Beziehung in Langeweile. Die Rettung? Des Überfliegers Eile!

Beitrag Nr. 86

Verkehrsberuhigte-Zone2

Habt ihr euch heute schon empört, oder seid ihr glücklich in Harmonie, da ihr euch nur noch verhört, damit das, was ein anderer sagt, euch nicht stört?

Dimensionswechsel ist ganz einfach, wir machen alles schön, damit wir hinterher sehen, was vorher alles hässlich war. Habt ihr einen Spiegel dabei? Na wunderbar. Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist das Schönste K. o. im ganzen Land?

Wir wollen uns einmal nichts vor machen im Bezug auf die heutige Liebe. Liebe ist: Der Dummheit trotzen in aller Harmonie, zu Horrorgestalten mutieren sie. Ja sie halten es in ihrer eigenen Gegenwart nicht mehr aus, sie wollen da nur noch raus. Immer rein und raus, von Satan Inkarnationsabteilung bekommen sie dafür einen riesigen Applaus. Satan suggeriert uns, dass Mann und Frau aus ihrer gelebten Konflikterfahrung heraus aneinander reifen und voneinander lernen sollen (immer schön miteinander herumtollen), denn dies kräfteraubende Spiel kann ewig seine Fortsetzung finden, wobei Satan die von ihnen verlorenen Kräfte als schadenfrohe Stärkung empfängt. Ja es ist so auf diesem Gefängnisplaneten, Satan lenkt. Und der Mensch? Er denkt, dass er denkt.

Der Alterungsprozess ist die Abgabe und Aufgabe von eigener Kreativitätsenergie (= die Aufgabe des eigenständigen geistbezogenen Denkens = der hinterfagenden Selbsterkenntnis) und das dadurch bedingte immer intensivere Abstützen auf die bequeme Grundlage der Materie, bis sie darin versinken, und nur noch stinken.

Die Welt wurde so geregelt, dass nichts Außergewöhnliches passieren kann, was den Herrscher dieser Welt in seinen Absichten verraten bzw. entlarven könnte. Wer hat ihn wohl bei seinen blutigen Regeln unterstützt, indem er sagte, dass Blut fließen müsse, da dieser Umstand allen zu einer höheren Erkenntnis verhilft und somit nützlich ist. Alle inkarnieren wieder (gerade so als ob sie niemals etwas dazugelernt hätten), um die Welt zu retten und um dabei das Getriebe des geregelten Blutfließens zu fetten, gerade so als ob sie mehr als umlaufendes Hamsterrad, in aller Ewigkeit, nicht vorhätten.

Was ist die Regel? „Ich will für alle nur das Gute, drum füge dich und blute.“

Durch die gelenkige Regellogik der Mutter sind wir nun so weit mutiert (mut-tier-irt = tier mut irt = Tiere Mut irren = Tier mit Mut und Wut, wie die Irren und Wirren), dass wir heutzutage anerkennen, dass Mann und Frau eine Fehlplanung des Schöpfers sind, und somit am besten nichts mehr miteinander zutun haben sollten, außer in der Beziehung, dass der körperlich Stärkere dem körperlich Schwächeren, in wissentlicher (innerhalb einer distanzierten Vernunftehe) oder in unwissentlicher Weise (übers staatliche Verteilersystem) einen materiellen Unterhalt bieten sollte. Und dass soll er zumindest so lange, bis er alt und schwach ist, da er niemals den Sinn dieser Sache eingesehen hat, und der Traum von einer Annäherung, hin zur Trägerin der mütterlichen Vernunft (in der Hoffnung, dass sie diese Abwehrkraft einmal beiseitelegt), gestorben ist.

Ihre unüberwindliche Trotzhaltung ist ihre Kraft, unter der der Mann immer mehr verblödet und erschlafft.

Die Regelstatus der Mutter ist dadurch bedingt, dass jeder nur das sagt, was sich so gehört. Frauen, die nun aber gedanklich belebt werden möchten, die neigen dazu, das gern zu hören, worüber sie sich mächtig empören, und hysterisch gehen sie somit auf die Männer los, die sie in dieser Hinsicht einfach nicht erhören, denn diese schweigen dann nur und scheinen gerade so, als ließen sie sich gar nicht in ihrer Ruhe stören, von Frauen, die sich über den typischen Mann mal wieder mächtig empören. Alle Frauen werden jetzt natürlich sagen: „Nein, das können wir nicht glauben, denn wir haben so etwas noch nie gehört, du bist also nur ein Spinner, der uns stört, und auf den sowieso niemand hört.“

