ER, SIE, ES, und immer macht das ES, in seiner Art, alles wieder umzukehren, Stress

Um den Schatz des Lebens zu finden, da müsst ihr den Weinberg vollständig umgraben (wenn es auch manchmal zum Weinen ist), ansonsten ist er nicht für euch zu haben. Mein Blog ist der Weinberg, wer scheut es nun nicht, dies Werk? Fragt euch jedoch erst: „Ist der Heilige Gral unsere Lebenswahl, oder ist es doch mehr die Moral?“

Beitrag Nr. 125

Voneinander getrennt sind wir Menschen durch die ES-Kommunikation bzw. die auf die sächliche bzw., sachliche Sache ausgerichtete Kommunikation der Reglung. Sächliche Kommunikation deswegen, weil wir der Kindersprache der Mutter verhaftet sind, die regelnd auf ES /= die Sache) ausgerichtet ist und nicht auf das in der Sprache enthaltene Wort, als logisch klärender Geist. Die geregelte Ess-Kommunikation besagt nun aber, dass wir nicht jedes Wort auf die logische Goldwaage legen sollten, weil es sonst nicht mehr schmeckt, und dieser Umstand ungehörig aneckt, denn schließlich haben wir es uns ja angewöhnt zu essen, um über viel guten Geschmack, so gut wie nur möglich zu vergessen. Einer vergisst also den anderen durch seine sächliche Sachbezogenheit, und das nennen wir dann ein isoliertes Dasein, in dem wir voneinander getrennt sind, da wir den uns über unsere gemeinsame Situation aufklärenden Geist im Wort nicht kennen. Sächlich orientiert heißt somit, ein jeder Mensch braucht sein totes Spielzeug, weil er glaubt, sonst nicht leben zu können, und in dieser seiner Hauptsächlichkeit geht er dann auch wieder, tödlich auf die Sache konzentriert, unter, da er keine Lebenszusammenhänge in ihrer Logik erkennt, doch wer nun keine erkennt, der stirbt zerstreut und zusammenhanglos, er ist dann sozusagen: des Satans fette Beute. Kennt ihr anders orientierte Leute?

Die SOS-Problematik des Menschen, als ES werden die Menschen kindlich zum Essen geboren, danach differenziert ES sich zum ER und zum SIE, und wenn dann beide mit der Sexualität durch unbehebbare Verkehrsprobleme voll gegen den Baum gefahren sind, und so etwas nicht noch einmal erleben möchten (das mit der Sexualität hat sich für sie dann gegessen), dann fangen sie wieder gemeinsam an, in harmonisierender Weise, zu essen, denn die Verkehrsunfallpotenz der Sexualität, die wollen sie so aus der Welt schaffen und endlich vergessen. Doch durch das viele Essen und Vergessen werden sie dann beide wieder, zum auf die Grundbedürfnisse reduzierten ES (= sächlich, Sache, sachbezogen und sachlich), und durch alles, was sie sich dann, geistig umnachtet, immer mehr, auf die Rippen und in die Hamsterbacken hinein, anessen, werden sie dem Friedhof in speicherstoffreicher und immer träger werdender Weise angemessen. Ja, und weil die Wahrheit nun mal diesbezüglich nicht lügt, ist es so, das ES als Sache, wird durch den Tod dem Sachlichen wieder friedhöflich hinzugefügt. Über die wahrhaftig erkannte Sexualität, da hätte ER und SIE sich in ergänzender Weise nacheinander verzehren und sich gegenseitig aufzehren können, dann hätten sie sich plötzlich durch einen energetischen Dimensionssprung gegenseitiger Aufladung den Friedhof erspart, aber durch die Moral ist das leider nicht möglich, denn durch diese kommt immer wieder nur das ES voll in Fahrt, denn der Moralspruch lautet, du kannst und darfst zwar nicht alles wissen, doch du kannst und darfst alles essen, um deine geschlechtlichen Fluchtwege des energetischen Abgleichs und der energetischen Umwandlung, als ER und SIE, zu vergessen.

