Die dressierten Rebellen, die sich ein jungfräuliches Himmelreich vorstellen

Die Kämpfer der Dunkelkräfte sind lebensmüde, denn sie wurden in ihrer Lebenslust moralisch blockiert und sind somit sehr prüde (sie träumen mit viel Vertrauen, sich hinein ins Himmelreich mit vielen unbefleckten Jungfrauen), unter dem Motto: Wenn ich meine Lebenslust, hier auf Erden (wegen der Unmoral), nicht leben kann, so begrabe ich sie, und sehe zu, dass ich noch so viele wie möglich, ins Grab hinein, mitnehmen kann. Mann o Mann, wie prüde doch die Globalisierungsreligion (die ihre Söldner auf Selbsthass trimmt, da ihre Kampfkraft dann stimmt) sein kann. Die Rebellen leben in einer Sehnsucht, der eigene Tod ist ihre Hoffnung und ihre Flucht, wenn nicht sogar eine Hoffnung, auf die Befriedigung ihrer Sucht.

Ich sage nur eines, wenn zwei sich streiten, dann freut sich der, der genau das Herbeimanipulierende, nämlich der Dritte, drum deckt euren harmonisierten Geschlechterkampf auf, der geheim gehalten wird durch eure Moral und eurer guten Sitte. Erhaltet ihr ihn gärend am Unterschwelligen wirken, so übernimmt euch Lauen und Harmonielügengeschwächten die dritte Macht, und dann werdet ihr zum Durchdrehen an den Trichter des Fleischwolfes gebracht. Auf was die von der gefräßigen dritten Macht bauen? Nur auf die Harmoniegetrimmten und Lauen.

http://www.youtube.com/watch?v=DsM75N5hVaQ

Ich lade euch Außerirdischen ein, doch meine erste Frage an euch, wird die Geschlechterfrage sein, über die diesbezüglich klare Antwort wascht ihr euch vor mir rein, denn durch nichts anderes tritt die Entlarvung aller Dunkelkräfte ein.

Ihr Frauen, macht nicht immer, durch euer Harmoniebedürfnis, aus den Männern eine nicht denkende Masse der Lauen, hinter dem Globalisierungsvorhang wartet nämlich der durchdrehende Fleischwolf, für alle Lauen und deren Frauen.

Fleischwolf

Siegelbruch

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11 Gedanken zu „Die dressierten Rebellen, die sich ein jungfräuliches Himmelreich vorstellen

  1. unendlichkeitscode

    Tja, man sollte den Dunklen mal sagen, daß es im Himmelreich keine Geschlechter gibt. Dort sind Alle geschlechtslos, also so etwas Ähnliches wie kastriert. Erzengel Michael hat vorne keinen Schwanz, der Teufel hinten wohl schon.

    Vagina und Penis, also Scheide und Schwert sind ausschliesslich für den Geschlechterkampf zur Verfügung gestellt worden.

    Und wenn doch, was nützt eine Jungfrau im Himmelreich, wenn sie nach dem ersten Mal Keine mehr ist.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also unendlichkeitscode, ich würde es mal so sagen, wegen des verdeckten und wegen des wegharmonisierten Geschlechterkampfes auf Erden ist es so, dass genau dieses Fass immer an ganz anderen Stellen überläuft, und sich die Menschen (Männer) dann dort mit Bomben und Granaten Zugang zum Himmelreich verschaffen, nämlich dort hin, wo die reinen Jungfrauen leben und sich ihnen, scheinbar, kampflos (ohne hysterische Zurückweisung) ergeben.

      Was die Geschlechtsmerkmale von Mann und Frau angeht, da hast du schon recht, dass sie im Prinzip dem Geschlechterkampf dienen, aber nur so lange, wie der Mann, der unüberlegte und Voreilige in diesem ziemlich ernsten Spiel ist. Denn neugierig und entgegenkommend werden die Frauen erst dann, wenn der Mann sich durch seine logisch begründeten Gedanken zurückhalten kann, in diesem Fall fängt nämlich der erotische Entgegenkommesdruck in ihnen (wissbegierig geplagt) zu steigen an, und das genau für diesen geistig bewusst sich zurückhaltenden Mann. Jeder Vorstürmende in seiner fixen Penetrationssucht, das ist der, dem die Frauen hysterisch zeigen, dass er sie mal am Arsch lecken kann.
      So und jetzt sage ich: Die Menschen wären gut beraten, versuchten sie das Himmelreich anders zu erreichen, als nur mit Bomben und Granaten. Vielleicht durch das bewusste Erkennen, was da in der gemeinsamen Sexualität von Mann und Frau verborgen liegt, nämlich ein kreisläufiges Dematerialisationspotenzial, und wenn sie dies voll ausgeschöpft und ausgekostet haben und sie körperverändert auf der höheren Ebene landen, dann hat der geschlechtliche Hunger ein Ende, durch den ausgiebig miteinander gelebt Dematerialisationshunger und dessen absolute Sättigung (einer hat sich nach dem anderen verzehrt, und seinen Partner dabei immer mehr verehrt, weil dieser ihm, körperlich und geistig ergänzend, begehrt). Und somit sind sie dann plötzlich angelangt in einem ausstrahlenden Informationskreislauf der Liebe, ganz einfach durch das Erkennen des wahren Potenzials ihrer Geschlechtstriebe. Alterungsprozess und Tod gibt es somit nicht mehr auf Erden, denn alles ist dann vergeistigt im Werden.

      Wie soll das Angehen? Hier kannst du die ersten Schritte einsehen: http://home.arcor.de/uniperversum/extra/Die-Gluecksehe-03.pdf

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Regina

        Na das klingt ja erschreckend, Siegelbruch. Wie stellst du dir denn diese sogenannte Dematerialisation vor? Und einen ausstrahlenden Informationskreislauf? Ist also dieser sogenannte Ergänzungskreislauf oder wie du es nennst, wenn Mann und Frau auf diese Weise zusammen kommen, nur ein Mittel zum Zweck für dich?

