Die Gesetzmäßigkeit des Krieges zwischen Mann und Frau

Wer diese Gesetzmäßigkeit nicht durchschaut, der verurteilt sich selbst und alle anderen zum körperlichen Tod, denn er sieht nur noch, heimlich bis unheimlich, rot.

Ein jeder Mann, der bereit ist in den harten Konkurrenzkampf bzw. in Kriege zu ziehen, um zu morden, der hofft eigentlich nur auf die Totalauslöschung durch einen ewigen Tod. Er will also mit allen Mitteln seine Nichtexistenz hervorrufen, weil er von so etwas Perversem, wie seinen Sexualtrieb einfach nicht anders wegkommt, durch den er noch niemals eine tragbare Beziehung zu einer ersehnten Frau, in allseitiger Erfüllung, hin bekam, sondern immer wieder nur (zumeist danach) ihre hysterischen Wutanfälle erntete. Ihr Frauen, das Gefühl welches ein Mann in diesem Zwiespalt (den, des sich selbst dafür Verurteilens, aber des trotzdem dazu Getriebenseins) empfindet, das könnt ihr noch nicht einmal in euren schlimmsten Albträumen nachvollziehen (zumal ihm die klare geistige Substanz fehlt, um es ohne Irritationen zu äußern), Depression und Selbstmord, ist da schnell einmal vor Ort.

Wenn ich nicht angefangen hätte, klare und klärende Gedanken zu fassen (allein, in aller Isolation), durch das ständige Hinterfragen meines Triebes, so wäre ich sicherlich ein einsatzbereiter Krieger geworden, eine roboterartige Kampfmaschine ohne Skrupel.

Das Komische an der ganzen Sache ist nur, dass Männer, die als Überlebende aus einem Krieg zurückkehren, bei den Frauen sehr begehrt sind. Ich kann mir das nur so erklären, dass diese Frauen Männer von der natürlichen Auslese bevorzugen (eventuell, um mal hart rangenommen zu werden), die eben nun einmal ihre heldenmutige Flucht vor der Sexualität, voller Durchsetzungskraft, überlebt haben. Aber vielleicht folgen die Frauen dabei auch nur einem masochistischen Todestrieb, wobei sie hoffen, dass dieser bei solch einem Mann der kriegerischen Durchsetzungskraft in Erfüllung geht.

Heutzutage, in den harmonischen Friedenszeiten, ist es nun so, dass die meisten Männer (besonders die, von alleinerziehenden Müttern), ihren Selbsthass, bezüglich ihres als schmutzig betrachteten Triebes, verinnerlichen, und ihn mit dicken Fettpolstern überdecken. Weil nun aber Dicke so gemütlich sind, deswegen war ein Mann ohne Bauch, für die Frauen, immer schon ein Krüppel, der ihnen durch seinen Mangel an Verinnerlichung, geschlechtlich triebhaft überdreht, als nervenkrank erschien.

Und nun lösen wir das Rätsel des Zustandekommens dieser ganz allgemein unhaltbaren Situation:

Wenn Frauen wollen, was ihnen da scheinbar so ganz natürlich im Blute liegt, nämlich die Regel zu regeln (z. B. über die perfekte Artikulierung ihrer geregelten und regelnden Muttersprache), so löst das im Manne den nicht zu bremsenden Trieb aus, der in ihm mörderischen Selbsthass erzeugt (denn schließlich meint sie als Frau es ja dabei nur gut mit ihm).

Das alles, was ich hier nun niedergelegt habe, beschreibt ein Interaktionsgesetz, und da ihr dieses nun erfasst habt, deswegen entscheidet, wer die Verbrecherin bzw. der Verbrecher ist, der sich diesem widersetzt.

Und aufgrund der ganzen Situation ist nun ein Leben nach dem Tod von den Männern des Kampfgeistes nicht erwünscht, und wer ihnen trotzdem damit auf die Nerven geht, der sollte aufpassen, sonst wird er kurzerhand von ihnen gelyncht.

 

Zum vorläufigen Abschluss sage ich euch eines: Alles, was ich hier, der Welt unterbreitend, denke, das denke ich aus einem totalen Egoismus heraus, nämlich dem, der von der Motivation getragen ist, irgendwann einmal dazu befähigt zu sein eine schöpferische Beziehung, auf allen Ebenen, mit einer Frau, die den Zugewinn an Schönheit und Bewusstsein nicht fürchtet, zu leben, denn ich kann ihr Dementsprechendes aus der geistigen Schöpferquelle geben. Kein Mann war bis zum heutigen Tag dazu befähigt solch eine Beziehung zu leben, weil jeder Mann, ganz platt, mit der übernommenen Muttersprache umgeht, und somit noch keinen eigenständigen Gedanken in seinem Leben gedacht hat, er hat viel mehr schon jede auswendig gelernte Regelkommunikation (unter dem Motto: „Das sagt man so bzw. das gehört sich so.“) satt.

Deswegen sagen sich die heutigen Frauen auch in berechtigter Weise: „Was kann eigentlich ein Mann, was eine Frau nicht kann?“

Siegelbruch

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