Mehr dem Reinheitsgebot entsprechende gesunde Ernährung, weniger Lächerlichkeitsklärung

Um den Schatz des Lebens zu finden, da müsst ihr den Weinberg vollständig umgraben (wenn es auch manchmal zum Weinen ist), ansonsten ist er nicht für euch zu haben. Mein Blog ist der Weinberg, wer scheut es nun nicht, dies Werk? Fragt euch jedoch erst: „Ist der Heilige Gral unsere Lebenswahl, oder ist es doch mehr die Denkverbotsmoral?“

Beitrag Nr. 168

Ente05 

Alle Schmutzprobleme dieser Welt können nur an dem liegen, was alle Menschen fein säuberlich verdrängen. Und was ist das? Natürlich die ihnen peinliche Sexualität (= ihr Schwächeeingeständnis bezüglich ihres unbewussten Triebes), solange sie diese nicht in klärender Weise hinterfragen, da werden sie immer wieder den Tod, in aller Unbewusstheit, in dieser Welt veranlagen, um sich in den Reikarnationskreislauf wieder hineinzutragen. Das bringt es eben so mit sich, ihr geistgedankliches Klärungsversagen.

Lächerlich tun sich heutzutage Mann und Frau zusammen. Lächerlich ist es, wenn sie sich zusammentun, und, in verschwiegener Weise, nicht wissen, was sie da miteinander, stillschweigend, tun. Diesen Umstand können sie nicht ewig überleben, denn sie müssen sich irgendwann einmal genau deswegen (entsprechend ihrer Art sich dabei zunehmend locker gehen zu lassen) übergeben. Wenn sie es nur aus dem stillschweigenden Umstand heraus tätigen: „Schau mal her, was ich hier Schönes für dich hab (= ein Bild sagt mehr als Tausend Worte)“, so wird das kein Dauerzustand der gegenseitigen druckentlastenden Befriedigung sein (der eine lastet dem andern sein Bild, welches sich schon oft genug seinem Zugriff entzogen hat, als inneren Druck auf, und das ganz im neckischen Stillschweigen, gespannt auf dessen Reaktion, welcher Umstand ihn dann aber, in hypnotischer Weise, handlungsunfähig macht), sondern es bringt den einen oder den andern entzugsneckisch überreizt ins Grab. Und außerdem kann er sich ja nicht so einfach bei ihr bedienen, denn er muss sich das schon redlich verdienen, und genau das sieht sie dann, als ihren immer moralischer werdenden Verdienst an. Sie hat genug und hält seine Zügel, zum Zweck der Züglung seiner dummen Gedanken, stramm im Zug, über die Perfektion ihrer regelnden Muttersprache praktiziert sie das sehr klug. Unter diesem Umstand braucht sie die Männer dann nur zu sehen, und sie glaubt somit gleich, ihre Allwissenheit über die Männer und deren Welt zu verstehen, zumal sie von denen ja dann noch als reiner Engel wird angesehen, unter dessen Macht die Schmutzfinken förmlich durchdrehen, wenn er herablassend ist und sie zu ihm auf sehen.

Ja die Menschen müssen es erst einmal satt haben, in ihrem Gefühl der Allwissenheit nichts bewusst (was sie übers Wort logisch zum Ausdruck bringen könnten) zu wissen. Dieser Umstand bringt es mit sich, dass sie es auch satt haben müssen, sich zu sagen: „Ein voller Bauch tut es auch bzw. du kannst nicht alles wissen, aber alles essen, um zu vergessen.“

Habt ihr heute schon einmal daran gedacht, was euch morgen schon wieder lächerlich macht?

