Wer möchte schon die Angst vor der Lust, auf ein unendlich genießbares Leben, aufgeben?

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Eine Frau hat Angst vor dem, was sie will, deswegen will sie lieber das, wovor sie keine Angst hat, weil man ihr sagt, dass sie es soll. Spielt sich die Lüge in der Welt zwischen Soll und Haben ab? Ja genau diese Differenz bringt uns ins Grab.
Frauen landen in der Entbindung, weil ihnen eine Verbindung zu einem Mann Angst macht, dadurch ergreift ihn dann aber als Mann die Ohnmacht, denn er wird immer mehr zu dem, der nicht mehr will, dass ihr irgendetwas Angst macht. Hat sie ihren kleinen Süßen, den sie nun wirklich bei nichts mehr ernst nehmen, kann, schon einmal ausgelacht? Er sagt dann aber auf keinem Fall mehr, was Frauen sollen, die Frauen tun dann ganz einfach das, was die Massenmedien ihnen suggerieren, da diese es so wollen. Wer hinter den Massenmedien steht? Ach das ist doch egal, Hauptsache das mit dem Soll geht, denn da alle Frauen es sollen, ist es ja so, dass keine Angst mehr dahinter steht und alles seinen emanzipatorischen Weg geht.

Wenn eine Frau, dich als Mann, nicht mehr ernst nimmt, dann hasst sie dich für deine Dummheit, wobei der Hass sich durch ihre unterschwellige Trotzhaltung bemerkbar macht.
Die automatische Trotzhaltung der Frau, die resultiert heraus aus der Angst vor dem Standard-Mann, der sie unbedingt haben will und dabei nichts mehr merkt, wobei er sie, bei dem, was sie in antestender Weise will, völlig hirnlos bestärkt, weil er absolut nichts mehr merkt.

Als Mann habe ich Angst vor Frauen, denn um endlich herauszukommen, aus dieser Blödmannnummer, da verlangen sie irgendwann Todesvertrauen. Bevor Mann aus seinem Imponiergehabe heraus vor ihnen einen unbewussten Affen macht, da sollte er wissen, worauf sie dann bauen.

Die Muttersprache erzählt jedem, was in Ordnung ist, und der Tod ist nun einmal auch in ihrer Ordnung, nämlich mangels Geist, der auf eine zunehmend erweiternde Lustbelebung hinweist.

Wenn ich als männlicher Zellkörper keine innige Ergänzungsverbindung hin zu einem weiblichen Zellkörper bekomme, so sehe ich auch keine Motivation mehr (= ich habe dazu keine Lust mehr), meinen eigenen Zellkörper in gesündester Weise am Leben zu erhalten. Seht ihr nun über all die Alten, die ihren Zellkörper (den ohne gemeinsame zellauffrischende Interaktion), unter ihrer Haut, zusammenfalten.

Die Ehe: Er sitzt nun an der Quelle und dürstet nach ihr, und dann verdurstet er immer mehr, mit jedem Kasten Bier. Warum spült er es runter? Bitteres Bier, sie um das, dessen er sich ja so sehr schämt, bitten, ja er kennt doch ihre (in Selbsterhebung) guten Sitten, da verdurstet er lieber gleich kistenweise, ohne Danken und Bitten.

Die intensive Wahrnehmung der Schönheit und die bewusste Zeugung dieser zu genießenden Schönheit ist Lebensmotivation, alles andere ist selbstzerstörerischer Hass und Tod.
Zunehmende Schönheit zeugt Lebenslust, wenn sie mein schöpferischer Geist, zur wachsenden Schönheit hin, immer mehr speist.

Mit wahrem Wissen möchte ich die Abgrenzung zwischen Mann und Frau aufheben, doch alle sagen: „Nein danke, nur kein wahres Wissen, denn wir wollen Begrenzung, ist sie doch die Steigerung unserer neckisch erobernden Angriffslust, sie ist der Inhalt und der Reiz unseres Lebens, und letztendlich unser Verliererfrust.“

Dieser allumfassende Zustand des wahren Wissens ist der schlimmste Albtraum, den du in dieser Welt erreichen kannst, denn alle Unwissenden, um dich herum, sagen sodann: „Hau bloß ab damit, denn das Wissen gehört nicht zu unserem guten Brauch, ein voller Bauch, der tut es nämlich auch.“

Wenn sie zu ihm sagt: „Du hast die Weisheit wohl mit löffeln gefressen.“ So brockte sie ihm einst ein, was er nun auslöffeln kann, als Mann, denn ihre Weisheit des guten Geschmacks schmeckt ihm, sie kommt damit bei ihm gut an.

Hast du als Mann erst einmal die weibliche Regelprogrammierung empfangen, so kann sie als Frau, mit dir, als ihr zeitgeistiges Spiegelbild, einfach nichts mehr anfangen. Somit hörst du dann nur noch von ihr: „Mann o Mann, nun hör schon auf, sonst nimmt deine Lächerlichkeit noch einen unerträglichen Lauf.“

Das menschliche Leben ist im Prinzip ganz einfach zu definieren: Deine bewusstlose Säurebildung (die mangels Selbsterkenntnis), möchte innerlich mit etwas, des guten Geschmacks wegen, reagieren. Dabei entsteht nun aber Energie, wenn du nicht achtsam bist, so überreagiert sie, hin zur Einmündung, hinein in die Entzündung.

Es gibt kein Gift, welches dich trifft, außer die reaktionsfreudige Säure, die du beim Sauerwerden in dir bildest, z. B. durch Einbildung.

Der versauerte Mensch will alle seine materiellen Genüsse (Überflüsse) in sich festhalten, sodass er dadurch (sodass er durch abgestandene und in ihm gärende Genüsse) ungenießbar wird, und vor allem durch seinen Willen, alles andere perfekt genießbar zu gestalten.

Siegelbruch von beziehungsWEISE

 

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