Überkochende Emotionen, denn gekochte Gerichte müssen sich herzhaft und geschmackvoll lohnen

Beitrag Nr. 122

Um den Schatz des Lebens zu finden, da müsst ihr den Weinberg vollständig umgraben, ansonsten ist er nicht für euch zu haben. Mein Blog ist der Weinberg, wer scheut es nun nicht, dies Werk? Fragt euch jedoch erst: „Ist der Heilige Gral unsere Lebenswahl, oder ist es doch mehr die Moral?“

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Das ist den Menschen heutzutage so zu eigen, sie äußern fast nur noch Worte, die ihnen so aus einem inneren Druck her herausplatzen, also aus der affektartigen Emotion heraus und nicht aus der logischen Überlegung (diese Menschen sind aus dem Jenseits heraus, über eingegebene Emotionen, fremdgesteuerte Marionetten), und genau diese explosiven Worte sind tödliche Waffen im Einsatz, dabei nennen sie den Angegriffenen, auf den sie zielen, sogar manchmal Schatz oder mein Spatz.

Gehe ich als Mann auf eine Frau zu, so nähre ich ihre automatischen Affektreaktionen der Emotionalität, und die sind immer auf Abwehr geeicht (weil die marionettenhafte Fremdbeeinflussung nun einmal so weit in sie hineinreicht), denn sie sieht mich als emotionalen Täter ohne Geistverstand. Nur das neue Feiglingsdasein rettet den Mann also noch, ansonsten geht er nämlich über der Frauen Fluch alsbald ab ins Loch, und er wird sich sagen: „Als ob ich es geahnt habe, das mit dem Friedhof klappt doch.“ Ja sie sind im Wettrennen auf der Zeitschiene ums Loch. Wenn sonst auch nichts klappt, aber das klappert, sehr klapprig, dann doch.

Frauen, die es gewohnt sind, dass die Männer auf sie zugehen, die konzentrieren sich dabei einfach auf angenehmere Sachen als Männer es sind, durch die sie als Frauen zu gehen, weil sie nichts von deren zugänglicher Motivation verstehen. Also konzentrieren die Frauen sich dann einfach auf alle Sachen, die sie (weil diese nicht auf sie zugehen) annehmen können, und dadurch wird dann auch der Frauen guter Geschmack geboren, und die Männer haben somit, als die lästig Geschmacklosen, bei solchen Frauen jeden Boden unter den Füßen verloren. Und die Frauen schauen dann plötzlich nach dem Mann, der mit ihnen auf einer Augenhöhe sein kann, doch den gibt es nicht, diesen Mann, weil neben ihnen der Mann, nur vom Erdboden verschluckt werden kann. Und letztendlich, in ihrer Not, da schauen sie dann nur noch nach dem Mann, der zwar schon herumwackelt wie eine alte Schachtel, aber der ihnen eben materiell, ihren wachsenden Ansprüchen entsprechend, genügend (= genug um abschalten zu können, und das Beste aus dem Rest ihres Lebens zu machen) bieten kann. Und wenn der dann irgendwann nicht mehr will, und sie als Frau somit Angst um ihre materiell traumhafte Luxusgrundlage der geistigen Zerstreuung bekommt, dann fängt die ganz große Eifersuchtsszene an. Ja da ist nun aber wirklich jeder selbst schuld als Mann, denn sie hat immer auf den gehofft, den sie von sich etwas geben kann, als Mann, sie hat zwar nie so genau gewusst was, aber sie hat fest darauf gehofft, dass er ihr das dann, ganz logisch und einleuchtend erklären kann. Er muss es ja wissen, was er von ihr gern haben möchte, und sie es ihm somit gern gibt, denn schließlich ist er ja der Mann, der den Geist haben muss, über den er es vor ihr zum Ausdruck bringen kann.

Die Frau sagt sich heutzutage: „Ich habe Freundinnen, wozu brauche ich da einen Mann, der mir nun leibhaftig keine Freundin ersetzen kann, und außerdem nimmt er noch nicht einmal das, was ich ihm geben möchte, von mir an.“

Männer und Frauen haben heutzutage, im Zuge ihres fortlaufenden (zerrinnenden) Lebens, keinerlei gemeinsame Interessen mehr, deswegen geben sich heutzutage schon viele Frauen untereinander, die Sexualität die sie brauchen, um ein gemeinsames Interesse zu haben.

Viele Menschen haben heutzutage unreine Haut, weil sich unter ihr immer wieder ihre an die Grenzen gehende Erregungsexpansion staut, und dort etwas zusammenbraut, und das macht diesen Menschen dann eine Gänsehaut.

