Wie umgehen mit der Lust, wenn die Freude, über den Spaß, verlangt, was du musst?

 

Lust ist in der lustfeindlichen Gesellschaft unmoralisch, deswegen hat man sie über die Vernunft blockiert, und seitdem ersetzen die Menschen „ihre Lust miteinander zu leben“ durch Humor, der trotzdem lacht, ja und somit ist der Mensch nun sterblich, weil sein Körper (die Körperzellstruktur in ihrem Kontaktverlangen) diese Heuchelei nicht lange mitmacht. Ist es doch so: Wer keine motivierende Lebenslust mehr hat, der stürzt sich in den Konkurrenzkampf und führt vernünftige Kriege, gegen die Unmoral und für die Siege.

Ja es hat schon so etwas auf sich mit der Vernunft, der logisch verbindende Geist ist das, was durch sie beim Menschen schrumpft, sodass er bindungslos im materiellen Mehrungswahn versumpft und erweicht in den Tod hinein abstumpft.

Heutzutage ist Herzensfreude mit viel Spaß angesagt, aber ohne Lust, denn wir leben nun einmal in einer lustfeindlichen Gesellschaft, in der der Humor trotzdem lacht. Wie lange ist nun aber ein Mensch zum Leben motiviert, wenn er Herzensfreude und Spaß hat, aber keine Lust. Hat ein Mann nämlich Lust, so weiß seine Frau sofort, dass es ihm mal wieder zu gut geht, und sie fängt somit gleich an, seine Lust auszubremsen (mit Vernunft). Was hat sie aber genau davon? Sie hat dadurch z. B. belebend neckische Schadenfreude, denn er landet, voller Enttäuschung, sofort in seinem Frust, da sie sagt: „Siehe hier, siehe da, du musst, oder liebst du mich etwa nicht und hast deswegen dazu keine Lust!?“

Warum dies Theater nun aber? Ganz einfach deswegen: Sie hatte noch niemals im Leben, dann, wenn er Lust hatte, irgendeine Lust, sie kennt nämlich nur Herzensfreude und neckischen Spaß, vor allem dann, ist das, was sie möchte, plötzlich sein neues Lebensmaß, anstandshalber darf er dann aber niemals sagen: „Es frustriert mich und bereitet mir keine Lust, und macht mir außerdem absolut keinen Spaß.“ Und da haben wir sie schon, seine sich verstärkende Depression, er fühlt sich von ihr nicht ernst genommen als männliche Person. Und somit leben wir nun alle (mit viel Notwendigkeitsdruck, der entsprungen ist der scheinbaren Vernunft) in einer lustlosen Gesellschaft, die alle Menschen, mangels körperlich wahrer (= logisch erkannter) Lebensmotivation, schnell erschlafft und dahinrafft.

So, und nun dürft ihr Männer mich gern einmal fragen, wie die Frau das bekommt, was sie noch niemals körperlich verspürte, nämlich Lust, damit sie nicht immer zu euch sagt: „Siehe hier, siehe da, du musst!“ Ohne die wieder aufsteigende Lust der Frauen, da werdet ihr nämlich von den gesellschaftlichen Wachstumsansprüchen mächtig mitgenommen, keiner von euch kann dabei dem Tod entkommen. Aber so wie ich euch Männer kenne, habt ihr auch, zum Nachdenken darüber, keine Lust, denn ihr habt Besseres vor (rauchen, saufen, fressen, trinken, um besser in euch selbst ohnmächtig zu versinken), drum zeigt wenigsten dabei, spaßeshalber, Untergangshumor, der trotzdem lacht, denn träge, ohne jegliche Lust, da seid ihr nur noch eine einzusargende Friedhofsfracht.

Wenn ein Mann Lust hat, dann versteht die Frau keinen Spaß mehr, denn schließlich will sie ihn, als ihren Süßen, zum Spaß ohne Lust, und genau dabei soll er dann auch noch humorvoll sein und Spaß verstehen, denn schließlich kann sich bei ihm nicht alles nur um seine Lust drehen.

Dank der modernen Frau gibt es nun aber den neuen und einfühlsamen Mann, der einen großen Mangel an Lust in sich hervorgerufen hat (man nennt diese Lebenshaltung lässig und locker) und diesen Mangel schon sehr vernünftig verstehen kann. Er hat seine Lust vorbildlich verdrängt und unter der Vernunft begraben, denn wen er diese auch anbot, niemand wollte sie haben.

Ja und weil sie das, mangels Selbsterfahrung, mit seiner Lust nun einfach nicht versteht, muss er immer so tun, als ob er mit ihr doch nur Spaß haben will, und das findet sie zumeist überhaupt nicht lustig, denn für sie sieht es gerade so aus, als ob er da gerade zwei Worte verwechselt (Spaß mit Lust) oder er sie sogar vorsätzlich (indem er das eine sagt und doch nur seine Lustbefriedigung will) belügt, weswegen sie dann auch gleich wieder ihre Vernunft hinzufügt. Denn da hört er auf, ihr Spaß, es ist somit sofort zum Überlaufen voll, ihr Maß.

Ich arbeite als Mann, weil ich glaube mir eine Frau kaufen zu können (Mann tut sich ja sonst nichts gönnen), um sie danach durch liebesbeweisende Bestechung zu halten. Später weiß ich davon natürlich nichts mehr als Mann, weil ich nur noch ihren anspruchsvollen Forderungen nachkommen kann. So sieht es aus mit dem überforderten Mann, der, wegen seiner geistigen Umnachtung, nun die Last auf seinen Schultern immer mehr spüren kann.

Die Einstellung des heutigen Mannes gegenüber der Frau? Sie lautet so: „Ich applaudiere dir, wenn du so freundlich bist und über meine lächerliche Dummheit lachst, denn nur so bestätigst du mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin, denn er soll für dich sein ein freudiger Gewinn.“ Ja die Männerwelt braucht heutzutage einen ernstzunehmenden Beleg für ihren eingeschlagenen Lebensweg.

Die Sexualität ist für die abartig und tierisch, die eine menschliche Gesellschaft propagieren, in der der Stärkere den Schwächeren frisst (= Raubtierkapitalismus). Sind denn nun aber die aus der Sexualität heraus resultierenden Kinder nicht schwach genug für ein gefundenes Fressen? Wenn ja, so können die Gefräßigen, die dadurch einen Nutzen haben, die Sexualität doch nun wirklich nicht so schlecht darstellen und bemessen. Die führenden Köpfe, die diese Raubtiergesellschaft propagieren und aufrecht erhalten, die leiden an dem Trieb Kinder zu entführen, zu opfern und zu fressen, sie können nicht anders, denn das Schwache reizt sie einfach zu sehr, pervers und tierisch ist für sie nur der ganz normale Sexualverkehr.

Hinein ins Schulsystem werden die Kinder zwangsweise entführt, und dort dann hineingeopfert, wie in einem großen Magen verdaut, was dabei hinten herauskommt, das ist doch wohl jedem, der die Gesellschaft mit einem wachen Geist betrachtet, vertraut. Jedes Schulopfer den, den es für schwächer hält, sofort verhaut, unter dem Motto: „Wie bitte, du bist immer noch nicht verdaut?!“

Siegelbruch

 

 

 

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