Das neue Ergänzungssystem der Geschlechter und keinerlei wissenschaftlicher Beweis, o, das wird heiß

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Was brauche ich subventionierte Wissenschaftsbeweise, in diesem Fall wäre ja nur noch die Subvention für mich war, und jede Forschung sowie jedes Forschungsergebnis, die diese schmälern würde, für mich eine existentielle Gefahr.

Und hier nun der Beweis von mir, dass die heutigen Wissenschaftler unfähig dazu sind, das Ergänzungssystem von Mann und Frau, in forschender Weise, zu untermauern, ja ich muss die Wissenschaft deswegen sehr bedauern, denn sie ist ein zusammenfallendes Kartenhaus und kann deswegen den neuen Geist der Einsichtnahme nicht untermauern.

Die Bett-Weisen Wissenschaftler (Wissen schafft leer) beweisen es uns natürlich, weil sie in der Wissenschaft des gemeinsamen Bettens sehr weise sind, ja dieser wissenschaftliche Beweis ist sehr heiß, und durch das, was die Wissenschaft bewiesen hat, wurde noch niemand zum alten Greis, auf dem wissenschaftlich erforschten Abstellgleis, Risiken und Nebenwirkungen der modern vermodernden Wissenschaft haben nun einmal einen hohen Preis.

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Was nun zu Karl Buttenstedt, als Grundsteinleger des neuen Ergänzungssystems zwischen Mann und Frau (um 1900 herum) zu sagen wäre: Er ist deswegen heutzutage kein Bestseller und kein weltbekannter Renner, weil wahre Denker, die zu aufbauenden Denkergebnissen kommen, für die Menschheit, in dieser Welt unerwünscht sind, und genau deswegen sind solche Menschen wie er, wie die Stecknadel im Heuhaufen, also kaum zu finden. Und weil er so unerwünscht war, deswegen wurde sein Werk, von den Vorplanern der heutigen Globalisierung, schon im Dritten Reich verboten, und er von ihnen, als Entdecker der Ansätze des Unsterblichkeitsprinzips, mit 60 Jahren umgebracht. Das mit dem Mord ist jetzt eine Hypothese von mir, aber diese entspricht meiner festen Überzeugung. Es war nämlich damals für sie schon ein Kinderspiel, einen Mord wie einen natürlichen Tod aussehen zu lassen. Nennt mir doch mal einen Grund, warum die wissenschaftliche Welt, die um 1900 schon ganz schön weit fortgeschritten war, sein Buch „Die Glücksehe“ sonst hätte verbieten lassen sollen, und dann, damit ja kein diesbezüglicher Denkansatz mehr übrig bleibt, zwei Weltkriege über Deutschland hinwegrollen ließ?
Ich sage euch, die Wissenschaft wird dieses Gebiet (das Gebiet der moralischen Tretmienen) niemals erforschen, denn sie ist auf gesellschaftskonformen Erhalt vorprogrammiert, und das heißt, der Mensch soll sich seiner Sexualität niemals bewusst werden, denn in diesem Fall würden die Beerdigungsinstitute dieser Welt in Konkurs gehen. Würde die Wissenschaft sich an solch eine Forschung heranwagen und wahre Ergebnisse präsentieren, so würden Mann und Frau ihre unterschwellig feindliche Position (moralische Distanzhaltung) zueinander verlieren, und dies ganze korrupte Gesellschaftssystem, welches auf Konkurrenz (= zunehmende Konkurrenz zwischen Mann und Frau) aufbaut, würde durch die Wahrheit wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Und nun frage ich euch: „Wer will das schon, denn ohne schadenfrohe Konkurrenz (Kriege) wäre das Leben doch sterbenslangweilig.“ Ja es muss wohl immer Gewinner und Verlierer geben, denn was wäre sonst das Leben?
Das korrupte Gesellschaftssystem, mit seinen Systemleichen, kann nur bestehen, durch die künstlich wegharmonisierte (= Konsumharmonisierung = Konsum als Ablenkdroge) Feindschaft zwischen Mann und Frau. Ja es ist die Harmonie, die alles, in der Welt, so theatralisch einstudiert und so lächerlich erscheinen lässt (eben so, wie sie nun einmal ist, die gesellschaftskonforme gute Miene zum bösen Spiel = zunehmender Konsum als Endziel). Wird diese Feindschaft und Konkurrenz zwischen Mann und Frau, in diesen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, nämlich nicht wegharmonisiert, so wird aus dieser Aggression (die unter dem Motto: „Was sich neckt das liebt sich.“) heraus die geile Sexualität zwischen Mann und Frau generiert, die aus ihrer geistigen Umnachtung heraus, einen von beiden, zu viel wird, da sie ihm, aus der zunehmenden Geilheit des andern heraus, zu stinken anfängt (und das nur, weil der immer blöder wird und überhaupt nicht weiß, was er da eigentlich tut und warum er es tut). Ja, und nun habt ihr es kapiert, warum die Sexualität sich, im Zuge einer vernünftig werdenden Ehe, immer mehr verliert.

