Dumm gelaufen, bitte nicht, jeder für sich, im Überdruck absaufen

Männer und Frauen haben nacheinander ein Verlangen, sie wissen aber auf Dauer, da unwissend und somit moralisch verriegelt, nichts miteinander anzufangen. Erklärt man es ihnen sodann logisch fassbar, wie und warum, heraus aus der geistig logischen Herzbindung, so werden es alle als gerechtfertigt ansehen, heraus aus ihrer Empfindung. Begegnet es ihnen aber als ihr blinder Trieb, so werden sich auf Dauer alle, über kurz oder lang, mit Händen und Füßen dagegen wehren, denn so pervers wollen sie einfach nicht mehr miteinander verkehren, sie sollten ihren Nächsten doch nun wirklich mal etwas mehr über die Würdigung seiner Unantastbarkeit verehren.

Die konstruktiv aufbauende und aufsteigende Sexualität entspricht der nächsthöheren Dimension, erreicht ihr sie über euer Bewusstsein schon?

Das Überflusspotential einer Frau, aus dem Blut heraus, sammelt sich immer dort, wo es sich entladen möchte, entweder aufsteigend in ihrer Oberweite, wo die Entladung für sie eben ein Gefühlsgenuss des Aufsteigenden sein könnte, oder eben, es sammelt sich unten im Schwerkraftbereich der sich durchsetzen wollenden Art (= breites Becken, dicken Hintern oben herum wenig), das bedeutet, dass sie den Überfluss aus ihrem Blut heraus (wegen ihrer inneren Trotzhaltung entgegen dem Aufstiegsgenuss) zumeist über eine unangenehme und oftmals schmerzhafte Regelblutung entlädt. Die Frauen haben eben die Wahl, entweder der aufsteigende Genuss der Entladung (zum Vorteil des sie genießenden Partners, der genug durchschauendes Bewusstsein hat, um dies belebende Prinzip leben zu können) oder die absteigende Regelblutungsqual, wegen ihrer sich durchsetzen wollenden Moral.

Wenn die Frauen ihre Weiblichkeit wieder entdecken, dann möchten sie den Männern über ihre sich entladenden Brüste schmecken.

Mann und Frau sollen es lernen sich, in wissender Weise, gegenseitig zu genießen, wobei dann beide ineinander überfließen.

Geschlechtskreislauf01

Das Ergänzungssystem der Kreisläufigkeit zwischen Mann und Frau hat nichts mit infantilem Stillen zu tun, es ist viel mehr ein notwendiger Entzug der die Frau ästhetisch gestaltet (ohne chirurgischen Eingriff der kosmetischen Art) und ihr das Leben rettet. Wenn die Frau ihren körperlichen Überfluss (der ihr unter die Haut geht) nicht in aufsteigender und somit in ergänzender Weise los wird so entwickelt sie entzündliche Stauprozesse im Körper, die zu Brustkrebserkrankungen und bis hin zu den hitzig wallenden Wechseljahrsbeschwerden führen. Das sage ich jetzt nur mal lächerlichkeitshalber, weil ich ja mit meiner Wissensauffassung, für alle, so infantil (= so babylonisch = das Baby lohnt sich) bin. Sagen wir es mal so: Die Frau liefert den Baustoff über ihre Herzebene, und da sie dann nicht mehr wegen Überfüllung unten geschlossen ist, sendet der Mann seinen Samen als Bauplan direkt in ihre Blutbahn. Das hätte ihr ein infantiler Säugling sicherlich nicht angetan, Baustoff im Austausch gegen den Schönheit gestaltenden und entfaltenden Bauplan.

Es gibt Informationen und Illusionen, was nicht formiert ist, das ist deformierende Illusion. Unbegrenzte Formierung ist schöpferisches Wachstum.