Siegelbruch

 

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6 Gedanken zu „Überkochende Emotionen, denn gekochte Gerichte müssen sich herzhaft und geschmackvoll lohnen

  1. siegelbruch Autor

    Unsere individuelle Schöpfung der logischen Schönheit, sie hält uns jugendlich am Leben, doch uns wird heutzutage nur Arbeit vom Systemherrscher, die uns erschöpft, weil wir nicht wissen, was wir da tun, gegeben. Doch dass Schlimmste ist, da wir dadurch auf die unschöpferische Hässlichkeit heruntertransformiert wurden, können wir ohne unsere Arbeitgeber gar nicht mehr leben, so weit haben wir uns selbst schon in die unschöpferische Verhässlichung hineingegeben.
    Warum? Alles Schöpferische zwischen Mann und Frau geht heutzutage noch daneben, weswegen wir uns (abschaltend) unserem Arbeitgeber (auf der erschöpfenden Zeitlinie) hingeben.

    Siegelbruch

    Antwort
  2. natur

    Hallo Siegelbruch,
    und die breite Masse ist ziemlich Systemkonform programmiert. Und durch unlogisches Denken lassen sich die Menschen ganz gut lenken.
    Mittels ihrer Regelsprache sind speziell ältere Menschen durch die permanente Lebensprogrammierung irgendwann erschöpft.
    (Festplatte hat mehrere Sprünge und ist voll). Kein Raum im Geiste fürs Leben.
    So langsam kommen die Wissen wollenden Frauen, und mit den entprechenden Erklärungen können sie manchmal ganz erstaunt aus
    ihrer Wäsche schauen. Noch haben die Frauen die Moral als ihre selbsternannte Qual. Das ginge ja nicht an, den Verlust der Moral.
    Was käme denn dann?

    natur

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also natur, die Frauen haben die Qual der Wahl bezüglich ihrer zweckdienlich erfundenen Moral, bei der Beibehaltung ihrer Moral werden sie dann zumeist “TUMORAL”, das fällt bei ihnen oftmals unter die Brustkrebswahl, doch da sie Masochistinnen sind und sich gern unters Messer legen für die Moral, deswegen ist ihnen das scheinbar egal.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Es ist schon komisch, denn neu in ihren Ausmaßen und Rundungen bemessen, unter dem chirurgischen Messer, da wird für die Frauen gleich alles viel besser. Und die Männer dürfen dann sehen, wie sie, nach dieser einschneidenden Maßnahme, messerscharf und mit hoch erhobenem Haupt an ihnen vorbeigehen. Nein, diese Männer können das dann einfach nicht versteh’n und fragen sich immer nur: „Für wen?“ Und dann trösten sie sich, in dem sie sich sagen: „Bis zum Friedhof wird es schon an uns vorbei gehen.“ So ist es mit den Männern, die gut abgefüttert in ihrem Stau stehen. Unter dem Motto: „Mal sehen.“ Wobei sie dann natürlich zu Pornofilmen übergehen, wo sie die gut bezahlten Rundungen der Frauen sehen, die sie in ihrer Flucht vor dem Mann, im ganz normalen Leben, überhaupt nicht verstehen.

        Siegelbruch

    1. siegelbruch Autor

      Also natur, das kann ich dir sagen: Die Frauen bringen über ihre flinke Zunge, unbewusst, neue Worte in die Welt hinein (sie sprudeln nach dem Logosprogramm des Gleichnisbezuges aus ihnen heraus, deswegen sind sie wahr), und reihen sie sofort, um sie abzubuchen, in die Regelform ihrer Muttersprache ein, doch der Mann will nun nicht der, der sich diese Worte bewusst macht, sein, er glaubt, Mutters Sprache genügt ihm nun schon ganz allein, und somit wird er der Mann ihrer Sitten- und Moralreglung sein, unter dem Motto: Vaterland und Muttersprache. Oder besser gesagt: „Vater hat das Land, Mutter hat das Wort darüber.“ Und unter babylonischen Umständen sind dann, babysprachlich, Krankheit und Tod für alle angesagt, wegen der Schändung des freien Wortes der Klärung über die abbuchende Regel der Muttersprache. Und da die Frau sich vor geistlos dummen Männern ekelt, deswegen hat sie, mithilfe der Kirche, eine Moral erfunden, die ihr die Männer so gut wie nur möglich vom Leibe hält.

      Siegelbruch

      Antwort

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