Gott gab mir für euch ein Antivirenprogramm, denn Corona schert nicht alle über einen Kamm

Der Weg zur Gesundung oder Erkrankung, der entspricht der Frage: „Was bringt mir hier mein nächster Gedanke? Nein, ich denke diesen, um aufnahmefähig zu bleiben, erst einmal nicht, dieser bringt mir nämlich sofort eine Siegelbruch-Blog-Blockierungsschranke, denn dieser ist sicherlich kein gesellschaftskonformer Gedanke, über den ich gängige Moralansichten tanke.“

Beitrag Nr. 1622 / Die Geschichte von Mann und Frau im Stau, und dann ihre höhergeistige Einsicht, hin zum verbindenden Fluss, als ihr ewig belebender Veredelungsgenuss.

Besonders Trotz-besessene Geister gehen in die harte Erdenschule, und dort können sie dann, dem Coronavirus trotzen und dieses anrotzen, sie haben dazu Zeit, bis diese ihre hitzige Art sie tut ankotzen.

Viren sind trojanische Pferde, die alle Gierigen (= zerstreuungssüchtige Glücksritter und dämliche Damen der Beteuerung ihres guten Geschmacks) begierig in sich hineinholen, sogar bis in die Spitze ihrer Regierung, genau dabei reizt sie nämlich die werbende Verpackung,

und in ihnen entpacken sie sich dann, unberechenbar fangen die Reibungsentzündungen somit in ihnen an. Die Angeber werben, um durch die uneingeschränkte Konzentration auf den Erwerb ihrer schönen Verpackung (ganz besonders vor den Augen aller anderen, die sich dies nicht leisten können), zu sterben. Beim Sterben (eben ihres Verpackungskörpers) sind sie dann aber auch sehr in Fülle, eben aufgefüllt mit dem virtuellen Verpackungsmülle, die Viren erfüllen also einen guten Zweck, denn die, die nur leicht entzündlichen Verpackungsmüll in sich haben, die müssen nun von der Erde weg, auf der neuen Erde erfüllen nämlich nur noch die, die nach höhergeistige Wissensfülle der aufrichtigen Verbindung streben, den höheren Zweck, und diese gehören dann somit nicht mehr zu dem störrischen Dreck, denn das, was die Störrischen verinnerlicht haben, ist Dreck, und der entzündet sich durch ihre hochfrequenten Hysterieanfälle (= durch ihre nicht mehr perfekt klappenden Angeberei-Pläne) und Endzeit-Matrix-Tricksereien, sie gehen dadurch dann aber auch in Flammen auf und schon sind sie dann, als Virus, der versuchte die Welt, in sich etwas ausrechnender Weise, zu entzünden, von der Erde, weg.

Bevor dies alles geschah, da konnten sie nämlich immer noch in schadenfroh belustigender Weise singen: „Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß.“

WER GLAUBT DA WOHL NOCH, DASS DA JEMAND, JEMALS, ETWAS BEMERKELT?

Wie erkenne ich nun aber die mit Verpackungsmüll angefüllten Leute von heute? Wenn ich diesen einen geistigen Zusammenhang der Wissensstruktur aufbauender Art darlege, dann bringt dieser ihnen nichts (eben unter dem Motto: „Was habe ich davon, wenn ich das weiß, kann ich mir dafür etwas kaufen, und außerdem, wen interessiert das denn?!“), denn sie erwarten immer einen genüsslich guten Geschmack, eben einen entspannenden Zerstreuungs- und Abschaltgenuss für den alten Sack.

Und damit sie diesen guten Geschmack ins Ohr und Auge gelullt bekommen, dazu sind eben die öffentlichen Medien da. Und was predigen diese im Moment, damit alle von denen, die sehr gläubig sind (unter anderem glauben sie, neben der Religion, an ihrem guten Geschmack) schreien „Hurra!“ Um diese Sache für alle zu klären, stelle ich nun einmal die dummer Frage: „Seid ihr gläubig? Die Medien, die heutzutage das Coronavirus predigen, die sind nämlich etwas für die, die dran glauben wollen. Warum? Weil sich der Verpackungsmüll, den sie da in sich tragen, durch diese Coronahysterie schnell entzündet.“ Sie kamen, als ganz groß aufleuchten wollender Angebersterne auf Erden, der Sonne eben zu nah, bzw. der Sonnenkorona, und somit müssten sie natürlich, torschlusspanisch und in den Hitzewallungen ihrer Wechseljahre verhaftet, an die Klimaerwärmung glauben, und weil sie diese innerlich ausbrennend spüren, deswegen können sie sich auch nichts anderes erlauben.

Was will der, dem du bei jeder genießenden bzw. benießenden Gelegenheit Gesundheit wünschst?

Er will durch Krankheit auffallen. Sein Verpackungsmüll, der läuft ihm nämlich schon als Überfluss bzw. als hitziger Abschmelzauswurf, aus der Nase raus, und dabei bekommt er dann auch noch Gesundheit wünschenden Auffälligkeitsapplaus.

Corona = Cor-ron-na = Die Chor Ronde bzw. Runde ist nah, und alle singen sie in dieser: „Corona, Corona, endlich ist das, was in uns „virt“ und aus uns herausfließt, eben für alle angeberischen Hitzköpfe, die sich in dieser Welt etwas ausrechneten, da, ist Gott denn wirklich schon so nah?“

Siegelbruch bzw. Weisheit008, 007 hat es leider nicht gebracht.

