Das spiegelnde k. o.- System von Mann und Frau, werden sie noch einmal schlau?

Beitrag Nr. 85

Reflektion02

Eine Frau, die weiß, dass sie als alleinige Autorität deine Gedanken beherrscht als Mann, die weiß auch, dass sie dir nichts mehr Interessantes abgewinnen kann. Und das deswegen, weil sie deine Gedanken, im Laufe der Zeit, so wie sie es möchte, binden kann, gibst du dich diesbezüglich mal widerwillig, so sagt sie nur: „Dann geh doch Mann!“ Doch du bist dann schon der, der nicht mehr eigenständig gehen kann, denn du bist schon ganz ihr programmierter Mann, den sie überall, um nicht ungeschickt zu bleiben, hinschicken kann. Aus welcher Kraft heraus sie dies ganz eiskalt kann? Heraus aus ihrer Trotzhaltung, in ihrem unter Druck stehenden Blut, worauf ihre Regel beruht. Unter ihrer diesbezüglichen (zumeist haronisierten) Wut, verliert er dann nach und nach jeden Lebensmut, weswegen der Mann heutzutage, im Durchschnitt, sieben Jahre eher als eine Frau sterben tut. Seine Dummheit ist eben nun einmal nicht unbedingt gut.

Warum fahren die Frauen immer auf die Männer ab, die nichts von ihnen wissen wollen? Einfach nur, weil sie neugierig sind, denn was die andere Sorte der Männer von ihnen wissen will (damit sie klug wird) das wissen sie schon. Wenn also ein Mann eine Frau (= eine Frau mit einigen Erfahrungen) fragt, ob sie etwas von ihm wissen will, so wird sie ablehnend, zurückweisend und ausweichend reagieren, weil sie aus ihrer Erfahrung heraus weiß, dass es nachher wieder darauf hinausläuft, dass er etwas von ihr wissen will, damit sie dann danach von ihm erfährt, was sie weiß. Na das macht sie nun wirklich nicht mehr heiß, ja da kann er sich warm anziehen, weil sie plötzlich ganz eiskalt immer mehr weiß, sehr schnell mutiert er dabei zum (allwissenden) alten Greis, und der wird dann garantiert nicht mehr heiß, denn zur Sicherheit legt sie ihn auch noch (damit er besser in seiner Wortfindungsstörung schweigt), sehr harmonisch, auf Eis.

Wie taten sich Frauen über Jahrtausende hinweg entscheiden? Ganz einfach unter dem Motto: „Es lässt sich nun mal leider nicht vermeiden.“ Was? Sich für einen Blödmann zu entscheiden. Doch heutzutage, da können sie es nun vermeiden, weswegen nun aber immer mehr Männer willentlich verweiblichen oder sogar Geschlechtsumwandlungen an sich vornehmen lassen, weil sie die Frauen darum einfach nur noch (um ihre Freiheit) beneiden. Ich kann das nun aber einfach nicht fassen, dass das einfach so geht, seine dämliche Verblödung wegoperieren zu lassen.

Aber es kann nun heutzutage auch schon einmal sein, dass ein wissender Mann, einer Frau, in ihrem Bedürfnis nach Unwissenheit, nichts bieten kann, denn dies Bedürfnis ist bei ihr ganz natürlich und gewohnheitsmäßig gewachsen, von Mann zu Mann, da eben ein Mann, für sie, schnell mal durch einen anderen ausgewechselt und ersetzt werden kann (manchmal rätselte sie sogar: „Ist das schon der Neue gewesen, oder war eben noch sein Vorgänger an mir dran?“). Weswegen nun aber das, was sie hört von einem wissenden Mann, bei ihr auch immer nur in ein Ohr rein und aus dem andern wieder raus gehen kann, unter dem Motto: „Jetzt fängt der Spinner schon wieder damit an, dies über meine Gehirnzellen zu lenken, das ist nun aber genau das, was ich überhaupt nicht mehr will und kann, was geht mich seine Logik-Mist an!“ Ja ich kann es nun aber solchen Frauen nicht für Übel nehmen, denn sie wollen einfach nur noch ein stink normales Leben führen, sodass sie sich sagen: „Geld stinkt nicht und verleiht mir als Frau mehr Gewicht, alles andere begreife ich sowieso nicht.“

Versteht sich das von selbst? Denkst du schon, oder begreifst du noch nicht, oder musst du etwa erst denken, um zu begreifen?“ Als Mann solltest du lieber auf deine Frau hören, um schnell zu reifen, unter dem Motto: „Denk nicht so lange, oder willst du es etwa nie begreifen? Ja ich weiß, du kannst dich immer nur auf etwas versteifen, das werde ich wohl als Frau an den Männern niemals begreifen.“ Und somit gibt es dann im gefährlichen Annäherungsverkehr zu ihr, immer wieder, von ihr neu aufgestellte Umleitungsschilder, sie hofft, er sieht dadurch endlich einmal klare Bilder. Ja, jedes dieser Umleitungsschilder gibt uns Männer zu denken, deswegen gehen nun aber viele Männer dort hin, wo kein Umleitungsschild ist, nämlich mit dem Kopf durch die Wand. Na das ist ja wohl nun wirklich allerhand. Sie als Frau vermutet dann gleich, das liegt wohl an seinem Denken, denn schließlich sollen Gedanken ja die Fähigkeit besitzen, jemand zu lenken. Zum Selbstschutz der Männer wollte sie ja nun wirklich noch nie, dass diese eigenständig denken, weil sie sonst nur zu viel Wände, die ihnen im Weg zu stehen scheinen, unter persönlichen Gesundheitsverlust (= ohne Rücksicht auf Verluste), versenken.