Siegelbruch

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27 Gedanken zu „Mehr dem Reinheitsgebot entsprechende gesunde Ernährung, weniger Lächerlichkeitsklärung

    1. Natur

      Hallo Siegelbruch,
      einwandfrei.
      „Und außerdem kann er sich ja nicht so einfach bei ihr bedienen, denn er muss sich das schon redlich verdienen, und genau das sieht sie dann, als ihren immer moralischer werdenden Verdienst an. Sie hat genug und hält seine Zügel, zum Zweck der Züglung seiner dummen Gedanken, stramm im Zug, über die Perfektion ihrer regelnden Muttersprache praktiziert sie das sehr klug“

      Dann muß er ja noch mehr dienen, um sich bei ihr zu bedienen.
      Die Zügelung ist am Anfang bestimmt noch gut, doch das daraus resultierende Kopfweh tut ihr dann irgenwann gar nicht mehr gut und dann lupft die Migräne ihren Hut und dann, ja dann, wird es bestimmt gut. Sie hat ja einen übernatürlichen Mut mit dem sie sich das antut.
      Der Doktor bekommt dafür noch seinen Tribut und den Pharmariesen tut es finanziell auch noch gut. Also Ihr Frauen nur Mut für eure Selbstzerstörungswut, dies tut wirklich keinem von beiden gut.

      Natur

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Also Natur, wo der Druck eben so hin steigt, bei denen, die sich um die Wahrheit herumdrücken. Bei dem einen nach ganz oben unter die Schädeldecke, und beim anderen nach ganz unten, da bleibt dann für die Herzmitte natürlich nicht mehr viel zum Ausdruck zu bringen. Jeder Schnellkochtopf hat ein Abpfeifventil, ich glaube jedoch, nur der Mensch ist so veranlagt, dass ihm erst der Deckel wegfliegen muss, damit er dann sagen kann, für meinen Topf da finde ich einfach keinen Passenden. Frag jetzt aber mal nicht, wo ich das entdeckelt habe.

        Siegelbruch

    2. siegelbruch Autor

      Wie hast du denn das entdeckelt Tula, ja wenn den Leuten der Hut hoch geht, dann sind das die ersten Flugübungen. Aber wenn es die sind, die in der höheren Dimension für einen höheren Rang vorgesehen sind, dann werden sie bestimmt schon zum Bumerang mutiert sein, irgendwann kehren sie hier bestimmt wieder ein.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Natur

        Siegelbruch, ja, ihren inneren Druck zum Ausdruck bringen, das wäre für sie die Herzmitte. Ohne zu bitten kommt aus Ihren Titten für beide die ergänzende Mitte.
        Je ausgeprägter Ihre Regelwut, desto höher lupft es ihr den Hut und die Blödmänner sind für sie an all dem Schuld. Ihre Regelwut und ihr Mut bewahrt sie also vor Ihrem Scheintod.
        Die herausgabe ihrer Lösung ist für sie (noch) ein zu hoher Tribut. Erstmal bleibt die Frau
        bei der Moral, die kommt dann geregelt Oral und Ihre aufrecht gehaltene Moral ist für sie nicht egal, die ist nämlich dämlich und allererste Wahl, die erzeugte innere Qual ist also ihre eigene Wahl.

        Natur

      2. siegelbruch Autor

        Ja du sagst es Natur, aber wegen ihren guten Sitten, da ist das Mittelmaß mächtig umstritten, und sehr behindert durch viel Danken und Bitten. Wenn es dem einen nach unten abrauscht, und dem andern nach oben schießt unter dem intellektuellen Regelhut, so ist das zwischen ihnen ein Wettkampf, getätigt mit viel Mut. Die Guten und die Bösen, die Dunklen und die Lichtkräfte, so tätigen sie nun einmal, auf dieser Welt, ihre Wettkampfgeschäfte.

        Siegelbruch

  1. Sandra

    Wir sind nun mal was wir sind. Raubtiere.
    Wer sich selbst ganz freiwillig zur Beute macht (selbst etwas anderes sein möchte), hat schon verloren.

    Es gibt aber sehr wohl auch Raubtiere, die mit ausgeprägtem Instink und in Demut vor der eigenen Intelligenz dies nutzen, um dem anderen zu nehmen (darüber aufzuklären) was ihm nicht gehört und dies mit dem Willen und Wunsch, es für sein bestes Interesse zu tun.

    Männer und auch Frauen benehmen sich machmal wie Kinder – sie heulen, toben und zerstören alles – um ihren Willen zu bekommen – dies wird ja schließlich gesellschaftlich auf allen Ebenen unterstützt. Ganz egal wie oft man stur vor die Wand läuft und eine blutige Nase hat, wird dies wiederholt. Sehr selten nutzen sie ihre eigene Kraft und Stärke um sich auf natürliche Art und Weise miteinander weiter zu entwickeln.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja Sandra, bekommt man Hörner aufgesetzt, so möchte man sie auch testen, und in diesem Fall kann keine Wand dick genug sein, ganz unter Motto: Das ist doch ein Kinderspiel für mich mit dieser Wand, denn schließlich hat die ja keinen Hornverstand.