Und nun zur Tropfsteinhöhle der Frau, warum tropft alles, was in ihr, von ihm, hineingestoßen wird, wieder aus ihr hinaus?
Alles was in der Frau als Lösungspotenzial (auch gedanklich, nicht nur über den Magen, der über die Gedanken gesäuert wird) entwickelt wird und als Grundlage die vorurteilsbehaftete Trotzhaltung gegenüber dem Mann hat, wird in ihr (als Überfluss) gesäuert nach unten generiert, und überfüllt ihren Beckenraum, sodass er im Prinzip, wegen dem zunehmenden Druck der Überfüllung, geschlossen ist (= wegen Überfüllung geschlossen). Und wenn dann ein Mann trotzdem dort in sie eindringt, so macht ihre Scheide ihrem Namen alle Ehre, sie ist dann nämlich ein Abscheidungsorgan und scheidet seinen Samen wieder so schnell wie möglich aus, weil sie, in ihrem Trotz, nichts von ihm in sich aufsteigen lassen möchte, hat sie doch das Gefühl, diese seine Aktion war überflüssig, da er sie damit sowieso nicht berührt hat. Ja, sie hat ihn somit satt.

Hegt eine Frau eine zu geringe Trotzhaltung gegenüber einem Mann in sich, so sammelt sich zu wenig saures Potenzial in ihrer Gebärmutter an, welches die Eizelle braucht, um auszureifen, diese Frauen sammeln dann zumeist ihr Überflusspotenzial in ihrer Oberweite, sodass durch diesen Aufwärtssog mehr Samen des Mannes in ihre Blutbahn hineingerät und somit nicht mehr zur Eizellenbefruchtung, in der Gebärmutter, verfügbar ist, zumal die Eizelle noch in einem unterentwickelten Stadium ist, da zu wenig Nährpotenzial im Beckenraum der Frau eingelagert wurde, dieser Umstand kann dann schon einmal dazu führen, dass Paare immer wieder versuchen ein Kind zu zeugen und es klappt einfach nicht. Ohne Trotzhaltung ist eben die Liebe der Frau zum Mann einfach zu groß, sodass zu wenig saure Trotzhaltung für eine gelungene Schwangerschaft zur Verfügung steht.

Ich nenne die neue, sich anbahnende Sexualität, die der konstruktiven Aufbautätigkeit, ganz bewusst Ergänzungssystem und nicht Stillbeziehung, weil die Frauen sich dann womöglich wie ein Säugling fühlen würden und sich in diesem Status, als nicht ernst genommen, diskriminiert vorkommen würden. Warum? Aus dem einfachen Grund, weil Milch müde Männer munter macht, und weil die Frauen durch den Sog gestillt werden, denn sie verlieren plötzlich in einer berauschenden (stillenden) Art und Weise, den in ihnen wirkenden Hysteriedruck, nämlich den Druck, ständig etwas tätigen zu müssen, damit sie durch ihre sehr wichtigen Tätigkeiten, eben aus Mangel an Zeit, dem Sexualtrieb des Mannes entgehen. Mann kommt nur auf dumme Gedanken, das ist doch wohl für jede Frau zu verstehen. Eine Frau darf also, unter normalen Umständen, niemals stillstehen, damit die Männer, durch ihre Hyperaktivität, von ihrem dummen Gedanken absehen. Die Männer sind sogar davon beeindruckt, wie die Frauen doch, in prägender Weise, immer sehr vernünftige Wege gehen, und so genießen sie dann bei den Ehrenmännern der Schöpfung ein immer höheres Ansehen. Als Muttergottes will Mann sie dadurch sogar schon verstehen.

Siegelbruch von beziehungsWEISE

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