Gab Gott euch ein Betriebssystem? „Nein, das kann doch wohl nicht sein, aus dem Sichtwinkel der Moral betrachte, da wäre dieser Trieb ja nun wirklich zu extrem und unangenehm!“

Der Weg zur Gesundung oder Erkrankung, der entspricht der Frage: „Was bringt mir hier mein nächster Gedanke? Nein, ich denke diesen, um aufnahmefähig zu bleiben, erst einmal nicht, dieser bringt mir nämlich sofort eine Siegelbruch-Blog-Blockierungsschranke, denn dieser ist sicherlich kein gesellschaftskonformer Gedanke, über den ich gängige Moralansichten tanke.“

Beitrag Nr. 1621 / Die Geschichte von Mann und Frau im Stau, und dann ihre höhergeistige Einsicht, hin zum verbindenden Fluss, als ihr ewig belebender Veredelungsgenuss.

Er wollte hoch hinaus, doch nun hat er nur noch sein Bett-Triebssystem, ja, das als einsame Spitze zu erkennen ist nun einmal sehr extrem.

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Sie trägt es gerne und macht sogar plakative Werbung für sein Nerven bündelndes Betriebssystem, dass sie nun aber erwartet, dass ihre geschmackvolle Herzlichkeit seine Gehirnkapazität verdoppelt, das ist schon etwas extrem.

Die Moral ist eigentlich nichts weiter, als der Trieb-Affektgeladenen Handlung einen Riegel vorzuschieben, ohne ihre Grundlage, eben die Dummheit, über Weisheit neutralisiert zu haben, man zwingt sich also zu etwas und beißt dadurch, eben als Wissensverdränger mit einem schlechtem Gewissen, ins Gras.

Da die Menschen ein Teil Gottes sind, deswegen können sie eigentlich nur das, was Gott, als ihr Lebenstrieb, will, wollen, aber im Auftrag dessen, der sie dafür (sehr vernünftig) mit Schuldscheinen bezahlt, tun sie, völlig unschuldig sich dabei fühlend, das, was sie sollen. Wegen der ständigen Mehrbelastung entsprechend des inflationären Schuldscheins und dem dadurch abnehmenden Selbstwertes und dem daran gekoppelten Verlust an Lebenslust, landen sie dann aber auch (als Mann und Frau übers Geld gespalten und auseinanderdriftend, sich gegenseitig angiftend), sehr verbraucht, im tödlich depressiven Frust. In diesem Fall weißt du dann nämlich nur noch, was du als sich selbst geschändetes Teil Gottes nicht mehr willst, eben genau das, was du aber, aus den gesellschaftlichen Zwängen heraus (eben weil es sich so gehört) musst. Mann o Mann, oder hast du etwa dazu, ihr deine Liebe zu beweisen (eben so, wie es sich gehört), nicht mehr die nötige Lust? Folge also begierig den Weg des Geldes, so wie es sich gehört, und du erntest die Folgen.

Der Mensch hat ein Gott gegebenes Betriebssystem in sich, missbraucht dieses aber immer wieder, sehr moralisch geregelt, entgegen seinem Lebenstrieb, und somit schaut er dann, eben als Mann, ständig auf die Verbindung zum anderen Geschlecht, in sich schuldig fühlender Weise, eben sehr verstohlen wie ein Dieb. Sie spürt also dabei sein schlechtes Gewissen, und somit macht sie ihn über unendlich viele der von ihr eingeforderten Liebesbeweise fertig, und das muttersprachlich sehr beflissen bzw. sehr neckisch gerissen, wenn er etwas dagegen hat, dann kann er sich nämlich gleich verpissen.

Sie sind „ARM-VERSCHRÄNKT“ und in der Verschränkung blockiert, wenn er es nicht endlich kapiert.

Wie das Bequemlichkeit und Komfort Aufbauende das Zerstörende bedingt, da es sich selbst stinkt? Das ist immer dann der Fall, wenn nicht das logische Wissen vorhanden ist, und somit die Verbindung dieser beiden Extreme nicht gelingt. Etwas Gutes riechen wollen, weil man sich selbst stinkt.

Die menschliche Sprache ist heutzutage dazu da, um die Beziehung von Mann und Frau zu harmonisieren und natürlich auch dazu, die Probleme der Welt zu lösen. Doch wer wirft die Weltprobleme auf, ist es der verlogene Liebesbeweisanspruch und sein faulig stinkender Geruch?

Raubst du jemand seine eigenen Gedanken, so raubst du ihm seine Lebensmotivation. Sie möchte, dass er ihre geäußerten Gedanken (eben als Beweis seiner Liebe) denkt, wohin sie ihn dadurch wohl lenkt? Dabei hat sie aber auch noch eigene, die nur sie denkt, in der durchschnittlichen Lebenserwartung ist sie deswegen nicht ganz so, wie er als Mann, beschränkt.

Der Mann wird solange sterben, unter dem intellektuellen Einfluss der Frau, bis er völlig logisch definieren kann, was sie eigentlich (auch in körperlicher Weise) will, und sie ihn somit, entwaffnet, fallen lässt, ihren Regeldrill, sie kann dann nämlich kein Argument mehr dagegen anführen, dass sie das nicht will.

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Dem wissend Reinen ist alles rein, er sagt nicht etwa: „rein oder raus“, er weiß nämlich, das Unreine (das, was die meisten Menschen, eben als Verdränger, aus sich raus haben wollen) muss erkannt und in einordnender Weise anerkannt und logisch folgernd integriert werde, als die eine Seite, die die andere bedingt, es gibt da nämlich das unrein Böse, damit es die träge gewordenen Gutmenschen zum geistigen Wachstum zwingt, und der Gutmensch muss somit in sich graben, damit ihm das Entdecken (das Verstehen) des unrein Bösen, in sich selbst, gelingt, welches als „Böses“ die Hochpotenz der Schadenfreude (eben als kurzzeitig belebender Energieschub) bedingt, das ist es nämlich, warum der neckisch Konkurrenzkampf der Angeber, auf Erden, immer so gut gelingt.