Wir leben in einer sogenannten Trostwelt, in der der einer vom anderen zur Beruhigung seines Gewissens, in seiner geschmackvollen Sichtweise bestätigt werden möchte. Und wenn sich dann alle in demokratischer Weise gegenseitig bestätigt haben, dann haben wir da, die sogenannte dumme Masse. Doch jeden mit trostlosen und geschmacklosen Informationen logisch bestückten Denker, den wünscht diese dann gleich zur Hölle, oder sie treibt ihn sofort zum Henker. Ja die Vorstellung von ihrer Unschuld, als Masse der Nichtdenker, ist durch ihn, für sie, in Gefahr, und genau deswegen ist alles, was er sagt, für sie nicht wahr.

Nur sein wahrer Gedanke zum Wort macht den Mann unverwechselbar, sodass er nicht durch einen anderen austauschbar ist, denn sein Wort ist einmalig in der Art zu klären, er kann damit sogar die Vergeistigungsstruktur der Frauen nähren, und ihre Formstruktur zu einer Traumfrau hin klären.

Siegelbruch

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15 Gedanken zu „Das spiegelnde k. o.- System von Mann und Frau, werden sie noch einmal schlau?

    1. stonebridge

      Hallo Siegelbruch, hab da was gefunden von Osho…vielleicht gefällts!

      Der Ehemann – Kann eine Frau einen Mann wirklich zum Wahnsinn treiben?
      Auszug aus „Das Buch der Männer“ von Osho, http://www.allegria-verlag.de

      Das hängt ganz von dem Mann ab. Wenn er klug ist, wird er ein Pantoffelheld. Wenn er nicht klug ist, bleibt ihm gar nichts anderes übrig, als wahnsinnig zu werden. Deswegen entscheiden sich neunundneunzig Komma neun Prozent aller Männer dafür, Pantoffelhelden zu werden – fürs nackte Überleben.

      Dabei ist mit der Frau gar nichts verkehrt. Nicht, dass sie absichtlich versuchte, dich zum Wahnsinn zu treiben. Ihr Verstand funktioniert bloß völlig anders. Aber das macht ja auch ihre Anziehung aus. Die Polarität wirkt wie ein Magnetfeld. Je mehr die Frau anders ist als du, um so mehr zieht sie dich an. Wenn sie genauso wäre wie du, genauso dächte wie du, würde die Faszination verloren gehen. Dann wäre keine Spannung mehr da, und die Beziehung würde auseinander fallen.

      Eine Beziehung ist wie ein Gewölbe. Bei einem Gewölbe werden Steine so aneinandergefügt, dass aus der Spannung zwischen ihnen eine Kraft entsteht, die das ganze Gebäude trägt. Diese Kraft beruht aber auf der Spannung, auf dem Gegensatz.

      Eine lebendige Beziehung zwischen Mann und Frau muss unweigerlich immer ein bisschen verrückt sein. Doch ein Mann kann eine Frau nicht verrückt machen, weil seine Art zu argumentieren, seine ganze Art zu denken logisch ist. Die Denkweise der Frau ist unlogisch, aber das ist ihre Eigenart; so ist sie beschaffen. Auf der untersten Ebene funktioniert sie instinktiv, auf der höchsten intuitiv. Der Mann funktioniert auf der untersten Ebene intellektuell und auf der höchsten intelligent. Instinkt und Intuition verfahren nach der Unlogik. Einen unlogischen Menschen kann Logik nicht verrückt machen. Wenn, dann geschieht das immer dem logischen Verstand.

      Verrücktheit gehört zum logischen Verstand. Verrücktheit bedeutet einfach, dass deine Logik nicht mehr greift und du überhaupt nicht mehr weißt, was du tun sollst. Du liebst diese Frau und möchtest sie unter keinen Umständen verlieren. Du empfindest etwas für sie und versuchst um jeden Preis, sie zu verstehen. Doch so sehr du dich auch bemühst – du bist hilflos, weil du nur logisch funktionieren kannst. Aber für die Logik ist sie völlig unbegreiflich, sie ist rätselhaft, ein absolutes Rätsel. Man kann sein ganzes Leben damit verbringen, eine einzige Frau zu studieren und würde doch nie dahinterkommen, wie das alles zusammenhängt.

      Die Frau versucht erst gar nicht, dich zu verstehen. Durch das unlogische Funktionieren ihrer Psyche ist sie am Verstehen nicht interessiert. Sie gelangt ohne Nachdenken zu ihren Schlussfolgerungen; sie zieht ihre Schlüsse sprungartig. Und das Erstaunliche ist, dass sie fast immer recht hat, und du hast fast immer unrecht! Das macht dich fast wahnsinnig! Dabei bist du doch ganz logisch, mathematisch, Schritt für Schritt vorgegangen – und trotzdem bist du zu einem falschen Ergebnis gekommen!

