Die aus dem Ruder laufende Weltproblematik, sie sitzt ihm regelnd im Genick

weiblich-maennlich

Ich bin ein absolut ohnmächtiger, in der Materie (= Mutter, = im Weiblichkeitsaspekt) gefangener Mann, und kann dabei nur das von einer dankbaren Frau empfangen, was sie, durch mich (da ich mich als Mann über meinen geistig klärenden Denkprozess emanzipierte), an sich logisch erkennt, und mir somit, von sich aus, bietet an (mein Wissen ermöglicht es ihr, dass sie sich vor mir öffnen kann), weil sie ihr, für mich aufkommendes, Herzanschwellungsgefühl und weibliches Genusspotenzial einfach nicht mehr zurückhalten kann.

Doch wehe eine Frau erfährt „NICHT“, völlig einleuchtend und logisch, durch einen Mann, dass sie ihm in einer gebenden Weise, den Druck, der sich in ihr staut, als Liebe von ihm genüsslich anerkannt, geben kann. In diesem Fall nimmt er sich nämlich einfach etwas, in erobernder Weise, von ihr, denn er will etwas für sie (aus seinem blinden Trieb heraus) Unerklärliches, von ihr haben. Und nach dem ersten Kind, als von ihm in Szene gesetzten Verkehrsunfall, da wird sie ihm dann den Stempel der Unmoral verpassen und ihn lebendig neben sich begraben. Er ist dann für sie nur noch der typische Mann, mit dem sie nichts mehr anfangen kann. Über ihre blutige Regel wird sie sich dann gegen ihn durchsetzen, und ihn über seinen hysterisch angeheizten Blutkreislauf, ihren Ansprüchen entsprechend, hetzen, denn durch irgendeinen Eroberungsanspruch, an ihr, wird er sie nicht noch einmal verletzen. Bei all seinen Regungen spürt sie nämlich nur noch eines unter dem Motto: „Er will mich über mein Mutterdasein, welches ich seiner Verblödung zu verdanken habe, körperlich, geistig und seelisch zersetzen!“ Er hat sie aus seiner Unbewusstheit heraus zur Mutter gemacht, da er also nicht der Prinz ist, den sie sich erträumt hat, wird er systematisch von ihr umgebracht, und dabei wird er dann auch noch humorvoll und trotzig von ihr verlacht, da das für alle Frauen so üblich ist, und es somit eine jede von ihnen genau so, mit ihrem Süßen, macht.

Die ganze Weltproblematik ist an der suggestiven Muttersprache gebunden, und dabei können die Männer dann nur das in sich reflektieren was die Frauen ihnen völlig geregelt sagen (ganz natürlich ohne es zu hinterfragen), und weil genau das so lächerlich ist, wird ihnen von den Frauen (denen sie uneingeschränkt, in ihrer Beschränktheit, vertrauen) mächtig etwas aufgetischt. Diese Information ist in ihm als Mann dann wie ein schleichendes Gift, wenn sie ihn immer wieder, über ihre regelnden Suggestionssprüche, in seiner alles schluckenden Verblödung antrifft. Undefinierbar überreizt reagiert er dann nur noch darauf, in der Hose, über seinen erigierenden Stift. Wofür er sich dann hinterher immer wieder nur, von seinem schlechten Gewissen getrieben, bei ihr, indirekt, entschuldigen kann, sie erkennt das aber nicht an, von einem ständig wieder so unbeherrschten Mann. Doch nach und nach passt er sich ihr dann rücksichtsvoll und kompromissbereit an, sodass sie ihn von vorn bis hinten beherrschen kann. Und dann? Er ist auch dann, für sie typisch Mann, der total überflüssig ist, weil er doch nur die ganze Welt vergiften kann. War er doch damals der Mann, der sie anbetete und ihr unterbreitete, dass er ihr die ganze Welt zu Füßen legen kann, und da sie nun erst die Hälfte der Welt unter ihren Füßen hat, fragt sie sich immer wieder: „Mann o Mann, wann?!“ welchen Anspruch sie nun aber nur verinnerlicht hat, und ihn somit vor ihm, sehr bescheiden, verbergen kann. Frau und Mann, das passt nun einmal nicht und geht somit einfach nicht an, weil der eine wie der andere nur zusieht, wie er die absolute Macht über sein Gegenüber gewinnen kann. Er hofft dabei auf die gute Miene zum bösen Spiel, denn er weiß, nur harmonisch getarnt erreicht er dieses Ziel. Seht euch doch die theatralischen Fratzen, die der harmonische Alterungsprozess so mit sich bringt, an, ob sich solch ein Faltensack wohl noch im Spiegel anschauen kann?

Siegelbruch

  

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4 Gedanken zu „Die aus dem Ruder laufende Weltproblematik, sie sitzt ihm regelnd im Genick

  1. siegelbruch Autor

    Jeder Mann ist ein Mann, der ohne wahren Geist keinen durchleuchtenden Eingang in die zu veredelnde Materie finden kann, an ihrer Oberfläche herumkrebsend schrumpft er und vertrocknet er sodann, weil er für sich somit nichts Aufbauendes, aus ihr heraus, beziehen kann.

    Siegelbruch

    Antwort
  2. acheredon

    “Doch wehe eine Frau erfährt „NICHT“, völlig einleuchtend und logisch, durch einen Mann, dass sie ihm in einer gebenden Weise, den Druck, der sich in ihr staut, als Liebe von ihm genüsslich anerkannt, geben kann.“

    Was ist aber die “Liebe“. Was hat dies bei dem Weib für eine Signifikanz? Sind es lediglich Suggestionen?