Der Zweifel ist die Wurzel der Überzeugungen schaffenden Kreativität, genau deswegen wirst du in dieser Welt im Zweifel gehalten, unter dem Motto: „Entweder du verzweifelst, oder du fängst an dich und deine unbewussten Triebe (die du in verdrängender Weise als negativ einstufst) logisch übers Wort zu hinterfragen, um dadurch zu erkennen und somit in wissender Weise schöpferisch zu werden. Wehrst du dich jedoch als Verdränger dagegen, sodass du verzweifelst, so nennt man das heutzutage bei einem Menschen: „Depression“, zumeist verbunden mit Migräne, Hysterie und anderen Beschwerden-Extremen, du solltest es also nicht mit Humor, sondern ernst nehmen.

Weil ich weiß, dass die Menschen nicht wissen, was sie wollen, deswegen interessiert es mich auch nicht so sehr, ob mich jemand mag, denn im nächsten Moment könnte er Mögende schon wieder sagen: „Das habe ich doch gar nicht so gewollt, sagt mir die Liebe zum guten Geschmack, die da geht durch meinen Magen.“ Dieser Mensch leidet also immer noch an einem geistigen Versagen, denn alles was seine Lebenshandlungen bestimmt, das geht immer noch, ausschließlich, durch (die saure Werkstatt des Todes) seinen Magen.

Siegelbruch bzw. Weisheit008, 007 hat es leider nicht gebracht.

Wer hat den Schmutz und wer hat das den Schmutz bekämpfende Gift, damit er stiften geht mit seinem Stift, weil er damit niemals, Druck entlastend, ihren Herzraum des Reinheitsgebotes trifft

Findet die Klimaerwärmung nun aber zwischen den Menschen, die nun plötzlich sehr gern füreinander dahinschmelzen möchten, statt, habt ihr dann wohl, der Sitte und Moral wegen, das CO2 satt?

Beitrag Nr. 1620 / Die Geschichte von Mann und Frau im Stau, und dann ihre höhergeistige Einsicht, hin zum verbindenden Fluss, als ihr ewig belebender Veredelungsgenuss.

Wenn ihr die Sexualität, durch ihre Mutter des Reinheitsgebotes, von Kindes-Beinen an bzw. von klein auf, als etwas Schmutziges suggeriert wurde, so ist sie zwar von der Neugier getrieben, unter dem Motto: „Warum?“ Aber nichts desto Trotz, da giftet sie später einmal jeden Mann, wie aus einer Affektreaktion heraus, heimlich bis unheimlich an, von dem sie glaubt, dass er vor ihr, wenn nicht sogar in ihr, in sie beschmutzender Weise, kommen kann. Sie weiß also, dass die Sexualität etwas für sie ist, womit sie ihn vorehelich, in anbeißender Weise, ködert, und sie somit nur eine Phase ist, durch die sie hindurch muss, denn in der Ehe ist dann für sie damit (es sei denn sie hat noch einen ihre Langeweile vertreibenden und den Reiz ihrer Brustentleerung erleben wollenden Kinderwunsch der orgiastischen Druckentleerung) sowieso Schluss, sie sieht nämlich nicht ein, dass sie abgestanden und gärig überfüllt wie sie schon ist, sich auch noch von seinen Füller, in geschmacklosester Weise auffüllend, unter Druck setzen lassen muss. Und somit macht sie dann über ihre mütterliche Materialisierungssprache und deren Einfluss, in ihn stoppender Weise, vernunftbetont, Schluss, eben mit seinem immer wieder orgiastisch angestrebten Ausfluss. Unter ihrer diesbezüglich suggestiven Macht, die der Moral und des guten Geschmacks, tut er dann mehr essen, denn es geht ihr dabei um sein Vergessen, eben dessen, was er endlich einmal vergessen muss, und das ist sein übererregter Ausfluss, denn sein befleckender Orgasmus, der gehört für sie nicht zum geschmackvollen Genuss. Sie tut ihm also dies, was er für sie finanziert, von ihr womöglich noch etwas geschmacklich veredelt, als Liebe auftischend geben, ihres Reinheitsgebotes wegen (welches er nicht anzweifelt, damit sie ihn nicht wieder offiziell und vernunftbetont angiften muss), kann sie nun aber, in ihrer Ehe, ohne dem, was er ihr mal wieder gern in übererregter Weise geben würde, ganz gut leben. Seine somit in ihm stillschweigend verinnerlichte Erregung, unter ihren zuvorkommend guten Geschmack in ihm auch noch verschüttet (= der gut stillende Abschaltgeschmack beim Essen, um zu vergessen), die geht ihm dann unter die Haut, wo sie eine Fettschicht nach der anderen zusammenbraut, seine Notlösung ist dann die, dass er sie als Raucher übers Nikotin in entspannender Weise in Grenzen hält oder sogar wieder, natürlich unter Faltenbildung, abbaut. Doch mit zunehmendem Alter wird er dann unter ihrer Suggestion des guten Zersetzungsgeschmacks zum zittrigen Greis, seine Erregung, die sie, durch ihren Hunger stillenden Einfluss ein Leben lang in ihm verdrängte (= sie nicht mehr in ihm gedanklich aufkommen ließ, damit er sie nicht, in hinterfragender Weise, geistig erkennen kann), die liefert nun bei ihm den sichtbaren Beweis, das bei ihm entkräftend unter die Haut gehende Nervenzittern (welches seine immer dünner werdende Pergamenthaut zeugt) ist der von ihm dafür zu zahlende Preis, seine allgemeine Verunsicherung bezüglich seiner Männlichkeit und ihre Art ihm das Maul zu stopfen, die machten ihn also zum Zittergreis, über den ausbrennenden Verstoffwechslungsverschleiß.

