Gedanken, die sich nicht gehören, die gehören hinter Schranken

Beitrag Nr. 98

 

Die größte Denkerkapazität muss auch die größte Isolation ertragen, denn in dieser Welt der satten Gewohnheitstiere wird niemand nach ihr fragen, die Dummheit wird in ihr immer massenwirksam herausragen. Gibt es mal wieder etwas, woran die Massen sich, sollen gewöhnen, so wird es lauthals aus allen Massenmedien ertönen, und noch lauter wird es, gilt es da mal wieder, einen geistbezogenen Denker, der sich einen Schritt zu weit vorgewagt hat, spöttisch zu verhöhnen.

Was ist der Mann, er ist der, der, wenn er nicht der gewohnten Schiene der Frau folgt, nur noch ihre blanke Ignoration ernten kann.

Frauen tun nicht, was sie wollen, sie tun was sich so gehört, weil sie es so gewohnt sind, da sie es scheinbar sollen.

Männer sind heutzutage für die Frauen überflüssig, sie gebrauchen die Männer höchstens einmal als Begleitmittel, um mit ihnen die Sonne anzubeten, oder gemeinsam mit ihnen schön zu essen und schön zu trinken. Die Frauen brauchen die Männer eben nur zur Rechtfertigung ihrer diesbezüglichen Handlungen, unter dem Motto: „Was ich tue das will er ja, sonst würde er es nämlich nicht mit mir gemeinsam tun.“ Doch sie kalkuliert bei dieser ihrer Feststellung nicht ihre eigene Reaktion ein, wenn er nur einmal zu ihr sagen würde: „Da mache ich nicht mit!“ Doch da er ihr als Begleitmittel hörig ist, hat sie so etwas von ihm noch nie gehört, er weiß eben, was sich anstandshalber gehört, damit sie sich nicht über ihn empört. Also ihr Männer, ich sage euch eines: Ihr allein werdet später einmal für das verantwortlich sein, was die Frauen euch angetan haben, und ihr somit nur noch das Resultat ihrer Handlungsvorschläge seid.

Weil die Frau sich ihm entzieht (da es sich für sie so gehört, wenn er ihr einfach viel zu blöd ist), und der Mann als Resonanz darauf einen immer stärkeren Sexualtrieb entwickelt, deswegen betrachtet er sich, tief in sich drin, als ein Stück Dreck. Er zieht somit in den Krieg und hofft, er bekommt diesen Trieb und sich selbst über die reinigende Kraft der Kriegsführung weg.

In dieser Welt sind wir in einen kunstvoll gewobenen gordischen Beziehungsknoten verstrickt, der jeden dummen Mann erstickt, der da meint, dass er sich ganz locker mal durch diese Welt hindurchfickt. Wie solche Männer dann ihren letzten Verstrickungsdampf ablassen? Indem sie meinen, dass Zigaretten, als die letzte Rettung, ganz gut zu ihnen passen. Ihre Frauen sagen dann natürlich, sie sollten das des Reinheitsgebotes wegen lassen, ist ja auch schließlich nicht zu fassen, wie kann Mann sich nur so gehen lassen.

Lieben kann jeder? Ja aber wie kann ich durch meine Liebe etwas retten? Meine Liebe geht nämlich durch den Magen, bis hin zum Herzversagen, denn so viel Liebe kann ich auf Dauer nicht vertragen. Als Mann könnte ich mich natürlich auch mit einer Frau zusammentun, und wir könnten dann gemeinsam unsere Magenkrämpfe des guten Geschmacks lieben, denn mangels Geschmacklosigkeiten ist dabei der gute Geschmack noch niemals auf der Strecke geblieben.

Ich kann hier niemand mit meiner Liebe retten, denn ich kann mich noch nicht einmal selbst retten. Andere sind da klüger, denn sie retten sich vor ihrer Magenliebe mit Zigaretten.

Das Paradies kann nur zwischen Mann und Frau wieder erschaffen werden, denn es liegt im gegenseitigen Verstehen der logischen Folgerung, die handlungsfähig macht, und den da heraus geborenen Gefühl, welches neue und konstruktive Körperstrukturmenschen (Schönheit) erschafft, die ihre Körper auch wieder genießen können und nicht etwa wie heutzutage, eine Weile mit ihren Körpern, gemeinsam, dumm herumversuch, um sie danach, wegen diverser Unwissenheitsfehlschläge, ganz zu verfluchen, und ihre Vergeistigung dann über den Friedhof suchen.

Will ich etwas in dieser Welt verändern, so kann ich nicht einfach die eine Hälfte der Welt als gut, und die andere Hälfte als schlecht ansehen, sonst wird der Eiertanz, von eins ins andere springend, ewig so weiter gehen. Egal wie es alle anderen sehen, ich muss als Veränderer der Welt alles, durch die Bank, hinterfragen, um dem dahinter erkannten Plan des Selbstzerstörungskonzeptes den Kampf anzusagen, denn wer diesen voll und ganz erkennt, der wird dadurch auch ein Änderungskonzept in sich tragen.

Wie bekommen viele Menschen die Alzheimer-Krankheit? Sie bekommen sie schneller als sie denken, weil sie lieber den anderen Sachen der Zerstreuung ihre kalkulierende Aufmerksamkeit schenken. Die Alzheimer-Krankheit ist eine Isolationskrankheit, dabei werden sich Mann und Frau, die sich einst dazu entschlossen haben, als Nachbarn (entsprechend einer Vernunftehe), nebeneinander in einer Wohnung zu wohnen, so sehr gewohnt, dass sie entsprechend diesem Umstand überhaupt keine Worte mehr finden. Fachlich ausgedrückt nennt man das: die Alzheimer-Wortfindungsstörung.

Lasst euch dadurch aber jetzt mal nicht stören, ich tue es nämlich auch nicht, sollte ich nichts von euch hören.

Der menschliche Körper nimmt entweder eine Denkstruktur, eine Kalkulationsstruktur oder eine Gewohnheitsstruktur an, das heißt so viel, wie: „Stabilisierend erschaffend (= Denkstruktur), verkrampfend (= Kalkulationsstruktur) oder erschlaffend (= Gewohnheitsstruktur).“ Was liegt, wohl bei euch im Blut? Sagt jetzt aber nicht: „Na nun ist’s aber mal gut!“

Die tendenzielle Einstellung, die ich heutzutage fast durchgehend bei den Frauen beobachte, könnte man so in etwa, über ihr inneres Wort der Erfahrungswerte, definieren: „Ich klopfe doch nicht bei einem Blödmann an, auch wenn er mir einen geistig anregenden und guten Tipp verabreicht hat, der so interessant ist, dass ich diesen jetzt unablässig verfolgen kann, doch Blödmann bleibt nun einmal für mich Blödmann, ich sehe zu, wie ich jeden dieser Sorte, egal was er mir auch gibt, aussparen und peinlichst umgehen kann.“

Siegelbruch

 

 

 

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