Der Trick mit der elektrischen Sensation, hatten wir dies Kinderspiel nicht schon?

Um den Schatz des Lebens zu finden, da müsst ihr den Weinberg vollständig umgraben (wenn es auch manchmal zum Weinen ist), ansonsten ist er nicht für euch zu haben. Mein Blog ist der Weinberg, wer scheut es nun nicht, dies Werk? Fragt euch jedoch erst: „Ist der Heilige Gral unsere Lebenswahl, oder ist es doch mehr die Denkverbotsmoral?“

Beitrag Nr. 171

Heiligenschein02

Das mit der Sexualität ist heutzutage gerade so, als ob jemand, der sich als Elektriker ausgibt, zu ihr kommt, um eine Lampe zu installieren, aber er kommt nur, weil er genau dabei seinen Spaß haben will. Und somit hat er dann bei ihr dies getätigt und das gemacht, weil er dabei aber so komisch und lustig war, vor allem als er dann auch noch einen abgehenden Stromschlag bekam, hat sie herzlich gelacht. Doch leider brannte die Lampe dann hinterher trotzdem nicht, es hat also alles für sie nichts gebracht. Und wenn er dann so etwas öfter mir ihr macht, dann wird sie langsam sauer, denn sein sinnloses Getue hat ihn bei ihr den Ruf des Lächerlichen eingebracht. Sie möchte nämlich nicht länger, seines Spaßes wegen, im Dunkeln stehen und ihn dabei auch noch als einen großen Macher ansehen. Ja, sie will es endlich verstehen, sonst wird sie ihm nämlich mal, über die Waffen der Frau, seine Birne verdrehen.

Er bekommt nichts mehr bei ihr unter den Strich, doch ständig sagt er sich: „Wenn du so bist wie dein Lächeln, dann bin ich gerne lächerlich.“

Der menschliche Trieb ist es, wenn sich in ihm ein Bild zur Erregung hochschaukelt (dies Entzugsbild macht ihn innerlich wild), welches ihn zu einer Handlung anreizt, die laut Gesellschaftsauffassung, in völlig paradoxer Weise, nicht richtig und nicht falsch ist, aber genau dadurch erscheint solch eine vorgestellte Handlung, die neugierig zum Versuch anreizt, lächerlich. Weswegen er dann aber auch, nach dem Vollzug dieser Handlung, wütend auf sich selbst ist („Na solch mal wieder ein Mist!“), weil sie ihn mal wieder überwältigte und er sie somit einfach nicht lassen konnte, denn was soll er jetzt von sich selbst denken, und vor allem die andern über ihn, sie werden doch das, was er tat, ins Lächerliche hineinzieh’n, weil ihm dabei immer wieder alle Gedanken, die noch sein Bewusstsein ausmachen, in den Abschaltmodus hineinflieh’n.

Bewusstseinsentwicklung ist es, wenn man eine Problematik (die der zunehmenden Bewusstlosigkeit) erkennt und anerkennt, so wie z. B. die Sexualität und den Tod, und diese Problemaspekte mit dem Wort als Logos hinterfragt, sodass einem das „WIESO“ und das „WARUM“, immer mehr sagt.

Mit viel Spielzeug im Gepäck, da ist, für die Menschen dieser Welt, plötzlich der spielhinterfragende Gedanke weg, der unter dem Motto: „Wer wird gewinnen, und zu welchem Zweck?“

Diese Welt hat wohl bald keine Mitspieler mehr, denn immer mehr ziehen sich, durch irgendwelche Unfähigkeitsumstände, aus dem Verkehr.

Sein Spiel, ihr Ziel im Gewinnspiel: Er hat einen großen Haushalt, doch nur die neu eingestellte Haushälterin, die gibt seinem Leben wieder einen Sinn. Männer ohne ansprechenden Haushalt, die bleiben auch ohne Haushälterin, denn nur, was diese einmal behält, gibt ihrem Leben einen Sinn.

Frauen, die die Vernunftehe anvisieren, die wissen, dass sie von der Hässlichkeit ohne Weiteres Distanz halten können, deswegen flüchten sie der Schönheit (der schönen Schüssel, aus der sie nicht essen können). Mit zunehmendem Alter distanzieren sie sich immer mehr von sich selbst, unter dem Motto: „Jetzt fühle ich mich angekommen zu Haus, endlich aus dem Belagerungszustand der Männer raus.“ Sie hat das Haus behalten und kann sich nun frei entfalten, wobei sich die Falten, die sie schon hat, sehr gut halten.

Frauen wissen, dass sie es mit dem Mann, den sie sich unter den heutigen Bedingungen Wünschen, nicht lange aushalten, und wenn doch, dann nur unter Verlust ihres materiellen Lebens. Ja der Tod ist ein Beweis für ihre Trotzdemhandlung, trotz dem Trotz, dem sie ihn (ihm in seiner bewusstlosen Hörigkeit) heimlich entgegensetzt, ihr Humor hat sie, als Trotz, innerlich, Stück für Stück zerfetzt, wobei sie sich in ihrer zunehmenden Schizophrenie selbst zersetzt.