War ihr guter Geschmack, mit welchem sie seinen zu kanalisierenden Erregungsausfluss blockierte, nun aber das Gift, welches ihn in handlungsunfähig machender Zittrigkeit trifft? Unter die großporige Haut expandierend, nun all sein Energiestrom verpufft, seine nicht mehr zu ihr hin (als seine Leibwächterin) zu kanalisierende Ausflussenergie, ist also letztendlich sein Weg hinein in die Gruft, wegen seinen ausgedünsteten Gärungsgestank setzt sie ihn nämlich dort hin an die frische Luft. War er für sie, von Anfang an, bis hin zu seinem Ende in der Gruft, ein Schweiß gebadeter und stinkig schuftender Schuft?

Doch warum steht nun dieser vergiftende Werdegang für jeden Mann, mehr oder weniger extrem, an? Weil der verdrängende Mann ihr nicht einleuchtend logisch darlegen kann, dass sie in geschmackvoller Weise von ihm, in die Regelunfähigkeit hinein, gestillt werden möchte, indem er ihre prall gefüllte Brüstung kräftig ansaugt als Mann, er wäre im logischen Erklärungsfall seines diesbezüglichen Handelns nämlich der, der ihre Herzraumversieglung, eben die vor ihm (= ihren verdammenden Damm einer feinen Dame), brechen kann. Seine Füllstift, den erklärt sie nämlich nur solange für sich moralisierend zum Gift, wie er das in herzlich erklärbarer Weise der einleuchtenden Art, nicht kann, und wenn er das nicht kann, so stirbt er als ein von Eva, unter die Haut gehend, gemästeter Mann, die ihn, wegen seiner geschmackvollen Verblödung, nicht mehr an sich lässt ran, da sie ihm nun einmal, aus ihrem wachsenden Ekel heraus, alle abgesonderten Körperflüssigkeiten eines Menschen zum Schmutz erklären kann, besonders die, von ihrem selbst gemästeten Mann.

Sie hält eine Vortrag über den Schlüsselfaktor ihres GimBH-Angebotes für die Elite, mit ständig steigender Rendite. Aber wer will bei den Schlüsselaktivitäten schon der Täter sein. Tatverdächtiger? Nein!

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Sie erklärt ihre GimBH für alle Männer, die nichts mehr begreifen wenn ihr Angebot nicht mehr im BH, also nun uneingeschränkt haftbar ist, doch sie trauen ihr nicht ganz über den Weg, denn bei ihrer Mutter war es damals ähnlich, und dann hieß es plötzlich: „Bis hier her und nicht weiter, weil du jetzt abgestillt bist.“ Womöglich ist ja sogar ihr freigestelltes GimBH-Angebot eine Art Euthanasie (= Euternahsie), über die sie möchte, dass die Männer, in der Rückentwicklung verhafte, sterben den Säuglingstot. Aus ihrer Ungewissheit heraus und weil sie dem nicht trauen, was sie ihnen da bietet als stillendes GimBH-Angebot, da bleiben sie dann als Männer doch lieber bei ihrem Kasten Bier, Schweinebraten, sowie Butter und Brot, solange ihnen die Zähne noch nicht ausgefallen sind, da sind sie ja auch schließlich noch nicht in der Säuglingsnot.

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Sie will einen diesbezüglich, die geistigen Sogzusammenhänge, erkennenden Mann, und dieser muss sie dann erst einmal, oben herum, druckentlastend entleeren, erst dann wird sie seinen Beckenfüller, als etwas, entgegen der Schwerkraft, in ihr geschmackvoll zu ihrem Herzen hin Aufsteigendes, verehren. Nun siehe aber mal einer an, dass die Liebe in diesem Fall mit der Sexualität vereinbar sein kann, anders kommen sie nämlich nicht hinein in Gottes Reich, eben als Frau und Mann, weil Gott nur ein sich gegenseitig bewusst ergänzendes Überfluss-Reinigungssystem in seinem Reich der reinen Schöpfung akzeptieren kann. Ohne den kraftvoll magnetisierenden Sog der Bewusstheit geht es nämlich nicht zwischen Frau und Mann, weil sich in diesem kein unbewusst Dritter, zum Zweck der aufspaltenden Entbindung, dazwischen hängen kann.

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Siegelbruch bzw. Weisheit008, 007 hat es leider nicht gebracht.

Wie viel Moral ist für den Menschen drin, auf den Weg zu Gott hin, denn was wäre dieser Weg schon ohne eine Aussicht auf einen lohnenswerten Gewinn?

Findet die Klimaerwärmung nun aber zwischen den Menschen, die nun plötzlich sehr gern füreinander dahinschmelzen möchten, statt, habt ihr dann wohl, der Sitte und Moral wegen, das CO2 satt?

Beitrag Nr. 1619 / Die Geschichte von Mann und Frau im Stau, und dann ihre höhergeistige Einsicht, hin zum verbindenden Fluss, als ihr ewig belebender Veredelungsgenuss.

Wenn ich Satan wäre, so wäre die Erde zum Reich Gottes hin, für die Menschen, eine völlig geschmackvolle und moralische Fähre. Was sie dann nicht mehr wäre? Eine ständige Affäre, gerade so als ob der Mensch vom Affen abstammend wäre.

