Habt ihr es schon geblickt, wie man den Gordischen Knoten strickt?

Senkrechtstarter1

Alle Depression bezieht sich nur auf den, zumeist harmonischen, Beziehungskonflikt zwischen Mann und Frau, doch da dieser auf andere Ebenen (= auf andere Ebenen des Mangels) verlagert und rationalisiert wird, redet niemand mehr darüber. Wie denn auch, da er durch den Nebel der künstlichen Zweckharmonie überhaupt nicht mehr erkannt wird. Und außerdem gibt es in der programmierenden Muttersprache überhaupt keine geregelten Redewendungen und keine Begrifflichkeit, für irgendeinen Beziehungskonflikt, innerhalb dieser wird nämlich immer nur verhandelt (unter dem Motto: „Man kann doch drüber reden.“) und dementsprechende Kompromisse gestrickt, bis dann mal jemand (der sich in die Enge getrieben fühlt, durch die Überlegenheit der perfekt geäußerten Muttersprache) austickt. Dann heißt es aber nur: „Sag mal, du bist wohl nicht ganz richtig gestrickt?!“ Doch die Trauer ist dann plötzlich groß, wenn man ihn, mit dem Strick um den Hals an irgendeinem Baum hängend erblickt. So mancher sagt sich dann heimlich: „Na das hätte ich ihm nicht zugetraut, hat er es am Ende doch noch relativ geschickt gestrickt.“ Nicht dass ihr jetzt, in meiner ungeregelten Wahrheit, wieder den Gefühllosen und Geschmacklosen erblickt, ich werde nämlich von niemand geschickt.

Was sagt uns der Spruch: „Was mich nicht umbringt, das macht mich nur härter!“ Er sagt uns: „Ich brauche unbedingt durch Neid angeheizte Wut (ich sehe den Neidzeuger, den ich wegen seiner angeberischen Art hasse) in meinem Blut, denn diese stärkt meine Trotzhaltung und meinen Handlungsmut.“ Was ist nun aber mit einem Menschen ohne Wut? Ihm fehlt jeglicher Handlungsmut (er ist für diese Welt viel zu gut), dieser Mensch will nur noch raus aus diesem gängigen Leben, denn ohne Aggressionsimpuls im Blut, da fehlt ihm jeglicher Reiz, und somit will er seine ganze Existenz lieber gleich aufgeben. Die Aggression bestimmt den Reiz im materiellen Leben, deswegen wehren sich alle mit Händen und Füßen gegen klärendes Wissen, in diesem Fall würden sie ja ihren Lebensreiz aufgeben und somit vermissen. Ein Aspekt des Aggressionsreizes, den jeder kennt: die genossene Schadenfreude, wenn es einen anderen erwischt hat, vor allem wenn man ihm durch List und Tücke in sein Verhängnis hineinmanövriert hat. Einige wollen aber, des Reizes wegen, immer wieder hineinfallen, sie bekommen es gar nicht satt. Warum er wohl streckenweise solch eine depressive Ader hat?

Warum du sterben willst? Ganz einfach deswegen: „Du musst ständig essen, um dein undefinierbares Sauersein zu vergessen.“ Sich selbst in seinen Stoffwechselprozessen verdauen, das beruht auf einem geistig nicht hinterfragten Dauervertrauen, es ist eine Art unbewussten Säurestress abzubauen.

Durchs Essen, um sie zu vergessen, da wurde die Sexualität erst in die Scheiße und in den Urin hineingezogen, denn dadurch entstand nun einmal erst der grobstoffliche Mensch, mit samt seiner Ausscheidungsorgane (die vorher Aufnahmeorgane waren). Vor dem Vergessen, um zu essen, da war die Sexualität einmal vollkommen rein, denn sie war für zwei Menschen ein aufbauender und ergänzender Informationsaustausch, im vollen Bewusstsein. Die Sexualität war also ein bewusster und sogar nährender sowie klärender Schöpferakt, heute ist es nur noch das Gefühl der Beschmutzung und der Erschöpfung, welches den unbewussten Menschen, als Folgewirkung der Sexualität, immer mehr packt.

Laut Muttersprache redet man nicht von der Sexualität und auch nicht von der Scheiße. Man könnte nun aber aus der Logik heraus folgern, dass, wegen der Gleichbehandlung dieser beiden Aspekte, in der mütterlichen Sprachführung, die Sexualität Scheiße ist. Wenn man diese Logik nun aber noch weiter kombiniert, dann müsste es so sein, dass alle Männer, die die Sexualität in irgendeiner Weise anstreben, Scheißkerle sind. Doch wozu dient nun in diesem Fall die perfekt geäußerte Muttersprache, die nur zu oft, mit einem hysterischen Unterton, wie aus der Pistole geschossen kommt? Sie dient nur zur Abwehr der Scheißkerle, und genau diese sind die, die Muttern, über ihre Liebe, die durch den Magen geht, groß gefüttert hat, damit sie auch kräftig scheißen. Ihr muttersprachlich programmierten Männer könnt also das Handtuch schmeißen, denn so kann euch nun mal das Vertrauen, zur Sprache eurer Frauen, anscheißen. Ja ihr Männer, besser ist es wohl schon für euch, die herzhafte Liebe, die durch den Magen (bis hin zum Herzversagen) geht zu essen, dann haltet ihr wenigstens euer Maul, aus dem sowieso nur Scheiße kommt, und das mit der Sexualität könnt ihr auch gleich vergessen. Wir leben heutzutage nun aber (obwohl es wegen der vielen frei herumlaufenden Schauspieler anders aussieht), in einer sehr moralischen Gesellschaft. Warum? Kein Mann möchte noch ein Scheißkerl sein, denn dank seiner muttersprachlichen Komplettprogrammierung sieht er das ganz klar ein, denken kann er nämlich noch nicht allein, sie muss ihm deswegen immer wieder regelnd und wegweisend behilflich sein.