    “In diesem Fall nimmt er sich nämlich einfach etwas, in erobernder Weise, von ihr, denn er will etwas für sie (aus seinem blinden Trieb heraus) Unerklärliches, von ihr haben.“

    Der programmierte “Mann“ ist also auf das Körperliche fixiert. Der Koitus wirkt also bei einem materiell-erfolgreichen “Mann“ wie eine Trophäe. Das muss wahrlich der Gegenpart des Succubus sein, der Incubus.

    “Und nach dem ersten Kind, als von ihm in Szene gesetzten Verkehrsunfall, da wird sie ihm dann den Stempel der Unmoral verpassen und ihn lebendig neben sich begraben.“

    Das wäre dann keine “Unmoral“, sondern eher eine “Doppelmoral“.

    “Er ist dann für sie nur noch der typische Mann, mit dem sie nichts mehr anfangen kann.“

    Außer natürlich den Versorger zu spielen.

    “Unbewusstheit heraus zur Mutter gemacht, da er also nicht der Prinz ist, den sie sich erträumt hat, wird er systematisch von ihr umgebracht, und dabei wird er dann auch noch humorvoll und trotzig von ihr verlacht, da das für alle Frauen so üblich ist, und es somit eine jede von ihnen genau so, mit ihrem Süßen, macht.“

    Beide aber waren unbewusst bei dem Akt. Somit sind beide Träger der Unbewusstheit im libidinösen Sinne.

    “Die ganze Weltproblematik ist an der suggestiven Muttersprache gebunden, und dabei können die Männer dann nur das in sich reflektieren was die Frauen ihnen völlig geregelt sagen (ganz natürlich ohne es zu hinterfragen), und weil genau das so lächerlich ist, wird ihnen von den Frauen (denen sie uneingeschränkt, in ihrer Beschränktheit, vertrauen) mächtig etwas aufgetischt.“

    Natürlich, denn der “Mann“ versucht so das Weib zu bezirzen.

    “Undefinierbar überreizt reagiert er dann nur noch darauf, in der Hose, über seinen erigierenden Stift.“

    Wohl eher einen Füller…

    “Doch nach und nach passt er sich ihr dann rücksichtsvoll und kompromissbereit an, sodass sie ihn von vorn bis hinten beherrschen kann.“

    Der programmierte Mann ist in diesem Sinne leicht manipulierbar, was man an der groben Masse erkennen kann. Der “Mann“ wird zu einem Schoßhündchen degradiert. Wahrlich erhofft er sich dadurch seinen “Druck“ an einer ganz bestimmten Stelle entladen zu dürfen.

    “War er doch damals der Mann, der sie anbetete und ihr unterbreitete, dass er ihr die ganze Welt zu Füßen legen kann, und da sie nun erst die Hälfte der Welt unter ihren Füßen hat, fragt sie sich immer wieder“

    Hier kommt wunderbar das “Podest-Denken“ des “Mannes“ zur Geltung.

    Antwort
  3. siegelbruch Autor

    Und was noch so aus dem Ruder läuft, sodass sich in Lustlosigkeit der Sterbefall häuft.

    Es mangelt uns zwar an jeglicher Lust, aber das ist es eben, wo du durch musst.
    Wo das konstante Lustpotenzial fehlt (zum Beispiel in einer lustfeindlichen Gesellschaft), da geht alles in Schwungkraft über (= Aufschwung und Abschwung), doch im Auf- und Abschwung liegt der Verschleiß, er überhitzt das System und macht es ausbrennend heiß, hin zum alten Greis. Die ewige Hoffnung mal wieder das zu bekommen, wozu man Lust hat, stirbt dann zuletzt und wird auf dem Friedhof beigesetzt. Ja die Lust zu leben stirbt, wenn man nicht das nötige Bewusstsein dazu erwirbt. Der Mensch versucht seine dementsprechende Lustlosigkeitssituation so lange wie nur möglich mit Humor zu nehmen, denn Humor ist es, wenn er trotzdem lacht, so lange, bis er dann wirklich nicht mehr mitmacht.
    Die Lustkonstante entspricht einer Bewusstkonstante.
    Die vernünftigen Menschen spekulieren heutzutage alle auf Liebe ohne Lust, weil du nun mal lieben musst. Das ist natürlich höchst unbewusst. Man koppelte sie einfach ab, die Lust von der Liebe, und dementsprechend unbewusst hatten plötzlich alle nur noch Triebe = Todestrieb.
    Der natürliche Werdegang des Menschen geht nämlich so: Geburt = Lust-unbewusst = unbewusst bleibt die Lust = Frust = Triebe = erschöpft = Alterungsprozess und Tod.
    Der geistige Selbsterkenntniswerdegang des Menschen geht dagegen so: Geburt = Lust-unbewusst, macht er sich geistig bewusst = Lust-bewusst = Liebe = schöpferisch = Unsterblichkeit. Doch wer ist dazu schon bereit?

    Die Sexualität verbindet jeder Mann mit dem Leben, doch wie böse ist sein Erwachen, wenn er bemerkt: er verliert sein Leben, denn über die Mutterzeugung tat er es nur an einen Dritten weiter geben. Und die Mutter? Sie ignoriert dann eiskalt sein Streben nach Leben, denn sie hat das Kind und hat ihn somit nichts mehr zu geben. Ja in ihren Augen darf er jetzt ruhig ableben. Versteht ihr nun, warum Männer so todesmutig in den Krieg streben, und in diesem benehmen sie sich dann Kindern und Müttern gegenüber mächtig daneben.

    Siegelbruch

    Antwort

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