Der Zugang zum Leben, für alle Unwissenden bleibt er zu und wird zum Selbstbefriedigungsstreben

Beitrag Nr. 100

Mein13c

Was ist heutzutage das ganz natürliche Leben? Sich hinzugeben dem Illusionsstreben, um die Hoffnung letztendlich aufzugeben.

Das heutige Leben ist durch die Bank eine Isolation, hyperaktiv im geregelten Gruppenzwang, so lautet die diesbezügliche Tarnaktion.

Gehe ich auf eine Frau zu als Mann, so bin ich für sie der Blödmann, der gut und gerne ihren Zerstreuungskonsum finanzieren kann, denn schließlich wollte ich ja von ihr etwas als Mann, wofür ich somit auch gerne zahlen kann.

Also merk dir eines Mann, du kannst noch so schön und attraktiv sein in deinem scheiß Leben, es nützt dir überhaupt nichts, denn für dich geht doch alles daneben, die Frauen können nämlich gut und gerne auch ohne einen Blödmann leben. Na eben, so ist es nun einmal für dich, das Leben.

Wir Männer haben von keiner Seite mehr her, den Zugang zu den Frauen, denn sie haben es einfach nicht mehr, dies Blödmannvertrauen.

Und wie ist es, seit ich über den klärenden Geist Abstand nehme vom muttersprachlich perfekten Blödmanndasein? Es ist schon komisch, denn desto differenzierter ich Mann und Frau sehe, durch meinen geistig klärenden Geist, desto mehr erkenne ich ihre körperliche und geistige Ergänzungsfähigkeit. Doch leider können sie sich nicht so einfach ergänzen, denn zur geistigen Differenzierungserkenntnis sind beide nicht bereit, das wäre für sie nämlich so pervers, dass es förmlich zum Himmel schreit.

Einen Spaß machen die Menschen immer aus dem, wobei es ihnen an Geist fehlt, diese Sache, zu der es sie hintreibt, geistig zu erfassen. Sie wollen dabei nicht ernst genommen werden, sonst wären sie ja nachher noch für die Konsequenzen ihres Handelns verantwortlich.

Die, denen man ansieht, dass sie ihren Körper schon längst in die Mülltonne getreten haben, die sind auch geistig erledigt, da sie der Auffassung sind, dass es wichtigere Dinge im Leben zu erledigen gibt. Es ist eben nun mal ihr guter Geschmack, der sie im Eiltempo erledigt. Diese Menschen sind aber zumeist verheiratet und nicht etwa ledig. Sie halten aber Kraft ihres besseren Daseins alle zum guten Geschmack an, sodass es auch die Ledigen erledigen kann.

Bei der heutigen Sexualität sind die Menschen vollkommen in der Zwickmühle, denn sie wissen dabei nicht, was sie tun, und das verunsichert sie in erregender Weise. Aber sie wollen es auch nicht wissen, was sie dabei tun, aus der Angst heraus es würde ihnen den geheimnisvollen Reiz an der Sache (die ja schließlich schon immer irgendwie verboten war) nehmen. Doch die Verunsicherungserregung nimmt dann dabei in übererregender Weise zu und blockiert letztendlich ihre Fähigkeit überhaupt noch sexuell mit irgendjemand in den Kontakt zu treten, und wenn sie es dann trotzdem erzwingen wollen (z. B., weil es gesellschaftlich gerade einmal so angesagt ist), dann sind sie plötzlich impotent. Das liegt ja wohl voll im neusten Trend. Nur bei der heimlichen und fantasievoll beflügelten Selbstmasturbation, da gelingt ihnen, im Alleinsein, die Abreaktion dann schon, denn sie sind nicht gern für einen anderen der orgastisch Umnachtete und Lächerliche, und somit seiner neckischen Schadenfreude Lohn.

Das Ende der einsamen und gemeinsamen Masturbation bedeutet auch das Ende der Kinderzeugung, denn Männer und Frauen ernähren und klären sich plötzlich gegenseitig (ohne ein Kind dazwischen zu schalten), ohne den Rückgriff auf Naturressourcen. Solange nun dies aber noch nicht der Fall ist, da braucht sie als Frau einen (lächerlich bis süßen) Mann, über den sie sich immer schön hysterisch erregen kann, und essend-vergessend masturbiert sie daraufhin sodann, ihre Masturbationsmästung sieht man ihr dann aber auch an. Es macht sie in diesem Fall auch richtig wütend, schaut ein unmoralischer Mann, sie wegen ihrer weiblich proportioniert eingelagerten Energiereserven mal wieder sehr eindringlich an, was sie dann wiederum nur beim geschmackvollen Essen vergessen kann. Für eine moralische Frau ist das natürlich ein ziemlich unmoralischer Teufelskreis, aber eben von der guten Küche ausgehend, ganz schön heiß. Und dank ihrer guten Küche, da dauert es auch nicht lange, dann dreht er sich, infiltriert, auch in ihrem Masturbationskreis, erst einmal dreht er sich dabei bis hin zum alten Greis, und damit er sich dann noch gut hält, schiebt sie ihn ab in die kalte Küche und legt ihn dort auf Eis. Ja, Eva war mal die Urmutter all dieser kochenden Küchenschaben, Gott wollte das eigentlich gar nicht haben. Und weil Adam nun ständig Evas Gerichte kostet, deswegen steigerte das nach und nach die Kosten, und unter dieser Kostenlawine, da kommt Adam nun gar nicht mehr raus aus der eingefahrenen Schiene. Denn Eva ist doch nun wirklich unfehlbar, wenn sie mal wieder ein Rezept (= Konzept) entdeckt, welches Adam herzhaft schmeckt, wenn es nicht gleich einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall in ihm erweckt. Und entgegen dem ist nun aber für mich, das klärende Wort (wenn auch geschmacklos) geistige Nahrung und unfehlbar wahr.

