Der Wille ist frei, der Zugang ist zu, Harmonie im Nu

Für alle Zuhörer, wenn eure Hörer zu sind, so rate ich euch, es zu lesen, um zu genesen.

Weil ich mich weigere, das freie Wort zu schänden, deswegen schände ich nun die Regel über mein Wort, und somit verlieren alle Regelleichen den Boden unter den Füßen, ab sofort.

Sag mal, würde hier jetzt jemand auf dich zugehen, würdest du dann zu gehen? Denn schließlich wäre es ja für dich zu viel Aufsehen. Ja ich kann dich sehr gut verstehen.“ Diese Welt ist echt zum Durchdrehen. Der Mensch will nicht eingehen, deswegen muss er zu gehen, um sich zurückweichend zu sehen, vor denen die auf ihn zugegen, denn wäre er drauf eingegangen, welchen Ausgang hätte das dann wohl genommen, er wäre womöglich nur noch durch den Notausgang entkommen. Zu-hören konnte er ihnen ja, mit Ohren, die zu sind beim Hören, auch nicht, was seiner Art des Zugehens, um nicht aufgeschlossen zu sein, sehr logisch entspricht.

Der freie Wille einer Frau bezieht sich heutzutage darauf, dass keine Frau etwas von einem Mann will, da alle Männer scheinbar etwas von ihnen wollen. Genau deswegen geht sie nun aber zu, wenn ein Mann auf sie zu geht. Ja sie ist von ihrem Willen überzeugt, denn der Mann hat ihren Zugangswillen, der nichts vor ihm offen lässt, gezeugt.

Die Männer wollen heutzutage nichts mehr ernst nehmen, sonst würden sie nachher noch ernsthaft glauben, dass die Frauen nichts mehr von ihnen wissen wollen. Aber nein, bis jetzt steckt in jeder Frau ja noch eine tolle Auftraggeberin für ihn drin, und ohne diese bekommt er sein Leben einfach nicht mehr hin. Mit der Liebe hat ein Mann eigentlich nur dann Probleme, wenn er im Leben zu wenig zutun hat, deswegen ist er heutzutage wirtschaftlich ausgebucht bis oben hin und hat es satt, da er nur noch Kalkulationen im Kopf hat, die Alzheimer-Krankheit setzt ihn dann somit alsbald Schach matt.

Es gibt einen Grund dafür, warum ein Mann die Totalauslöschung seiner selbst will, und noch dazu gleich die ganze Welt in die Luft sprengen würde. Wobei er diesen Grund sogar, auf Teufel komm raus, verdrängt, der sich auf die harmonisierte Geschlechtermisere gründet. Er hält, die ihm zum größten Teil unbewusste, Lügenharmonie ab einem gewissen Punkt einfach nicht mehr aus, und will nur noch raus. Das Dargelegte kann ihm alles sehr leicht bei einer gesellschaftskonform und willensfreien Frau passieren, die nichts von einem Mann will, außer eben sein (sie für alles entschädigendes) Geld, weil es ihr gefällt.

Bis auf „Teufel komm raus“, verdrängt er seine beschissene Lage als Mann. Warum? Damit er ihr entgegenkommt und sie sich besser emanzipieren kann, denn schließlich steht eine starke Frau hinter jeden großen Mann. Genau sie hält es nämlich nicht aus bei einem engstirnigen Mann, der ihr keine geltungsrechtliche Meinungsfreiheit bieten kann. Doch wenn der Teufel somit aus ihm raus kommt, was dann? Dann ist es zwar so, dass sie Harmonie zwischen ihm und seiner Frau hält, aber sich eine Katastrophe nach der anderen in dieser Welt einstellt. Fürs harmoniezeugende Geld, da werden dann nämlich überall Menschen geopfert, in dieser Welt, denn es gibt niemand der sich der Harmonie entgegenstellt.

Ohne dass die Männer in ihre Erregung hinein verdrängte Angst vor Frauen hätten, gäbe es überhaupt keine Angst in dieser Welt, aber der Hass auf die eigene Angst, die nur noch als Erregung gespürt wird, ist es nun einmal, was sie aneinander gebunden hält.

Durch ihre nicht zugegebene Angst vor denn Frauen, da haben die Männer heutzutage ein absolutes Verblödungs- und Selbstzerstörungsvertrauen. Wenn sie sich dabei die berauschende Genuss- und Arbeitssuchtkugel geben, dann meinen sie nur: „Mann hat ja sonst nichts vom Leben.“

Die verdrängte Angst eines Mannes vor den Frauen, die erkennt eine Frau immer daran, dass er sich in seiner humorvollen Art nicht sonderlich ernst nimmt vor einer Frau (mehr oder weniger steht er im Stau), er übt viel mehr Selbstironie und ist somit der Süße für sie. Oftmals beschimpft sie ihren Süßen dann aber trotzdem noch, wegen seiner Lächerlichkeit, unter dem Motto: „Du liebst mich nicht, weil du mich nicht verstehst, und hast somit zu mir kein Vertrauen.“ Na so etwas kann er dann aber überhaupt nicht verdauen. In diesem Fall muss er gleich wieder einen selbstironischen Spaß machen, um sie, ganz entgegen seiner Lächerlichkeit, seelisch und moralisch wieder aufzubauen.

