Trotz als Todesfluch, jeder Mann stellt diesbezüglich an seiner angebeteten Frau ein Gesuch

Geduld ist eine Form der wissenden Einsicht, darüber, dass ich strikte Ablehnung ernte, wenn ich voreilig bin. Ohne Wissen springt jeder über die Klinge, ganz unter dem Motto: „Ich hoffe, dass es mir in eiligster Weise gelinge.“ Der Mangel an Demut, er macht die dabei intensiv und eiligst betriebene Werbung in eigener Sache richtig gut.

Viele denken über den Sinn des Lebens nach, doch sie unterschlagen es dabei einfach, über den Sinn der verkörperten Existenz von Mann und Frau nachzudenken, es ist förmlich ein Tabu für sie. Für mich kann es nun aber nicht sein, dass Mann und Frau aus ihrem unbewussten Trieb heraus immer wieder sinnlose Zeugungen für den Friedhof hervorbringen, um darüber scheinbar sogar noch Freude zu empfinden, übers, sich voneinander, über einen Dritten, zu entzweien und entbinden. Wie wäre es nun aber, wenn Mann und Frau die Energie, die sie in die Zeugung eines Kindes und das Großziehen dieses Kindes normalerweise investieren, dazu nutzen, um sich, in von Körper, Geist und Seele getragener Liebe (= bewusst gemachter Liebe), gegenseitig, über die körperliche Interaktion miteinander, zu verzehren, um somit immer mehr die unförmliche Grobstofflichkeit, in umwandelnder Art und Weise, aus ihrem seelischen Strukturkörper herauszulösen (= einer schmilzt dabei für den andern dahin, denn im Ergänzungsaustausch macht das Sinn). Dies alles geht aber nicht in triebhaft unbewusster Art und Weise, dazu müssen sich nämlich beide, der Macht ihrer Sexualität der Veredelung geistig durchschauend bewusst sein. In unbewusst selbsterhobener Eitelkeit und dem Versuch der Praktizierung solcher Art von Sexualität, gehen beide irgendwann (unter dem Motto: „Wir wissen nicht was wir da tun.“), allergisch einander zurückweisend, ein.
In geistig bewusster Weise getätigt nimmt sich diese Art der Sexualität jedoch so wahr, für die Praktizierenden: Der Genuss des Gefühls der Zusammengehörigkeit, innerhalb der gemeinsamen verfeinstofflichenden Ergänzung, repräsentiert die Liebe, in der sich Mann und Frau nacheinander verzehren, um sich gegenseitig in erhöhter Qualität verfeinstofflichter Art immer mehr, in ihrem Einheitsgefühl, verehren, ja als Kunstwerk einer Neuschöpfung werden sie sich dabei gegenseitig begehren, und niemand kann es ihnen aus irgendwelchen Moralgründen heraus verwehren. Bei all dem sind sie sich gegenseitig die Nahrung (= die Öffnung füreinander und Neuoffenbahrung), die ihrem sexuellen Vereinigungsgenuss immer mehr Energie und schöpferisch verbindende Geistesfülle verleiht, unmöglich wird somit ein Widerstreit. Da ihr strukturbildendes und strukturstabilisierendes Bewusstsein dabei gleichzeitig steigt, macht sich bei ihnen keinerlei Auszehrungserscheinung breit, all ihre Strukturbildung macht sie nur zur Verjüngung und Veredlung, hin zur kosmischen Reife, bereit. Die-Gluecksehe-03
Bei unbewussten Paaren, ist die gegenseitige Auszehrung, als scheinbar natürlicher Alterungsprozess, normal, er ist ihre nichts wissen wollende Wahl, ganz unter dem Motto: „Sterben müssen alle mal.“ Dies ergibt sich, da sie so ganz einfach nebeneinander her leben im gemeinsamen Strukturzerfall der voneinander abschottenden Einsamkeit (= Unwissenheit) zu zweit, vielleicht dabei, ab und zu, sogar zu einer geilen Ekelüberwindungsnummer bereit, welche sie dann, durch das in Erscheinung Treten eines Dritten, noch mehr ins unbewusste Handeln hineinnötigt und sie somit noch mehr voneinander entzweit. Einer von beiden oder beide sind dann, durch so viel erlebte Frustration, nicht mehr zur ihnen zu geil stinkenden Sexualität bereit. Ihr Kind wollen sie dann natürlich vor solchen Fehlern bewahren, deswegen muss es immer wieder, in suggestiver Weise, ihre elterlichen Moralansichten erfahren, von den Eltern, die gerade so vor ihrem Sprössling tun, als ob sie niemals intim miteinander waren, doch genau das macht ihn neugierig, er muss es unbedingt (als das Verbotene, was reizt) erfahren.
Was tun nun aber Mann und Frau, die da verbunden sind in der verschleißenden Zeit und der damit verbundenen Einsamkeit zu zweit? Sie sind nur noch miteinander im wirtschaftlich absichernden Wettstreit, also untergeordnet dem regelnden und kalkulierenden und somit an ihnen nagenden Zahn der Zeit.
Zeit ist, zum Zweck des materiellen Zugewinns, die materielle Bewegung durch den Raum, durch sie hat er ein Ende, der zwischen Mann und Frau als Ergänzung ablaufende Paradiestraum, denn nur noch der auf die Welt ausgerichteten Gier geben sie in sich Raum.