Wenn sie ihr überschüssiges Energiepotenzial an ihm weiter geben würde, dann würde sie nicht heimlich danach trachten (natürlich nur, damit die Welt nicht ausstirbt und wegen der Menschenwürde), es, über seine Beihilfe, an einem Dritten abzugeben, denn Trotz auf der ganzen Linie heißt dann erst einmal des Dritten Leben. Ja der Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm, wiegt er auch erst einmal nur 3500 Gramm. Wenn sie für ihn als Mann ihr zu genießendes Energiepotenzial nicht freisetzt, so zeugt das immer von einer heimlichen Trotzhaltung (ihre innerliche Geheimschaltung), die sich über ein gezeugtes Kind manifestiert. Das Kind hat dann nämlich genau die Eigenschaften, die ihr zu eigen sind und über die sie Stillschweigen bewahrt, sodass er es niemals wirklich kapiert, das Kind, es giert und regiert, alles dreht sich um dieses, alle sind auf es, fast ohnmächtig, konzentriert. Das ist ja sensationell, ich will auch ein Kind, aber ganz schnell.

Die Sensation ist heutzutage eine Gewohnheit, bist du auch schon sensationell gescheit?

Siegelbruch

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95 Gedanken zu „Der Trick mit der elektrischen Sensation, hatten wir dies Kinderspiel nicht schon?

  1. Frau

    Ja genau der Elektriker, der sich einen Spaß daraus macht, eben nicht das
    zu machen, für das er eigentlich da wäre. Thema verfehlt, falscher Beruf oder
    halt einfach ein Hochstapler, oder vielleicht doch nur ein missratener Egoist.
    Wie oft läßt sich eine Frau sowas gefallen? Da kann so ein Typ nur hoffen, dass
    er nicht an die Falsche gerät, die z.B beim Elektrizitätswerk arbeitet und irgendwann
    einfach den Strom abstellt nach dem Motto, „wenn ich schon kein Licht bekomme,
    dann brauchen wir auch hier keinen Strom mehr….“

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Frau, das ist doch Jacke wie Hose, wenn sie kein Licht mehr bekommt, dann lässt sie ihn einfach nicht mehr an die Dose. Was dann mit ihm passiert? Er bekommt gleich eine Neurose. Aber du stehst ja nicht auf Rosen, als stachlige Bestechung für die Dosen.

      Siegelbruch

      Antwort
  2. Käuzchen

    ein Elektriker hat wenn er kommt und eine Lampe installiert eine Ahnung davon wie das zu machen ist, hat er ja gelernt… aber über die Sexualität wissen die Männer nichts, hantieren blind herum und wundern sich wenn nichts passiert… also die Frau danach einfach aufsteht und geht und nicht wie sie vermuten es wunderbar findet… naja meistens ist er dann eh schon eingeschlafen…

    Antwort
    1. Egir

      Es gibt noch etwas anderes als die bekannte Sexualität, das kann aber noch nicht begriffen werden und ist in dieser Matrix nicht möglich.

      Antwort
      1. Käuzchen

        ja sagmal spinnst du, das hat doch der Siegelbruch hier alles erklärt mit der neuen Sexualität und es kann begriffen werden und es ist möglich in dieser Matrix…. setz doch hier ned solche Blockaden in den Blog…….. tssss…….. 😐

    2. siegelbruch Autor

      Also Käuzchen, du musst auch immer sein Lampenfieber dabei mit berücksichtigen, dann fiebert er nämlich so, dass die Strömlinge mit ihm machen was sie wollen, er versucht sie ja oft zu maßregeln, dass sie das nicht sollen, aber letztendlich geht es dann doch nicht nach seinem Wollen, da die Archonten ihm genau die Strömlinge zugesendet haben, die ihn entgleisen sollen. Hier können nämlich nicht alle machen was sie wollen, mangels Bewusstsein müssen sie nämlich immer noch das tun, was sie sollen.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Käuzchen

        nicht solange es in meinem Haus stattfindet… da muß schon ein ordentlicher Elektriker her… 🙂

      2. Käuzchen

        ja freilich einer der sich mit dem Aufstieg auskennt und wie das bei einer Frau funktioniert… 😛

      1. Käuzchen

        tätt mich ja mal interessieren ob man, wenn man dann feinstofflich ist auch noch in diesen unbewußten Traumzustand fällt oder ob man dann immer bewußt ist, also auch bewußt träumt… hab ja mal gehört, manche Wesen schlafen ned und daß man diese Erholungsphase des Schlafs auch anders holen kann… 🙄

      2. tulacelinastonebridge

        Ja bestimmt Käuzchen, diese Tag – Nacht Geschichten, sind hier notwendig. Immerwieder dieses Aufstehen und Schlafengehen ist leidig. 😦

      3. Käuzchen

        ja wie wäre eine Dasein ohne Schlaf, ohne Zeit, ohne Drangsal, ohne Mühen und ohne Körper… einfach so und man kann da auch was machen oder sich auch manifestieren wenn man will… aber es gibt doch auch noch was außerhalb dieser Erdenbegrenzungen… und außerdem muß das sowieso das meiste sein….. ist doch Schrott hier alles…….