Der Geschlechtsverkehr der etwas anderen Ergänzungsart, der wird in den Zeiten des geistig bewussten Wachstums, wie ein von der Frau erwünschter Auffrischungsdownload männlichen Samens sein, welches ihrem Zellsystem als Frischzellenkur zugutekommt, also kein perverser Dreck mehr, so wie es heutzutage noch von der (systembestimmenden) Mehrzahl der Frauen gesehen wird, weil sich ihnen ständig und immer wieder Männer geschlechtlich triebhaft anbiedern (ständig wollen sie sich ihnen angliedern), die ihnen (durch ihre absolute Dummheit) den Ekel ins Blut treiben, wobei die Frauen dann bei ihrer monatlichen Regelstrecke bleiben, die in ihnen erregt wirkt als Trotzhaltung entgegen männlicher Lächerlichkeit, die förmlich zum Himmel schreit.

Der logisch sich entfaltende Geist liefert den Schlüssel für die konstruktiv aufbauende Körperverbindung von Mann und Frau. Ohne diesen bewusst werdenden Geist, da ufern alle sexuellen Versuche und Experimente, die der unbewussten Schöpfung (= Schwangerschaft und Geburt), hin zur Resignation und somit auch hin zum Todestrieb (gleich entsprechend dem Schuldgefühl) aus. Wer nämlich die konstruktiv aufbauende Sexualität (die der gegenseitigen Ergänzung) nicht hin zur Lebensmotivation entwickelt (ohne Schwangerschaft und Geburt), bei dem stirbt der Zellkörper (der im bewegten Rhythmus der Aufnahme und Abgabe bleiben möchte) nach und nach, in demotivierter Weise, ab, er ist dann dabei wegen Überfüllung, in seinem Stauprozessen, geschlossen.
Nun tragen aber alle Menschen ein allergisch sich aufbäumendes Blockadeprogramm, bezüglich der konstruktiv aufbauenden Sexualität, dem der gegenseitigen Ergänzung, in sich, welches nur durch klärendes Wissen gelöst werden kann. Durch diese scheinbar unüberwindliche Blockade (die der unterschwelligen Aggressionszeugung) wurde nun aber die Sexualität in aggressiver Weise pervertiert. Und sie pervertierte sich in der Weise, dass die Menschen das, anstandshalber, beim Geschlechtsverkehr, vor dem Partner nicht herauslassen wollen, nämlich das, was dabei wirklich in ihnen steckt, und genau deswegen versuchten sie mit Moral, diesen Umstand dann wieder zu harmonisieren und zu glätten, so cool, als ob sie da gar nichts (als Aggressionsstau und Wut) in sich hätten. Ja, solche Verdränger sind nicht mehr vor dem Alterungsprozess und Tod zu retten.
Eine diesbezügliche Blockade ist eine stillschweigende Übereinkunft aller Menschen dieser Welt (also eine Weltprogrammierung des Todes), weil sich so etwas einfach nicht gehört und sich jeder über so etwas empört.
Ich werde diesen, ihrem Todesprogramm, klärende Worte des Lebens entgegensetzen, und dann setzt sich jeder von ihnen plötzlich selbst unter Verdacht, da er weiß: „Wissen ist Macht, das Sterben ist aggressive Ohnmacht.“ Ja die Menschheit erwacht!

Die-Gluecksehe-03

bettenfrust01

Stillbeziehung2

Er steht noch kerzengerade, gerade so, sie steht hinter ihm und wird wegen ihrer auslagernden Innendruckfülle überhaupt nicht mehr froh.

