Habe ich es doch geahnt, die Klärung haben wir, in aller Liebe, weggeplant

Beitrag Nr. 115

Ihr großes Herz02

Mit der klärenden Wahrheit hast du keine Chance in dieser Welt, deswegen beanspruche ich auch keine Chancengleichheit für mich. Viele Frauen fordern heutzutage Chancengleichheit für sich, was wollen sie damit erreichen? Etwa die Wahrheit als Chance? Ja sie haben eine gute Chance damit durchzukommen, denn die Männer haben heutzutage ein großes Vertrauen zu den Frauen.

Die Liebe können die wenigsten Menschen annehmen, dann müssten sie nämlich auch die Wahrheit annehmen (das eine ist untrennbar mit dem andern verbunden), und in diesem Fall sind sie nun einmal einer ganz anderen Annahme und glauben doch wirklich dabei, sie könnten Liebe geben. Ist es denn nicht wirklich toll, ihre Streben, aber warum geht in ihrem, vom guten Willen gezeichneten Leben, so viel daneben? Gibt es da in ihnen etwa einen unausgesprochenen Plan, den sie unbedingt, wollen leben, und ständig tut es sich dann nicht so perfekt, wie in ihrer Planvorstellung, ergeben. Nein, sie wollen nun bald nicht mehr, denn dass die anderen ihnen scheinbar ständig alles vermasseln, deswegen ist es doch nun wirklich kein zu bevorzugendes Leben. Und da haben wir sie nun schon, die, die fest davon überzeugt sind, dass sie den anderen Liebe geben, und diese sorgen dann dafür, dankbar, wie sie sind, dass bei ihnen alles geht, daneben.

Die Liebesinformation aus Spaß, sie ist heutzutage überall das unlogische Maß.

Er sollte den Frauen wirklich dankbar sein. Hat ein Mann eine gute Kritikerin als Mutter oder Frau, so hat er nur noch das Ziel, das besser zu gestalten, was sie an ihm kritisiert. Ja er kommt somit von seinem Sexualtrieb ab und in den muttersprachlichen Regelsturm ihrer Triebkraft hinein, wie sollte es auch anders sein. Und siehe an, alle Außenstehenden, die mit ihm zutun haben, die halten diesen rücksichtslos Karrieresüchtigen plötzlich für hinterhältig und gemein.

Wir werden heutzutage in gewisser Weise gesellschaftlich umkonditioniert vom perfektionierten Träger der Muttersprache, dahingehend, dass wir, der Moral wegen, vom Gedanken an die Sexualität abkommen sollen, da dieser ein dummer Gedanke ist. Dieser Träger veranlasst uns somit unsere Gedanken, sehr vernunftbetont, auf den Stoffwechsel des guten Geschmacks auszurichten, und in dieser bis hin zum Abgrund verstoffwechselten Welt, da dreht sich dann alles um das, was dabei hinten herauskommt, nämlich ums Geld. Aber die Hauptsache ist ja, dass der schmutzig sündige Gedanke wegfällt, und alle somit sind auf die Unschuld eingestellt.

Sie nähren sich von der Energie der Aufmerksamkeit, sie wollen es nämlich allen Aufmerksamen zeigen, um die, die dann überreizt zu einem Übergriff neigen anzuzeigen, denn schließlich sollen sie sich vor dem der Aufmerksamkeit einfordert lieber tief verneigen.

Ja sie zeigen es allen, denn sie wollen ohne Unterlass gefallen.

Was sich mir entzieht, das gibt mir die Energie zum Zweck der Verfolgung. Wenn sich mir alles aufdrängt, so habe ich nichts mehr zu verfolgen. Wenn ich nichts mehr zu verfolgen habe, was mich anreizt, so werde ich immer energieloser. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit, wo nichts zur Aufmerksamkeit anreizt, dort gibt es keine Energie. Energielose Menschen sind zumeist dumm, durch ihren Mangel an Aufmerksamkeit, der davon zeugt, dass sie an eigene Gedanken kein Interesse haben, sie wollen sich nach den Anweisungen anderer verausgaben. Der Weg des abnehmenden Interesses: Es gibt schon etwas, ganz heimlich in mir, was mich reizt es zu verfolgen, doch ich habe es aufgegeben, da es mir unmöglich erscheint es zu erreichen, zumal man über so etwas nicht spricht, weil man Angst hat, dass sonst die harmonische Gesellschaft zusammenbricht. Mit viel mich selbst verdauender Stoffwechselenergie verdränge ich es somit und werde unter dieser ein verblödeter Idiot, der immer energieloser werdend ansteuert, den Alterungsprozess und Tod. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit, und diese geht in die Welt der reizenden Erinnerungsbilder nach innen, für alle Außenstehenden ist er dann an Alzheimer erkrankt, und tut aus diesem Umstand heraus nur noch geistig umnachtet herumspinnen.

