Schieben wir sie Gott in die Schuh, die Moral unserer vorteilhaften Wahl?

Beitrag Nr. 90

Gott-Schoepfer03

Wer ist am meisten gottesfürchtig? Immer der, der am meisten Dreck am Stecken hat, wegen offiziell praktizierter und hochgehaltener Moral (die seiner Wahl). Und das, obwohl er den Moralbegriff noch nicht einmal logisch definieren kann, doch er kann diesen Begriff somit auslegen, wie er möchte, und dehnen wie einen Gummiparagraphen, sodass er immer seinem Vorteil dienlich ist. Wer die Menschen mit Worten beeinflussen möchte und gedenkt ihnen über diese den rechten Weg zu weisen, und diese Worte, mit denen er dies bewerkstelligen will, nicht logisch einleuchtend definieren kann, der hat nichts mit dem höheren Geist der Erkenntnis zutun, er ist viel mehr ein babylonischer Schänder des Wortes, der genau dafür eines Tages Rechenschaft ablegen wird. Und dann gibt es keine Ausrede unter dem Motto: „O, da habe ich mich wohl geirrt.“ Dann lautet nämlich die Frage: „Wie viele Menschen hast du über deine Regelworte, über die du etwas für dich regeln wolltest, verwirrt?

Der, der die Menschen ausbeuten möchte, der hebt z. B. die Arbeitsmoral ganz besonders hervor, wobei er die Sexualität zu etwas höchst Unmoralischem erklärt, da dieser schöpferische Aspekt der Arbeitsmoral seiner Untergebenen schließlich nicht dienlich ist. Na solch ein Mist, ob er dafür wohl irgendwann einmal zur Rechenschaft zu ziehen ist? Denn schließlich hat er ja die geistige Beschäftigung, mit diesem schöpferischen Prinzip, für alle, seines Vorteils wegen, unterbunden, und genau das, dem Schöpfer gegenüber, als rechtmäßig empfunden.

Warum flüchten alle vor der Wahrheit? Sie fürchten nichts mehr, als ganz persönlich und in logischer Weise zu erkennen, dass sie mit all ihrem guten Wollen immer nur das Gegenteil erreichen. Ja was sollten sie, nach dieser niederschmetternden Erkenntnis, wohl noch wollen? Sie wären in diesem Fall ja völlig orientierungslos, und somit ist ihnen diese Wahrheit dann doch eine Nummer zu groß. Denn solange, wie sie nicht logisch bewusst wissen was sie wollen, da wollen sie immer nur den Tod, und das noch dazu als das Beste für alle. Seht euch nur die Betschwestern der Kirche an, die für alle nur das Beste wollen, die meisten von ihnen sehen aus wie der Tod auf Socken, und genau deswegen möchte keine von ihnen geistig bewusst werden, denn sie erhört lieber die zum Gebet rufenden Glocken. Mann o Mann, das haut mich ja von den Socken.

Die unwissenden Menschen sehnen sich heutzutage nach einem logisch klärenden Konzept bezüglich ihres Triebes, den sie immer intensiver in sich spüren, denn wo soll es, ohne solch ein wahrhaftig praktizierbares Konzept, für sie wohl noch hinführen?

Wie ergänzen sich Mann und Frau heutzutage? Die Frauen wollen gern ein Objekt der Schönheit sein, aber nicht mehr das Objekt der männlichen Begierde. Die Männer wollen dagegen nicht mehr das Objekt weiblicher Zurückweisung sein, denn dieser Umstand steigert ihre Begierde bis in einen unermesslichen Stau hinein. Wogegen die zurückweisenden Frauen viele andere Mittel finden, um ihre Begierden des guten Geschmacks auszuleben, zum Beispiel auch andere Frauen, unter dem Motto: „Wozu brauche ich einen ahnungslosen Blödmann, für das, was eine Frau viel einfühlsamer (in wissender Weise) an mir tätigen kann.

Ja es kehrt sich wohl alles hinein in sein Gegenteil, denn früher war er der Frauenheld und große Macker, heute jagen sie ihn dagegen nur noch vom Acker.

In persönlicher Sache: Zu meinem Internetauftritt kann ich nur sagen: Ich habe kein Gesicht zu verlieren, denn da ich sowieso für alle der Letzte und der perverseste Abschaum in dieser Welt bin, deswegen kann ich es ruhig zeigen. Wertet es als eine Selbstanzeige, damit der Richter mich sofort erkennt, ich hoffe, dass der Richter, der mich richten möchte, genau so viel optischen Selbstanzeigemut zeigen tut.

Siegelbruch

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4 Gedanken zu „Schieben wir sie Gott in die Schuh, die Moral unserer vorteilhaften Wahl?

  1. sun

    es fällt mir schwer bei all dieser Negativität nicht ebenfalls in Ablehnung zu gehen.
    Wir sind alle am Suchen und nicht perfekt und doch da ist die Liebe in uns für die es sich einzusetzen lohnt weil wir eben von so vielem Negativen umgeben sind.
    ich denke dass das Vertrauen in Gott auf alles die Antwort ist
    und dass ich mich nicht in der Dualität wiederfinden sollte – und uns als Einheit in und mit allem erkennen sollte und dabei auch die Selbstliebe zu erlernen nicht vergesse
    Gott lädt uns ein wie wir aus dem Beitrag vom Lichtweltverlag entnehmen können ein und heute ist Lichtlesung auch online Beginn 18 Uhr
    schönen Tag noch
    sun

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also sun, ich finde die ganze Situationskomik hier auf Erden zum Lachen, das sind wohl die Reste der Polarität, wenn die Frauen daraus gleich eine ernste Lichtlesung machen. Aber, da dieser etwas ganz Neues ist, versteht nicht jeder meinen Humor, das kommt natürlich vor.

      Siegelbruch

      Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Solange wie der Mensch seine Sexualität nicht geistig logisch übers Wort geklärt hat, da hat er auch keinen einzigen Funken der Selbsterkenntnis. Er verlässt sich in diesem Fall ganz auf Gott und die Moral, die er diesem Gott andichtet, damit er keine Selbsterkenntnis üben braucht, denn das wäre ihm nun wirklich zu peinlich, als Krone der Schöpfung und unter Quarantäne gesetzter Bewohner der Milchstraße. Er kann einfach nicht herausgelassen werden aus seiner Quarantäne, denn durch Mangel an Wissen über sich selbst, ist er so übersäuert, dass die ganze Milchstraße sauer werden würde, wenn er einen freien kosmischen Zugang zu ihr hätte.
    Nein, die gallaktische Förderation ist kein regelnder Sauermilchveranstalter.

    Siegelbruch

    Antwort

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