Siegelbruch

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12 Gedanken zu „Dumm gelaufen, bitte nicht, jeder für sich, im Überdruck absaufen

  1. siegelbruch Autor

    Ich verrate euch etwas, wir kommen jetzt in ein neues Zeitalter, der Druck der Schwerkraft, der sonst immer auf den Menschen gewirkt hat, nimmt ab (alles gerät mehr oder weniger unter Unterdruck), sodass der Mann einfach nicht mehr so viel Blutdruck (über seine Pumpe) nach unten bringt, wodurch ihm ein anständig kanalisierter Ständer (da ihm alles immer mehr nur noch, durch den äußeren Unterdrucksog, unter die Haut geht) einfach nicht mehr gelingt. Und was nun? Er muss sein Blutvolumen erhöhen, damit er wieder Druck auf die Leitung bekommt, er braucht also etwas, was bei ihm ohne große (kraftzehrende) Verdauungsumwege in die Blutbahn geht, damit bei ihm wieder alles am rechten Ort steht. Na das ist ja nun wirklich ein Ding, dass das nur über ihre, Unterdruck bedingt, aufsteigende Milchproduktion geht. Wenn der Schwerkraftdruck der Erde abnimmt, dann ist es so, dass sie als Frau über ihre aufsteigende Milchproduktion, die sie ihm übergibt, sein Blutvolumen und somit seine Potenz bestimmt. Mann und Frau werden immer abhängiger voneinander im Zuge der abnehmenden Schwerkraft, wenn sie ihm ihren Volumenausgleich nicht gibt, so läuft er auch bei ihm nicht mehr, der Saft, es fehlt ihm dann einfach die Potenzkraft, die Kraft, die Druck auf sein nach unten hin ausgerichtetes Hydrauliksystem schafft.
    Also ihr Männer, eure Potenzen werden demnächst abhängig und haben Grenzen, dann könnt ihr mal wieder vor den Frauen glänzen.

    Siegelbruch

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also daniela, ich schimpfe nicht, ich liefere hier nur einen klärenden Tatsachenbericht, in dem erscheinen Männer wie Frauen nicht gerade im allerbesten Licht. Was für den neuen Weg des Wissens, den ich ihnen aufzeige, spricht.
      Mann und Frau im Konkurrenzkampf? Er hat nun ausgedient, dieser unbefriedigende Krampf.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Hallo acheredon, alter Kumpel, mal nicht so förmlich, denn hier auf diesem Blog herrschen keine guten Sitten, anders wie dort, da musst du nämlich alle erst einmal höflich um etwas bitten.

        Siegelbruch

        Antwort
      2. acheredon

        Hallo Siegelbruch. Wahrlich schade, dass Sie nicht mehr auf der anderen Plattform korrespondieren.

        “da musst du nämlich alle erst einmal höflich um etwas bitten.“

        Das machen doch lediglich die bedürftigen Männer, falls man Sie so nennen darf.

        Ich möchte noch übrigens darauf aufmerksam machen, dass unter dem Namen des Forums “Frauenfeindlichkeit“, als auch “Männerfeindlichkeit“, steht. Das sollte man berücksichtigen.
        Ebenso diskreditiert Siegelbruch eher das Verhalten der bedürftigen Männer und deutet auf ihr fehlerhaftes Verhalten gegenüber dem Weib hin. Sie machen sich bei dem Versuch, das Weib zu bezirzen, lächerlich. Natürlich kann das Weib ihn nicht ernst nehmen und weist ihn ab. Diese Abweisung erhöht das Ego des Weibs. Förmlich lechzt sie nun danach wie ein Succubus und delektiert sich nun an der Energie des Mannes durch ihre eigenen Abwehrhaltung.

        Antwort
      3. siegelbruch Autor

        Ja genau acheredon, und die abgewehrten Männer zeugen dann in der Frau die Regel, und die Regel ist, dass sie dafür sorgt, dass lächerliche Männer (die in ihrer unerschöpflichen Beharrlichkeit, den Netten und in bestechender Weise Zuvorkommenden zu spielen) immer etwas zu tun haben, sonst kommen sie nämlich nur auf dumme Annäherungsgedanken, und dem setzt sie durch pfiffige Vollbeschäftigungsideen Schranken. Nur einmal im Monat trifft sie dann deswegen die Blutung, und die bringt ihre Befähigung perfekt zu Regel ein bisschen ins Wanken, in diesem Fall sagt sie dann: „Bleib mir vom Halse, ich gehöre zu den Kranken!“ Ja, Frau Merkel wird wohl jetzt dafür sorgen, dass alle Männer in die Vollbeschäftigung kommen, und die Frauen sitzen dann natürlich, so gut wie alle (in der Anonymität des Netzes) halbnackt bis nackt vor der Web-Kamera, und rufen: „Schaut nur, wir sind auch noch da, hurra!“

