Tierisch geil, euer Heil? Jeder bekommt seinen Anteil

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Was macht den Menschen in seiner Geschlechterbeziehung zum Tier? Es ist seine Art unwissend in neckischster Weise zu experimen-tieren (alles zu probieren was abartig und moralisch verwerflich ist, da das Gesetz es als solches benennt), um in der Folge Reizeffekte zu erhaschen (zu vernaschen), die ihn dann plötzlich völlig überraschen. Und danach fängt er dann an sich in der Kritik zu verlieren, um ununterbrochen zu protes-tieren. Ja so ist das unwissende Tier nun einmal in dir, es kennt sie nicht die Fallstricke und Maschen, und so rettet es sich hinein in den blauen Dunst und entleert das Hochprozentige aus diversen Flaschen. Doch in tiefer Unbewusstheit gefangen, da formt sich dann aus den Fallstricken und Maschen der Gordische Knoten, er nimmt alle gefangen durch das Expandieren der regelnden Gesetzgebung und immer mehr Verboten, denn die globalisierenden Weltherrscher wollen sie endlich geregelt bekommen, diese Welt voller Idioten.

Wer den Hebel nicht bei der menschlichen Sexualität ansetzt, der kann die Welt nicht aus den Angeln heben. Entgegen ihrer Überheblichkeit müssen die Menschen endlich einmal wissen wodurch und warum sie hier leben. Ja die Sexualität ist das sprichwörtliche Nadelöhr, durch welches das Kamel ins Himmelreich geht. Ich würde sagen: Dann fädelt mal etwas ein, oder wollt ihr etwa kein Kamel sein?
Viele Menschen fressen die Sexualität, in herunterschluckender Weise, einfach so in sich hinein, und genau dadurch dick werdend, kann diese dann nur noch die schönste Nebensache in dieser Welt für sie sein.
Fressen, um zu vergessen, wegen der hauptsächlichen Interessen.

Der Mann, dem eine Frau etwas serviert, der ist für sie schon längst abserviert, nur eben, dass er das in aller Ewigkeit nicht kapiert. Er hat bei ihr verschissen, das müsste er doch wohl, bei der Liebe, die sie ihm serviert und die einfach so durch Magen und Darm bei ihm abgeht, wissen.

Wer der Dummheit trotzt, der gebiert Humor, sodass er sich nicht mehr von der Dummheit abwendet, denn er glaubt aus seiner Erfahrung heraus, die ihm davon Zeugnis gegeben hat, dass alle dumm sind und er somit allwissend ist, ganz natürlich deswegen, weil er das, was ihm seine Erfahrung zeigte, weiß, unter dem Motto: „Erzähl mir bloß nichts, denn ich weiß.“
Frau kann des Mannes Dummheit nicht so einfach wissend trotzen, denn wegen der Eigenen muss sie dann selbst immer gleich kotzen.

Der Trotz einer Frau gegenüber dem Mann, der verlangt endlich einmal nach einer Klärung. Was an ihm weist sie durch ihre Trotzhaltung zurück. Ich bin ein Mann und somit dumm, deswegen weiß ich das nicht, doch ich habe Glück, denn ich halte mich zurück. Ehe die Frauen mich also weisen können, bin ich ihnen immer schon voraus, nämlich etliche Schritte zurück, sie betrachten das für sich schon fast als ein großes Unglück, denn ihres Lebens Sinn, er bestand schon immer darin: „Er ist als Eroberer ja so blöd, wie bekomme ich bei ihm also, in erregender Weise, die neckische Zurückweisung hin?“ Ihr Selbstbewusstsein zog aus diesem Umstand immer einen großen Gewinn.
Mit all dem wollte sie ihm sagen: „Für dich ist in mir nichts drin, denn für mich bist du kein geistiger Gewinn.“

Ich habe deswegen Angst (als Schlüssel) vor den Frauen, weil mutig die Welt zugrunde geht. Ich glaube euch das ohne Weiteres, wenn ihr jetzt sagt, dass ihr das nun wirklich beim besten Willen nicht versteht.

Kannst du als Mann die Frau nicht voll und ganz, Hysterie stillend genießen, so wird sie dich, da du nicht den Schlüssel zu ihr hast, ausschließen.

Begegnet ihr kein interessanter Mann, dann ist es so, dass sie sich alle auf Abstand hält, weil sie auch sehr gut allein sein kann, anstatt zu verkrampfen neben einem langweiligen und spannungslosen Mann.
Die Menschen haben heute keine Probleme mangels Entspannung, sie haben viel mehr ein Problem wegen zu geringer geistiger Spannung, sie zerstreuen sich nur noch und sind locker, das haut ihr aufgeblähtes Bindegewebe absolut vom Hocker.

Siegelbruch

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2 Gedanken zu „Tierisch geil, euer Heil? Jeder bekommt seinen Anteil

  1. silva

    Danke für deine Texte! Ich finde sie sehr wertvoll, denn außer dir scheinen sich nicht viele Menschen mit diesem Thema wirklich auseinanderzusetzen, sondern ihre Sexualität eher beiseite zu schieben. So wie du schreibst, lieber bleibt die Frau allein, bevor sie sich mit dem unkontrollierten Trieb des Mannes auseinandersetzt. Auf jeden Fall lese ich deine Texte gerne, auch, oder vielleicht deshalbe, weil sie sehr direkt und nichts schön redend formuliert sind, und finde es teilweise unverständlich aber auch amüsant, dass sich auf diversen Seiten so viele darüber aufregen, was du schreibst.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja silva, die Sexualität ist ein Lebenstrieb, doch ein Blödmann ist nun einmal der Mann, der blind in diese Ebene hineinagiert und diese ganze Ebene nicht aus seiner Selbsterkenntnis heraus klären kann, genau dort fängt nämlich der Krieg der Geschlechter an, den in seiner harmonisch getarnten Blutrünstigkeit niemand mehr ausbremsen kann. Wie gesagt, ich mache das, was noch niemand zuvor gemacht hat, ich setze dort den Hebel an, sodass jeder über kurz oder lang gezwungen wird darüber nachzudenken und niemand mehr blind und selbstzerstörerisch agieren kann.
      Es wird viele Männer geben, die sich weigern werden, sich ihren wahren Trieb bewusst zu machen und zuzugeben, die werden dann eben voller Machtpotenz auf den Schlachtfeldern dieser Welt ableben, und noch nicht einmal im Tod werden sie dann ihre Überheblichkeit, die aus ihrem selbstzerstörerischen Selbsthass geboren wurde, aufgeben. Sie hassen sich nämlich dafür, in ohnmächtiger Weise sexuelle Wesen zu sein, deswegen hauen sie, zum Beweis ihrer Machtpotenz, alles kurz und klein, jede Frau soll nämlich zu ihnen aufschauend sein, denn mit Macht fegen sie die zu globalisierende Welt moralisch rein.
      Ich weiß, wovon ich rede, denn all diese Gefühlsebenen habe ich zuvor durchlebt, doch ich habe gesucht, hinterfragt und gefunden, sodass mir heute eine konstruktiv aufbauende Perspektive vorschwebt, in der Mann und Frau, ohne Machterhobenheit, in Ergänzung miteinander schöpferisch auflebt.
      Meine Erkenntnis brachte mir aber nun wirklich kein Zuckerlecken, sondern die absolute Isolation, über 20 Jahre habe ich mich dem Rest der scheinharmonischen Welt entgegengestellt.

      Siegelbruch

      Antwort

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