Selbsterkenntnis heißt auch, sich als Mensch mit der eigenen Geschlechtlichkeit in logischer Weise auseinanderzusetzen. Tut man dies nicht, in hinterfragender Weise (vor allem bezüglich des Sexualtriebes), so wird man als Mensch immer mehr zu einem in sich hineinfressendem Neutrum (also nicht so richtig Mann und auch nicht so richtig Frau, sondern mehr zum ES), welches einem intensiven Alterungsprozess (durch Verstoffwechslung) ausgesetzt ist und darüber hinaus auch psychisch (da gedanklich konzentriert auf die geschmacklichen Grundbedürfnisse des ES) nicht mehr in der Lage dazu ist mit dem anderen Geschlecht in eine körperliche Interaktion hineinzugehen. In diesem Fall sterben dann Mann und Frau (die sich als Mann und Frau ja eigentlich schon gegessen bzw. vergessen haben), die nur noch ziemlich verschwiegen (miteinander essend) nebeneinander her leben, an ihrer ergänzungsunfähigen Art und Weise. Wer also seine Geschlechtlichkeit nicht per Selbsterkenntnis vollständig ins Bewusstsein ruft, der verliert nach und nach seine geschlechtliche Identität, und somit ist seine körperliche Existenz sinnlos, als Körper kann dieser Mensch dann lieber gleich sterben, denn er ist dann nur etwas Sachbezogenes ohne eine allumfassende Veredlung und Weiterentwicklung durch den erkennenden Geist.

Solche Menschen haben auch sehr viel mit Depressionen zu tun, da sie im Leben keinen Sinn sehen, ja sie erkranken förmlich durch ihre geschlechtliche Identitätslosigkeit und können sich diesbezüglich auch nicht mehr zum Ausdruck bringen. Und das Kuriose dabei ist es dann auch noch, dass sie ihr Leben von den Ärzten retten lassen möchten, wenn ihre psychosomatische Krankheit der geschlechtlichen Identitätslosigkeit zu kritisch wird, sie sollten dann doch lieber daran denken, dass ihre körperliche Existenz als geschlechtliches Neutrum ohne Ergänzungsfähigkeit sowieso sinnlos ist, und sie lieber noch einmal einen neuen Anlauf über den Tod und die Wiedergeburt nehmen sollten, vielleicht kommen sie ja in einem nächsten Leben ihrer Identität näher. Die Ursache dafür, dass der Mensch sich zum geschlechtlichen Neutrum entwickelt, welches immer mehr Abstand zum eigenen Körper gewinnen möchte, da dieser scheinbar schmutzig ist, ist dem Umstand zuzuschreiben, dass alle Menschen über die gleiche Regelsprache der Mutter programmiert sind und keiner die Möglichkeit sieht sich in individualisierender Weise geistig umzuprogrammieren, um über die Klärung durchs Wort nicht mehr so muttersprachlich regelintellektuell verschmutzt zu sein, bei der mütterliche Verschmutzungssprache (die der Schändung des Wortes entspricht) geht die Liebe nämlich immer wieder nur unten raus und oben (zur Verstoffwechslung) rein. Ohne geschlechtlich erkennende Differenzierung der Geschlechter ist also keine Ergänzung möglich, und somit sterben die Menschen dann an ihrer Ergänzungsunfähigkeit, und dieser Umstand ist ganz einfach über diesen Gleichmacherspruch zum Ausdruck zu bringen: „Was ist schon ein Mann, was kann er, was eine Frau (über ihre Muttersprache) nicht kann?!“ Die Materialisierungssprache der Mutter programmiert uns auf ein geschlechtloses Neutrum der einlochenden Verfressenheit (auf das ES bzw. Sachbezogene), sodass Mann und Frau nichts Konstruktives miteinander anzufangen wissen (sie betreiben nur noch Kuhandel miteinander), der eine wird dabei durch den anderen in nervender Weise verschlissen.

Eine funktionale Differenzierung, die geistig erkannt sein will, ist nötig, damit Mann und Frau in ergänzender Weise interagieren können, denn genau das ist das Leben, alles andere wollen die Menschen, in frustrierter und depressiver Weise, so schnell wie möglich wieder aufgeben.

Als Mann kannst du einfach nicht geistig kreativ sein, wenn das weibliche Geschlecht nicht mehr anziehend (weiblich) auf dich wirkt (= wenn das Thema Frau für dich, durch diverse Erfahrungen, im wahrsten Sinne des Wortes gegessen ist, denn dank Evas Empfehlung wird dann nur noch gegessen, denn du willst vergessen beim Essen), denn nur die Anziehung von Mann und Frau kennzeichnet den schöpferischen Lebenstrieb, aus dem heraus bewusste Kreativität geboren wird, alles andere ist dagegen destruktive Selbstverdauung im eigenen Gärungssaft, es zehrt unaufhörlich an deiner Kraft.