Masturbieren heißt für Mann und Frau im Prinzip das Gleiche, nämlich den Frust der Einsamkeit oder eben der Einsamkeit zu zweit (= ein schweigendes Nebeneinander in Unwissenheit und somit Handlungsunfähigkeit) durch die eigenständige Ingangsetzung einer innerkörperlichen Abwärtsreaktion zu vergessen, doch von der Grundlage her tätigen Männer und Frauen es etwas anders, die meisten Frauen tätigen es nur über ihre berauschenden Geschmacksknospenempfindungen (= sie lassen sich selbst auf ihrer Säure absondernden Zunge zergehen) beim Essen, die geschmacklosen Männer spülen sich dagegen lieber mal kräftig durch und wollen es über die Abreaktion ihres vollen Rohres vergessen. Der Frauen Frust? Die Männer sind so geschmacklos und haben niemals zum wirklich Geschmackvollen die rechte Lust. Er ist für sie ein Arschloch, denn er ist ständig so schwanzfixiert, wo sie sich doch nur für das, was ganz unten herauskommt, interessiert, da dies ja von ihrem guten Geschmack her resultiert.

Was für die Männer die Masturbation ist, das ist für die Frauen ihre Glückshormone zeugende Mast, bzw. das gute Essen, um das, was die Männer von ihnen, ganz im Gegensatz zu ihrer einmündenden Masturbation, wollen, also den perversen Schmutz, zu vergessen. Was ist also das, was die Männer nicht sollen? Es ist das, was die Frauen beim Essen vergessen wollen.

Liebe ist geistige Entwicklung, und da wir die Liebe noch nicht haben bzw. noch nicht zu ihr befähigt sind, deswegen kann sich auch niemand etwas unter dem Wort Liebe vorstellen. Doch was ist nun geistige Entwicklung (= Bewusstwerdung), wenn sie Liebe ist bzw. der Weg zur Liebe hin? Dies ist der Weg zur Liebe hin, um danach zu wissen, was die Liebe überhaupt ist: Der Mensch hat das Wort als Geist, um seine Sexualproblematik (seine Lebenstriebproblematik) zu klären, um sie somit konstruktiv aufbauend und bewusst schöpferisch, in der Zeitlosigkeit der höheren Schwingungsebene, leben zu können. Ohne die bewusst gemachte Sexualität, da kann kein Schöpfergeist wirken, und wenn kein Schöpfergeist wirkt, so bedeutet das für den Menschen einen Abstieg, hinein in niedere Schwingungsebene (in die Ebene des unwissenheitsbedingten Hasses), verbunden mit seinem Alterungsprozess und körperlichen Tod.

Solange wie der Mensch seine Sexualität nicht geistig logisch übers Wort geklärt hat, da besitzt er auch keinen einzigen Funken der Selbsterkenntnis. Er verlässt sich in diesem Fall ganz auf Gott und die Moral, die er diesem Gott andichtete, damit er keine Selbsterkenntnis üben braucht, denn das wäre ihm nun wirklich zu peinlich, als Krone der Schöpfung und unter Quarantäne gesetzter Bewohner der Milchstraße. Er kann einfach nicht herausgelassen werden aus seiner irdischen Quarantäne, denn durch Mangel an Wissen über sich selbst, ist er so übersäuert, dass die ganze Milchstraße sauer werden würde, wenn er einen freien kosmischen Zugang zu ihr hätte. Nein, die galaktische Förderation ist kein regelnder Sauermilchveranstalter.

Siegelbruch

 

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5 Gedanken zu „Der Zugang zum Leben, für alle Unwissenden bleibt er zu und wird zum Selbstbefriedigungsstreben

  1. siegelbruch Autor

    Wir haben uns über unseren Stoffwechsel festgefressen in dieser Welt, es ist nur die neue Art der Ergänzungssexualität, die uns von diesem, in dematerialisierender Weise, freistellt. Alle Fresssäcke seien dabei mal ganz an den äußersten Rand gestellt, denn bei denen ist es einfach so, dass ihnen die Welt, wegen ihres guten Geschmacks, zu sehr gefällt.

    Siegelbruch

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Laubfrosch, ganz einfach, es ist die Erkenntnis, dass Mann und Frau anders sind und nicht gleich, damit sie die Möglichkeit haben sich unendlich zu ergänzen. Es gilt dabei zu erkennen, dass Frauen auf der Gefühls- und Emotionsebene fußen, also eine unbewusste Wortstruktur in sich haben (das Wort ist gleich Gefühl) und wenn diese durch irgendwelche Einflüsse berührt wird, so reagieren sie über ihre emotionalen Ausbrüche, die sie aber nicht erklären können. Da nun aber der Mann durch die geregelte Muttersprache in dies unbewusste Wortsystem infiltriert ist, ist er genau so emotional reagierend wie die Frau, er hat das Wort als differenzierende und bewusstmachende Logoseinheit nicht in sich erkannt (die Frauen verabscheuen ihn somit gleichgültig). Hätte er es nämlich erkannt, so würde er der Frau ihre emotionalen Ausbrüche logisch fassbar darlegen, wodurch in ihr ein aufsteigendes und aufbauendes Gefühl entstehen würde, welches dazu führen würde, dass sie sich ihm (in ergänzender Weise) körperlich hingeben möchte, weil er sich ihr ganz in dem Sinne hingibt, dass er ihre unbewussten Gefühle logisch klärt, er also dadurch ihre Liebe erfährt.

      Siegelbruch

      Antwort

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