      Siegelbruch

      Antwort
  2. Sandra

    Moral an sich gibt es meiner Meinung nach nicht. Wir erklären lediglich alles zur guten Moral, um der Wahrheit über uns selbst und den Zustand dieser Welt nicht ins Gesicht sehen zu müssen, nicht selbst handeln zu müssen. Das wäre auch zuviel verlangt schreien alle vor Empörung, schließlich ist ja niemand Schuld. Verantwortung ist ja immer eine Sache der Anderen und Moral nur dafür erfunden.

    Antwort
    1. Sandra

      Was gehört denn alles zur Moral, zum guten Ton?
      Eine endlos lange Liste. Ich mache einfach mal den Anfang:
      – Ich bezahle brav meine Steuern. Damit bin ich ja aus jeder Verantwortung, was damit getan wird raus. Schuld sind die Anderen.
      – Ich spende brav an Hilfsorganisationen. Damit bin ich ja aus jeder Verantwortung, was damit getan wird raus. Schuld sind die Anderen.
      – Ich gehe kein Risiko ein und investiere (z.B. führe ein Unternehmen). Damit bin ich ja aus jeder Verantwortung, was mit unserer Wirtschaft wird raus. Schuld sind die Anderen. Ganz besonders die großen Konzerne und Banken. Das Banken dadurch ihre Funktion nicht mehr auf natürliche Art und Weise ausführen können, stört dabei nicht. Das sie es trotzdem irgendwie tun, da sie kreativ sind, ist ganz übel. Ganz klar, niemand hat Schuld.

      Aber ja, kümmert euch nicht.

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Ja Sandra, du siehst dabei den kleinen, scheinbar unschuldigen Mann, aus der richtigen Perspektive an. Unschuldig ist er erst, wenn er sich nicht mehr beschwert, sondern ein neues, auf die Menschen bezogenes, Gesellschaftskonzept vorweisen kann.

        Siegelbruch

    2. siegelbruch Autor

      Ja Sandra, gut erfasst, die gute Sitte und Moral ist es, dass der andere bitte seine Versprechen hält, die man ihm abgenötigt hat, damit man einen vernünftigen Grund hat ihn zurückzuweisen, bei der Nichterfüllung, unter dem Motto: „Komm mir nur nicht zu nah!“ Deswegen macht es auch Sinn, jemand nicht zu erfüllende Versprechungen abzuverlangen, dann hat man nämlich endlich seine Ruhe, denn schließlich ist er ja selbst schuld, dass man ihn nicht an sich heranlässt, er hat einen eben verärgert.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Sandra

        Alle Versprechen basieren auf einer Erwartungshaltung. Daher versuche ich keine zu machen oder zu produzieren/ projizieren.
        Man kann sagen, was man macht und versuchen konsequent zu handeln. Das ist alles. Wenn der andere sich selbst eine Erwartungshaltung daraus bastelt und in eigenen Visionen verformt entspricht das nicht der Realität, d.h. es zu nehmen wie es ist.

  3. Sandra

    Man kann sich durchaus auf natürliche Arte schämen, wenn man sich selbst überrascht und etwas entdeckt, was man eventuell nicht so toll findet. Sich zu schämen, weil es nicht dem guten Ton, der Sitten und des Anstandes entspricht ist eine andere Sache.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Sandra, die Moral ist die Zeugerin der Scham, ich tätige dabei etwas, was nicht in die moralische Gesellschaftsregel passt und schäme mich dann dafür (unter dem Motto: „Wenn das wer erfahren würde, was würde der dann von mir denken?“). Wenn ich aber, unabhängig von der Gesellschaft immer logisch weiß, welchen konstruktiv aufbauenden Sinn das hat, was ich da tätige, so habe ich keinen Grund, mich dafür zu schämen, egal was die Gewohnheitstiere der Gesellschaft davon halten (moralisch ist für sie das, was sie gewohnt sind, egal wie viele sie dabei umbringen).