      Eine Frau gewann in der Lotterie. Als ihr Ehemann nach Hause kam, war er völlig perplex und fragte, wie sie das zustande gebracht habe.
      Sie sagte: „Ich habe im Traum dreimal die Zahl sieben gesehen. Also, dachte ich, dreimal sieben ist achtundzwanzig.“
      Dem Ehemann blieb die Spucke weg. Er sagte: „Und was war dann?“
      Sie sagte: „Dann habe ich mir das Los mit der Nummer achtundzwanzig gekauft – und es hat gewonnen!“
      Der Ehemann sagte: „Aber drei mal sieben ist doch gar nicht achtundzwanzig, sondern einundzwanzig!“
      Da sage die Frau: „Du immer mit deiner Mathematik! Aber ich habe die Lotterie gewonnen!“

      Wen kümmert die Mathematik? Was zählt, ist das Ergebnis. Die Frau versucht nie, den Mann zu verstehen – keine Frau versucht das -, denn sie versteht ihn schon von vornherein. In der Tat wundern sich die Frauen, warum die Männer immer versuchen, die Frauen zu verstehen, Seit Jahrhunderten versuchen das die Männer. Ich glaube, die Frau ist das älteste Studienobjekt des Mannes – und das ist nur natürlich. Noch bevor er über Gott nachsann, muss er sich schon den Kopf über die Frau zerbrochen haben. Und es war die Frau, die ihm die ganze Suppe eingebrockt hat, nicht Gott. Der hat zwar die Welt erschaffen, aber da gab es noch keine Probleme.

      Eva war es, die versuchte, ihn zu überreden, die Frucht vom Baum der Erkenntnis zu essen, was ja verboten war. Der Mann versuchte noch einzuwenden: „Es ist verboten. Gott hat gesagt, dass wir von diesem Baum wegbleiben sollen und diese Frucht nicht essen dürfen.“ Aber die Frau sagte: „Gott hat es verboten, weil er befürchtet, wenn wir die Frucht vom Baum der Erkenntnis essen, könnten wir genauso weise werden wie er. Er ist eifersüchtig. Lass uns gehen und sie essen!“ Und so verführte sie ihn.

      Gott mag zwar die Welt erschaffen haben, doch die Welt wie wir sie kennen, ist von der Frau erschaffen worden. Wenn du die Funktionsweise des weiblichen Verstandes beobachtest, kannst du es deutlich sehen. es ist unmöglich ihn zu versehen. Allein schon die Bemühung, ihn zu verstehen, muss dich zum Wahnsinn treiben.

      Zwei Frauen treffen sich auf der Straße. „Was hast du denn mit deinen Haaren gemacht?“ fragt die eine. „Sieht ja aus wie´ne Perücke!“
      „Es ist eine Perücke!“ sagt die andere.
      „Na, so was! Wär´ich nie draufgekommen!“

      Sagt die frischverheiratete Engländerin zu ihrem Ehemann: „Ich kann dich einfach nicht begreifen George! Du hast Baked Beans am Montag gemocht, Du hast Baked Beans am Dienstag gemocht, Du hast Baked Beans am Mittwoch gemocht, Du hast Baked Beans am Donnerstag gemocht. Und jetzt plötzlich. am Freitag, magst du keine Baked Beans mehr!“

      Nach drei Monaten intensiver Arbeit und Hunderten von Therapiestunden, in denen der Klient von sich geredet hatte, brachte die Psychoanalytikerin ihre Tiefenanalyse des mentalen und emotionalen Zustandes ihres Klienten zum Abschluss.
      Sie räusperte sich, sah von ihren Unterlagen auf und teilte ihm dann ihre Diagnose mit: „In meiner Gesamtanalyse bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen: Nach meinem professionellen Dafürhalten sind sie schlicht und einfach verrückt!“ Schockiert und wütend erwiderte der Klient: „Also, wenn das so ist, dann muss ich noch eine weitere Meinung einholen!“
      „Na gut“, sagt die Analytikerin: „Hässlich sind sie auch!“

      Eine Frau kann einen Mann wirklich in den Wahnsinn treiben – aber dazu ist deine Mitwirkung nötig. Ohne deine Bereitschaft kann dich niemand in den Wahnsinn treiben, unmöglich. Wenn du aufhörst, die Frau verstehen zu wollen, und einfach anfängst, sie zu genießen, kann sie dich nicht mehr verrückt machen. Sobald du versuchst, sie zu verstehen, hörst du automatisch auf, sie zu genießen, und dann wird sie dich unweigerlich verrückt machen. Genieße sie!
      Genieße ihre Andersartigkeit, genieße ihre andere Vorgehensweise im Leben. Genieße es, dass sie kein Mann ist, sondern eine Frau! Sie denkt nicht wie du. Nicht nur ihr Körper, auch ihre Psyche ist anders.
      Und wenn du gar nicht mehr daran denkst, sie verstehen zu wollen, hat sie keine Chance mehr, dich in den Wahnsinn zu treiben.
      Wenn du mit deiner Frau zusammen bist, tu deinen Kopf beiseite! Sei mehr existentiell, weniger intellektuell. Liebe sie, tanze mit ihr, singe mit ihr, aber versuche nicht, mit ihr zu argumentieren. Bei Meinungsverschiedenheiten gib ihr einfach recht, dann bist du nie der Verlierer! Wenn du dich auf das Argumentieren einlässt, musst du ihr letztendlich sowieso recht geben. Je mehr du argumentierst, umso hartnäckiger wird sie auf ihrem Standpunkt beharren. Und ihre weibliche Art von Hartnäckigkeit macht es dir unmöglich, nicht auf sie zu hören. Sie argumentiert nicht, sonst könntest du es ausdiskutieren, und das würdest du doch so gern …