Wir sind so lange nicht frei, sind bei der Sexualität immer wieder, da wir nicht wissen, was wir dabei tun, versklavend untergemischte Kinder dabei, durch die nimmt uns nämlich heutzutage der Staat oder die Religion ans Gängelband. Ist das denn nicht wirklich allerhand?

Für mich ist das Problem Gottes bezüglich seiner Schöpfungshelfer ganz einfach: denn jeder aufgestiegene Meister oder Engel, der uns Menschen bezüglich der Sexualität keine Klärung und einleuchtende Auskunft gibt, der hat für mich Dreck am Stecken, denn dem Reinen ist alles rein.“ Warum er Dreck am Stecken hat? Er möchte uns durch dieses Wissensdefizit im Kreislauf von Tod und Wiedergeburt gefangen halten. Wir sollen also in einer ständigen geistigen Umnachtung bleiben, die gepaart ist mit einem starken Gottesglauben, also den Glauben an Gottes Erlösungswerk hochhaltend, dem wir uns unterordnen, möglichst ohne die Lust am schöpferischen Lebenstrieb, der in der Wahrheit über die Sexualität enthalten ist. Wer uns also nicht darüber aufklärt, der könnte an unserer Freiheitsberaubung interessiert sein. Ihr Engel und Meister, wascht ihr eure Hände also in Unschuld rein, oder sollten es für uns ruhig noch einige Reinkarnationsrunden sein, unter dem Motto: „Immer in die große Lostrommel hinein, irgendwer wird bei der nächsten Ziehung schon das große Los sein.“

Gott ist für mich das Wort bzw. der alles durchdringende Logos, und den gilt es zu erkennen, in seiner logisch klärenden Folge, doch genau deswegen kann ich mich auf kein Gottesgeschwafel einlassen, ich muss ihn (auf den Menschen bezogen, da der Mensch der Maßstab aller Dinge ist) geistig fassen, oder ich tue es gleich ganz lassen.

Als Mensch bin ich glücklich, wenn ich bei all meinen Handlungen ein gutes Gefühl habe. Beim Verbreiten der Wahrheit habe ich nun aber ein schlechtes Gefühl, weil ich weiß, dass sie (und somit auch ich) von den meisten Menschen zurückgewiesen wird. Wann hat wer also bei all seinen Handlungen, ein gutes Gefühl, sodass er glücklich ist? Wer die ganze Wahrheit sagt, der muss es akzeptieren von allen verstoßen zu sein, der, der die Wahrheit zurückweist, geht dagegen dann psychosomatisch an seiner herbeiharmonisierten Glückskrankheit ein, denn sein Leben in Schönmalerei, wird ständig (wegen seiner erwünschten Unwissenheit), ein antestender Versuch sein, deswegen gibt es für seine Verwandten auch, am Ende aller seiner Tests, einen testamentarischen Schein. Ja er war in seinem Glücklichsein, immer mehr Schein als Sein.

Wer testet, der erntet über kurz oder lang nur noch Protest, weil er nichts weiß, und alles, was er daraufhin tätigt, in der Handlungsabfolge, ist ein durchgemachter Prozess, der seinem Alterungsprozess entspricht. Seine Art das Leben anzugehen macht ihm also den Prozess, er wollte das Leben aber mit aller Gewalt positiv sehen, und empfand diesen immer als glücklichen Erregungsstress. Aber sein Ende ist dann trotzdem bestimmt, vom Notruf: „SOS!“

Ein Psychot, der kann gut und gern ein glücklicher Mensch sein, unter dem Motto: „Er hat immer so herzlich gelacht, aber jetzt hat er doch wirklich jemand umgebracht. War ihm sein Leben zu glücklich, dass er sich jetzt unglücklich macht?“

Heutzutage wird so viel gegen den Baum gefahren, dass man es wirklich nur noch schönreden kann, um glücklich zu sein, aber davon werden die armen Bäume auch nicht mehr heil, sind diese, als die in Mitleidenschaft Gezogenen, erst einmal kurz und klein. Muss das denn wirklich sein?