      4. tulacelinastonebridge

        Ja, ein Tag ist dann ewig ohne Ende, man kann dann machen was man will ohne Stress, himmlisch!

      5. siegelbruch Autor

        Also Tula, fragt sich dann nur, was wollen wir dann wollen (ohne dass wir es sollen) ohne Ende? Passt das in den moralischen Rahmen, oder gibt es dann wieder Dramen?

        Siegelbruch

      6. tulacelinastonebridge

        Was wollen ohne das wir es sollen wollen….tja ich könnt mir dann 10 Stunden diese Musik anhören ohne das ich was sollen müssen.

        und dann könnte ich alle Sprachen lernen und ein bisschen Regen machen könnt ich dann auch noch und dann ist der Tag noch immer nicht zu Ende. Ich könnte dann noch eine neue Welt erschaffen und ein paar Götter zeugen und und und ……. und der Tag wär noch immer nicht zu Ende. 😉

      7. siegelbruch Autor

        Also Tula, wenn kein Ende in Aussicht ist, dann musst du eine unendliche Geduld haben. Hast du sie? Im Traum hast du sie, deswegen versuchen so viele Menschen in der Nacht zu träumen.

        Siegelbruch

      8. tulacelinastonebridge

        Ach, Siegelbruch….Geduld gibt´s doch nur, wo´s die Zeit gibt. 🙂 ohne Ende, heißt ohne Zeit.

  3. Käuzchen

    mit viel Spielzeug im Gepäck, ja das schon komisch, man hat ja die irrwitzigsten Gedanken und Animositäten so im Leben aber plötzlich ist die Rente da und dann überlegt man sich, was man eigentlich noch tun könnte oder kriegt man da schon Bammel vor dem Lebensende… und was hat man dann eigentlich gewonnen?…. man schuftet und schuftet, die Kinder sind weg und da bleiben eigentlich nur noch die ewigen Ziperlein und was man so tun könnte den ganzen Tag über…… :mrgreen:

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja wenn dann nicht irgendwann den ganzen Tag über Ergänzung herrscht, dann ist man sicherlich sehr unergänzt und unbeherrscht, sodass man seinen Lebenspartner, wegen seiner Unfähigkeit, mächtig anherrscht.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Käuzchen

        ja und was tut man da… eigentlich sind ja auch viele Single aber die sind ja auch so umgetrieben… geht mir ja genauso, deswegen häng ich ja ewig im Internet rum…

        aber sagmal wie wird man eigentlich so richtig zufrieden, weißt du so, daß einem nichts mehr fehlt und man so glücklich ist, daß man vollkommen erfüllt ist?… 🙄

  4. Käuzchen

    naja nachdem die Frau in keine Gletscherspalte gefallen ist, wird sie ihrem Mann wohl grad was kochen…….. tätt mich ja interessieren ob sie schon mal was von dem gelesenen umgesetzt hat……. 🙄

    Antwort
  5. Käuzchen

    Siegelbruch hat den Trick raus mit dem elektrischen Strom, blos ist er dann mehr wie ein flufiger, also fließend im Raum schwebender Fluß… weil dann ist ja alles feinstofflich und kein grund mehr, daß Wasser wie Wasser ist, Elektrizität wie Elektrizität, sondern da sind die Elemente anders… 🙄

    Antwort
    1. luna

      @ Käuzchen

      Hör‘ einfach mal auf zu Denken, zu Suchen, zu Forschen und zu Analysieren und SEI einfach.

      Dann gibt es auch keinen großen Unterschied mehr zwischen Fest- und Feinstofflich, weil sich das dann assimiliert.

      Wie „Böser Bub“ schon gesagt hat: Das Leben lässt sich nicht theoretisch erklären, alle Theorien lenken nur vom Wesentlichen ab…

      Antwort
      1. Käuzchen

        Blödsinn, ich muß das alles logisch erfassen und begreifen und dann kann ich das machen… und wenn ich überhaupt nicht weiß was jetzt los ist, ja was soll ich dann denken wenn ich plötzlich feinstofflich bin, da erschreck ich ja… 😯

      2. Käuzchen

        das ist wie mit den Leuten die plötzlich und unerwartet sterben, die wissen auch nicht was los ist und kapieren nicht, daß sie gestorben sind und ein Geist und dann geistern sie da herum Jahrhunderte und rasseln mit den Ketten… die Ketten des Geistes… 😯

      3. Käuzchen

        also so eine Einstellung kann ich überhaupt nicht begreifen, das ja wie wenn du sagst, mach alles mit mir, ich werd dann schon sehen was passiert… aber die Gottesenergie funktioniert nach dem Prinzip, nach deinem Wille geschehe und wenn du überhaupt keinen Willen hast, kann sie auch nicht funktionieren, dann hat sie auch keinen… ja vielleicht ist es dann so, daß der von diesen gefräßigen Monstermenschen dann ausgeht und du ihrem Willen unterstellt wirst… 😐

      4. luna

        @ Käuzchen

        Es geht um das Zusammenspiel bzw. die Abstimmung zwischen dem Ego, dem Verstand, dem (ich hab‘ leider kein anderes Wort: Emotiononalkörper) und dem HS.