Die Frauen verabscheuen uns Männer, weil wir einen sexuellen Trieb in uns haben, der dadurch noch verstärkt und unbändig wird, dass sie sich uns nett und liebesheuchlerisch, unter Vortäuschung falscher Tatsachen und Darlegung zweifelhafter Vernunft, entziehen. Einige Frauen nutzen diese unausgesprochene Triebveranlagung des Mannes (die er des Anstandes wege, so gut wie möglich vor ihnen unterdrückt halten muss) nur noch zu ihrer Wohlfahrt (unter dem Motto: „Ich möchte noch das Beste aus meinem Leben machen, Frau hat ja sonst nichts vom Leben.“), um gesellschaftlich ein möglichst vorzeigbar komfortables Leben zu führen. Eine solche Frau hat sich nämlich genau diesen Mann, unter allen Bewerbern, gezielt ausgesucht, als einen, der in unausgesprochener Weise akzeptiert (als einen der gern nach ihrem Programm abläuft), dass sie ihm sexuell nicht zur Verfügung steht, und sie das bewerkstellig, indem sie zu ihm gleich in eine anstoßgebende und tröstende Position mütterlicher Art übergeht, sodass er plötzlich wie ein unmündiger Sohn vor seiner Übermutter dasteht. Und nun wundern sich alle über die heimlichen Ausschweifungen und Abartigkeiten der sexuellen Fixierung bei gesellschaftlich hochstehenden und sich doch sonst so moralisch gebenden Männern, in dieser patriarchalischen Gesellschaft, in der die Matrix bzw. Mutter alle Fäden in der Hand hält. Ich werde sicherlich bald von dieser Übermutter gehängt, denn bei mir hat sie den Faden verloren, sodass sie mich nicht mehr lenkt.

Männer sind heutzutage die Schreckschrauben der Gesellschaft, das rührt wohl von ihrer gewindigen Mutter her, sie hat sich nämlich, um sie herum, in schrecklichster Weise gewunden. Ja die Männer haben sich dieser Wunde nie entwunden, und bleiben somit von Inkarnation zu Inkarnation, mit viel Schreckenserregung an sie gebunden, muttersprachlich geregelt umwunden. Alle, auf Mutter Erde, hoffen nun aber auf ein großes Erlösungswunder, und können sich dabei noch nicht einmal gedanklich trennen von ihrem alten und alt machenden Regelplunder. Ist das etwa ein Wunder?

Die Menschen, die da mal so ein bisschen selbsterkenntnismäßig in sich herumforschen (z. B. die der esoterischen Szene), die stoßen dabei irgendwann auf eine gewisse Stelle der Erregung, die unmissverständlich der Sexualität zuzuordnen ist, und genau diese Stelle ist es dann, wo es bei ihnen (wegen steigender Erregung) mit logischen Gedanken nicht mehr weiter geht, weil davor die Moral als unüberwindlicher Wächter steht. Die Folge davon ist: Sie wird innerhalb der Kommunikation intellektuell fixierter Menschen (Menschen, die auf die gesellschaftliche Regelform ausgerichtet sind) totgeschwiegen, oder eben ins Lächerliche hinein verdreht (wenn jemand Angst vor etwas hat, so ist es von ihm ein kluger Schachzug, wenn er genau die Sache ins Lächerliche zieht, als ob er darüber stünde, so zieht derjenige sich dann sehr elegant aus der Affäre, und wird nicht entlarvt in seiner ihn erregenden Angst, eine Katastrophe für ihn, würden sie ihm auf den Kopf zu sagen: „Wir wissen, dass du danach verlangst!“), weil niemand weiß, worum es dabei wirklich geht. Der Reiz des Verschwiegenen, welcher die Menschen auf die Abenteuerlust in unwiderstehlich versuchender Weise hinlenkt, lässt somit alle in den Abgrund ihrer eigenen Unwissenheit hineinstürzen, denn sie wollten genau dadurch ihr Leben von der Langenweile befreien bzw. mal richtig scharf würzen.

Wie definiert sich für die Frau der potente Mann, der immer kann? In etwas so: „Desto mehr Langweiler, um so geiler.“ Als Zahn ist sie für ihn jedoch ein neckisch Steiler, überhaupt kein Langweiler.

Es gibt Frauen, die sich in der Öffentlichkeit besonders ansprechend zurechtmachen, um keinen Mann ansprechen zu müssen, denn sie hoffen darauf, dass ein Mann sich etwas ganz besonders Ansprechendes einfallen lässt, um sie anzusprechen, alles andere wäre wohl ein Belästigungsverbrechen. Denn er wird dem Anspruch ihrer ansprechenden Erscheinung, ganz so einfach gestrickt, nicht gerecht, und das ist sehr schlecht. Und somit zeigt die Erfahrung solchen Frauen, voll eitlem Selbstvertrauen, dass sie immer wieder von diesen Stümpermännern enttäuscht werden, wobei sie sich dann sagen: „Was war denn das schon wieder für ein Einfall, der hat doch wohl einen Knall!“ Und so verläuft dann ihr ganzes Frauenleben, eben Knall auf Fall, überall.