      Jeder Ehemann wünscht sich, dass eine Frau mit ihm ganz ruhig und gelassen am Tisch sitzt: „Laß uns über diese Sache diskutieren.“ Doch statt dessen fängt sie an, mit Sachen zu werfen! Sie weiß genau, wenn sie ruhig und gelassen bleibt, hat sie schon verloren. Deshalb schlägt sie lieber die Türen zu, versalzt dir dein Gemüse und vergißt den Zucker in deinem Tee. Sie wird alle möglichen und unlogischen Dinge tun; sie wird jammern und in Tränen ausbrechen, sich die Haare raufen und die armen Kinder verprügeln, die überhaupt nichts dafür können.

      Und wenn du da alles mit ansiehst, musst du ihr recht geben – und wenn es nur Kleinigkeiten sind. Vielleicht ging es nur darum, ins Kino zu gehen, und ihr konntet euch nicht über den Film einigen. Sie wird ihren Kopf durchsetzten. Warum willst du ihr unnötig unterliegen? Warum nicht siegreich bleiben? In dem Moment, wo sie etwas sagt, sagst du einfach: „Stimmt! Du hast ja so recht! Genauso denke ich auch!“ Auf diese Weise wirst du dich gut fühlen, und du hast gewonnen“ Dein Tee wird süß sein, dein Gemüse wird genau richtig gesalzen sein, und die Kinder bleiben verschont. Denn wegen Kleinigkeiten ist die Frau fähig, das ganze Haus anzuzünden! Aber letztlich hängt alles von dir ab.

      Werde ein bisschen meditativer. Tatsächlich ist die Meditation zum Schutz des Mannes entdeckt worden. es waren nicht die Frauen, die darauf gekommen sind, vergiß das nicht. Viele Leute haben mich schon gefragt: „Warum sind nicht die Frauen auf die Meditation gekommen?“ Weshalb hätten sie das sollen? Sie hatten gar keine Veranlassung, darauf zu kommen. Es ist eine Entdeckung des Mannes. Wenn er sich mit meditativer Energie umgibt, ist er geschützt. Dann kann niemand, nicht einmal eine Frau, ihn in den Wahnsinn treiben. Darum ist es gut. meditativer zu werden.

      -Osho-

      Namaste

      Tula

      Antwort
  1. stonebridge

    Und noch was über die Sexualität……

    Die vier Phasen unserer Sexualität
    Auszug aus „Jenseits von Psychologie“ von Osho

    Geliebter Osho,

    bisher habe ich noch nicht viele sexuelle Erfahrungen gehabt, aber in letzter Zeit habe ich Lust bekommen, sexuell aktiver zu werden. Ich scheine heterosexuellen Männern aus dem Wege zu gehen und auf Homosexuelle zu stehen. Ich bin mir nicht im klaren, ob ich aus Angst vor dem Sex davonlaufe oder auf Leute zulaufe, die ich wirklich mag und brauche. Würdest du bitte ein wenig Licht in diese Sache bringen?