Siegelbruch

 

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14 Gedanken zu „ER, SIE, ES, und immer macht das ES, in seiner Art, alles wieder umzukehren, Stress

  1. Regina

    Hallo Siegelbruch,
    ich denke, ich verstehe was du meinst.
    Mannsein und Frausein.
    Da wo es geteilt wurde, muss es wieder zusammenkommen.
    Das ist die eine Seite der Medaille.
    Wie aber definiert man sich als Mann oder als Frau.
    Die Geschlechtlichkeit oder die Sexualität ist da wohl schon ein Anhaltspunkt.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Du hast es doch schon selbst einmal gesagt Regina, der Mann definiert sich durch die in ihm (geistig wissend fundiert) absteigende Energie, die Frau definiert sich über die in ihr aufsteigende Energie. Doch da die Frauen sich wegen der Dummheit der Männer noch nicht geöffnet haben, deswegen gibt es in ihnen keine aufsteigende Energie, sondern nur Schutzschild bildende und absteigende Trotz-Energie, wobei diese die Grundlage der Kinderzeugung und Geburt ist. Die Frau ist also durch den geistigen Selbsterkenntnismangel des Mannes keine richtige Frau, weil sie diese nur dann wäre, wenn sie sich für den innerlichen Aufstieg (für die Ergänzung) öffnen könnte.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Regina

        Imgrunde sagst du damit, dass die Frau ohne Erkenntnis des Mannes sich gar nicht „öffnen“ könnte, sondern „warten“ muss, bis es sozusagen „so weit“ ist. Es würde insofern zum Weiblichen passen, wenn man sagt, das Weibliche ist „passiv“.
        Was ich aber meine, über die „Definition“, wenn ich als Frau nun denken würde (und mich darüber definiere), in mir ist die aufsteigende Energie, und der Mann denkt, in mir ist die absteigende Energie, dann ist das doch erstmal eine „Idee“ und ziemlich „abstrakt“.
        Wie aber definieren sich Mann und Frau zueinander? Im täglichen Leben meint jeder dem anderen in einer bestimmten Weise genügen zu müssen,
        also die Definition findet (evtl.) über den Versuch statt, dem anderen Geschlecht zu „gefallen“.

        Das scheint aber ja nicht wirklich der Weg. Oft hast du beschrieben, dass der Mann im Versuch nach seinen Vorstellungen der Frau zu gefallen, schließlich kläglich scheitert(n) muss.
        Für die Frau ist es doch wohl ähnlich. Im Versuch , der Männerwelt entsprechend als (eine) Frau zu sein, im Versuch, „es“ recht zu machen, passt es nicht.
        Es könnte (eine Weile) scheinbar passen, aber „die Seele krankt“, könnte man sagen.
        Also ist (muss) die „Definition“ anders sein.

      2. siegelbruch Autor

        Also Regina, ohne erkannten oder erdachten abstrakten Bauplan würde niemand ein Haus erbauen können, deswegen müssen wir uns nun schon einmal vorher den erkennenden Aspekt des konstruktiv aufbauenden Lebens gönnen. Der Mann liefer dabei den aktivierenden Bauplan, die Frau mehr den passiven Baustoff, der durch den geistigen Plan aktiviert wird.

        Beim Mann geht es nicht darum der Frau gefallen zu wollen, da er sich durch so etwas balzend Oberflächliches vor ihr nur lächerlich macht, bei ihm geht es mehr darum, sie über seinen Geist, der auf immer mehr, im Leben, zu erkennende Zusammenhänge hinweist, zu begeistern, wodurch dann in ihr (sich selbst begreifend) eine zunehmende Öffnung stattfindet und sie dabei seine geistig klärenden Zusammenhänge in sich stabilisierend bindet, und nicht mehr, wie heutzutage, als ein Kind abscheidend entbindet, sodass er danach, die Frau, die sie mal war, niemals wieder findet.

        Wenn sie über die allumfassende Interaktion miteinander, so wie diese für sie konstruktiv aufbauend ist, absolut kein Wissen besitzen, dann kann jede Aktion, die Mann und Frau starten, um aufeinander zu zugehen, nur in unterschwelliger Weise, lächerlich sein (Unwissenheit lässt erstarren, da niemand gern in seiner unerklärlichen Triebaktion, vor einem anderen lächerlich erscheinen möchte). Das Wissen um die wahrhaftige Interaktion von Mann und Frau ändert alle Umstände ihrer Begegnung. Die höher entwickelten Wesen des Universums sind sich ihrer Einheit im geschlechtlichem Sinne bewusst, uns sie wissen um deren konstruktiv aufbauenden Aspekt, deswegen gibt es bei ihnen keine Begegnungsirritationen. Der höhere Geist der konstruktiven Art steigt deswegen gern zu dem herab, der durch ihm einen inneren Aufstieg erleben möchte. Das alles hat dann also nichts mehr mit Unmoral oder Perversion zu tun, wie es eben momentan noch bei uns auf der Erde der Fall ist.