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Wenn ich Satan wäre, so würde ich alles, was einen hautnahen Lebensreiz für Mann und Frau darstellen könnte, als absolut ekelhaften Schmutz deklarieren, sodass sich dann alle für mich, die meiner erhobenen Moral (eben entgegen der göttlichen Schöpferkraft) beipflichten, sich als gedankenlose Satansjünger entlarven, die sich gern, über die Unterbrechung ihres gegenseitig auszutauschenden Ergänzungsstroms (eben über die von mir als unbefleckt geheiligte Mutterschaft der Materialisation), selbst vernichten. Und als Sittenwächter vom Reinheitsgebot, da sind diese dann vom aufbrausenden Moralurteil her ganz scharf, eben ganz nach meinem Schadenfrohen Energie-Abgreifungsbedarf, welcher nun diese Situation zwischen Mann und Frau aufwarf:

Aus dem fühlen seines unbewussten Wissens heraus, da ist der Mann (der von der Moral her unauffällig bleiben möchte) eigentlich die sich muskelkontraktiv erregt zusammenziehende Angst, und da er sich seiner selbst nicht bewusst werden will, deswegen gibt ihm seine Frau expansiv bzw. hysterisch explodierend (z. B. mit fliegenden Untertassen aus dem Küchenschrank) die für sie gerechte Strafe dafür. Die Angst vor seiner Bestrafung, die hält also die Welt im angespannten Muskelschwung, so mancher Mann trainiert deswegen zum Zweck der Bodybuilder-Bildung, bis hin zur Pflegebedürftigung, diese resultiert nämlich aus der immer weiter verkrampft zusammenziehenden Milchsäurebildungs- und Gärungslähmung. Sie begrüßt nun aber seine Energiestromumlenkung, und seine somit, sehr moralisch, selbst gewählte Erektionsbezähmung, denn von solch einer wird sie nicht gern unter Druck gesetzt, sie fühlt sich nämlich dadurch von ihm ungeliebt und verletzt. Er nun aber durch seine immer krampfhaftere Verdrängung seinen gekrümmten Zeigefinger an der potente Bleispritze sehr schätzt, weil dieser alles das, was er als etwas Unmoralisches erkennt, erbarmungslos zerfetzt.

Warum hat er nun aber einen Zeigefinger als Mann, damit er es allen in moralisch belehrender Weise, aus seinem Tarnanzug heraus, zeigen kann.

Für so gut wie alle Menschen steht die Liebe und die Sexualität im Widerspruch zueinander (teile und herrsche lautet nun einmal ihr Prinzip), weswegen sie sich dann aber auch die Liebe schmecken lassen, bis sie dann ihren völlig unerotischen Körperumfang nicht mehr fassen, denn was hätten sie schon von der Liebe, würde diese sie verhungern lassen. Doch unter diesem Umstand ist nun die Liebe und die Sexualität unvereinbar miteinander, denn die Sexualität ist zwischen Mann und Frau eine Körperverbindung, und über die Vielfraß-Ausscheidungslöcher gehend, da zeugt sie nur eine dem abschaltenden Erregungsrausch nachhallende Ekelempfindung (eben gerade so wie eine Entbindung). Die Menschen lieben also das Essen, um den Schmutz ihrer sexuellen Lebenstriebneigung (die sie sich über ihr von Gott gegebenes Wort bewusst machen sollten) geschmackvoll zu vergessen. Vor allem die Frauen, die einen starken Mann haben möchten, die halten nun aber die sexuelle Neigung der Männer für einen sich bei ihnen einschleimen wollenden Schwächeanfall, doch dieser ist für sie in lächerlichster Weise langweilig, denn den bietet „Mann“ ihnen überall. Genau deswegen suchen sie sich nun aber zum Eheschluss einen vernünftigen Supermann, der solche für sie lästigen Verbindungsanfälle, bei sich, unterbinden kann, denn für eine Frau hängt genau da, und natürlich an dem, was sie ihm schmackhaft macht (z. B. weil es in ihren Augen schön wäre und für alle das Beste ist), der Liebesbeweis dran.

Er erschafft vor ihrem Auge klare Welten, denn durch ihr Erstaunen möchte er etwas gelten.

Der Mensch auf dem Weg zum Gott als sphärischer Weltenschöpfer, immer so, dass er sich dabei in abblasender Weise nicht unmoralisch erschöpft.

Wer da wohl wen über seinen zeitgeistigen Regelintellekt der Suggestion zum Alterungsprozess und zur körperlichen Sterblichkeit verführen kann? Genau diese Frage steht bei dieser Liebe für mich an, denn in dieser verhaftet, da erfährt er nie als Mann, dass er auch mal über seinen körperlich verbindenden Lebenstrieb, logisch ihn übers Wort erfassend, nachdenken kann, denn dank ihrer vernünftigen Muttersprache steht so etwas Unmoralisches, was sich nun für sie, weil es sie stört, überhaupt nicht gehört, für ihn nicht an. Und warum er das weiterhin nicht kann? Er wird von ihrem geschmackvollen Verstoffwechslungsintellekt der Säurebildung ausgebrannt, eben als unter ihrem Einfluss versauernder Mann, sodass er nur noch zum aufgeblähten Vollgasballon mutieren kann. Und wenn dieses Gas mal entweicht, was dann? Die Pflegebedürftigkeit steht somit für ihn an.

Seine Schöpferin ist bei ihm in.

Siegelbruch bzw. Weisheit008, 007 hat es leider nicht gebracht.

Ihr Ekel vor seiner Dummheit, ist Schadenfreude da wohl gescheit, oder ist sie dadurch sogar zum Liebesbeweisanspruch, vor ihm, bereit?

Findet die Klimaerwärmung nun aber zwischen den Menschen, die nun plötzlich sehr gern füreinander dahinschmelzen möchten, statt, habt ihr dann wohl, der Sitte und Moral wegen, das CO2 satt?