    Es ist möglich, dass du, nachdem du dem Sex lange Zeit ausgewichen bist und dich jetzt wieder dafür zu interessieren anfängst, erst einmal langsam vorgehen musst.
    Von Homosexuellen angezogen zu sein, ist ein Schritt. Am Ende wirst du von Heterosexuellen angezogen werden. Der Homosexuelle ist die halbe Strecke. Nichts ist verkehrt daran. Es ist gut, gemächlich zu gehen, gemächlich zu reifen.
    Und es ist auch möglich, dass der Homosexuelle, den du magst, den du liebst, jemand ist, der deine Liebe verdient – dass er homosexuell ist, mag zweitrangig sein. Wenn es etwas Zweitrangiges ist, dann kannst du vielleicht mit diesem Homosexuellen ziemlich lange zusammenbleiben, aber wenn es nur eine Durchgangsphase ist, dann wäre dir vielleicht der Übergang von gar keiner Sexualität oder nur sehr wenig Sexualität zu einem heterosexuellen Mann, wäre dir der direkte Schritt zuviel und könnte gefährlich sein. Er könnte dich zurückwerfen in dein Vermeiden.
    Es ist also völlig in Ordnung, dass du einen Homosexuellen liebst. Wenn er es wert ist, geliebt zu werden, dann umso besser. Wenn nicht, wird selbst seine Homosexualität dir enorm helfen, um zum heterosexuellen Mann zu gelangen.
    Dies sind die vier Phasen:
    Der auto-sexuelle Mensch vermeidet die Sexualität. Er will seine Sexualität in sich verschließen. Er ist eine Art Knauser. Und solche Menschenleiden unter Verstopfung. Das ist heute eine wohlbekannte psychologische Tatsache, und es gibt keine medizinische Methode, um ihnen zu helfen, um ihre Verstopfung loszuwerden; denn ihre Verstopfung hat keine Ursache im Körper, ihre Verstopfung hat ihre Ursache in der Psyche.
    Ihr dürft nicht vergessen, dass sich das Sexualzentrum in der Psyche befindet, nicht in den Genitalien. Und merkwürdigerweise – dies nebenbei – liegen Sexualzentrum und Ernährungszentrum sehr dicht beieinander, sehr, sehr dicht. Darum ißt ein Mensch, der seine Sexualität blockiert, immer zuviel. Die Energie des Sexualzentrums fängt an, auf das nächste Zentrum überzufließen, nämlich das der Ernährung. Er wird eßsüchtig. Er sieht das Essen mit den Augen eines Liebenden.
    Die zweite Phase ist Homosexualität. Das ist ein bisschen besser, als auto-sexuell – also auf sich selbst beschränkt – zu sein; jetzt nimmst du wenigstens mit deinem eigenen Geschlecht Kontakt auf. Aber es ist immer noch eine Schranke da – obwohl die Grenzen weiter gesteckt sind, Mann zu Mann, Frau zu Frau.
    Die dritte Phase ist heterosexuell – die sexuelle Reife, wo du deine Weiblichkeit oder deine Männlichkeit, wo du deine eigene Klasse transzendierst und zum Gegenpol gehst. Und weil die Spannung zwischen Gegensätzen groß ist, entfaltet sich die Liebe zu höherer Blüte.
    Zwischen zwei Homosexuellen existiert Liebe – aber ihr fehlt die Spannung. Nicht ohne Grund werden Homosexuelle im Englischen „gay people“ genannt – „lustige Leute“; denn es gibt keine Spannungen, und damit keinen Streit. Sie lächeln immerzu, sehen immer fröhlich aus. Die Fröhlichkeit ist flach.
    Die Heterosexuellen leben den Konflikt – und die Liebe. Sie lachen tief, sie weinen tief, sie kämpfen tief, sie fühlen tief füreinander. Alles ist tief – aufgrund der Spannung. Man nennt sie „Intimfeinde“. Die Intimität ist tief, die Feindschaft ist ebenfalls tief.
    Die vierte Phase ist asexuell – dann, wenn du genug hast und alles kennst, was der Sex zu bieten hat, sein Elend, seinen Genuß, seine Kämpfe, seine Freundschaft, und allmählich die Routine daran siehst, das immer gleiche, sich drehende Rad. Um dieser Langeweile abzuhelfen, diesem sich drehenden, ewig gleichen Rad, magst du die Partner wechseln; das verleiht dir noch ein wenig Energie für ein paar weitere Tage, aber danach kehrt die Langeweile zurück.
    Sobald dich der Sex absolut langweilt, ist die vierte Stufe danach asexuell. Zum ersten Mal bist du völlig frei. Die erste Stufe war ganz auf dich selbst beschränkt. Die zweite Stufe war auf deine eigene Kategorie beschränkt – Mann zu Mann, Frau zu Frau. Die dritte war besser, war aber immer noch beschränkt – Mann zu Frau: die gleiche Spezies.
    Die vierte Stufe ist völlig frei von Sex: Du hast ihn kennengelernt, du hast ihn verstanden. Seine Arbeit ist getan. Er lastet nicht mehr auf dir, nicht mehr als Begierde, nicht mehr als Spannung. Du fühlst dich leicht, und zum ersten Mal kannst du es genießen, allein zu sein.
    Für mich ist das das wahre Zölibat – ein Zölibat nicht aus Selbstdisziplin. Nur durch die Erfahrung aller Stufen kommst du zum wahren Zölibat, und das wahre Zölibat will richtig verstanden sein: Es ist nicht anti-sexuell, sondern nur a-sexuell. Es enthält keine Feindschaft, keine Anti-Haltungen. Auf der vierten Stufe kannst du Sex als Spass haben, als rein biologisches Spiel.
    Es ist also nicht so, dass du dann vom Sex ablassen musst; du kannst natürlich Sex haben. Du kannst ihn entweder lassen oder haben. Aber er hat die ganze alte Wichtigkeit, die ganze alte Zwangsherrschaft, all die alten Kämpfe, Eifersüchte verloren – all das ist weg. Wenn er wegfällt, fällt er weg; wenn er bleibt, dann nur als unverfängliche Freundschaft, ohne Haken und Ösen, ohne Auflagen.

    -Osho-

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Hallo stonebridge, weise Worte von Osho, doch bezüglich seines Wortes hat immer noch die regelnde Muttersprache die Macht, deswegen ziehe ich sie nicht eins zu eins in Betracht, bei mir hat das klärende Wort die Macht, und durch dieses wird ein ganz anderer Mann und eine ganz andere Frau hervorgebracht. Mann und Frau, die einander genießen, und somit körperlich, wie geistig ineinander überfließen.

