Die Hoffnung stirbt zuletzt, die auf den Sieg ohne Krieg

Hoffnung1

Die Emanzipation wurde von Männern erfunden, die nicht wissen, was sie wollen, da sie nur wissen, was sie sollen, weswegen sie jetzt, das was sie nicht wissen, über die Emanzipation der Frau, erfahren wollen.

Krieg ist nichts weiter als die Entladung sexueller Stauprozesse, die entstanden sind durch die zunehmende (unwissenheitsbedingte) Zurückweisung in Friedenszeiten (in diesen hat eine Frau es nämlich einfach nicht nötig, sich so etwas von dummen Männern, die nicht wissen was sie tun, gefallen zu lassen), von Frauen in Szene gesetzt, die sich sagen: „Wenn er unfähig ist und nicht weiß, wie er mich am Besten erobern kann, dann ist er für mich kein Mann.“ Und somit dauert es dann nicht lange, und der Eroberungskrieg der Überreizten, mit anderen Mitteln, fängt an. Der Geldgeber für diesen lenkt ihn dann.

Diese Menschenwelt ist eigentlich eine ganz charakteristische, man kann es daran erkennen: Ist etwas gemein, so kann es absolut nicht unmöglich sein. Warum? Nur die Schadenfreude kann in ihr gedeih ’n, unter dem Motto: „Sie ist in neckischster Weise mein.“ Sie gibt einigen Wesen Energie, und wie!

Was machbar ist, ist heutzutage für die obersten Kreise der Gesellschaft erlaubt, da sie die Gesetzgeber sind, die erlauben. Was ist machbar? Es ist z. B. machbar Menschen zu töten, die auf ihre Macht verzichten und somit in der Ohnmacht sind. Die Macht bietet ihnen einfach Drogen an, damit sie mit ihnen das Machbare machen kann. Die Grundvoraussetzung dafür? Die Macht spaltet erst einmal Frau und Mann, sodass einer den anderen (babylonisch sprachverwirrt), nicht mehr verstehen kann. Und somit steht er da (muttersprachlich geregelt und programmiert) vor ihr als Hampelmann, den nur noch der Drogenkonsum lahmlegen kann.

Frauen wissen sehr gut: „Das Auge isst mit,“ deswegen wollen sie nun aber auch von den Männern verehrt aber nicht verzehrt sein. Doch der Haken an der Sache ist nun der, wenn der Mann sie nicht verzehrt, so glauben sie, dass sie ihm nicht schmecken, und fühlen sich somit nicht verehrt, welcher Umstand sie nicht selten in die Ungenießbarkeit hinein verkehrt.

Wer hat nun aber diese Frustrationsschaltung zwischen Mann und Frau in dieser Welt programmiert und eingestellt? Dazu muss ich einmal etwas weiter ausholen: Der Alterungsprozess ist Lebensenergie-Aberntung durch programmierte Frustrationszeugung. Gott bzw. sein System ist also, als diesbezüglicher Programmierer, des irdischen (= irr dich) Menschen letzte und große Hoffnung, denn er fährt nun einmal die Ente ein, und die muss dann zu einer neuen Runde der Aussaat und des Frustrationswachstums bereit sein. Will Gott denn wirklich solch ein Schwein sein? Er sagt euch klipp und klar, dass ihr erst einmal alles vergessen müsst, damit ihr etwas lernen könnt, da er euch dies materielle Erstarrungsleben, aus all seiner Güte und Großzügigkeit heraus gönnt.

Es ist eigentlich die Hoffnung, die der Mensch nicht aufgibt, die ihn aber mit immer mehr bei ihm eingehenden Erfahrungswerten, bezüglich seiner zwischenmenschlichen Beziehungen, fix und fertig macht. Doch ab einem gewissen Punkt, da gibt er dann seine Hoffnung auf, und er fühlt sich wohler dabei. Man nennt dann das, die Harmonie des Alters, die dann über seine zunehmende Gleichgültigkeit ihre Erfüllung auf dem Friedhof findet. Der Mensch sollte früh genug die Hoffnung aufgeben, denn eine weiterführende Perspektive gewinnt er nur durch Wissen, und dieses kann er durch Hoffnung nicht erlangen (nur wer sucht wird finden). Doch das Dumme an der ganzen Sache ist, dass der Mensch dazu genau das Wissen benötigt, wogegen sich jeder anstandshalber in allergischster Weise sträubt und wovon somit niemand etwas wissen will, denn das künstliche Wissen (nennen wir es lieber die intellektuelle Regelform des materiellen Zugewinns), wovon jeder, ganz offiziell etwas wissen will, ist kein perspektivisches Belebungs- und Lebenswissen. Ein Mensch mit wahrem Wissen, der findet also keine Anerkennung in der Gesellschaft, er darf sich, viel mehr, sofort verpissen, und vor allem die, die ihre Hoffnung bzw. ihren Traum nicht aufgeben wollen (und somit keinen Realisierbaren hinzugewinnen möchten), die wollen schon gar nichts von ihm wissen. Was nützt dem Menschen ein Traum, wenn er diesen niemand als etwas logisch Sinnvolles vermitteln kann, niemand schließt sich dann seinem Traum, zum Zweck der Realisierung an. Und das Endresultat ist, er verzweifelt in aller Hoffnungslosigkeit genau daran, was er sich natürlich nicht ansehen lässt, weil er sich aus seinem trotzigen Stolz heraus diese Blöße nicht geben kann.