        Ist mir heute zu spät, evtl. sage ich morgen noch was dazu…

  6. Käuzchen

    der Geist an und für sich ist eigentlich frei, da frag ich mich wer macht ihn eigentlich so unfrei… ja wie ist das passiert, diese plötzliche Materie die den Geist da so handlungseingeschränkt werden läßt… ich kann nicht mehr einfach machen und kreieren mit meinen Gedanken, das funktioniert einfach nicht und vorher ging das… also muß sich das doch wieder zurückentwickeln lassen und diese Fesseln die einen da halten muß man loswerden… 🙄

    Antwort
  7. Frau

    Ja zum Thema Schlaf. Schlaf ist in dieser Welt Gnade:

    Ja und für solche Leute ist Schlaf natürlich lästig, haben sie doch
    soviel Asche, dass ein Leben nicht ausreicht um alles zu verpulvern:

    Ist das nicht sehr beschämend? So! kann man nur glücklich sein, wenn man alles
    komplett ausbelendet und all die Not ignoriert.
    Ich bin derzeit froh über jede Minute Schlaf, die mich aus diesem Scheiß,
    in welchem ich, über meine Liebe und Verantwortungsbewußtstein gezwungen und erpresst
    werde zu „leben“ wenigestens für einige Stunden entbindet.

    Antwort
    1. tulacelinastonebridge

      Guten Morgen Frau, tja wenn dein Verantwortungsbewusstsein für deine Lieben dich hier hält, vielleicht hat das Sinn??????

      Antwort
  8. Frau

    Guten Morgen Tula, es geht hier weniger um die Sinnfrage eher um die Unsinnigkeit,
    die Sinn zu Unsinn transformiert. Gestern haben wir noch kurz in Superman returns
    reingeschaut. Da war der „Bösewicht“, der hatte den Plan „Neues Land“ zu schaffen.
    Dabei meinte er, er erschaffe aus dem Meer ein neues Land und durch die Wasserverdrängung
    würde automatisch, das „ungeliebte“ Amerika „weichen“ müssen. Klar wo Neues Land entsteht
    muß Altes weichen. Das ist wie bei der Sintflut, der Flut der Sinne, nach dem Motto „vor lauter Wald sieht man den Baum nicht mehr“. Und genau an dem Punkt wird Sinn zu Unsinn, da das wesentliche aus den Augen verloren wird, während sich an einem anderen Ort wesentliches Stück um Stück heraus kristallisiert, wie bei der Erhebung einer neuen Landmasse…. :roll:.
    Meine Güte ist das schon wieder abgehoben… Ganz ehrlich Tula, ich wollte Dir antworten, hatte aber keine Ahnung was ich Dir jetzt auf Deine „Sinngesülze“ lach, 🙂 schreiben sollte. Nun gut, jetzt kam eben des da dabei raus.
    Grööööhl, wir haben mal einen Film gesehen von so ein paar Kindern, lauter Buben und ein Mädchen, alle ein wenig „komisch“ und alle ein bißchen „Außenseiter“ und die saßen an
    einem Flughafen und haben schweigsam den startenden Flugzeugen zugesehen. Plötzlich
    sagte das Mädchen etwas „hoch philosopisches“ (ich weiß nicht mehr was es war) aber auf jeden
    Fall schauten plötzlich alle das Mädchen mit großen Augen fragend an. Dann meinte einer der Jungs zu ihr „Weißte!!!, des is der Grund warum Du keine Freunde hast!“. Tja wir mußten total lachen und mein Mann schaute mich an und meinte mich angrinsend >SIEHSTE! SO IST DAS!
    Gell des kennt Ihr.

    Antwort
      1. tulacelinastonebridge

        Hier kommt wieder was vom Anssi, hab das grad auf Nebadon verlinkt……

        Hass zum anderen Geschlecht

        by anssi · Juni 17, 2014

        Alle Männer sind Schweine und alle Frauen sind Schlampen, außer Mutti. Der weibliche Hass auf Männer und der männliche Hass auf Frauen hat die gleiche Ursache: Selbsthass. In diesem Artikel wollen wir den wahren Ursachen für den Geschlechterhass auf den Grund gehen.

        Warum Frauen Männer hassen?

        Frauen empfinden einen Hass auf Männer oft nach einer zerbrochenen Beziehung. Dabei merken sie nicht, dass der Selbsthass schon vor der Beziehung vorhanden war. Die Zuneigung des Mannes hat ihn nur für eine Weile verdeckt. In einer Trennung wird der Selbsthass im Kontrast zur verloren gegangenen Liebe wieder deutlich. Unbewusst wird er dann auf den Mann projiziert, weil das psychologisch einfacher zu verkraften ist.