Doch die zu sehr verdrängte Angst des Mannes kehrt sich, in einigen Gesellschaften, dann auch um zur Wut und zu einem überdrehten Mut, und in diesem Fall ist die Unterdrückung und Ausbeutung der Frau, als Mensch zweiter Klasse, nicht sonderlich gut.

Also ihr Männer, mal ganz im Vertrauen, das, was ich euch hier darlege, wussten bisher nur die Frauen, und da sie zu gehen, wenn ihr auf sie zu geht, konnten sie es bis heute ganz gut (in monatlichen Intervallen) hinabregeln und in sich verstauen. Ja ihr müsst eben nun einmal besser auf das vertrauen, was sie in sich verstauen.

Wenn Mann und Frau sich nicht kennen und nichts übereinander wissen, so ist es gesetzmäßig, dass sie voreinander Angst haben müssen, und dabei ist es total egal, wie lustig erregt und mit wie viel Humor sie diese Gegebenheit zu überspielen versuchen, danach entspringt nämlich genau aus dieser verdrängten Angst heraus ihr gegenseitiges Verfluchen. Wobei sie dies meistens, dem Erhalt der Harmonie wegen, stillschweigend versuchen (= „Schatz ist etwas? Nein es ist nichts.“). Ja genau so wird dann die Atmosphäre ihrer Beziehung zur Hölle, denn schließlich können sie ja nicht einfach ihre Unwissenheit auf Wissen übereinander umbuchen. Praktisch wäre es ja, wenn das ginge, dann bräuchten sie die Liebe in ihrer Beziehung nämlich nicht mehr mit der Lupe suchen.

Ja so ist es nun mal mit dem Beziehungszwist: Unbekannte Größen, die wollen sich natürlich nicht auf Dauer voreinander klein machen, und somit gibt es dann von der einen oder anderen einen Einlauf, und alles Erheuchelte geht dabei krachen. Nein, sie haben miteinander wirklich nichts zu lachen.

Warum regen die Massenmedien sich eigentlich immer darüber auf, wenn Lebensmüde (als unschuldige Menschen bezeichnet) irgendwo ums Leben kommen? Wollen sie uns etwa den Selbstmord, zum Zweck eines schnelleren Weiterlebens im Jenseits, verbieten? Schließlich haben sie uns ja mal von dort, in verkörperter Art und Weise, heruntergeschickt, um hier auf Erden den Willen zu entwickeln, uns möglichst geschickt umzunieten. Weiter hat sie uns ja scheinbar nicht zu bieten. Ich lasse mir solche Kritik an meinem freien Willen, von den Massenmedien nun aber nicht mehr bieten. Wer sich in diese Welt hinunterschicken ließ, der war von Anfang an, masochistisch angehaucht und lebensmüde, deswegen tut mal nicht so sittlich, moralisch und prüde, bei solch einer gesellschaftlichen Drehbuchschauspielerei werden nämlich auch noch die letzten Lebensgeister absolut müde.

Siegelbruch

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Ein Gedanke zu „Der Wille ist frei, der Zugang ist zu, Harmonie im Nu

  1. siegelbruch Autor

    Das Gehirn des Menschen ist ein eingebauter Filter, der verhindert, dass du das ganze Universum für wahr nehmen kannst, du musst diesen Filter erst durchdringen mit dem klärenden Geist, der im Wort ist. Ja das Gehirn hat alle weltlichen Rechnern infiltriert, sodass niemand mehr etwas von diesem Geist kapiert.

    Warum bin ich, in dieser Welt, immer ein Einzelgänger geblieben, die Gesellschaft der primitiv Gesellschaftskonformen, hätte mich in die Verelendung getrieben. Und dabei hat sie mich nie losgelassen, die Vision, dass sie zwischen Menschen wieder möglich sein muss, die gegenseitig aufbauende Kommunikation.

    Hässliche Männer sind der Frauen Wahl, denn hältst du dich als Mann körperlich, geistig und seelisch fit, so bist du ein Mann vom außergewöhnlichen Gedanken der Wahrheit, und das macht eine Frau nun absolut nicht mit.

    Die Männer gehen heutzutage gern zur Arbeit, denn dort ist der Ort, wo sie etwas zum Denken haben, zu Haus übernehmen das nämlich ihre Frauen, und zu denen haben sie nun einmal ein ungebrochenes Vertrauen. Und was denkt sie? Sie denkt immer: „Irgendwann denkt er doch bestimmt auch mal mit.“ Aber leider ist er nicht mehr so fit.

