Der menschenfreundliche Tatort Erde, wer rettet ihn, denn ohne Tatort keine Täter

Die meisten Frauen bevorzugen heutzutage die geschlossene Gesellschaft ihres Freundinnenkreises, denn es ist ihnen einfach zu blöd sich für einen Blödmann zu öffnen, das könnte ja schließlich infektiös sein, ihr Männer, seht das mal ein. Und wegen eines Blindversuches mit einem Mann, aus ihrem Freundinnenkreis ausgeschlossen zu werden, das ist ihnen ein zu großes Risiko, zumal sie doch ihren Unterhalt heutzutage selbst bestreiten. Ja ihr Männer, ihr dürft euch etwas Neues einfallen lassen, denn so einfältig, wie ihr seid, da werden sie euch aus dem Kreise ihrer reiselustigen Freundinnen heraus nur anheizen, und bei einem Annäherungsversuch einfach abblitzen lassen, denn sich aus ihrem Freundinnenkreis herauszulösen, das wäre ja wohl nun wirklich nicht zu fassen, die würden nämlich sagen: „Fehlen dir etwa im Schrank ein paar Tassen!“ Ja schöner Mann, auch du bist dumm dran, da auch deine Schönheit, die eingefleischte Gruppenzwanggewohnheit einer Frau nicht mehr ändern kann. Denn sie kann sich nun einmal nur für die Themen interessieren, die in ihrer Frauengruppe regieren. Ihr Männer nehmt mal schön euren Hut, denn die Frauen überleben in der von euch, nach ihrem Plan, aufgebauten Gesellschaft, auch ohne euch, ganz gut.

Die Gotteskrieger mal aus einem etwas anderem Gesichtswinkel betrachtet:
Warum haben wir die sich aufwerten wollende Minderwertigkeitskomplexhölle auf Erden (= eitel, aufgeblasen und hochmütig in ihrer zunehmenden Hässlichkeit), wird sie wohl demnächst zum Himmel werden?
Die Heldenfantasie des Mannes der Globalisierung, unter dem Motto: „Da ich unter normalen Umständen an keine Frauen mehr herankomme (= da sie in ihrer freien Entfaltung, in meinem Demokratiesystem, einfach machen, was sie wollen, ohne mir überhaupt irgendeinen Blick zu widmen), die mir gefallen, deswegen muss ich lebensgefährliche Umstände in dieser Welt erschaffen, in denen alle (Schönlinge, von über die Klinge) kriegerisch aufeinander losgehen, natürlich, ohne dass jemand weiß, dass ich diese Umstände in Szene gesetzt habe. In diesem Fall kann ich dann als Retter in der Not auftreten und alle die Frauen retten, die mir gefallen, und die mir dafür dann so dankbar sind, dass sie mir jeden Wunsch von den Augen ablesen und mir hörig zu Füßen fallen, und somit keinem anderen mehr gehören wollen, da ich der Einzige bin, der ihnen Sicherheit bieten kann, egal wie unsicher und lebensbedrohlich die Weltumstände (durch mich in Szene gesetzt) erscheinen.
Gott ist, für mich als Globalisierer, die Muttergottes und anzubetende Frau, sie treibt mich dazu als Ehrenmann (als der, der von hinten herum alles einrührt) ganz genau, da steht nämlich etwas, in mir (dank ihr), moralisch im Stau.“
Eine gute Erziehung genossen durch die heilige Frau? Ihr Junge sollte nämlich schon immer mal etwas Vernünftiges werden, hier auf Erden, damit sie ihn vergöttern kann, als den einzigen, für sie zählenden Mann.