        Den Preis, den Frau für diese Selbstschonung zahlt, ist die Beziehungsunfähigkeit. Denn Mann kann Frau unmöglich lieben, wenn sie sich selbst nicht mag. Seine Liebe wird immer auf unbewusstes Misstrauen stoßen. Auf ein Fass ohne Boden. Der Mann wird immer das Gefühl haben, dass seine Liebe nicht ankommt. Dass er gar nicht genug machen kann, um die Frau zufrieden zu stellen.

        Irgendwann gibt er dann einfach auf oder er verausgabt sich so sehr, dass die Frau das Interesse an ihm verliert, weil sie sich dadurch erst recht in die Enge getrieben fühlt. Sie kann so viel Liebe nicht verkraften, weil sie in einem Widerspruch zu ihrem Selbsthass steht. Dahinter steht der unbewusste Glaubenssatz: Ich habe diese Liebe nicht verdient. Und natürlich bekommt Frau sie dann auch nicht.

        Warum Männer Frauen hassen?

        Im Gegensatz dazu bekommen viele Männer ihren Hass auf Frauen bevor eine Beziehung überhaupt denkbar ist. Nämlich dann, wenn sie oft eine Abfuhr bekommen. Auch hier schont sich der Mann, indem er seinen Selbsthass auf die Frauen projiziert.

        Den Preis, den Mann für diese Projektion zahlt, ist die Unfähigkeit attraktive Frauen in sein Leben zu ziehen. Denn natürlich liegt die Ursache für die Abfuhr der Frau nicht in ihrer Natur. Andern Männern gegenüber verhält sie sich ja auch anders. Zudem haben Frauen eine viel größere Sehnsucht nach Liebe und Zuneigung als der Mann. Und Sex haben sie genauso gerne, wenn nicht sogar mehr. Schließlich sind nur Frauen zu multiplen Orgasmen fähig. Da kann man als Mann schon neidisch werden… Der Punkt ist: Frauen wollen Männer genauso wie Männer Frauen wollen.

        Wenn man als Mann keine attraktiven Frauen (subjektiv empfunden natürlich) anziehen kann, dann liegt dass nur an seinem Verhalten und den unbewussten Glaubenssätzen dahinter. Doch das wird Mann natürlich nicht ändern wollen, solange er an dem Glauben festhält, dass die Ursache für sein mangelndes Sex- oder Beziehungsleben bei den Frauen liegt und nicht bei sich selbst. Doch diese Unfähigkeit ist die Ursache des Selbsthasses. Sie hat nichts mit den Frauen zu tun.

        Schlusswort

        Frauen hassen Männer, weil sie sie nicht halten können. Männer hassen Frauen, weil sie keine abbekommen. Natürlich sind beide Gründe jeweils auf das andere Geschlecht übertragbar. Doch die wirkliche Ursache für den Hass, ist der Selbsthass. Das ist schwer zu akzeptieren und noch schwieriger zu heilen. Aber eine Veränderung kann nur geschehen, wenn man Verantwortung übernimmt, statt mit dem Finger immer nur nach außen zu zeigen.

        Ich wünsche mir eine größere Liebe zwischen Mann und Frau, Mann und Mann, Frau und Frau, und zwischen Hund und Katze.

      2. Frau

        Boah Tula! Jetzt hast Dich ja voll reingekrätscht.
        Du, Du, Du…..
        Hab nur Hund und Katz gelesen, also ich hab des jetzt schon oft
        mitbekommen, dass das beste Freunde sein können…….
        Sag mal hast Du ein Verhältnis mit dem Anssi? Oder warum
        ziehst den immer aus der Mottenkiste?

      3. tulacelinastonebridge

        🙂 ich könnt auch den Jesus oder den Buddha hier reinkopieren aber dann kommt ihr wieder mit der Religionsklatsche. 😉

      4. siegelbruch Autor

        Also Tula, wirklich ein sehr guter Text, es ist schon erstaunlich, dass es Menschen gibt, die diese Problematik in solch klare Worte fassen können. Gott sei Dank sind wir ja jetzt nicht mehr weit von der Lösung dieser Problematik entfernt.

        Siegelbruch

  9. siegelbruch Autor

    Hier mal für alle einen kleinen Einblick, wohin Sexuelle Irritationen und Verdrängungen im Katastrophenfall (überreagierend) führen können, Lorber hat das treffend beschrieben:

    Der Mittelpunkt der Erde

    Niedergeschrieben von Jakob Lorber, übermittelt wurde es ihm von Christus.

    Sechste Stunde

    [MEr.01_006,001] Nachdem ihr euch hinreichend sattsam auf einem Punkte des nördlichen Amerika’s umgesehen habt, so wollen wir unsere Blicke an der Tafel wieder zur Seeküste hinlenken und uns allda noch ein paar Augenblicke lang verweilen, bis dieses große Schiff, das ihr hier an der Küste sehet, voll bepackt wird mit Zucker: alsdann erst wollen wir mit diesem Schiffe eine Reise mitmachen, dahin das Schiff seine Segel richten wird.