        Siegelbruch

      3. Regina

        Also gehst du davon aus, dass der Mann so etwas wie Gott ist, und die Frau ist der Mensch?

      4. siegelbruch Autor

        Also Regina, ohne jemand, der fragend und hinterfragend, aus dem Wort heraus, eine geistige Verbindung zum Höheren hin knüpft und jemand der von seiner materiellen Grundlage, die der muttersprachlichen Kommunikation, begierig danach ist neue Erkenntnis aus dem wahren Wort der höheren Ebene heraus zu erfahren, um mehr ungezwungene Handlungsfähigkeit da heraus zu gewinnen, gibt es keine Höherentwicklung. Einer ist immer der Zugpol der Informationen hinabtransformiert, und der andere ist der, der diese Information der zunehmenden Handlungsbefähigung und Formbildung gern in sich aufsteigen lässt, sodass diese von ihm herzlich transformierte Aufstiegsenergie, in ihm, wiederum für den Ebenenverbinder ein aufbauender Genuss ist. Vom Einfluss zum Ausfluss und Genuss.
        Mann und Frau sind ein ergänzendes System mit der Orientierung zum Höheren. Wovon man heutzutage natürlich noch nicht reden kann, da die Männer ohne wahre Worterkenntnis ohnmächtig unter der auswendig gelernten Muttersprachsuggestion stehen, und wehe sie versuchen Wege entgegen dieser Regelsprache zu gehen, da sie sich dann gleich als Ausgeschlossene und Ausgestoßene dieser Regelgesellschaft wiedersehen. Welcher moderne Mann möchte schon das Risiko eingehen, in der muttersprachlichen Regelanschauung der Frau schlecht dazustehen.

        Siegelbruch

      5. Regina

        Also, der Mann ist in deinen Augen der oder ein „Ebenenverbinder“. Die Frau aus der Materie kommend, aus der „Muttersprache“.
        Was bedeutet „Wort“ für dich?
        An welchem „Wort“ orientiert sich der Mann deiner Meinung nach, und was wäre da der Unterschied zu „Information“?

      6. siegelbruch Autor

        Also Regina, das ist doch ganz einfach, der erwachte Mann orientiert sich am Wort des logischen Ähnlichkeitsbezuges, und dabei sagt er sich: „Unter der geregelten Muttersprachanweisung bin ich jetzt einmal ein moderner Mann, damit ich besser atemlos und gärig, vermodern kann.“ Aber in diesem Fall stimmt für sie die Chemie zwischen ihm und ihr nicht mehr, was dann?

        Siegelbruch

      7. Regina

        Aha, also der „logische Ähnlichkeitsbezug“ ……..
        Da scheinst du ja auf der Welt der einzig „erwachte“ Mann zu sein, erstaunlich dass wir uns unterhalten können,
        ist bestimmt nur ein Traum 🙂

        „Ähnlichkeitsbezüge“ kann es ja nur geben wenn etwas da ist zum „Ähnlichsein“ .. also ist das Wort nicht das „erste Wort“ ?

      8. siegelbruch Autor

        Ja Regina, ich bin leider in dieser Welt der einzige erwachte Mann, weil nicht jeder Mann die Betondecke der Muttersprache, die auf ihn, laste, durchbrechen kann, denn er schaut die Frauen mit ihrer zeitgeistigen Fließsprache mit viel zu viel mütterlichen Respekt an. Bei mir hat meine Mutter immer zugesehen, dass sie mir wegen meiner muttersprachlich schlechten Rechtschreibkenntnisse den Arsch versohlen kann, deswegen habe ich mir gesagt: „Das tut mir die Muttersprache nicht noch einmal an.“ Weswegen ich nun heutzutage einfach keinen Respekt mehr vor ihr haben kann, und diesbezüglich bin ich auf dieser Welt sicherlich der einzige Mann, der der Muttersprache einfach nicht mehr hörig sein kann.

        Siegelbruch

      9. siegelbruch Autor

        Es ist eine Differenzierung der Sprache zum Wort hin, vorher wurde das Wort total ignoriert, es war sogar verpönt gewesen das Wort in Betracht zu ziehen, unter dem Motto: „Wir wollen mal nicht jedes Wort gleich auf die Goldwaage legen!“ Und genau deswegen hat noch niemand die Worte hinterfragt, denn wehe dem, der es wagt. Siehe mich, 25 Jahre Isolation, welcher Mann wagt das schon? Wem soll ich mich mitteilen, denen, von denen ich isoliert bin, das kriege ich wohl kaum hin.