Etwas zur Menschenfeindlichkeit: Steht sich denn nicht jeder selbst feindlich gegenüber, wenn er etwas fein findet, aber den Zugriff darauf nicht wagt, weil er nicht weiß, wie er diese Sache handhaben kann, und zwar so, dass es sinnvoll und völlig ungefährlich wäre? Ein Mann findet eine Frau besonders fein, wird aber von ihr zurückgewiesen, weil sie aus ihrer Vorerfahrung heraus weiß, dass kein Mann weiß, wie er mit ihr richtig umgehen soll. Wer ist in diesem Fall der Menschenfeind, ist es die Unwissenheit von beiden, oder bin etwa ich es, der beiden Umgangswissen geben könnte, sodass sie sich gegenseitig konstruktiv genießen können und keine Feindschaft mehr, aus irgendeiner Verunsicherung heraus, zwischen ihnen aufkeimt? Nun gut, die Menschen sehen mich als Menschenfeind, denn sie sind so sehr geil verliebt in ihr Feindsein (Hassliebe im affektgeladenen Getriebe), deswegen komme ich mit meiner Information einfach nicht in sie rein. Sie könnte ja schließlich unrein sein.

Der heutige Mann ist durch die Bank der, der es nicht ernst nimmt, dass er sich als Mann, über die geregelte Gewohnheitssprache der Mutter, als seine Programmierung, auf ein Witzfigurendasein einstimmt, sodass ihn seine Frau niemals wieder ernst nimmt (sie kann ihn in keiner Weise respektieren, da er von der Sprache her nur ein Spiegelbild von ihr ist), und sie förmlich hysterisch überkocht, wenn er, bei einer von ihr vorgeschlagenen Sache einmal nicht zustimmt. Er hat sich somit auf seinen kläglichen Untergang eingestimmt, wenn er nicht die Kehrtwende übers klärende und einleuchtende Wort nimmt.
Mit dem dazugehörenden Geist ist es heutzutage so: Da alle Männer auf einem Schnellschuss aus sind (= schnell abreagieren und dann flüchten bzw. in sich zurückziehen, aus Angst vor den darauf folgenden Reaktionen der Frauen, erfolgt seine Einigelung), hat keiner von ihnen Zeit dazu, seinen Sexualtrieb zu vergeistigen (= wörtlich nehmend zu hinterfragen, um ihn offen zu legen, damit die Frauen nicht auf die dumme Idee kommen und seine Sexualität über ihre Muttersprache erst einmal dosieren und letztendlich ganz, in wegzuregelnder Weise, ausradieren). Das heißt: Erst über die Selbsterkenntnis zu erfahren, wie der Geist das mit der Sexualität gemeint hat, und dann durch den einbezogenen Geist als Wissen, in unsterblicher Ergänzungseinheit mit einer Frau, die diese geklärte Art der Sexualität nun genießen kann, daraus hervorzugehen.
Nur eine Frau, die selbst etwas von der Sexualität hat, kann einem Mann im vollen Umfang akzeptieren, wenn er dies nicht bringt (sie wird ihm dabei natürlich vorspielen, dass er es bringt), so merkt er es daran: Er wird unter ihrem hysterischen Drill und ihrer Trotzhaltung nach und nach krepieren.

Die Welt teilt sich gerade in zwei Hälften, nämlich einer besseren Hälfte, und eine Hälfte zum Davonlaufen, und was behauptet genau dabei die bessere Hälfte? Sie behauptet, die andere Hälfte wäre unverbesserlich, sonst käme nämlich mehr für sie (= die bessere Hälfte) heraus unter dem Strich.
Erkennt ihr die Krise, sie schwillt an wie ein mächtig sich aufblasender Riese, und wäre sie nicht unverbesserlich, so bekäme sie auch etwas, von der besseren Hälfte, unter dem Strich.
Und weil es nun niemand gibt, der diese Sache geistig hinterfragt und somit den Durchblick wagt, sind es nun die besseren Hälften, die sich miteinander verbünden, um den nächsten großen Krieg (den der harmonischen Maßstäbe des guten Geschmacks und explodierenden Krankenkassenkosten) zu zünden. Odysseus den Seefahrer kennt ihr sicherlich, seine Leute wurden von den heulenden Kriegssirenen über den Tisch gezogen, jeder hat es genossen, und keiner fühlte sich von ihnen betrogen. Wer heult hier laut herum, soll ich darauf reinfallen, bin ich so dumm?

Siegelbruch

 

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