Willens der Sexualität strukturiert der Mensch unterschiedlichen Geschlechts seinen Körper. Was sagt uns nun aber ein Mensch mit einem immer destrukturierter und unförmiger werdenden Körper? Ist dieser willenlos? Der Wille zum bewusst machen und Ausüben seines verbindenden Lebenstriebes ist beim Menschen, dem mit einem sich immer mehr destrukturierenden Körper, zunehmend durch Unwissenheit blockiert, und diese Unwissenheit beruht auf die Nichthinterfragung seines im Jugendalter aufgekeimten Sexualtriebes (der immer mehr, zumeist wegen der Katstrophenerfahrungen bei unbewussten Sexversuchen, versiegt), welcher Umstand ihn in den innerlich gärigen Verwesungsprozess stürzt. Depressiv werdend, ohne zu wissen, wo seine Depression eigentlich herrührt, sieht er zu, dass er durch seine inneren Verwesungskrankheiten sein Leben radikal abkürzt. Er hat nun den absoluten Lebensmottospruch für sich entdeckt, der da lautet: „Aber wenn es doch einmal schmeckt.“

Wenn der Mensch das mit der Sexualität aufgegeben hat, und jede diesbezügliche Erfüllungshoffnung begrub, so lebt er nur noch unter dem Motto: „Man hat ja sonst nichts vom Leben.“ Alles, was er dann genau deswegen „(hinwegtröstenden) Genuss“ nennt, entspricht somit nur noch seinem Selbstmordstreben. Ohne die Aussicht auf die Erfüllung seines heimlichen und schon zum größten Teil verdrängten Sexualtriebes, da hat er keine Antriebsenergie mehr, er fühlt sich somit ausgebrannt, depressiv und innerlich leer, hinein in sich, frisst er dabei immer mehr.

Wenn Mann und Frau ihre Sexualität bewusst, über den klärenden Geist, wiederentdeckt haben, dann geht es nur noch in schöpferischer Weise ums gegenseitige Klären, und in diesem Moment gibt es dann auch keine Problematik mehr, die sich da dreht ums ständige Ernähren, denn sich verfeinstofflichend gehen sie dann den Weg hinein in höhere Sättigungssphären.

Den Alterungsprozess und den Tod sehen die Menschen heutzutage nicht als ein Problem an (es gibt für sie Wichtigeres), denn sie hätten den klärenden Geist dazu diesen beiden Umständen völlig unmoralisch aus dem Weg zu gehen. Aber nein, der Tod gehört für sie nun einmal (wegen der Moralerhaltung) zum Leben, weil sie es schon von Generation zu Generation so verstehen, natürlich ohne geistige Klärungswege zu gehen.

Alles, was zur körperlichen Distanzhaltung zwischen Mann und Frau wirtschaftlich aufgebaut wurde, fällt plötzlich in sich zusammen, wenn Mann und Frau die Information haben, die ihnen logisch aufzeigt, dass ihre Distanzhaltung die Ursache von Alterungsprozess und Tod (welche beiden Aspekte, als innere Depression, auch viele Kriege hervorriefen) war, und wie diese Aspekte über ihren körperlichen Energieaustausch aufgehoben werden können. Ja dann werden sie sich körperlich wieder etwas, einer dem anderen, gönnen. Weil sie es geistig fassen, sie es nun nämlich unbelastet und unverklemmt können.

Den Kalender haben sie euch gegeben, um in eurer ritualisiert verschleißenden Kreisläufigkeit (wie ein Uhrwerk ablaufend) zurückführbar und erinnerungsfähig zu sein, und absolut unschöpferisch geht ihr genau dabei ein.

Ihr sollt glauben, ihr lebt in einer Welt der Illusionen, in welcher jeder Geistgedanke sowieso nur eine Illusion ist (= „Worte sind Schall und Rauch, also ein nichtssagend guter Brauch.“), denn wenn sie (= die Konzeptentwickler der Selbstzerstörungsgesellschaften) zulassen würden, dass ihr euren Geist aus dem klärenden Wort heraus entdeckt, dann könntet ihr ja, entgegen ihrer ritualisierten Zerstreuungskonzepte, in schöpferischer Weise, Realitäten erschaffen, und gegen diese (weil sie ihnen entgleiten) besitzen sie keine Waffen.

Wir leben in einer Schöpferwelt, in der wir uns, sehr geregelt, erschöpfen wollen, weil wir des festen Glaubens sind, dass wir nicht selbst zum Schöpfer werden sollen.

Der Mensch braucht, mangels eigener Kreativität, ein Ritual zum Leben, und dieses wird ihm über das Regeln seiner Erinnerungen (übers Auswendiglernen) gegeben, und unter diesen begräbt er dann sein eigenes Lebenstriebstreben (dieses unter dem Motto: „Ich bin mein Gedanke, der logisch folgernde und klärende Gedanke aus dem Wort heraus ist das Leben.“), wobei er bemerkt, die sexuelle Informationsübertragung geht, unvereinbar mit jeder ritualisierenden Regelform, für ihn immer mehr daneben, zur Beschleunigung seines von Depressionen getragenen Alterungsprozesses und zum Zweck des Sterbens, wird er diesen seinen einstigen Lebenstrieb (=Körpererhaltungstrieb durch Informationsaustausch und Ergänzung), dann notgedrungen, ganz aufgeben.