Kennst du ein Dum-Dum-Geschoss? Es ist ein Geschoss mit einer Art Aufschlagzünder. Frag diesbezüglich mal deine Frau, sie kennt es ganz genau, denn es machte sie intellektuell gehoben und fürchterlich schlau, aber du kennst ihre hysterische Intelligenz der gehobenen Geschmacksform ja schon sehr genau.

Mann und Frau könnten nun aber auch in ergänzender Weise miteinander schöpferisch sein und gemeinsam bewusst traumhafte Universen erschaffen. „Aber doch wohl nein, das würde ja Liebe sein!“

Siegelbruch

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4 Gedanken zu „Beziehung in Langeweile. Die Rettung? Des Überfliegers Eile!

  1. siegelbruch Autor

    Könnt ihr Männer euch eigentlich vorstellen, dass die Frauen euch eines Tages die Bude einrennen werden, weil sie euren vergeistigten Samen (ohne gefühlsabtötendes Schwangerschaftsrisiko), als belebenden Aspekt, in sich tragen wollen, und nicht etwa, weil sie irgendwelchen Schleim bzw. irgendwelche Schleimereien, von euch, in sich tragen sollen, weil sie, um endlich von euch (und eurer Verblödung) einen begründeten Abstand zu bekommen, Kinder haben wollen.

    Siegelbruch

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Ich möchte einmal eines sagen, alle reden vom neuen Zeitalter und von der wachsenden Möglichkeit der Manifestation, doch niemand redet darüber, was er manifestieren möchte. Möchte jemand von euch allen eine Partnerschaft manifestieren, die durch ihren schöpferisch kreativen Kern einen ewigen Bestand, in einer unendlichen Entwicklung hat. Nein das wollen die meisten nicht, denn aufgrund ihrer gesammelten Erfahrungen mit vielen weltlichen Partnern haben sie nun jegliche Beziehung satt. Ihre Notlösung? Der Gedanke, dass doch eventuell der androgyne Zustand etwas für sich hat. Der freie Wille der Frauen ist diesbezüglich zu beachten, deswegen kann ein jeder Mann, seinen Willen, etwas zu manifestieren als Nichtigkeit betrachten. Der freie Wille der Frauen beruht nämlich darauf, dass sie immer wieder nur ihre gemachten Erfahrungen betrachten, und diese wollen sie sich nicht noch einmal antun, und genau deswegen werden sie immer mehr Männern gegenüber zurückweisend immun, über einen Kamm geschert, egal was dieser Mann auch denken und tun, er wird durch nichts mehr von ihnen verehrt. Warum? Dieser Mann ist durch ihre Muttersprache in gedankenloser Weise programmiert, und schon hat er sich vor den Frauen bis auf die Knochen blamiert, er wurde also, so wie er ist, durch die Frauen und ihre regelnde Muttersprache manifestiert, weswegen sich dann auch seine Spur (materiell versinkend) im Grab verliert.
    Nein, es ist nicht so, dass er dagegen protestiert, da ihn sein Schuldgefühl stillschweigend regiert.

    Siegelbruch

    Antwort
  3. siegelbruch Autor

    Urheberrechtlich würde ich einmal, bei all dem, was ich hier so aus meinem denkfähigen Geist heraus produziere und bewusst mache, so sehen: Dies von mir Erstellte darf jeder für sich nutzen und er darf sogar so tun, als ob es auf seinem eigenen Mist gewachsen wäre, doch es wird sich wohl leider niemand finden der das tut, denn so etwas unter seinen Namen zu veröffentlichen, dazu fehlt ihm einfach der Mut. Warum? Weil ein jeder, der noch geistig unbewusst ist (muttersprachlich programmiert ist), unter ein gewisses Gesetz fällt, welches da lautet: „Was sollen die anderen in diesem Fall nur von mir denken, die mich über ihre kollektive Zeitgeistregel lenken.“ Man könnte sagen, er fügt sich der dummen Masse und sagt nur, was sich so gehört, damit es keinem stört, und sich niemand darüber empört.
    Und somit denken die Menschen was wohl über mich? „Was hat er davon, er bekommt doch dafür von uns nichts heraus unter dem Strich.“

    Siegelbruch

    Antwort

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