Beitrag Nr. 1618 / Die Geschichte von Mann und Frau im Stau, und dann ihre höhergeistige Einsicht, hin zum verbindenden Fluss, als ihr ewig belebender Veredelungsgenuss.

Der Greis ist heiß, übers potenzielle Mikrophon als Liebesbeweis.

Worauf beruht das irdische Menschenleben? Es beruht auf die geschlechtliche Unvereinbarkeit miteinander, woraus dann Frau und Mann in der Ehe, harmonisch heuchelnd, das Beste machen, und das Resultat ist dann der Alterungsprozess und der Tod, eben als Zielvorgabe, in ihrem gesellschaftskonformen Langweilergehabe.

Der irdische Mensch, der alles was „IRR DICH“ heißt liebt, der kann gar nicht ewig leben, wenn zwischen Mann und Frau keine geistige Erkennensentwicklung aus dem sie in verbindender Weise handlungsfähig machenden Wort heraus stattfindet, voreinander handlungsunfähig blockiert und möglichst bequem bzw. komfortabel erstarrend, da sterben sie dann nämlich ohne Lust im Frust der Langeweile natürlich mit viel gutem Geschmack, zum Zweck des verstoffwechselnden Ausbrennens, zum Wrack. Wenn der Mann also nicht dass bewusst erkennende Verbindungswort einbringt, dann ist es so, dass der Tod sie beide, muttersprachlich geregelt, in die Knie zwingt.

Für die Frauen soll das Leben der Männer am besten ohne Lust sein, denn sie ernten durch der Männer selbstironische Dummheit, über die sie vor den Frauen süß erscheinen möchten, nur noch Frust, und das sehen sie nicht länger ein, von der diesbezüglichen Selbstbefriedigungslust der Männer wollen sie nicht länger verarscht sein (sie ziehen zu oft, wie impotent, den Schwanz ein), die machen sich nämlich einfach vor den Frauen klein, um von ihnen (mütterlich) bedauert und bemitleidet zu sein. Doch die Frauen möchten auch mal, ohne ein schlechtes Gewissen, kräftig draufschlagen, unter dem Motto: „So nicht, NEIN!“ Doch genau dazu müssten die Männer mit ihnen auf Augenhöhe sein, wenn nicht dann laufen sie dadurch, dass sie einen von ihrer besseren Hälfte auf den Deckel bekommen, ja, vor ihnen, noch mehr ein.

Wenn sie diesen oben benannten Ekel vor seiner Dummheit, nun aber aus sich herausschreit, bleibt dann wohl noch welcher in ihr, oder spüle sie ihn doch lieber runter und trinke noch ein dem Reinheitsgebot entsprechendes Bier? Da ihr das Bier nun aber zu bitter ist, deswegen schreit sie des öfteren ihren Ekel hysterisch aus sich heraus, doch da er ihren Ekel, der auf seiner Dummheit beruht, nicht verstehen kann, schenkt er ihr dafür, dass das so geil erregend für ihn ist, sogar noch Applaus, er läuft danach immer erst einmal auf die Toilette, denn dieser Erregungsdruck muss dann erst einmal aus seiner Hose raus, wenn sie das offiziell mitbekommt, so bekommt er dafür nämlich, von ihr, keinen Applaus. Den männlichen Geheimdienst, dem er ja eventuell mal beitreten wird, den übt er also schon einmal bei ihr zu Haus, übers Toilettenbecken lässt er dabei alles unauffällig und ohne jemand zu beflecken, aus sich heraus.

Der Frauen Ekelreaktion ist eigentlich nichts weiter als trotzige Widerspenstigkeit gegenüber der Dummheit. Wenn Frauen anfangen zu protestieren, dann brauchen sie nicht unbedingt Mut dazu, denn ihr Ekelgefühl lässt es unmittelbar (unter dem Motto: „Dem werde ich es zeigen.“) und aus dem authentisch erscheinenden Affekt heraus, aus ihnen herausplatzen. Die betroffenen Männer tun sich in diesem Fall bis hin zum Kompressionsorgasmuss, eben den der ausquetschenden Machtergreifungsfantasie, verängstigt (unter Muskelanspannungen) zusammenziehen, um vor diesen Frauen, z. B. in geheime Männerbünde bzw. Geheimbünde hinein zu fliehen, über welche sie dann die Machtergreifung, durch die Hintertür, über die ganze Welt, die sie wie eine Zitrone ausquetschen wollen, durchziehen.

Was heißt es, wenn eine Frau zu einem Mann sagt: „Nun gib dich doch mal (expansiv) locker.“ Sie sagt dadurch nichts weiter als: „Nun zeig doch mal gedankenlos beschleunigten Handlungsmut (= denk nicht so lange, handle lieber = sie fordert den Liebesbeweis ein über sein Handlungsfieber), damit ich deine Dummheit, danach, moralisch abstrafen kann, denn du bist für mich ein bewusstlos höriger und noch dazu ungeschickter Blödmann, dessen Dummheit ich immer wieder erfolgreich antesten kann, führe mich doch nicht immer wieder in diese neckische Versuchung, Mann o Mann, du tust ja gerade so dabei, als ob ich deine blöde Fresse, die du bei der Erfüllung meiner erhobenen Testansprüche ziehst, gut leiden kann.“ Ja, wann sieht er sie dabei endlich einmal, in spürbarer Weise, mit viel, von Bewusstsein zeugender, Liebe an, wenn nämlich nicht, so muss sie ja vor ihm ewig Liebesbeweisansprüche erheben, solange, bis sie ihm, seine Liebe zu ihr, glauben kann.

Ist der Greis etwa heiß, durch seinen unantastbaren Liebesbeweis?

