Etwas über den Trotz, und den Humor, der trotzdem lacht

laecherlich

Nenne mir ein logisches Argument, warum ich leben sollte, und ich verspreche dir, ich werde nicht mehr sterben. 

Wie verhält sich das nun aber mit dem belebend Logischen? Dort wo keine fassbar einleuchtende Logik waltet, dort herrscht Verunsicherung, und zunehmende Verunsicherung führt, über den Werdegang der Handlungsunfähigkeit, direkt hinein in die Ohnmacht des Todes.
Verunsichert wird man, wenn man, da es so üblich ist, um seine Geschicklichkeit zu üben, geschickt wird, und dabei noch nicht einmal weiß, warum und von wem. Der Rest ist dann Schicksal.
Wer verunsichert ist, der braucht, um handlungsfähig zu bleiben, den Beifall der breiten Masse. Doch, was ist, wenn dieser einmal versiegt, ob er dann wohl am Boden liegt?

Die zwischenmenschliche Wahrheit bezüglich der geschlechtlichen Körpervereinigung ist in gewisser Weise eine Moralblockade, bzw. eine Blockierung der Moral, sodass diese nicht mehr greift bei all den Menschen, die offen sind für den logisch klärenden Gedanken, wobei genau ab diesem Punkt die emotional geladenen Menschen, die es absolut geil mögen hinter der vorgehaltenen Moralhand, dort einfach nicht mehr mitspielen, denn ihr Sadismus und ihr Masochismus, der ihnen tief im Blute liegt, der findet dann keinen Ankerpunkt mehr im Verkehr, und in diese (logische) Ebene sich dann noch einzufühlen, das ist für sie viel zu weltbildumstürzend und somit viel zu schwer, allergisch reagieren sie dann darauf immer mehr.
Die wahre Sexualität zwischen Mann und Frau ist einer Aggressionsebnen-Zerrüttung (sie bietet der verborgen gehaltenen aggressiven Geilheit keine Nahrung), doch wehe die Aggressionsebene sitzt bei ihnen schon zu tief, dann werden sie darauf ganz fürchterlich reagieren, wenn sie von der bewussten Art der Sexualität erfahren. Sie lassen sich nämlich nicht so schnell entwurzeln, denn schließlich sind diese Wurzeln ihr tiefsitzendes Verankerungssystem, sie mögen es eben nun einmal heimlich bis unheimlich extrem.

Der gemeinsame Genuss der allumfassenden Sexualität ist abhängig vom geistig erfassenden Bewusstseinsstand des Menschen. Ohne dass der Mensch in der Lage ist, logisch zu erfassen, was er und wie er etwas bei dieser Sexualität tut, um eine aufbauende Ergänzung zu erreichen, da artet alles nur in erregend anreizende Angst (bedingt durch Verunsicherung mangels Wissen) und Ekelüberwindung, bis hin zur unüberwindlichen Ekelempfindung, aus, welche als Aspekte der unbewussten Sexualität dann versauernd in die verinnerlichte (krankheitszeugende) und veräußerte (kriegszeugende) Aggression hinein umschlagen.
Hieraus ergibt sich die Frage für mich: Aus was wollen Frauen eigentlich das Beste in ihrem Leben machen? Etwa aus ihrer permanenten Trotzhaltung, die sie ekelhaft dummen Männern (die einfach nicht wissen, was sie da bei der Sexualität tun) gegenüber empfinden? Können sie sich über andere Ablenkgenüsse von dieser entbinden? Die Männer glauben doch wirklich, es reicht die Lebensweisheit für sie voll und ganz aus, die sie bei ihren (moralisch sehr verschwiegenen) Müttern vorfinden. Und die Frauen fragen sich sodann: „Was ist eigentlich ein Mann, was kann er, was eine Frau nicht kann?“ Und wird solch eine Frau dann unglücklicherweise (durch einen Verkehrsunfall der da auf männliche Unwissenheit beruht) zur Mutter, so gibt sie dies weiter an ihren Sohnemann, und der passt sich somit der Mutter, von der er geliebt werden möchte, 1 zu 1 im Intellekt an, sodass seine spätere Frau einmal nur Ekel und Hass für den verblödet guten Jungen (der, der alles Weibliche nur noch widerspiegelt) empfinden kann.

Lächerlichkeit: Mann fühlt sich zu etwas getrieben und weiß nicht warum, sodass man sich nach der begangenen Triebhandlung selbst dafür hasst, unter dem Motto: „Wie hat wohl der, der das jetzt eventuell mitbekam, es aufgefasst? Wenn er mich nämlich jetzt dafür auslacht, dann wird er von mir endgültig niedergemacht. Über sich ausgelacht fühlende Hurenmörder und Triebtäter, da reden wir dann später.