        Antwort
      2. siegelbruch Autor

        Also Regina, hat jemand das Erschreckende in sich, so klingt für ihn alles schrecklich. Und ich habe immer gedacht du hast da mehr das überlegen Stille in dir, was dich nicht mehr schreckhaft macht. Mann könnte es ein Mittel zum Zweck nennen, wenn beide den höheren Zweck erreichen wollen. Aber bei dir klingt es gerade so, als ob ich da jemand als Mittel zum Zweck benutzen würde, so in etwa wie jemand, der eine Leiter benutzt, damit er hoch hinauskommt, wobei ihn dann der, den er da als Leiter benutzt hat, plötzlich nicht mehr interessiert. In diesem Fall würdest du mich ja sehr systemkonform einschätzen.

        Siegelbruch

        Antwort
  2. Regina

    Hallo Siegelbruch, nein als systemkonform schätze ich dich nicht ein.
    Ich wollte eigentlich auf etwas anderes hinaus.
    Dematerialisation ist nicht Verzicht auf das Wahre, was wohl aber wahrscheinlich oft verwechselt wird.
    Das was ist, oder „da ist“, wird als „Materie“ empfunden.
    Gut, es wird alles „feinstofflicher“, jedoch dann eben bewusster.
    Ich denke, da stimmen unsere Gedanken wahrscheinlich überein.

    Was sind die „Jungfrauen“ im Himmel dann? Das immer Neue, weil es dort keine Zeit gibt.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Regina, Dematerialisation ist verfeinstofflichender Auftrieb, der die Schwerkraft immer mehr schwinden lässt. Dementsprechend gerät auch alles im Menschen immer mehr in den Auftriebssog, und wenn dann somit, mangels Trotzhaltung der Frau, der schwerkräftige Blutdruckstau nicht mehr in ihr Becken hinabrutscht (denn wo es keine geistig umnachteten Männer mehr gibt, dort gibt es auch keine trotzbesessenen Frauen), so wird niemals eine Frau ihrer Jungfrauenschaft beraubt, da nichts durch den Austauschverkehr, von Blutbahn zu Blutbahn, in ihrem Unterleib zerstört wird.

      Siegelbruch

      Antwort
  3. Regina

    Ja, dieses System wie du es siehst oder beschreibst, weiß ich ja, und habe ich schon ziemlich verstanden, denke ich 🙂
    Ich denke, es gibt die „Aufwärtsbewegung“ und auch die „Abwärtsbewegung, (wobei beide „gebraucht“ werden).
    Die „Materie“ strebt nach oben, also zur Erkenntnis, oder zum „Erwachen“, der Geist strebt nach unten, die Materie zu vergeistigen.
    Wenn du es also auf den Sexualakt beziehen willst, so müsste dann in der „Frau“ die Energie nach oben streben (um zu verfeinstofflichen),
    und im „Mann“ müsste sie dann nach unten den Weg sich bahnen, um Verdichtetes zu vergeistigen.

    Was aber bedeutet das Wort „Trotz“ ?
    Wenn du es erwähnst, denke ich immer automatisch an ein trotziges Kind das nicht auf seine Eltern hören will :-).
    Sicher, Trotz und geistige Umnachtung werden wohl zusammen passen.
    Alles reagiert (scheinbar) „trotzig“ auf uns, wenn wir nicht verstehen, was für Signale wir eigentlich aussenden.

    Liebe Grüße

    Ach, die „Jungfrauenschaft“ noch. Ich verstehe schon was du meinst, habe ja das oben vorgestellte Buch auch gelesen.
    Jedoch meinte ich es hier bezogen auf die „Rebellen die sich ein jungfräuliches Himmelreich vorstellen“.
    Alles ist immer „neu“ in der Gegenwärtigkeit und zugleich müsste es auch „uralt“ sein.

    🙂 ………………

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Regina, deine Ausführung über die aufsteigende und absteigende Energie ist wirklich hervorragend, ich selbst hätte es nicht besser darstellen können. Man könnte sogar sagen, im kosmischen Sinne: die von der Erde her durch die Frau aufsteigenden Energien und die durch den Mann hindurch absteigenden Geisteskräfte vereinigen sich über den körperlichen Austausch zu einem eigenen Unabhängigkeitskreislauf, einer Art verfeinstofflichendes Perpetuum mobile, der eine bekommt somit vom anderen die nötige Umwandlungsenergie zum Zweck zunehmender Belebung.

      Was ich mit Trotz meine? Das, was das Gefühl der Frau an einem Mann als Unwissenheit und Dummheit identifiziert (sie kann es nicht in Worte fassen, aber sie fühlt es) löst in ihr eine Trotzhaltung gegenüber diesem Manne aus, die sich immer mehr auswächst zu einer Ekelempfindung ihm gegenüber, denn desto mehr Trotz sie ihm entgegensetzt, desto geiler wird er auf ihren Körper, und unter dieser ohnmächtigen Geilheit verblödet er dann immer mehr und der Tod zieht den Verblödeten dann, über eine im Durchschnitt sieben Jahre geringere Lebenserwartung, aus dem Verkehr.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Regina

        Ja, mag sein, dass die Dinge so sind, Siegelbruch. Jedoch denke ich, dass das alles auch im „einzelnen“ Menschen selbst vorhanden ist.
        Es geht um das Bewusstwerden und Erkennen in jedem selbst.
        Jedoch, da innen und außen nicht wirklich getrennt sind, kann sich das sowohl als auch zeigen bzw. ausdrücken. 🙂

        Antwort

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