Es ist schon bescheuert, wenn du als einziger die Wahrheit kennst, und alle reagieren, aus ihrer gesellschaftlichen Programmierung heraus, allergisch darauf.

Siegelbruch

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17 Gedanken zu „Die Hoffnung stirbt zuletzt, die auf den Sieg ohne Krieg

  1. siegelbruch Autor

    Des Menschen große Hoffnung auf Gott.
    Der Kunde ist König? Nein, heutzutage ist der Kunde schon Gott, und schickt über diesen Status seine Sklaven aufs Schafott.
    Wenn der Kunde Gott ist und Gott der Kunde, so ist dieser ein Gangster, der sich ein Sklavenheer hält, da es nur einen gibt dem alle dienen. Denn sowie ich einen Kunden habe, bin ich durch Gottes Druckpapierschein von der Notenbank versklavt, den ich brauche, um in Gottes System (in seinem System der Angst vor Scheinentzug) überleben zu können. Doch da ihr alle Kunden und Sklaven zugleich seid, deswegen fickt er euch alle, denn ihr sitzt in seiner Scheinfalle.

    Siegelbruch

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Wer gleichgültig ist, der kämpft nicht um seine Gültigkeit. Wer um seine Gültigkeit kämpft (intensive Werbung in eigener Sache betreibt), dem werden alle gegenüber gleichgültig, denn wer von anderen Bestätigung einfordert wird Ablehnung ernten. Warum? Er will allen anderen ihre eigenschöpferische Energie rauben, unter dem Motto: „Alles tanzt nach meiner Pfeife, ihr müsst an mich glauben.“

    Im Wort sind alle Menschen miteinander verbunden, das wird der Mensch aber erst dann wieder bemerken, wenn er sich Vorstellungsbilder zu den eigenen und zu den Worten seines Gegenüber macht, was aber übers heutige Regelgefängnis der gewohnheitssuggestiv standardisierten Muttersprache unmöglich ist. Sie ist der unkreative und dogmatische Trennungsaspekt zwischen den Menschen, der förmlich Ekel zeugt. Dabei ist es so: Was mich nicht zur Aufnahme magnetisierend anreizt, weil ich keine innere Verbindung dazu bekomme bzw. Resonanz dazu spüre, das belege ich automatisch mit einer Abwehr (= Trotzreaktion), die sich als Ekelgefühl bemerkbar macht, ann welchem ich dann aber auch immer vergrämter werdend (= immer mehr alternd) sterbe.

    Der Tod ist immer durch die Verdrängung und Wegharmonisierung der knallharten Fronten des Trotzes bedingt, denn es genügt nicht, wenn man einfach nicht aggressiv und trotzig sein will, indem man sich das fest vornimmt, denn um wirklich vom allergischen Reaktionsmuster loszukommen, muss man Einsicht gewinnen und einleuchtend logisches Wissen in sich integrieren. Alles andere, was ein Mensch probiert, ist binde Schauspielerei, seine unterschwellige Trotzhaltung, die seinen Blutdruck hochtreibt, bis hin zur hitzigen Entzündlichkeit, ist also immer mit dabei.

    Die geistig geklärte Sexualität, die schöpferisch aufbauendes Tätigsein zwischen Mann und Frau hervorbringen wird, die ist der künftige Ankerpunkt der aufbauenden Kommunikation, da sie ein Informationsaustausch ist der immer während nach transparentmachender Klärung, aus dem Wort heraus, verlangt, um schöpferisch zu sein. Ohne die geistige Klärung der Sexualität, da wird der Mensch aus seinem blinden Trieb heraus immer erschöpfter, bis er jegliches Interesse an irgendeiner Kommunikation verloren hat, jedes Wort ist ihm somit nur noch ein Ekel, er hat es satt.