    [MEr.01_006,002] Nun sehet noch ein wenig daher auf den Punkt; sehet, wie auf den vielen Karren die Sklaven große Fässer und Kisten daher an’s Ufer schleppen. Sehet dahier einen schweren, Wagen ähnlichen Karren, wie er einem kleinen Berge gleich mit Kisten bepackt ist; sehet, wie vor diesem Karren bei 40 Sklaven Ochsen gleich eingespannt sind, und die Sklavenvögte sie mit Peitschenhieben zur Frachtbeschleunigung zwingen, und wie an jeder Seite dieses Wagenberges eine Menge Sklaven denselben mit Gabeln und Stricken vor dem Umfallen schützen müssen, und sobald der Wagen nur irgend eine kaum merkliche Schwingung macht, die grausame Peitsche über ihren Nacken geschwungen wird.

    [MEr.01_006,003] Und sehet, nun sind sie der Küste schon ziemlich nahe gekommen; es ging gut mit dem Wagen. Aber ihr habt es nicht bemerkt, ein Rad des Wagens unterlag dem Gewichte, zerbricht, und sehet bei 20 Sklaven liegen nun zerquetscht unter der großen Last des zu mächtig bepackten Wagens, und die andere Hälfte wird darob, da sie den Wagen nicht aufhielt, mörderisch mißhandelt, und auch der ziehenden Sklaven wird bei dieser Gelegenheit nicht geschont, wie ihr sehet, und weil in der Höhe des Wagens eine schlecht beschlagene Kiste durch den gewaltigen Sturz kaum 3 Lot des Zuckermehls aus einer Spalte verstreut hatte, so müssen diesen großen Schaden wenigstens 3 Sklaven mit ihrem Leben entgelten; und alle Schuld, die an diesen scheußlichen Vögten und ihrer fast ununterbrochenen Besoffenheit liegt, müssen diese unschuldigen Lämmer der Menschheit entgelten. –

    [MEr.01_006,004] Nun sehet, jetzt haben die Wüteriche sich satt gegeißelt; also wird erst eine neue Ordnung getroffen, neue und kleinere Karren werden herbeigeschafft, und mit denen werden nun all‘ diese Kisten unter Heulen und Klagen der Sklaven an’s Ufer gebracht.

    [MEr.01_006,005] Nun seht, ist alles daher gebracht. Der Engländer übernimmt die Ware, und macht Richtigkeit dafür mit dem gegenwärtigen Buchhalter des Zuckerplantagen-Inhabers.

    [MEr.01_006,006] Nun müssen diese Kisten aber auch in das Schiff gebracht werden, und diese Arbeit wird in dem Handel mit verstanden, und fällt nun wieder den Sklaven zur Last.

    [MEr.01_006,007] Sehet, wie sie in kleine Fahrzeuge die oft viele Zentner schweren Kisten hinein heben; aber glücklicherweise fällt ihnen doch keine in’s Meer, was manchmal wohl zu geschehen pflegt, besonders wenn irgend ein Sklavenvogt zu viel Branntwein in seinen Magen gegossen und seine armen Untergebenen zum Zeitvertreib mißhandelt hat.

    [MEr.01_006,008] Wenn dann bei solchen Gelegenheiten ein so ungeheurer Schaden geschieht, daß die geschwächten Glieder der Sklaven nicht imstande sind, eine solche Kiste vollends in’s Fahrzeug zu heben, und diese ihnen in’s Wasser fällt, und wenn sie auch alsobald von den Sklaven herausgefischt wird, und kein Tropfen Wasser hinein gedrungen ist zu ihrem Inhalte, so werden solche unachtsame Arbeiter entweder zu Tode fast gepeitscht, oder manchmal nach der grausamen Laune solcher Vögte auch alsogleich erschossen, und in’s Meer geworfen;

    [MEr.01_006,009] Und diese Armen sind erst dann außer aller Gefahr, wenn alle die Ware glücklich ins Schiff gebracht worden ist, woselbst dann natürlich die Karren wieder zurückgenommen werden, statt der Kisten sich die Vögte darauf lagern, wo es dann zu ihrer Lustbarkeit und ihrem Vergnügen in beständigem Galopp gehen muß, welches Schnellfuhrwerk sie mit ihrem Peitschengeschnalze gar wohl zu bewerkstelligen wissen.

    [MEr.01_006,010] Ihr werdet vielleicht fragen, was geschieht denn mit den Zerquetschten? Ich sage euch: Gar nichts, sondern da sehet her und überzeuget euch mit den Augen eures Geistes, wie einige darunter mit zerbrochenen Händen und Füßen wehklagen, schreien und heulen und nach ihrer Art um Hilfe rufen; meinet ihr, es wird etwa ein Wundarzt geholt, oder sie werden in irgend ein Sklavenspital gebracht?

    [MEr.01_006,011] O da irret ihr euch! Diese Teufel von Menschen kennen eine viel schnellere Heilungsart, als ihr; da wird einem jeden ein steinernes Pflaster umgehängt, und endlich kommt im Grunde des Meeres noch ein allgemeiner Wasserumschlag dazu, und auf diese Art sind sie geheilt für alle ewige Zeiten. –

    [MEr.01_006,012] Nun dürfet ihr vielleicht noch fragen, wenn diese galoppierenden Sklaven mit ihren Vögten die Heimat erreicht haben, so wird für diese Armen doch wenigstens eine Ruhestunde, oder vielleicht gar eine Pause ausfallen?