    Die Sexualität in der Risikogesellschaft, denn jeder weiß, welchen Zeugungszwängen man nach einer unbewussten Zeugung in dieser Gesellschaft ausgesetzt sein kann. Es gab sie mal, die Sexualität, aber wann, als der Deutsche noch nicht, aus Angst vor deren gesellschaftliche Folgen, auszusterben begann, die Angst, die da immer mehr trennt Frau und Mann.

    Frauen hassen die männliche Erregung beim Sex (das heißt: Sie verkrampfen, sodass sie sich nicht locker dabei fallen lassen können, und danach steigt in ihnen deswegen immer die Galle hoch. Das tarnen sie natürlich zumeist sehr galant.), da dieser Umstand ihnen immer wieder bestätigt, dass der Mann in erregter weise Angst vor Frauen hat, wobei er sogar oftmals, in der Annäherung triebhaft mutig ist, um seine durch Angst bedingte Erregung, schnell über einen Orgasmus abzureagieren (erst kommt er zu früh, dann wird er ganz impotent, diese Umstände sind somit im Laufe der Zeit, für ihn, an der Tagesordnung). Können potente Männer sich eigentlich vor den Frauen blamieren?

    Die unbewusst praktizierte Sexualität führt unweigerlich, über kurz oder lang, zur Depression, und wird dann später von denen am meisten moralisierend verteufelt, die sie erst in ihrer jugendlichen Leichtsinnigkeit, voller Neugier und Abenteuerlust, herbeiprovoziert haben. Deswegen sage ich nur: „Mach dir deine Lust übers klärende Wort erst einmal bewusst, weil du unbewusst daran zugrunde gehen musst. Ja sie wissen, in ihrem Triebeifer, nicht was sie tun, und glauben dabei, sie wären allen diesbezüglichen Folgeerscheinungen gegenüber immun.
    Unbewusst bekommst du nämlich immer mehr verunsichernde Angst vor deiner Lust, und dann tust du irgendwann nur noch das, von dem man dir sagt, dass du es musst. Nichts anderes als das, ist die Depression, die bei dir psychosomatisch greift und an der du dann sterben musst.
    Und jetzt vor allem mal etwas für die Frauen, die da verlangen, von den Männern, Vertauen. Also Frau, woran erkennst du den, der da hat Lust? Er macht immer das, was du nicht musst (sie macht dich neugierig, seine Lust). Du erkennst seine Lust, weil du zu ihm einst sagtest: „Genau das ist es, was du musst.“ Du hättest doch damals wirklich darauf geschworen, er würde aufgrund deines Drängens herummurren, doch zu all deiner Erschütterung macht er es nun anstandslos, ohne zu knurren. Und daraufhin fühlst du etwas, was du einfach musst, du willst unbedingt wissen: „Was verspürt er dabei für eine Lust, ich hatte doch gerechnet mit seinem Frust.“

    Die irdische Welt ist Satans Verblödungsschöpfung. Wenn ihr nicht der Auffassung seid, dann sagt mir, warum sich in ihr ein jeder Mensch erschöpft.
    Alles in dieser Welt ist Satan, nur das Wort nicht, welches der Mensch in sich hat. Schlecht ist jedoch der dran, der mit Gott-Logos die Welt nur bildbeschreibend reflektieren und in sich konzentrieren kann, er magnetisiert die Welt nämlich in sich und hängt schwerkräftig dran, sodass er von Satan nicht loskommen kann.

    Wo finden wir das Satanische? Zum Beispiel hier: Die reichsten Männer von der Geldfertigung in dieser Welt, wenn sich ihnen keine Frau mehr freiwillig zur Verfügung stellt, dann vergewaltigen sie eben die ganze Welt, über ihre einzigartige Waffe, nämlich über das bestechende und somit wegweisende Geld, und unter den Deckmantel der Vernunft ist dann alles, was sie, aus der Anonymität über ihre Agenten veranlassen, gestellt. Und in Vernunft heißt es dann: „Im Namen der Vernunft, du musst, hast du dazu auch keine Lust.“
    Die Lust ist des Geldhändlers List, hier ein kleines Beispiel, wie sie zu verstehen ist: Wenn Firmen ständig den Namen wechseln, so soll der Umstand getarnt werden, dass dahinter immer der gleiche Kapitalgeber und Kapitalnehmer steckt, er ist nämlich immer präsent, auch wenn eine Firma ganz bewusst verreckt. Die Vielfalt der Namen muss nun einmal gesichert sein, das dumme Volk fällt nämlich gern auf die Verpackung rein.

    Die ganze menschliche Existenz ist eigentlich nichts weiter als eine Verteilung von Glaubenssätzen. Und woher kommen die? Von denen, die schon dran glauben mussten. Also aus dem Jenseits, und das nennt man dann, Programmierung der Materie, denn was man glaubt, das programmiert sich (selbsterfüllende Prophezeiung).

    Dort wo man mich, nach meinem Tod, im Jenseits, mit Verwandten und Bekannten lockt, dort wird die Hölle an mir angedockt.

    Siegelbruch

    Antwort

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