Sexuelle Verdrängung als Gleichstellungshass, wir ersaufen im Säurefass

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Was ist Liebe? Liebe ist es, wenn die Frau ihre neckische Trotzhaltung (all ihre Zurückweisungen) aufgibt gegenüber dem Mann, da sie diese auf seinen klärenden Geist und seine wahrhaftige Weisheit einfach nicht mehr anwenden kann. Doch es wird trotzdem noch viele Frauen geben, die da sagen: „Was geht es mich an, Blödmann!“

Sie steht im Überfluss, doch sie meint in ihrer trotzigen Meinungsfreiheit: „Mann o Mann beherrsch dich, denn ich bin hier nicht dein Genuss, jetzt ist aber endlich mal Schluss!“
Was ist nun aber, wenn der Mensch seine Sexualität nicht lebt? In diesem Fall wird er in seinen Vorstellungen von ihr, unter Druck gesetzt, beherrscht, damit er sich, sehr sittlich, besser beherrschen kann. Er wird dabei sehr weit in seine Selbstverleugnung gehen und plötzlich, schon fast in radikaler Weise, nur noch das geschlechtslos Androgyne als das Wahre und Reine ansehen. Kein körperlicher Reiz der Differenzierung hin zur Ergänzung kann dann noch in seiner Vernunftanschauung der Gleichmacherei bestehen. Aber ich sage euch, er wird dabei den Weg der kriegerischen Blutspur gehen, um seine nur noch ins Blutrünstige hinein verschobenen Triebe (seinen ganz offiziellen Trieb hin zur Moral und sittlichen Reinigung) befriedigt zu sehen, und dabei wird er alles immer noch mehr verdrehen. Wie konnte das nur geschehen? Für einige, die noch ihre wahren Grundlagen des schöpferischen Aufbauwirkens in sich erfühlen und sehen, ist er einfach nur noch zum Durchdrehen, der Umstand, wie geradlinig die Menschen, über ihre Hässlichkeitswirkkraft, der Selbstzerstörung entgegen gehen, da sie es als eine gesellschaftliche Notwendigkeit ansehen.

Die aufs verwesende Aas fixierte Geilheit, entsteht erst dann, wenn die Schönheit sich dem dumm aus der Wäsche schauenden Betrachter, neckisch und trotzbesessen, entzieht, und er, in seiner starrenden Erstarrung, plötzlich danach trachtet, sie rachenehmend niederzumetzeln und zu zerstören, will sie nicht seiner Betrachtung gehören. Symbolisiert sie ihm doch, dass er als Blödmann, sie mal am Arsch lecken kann. Es ist das Prinzip „teile und herrsche“ welches sie da durchspielen, und schon fängt die blutrünstige Fixierung aller Hässlichkeiten an, wobei jeder, übersäuert, in seinem eigenen Blut baden kann.
Wenn sich die Schönheit (der Versauerung wegen) dem Betrachter immer mehr entzieht, dann ist es so, dass dieser in seiner Fantasie immer mehr rot sieht und er sich in die komplexbehaftete Hässlichkeit seines sauren Selbsthasses zurückzieht. Er erklärt das einst für ihn Schöne, der Unerreichbarkeit wegen, dann nur noch für pervers und will, der Moral wegen, nichts mehr damit zutun haben, er will dann nur noch eines, nämlich sich und mit sich die ganze Welt unter Schutt und Asche begraben.
Ja so ist es, genau so wollen alle Versauerten (bei denen die Liebe nur noch durchs saure Magenbad geht) die Globalisierung haben.

In logisch folgernder Weise setzt sich der Mensch nicht mit seiner (männlichen bzw. weiblichen) Körperlichkeit auseinander, geschlechtlich empfängt er deswegen nur blinde Triebimpulse, die er (um sich keine angreifbare Blöße zu geben) zu unterdrücken versucht, und die ihn somit unter Druck setzen, wobei er diesen Druck dann umlenkend an die Außenwelt abreagiert. Dieser Mensch ist weltuntergangskonzentriert, eher soll für ihn die Welt untergehen, ehe er sich vor jemand die Blöße gibt und er sich in triebhaft unsittlicher Weise (geistig umnachtet) blamiert.
Ja der unbewusste Druck muss raus, dann machen wir doch am besten gleich einen urknallartigen Weltuntergang draus.

Aber was sagt sie nun als Offenbarung, im Bezug der gemeinsam mit ihm anvisierten Weltuntergangspaarung? Sie sagt: „Ich möchte mit dir alt werden.“ Was nichts anderes heiß, als: „Ich möchte zusehen, wie wir beide gemeinsam, mit allem um uns herum, zugrunde gehen, da man nur einmal lebt, ist das, was man hinterlassen möchte, ja schließlich zu verstehen.“

Siegelbruch von beziehungsWEISE

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