      Siegelbruch

      Siegelbruch

      Antwort
  2. stonebridge

    …..regelnde Muttersprache, nein ich glaube Osho beherrscht die regelnde Muttersprache und nicht die regelnde Muttersprache ihn, er ist frei von ihr und das liest man auch in seinen Text.

    „Das Leben selbst ist nicht das Ziel“
    Auszug aus „Buddha sprach“ vom Goldmann Verlag

    Ein Mönch fragte Buddha:
    Unter welchen Bedingungen ist es möglich, das Wissen um die Vergangenheit zu erlangen und den höchsten Weg zu verstehen?

    Buddha sprach:
    Diejenigen, welche reinen Herzens und unbeirrt sind, können den höchsten Weg verstehen. Es ist, als würde man einen Spiegel putzen und den Staub entfernen, bis er glänzt. Löse dich von deinen Leidenschaften und sei ohne Verlangen, dann wird die Vergangenheit offenbart.

    Ein Mönch fragte Buddha:
    Was ist das Gute, und was ist Größe?

    Buddha antwortete:
    Es ist gut, den Weg zu praktizieren und der Wahrheit zu dienen.
    Groß ist das Herz, das im Einklang mit dem Weg ist.

    Das Leben selbst ist nicht das Ziel. Das Ziel geht über das Leben hinaus. Das Leben ist nur eine Chance, um das Ziel zu verwirklichen. Das Ziel ist tief im Leben versteckt; du kannst es an der Oberfläche nicht finden. Du wirst ins eigentliche Zentrum vordringen müssen. Das Leben ist wie ein Samenkorn. Das Leben an sich ist nicht genug. Du wirst hart arbeiten müssen, damit das Samenkorn sprießt und daraus ein blühender Baum wird.

    Dies ist eines der grundlegendsten Dinge, die man nie vergessen sollte: Der Mensch muss sich selbst überwinden, das Leben muss über sich selbst hinauswachsen. Wenn du das nicht verstehst, wirst du unterwegs verloren gehen und das Ziel aus den Augen verlieren. So geschieht es normalerweise. Wir halten zu sehr am Leben fest und vergessen, dass es nur eine Chance war, etwas Tieferes als das Leben zu erfahren, etwas zu verstehen, was höher ist als das Leben, was weit darüber steht.

    Wenn du zu sehr vom Leben selbst besessen bist, dann ist es fast so, als würde man zur Universität geschickt und daran so stark festhalten, dass man sich nicht mehr vorstellen kann, sie jemals wieder zu verlassen. Die Universität ist aber nur dazu da, dich für größere Aufgaben auszubilden. Die Universität soll dich auf das Universum vorbereiten, deshalb nennen wir sie Universität. Sie selbst ist aber nicht das Universum, nur eine Vorbereitung.

    In der östlichen Welt wird das Leben wie eine Universität betrachtet, eine Disziplin, ein Training für etwas, was weit jenseits davon liegt.
    Wenn du zu sehr am Leben hängst, wirst du immer wieder kommen müssen, jedes Jahr zurück zur Universität. Das ist sinnlos, unnütz. Eine Universität ist dazu da, dich bereit zu machen, und sie muss eines Tages aufgegeben werden. Sie ist nur eine Vorbereitung. Wenn die Vorbereitung endlos wird, wird sie zur Last.

    So geht es vielen Menschen. Für sie ist das Leben das Ziel. Dann bereiten sie sich vor, sie bereiten sich endlos vor. Sie gehen niemals auf die Reise, sie machen nur Reisevorbereitungen. Wenn sich dann ihr Leben als Geste der Hilflosigkeit erweist, ist es kein Wunder! Es muss naturgemäß so sein.
    Stell dir vor, du würdest ständig nur die Abfahrtszeiten studieren, immer bereit abzureisen, immer wieder beim Reisebüro anfragen, aber niemals abreisen, niemals auch nur irgendwo hingehen. Du würdest verrückt werden!

    Am Leben selbst ist nichts falsch, aber wenn du glaubst, es sei reiner Selbstzweck, dann wirst du Schwierigkeiten bekommen. Dann wird dein ganzes Leben sinnlos. Es gibt einen Sinn, aber er geht über das Leben hinaus. es gibt einen Sinn, aber du wirst bis zum Kern vordringen müssen, wo er sich offenbart. Wer das Leben als Ziel begreift, bleibt an der Oberfläche hängen. Diese Oberfläche wird von Buddha „Das Rad“ genannt. Es dreht sich endlos weiter. Man sieht es an jedem Ochsenkarren: Die Räder bewegen sich, sie drehen sich um etwas, was sich nicht bewegt. Das Zentrum bleibt regungslos; die Nabe bewegt sich nicht. Das Rad dreht sich um eine bewegungslose Nabe.

    Wenn du das Rad anschaust, siehst du lediglich das Vergängliche. Wenn du die Fähigkeit hast, auf die Nabe zu schauen, wirst du in der Lage sein, in die Ewigkeit einzudringen. Wenn du auf die Oberfläche schaust, kannst du nur das Zufällige beobachten. Bist du fähig, das Zentrum zu erreichen, die Nabe, wirst du das Wesentliche erkennen. Und solange du nicht das Wesentliche erkennst, wirst du immer und immer wieder dasselbe wiederholen.

