Der tätige Täter, sie lieben sein saures Auftreten, verurteilt wird er dafür später

Taeter04

Der zu verurteilende Täter ist immer der, der nicht wusste, was er tat. Ihr Männer der Tat, passt mal gut auf, sonst haben wir da sofort euren zu verurteilenden Triebsalat. Wehe, wenn ein tatkräftiger Mann die Annäherung wagt, und er ist bei den Frauen nicht gefragt.

Die treibende Kraft im menschlichen Leben ist es, sich immer mit dem verbünden zu wollen, der die meiste Macht präsentiert, ganz natürlich, um sich mächtig zu fühlen. Genau deswegen wollen sich die heutigen Frauen, die so ihre Erfahrungen gemacht haben, aber auch nicht mehr mit den Männern verbünden, weil diese ständig vor ihren weiblichen Körperargumenten, gerade so als ob das logisch wäre, orgiastisch in eine Art Ohnmacht fallen. Jedoch macht dieser Umstand die Männer vor den Frauen lächerlich (da sie nicht wissen, was sie tun), sodass die Männer den Frauen nicht mehr gefallen. Die Männer sind in dieser, nach der Frauen muttersprachlichen Anstandsregeln durchorganisierten Gesellschaft, keine Herausforderung für die Frauen mehr, die Frauen ziehen sich somit bei ihnen (sehr moralisch, oftmals sogar über eine körperliche Belästigungsklage) aus dem Verkehr, der Kontakt zu ihresgleichen reizt die Frauen somit immer mehr.

Solange wie die Frauen die Liebe definieren, unter dem Motto: „Liebe ist ein Kribbeln im Bauch, sie geht durch den Magen und der dazugehörende Sex ist wie ein gutes Essen.“ Somit kannst du die Liebe, in dieser Welt, nun aber sofort vergessen, sie wird nämlich nach dem verdauenden und selbstverdauenden Säuregehalt eines Menschen bemessen, denn schließlich möchte eine Frau, gemeinsam mit einem Mann, in Selbstverdauung begriffen, alt werden.
Wer hat nun aber die Menschen so sauer gemacht, dass es an allen Ecken und Enden dieser Welt laut kracht?
Ja so ist es, wenn die Menschen sie nicht vorher kriegerisch abreagieren, die Liebe, die da geht durch den Magen, dann müssen die ahnungslosen Menschen, in ihrer Überenergetisierung, ja sofort einen Herzinfarkt oder Schlaganfall ertragen. Die Liebe in dieser Welt, sie definiert sich nun einmal durch die steigende Zahl der Schlaganfälle, denn nicht überall ist ein vorbeugender Krieg zur Stelle. Deswegen braucht sich nun aber auch niemand zu wundern, dass die Frauen immer den Mann, der am sauersten reagiert, als einen besonders Süßen empfinden, denn Sauer macht die Neckischen lustig und ihn frustig. Wird er dann auch noch depressiv, dann ging, für ihn, alles ganz besonders schief.

Was ist der heutige Mann? Er ist der, der sich über die Feststellungen der Frauen definieren kann, denn so fängt der Krieg der Geschlechter, den er selbst noch gar nicht bemerkte, plötzlich an. Warum? Weil er das, was sie feststellend sagt, immer nur nachplappern kann. Der Papa ist dabei besonders dumm dran, weil er das schon so gut, wie ein Papagei kann. Nein, nein, aber auf gar keinem Fall, er ist für sie (wenn auch stink langweilig) überhaupt kein Blödmann, solange er noch, entsprechend ihrer Ansprüche, großzügig für ihren Unterhalt sorgen kann. Sie macht aus ihrem Leben das Beste, denn schließlich begnügt sie sich nicht mit klägliche Reste. Sein diesbezüglicher Liebesbeweis, der ist deswegen für ihn, in seiner zunehmenden Wortfindungsstörung, mächtig heiß, er macht ihn zum Greis.

Die einzige Motivation in dieser Gesellschaft ist die Neidzeugung (= der Versuch andere über das, was man vorzuweisen hat, zu bestechen, sollen sie doch dafür blechen) bzw. die verinnerlichte Aggression, es den anderen einmal kräftig zu zeigen, die sich, nach dem, was ich Beeindruckendes vorzuweisen habe, in ihrer eigenen Säurebildung, aggressiv verzehren sollen. Ob sie das wohl, ohne revolutionäre Ausbrüche, in aller Ewigkeit, wollen?
Man soll nicht neidisch sein, doch wer angibt, hat mehr vom Leben, deswegen sehen es die vergesellschafteten Menschen nicht ein.

Wer nicht entsprechend seines elementaren Grundtriebes geistig sucht (wer diesbezüglich keine Selbsterkenntnis übt), z.B. weil es ihm zu peinlich ist, der leidet einmal, um so extremer, an einer Sucht. Diese ist sodann das Resultat seiner geistigen Züchtigkeit (er möchte den Geist nicht über die Klärung seiner menschlichen Triebe beschmutzen), durch die er glaubt, er wäre von einer ganz besonderen sittlichen und moralischen Zucht. Und um aus diesem Gefängnis und Zuchthaus endlich herauszukommen, nutzt er den körperlichen Tod als letztes Mittel der Flucht.

Siegelbruch

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