        Siegelbruch

    2. Regina

      Du „teilst dich mit“ in einer Tour.
      Du schreibst Texte ohne Ende.
      Die Sprache lebt von Worten, ohne Worte keine Sprache,
      zumindest keine gesprochene Sprache aus Worten.
      Aber in Worten, oder Sätzen, Mitteilungen, das stimmt schon, kann Vieles Unsichtbares stecken.
      Die Worte oder Gedanken zwischen den Zeilen sozusagen.
      Und manche Texte sind nur Vehikel oder ein Medium für etwas ganz anderes .. ohne Worte.
      Manch einer interpretiert auch hinein, was nie gesagt wurde.

      🙂

      Antwort
  2. siegelbruch

    Wenn sich aus dem ES (= dem sächlichen Kind) nicht ER und SIE herausdifferenzieren würden, so könnte der verbindende Gottesgeist nichts in ergänzender Weise zusammenführen bzw., zusammenfügen, was zusammengehört. Der Geist Gottes kann es heutzutage zum größten Teil nicht, da sich alle (aufs Kind bzw. goldene Kalb bezogen) zum ES zurück entwickeln (das heißt: Er und SIE verdrängen alle herangereiften Körperunterschiede immer mehr, denn sie empfinden diese unterschiedlichen Körperaspekte in ihrer körperlichen Interaktion als zu unmoralisch und pervers), oder gleich beim ES (beim Sächlichen) bleiben (sie weigern sich in geschlechtlicher Anschauung geistig zu reifen), und in diesem Fall, der verbindende Gottesgeist, die ESS-Moral stört, da es sich für die ES bzw. ESS-Menschen unter diesem Motto gehört: „Du kannst zwar alles essen, aber nicht alles über ER und SIE wissen.“ Mann o Mann, diese Dummheit ist ja wirklich beschissen, da alle nur zu essen und schadenfroh zu verscheißern wissen. Die körperliche Verbindung unter expandierenden ESS-Umständen (= die der Materialisierung) gilt also, mit zunehmendem Alter der Menschen, immer mehr als unerhört. Als eine Art Neutrum-ES (= geschlechtsloses Wesen, von der inneren ES-Einstellung her), werden dann die immer weiter materialisierend erstarrenden Menschen, auf dem Friedhof begraben, denn sie wollten keine körperliche Lebenserhaltungs- und Lebensentwicklungsverbindung zueinander haben. Und das ist ganz klar, denn Gottes Verbindungsdrehbuch, welches er beim Menschen nur über die geistige Selbsterkenntnis einspielt, das übernahm bei ihnen niemals die Regie. ER und SIE müssen also über sich und ihren verbindenden Körpertrieb geistig logisch und hinterfragend nachdenken, um nicht wieder in den sächlichen (sachbezogenen) ES-Zustand hineinzufallen, denn beim Fallen, da gefallen sie, in höchst moralischer Weise, natürlich allen, die gern wieder in die ES bzw. ESS-Falle (die von Tod und Wiedergeburt) hineinfallen.
    Dürft ihr das gesunde Essen nun also gleich mal vergessen? Christus sagte: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein, es muss auch ein bisschen körperbezogene Selbsterkenntnis, über den logisch klärenden Geist, dabei sein, anders wird er nicht rein (= aus Wasser und Geist neu geboren).“
    Es gibt da eine Grundregel, desto mehr Stoffwechselausscheidungen der Mensch, als ES (= sächlich materialisationsorientiert) über seinen Beckenbereich abdrückt, desto schmutziger sieht er die Sexualität, er gibt sich dann diesbezüglich also, ganz offiziell, sehr moralisch.

    Habt ihr bei einem Schnupfen schon einmal nichts geschmeckt, dann bemerktet ihr sicherlich, dass das überhaupt keine Stoffwechsel-Belebungsgeister in euch erweckt, ihr wahrt dann richtig trotzerfüllt wütend über die Sinnlosigkeit des momentan geschmacklosen Lebens und wolltet, dass es euch endlich wieder schmeckt, ganz ohne Geschmack (= ohne etwas vom Leben zu haben) währt ihr dann lieber gleich verreckt.

    Antwort

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