    Die Welt wird „das Rad“ genannt, weil sich dieselben Dinge immer und immer wieder wiederholen, und mit der Zeit wird alles zur Wiederholung. Und je mehr du dich wiederholst, umso langweiliger wird dir. Je langweiliger dir ist, um so lustloser und stumpfsinniger wirst du. Du verlierst deine Intelligenz, du verlierst deine Frische, du verlierst Bewusstheit. Du wirst zu einem Roboter, einem mechanischen Ding.

    Schau dir die Leute an. Sie sind zu Robotern geworden. Sie machen immer und immer wieder dasselbe. Jeden Morgen, jeden Abend bewegen sie sich in derselben Spur, und natürlich sehen sie wie Tote aus. Da ist kein Leuchten in ihren Augen, du kannst keinen Lichtstrahl bei ihnen entdecken.
    Buddha nennt diese fortlaufende Wiederholung des Rades „Samsara“.

    Aus diesem Rad herauszukommen, aus dieser Spur auszusteigen, das ist Nirwana.
    Bevor wir uns mit dem Sutra befassen, müssen erst einige Dinge verstanden werden.

    Das Leben ist das Spiel der Spiele, das höchste Spiel. Es hat einen tiefen Sinn, wenn du es als Spiel betrachtest und nicht zu ernst nimmst. Wenn du einfach und arglos bleibst, wird dir das Spiel sehr viele Einblicke gewähren.

    Einst warst du ein Tiger, manchmal warst du ein Stein, manchmal wurdest du zum Baum, und schließlich wurdest du zum Menschen; manchmal warst du eine Ameise und manchmal ein Elefant. Für Buddha sind es alles Spiele. Und du hast schon tausende von Spielen gespielt, um das Leben in seiner ganzen Vielfalt kennen zu lernen. Durch diese aufeinanderfolgenden Spiele kann der Spieler alle möglichen Verwandlungen von Materie in der Evolution erfahren.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja stonebridge, in gewisser Weise hat Buddha recht, die Reinkarnation ist nichts weiter als eine Klassenstufe nicht bestanden zu haben, man ist eben sitzen geblieben, man hat den erkennenden und klärenden Gedanken nicht in sich erweckt, der das eigentliche Leben ist, und somit treibt einen die eigene Sehnsucht (= Unwissenheit), als Sitzenbleiber, ins Reich der Toten, die auf Erden wandeln, zurück, in der Hoffnung, dort das Leben irgendwann einmal in sich zu erwecken, um dann nicht mehr im Kreislauf von Tod und Wiedergeburt festzustecken.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. stonebridge

        ….in gewisser Weise…. kannst du dass näher erklären, Siegelbruch?

        Der untere Teil vom Text stammt ja auch wieder vom Osho, nur die Spüche von Buddha. Aber egal.

      2. siegelbruch Autor

        In gewisser Weise, deswegen, weil er auch nicht allumfassend war. Er hat es als Einzelgänger praktiziert, doch ich sehe das so, dass erst einmal wieder eine konstruktive Verständnisebene zwischen Mann und Frau erschaffen werden muss, damit sich das volle geistige Kraftpotenzial, durch ihre Einheit, schöpferisch entfalten kann.

        Siegelbruch

  3. stonebridge

    Der Weg des Einzelgängers macht diese geistig schöpferische Einheit von Frau und Mann doch erst möglich.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es umgekehrt funktioniert.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja stonebridge, das mag sein, aber nicht wenn ich mich dabei in einer steril hypothetischen Geistesebene hineinbegebe, in der ich absolut nicht daran denke die Wechselwirkungen zwischen den Geschlechtern und die dementsprechenden Triebe zu hinterfragen. Genau dazu ist der Geist nämlich da, um diese Ebene zu klären. Liebe im geschlechtlichen Bereich zu entfalten, ist erst dann möglich, wenn man die Sexualität über den Geist bewusst erfasst und geklärt hat, vorher geht nichts. Der Geist bzw. das klärende Wort ist der Schlüssel für die Sexualität, und wenn diese aufgeschlossen ist, dann kann sich in bewusster Weise die allumfassende Liebe, die zur zunehmenden Verfeinstofflichung des Menschen beiträgt, entfalten. Anders geht überhaupt nichts, und deswegen kann ich all diese anscheinend hohen Geister der Weltgeschichte als nicht so relevant betrachten, denn niemand von ihnen hat etwas zur Klärung der Mann-Frau Problematik beigetragen.
      Ich persönlich habe mich ja auch über Jahrzehnte isoliert, doch ich habe dabei diese Seite des Lebens nicht aus dem Auge verloren und auch nicht aus meinem Geist verbannt, wie es so viele tun, ich habe vielmehr die sexuelle Ebene immer wieder hinterfragt und bin dabei zu revolutionären Resultaten gekommen, ohne die sich hier in der Welt nicht ein einziger Mensch in irgendeine höhere Dimension hineinbewegen kann.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. stonebridge

        …..aber nicht wenn ich mich dabei in einer steril hypothetischen Geistesebene hineinbegebe,…… Du machst dass nicht, Osho nicht und Buddha glaub ich auch nicht und ich sowieso nicht.

