hat er dann eben seine Illusion schnell verloren, wurde doch nun, und noch dazu über seine Mithilfe in Unwissenheit, jemand, der ihn nun bei ihr vertritt und um den sie sich ununterbrochen und reizend verkümmert, geboren, doch somit ist es nun so, dass der, der durch seine eigene Dummheit wurde desillusioniert, schon einmal viel schneller vor sich dahin krepiert, denn was hat er wohl geglaubt, dass sie es ihm, in seiner naiven Dummheit, ständig garantiert, da sorgt sie dann aber lieber hysterisch und verständnislos dafür, dass er seinen Ständer vor ihr verliert, weil er eben plötzlich für sie unmoralisch und es für sie eine lächerliche Kinderei ist, wenn er sie ständig über seinen schnellen Lattenschuss anpisst. Ja er fiel nun einmal herein auf ihre schöne Matrix-, Ehe- und Mutterlist, er hat sich dabei förmlich selbst angepisst. Und über ihre, durch seine Dummheit gewonnene, Muttermacht, da zeigt sie ihm ganz schnell, dass er durch jemanden, der ihr durch viel Ansaugkraft ans Herz wuchs, sehr gut zu ersetzen ist. Er kann sich nun aber gleich einmal selbst den Schuss geben und ableben, denn den durch seine Dummheit einmal hervorgerufenen Trennungsschaden wird er nicht mehr beheben.

Alles Illusion? Oder was sieht sie so genau, die über ihr Auge den Eiweiß-Überfluss ansaugende Frau?

Sie wünschte sich einst von ihm, in vollen Zügen genossen zu werden, doch da er es, seiner Dummheit wegen, nicht konnte, deswegen musste ein Kind ran, und er darf sich nun desillusioniert auf dem Friedhof erden, denn in seiner lächerlichen Unwissenheit, da konnte er ihr einfach keine druckendlastend guten Zeiten bereiten, deswegen sorgte sie nun aber für seine schlechten Zeiten. Sie hätte sich ihn gern als einen wahrhaftig wissenden Saugnapf erbeten, dann wäre er bei ihr auch nicht (wie eben jemand, der sie ständig unter Druck setzend) ins Fettnäpfchen getreten. Zu allem Überfluss wurde sie nämlich auch noch, durch seine geschmacklose Dummheit, ungenießbar fett, und das fand sie nun aber, von ihm, überhaupt nicht nett. In seiner Art als Hampelmann, da ekelt es ihr, eben mit ihm, nur noch an, sie erwartet nun nur noch sehnsüchtig den Tod, der allein, sie voneinander erlösen kann.

Die heutigen Männer versuchen ihre Frauen bei Laune zu halten, doch dann werden diese dadurch launisch und sagen: „Lau nich, denn das ist zu lau für eine Frau.“ Bei den Lauen, da bleiben sie lieber gleich in ihrem Stau stehen als Frauen, lässig (= lästig) und lau, das ist nämlich absolut nichts für die Frau. Sie mag es in vollen Zügen von ihm, und nicht etwa so ungenossen geschmacklos und lau, doch wenn sie bemerkt, dass er dazu zu blöd ist, so macht sie ihn einfach zu einer dreckigen Sau, und gegen diese verhängt sie eine Spermasperre, eben als eine vom unbefleckten Reinheitsgebot begeisterte und und saubere Frau, die dabei steht in ihrem zunehmenden Regelstau, der dann irgendwann mutiert, hin zur entzündeten Hitzewallung der ausbrennenden Wechseljahre-Frau. Über ihren inneren Scheiterhaufen sieht Mann nun ihren äußeren Alterungsprozess ganz genau, er wollt ihn ja nicht über den Sog seines Durstes löschen, ihren innerlich sich immer mehr entwickelnden Hitzestau.