    Der Mensch ist immer so schmutzig, für wie schmutzig er, ganz offiziell, die Sexualität hält, denn in diesem Fall hält er den schöpferischen Aspekt (den der Aufnahme und Abgabe in ewiger Angleichung aus der Differenzierung heraus) des Universums, aus seiner geistigen Unwissenheit heraus, für schmutzig. Es sollte sich jetzt aber alle hüten, die Sexualität für rein zu erklären, die da noch in ihrem verinnerlichten Schmutz der diesbezüglichen Unwissenheit herumbrüten.

    Die Trotzprogrammierung der Materie (Mutter) lautet in etwa so: „Ihr sollt alles haben, was euch gefällt, aber nichts Aufrichtiges, denn wer es kraftvoll aufrichtig versucht, der ist sofort im Gefälle, er findet somit nirgendwo Unterstützung, sodass er sich, in der somit bedingten Isolation, nicht lange aufrecht hält, da er nicht allgemein gefällt. Er muss sich schon der Schadenfreude anderer, als Niedertracht, ausliefern (der Lächerlichkeit preisgeben), damit er gefällt, und aus diesem Gefälle heraus von allen Seiten her (aus dem Mitleid heraus) Unterstützung erfährt. Ja sie verpassen ihnen dann einfach Krücken, die ihm aufrecht halten. Mann o Mann, ist die Programmierung dieser Materie denn wirklich so verrückt, denn alle die eigentlich kraftvoll und aufrichtig sein wollen (in der Art, sich und die Welt höher strebend zu vergeistigen), die werden einfach bekrückt.

    Was bringt geistige Impotenz und Selbstzerstörung hervor? Wenn eine Spezies der Mutter bzw. Materie (ohne Rücksicht auf Verluste) Krücken verpasst, indem sie sie mit Technologie vergewaltigt und somit ihre Trotzhaltung herausfordert, also ihre automatische Umprogrammierung hervorruft. Die Spezies wird dadurch immer überlebensunfähiger, denn sie kannte nur ein Gesetz, nämlich alles das, was technologisch machbar ist zu machen, und selbst ging sie dann dabei (geistig entleert) elend krachen.

    Siegelbruch

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Regina, wenn ich der Einzige bin, der etwas weiß, dann bin ich erst einmal handlungsunfähig, denn da alle glauben zu wissen, was sie zu hören bekommen (ihre Erfahrung hat es ihnen gezeigt) wollen sie von niemand mehr etwas wissen. Was sind diese dann aber in meinen Augen? Ich könnte sie fast Gewohnheitstiere nennen, sie hören überall heraus, was sie gewohnt sind, ohne die Information dabei über ihre grauen Zellen zu lenken, das könnte ja ausarten ins Denken.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Ja Regina, was soll ich dazu sagen, wenn es mein Seelenauftrag für diese Welt ist, so muss ich es wohl ertragen. Auch wenn alle Menschen dieser Welt auf meine Informationen allergisch reagieren, so kann ich es einfach nicht ändern, dass die Wahrheit das Gegenteil von all dem ist, was die Menschen so als Gewohnheiten, entsprechend ihrer Reglungen, angenommen haben. Da muss schon einmal ab und zu einem Normalverbraucher, wegen anscheinender Perversion der Wahrheit, der Kragen platzen.

        Siegelbruch

      2. Regina

        Also siehst du es als einen Seelenauftrag? Und es ist etwas das du „erträgst“? Wie ist das mit dem eigenen „Wollen“ dabei?

  3. siegelbruch Autor

    Also Regina, will ich nicht im Elend der herkömmlichen Welt untergehen, so muss ich schon bestehen. Was soll ich da wohl wollen, etwa das, was alle anderen, sittlich und moralisch, sollen, da sie möglichst schmerzhaft über die Klinge springen wollen.

    Siegelbruch

    Antwort
    1. Regina

      Nein du willst heraus aus alldem ..

      aber du hast verstanden, oder so denke ich mir das zumindest, dass „es“ nicht ohne „alldem“ geht.

      Es sehen .. und verstehen, wie es wirklich ist.

      🙂

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Sagen wir es mal so Regina, jeder darf hier gerne noch einige Reinkarnationsextrarunden drehen, um es besser als ich zu verstehen. Und die Logik sagt nun: Ihr seid auf einen bestimmten Weg hineingeraten in diesen irdischen Schlamassel, nun überlegt mal schön, wie ihr über den gleichen Weg, einer etwas abgewandelten Art, hier (ohne den Umweg über den Friedhof) wieder raus kommt. Wenn das Nachdenken darüber doch nur nicht so pervers wäre, so sehr, dass viel, des lieben Friedens wegen, den Umweg über den Friedhof vorziehen.