Wie wurden nun aber die Reste der Sexualität heutzutage gesellschaftlich rationalisiert? Die Sexualität ist heutzutage, in rationaler Weise, zu einem notwendigen Übel erklärt worden, damit die Menschheit nun einmal nicht ausstirbt. Wobei es aber in dieser Gesellschaft des notwendigen Übels auch noch Puffs gibt, wegen der Umleitung und Ableitungen von Energien, damit bei einigen Männern die Sicherung nicht durchknallt (immer schön friedlich, nur keine Gewalt), diese Männer lassen sich nämlich die muttersprachliche Rationalisierung der Sexualität, über ihren Kopf hinweg, gefallen, und müssen durch diesen erektilen Programmierungsdruck irgendwo, gut angeleitet, knallen. Ihre Worte zu dem Thema, wovon Männer nun einmal, als Knaller, absolut keine Ahnung haben, sind nämlich Schall und Rauch und, im Sinne der regelnden Muttersprache, kein guter Brauch.

Vielen Männern sieht man es heutzutage förmlich an, an ihnen hängt kein Lebensinteresse, sondern nur noch ein Geschäftsinteresse dran. Es gibt für sie einfach nichts anderes, worüber ein Mann sich profilieren kann. Für solch einen Schuft ist nämlich alles schon verpufft.

Siegelbruch

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4 Gedanken zu „Habt ihr es schon geblickt, wie man den Gordischen Knoten strickt?

  1. siegelbruch Autor

    Harmonisch oder disharmonisch in ihrer Beziehung, das ist völlig egal, da können Mann und Frau noch so nett zueinander sein, doch durch ihre Unwissenheit im Umgang miteinander und ihre dadurch aufkommende Panik bzw. Verunsicherung machen sie sich das Leben gegenseitig zur Hölle, sie bleiben somit ewig in ihrem unterschwelligen Konkurrenzsystem und werden dadurch nie zum gemeinsamen Ergänzungssystem, welches der körperlichen Unsterblichkeit entgegen gehen würde. Mann und Frau sind somit im Konkurrenzsystem verhaftet, welches in ihrem kleinen persönlichen Rahmen, durch ihre Art der Harmonisierung, unsichtbar bleibt, jedoch in dem Bereich der großen und ganzen Gesellschaft und dem der Wirtschaft, hineinverlagert wird, wo es dann brutal zutage tritt.

    Siegelbruch

    Antwort
  2. acheredon

    “Warum du sterben willst? Ganz einfach deswegen: „Du musst ständig essen, um dein undefinierbares Sauersein zu vergessen.“ Sich selbst in seinen Stoffwechselprozessen verdauen, das beruht auf einem geistig nicht hinterfragten Dauervertrauen, es ist eine Art unbewussten Säurestress abzubauen.“

    Kann man dies nicht als Todestrieb definieren?

    “Wir leben heutzutage nun aber (obwohl es wegen der vielen frei herumlaufenden Schauspieler anders aussieht), in einer sehr moralischen Gesellschaft. Warum? Kein Mann möchte noch ein Scheißkerl sein, denn dank seiner muttersprachlichen Komplettprogrammierung sieht er das ganz klar ein, denken kann er nämlich noch nicht allein, sie muss ihm deswegen immer wieder regelnd und wegweisend behilflich sein.“

    Dies ist die Umerziehung des Mannes zu einem Schoßhund.

    “Vielen Männern sieht man es heutzutage förmlich an, an ihnen hängt kein Lebensinteresse, sondern nur noch ein Geschäftsinteresse dran. Es gibt für sie einfach nichts anderes, worüber ein Mann sich profilieren kann. Für solch einen Schuft ist nämlich alles schon verpufft.“

    Welch wahre Worte wieder. Der Mann profiliert sich also durch seinen “sozialen und gesellschaftlichen“ Status, um damit das Weib zu bezirzen. Er imponiert ihr damit, um zu zeigen, dass er der gesellschaftlichen Norm entspricht. Das Weib sucht also ein “Mann“, welches sie durch das Leben tragen kann. Das Weib verhält sich also wie ein Parasit und beutet den Mann aus. Ab und zu da darf der man, so phallusgesteuert wie er ist, mit dem Weib kohabitieren. Sie ist also eigentlich nichts weiter als eine Hure.

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  3. Lars

    Das ist mal eine Perspektive, die zwar einseitig aber wahr ist. Bestimmt könnte eine Frau es auf ihre Weise passend zur weiblichen Perspektive schreiben, ich habe hingegen dem Text nichts hinzuzufügen und finde ihn erstaunlich treffend.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Lars, ich werde die Trefferquote, immer weiter erhöhen, bis sich jeder in dieser Welt absolut getroffen fühlt, in dem Fall ist es dann nämlich so, dass die momentan sehr hitzige Umweltzerstörung in die Umkehrung hinein abkühlt, und sich Mann und Frau in einer bewussten Beziehung zueinander wieder wohlfühlt.

      Siegelbruch

      Antwort

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