Er bekommt nun aber daraufhin, neben ihr, einen echten Galgenhumor, wobei ihm die bittere Galle verbitternd überflutet, eben bei dem, was sie ihm da so alles als Brandfackel zumutet, denn zu allem Überfluss brennt sie ja jetzt auch noch, vorher hat sie sich wenigstens immer nur schön regelmäßig und berechenbar ausgeblutet.

Eva sagte einst zu Adam: „Adam beiß in diese Welt hinein, denn danach will ich nur noch ein unersättlicher Stoffwechselscheiterhaufen sein, über meinen Rachen soll dabei nämlich die Rache (z. B. die muttersprachliche) gedeihn, und das Aufgezehrte darüber, das lagere ich dann alles schön in mir ein, denn es soll unerreichbar für einen Blödmann, wie du es bist, sein.

Immer so intensiv wie es uns vom Selbstzersetzungsstoffwechsel her schmeckt, genau so intensiv empfinden wir dann irgendwann die körperliche Verbindung von Mann und Frau als verwerflich und verdreckt, der gute Geschmack und das Reinheitsgebot wird von solchen Leuten somit aber entdeckt, jede Geschmacklosigkeit in ihnen Ekel erweckt, an dessen infektiöse Wirkung ein jeder, nach und nach, verreckt, weil nun einmal nur in der wahren und bewussten Körperverbindung von Mann und Frau, ein erhöhtes Lebenspotential, welches von jedem Ekelgefühl enthebt, für beide drinsteckt.

Für mich ist dies alles erschütternd, doch ich bewundere dabei eure Art wie ihr dem allen stillschweigend und unerschütterlich entgegenseht, gerade so als ob ihr zu blöd seid und absolut nichts versteht.

Wenn der Mensch seinen Körper über seine Dummheit vernichtet, dann weiß Gott, dass solch ein Mensch mit seinem Himmelreich das Gleiche anrichtet.

Siegelbruch

Beeindruckt euch etwa immer das, was sich eurem materiellen Zugriff, aus Mangel an Geist, entzieht? Ja, genau das ist es, was man euch hypnotisierten Robotern ansieht

Dieser Geist entspricht einem neuen Samen, der sprengt bisweilen noch den zu eng gesteckten weiblichen Intellektrahmen, es sind die erstarrten Damen, die noch nicht bis in ihren Herzausdenungsraum hinein kamen, denn sie haben Angst davor, dass solche Gefühle nachher noch sprengen ihren Rahmen. Ja sie sind froh darüber, dass sie diesem Kontrollverlust noch einmal entkamen.

Beitrag Nr. 1014

Er hat Mut, denn er lässt sich jetzt nun eine beeindruckende Frau zusammenschrauben, bei der er sich unbeobachtet fühlt, und die somit endlich einmal etwas für ihn tut. Er hofft sogar, sie ist so gut, dass sie ihn mal nicht beerdigen tut.

Nein, er braucht nicht mehr fliehen, wenn es ihm zu viel wird, so braucht er nur noch den Stecker ziehen.

Mann und Frau, in ihrer blinden Unwissenheit unterliegen einem Praktizierungsschock, und der bezieht sich dann darauf: „Wie geht es nach der Sexualität, bei der er sich immer wieder nur, durch seinen gesteigerten Umnachtungsrausch des Abschaltens, vor ihr blamiert und sie somit (durch diese ihre ernüchternde und verkrampfen lassende Beobachtung dabei) keine orgiastische Druckentlastung verspürt, weiter?“ Und somit wird dann, durch ihre muttersprachliche Anleitung, alles vernünftig und nichts ist mehr so, für ihn, wie früher, als sie die Sexualität noch akzeptierte, nämlich Spaß haben wollend heiter, bis der Tod sie scheidet, geht das gegenseitige Meiden, eben in aller Vernunft, dann aber auch so weiter. Doch jeder von beiden sieht nun ihre Beziehung aus seiner Perspektive heraus, für ihn (in seiner stillen Verschwiegenheit) ist sie nämlich gescheitert und für sie ist sie nun, eben so wie in einer Art Vernunftehe, wesentlich gescheiter, denn diesen ständigen Drucküberladungkrampf, wegen der Erregungswut beim Sex, eben ohne Endladungsgenuss, diesen empfindet sie überhaupt nicht mehr als heiter, und er glaubte doch wirklich, sein Endladungsgenuss über sie als Katalysator, der ginge einfach immer so weiter. Nein, wie ihn, solch einen Blödmann, den lässt sie nun alsbald nicht mehr an sich ran. Wenn er sich nun aber genau deswegen verzweifelt unterwürfig vor ihr zeigt, um zu bestechen, so meint sie, dass er sie ja scheinbar liebt, und sie ihn somit, als den ihr etwas bietenden Mann, eigentlich doch heiraten kann, eine Änderung in ihrer Beziehungssituation steht ja für sie dabei nicht an, da er ihre Distanzsituation ja, in sie anbetender Weise, hörig akzeptieren kann.

