Ein offener Brief an Peter Fitzek

Was ich dir schon immer sagen wollte und dir zum Teil auch schon unterbreitet habe, doch es wurde nicht von dir erhört, das Resultat ist nun, dass man sich über deinen Schein empört.

Solange wie du die Frauen als Machtblock nicht hinter dir hast, da bist du als Mann ein Spielball systemüberwachender Gerichte, denn Justitia ist eine Frau, und jede Legitimation bekommt ein System erst dadurch, dass alle Frauen als geschlossener Machtblock hinter diesem stehen, da sie ihren persönlichen Nutzen daraus ziehen möchten. Sie befürworten dabei denn unterwürfigen Dienertrieb der Männer (unter dem Motto: „Aber natürlich gnädige Frau.“), die keinerlei eigenständige Macht besitzen. Ja, ein Regelsystem wird immer durch die Wunscherfüllung, die es den Frauen entgegenbringt, legitimiert, da kann sich ein Mann noch so sehr abstrampeln, im Glauben eine ganz eigene Richtlinie in dieses System einzubringen, er darf es versuchen, wenn er dabei fallen möchte.

Also Peter, betrachte es mal so, dass dir jetzt alle bundesdeutschen Frauen geschlossen in den Rücken fallen, die es niemals zulassen würden, dass ein Mann allein (und dann noch dazu ein Unbeweibter) zu viel Macht in dieser Welt bekommt, wollen sie doch ein ordentliches System haben, an welches sie sich schon lange gewöhnt haben, sie sind nämlich nicht umsonst als geschlossener Block zur Wahl gegangen, um so den wahlunfähigen Männern zu beweisen, dass sie genau wissen, was sie wollen.

Du solltest es also, als König eines Königreiches, nicht so blauäugig sehen, und wissen, dass in diesem Fall, durch dieses Machtblockverhalten, schon einmal kleine Ungerechtigkeiten in einem Rechtssystem drin liegen, welches von Ehrenmännern geführt wird, die den Frauen zu Diensten sind und nicht gern aus dem System rausfliegen. Auf das Recht kann man sich (im Gegensatz zur Wahrheit) eben nicht unbedingt verlassen, es ist so, wie es eben nun einmal gerade recht ist.

Ich hoffe nun aber, dass ich die Frauenwelt, durch diese Wahrheit nicht zu sehr verärgert habe, sodass ich nun plötzlich ins Räderwerk ihres Rechtssystems gerate, dann heißt es nämlich nur noch: „Recht gegen die universelle Wahrheit im Wettstreit.“ Das, was ich hier in denkender Weise mache, ist für die Frauenwelt nämlich nicht gerade Werbung in eigener Ehrenmannsache.

Justitia beklagt sich nun über jemand ohne gültigen Führerschein im Verkehr. Fragt sich nun aber in welchem Verkehr? Also Justitia, tue dich bitte in der Klarstellung dieser Sache mal nicht so schwer, sonst verurteile ich dich über die Wahrheit zum Sein, und du vergisst ganz schnell jeden Schein.

Obwohl ich niemals auf die Bibel schwören würde, so muss ich doch sage (denn es leuchtet schon einmal hier oder da eine Wahrheit in ihr auf), es steht schon in ihr geschrieben: „Die Böcke werden von den Schafen geschieden“, und genau deswegen habe ich die Unschuldslämmer schon seit ewigen Zeiten gemieden.

Ich spreche hier im Namen des universellen Schöpferprinzips und nicht im Namen eines Gottes, der da meint, eine globale Glaubensdiktatur errichten zu müssen, damit ihm hinterher alle die Füße küssen, und das nur, weil er Licht und Liebe immer wieder betont, da sich das führ ihn (um den Block der Frauenwelt hinter sich zu bekommen) lohnt.

Siegelbruch

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s