Wenn jemand einen ganz normalen Mann fragt, ob es ihm gut geht, so müsste er eigentlich sagen: „Aber nein, wie könnte es mir denn gut gehen, da ich keine sexuelle Motivation, um zu leben, mehr habe. Mein Zellgewebe schaltet deswegen nach und nach (im Alterungsprozess) funktional ab, diese Motivation wurde mir nämlich, von der zunehmenden Trotzhaltung potenzieller Sexualpartnerinnen absolut genommen.“ Wie äußert sich ihre Trotzhaltung? Sie sagen zu ihm: „Mann o Mann, nun mach doch mal etwas. Weißt du warum? Nein? Dann bist du dumm.“ Und er rätselt nun daraufhin immer wieder: „Was will die Frau? Ja diese Frage macht ihn fast zur Sau, denn was er auch macht, ihren Ansprüchen entsprechend ist es niemals genügend genau. Er wird einfach nichts draus schlau.

Die permanente Trotzhaltung einer Frau (die Trotzhaltung, die ihre Regel zeugt), ihm gegenüber, macht einen Mann absolut geil. Und dann? Dann kommt bei ihnen der Humor auf der trotzdem lacht (seine Kompromissbereitschaft gegenüber ihrer zunehmenden Unantastbarkeit hat ihm diesen eingebracht) in der Annahme: „Was sich trotzig neckt, das liebt sich.“ Der Trotz, er ist eine Mischung aus: Angst, Wut, Neid, Aggression und Hass. Das Resultat ist sodann die absolute Erschöpfung bzw. ihre gemeinsame Art: über die humorvolle Weise harmonisch in den Tod hinein.

Wenn eine Frau keine permanente Trotzhaltung einem dummen Mann gegenüber zeigen würde, (zeigen tut sie diese natürlich nur, wegen ihrer Menschenwürde) so hätte auch kein Mann einen Grund eine Frau erobern zu wollen, denn einem wissenden Mann würde sie, sehr wissbegierig, ohne Abwehrhaltung entgegen gehen. Aber weil die Männer heutzutage nun einmal blöd sind und nichts merken, deswegen tun die Frauen sie in ihrer Dummheit sogar noch bestärken, unter ihrem heimlichen Motto: „Mann o Mann, die müssen doch bald mal etwas merken!“ Das geht dann so lange, bis alle ihre, doch anfänglich, so hochgesteckten Beziehungshoffnungen aufgeben und voller Enttäuschung (in ihrer herbeigenötigten Beziehungsharmonie = noch das Beste draus machen) ableben.

Kein Adel ohne Tadel
Siegelbruch von beziehungsWEISE

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10 Gedanken zu „Etwas über den Trotz, und den Humor, der trotzdem lacht

  1. acheredon

    “Nenne mir ein logisches Argument, warum ich leben sollte, und ich verspreche dir, ich werde nicht mehr sterben.“

    Weil man ja eigentlich nicht sterben kann. Der materielle Kreislauf von Tod und Widergeburt ist die Illusion und die Manifestation pervers Regeltriebe, wie Sie es ja schon mannigfach elaboriert haben.

    “Was will die Frau? Ja diese Frage macht ihn fast zur Sau, denn was er auch macht, ihren Ansprüchen entsprechend ist es niemals genügend genau. Er wird einfach nichts draus schlau.“

    Sich allein schon die Frage zu stellen zeugt von der Unbeholfenheit und von der Torheit des Mannes. Wenn solche Sachverhalte für ihn essentiell sind, ist es wahrlich kein Wunder, das er stirbt, ob er will oder nicht, ist unerheblich, denn er wird es, weil er es ja nicht besser weiß.

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Also acheredon, sei mal froh, dass sie alle dran glauben. Zu mir sagen sie auch immer, wenn ich ihnen mit meiner Logik komme: „Ja es hilft vielleicht, wenn man dran glaubt, aber ich kann nicht dran Glauben, das kann ich mir einfach nicht erlauben. Und wenn man solchen Menschen dann eines Tages tot auffindet, dann kann man ganz logisch sagen: „Ja er musste dran glauben, denn etwas anderes konnte er sich nicht erlauben.“

    Zu dem, was eine Frau will, hat in einem Forum jemand das gepostet, es ist sehr aufschlussreich:

    die sache zw Mann und frau … [lach]