Er ist beeindruckt von ihrer unantastbaren Reinheit als Frau, und komplexbehaftet hält er sich dabei, wegen seiner Neigung zum schmutzigen Sex, für eine alte Sau, und somit geht er dann brav und hörig den Reinigungsweg seiner Frau, dieser ist nämlich unfehlbar und trifft den Friedhof (den für alle Nichtdenker, die ihr mächtig gehen auf den Senker) ganz genau.

Der Eindruck den eine Mensch empfängt, der ist in seiner Wirkkraft eine Art Hypnose. Was beeindruckt dich also alles, wenn dir mal wieder die Worte fehlen? Du hast nur eine muttersprachliche Regelart um dich auszudrücken, deswegen findest du auch keine Worte, um dich bezüglich eines empfangenen Eindrucks, in definierender bzw. klärender Weise zu äußern, somit bist du nun aber auch nur so etwas wie ein programmierter Roboter, der dem beeindruckenden Sachzwängen dieser Welt ausgeliefert ist, und es dabei allen anderen in beeindruckender Weise zeigen möchtest, eben am besten so, dass sie vor Staunen und Bewunderung keine Worte dazu finden. In aller Hörigkeit tut er sich dabei natürlich, an ihre Neid zeugenden Regelanweisungen binden, denn schließlich möchte sie bei allen Verwandten und Bekannten Eindruck schinden.

Er hat ihrer Matrix-Argumentation nichts entgegenzusetzen, deswegen lernt er diese nun aber einfach als unfehlbar zu schätzen, und wenn sich in ihm auch alles dagegen sträubt, so möchte er sie ja, wegen Anstand, Sitte und Moral, trotzdem nicht verletzen.

Zum Freisein gehört mehr dazu, als zu wissen, was sich gehört, damit es niemand stört. Daraufhin nun aber mein neuster Schrei: „Ich bin frei, und bis dass der Tod und scheidet bin ich nun voll dabei!“

Die Dunkelkräfte sitzen versteckt im Liebesbeweis, denn der ist in seiner Höllischkeit brandheiß, deswegen gibt es nun aber auch, ab einem gewissen Alter, für viele Menschen die Hitzewallungen als Ehrenpreis. Nein, es braucht ihnen niemand mehr einen Scheiterhaufen errichten, weil sie sich über ihren Geist verdrängenden Verbrennungsstoffwechsel (eben das Beste aus dem Rest ihres Lebens machend) selbst vernichten, denn wer von denen, die etwas vom Leben haben möchten, will schon freiwillig auf den Selbstzersetzungsgenuss, bis hin zum Schluss, verzichten?

Ohne das Wissen bezüglich der gegenseitig veredelnden Sexualität, da ist es nämlich, über den Alterungsprozess und den Tod, alsbald für alle zu spät. Gott möchte gerne ganze Früchte ernten, doch dass kann er nicht, wenn Mann und Frau seinen Geist, zum Zweck ihrer Selbsterkenntnis, nicht annehmen, und sich somit in ihrer Dummheit (in ihrem Ekel und Selbstekel) voneinander entfernten.

Siegelbruch