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Sandra

        OK. Dies ist ein geschlossener Kreislauf – DER ALTE (künstliche).
        Dann wähle ich diesen ab.

        Ich bin aber nach wie vor der Meinung, das es Scham gibt, die zu uns gehört. Sie ist wichtig für Demut und Empathie und hat nützliche Aspekte – zeigt, was anzunehmen und zu überwinden ist. Erst wenn Scham angenommen und langsam mit dem Tun vergeht, kann der betreffende Teilaspekt angenommen werden. = anderer Kreislauf, der aber nur ohne das Schutzschild – ‚die Maske der Moral‘ wieder belebt werden kann.

      2. siegelbruch Autor

        Also Sandra, die Scham ist reizend charmant und ziert sich, weil sie immer nur dort Schmutz wittert, wo ihr Gedanke unrein ist. Wenn das jemand wüsste, wie ihr Gedanke ist, dann müsste die Scham sich aber schämen, deswegen muss sie sich nun aber nach außen hin sehr angestrengt gesellschaftskonform benehmen, und eigenständiges Denken auf jedem Fall beschränken.

        Siegelbruch

      3. luna

        „“Wenn ich aber, unabhängig von der Gesellschaft immer logisch weiß, welchen konstruktiv aufbauenden Sinn das hat, was ich da tätige, so habe ich keinen Grund, mich dafür zu schämen““

        Dem kann ich mich nur anschließen.
        Im Übrigen ist es sowieso immer nur das Ego, das sich schämt.

      4. Käuzchen

        das Ego ist es das sich schämt… also ich glaube das Ego ist ein abgetrennter Teil der überhaupt nicht abgetrennt ist… weil es ist sowieso immer da, also schäme ich mich mal und so muß man das Schämen durchschauen um es zu bezwingen und umzubringen… und ob ich mich oder das Ego sich schämt, das ist das Gleiche, besser also ich kucke wo die Scham herkommt… 🙄

      5. luna

        @ Käuzchen

        „“und ob ich mich oder das Ego sich schämt, das ist das Gleiche, besser also ich kucke wo die Scham herkommt…““

        Nein, das ist nicht das Gleiche, denn das eigentliche Selbst kann sich wie gesagt nicht schämen, außerdem würde es auch nichts tun, wofür man sich schämen könnte, dafür ist ebenfalls das Ego verantwortlich.

  4. Sandra

    Warum geht es denn eigentlich?
    Ich habe viele Schwächen – ich bin nicht perfekt.
    Ich habe viel Authorität – ich habe eine tiefe grundlegende innere Überzeugung für die ich gerade stehe.
    Ich habe viel Willen – ich bin sehr eigensinnig – stur, ausdauern
    Ich habe viel Stolz – muß aber keine Dinge festhalten
    Ich habe viel Wissen – ich bin praktizierender Generalist, der weiß, das er nichts weiß
    Ich habe viel Integrität – beziehe Wort und Tat auf den momentanen Zustand
    Ich habe viel Demut – am meisten vor mir selbst
    Ich habe viel Reue – ich mache viele Fehler, stehe dazu, kann mich entschuldigen, wenn ich es besser weiß
    Ich habe viel Liebe – ich liebe die Natur und alles Natürliche, ich bin sehr ergebend und beschützend
    Ich habe unendlich viel Haß – ich hasse mich dafür ein Feigling zu sein, ich bin sanft und zurückhaltend – ich hasse es im Mittelpunkt zu stehen – ich hasse das Rampenlicht, ich bin wild und sehr scheu
    Ich habe viel Ego – Ich habe einen starken ausgeprägten Selbsterhaltungstrieb.

    Das ist mein bewußtes Vermögen UND ich benutze es. Eines weiß ich ganz sicher:
    Wer alles tut, um nichts zu haben, hat nichts – Hat keinen Mut, keine Kraft, keine Weisheit, keine Macht.

    Antwort
    1. luna

      „“Ich habe viele Schwächen – ich bin nicht perfekt.““

      „“Ich habe viel Ego – Ich habe einen starken ausgeprägten Selbsterhaltungstrieb.““

      Nur so als Tipp: Je weniger Ego, desto weniger Schwächen…

      Antwort

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