    [MEr.01_006,013] O sehet, solches ist dort zu Lande nicht üblich; aber wohl geschieht es öfter, wenn der Inhaber ein gar zu großer Unmensch ist, daß sie für ihre Unachtsamkeit noch eigens unter dem Kommando des barbarischen Eigentümers zu seiner Genüge mißhandelt werden. –

    [MEr.01_006,014] Und wollt ihr wissen die wahre Zahl dieser Unglücklichen, deren Los in der Sphäre des Unglücks durchaus keine bedeutenden Varietäten bietet?

    [MEr.01_006,015] Es sind deren durch das ganze nordamerikanische Freistaatengebiet bei elf Millionen; und ihr müßt euch unter diesen Sklaven nicht nur lauter Schwarze denken, sondern darunter gibt es auch wenigstens ein Viertel Weiße. Da aber denn doch ein Gesetz die weiße Sklaverei verbietet, so werden weiße Sklaven eigens geschwärzt und „eingeschwärzt“.

    [MEr.01_006,016] Nun, nachdem wir jetzt so ziemlich alles beobachtet haben, so lasset uns denn nun auch in das Schiff steigen, welches, wie ihr seht, so eben segelfertig aus dem Hafen läuft. Nun sehet, wie die Matrosen gleich Seiltänzern auf den Segelstangen ihre äquilibristischen Übungen machen;

    [MEr.01_006,017] Betrachtet ein wenig diese seeverbrannten Gesichter, deren Blöße nur von den elendsten Lumpen bedeckt ist. Sehet, wie entmenscht, wie entwest sie aussehen, als gehörten sie einer andern Wesenreihe an, als der menschlichen. Sehet, diese Menschen sind also die vielbesprochenen englischen Seematrosen.

    [MEr.01_006,018] O Menschheit! in welche Tiefen hat dich dein Welttum gestürzt! Wie ferne bist du Mir, dem Urquell des Lebens, und wie nahe dem Abgrunde des ewigen Verderbens! Dich schreckt nicht die Tiefe des Meeres; Meine Stürme sausen und brausen vergebens an deiner Stirne vorüber; du kennest niemanden mehr über dir, denn dich selbst! Du starrest zwar mit deinem vermeintlichen Scharfblicke weit hin über die trügerische Fläche der Wogen.

    [MEr.01_006,019] Du prophezeiest den Sturm, und kennest all die Klippen und Sandbänke im Meere. Sorglos schwimmst du zwischen Leben und Tod auf leichten Brettern über unabsehbare Abgründe auf der schwankenden Fläche von einer Weltgegend zur andern; aber das bedenkst du nicht, daß Ich, nicht mehr dein Vater, sondern Dein unerbittlicher Richter, Mich ebenfalls an Bord deines schwimmenden Bretterpalastes befinde.

    [MEr.01_006,020] Dir ist der Weg bekannt, und an den Furchen des Meeres erkennst du wohl deine Straße; siehe, deine Zeit ist zu Ende, Ich rühre mit einem Finger die Tiefen der Erde, und da du nichts ahnest, hab‘ Ich dir neue Klippen in deiner Straße gesetzt, die du nicht kennst, und Ich der unsichtbare Steuermann werde wohl wissen dein elendes Machwerk, diesen schändlichen Kasten, der da vollgepropft ist mit dem Unrate einer schändlichen Hoffnungen, an die neue harte Stirne der dir unbekannten Klippen zu schleudern, und so dich zu verderben. –

    [MEr.01_006,021] Oh sehet, dieses bepackte Schiff läuft nun eben einer solchen unbekannten Klippe in die Arme. Sehet, und erschrecket euch nicht, wie es der Wind pfeilschnell dahin treibt. Sie ahnen nichts; denn Ich habe ihnen die Klippe nicht über den Wasserspiegel erhoben.

    [MEr.01_006,022] Aber nun sehet, zwei Augenblicke noch, und der elende Kasten liegt mit seinem ganzen Inhalte in Trümmern. Sehet nun her! seht, jetzt schlägt es mit großer Gewalt mit der Brust an die Klippe. Seht, wie jene gänzlich zertrümmert ist, und wie das Schiff zu sinken anfängt; sehet, wie diese Matrosen sich bemühen, die am großen Schiff hängenden Kähne loszumachen, und sehet, wie einige mit größter Schnelligkeit Bretter zusammen raffen, und im Wasser schwimmend sich eine Plätte zusammenstoßen.

    [MEr.01_006,023] Sehet, das Wrack hängt an dieser Klippe und eine Menge Menschen klammern sich an die über den Wasserspiegel ragenden Schiffsrippen, eine kleinere Menge schwimmt auf den elenden Fahrzeugen ihrem sichern Tode entgegen; aber der Kapitän und der Inhaber der Waren kauern am hervorragenden Maste und ringen von größter Verzweiflung ergriffen nun schon am 3ten Tage nach dem Schiffbruche mit dem Tode; also auch die andern Reisenden auf dem Schiffsgerippe.