Es gibt die Selbstkontrolle aus dem bewusstseinserweiternden Verbindungswort des Erkennens heraus, und es gibt die Zusammenziehenden Kontrollversuche, denen derjenige ausgesetzt ist, der meiner Dummheit fliehen möchte, die ihn im tödlichen Würgegriff halten, man nennt es die Notwendigkeit, ermangelst des einzelnen Selbstkontrolle, der Ordnung halber, alles gesetzlich regelnd zu verwalten.

Alles das entspricht der Schadenfreude im zwischenmenschlichen Vergesellschaftungsgebäude.

Insofern du noch Schadenfreude in dir kultivierst, bist du noch nicht reif für das Reich Gottes, denn du gibst darüber Zeugnis, dass du noch nicht über deinen Schaden nachgedacht hast. Über deinen Alterungsprozess verwest du somit bei lebendigen Leibe, denn die dazu nötige Säure hast du in dir kultiviert. Welcher Weg des Nichtwissens führt dich dort hin? Der den man zumeist so benennt: „Was sich neckt das liebt sich.“ Also, nun weißt du, was herauskommt für dich, eben ganz natürlich unterm Lebensstrich.

Siegelbruch bzw. Weisheit008, 007 hat es leider nicht gebracht.

Bis auf die Knochen, unbewusst abschaltend, blamiert, oder was ist der Schmutz an der Sexualität, durch den der Verdränger nicht in bewusst werdender Weise profitiert?

Findet die Klimaerwärmung nun aber zwischen den Menschen, die nun plötzlich sehr gern füreinander dahinschmelzen möchten, statt, habt ihr dann wohl, der Sitte und Moral wegen, das CO2 satt?

Beitrag Nr. 1617 / Die Geschichte von Mann und Frau im Stau, und dann ihre höhergeistige Einsicht, hin zum verbindenden Fluss, als ihr ewig belebender Veredelungsgenuss.

Er ist jetzt klüger, denn mit dem dummen Schmutz in der Sexualität, da ist es nun für ihn zu spät. Kann etwas Dummes denn überhaupt schmutzig sein, vor kurzem war er doch noch ihr Süßer und rein, und von heute auf morgen soll er plötzlich bei ihr raus sein.

Wer den menschlichen Geschlechtskörper, als ihm zumeist stinkende Sache, übers logisch definierende Wort (in einer Art alchemistischen Werdegang), nicht bringt zum Wohlgeruch der Einheit, der altert und stirbt in Versauerung, bzw. in ständig zunehmender geschlechtlicher Handlungsunfähigkeit, er ist dann nur noch zum Ekel vor sich selbst und allen anderen bereit. Also nichts mit himmlischer Einheit, über die Hoffnung auf den ewigen Tod er dann nach Hilfe schreit. Doch seine Hoffnung darauf stirbt zuletzt und wird dann durch eine neue Inkarnation ersetzt, er hofft dann nämlich, dass er es in dieser endlich einmal packt und seinen Körper wertschätzt, und ihn nicht wieder, durch eine stinkige Lebenshaltung des nichts wissen Wollens und des sich da heraus ergebenden Selbstekels, tödlich verletzt bzw. ständig explosiv unter die Haut gehend, übersäuert zersetzt.

Warum viele Menschen auf Erden ihren körperlichen Tod über die Herzschwäche finden? Sie sind noch nicht dazu geistig in der Lage, die zu motivierende Herzenergie mit der Sexualität, in logisch erkennender und somit belebender Weise, zu verbinden. Sie lullen sich, als Mann und Frau, nämlich solange ihre vernünftig regelnde und geregelte Muttersprache (eben die des guten Geschmacks und der Komfortzeugung) ins Ohr, bis sich ihr grundlegender Lebenstrieb der auffrischenden Verbindung endgültig verlor, denn in ihrer Kommunikation kommt nur das, was sich gesellschaftsmoralisch so gehört vor, und wenn sie bei dieser gegenseitigen Abwrackaktion, wegen der Harmonie im Alter, trotzdem lachen, so nimmt die Erstarrung zu und es schwindet bis zum Nullpunkt hin ihr wahrer Erkennenshumor. Über ihre Wechseljahre total ausgebrannt, na das ist ja allerhand.

Mit welcher Überzeugung altert und stirbt der Mensch zumeist? Es läuft unter diesem sein geheim gehaltenen Motto: „Der menschliche Körper, der ich bin, ist ein lächerliches Unterfangen, ich verfluche den magnetisierend gefühlten Schmutz, eben den, nach körperlicher Verbindung sein geschlechtliches Verlangen.“ Es wird also endlich einmal Zeit dazu, dass sie als Menschen mit dem, worauf sie aus dem Affekt heraus allergisch reagieren, anfangen, nämlich mit dem wörtlich hinterfragenden Nachdenken über ihren Lebenstrieb der körperlichen Verbindung, damit die unbewusst hervorgerufene Entbindung endlich einmal unterbunden wird, über gezeugten Kinderkram sich der freie Geist des Erkennens nämlich in die starre Regelform der unerträglich nervenden Muttersprache (in den Zeitgeist als Matrix) hinein verirrt (die, die heutzutage, stillschweigend, Kinder fressen, die glauben sogar, dies Problem sei für sie schon gegessen, da sie als Elite von allen ernst genommen werden wollen, deswegen fällt nämlich die lächerliche und schmutzige Kinderzeugung nicht mehr unter ihre Interessen, dies Thema ist für sie immer wieder regelmäßig und ritualisiert, eben ganz entsprechend ihres neuen Lebenstriebs, ganz ohne geschlechtliche Schmutzverbindung, abgegessen). Aus dem Affekt heraus verabscheute Verbindungsgedanken, auf die wir allergisch reagieren, werden übergangen, da das, auf was sie eingehen sollen, gewertet wird als lächerliches Unterfangen, doch somit dann über die blinde Triebhandlung des geistigen Abschaltens, eben in der Körperverbindung, bis auf die Knochen blamiert, das ist dann ein Umstand (bis hin zum entbundenen Verkehrsunfall, aus dem dann alle, lächerlich um ihr goldenes Kalb herumtanzend, das Beste machen), von dem niemand bewusst werdend profitiert.

