Die mutig getarnte Angst, als aggressiver Verteidigungstrieb ist sie ihnen lieb

 

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Wenn das logisch wahre Wissen nicht die Motivation zum Handeln ist, so ist das ganze Leben des Menschen nur noch ein antestender Blindversuch, der seine Niederlage nach sich zieht, die Friedhöfe geben Zeugnis davon, denn der Tod wird ihm zum schmerzhaften Fluch.

Wie wird wohl die Welt aussehen, in der die Angst keine aggressive Verteidigungstriebkraft mehr ist, die zu Angriffen diverser Art bereit ist, natürlich nur als vorbeugende Maßnahme, die einen Angriff des anderen zuvorkommen soll. Momentan ist es so, dass jeder jeden, dem er begegnet, unterschwellig verdrängte Angst vorwirft und ihm somit eine aggressive Haltung unterstellt (dieser Vorwurf macht sich durch eine permanet mitschwingende Trotzhaltung bemerkbar), und somit weist der eine den andern aggressiv zurück, weil er auf so etwas nicht mehr hereinfällt. Die Angst eurer Aussaat, ihr seht sie überall als euren immer handlungsunfähiger machenden Rechtsstaat.
Was kommt nun aber nach dieser aggressiven Angsthaltung, im Falle, dass es nicht wie üblich ein Krieg ist, in dem der Mensch mit viel Mut seine Angst zu zerschlagen versucht. Wenn der Mensch auf die sich durch seine Angsthaltung gesetzmäßig aneinanderreihenden Kriege verzichten möchte, so müssen die Grundelemente der Gesellschaft in einen sich selbst hinterfragenden Denkprozess hineingehen, damit sie ihre Geschlechterposition zunehmend als Ergänzung sehen und verstehen. Ja ohne Selbsterkenntnis werden Mann und Frau immer wieder, voreinander, genervt durchdrehen und den gesellschaftlichen Regelweg, den des Gesetzgebers, gehen, denn damit ihr blindwütiges Situationsgehabe nicht überkocht muss ja schließlich jemand, auf den sie sich berufen können, zwischen ihnen stehen. Wenn der Mann sich jedoch als Mann erkennt und die Frau sich als Frau, dann wird nur noch das wahre Wissen der klärenden Vorstellung die Menschen beflügeln und sie zur Ergänzungshandlung motivieren, weil somit alle den konstruktiv aufbauenden Weg gehen, wird sich somit niemand mehr in Ängsten verlieren, es wird also niemand mehr mit einer unterschwelligen Trotzhaltung auf einem andern reagieren.

Alle warten heutzutage auf den außerirdischen Erstkontakt, doch die Außerirdischen werden so lange nicht in Erscheinung treten, solange sie befürchten müssen, dass eure Trotzhaltung sie packt. Bewerkstelligt erst einmal den erfolgreichen Erstkontakt zwischen Mann und Frau, denn in diesem Fall sehen die Außerirdischen eure geistige Reife und Bereitschaft zum Erstkontakt ganz genau. Also stellt nicht ständig eure angeberische Trotzhaltung zur Schau, denn dabei dünkt ihr euch immer ganz besonders schlau. Ist diese Trotzhaltung doch nichts weiter, als die Angst, die jedes Entgegenkommen, in dramatischer Art und Weise, als Angriff wertet, und somit jedes Entgegenkommen zurückweist, um sich in die Suche nach Sicherheit hineinzuflüchten. Seht sie euch nur einmal an, die aufgedunsenen Menschen in ihren diversen Abschaltsüchten.