        Siegelbruch

        Antwort
      4. acheredon

        Das haben Sie wahrlich gut ergänzt. Natürlich sind dann die “netten Männer“ des Weibes seelischer Abfalleimer. Er erhofft sich somit das Weib bezirzen zu können. Doch der Succubus delektiert sich dann dieser abweisenden Haltung ihrerseits und umgarnt sich lieber mit dem klischeehaften “Arschloch“. Das Resultat ist, dass sie schlussendlich wieder beim netten Typen landet, um sich dort auszuweinen. Dort, beim seelischen Abfalleimer, findet sie Trost. Man denkt also der nette Typ hat auch nette Intentionen. Doch für das Weib ist er der “Arschloch“, weil ich wie schon vorher erwähnt habe, er Hoffnungen hegt. Da findet sie doch lieber den anderen “Arschloch“ besser, welche die typischen “Macho-Eigenschaften“ besitzt, als den, der ihr heimlich vielleicht nachstellt und wenn sie nicht aufpasst, sogar ihr Gesäß aus sexueller Sicht betrachtet. Nun ja, das alles wirkt äußerst bedürftig, denn das sind die Regelprozesse, welche Siegelbruch elaboriert hat. Der nette Typ ist es Weibes Schoßhündchen und dient als seelischer Abfalleimer. Das Weib delektiert sich doch an diesem wehrlosen “Mann“, welcher eher einem Eunuchen gleicht. Sie verzehrt seine Nettigkeit durch ihre abweisende Trotzhaltung. Das Verhalten ist wahrlich dämonisch, doch ist es in dieser Gesellschaft der “Regelfall“. Das alles resultierte aus der destruktiven Sexualisierung.

        Antwort
      5. siegelbruch Autor

        Ja acheredon, hast vollkommen recht, auch der Abfalleimer steht bei ihr hoch im Kurs, er darf sogar mal in ihren 4 Wänden herumagiere, um dort einen Nagel in die Wand zu schlagen, wenn sie daran ein schönes Bild aufhängen möchte, z. B. eines von ihrem Macho, der ihr immer viel zu vernagelt war. Ist doch wohl wunderbar.

        Siegelbruch

        Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Willst du im Kreislauf von Tod und Wiedergeburt hängen bleiben, dann kannst du gern auf dies Ergänzungssystem von Mann und Frau verzichten. Entweder eben der kleine Kreislauf der Verfeinstofflichung, der die Menschen unsterblich macht und sie herausbringt aus der grobstofflichen Materie, oder eben der weitere säuglingshafte Verkörperungsprozess über Tod und Wiedergeburt, jeder hat die Wahl (schließlich muss er sie ja berücksichtigen, seine persönliche Moral). Man könnte sagen: „So oder eben so Säugling,“ wenn man das andere mal nicht als Ergänzungssystem sieht, bei dem jeder vom andern das bekommt, worüber er in den verjüngenden Unsterblichkeitsprozess hineinkommt (des Mannes Same der auffrischende Bauplan für ihr Zellsystem, und sie liefert ihm über ihre Milch den Baustoff), das geht natürlich nur mit gleichzeitiger Zunahme des Bewusstseins, unbewusst, wie bei der heutigen Sexualität des Todestriebes, läuft da nichts.
    Eben Brust-bewusst.

    Siegelbruch

    Antwort

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