Siegelbruch bzw. Weisheit008, 007 hat es leider nicht gebracht.

Die regelnde Frau und ihr reiner Tötungstrieb, indem die Männer, als dumme Jungs, nämlich nichts haben bei ihr zu melden, da züchtet sie todessehnsüchtige Helden

Findet die Klimaerwärmung nun aber zwischen den Menschen, die nun plötzlich sehr gern füreinander dahinschmelzen möchten, statt, habt ihr dann wohl, der Sitte und Moral wegen, das CO2 satt?

Beitrag Nr. 1616 / Die Geschichte von Mann und Frau im Stau, und dann ihre höhergeistige Einsicht, hin zum verbindenden Fluss, als ihr ewig belebender Veredelungsgenuss.

Der Held, der gern, penetrant, dem Reinheitsgebot zum Opfer fällt.

Die Frau regt die Sexualität und auch deren Konsequenzen still verschweigen zum Fantasieren und zum Denken an, doch verärgert ist sie darüber, wenn der Mann das in seiner Erregung scheinbar nicht will und nicht kann, in seiner Übererregung will er nämlich immer nur einschießend geben, und obwohl sie ihm ihren sich füllenden Herzraum anbietet, nimmt er diesen (eben mit der von ihr verlangten Lust und sich dessen vollkommen bewusst), als ihr zu entladendes Überdruckangebot (eben als Kavalier, der schweigen und sie genießen sollte), nicht an. Und so gerät sie immer mehr in den monatlich weg zu regelnden Überdruck hinein, und was geschieht dann?

Viele Frauen sind in diesem Fall dann, immer mehr sich vor den Männern und ihrem Sperma sperrend, über diese sichtlich empört, jeden Handgriff den diese Typen dann noch machen, der ist für sie dann nur noch lächerlich und einer, der sich somit nicht gehört da er sie ganz automatisch stört (so entsteht er dann, der durch ihre suggestive Wirkkraft immer handlungsunfähiger werdende Mann, der sich letztendlich nur noch pflegen lassen kann). Diese Frauen sind dann aber auch von der festen Überzeugung, zu viel Konzentration auf Sex macht die Männer gedankenlos und geistesgestört. Der Umstand, dass die Frauen dann aber auch über ihre muttersprachlichen Reglungen dafür sorgen, dass die Männer nicht mehr auf dumme Gedanken der Anzüglichkeit kommen, der macht diese Trottel dann aber auch völlig benommen, sie müssen nun nämlich einfach annehmen, was sie über den festen Willen der Frauen, suggestiv, an Abwehr geliefert bekommen.

Gut geraten?

Aber wie gerät die Menschenwelt nun in Kriege hinein? Durch die Erfahrung des Mannes, gegenüber muttersprachlich intellektuell sich vor ihm erhebende Frauen ohnmächtig zu sein. Ist der Mann nämlich, bezüglich ihrer körperlichen und geistigen Befriedigung unwirksam und dumm, so sehen die Frauen nur noch ihren Willen zu töten ein. Und in den Kriegen, in denen die genervten und minderwertig sich fühlenden Männer dann wie automatisch hinein abdriften, um sich gegenseitig (sich darüber zum Helden aufwertend) zu töten, da machen sie dann für die Frauen die Welt rein, denn nur ein toter Mann kann für die Frauen ein guter und reiner Mann sein. Warum? Jeder Mann ist für die Frauen, von seiner Natur her, mit einem schmutzigen Penetrationstrieb versehen und muss somit weg, wenn also dumme Männer Konkurrenzkämpfe und Kriege gegeneinander führen, so erfüllt dieser Umstand der Frauen Reinheitsgebotszweck, unter dem Motto: „Nicht mehr mit uns, sollen sich diese penetranten Typen doch ihre Steckschüsse gegenseitig mit Blei verpassen, wir Frauen bleiben solange einfach, mit unserem Steckschussbecken, in unserem sicheren Versteck, denn wenn die überlebenden Kriegshelden dann darin wieder einen zum Abrotzen drin verstecken, so zeugt das nur, wieder und wieder, Dreck, und über eine anständige Kriegsführung, muss dieser dann wieder, entsprechend unseres Reinheitsgebotes, weg, denn über tote Helden spricht keine Frau schlecht, deswegen halten die Männer das Reinheitsgebot des Todes für wirklich echt und sehr gerecht.

Doch wo her kommt nun der schweinische Dreck? Dreck entspringt dem Offensichtlichen der Erregung bis hin zur Übererregung bzw. dem Mangel an logisch erfassender Definition, unter dem moralischen Motto: „Über den menschlichen Geschlechtskörper der nackten Gewalt, der so pervers verbindungssüchtig und triebhaft ist, bitte keine einzige Überlegung und auch keinen diesbezüglichen Ton, denn der bereinigende Tod, der ist, Gott sei Dank, sein gerechter Lebenslohn.

Was sagt uns das? Der Mensch lebt Gottes perfekt belebender Verbindungsschöpfung, die über den körperlich klärenden Geist der Logik läuft, zum Hohn. Was versucht er darüber? Gott als Schmutz-Schöpfer zu stoßen vom Thron.

Siegelbruch bzw. Weisheit008, 007 hat es leider nicht gebracht.