Unsere Zukunft, der Aufstieg in die heilige Vernunft!

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Die heilige Vernunft, die den Spin des Elementarteilchens stopp und uns materialisierend abstumpft, unter dem Motto: „Ihr Spinner, aus dem Weg, raus aus unserer ordentlichen Zukunft!“
Ich muss mal zu einem ordentlich einordnenden Psychologen gehen, da mich alle als einen Spinner sehen.

Die Eindrücke, die der Mensch hat, beleben ihn, was setzt ihn unter Druck? Die Handlungsunfähigkeit dem gegen über, was auf ihn einen starken Eindruck macht. Es ist die Handlungsunfähigkeit, die auf seinem Mangel an wahrem Wissen beruht. Bei keiner Sache ist der Mensch auf Dauer so handlungsunfähig wie bei der Sexualität, er kann ihr (in seinem blinden Agieren) keinen Funken bewusst handlungsfähig machendes Wissen entgegensetzen, weswegen der Eindruck, den diese auf ihn, in erstarren lassender Weise, ausübt, so stark ist, dass er durch diesen auslaugenden Überdruck sein Leben verliert, getrieben von einer ständigen Aufladung und Entladung. Bei den Männern ist es das optische Erfassen eines attraktiven Frauenkörpers und seine Entladungsreaktion daraufhin, bei den Frauen ist es dagegen die geregelte Aufladung über ihre geschmackliche Gaumen und Zungenerotik, die die Entladung über ihre Ausscheidungsorgane bedingt und dabei ihren krönenden Abschluss in ihrer monatlichen Regelblutung findet (der in ihrem Blutstau liegende Überdruck muss einfach raus). Die Frauen leben diese Art der auf und Entladung als eine Art Trotzreaktion, weil die männliche Dummheit bzw. Unwissenheit auf sie einen starken Eindruck macht. Sie sagen sich: „Wenn wir schon kein interessantes Wissen von den blöd uns anglotzenden Männern ernten können, dann wollen wir doch wenigstens unseren guten Geschmack leben, und ihn so anpreisen, dass sich alle diesen, sehr vernünftig, ergeben.

Entzugserscheinungen führen zur Sucht, und diese entsprechen der Frauen Männerflucht. Immer mehr Männer leiden, ohnmächtig und sehr verschwiegen, an einer selbstzerstörerischen Sucht. Wohin führt die Frauen ihre Flucht? In den Gedanken der heiliggesprochenen Vernunft führt sie diese hinein (deswegen muss es heutzutage sogar schon die Muttergottes sein). Die Frauen fühlen sich zwanghaft dazu berufen (unter dem Motto: „Das mit den nicht mehr ernstzunehmenden und süchtigen Männern, kann es ja wohl nun wirklich nicht sein!“) vernünftig und nüchtern zu sein, und somit ist jeder für sich verlassen und allein, denn Distanz ist für sie sehr vernünftiger Anstand und muss somit sein, unter dem Motto: „Nur keine Annäherungsspinnerei ’n, denn als personifizierte Vernunft und stark beeindruckende Frau will ich ernst genommen sein!“
Und schon schlagen sich alle, sehr vernunftbetont, rund um den Erdball, die Schädel gegenseitig ein, und einer unterstellt dabei dem anderen: „Du willst einfach nicht vernünftig sein!“ Das heißt auf Deutsch: „Willst du nicht mein sich mir unterordnender Bruder sein, so schlage ich dir den Schädel ein, denn die Muttergottes allein, sie gab mir den vernünftigen Heiligenschein.“
Und das Resultat der Vernunftherrschaft sind nun Männergruppierungen, Frauengruppierungen und Familienklanwirtschaft. Es ist keine Individualisierung und geistreicher Durchmischung möglich, weil alle diese Gruppen eine strikte Anpassung an ihre Regeln verlangen (= stillschweigende Übereinkünfte, man spricht zwar nicht direkt darüber, aber man hat sich an das zu halten, was einem suggeriert wurde, und wehe nicht). Einige junge Menschen versuchen nun aber diese Isolation zu durchbrechen, indem sie ein Studium beginnen und neuerdings sich auch noch freiwillig zum Wehrdienst melden. Wobei diese neuen Armeestrukturen dann kaum noch dazu in der Lage sind, einen Krieg zu führen, der über den Krieg der Geschlechter hinausreicht, und in den Hochschulen kaum noch jemand in der Lage ist strukturiertes Wissen aufzunehmen, da sich dort so viel Konfliktpotenzial, der Unwissenheit wegen, zwischen Männern und Frauen entlädt, dass dies rein unmöglich ist.
Doch nun fragt es sich, wer begibt sich freiwillig in die totale Isolierung hinein um diesen gordischen Erstickungsknoten zu durchschauen, in dem alle so sehr von unsichtbaren Fäden umwoben werden (gerade so, wie die Fliege in einem Spinnennetz), dass sie letztendlich, in totaler Handlungsunfähigkeit aber perfekt geregelt, ihr Leben lassen, und sich, ihrer Unwissenheit und Handlungsunfähigkeit wegen, selbst und alle andern immer mehr hassen.

Siegelbruch von beziehungsWEISE

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2 Gedanken zu „Unsere Zukunft, der Aufstieg in die heilige Vernunft!

  1. siegelbruch Autor

    Als Mann bin ich zu feige zu jeder Art Sexualität, denn wie der Name es schon sagt, sie macht mich zum Täter. Strebe ich also als Unwissender an, wodurch ich selbst gezeugt und geboren wurde, so habe ich nichts weiter als die Todesstrafe verdient, die sich dann auch ganz natürlich einstellt über die trotzbesessene Verurteilung durch die Frau (= ihren psychosomatisch wirkenden Fluch, den sie unwillkürlich, in nett getarnter Art und Weise, auf mich richtet), und den damit einhergehenden Alterungsprozess. Das heißt so viel wie: Durch seinen Unwissenheitsversuch, erntet er ganz gezielt, ihren (stillschweigend) tödlich wirkenden Fluch. Wie er auf euch Männer wirkt? Ihr mögt den Frauen gnädig sein, aber dadurch, dass ihr hinterher nur noch in ohnmächtigster Weise für sie lächerlich seid, wirkt er auf euch ein. In stetig wachsenden Schuldgefühlen und Minderwertigkeitskomplexen (über eure wachsende Depression), die der übermächtig werdenden Kompromissbereitschaft hin zur gekünstelten Harmonie, da versiegt sie, eure Lebenskraft, sodass ihr in den Tod hinein erschlafft. Die Frau durch ihren unwillkürlichen Trotz und Hass nun aber ihren eigenen Alterungsprozess und Tod erschafft.
    Bin ich nun aber dazu fähig der Frau bewusst zu machen, was sie möchte, sodass sie es über ihr zunehmendes Bewusstsein aus der freien Entscheidung heraus will, so unterliege ich als Mann nicht ihrem Fluch und Todesdrill.

    Siegelbruch

    Siegelbruch von beziehungsWEISE

    Antwort

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