Der Mensch hat die Wahl, entweder den geistigen Klärungsprozess oder den ihm innerlich depressiven Druck verschaffenden Gärungsprozess, mit viel Überernährungsstress, denn ohne geistig klärende Fülle, da bleibt von ihm nur noch die angefutterte Hülle, unter dem Motto: „Hilfe, Hilfe, ich vermülle!“

Ihr Plan von der Flugbahn: Da die Frau von geworfenen Männern einen Bumerangeffekt erwartet, deswegen kommen sie ernsthaft ins Grübeln, wenn einer auftaucht, der einmal geworfen, ernst damit macht, mit ihr keinen neckischen Spaß haben zu wollen. Sie fragt sich dann nämlich (da sie es anders gewohnt ist): „Na wo bleibt er denn, ich habe ihn doch richtig geworfen, genau wie all die anderen.“ Und somit kommt er dann bei ihr in die höhere Rangliste der Andächtigkeit, alle anderen bleiben jedoch bei ihr in der Bumerangliste, denn durch ihren Mangel an eigenwilliger Flugbahnbestimmung sind sie noch nicht so weit. Und somit greift sie immer wieder auf die Männer in der Bumerangliste zurück, und strengt sich an sie richtig gut zu werfen, um so lange, wie diese Männer ihren Rundflug machen, ihre Situation zu entschärfen. Aber ich gehöre nun zu den Männern, die über ein anderes Lebenskonzepttriebwerk, neue Flugmodelle entwerfen, denn das hysterische Energieprinzip des Bumerangwurfs kostet allen Beteiligten einfach zu viel Nerven.

Ich sage euch eines: Viele von denen, die heutzutage eine große Klappe haben, die werden sich demnächst dafür entscheiden, lieber erneut in einer Mord- und Todschlagwelt zu leben, anstatt das Ergänzungsprinzip von Mann und Frau nur in annähernder Weise begreifen zu wollen, sie glauben nämlich fest daran, dass sie sich auf einen Kriegsplaneten als echte Männer beweisen können, und es somit für sie besser klappt, wenn jeder von ihnen aus seinem Übermut heraus überschnappt, und der Sargdeckel dann hinterher über ihn zuklappt. So sehen also für viele Männer auf Erden die Aufstiegschancen hinein in eine höhere Dimension aus. Doch auch viele Frauen schließen sich diesen Männern schmerzsüchtig an, und schenken ihnen sogar für ihren Todesmut Applaus, denn das andere sähe nun wirklich für einen Mann, der ihnen ein komfortables Leben bereiten soll, über seine kriegerische Konkurrenzkampferoberungen, zu lächerlich aus, nur allein die Vorstellung für einen Mann eine gebende Versorgerin zu sein, das ist für solch eine Frau schon ein allergiezeugender Graus. Der Tod gehört für solche Menschen zum Leben, und deswegen wollen sie sich diesem auch weiterhin, so wie es sich gehört, hingeben.

Ja wer das System kennt, der kann sich in diesem nicht mehr wohlfühlen, es dringt mit seinen Verordnungen und Regeln in einem ein und entwickelt sich dort zu einer Krankheit, mit der du dann in die Fänge des Gesundheitssystems gerätst, welches dir über Risiken und Nebenwirkungen den Rest gibt, natürlich nur weil es dich als Patienten liebt.

Aber es ist nun einmal alles auf den harmonisierten Kampf der Geschlechter zurückzuführen, wobei die harmonisch gestaute Aggression, welche sich mit Vernunft tarnen möchte, ein Ventil sucht, und was wäre da besser als ein Gesellschaftssystem zu nehmen, um es mit immer mehr Gesetzen und Verordnungen zu versehen, womit sie letztendlich jeden als einen Verbrecher packen können, ganz nach Lust und Laune, über ihr Gummiparagrafensystem. Es gab sie schon einmal, die Femegerichte. Es ist mir außerdem schon aufgefallen, dass jede zweite Frau die hier in Deutschland studiert, Jura studiert, streben diese Frauen etwa einen mütterlichen Materialismus an, der ihrer Gesetzgebung entspricht?

Wirklich komisch, kennt ihr auch diesen Schlachtruf: „Mehr Frauen hinein in Politik und Wirtschaft, es muss eine Frauenquotenreglung her!“

Siegelbruch

 

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7 Gedanken zu „Habe ich es doch geahnt, die Klärung haben wir, in aller Liebe, weggeplant

  1. Frau

    So und nu?
    Schnief, heul. Ich fühl mich wie ein Aufklärungssatellit.
    😦
    Hier auf Terra verglühen die Satelliten in der Atmosphäre,
    wenn sie ausgedient haben.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Frau, aufgeklärte Satelliten könnten auch dahinschmelzen, natürlich aus Liebe. Da rede ich doch immer schon von. Sag Bescheid wenn du denen Schmelzpunkt erreichst, weil das ein Mann nicht jeden Tag erleben kann.

      Siegelbruch

      Antwort
    2. Frau

      Die Daten, alle erfahrene Informationen wurden vor geraumer Zeit unausgewertet übermittelt.
      Das ist die sprachliche Analyse…

      Antwort

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