        Siegelbruch

  4. siegelbruch Autor

    Also Regina, es gibt eine Verwesung des Körpers, die davon zeugt, dass der menschliche Geist der Klärung nicht zum Tragen gekommen ist und somit der Körper stirbt, es gibt also einen Tod des Körpers durch den Rückschritt des menschlichen Geistes, der nicht in der Lage dazu war Körper und Seele in einer aufbauenden Weise zu verbinden, genau so, wie dieser Geist notwendig ist, um Mann und Frau in einer konstruktiv aufbauenden Art und Weise zu verbinden, damit ihre Beziehung zueinander nicht vom alles verwirrenden Stoffwechseltod gezeichnet ist. Es gibt in dem Sinne keinen Tod, aber einen Zurückfall der Seele in die vorgeburtlich unbewusste Ebene hinein, oder sie entwickelt sich eben in bewusster geschlechtlicher Verbindung miteinander über den körperlichen Tod hinaus.

    Siegelbruch

    Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Entschuldige dass ich dich für ein Gewohnheitstier hielt, der normale Mensch nimmt ja schließlich nur das an, was er schon hunderttausend Mal gehört hat, und es sich somit für ihn so gehört und er sich nicht mehr darüber empört. Aber du kannst ja denken und brauchst dich somit nicht in diese Normalität hinein einschränken.

      2. Regina

        Weißt du ich musste deine Sachen nicht tausendmal hören bzw. lesen um irgendwie zu begreifen worauf du hinaus willst ..
        Es übte Anziehung aus, daher , da ich auch meinen eigenen Weg gehe, „musste“ ich mich damit auseinandersetzen ..

        Es geht für mich nicht darum, was sich „so gehört“, ich suche meinen Weg (oder gehe ihn).

        Du legst, bei allem was du da schreibst, dich ziemlich fest. „Klärung“ halte ich auch für genau den richtigen Weg, und das ist auch das was ich in meinem Leben tue oder darauf hin arbeite.
        Ich möchte verstehen. Jedoch kann es letztendlich nicht sein, dass das nur geht, wenn ich jetzt zu einem Mann rennen würde damit wir ein sexuelles System entwickeln das uns dann unsterblich machen soll. Irgendwo hakt es da ..
        Dennoch sehe ich Wahrheit darin. Weiter kann ich es jetzt hier nicht beschreiben.
        Es geht nicht jeder seinen Weg alleine, aber es findet jeder zunächst „es“ in sich und als sich, das eine schließt das andere nicht aus und gehört (irgendwie) zusammen.

        Es muss (vielleicht) kein „Vergessen“ geben beim Weg zurück in das Vorgeburtliche ..
        Es ist wie beim Schlafen, was ich zum Schluss des Tages dachte, ist genau das was wieder beim Aufwachen in meinen Gedanken erscheint.
        Nur, der Mensch glaubt viel zu sehr an den Tod, und das damit alles „zuende“ sei, zumindest sein jetziges Leben.
        Das allein lässt ihn (im Jenseits) alles vergessen. Könnte ich mir zumindest denken.

        Liebe Grüße

      3. siegelbruch Autor

        Also Regina, es gibt bis heute nur bewusstlose Männergestalten mit der dementsprechenden Körperkonstitution, deswegen ich es mir gut vorstellen, dass eine fortgeschrittene Frau, die durch ihren jugendlichen Leichtsinn, so ihre Erfahrungen mit diesen Männergestalten gesammelt hat, eher kräftig abkotzen würde, ehe sie sich mit einen von denen, auf ein gemeinsames System der Todesüberwindung einlassen würde. Wenn sie nur den Versuch wagen würde, so würde sie zu dem Endresultat kommen: „Nein, ehe ich mich mit so einem Blödmann darauf einlassen würde, da möchte ich dann doch lieber, für immer und für alle Ewigkeit, sterben.“ Das ist es, warum ältere Ehepaare schon einmal öfters über den Friedhof gehen, um ihren letztendlichen Befreiungsplatz, voneinander, anzusehen. Wo es keine Männer gibt, sondern nur noch Umnachtungsleichen, da werden die Frauen denen dann auch, so gut wie möglich, ausweichen.

        Siegelbruch

      4. Regina

        Ja du bist wieder zu deinem Denksystem zurück gekommen. Das ist ja auch in Ordnung, oder musst du selbst wissen.

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