Die Menschen sind an nichts Wahrem interessiert, wer hat sie nur dressiert? Nicht dass ihr jetzt glaubt, Zerstreuung könnte man doch als Interesse werten, denn diese ist nichts weiter, als ein ignoranter Racheakt und Mord an eurem Weggefährten, denn aus eurem vernebelnden Rausch heraus werdet ihr ihn entsprechend bewerten.
Und daraus ergibt sich dann die Trauer- und Dauersituation, die man so umschreiben kann: Die Männer saufen sich einen an, und hoffen dabei auf die Frau, die sich um sie verkümmern kann. Doch die heutige Frau sagt sich: „Nicht mit mir, Mann o Mann!“

Dem Mann fehlt der einleuchtend logische, die sexuelle Ebene klärende, Geistesintellekt, genau deswegen ist nun aber für die Frauen, die Sexualität in ihrer Überflüssigkeit, die schönste Nebensache in der Welt, und essen tun sie somit hauptsächlich nur noch das, was ihnen schmeckt, da es innerlich, in zersetzender Weise, ihre konzentrierte Säure streckt. Mann macht sie nämlich durch seine Dummheit sauer, und das auf Dauer.

Der Körper und die Unsterblichkeit, wegen der angebeteten Moral ist niemand zum direkten Weg der Wahrheit bereit, zu viel Peinlichkeit.

Macht euch das einmal bewusst, dass die gelebte Wahrheit, die direkt von der materiellen Existenz des Menschen, hinein in die Unsterblichkeit führt, ungeheuer peinlich ist. Doch die geistig hinterfragende Ergründung und Überwindung dieser Peinlichkeit, um die Wahrheit bewusst leben zu können, erspart dem Körpermenschen den Weg über den Friedhof. Wie viel Peinlichkeit haltet ihr also aus, um noch imstande dazu zu sein geistig hinterfragend ihre Überwindung anzugehen, oder ist es etwa doch ein Zuviel der Peinlichkeit, sodass ihr vor Scham lieber gleich, auf der Stelle, in den Friedhofsboden versinken möchtet, ehe ihr euch da auf der Erdoberfläche blamiert vorkommt, bis auf die Knochen?
Es gibt wirklich nichts Peinlicheres in der Welt (vom heutigen Standpunkt aus betrachtet), als das Unsterblichkeitsprinzip der verfeinstofflichenden Art und Weise, so wie der Schöpfer es für die Menschen angedacht hat, deswegen wenden Mann und Frau sich auch voneinander ab, und gehen lieber, jeder für sich allein, in scheinbar unbeschmutzter Weise, hinein ins Grab, wobei sie zuvor aus dem Rest ihres Lebens, sehr harmonisch, dann noch das Beste machen, und das macht sie so richtig schön ausgelaugt und schlapp. Nein, der Schöpfer bringt die, die die intimen Tabus zwischen Mann und Frau (= die Tabus, die sogar während ihres intimen Zusammenseins bestehen), nicht hinterfragen wollen, auch nicht auf Trab, denn die Unwissenheit darüber, ist allein ihr gewähltes Grab.
Und bei alldem ist zu beachten: Die Religion ist nicht der Schöpfer, denn sie hat diese Tabus, sogar über die Verhängung der Todesstrafe für Tabubrüchige, moralisch fest zementiert, damit sie dadurch mächtig profitiert, denn jeder Ritter des offiziellen Reinheitsgebotes, sich aggressionsgeladen und kriegerisch, sehr gern für den Gott der Kirche engagiert. Jede Religion ist also eine erschöpfende Bewusstseinsbremse und ein Leichenhaus, niemand kommt da so leicht raus.

Die heutigen Männer sitzen in der Klemme, denn überall tun sie so als wären sie unverklemmt, nur ihren eigenen Frauen gegenüber (die der engelhaft netten Art) sind sie ohnmächtig und gehemmt. Das letzte Hemd hat keine Taschen, ja die Männer lassen sich von ihren überlebensfähigeren Frauen, die der niveauvollen Anspruchshandlung, nach Strich und Faden vernaschen, indem ihre besseren Hälften sie jeden Tag mit neuen Wünschen überraschen. Aber was soll’s, ihnen die Liebe so zu beweisen, das entspricht nun einmal des Mannes Ehre und seinem Stolz.

Ohne Tadel kein Adel / Siegelbruch von beziehungsWEISE

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