Worauf fußt des Mannes Scheinkrise? Er war mal durch seines Mutes Schein ein mächtiger Riese

Beitrag Nr. 99

Scheinwerfer05

Mutter heißt nicht umsonst „Mut er“, denn sie macht ihrem Jungen Mut, doch sein sich da heraus entwickelnder Übermut, der tut ihm dann irgendwann nicht mehr gut. Ja ihr Sohn, der denkt dann nicht mehr solange, denn er handelt lieber, das Probieren geht dann nämlich für ihn übers Studieren. Seine Mutter war zu ihm immer sehr forsch, und somit ist er heutzutage ein experimentierender Forscher, denn zu dem, was die experimentierende Forschung der Welt so antut, gehört wirklich viel Mut. Die Männer haben heutzutage so viel Probiermut, dass sie den Frauen, denen sie sich mutig anbiedern, schon mächtig auf den Sack gehen. Die Frauen sind dabei der Auffassung: „Typisch Männer, sie wollen es einfach nicht verstehen.“

Ihr potenten Männer dürft euch gleich mal einen eingießen, denn die Frauen finden Schnelldurchläufer echt zum Schießen, es gibt ja für sie auch noch etwas anderes zu genießen.

Die Einstellung der Frau ab einem gewissen Alter: „Ich kenne schon so viele Männer, deswegen möchte ich dich nicht auch noch kennenlernen, das wäre nämlich nun wirklich zu langweilig, doch damit ich nichts mehr im Leben verpasse habe ich es nun einmal, entgegen allen Langweilern, eilig, und was ich habe, ist mir heilig.“ Damit will sie natürlich nicht sagen, dass ihr alle Männer gleich sind, nein, das auf keinem Fall, denn Gott sei Dank sind sie anders als Frauen, und darauf kann sie sich etwas einbilden und zumeist auch ihre Existenz aufbauen. Bis hinauf zur Elite der Gesellschaft, hat es noch kein Mann geschafft, als Langweiler ist er im Durchschnitt immer schon sieben Jahre eher als die Elite erschlafft, und somit wurde er dann zum Friedhof geschafft, der Elite gab das dann immer noch einmal einen mächtigen Ruck, hin zur beschleunigten Lebenskraft, sich selbst verschaukelnd und gärend im eigenen Saft.

Die sich ihm angliedernden Frauen waren immer ein Abfallprodukt seiner Macht, die er vor ihnen über sein Geld darstellt. Die Finanzkrise, was steckt dahinter? Die Frauen werden sich ihres Abfallstatus bewusst, und haben als Selbstversorgerinnen auf sein Geld immer weniger Lust. Er dreht nun aber im Bankenwesen an der Schraube der zunehmenden Volksverarmung, denn wenn alle emanzipierten Volksvertreterinnen genügend verarmt sind, dann lockt sie wieder sein Geld, und sie machen sich zu ihm hin auf den Weg mit viel Schwung.

Es ist immer der Spaß, den die Männer schon nach kürzester Zeit, mit ihren Frauen, nicht mehr haben, der ihnen das Leben kostet, denn es explodieren plötzlich überall ihrer Haushälterinnen Kosten, unter deren säuerlich blockierende Last die Männer immer schneller einrosten. Sie als Frau sagt sich dann nur: „Dass du das als Mann auch niemals lernst, denn aus Spaß wird für den, der einfach zu blöd ist, immer bitterer Ernst.“

In der gängigen Ehe kommt es zumeist irgendwann dazu, dass sie plötzlich weiß, was er will, doch dann wird er ganz sprachlos und still, denn woher, wenn nicht von ihr, soll er wissen, was er will.

Wenn jemand nicht weiß was er will, dann ist das sein Wille, zumeist deswegen, weil alle für ihn blöd sind und er nichts wissen will, was er nicht schon glaubt zu wissen. Wer dagegen weiß, was er wahrhaftig will, der hat sich selbst als Musterbeispiel aller Dummheit herangezogen und hinterfragt, und jetzt ist er dadurch für alle der Blödmann, weil er etwas gemacht hat, was ihm doch gar nichts, ganz groß herauskommend, unter dem Strich bringen kann, denn bei wem kommt er jetzt noch mit seinem selbst geminderten Ansehen an. Er kommt bei denen nicht an, von denen ihm niemand sagt, was ein Mensch wollen kann, denn an das wollen reichen sie noch nicht ran, da niemand von ihnen etwas über seine Dummheit wissen kann, deswegen bleiben sie da mal schön (dumm) dran, von dieser (Dummheit) weg zu wollen, das geht für sie nämlich nicht an.

Vom Glücklichsein, nach den gängigen Maßstäben, kann bei mir nicht die Rede sein. Ich möchte es einmal so sagen: Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, in dieser Welt etwas über den logischen Geist verändern zu können, sodass ein Glücklichsein, einer etwas anderen Art, (für alle) erst möglich wird. Momentan ist es aber genau dies, was für alle unbewussten Menschen noch etwas Absurdes und Unmögliches ist.

Glück ist es heutzutage für den Menschen, wenn einer dem Anderen etwas vormacht, damit der eine dann auf das Glück des anderen neidisch ist. Ihr Vorzeigeglück ist neckische Angeberei, um Schadenfreude zu ernten, durch die Glücksneider. Doch ich sage nun: Mit der Aussicht (als Neidbesetzter und Hassender) auf Krankheit, Alterungsprozess und Friedhof, da kann ich nicht glücklich sein, das sieht doch wohl jeder ein, doch niemand will, obwohl die Möglichkeit besteht, in ewiger Jugend unsterblich sein. Warum? Darum: „Ewige Jugend, das wäre ja furchtbar, und dann vielleicht auch noch unerschöpflich in ewiger Tugend.“

Warum ich noch nicht todunglücklich in Selbstaufgabe gestorben bin? Nur durch die Einsicht in die Notwendigkeit, Glück geistig logisch für jeden fassbar zu machen, um es als begehbaren Weg für alle aufzuzeigen, für alle die, die sonst durch ihre Ausweglosigkeit zu einem schnellen Alterungsprozess und Tod neigen.

Siegelbruch

 

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