Die unablässliche Trotzhaltung (zu erkennen dadurch: Humor ist es, wenn Frau trotzdem lacht, aber wehe, wenn er lacht, dann wird er von ihr runter gemacht, da sie weiß, dass sie nur ihm zum Trotz lacht.) der Frau, die aufzeigt, dass sie ihn absolut nicht mehr ernst nimmt (sie achtet peinlicht darauf das alles stimmt, und das kann nur sein, wenn er ihre Vernunft ernst nimmt), ist letztendlich ihr gerichteter Todesfluch, der auf ihn als Mann lastet und bei ihm richtig tief, unter der Haut, einrastet. Ein Mann kann sich dabei drehen und wenden, wie er will, er kann diesen Todesfluch nicht abschütteln, wenn er das Wissen der Klärung dazu nicht hat. Im Geheimen, ihr meistens sogar, durch Unmengen getätigter Genüsse als Verdrängungsaktionen, unbewusst, möchte sie ihn nur noch auf dem Friedhof sehen, denn sie hat ihn satt. Sein Tod wäre für sie ein absoluter Befreiungsschlag, unbewusst und in verdrängender Weise hofft sie auf diesen jeden Tag.

Willst du als Mann also leben, so musst du der Frau das logische Wissen über das, was sie will, geben, sodass sie durch eigenes Denken und Nachvollziehen ihre eigene Überzeugung dahingehend gewinnt. Alle anderen Männer, die das nicht können, das sind die, die durch ihre weibliche Trotzhaltung zum Untergang, in ihren zunehmenden Minderwertigkeitskomplexen und damit einhergehenden Depressionen, verurteilt sind.

Als Mann bin ich zu feige zu jeder Art triebhaft herbeigenötigter Sexualität, denn wie der Name es schon sagt, sie macht mich zum Täter. Strebe ich also als Unwissender an, wodurch ich selbst gezeugt und geboren wurde, so habe ich nichts weiter als die Todesstrafe verdient, die sich dann auch ganz natürlich einstellt über die trotzbesessene Verurteilung durch die Frau (= ihren psychosomatisch wirkenden Fluch, den sie unwillkürlich, in nett getarnter Art und Weise, auf mich richtet), und den damit einhergehenden Alterungsprozess. Das heißt so viel wie: Durch seinen Unwissenheitsversuch, erntet er ganz gezielt, ihren (stillschweigend) tödlich wirkenden Fluch. Wie er auf euch Männer wirkt? Ihr mögt den Frauen gnädig sein, aber dadurch, dass ihr hinterher nur noch in ohnmächtigster Weise für sie lächerlich seid, wirkt er auf euch ein. In stetig wachsenden Schuldgefühlen und Minderwertigkeitskomplexen (über eure wachsende Depression), die der übermächtig werdenden Kompromissbereitschaft hin zur gekünstelten Harmonie, da versiegt sie, eure Lebenskraft, sodass ihr in den Tod hinein erschlafft. Die Frau durch ihren unwillkürlichen Trotz und Hass nun aber ihren eigenen Alterungsprozess und Tod erschafft.
Bin ich nun aber dazu fähig der Frau bewusst zu machen, was sie möchte, sodass sie es über ihr zunehmendes Bewusstsein aus der freien Entscheidung heraus will, so unterliege ich als Mann nicht ihrem Fluch und Todesdrill.

Ich habe nicht gewusst, dass ich lebenslänglich bekomme, wenn ich in dieser Welt geboren werde, und das nur, weil Dummheit bestraft werden muss.

Siegelbruch von beziehungsWEISE

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s