    Er:
    „Ich bestell Pizza. Willst du auch was?“
    Sie:
    „Nein.“
    Er:
    „Okay.“
    Sie:
    „…oder doch?!“
    Er:
    „Was denn nun?“
    Sie:
    „Ich weiß nicht.“
    Er:
    „Du weißt nicht, ob du was willst?“
    Sie:
    „Nein.“
    Er:
    „Hast du Hunger?“
    Sie:
    „Keine Ahnung, irgendwie schon.“
    Er:
    „Was heißt ‚irgendwie’…?“
    Sie:
    „Das heißt, dass ich mir nicht sicher bin.“
    Er:
    „Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das.“
    Sie:
    „Vielleicht hab ich ja nachher Hunger.“
    Er:
    „Also bestell ich dir was.“
    Sie:
    „Und wenn ich später doch nichts mehr will…?“
    Er:
    „Dann isst du es halt nicht.“
    Sie:
    „Das ist doch Verschwendung.“
    Er:
    „Dann heb’s dir eben für morgen auf.“
    Sie:
    „Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?
    Er:
    „Pizza kann man immer essen.“
    Sie:
    „Ich nicht.“
    Er:
    „Dann such dir was anderes aus.“
    Sie:
    „Ich will aber gar nichts anderes.“
    Er:
    „Also doch Pizza.“
    Sie:
    „Nein.“
    Er:
    „Also gar nichts.“
    Sie:
    „Doch.“
    Er:
    „Du machst mich verrückt.“
    Sie:
    „Warum bestellst du dir nicht schon mal was…?“
    Er:
    „Wie du meinst…“
    Sie:
    „Aber nimm die Pizza mit Schinken.“
    Er:
    „Ich mag aber gar keinen Schinken.“
    Sie:
    „Ich schon.“
    Er:
    „Ich dachte ich sollte MIR was bestellen…?!“
    Sie:
    „Sollst du ja auch.“
    Er:
    „Und warum dann Schinken…?“
    Sie:
    „Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist.“
    Er:
    „Und?“
    Sie:
    „Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?“
    Er:
    „Wieso du?“
    Sie:
    „Wieso nicht?“
    Er:
    „Moment… ich soll also MIR was bestellen, das DU dann essen kannst,
    falls
    du eventuell doch Hunger bekommen solltest…?!“
    Sie:
    „Genau.“
    Er:
    „Und was bitte soll ICH dann essen?“
    Sie:
    „Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger…“

    Anmerkung: Das Landgericht Frankfurt sprach IHN vom Vorwurf des Totschlages im Affekt frei und erkannte Notwehr an.

    Antwort
    1. acheredon

      Solche trivialen Gespräche gibt es in einer indoktrinierten “Partnerschaft“ wohl öfters. Die Intention aus dem “ironischen Text“ ging aber gut hervor.

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Also acheredon, genau so wie sich Mann und Frau über solche Gespräche näher kommen (man kennt sie ja, unter dem Motto: „Man kann doch miteinander darüber reden.“) genau so kommen sie sich in körperlicher und seelischer Hinsicht näher. Ja das ist ein richtiges Inferno, unter dem Motto: „Innen so fern? O!“

        Siegelbruch von beziehungsWEISE

  3. ...

    Ganz einfach – der opener stimmt hier nicht. Liess es dir nochmal durch.

    Er:
    “Ich bestell Pizza. Willst du auch was?”
    Sie:
    “Nein.”
    Er:
    “Okay.”
    Sie:
    “…oder doch?!”

    Hätte sie nämlich eine Pizza haben wollen, hätte sie Pizza bestellt. Wollte er mit ihr Pizza Essen, hätte die Frage gelautet: Wollen wir ne Pizza bestellen? Der Rest ist Raterei bis zur Raserei. Oder sollte das „Willst Du auch was“ etwa bedeuten, die darf mal von seiner Pizza abbeissen? Man weiß es nicht. Ist aber ja auch nicht mehr wichtig, sie hat eh nie wieder Hunger und er kann in aller Ruhe zukünftig Pizzen bestellen. Passt doch. …

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also stonebridge, wenn die Frau kocht vor Wut, meist du wirklich, das wäre dann so gut?
      Der Säuregehalt, den jemand in sich hat, zeugt den guten Geschmack, dagegen sind die Männer doch wirklich ein geschmackloses Pack.

      Ohne Tadel kein Adel
      Siegelbruch von beziehungsWEISE

      Antwort
      1. stonebridge

        Richtig Siegelbruch……drum stelle auf Lichtnahrung um, dann kann dir das nicht mehr passieren, also sterben mein ich. 😉

        Liebe Grüße

  4. siegelbruch Autor

    Also stonebridge, ich belichte mich schon ständig, die gängige Nahrung schmeckt mir deswegen auch schon nicht mehr, dass alles motiviert mich zum Selbstverdauungsleben des guten Geschmacks nicht mehr so sehr. Ich hoffe ich habe dir auch schon etwas von meiner Lichtnahrung abgegeben, oder möchtest du lieber ohne meine strukturbildenden Gedankenanregungen leben?

    Siegelbruch von beziehungsWEISE

    Antwort
    1. stonebridge

      Lieber Siiegelbruch, natürlich möchte ich ohne deine strukturbildenden Gedankenanregungen leben, ich möchte, ohne AllesHier, leben………

      Liebe Grüße

      Antwort

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