        …….hohen Geister der Weltgeschichte als nicht so relevant betrachten, denn niemand von ihnen hat etwas zur Klärung der Mann-Frau Problematik beigetragen…… wenn jemand bereits einen „hohen“ Geist sein eigen nennt, so hat er ein geklärtes Mann-Frau-Verhältnis vorgelebt, So er sein Leben mit einer Frau oder einem Mann geteilt hat. Wenn er keine Frau-Mann Beziehung hatte, so hat ein hoher Geist in jeder Art von Beziehung das weiblich-männlich „Thema“ in seiner Umgangsumgebung geklärt und entspannt, so ein Mensch dies auch annehmen will oder wollte. Eh klar….wieso muss das ganze so schwierig sein, ist doch alles ganz leicht. Also, ich glaube das sich da viele sehr sehr reintheatern oder sich nicht von einen unpassenden Partner trennen können.

        Also zuerst der hohe Geist und dann lebt man eben das alles. Oder hoher Geist und gleichzeitig hohe Sexualtität und dass alles vielleicht auch schon bei der Ausbildung.

        Namaste

  4. siegelbruch Autor

    Also stonebridge, das Folgende habe ich eben bei Nebadonia geschrieben, dies wurde nämlich von allen, scheinbar, großen Geistern unter den Teppich gekehrt:
    Ja die Menschen dieser Welt träumen, sie faseln geistig im substanzlosen Raum herum und glauben dort etwas zu sehen, wo es nichts zu sehen gibt, was sie innerlich so sehr berühren könnte, dass es sie verändern würde. Ihr träumt, weil keiner von euch es akzeptiert, dass es nur einen Geist mit einer Aufgabe gibt, nämlich die Polarität zu klären und somit aufzuheben, doch genau dort tritt der Geist als das klärende Wort euch zu nah, ihr lehnt ihn ab oder weist ihn mit lächerlich machenden Phrasen zurück (z. B. unter dem Motto: „Schaut an, ich glaube da hat jemand die und die Probleme, wo überhaupt keine sind, ha, ha, ha!“). Doch es ist nun vorbei, das absolute Grundelement der Polarität, welches alles Mögliche und Unmögliche bis zum heutigen Zeitpunkt auf dieser Welt in Gang gesetzt hat, ist der stillschweigend unter den Teppich gekehrte (oder ich sage mal besser, der unter den Teppich harmonisierte) Kampf der Geschlechter. Kein einziger Mensch wagt es, diesen als klar ersichtliche Fakten auf den Tisch zu legen, und die diesbezüglichen Knackpunkte logisch fassbar aufzuzeigen, damit dies polaritätszeugende Grundelement, unter dem Motto: „teile und herrsche“, geklärt und somit aufgehoben werden kann. Nein, nein nur nicht, alle wehren sich mit Händen und Füßen dagegen, in diesem Fall ginge ja der neckisch geheimnisvolle Reiz ihrer sexuellen Träumereinen gleich mit verloren, und außerdem wurde ja, durch die (dem Gegensatz entsprechende) Verdrängung der Sexualität in dieser Welt auch das Reinheitsgebot und der gute Geschmack geboren, alles das ginge dann durch die Klärung des Mann – Frau Verhältnis und die damit einhergehende Aufhebung der Polarität, über den klärenden Geist, verloren.
    Ihr alle stemmt euch gegen die Aufhebung der Polarität, weil die innere Selbstveränderung durch die Klärung des Geschlechterkrieges für euch zu weit geht. Ihr alle träumt lieber den Traum von geschlechtlich gelebter Harmonie, doch der Gegenbeweis steht jeden Tag zu Buche, denn in diesem führt der fortschreitende Alterungsprozess und der letztendliche Tod des menschlichen Körpers Regie. Euer Dagegenstemmen wird immer stärker, sodass die Gegenkraft, die ihr durch die Kraft eures eigenen (moralischen) Dagegenstemmens, erzeugt, die Kraft sein wird, die euch eines Tages erdrückt. Wie dies Erdrücken dann zutage tritt? Ganz einfach so: „Frustration, Depression, Selbstmord,“ wobei wir mal alle Ausweichsüchte als Selbstmord auf Raten betrachten, wie z. B.: das Rauchen, das Trinken, die Fresssucht und noch vieles mehr.
    So und jetzt dürft ihr wieder sagen, dass ich Probleme sehe, wo überhaupt keine sind, ja ich bin womöglich jemand, der zu viel spinnt.

    http://nebadonia.wordpress.com/2014/03/18/2012spirit-vom-stillstand-zur-stunde-null/

    Siegelbruch

    Antwort
  5. stonebridge

    Unter den Teppich haben sie es nicht gekehrt, sie haben es nur anders ausgedrückt, z. Bsp. so …..Aus tiefster Nacht bin ich erwacht. Jetzt strahlt aus mir die Seelenkraft…… 😀

    Namaste

    Antwort

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