    [MEr.01_006,024] Meinet ihr, daß einer von diesen Menschen Mich um irgend eine Hilfe angefleht hat? sondern hinstarren sie in die weite offene See, ob nicht ein Fahrzeug sich ihren Blicken zeigen möchte.[4] Allein vergeblich ist ihr Schauen; denn weislich werde Ich die anderen Fahrzeuge also zu lenken wissen, daß sie sobald nicht in die Nähe dieser Stelle gelangen sollen.

    [MEr.01_006,025] Nun sehet her, wie diese zwei am Maste kauernd miteinander ringen, ihr werdet meinen, sie suchen sich durch dieses Ringen desto fester an den Mast anzuklammmern. Allein es führt dieses Ringen etwas anderes im Schilde und heißt: Hungersnot! und da will einer den andern umbringen, auf daß er etwas zu essen bekäme.

    [MEr.01_006,026] Und sehet hin auf die Rippen des Schiffes; da könnt ihr schon eine solche Mahlzeit sehen, wie ein anderer englischer Kaufmann seinem „teuren“ Weibe, die an ihn sich geklammert hat, so eben ihre Brüste mit großer Gierde verzehrt.

    [MEr.01_006,027] Und seht, dieses Sicheinanderauffressen geht gewöhnlich bis auf Einen fort, und dieser Eine macht sich am Ende noch über sich selbst her und verzehrt sich soweit, als er sich nur erreichen kann; welche Szene nach wenigen Stunden gewöhnlich mit der Verblutung endet. –

    [MEr.01_006,028] Was die Knochen betrifft, so wird von diesen soviel nur möglich ist, herabgenagt, und das übrige dann häufig fluchend in’s Meer geworfen.

    [MEr.01_006,029] Und da wir nun hier nichts mehr zu leben und zu schauen haben, so wollen wir noch unserer 3 Fahrzeuge verfolgen, und sehen, wie es da zugeht! –

    [MEr.01_006,030] Nun sehet, da ist schon eines; sehet, aber nur 3 mehr leichenartige menschliche Wesen kauern in demselben; das sind 3 Helden, welche sich zum Gesetz gemacht haben, da sie die andere Gesellschaft in’s Wasser geworfen hatten, sich selbst unter einander nicht aufzufressen, und überlassen sich nun kaum mehr lebend ihrem blinden Zufalle.

    [MEr.01_006,031] Damit ihr euch nicht länger bei diesen Dreien aufzuhalten brauchet, so wollen wir’s mit Diesen bald zu Ende bringen; sehet da, eine mächtige Woge schlägt an das schwache Fahrzeug, und ein gutmütiger Hai wartet schon mit Sehnsucht auf den Inhalt dieses Fahrzeuges, welches er lange schon als treuer Gefährte begleitet hat.

    [MEr.01_006,032] Und nun sehet, die Woge hat ihren Dienst getan, und der Hai seine mit Sehnsucht erwartete Beute verschlungen, und so gibt’s auch hier für uns nichts mehr zu beobachten, und wollen wir ein anderes dieser Fahrzeuge aufsuchen.

    [MEr.01_006,033] Ihr werdet nun denken, wo wird sich dieses wohl befinden; Ich aber sage euch, sorget euch nicht, der mit Mir sucht, dem wird das Finden nicht schwer werden. Nun da seht her, es ist schon hier! – Zählet die Menschen, die sich darinnen noch befinden; es wird euch nicht schwer werden, die Szene zu bestimmen.

    [MEr.01_006,034] Warum zählet ihr denn nicht? – Ihr saget, wir sehen niemanden. Da gehet nur näher hierher, und sehet hinein in den schwankenden Nachen; sehet, nichts als abgenagte Knochen, und doch ist erst der zehnte Tag nach dem Schiffbruche! Ihr möchtet nun wohl wissen, wo denn der Letzte, der daran genagt hat, hingekommen ist, da er sich doch selbst nicht bis auf den kahlen Knochen aufgezehrt haben konnte? –

    [MEr.01_006,035] Nun da lenket eure Blicke ein wenig seitwärts; sehet, dahier in der mehr westlichen Hälfte der Tafel ragt eine wenige Klaftern um sich fassende bemooste Klippe über den Meeresspiegel hervor.

    [MEr.01_006,036] Sehet, da kauert er verzweiflungsvoll in der Mitte dieses äußerst kleinen Eilandes, und wie er das Moos und das wenige Gras zusammenraffet, und solches in seinen Mund schiebt. Sehet, das ist nun das Los dieses Letzten, und dieser ist auch der einzige, den von allen den Gestrandeten ein anderes Schiff in zwei Tagen noch lebend einnehmen wird, darum er Kunde brächte, was da geschehen; und dieser ist auch der einzige, der sich wenigstens auf dieser Insel Meiner ein wenig zu erinnern angefangen.

    [MEr.01_006,037] Und so lassen wir diesen allda erwarten seine Rettung, und wollen nun sehen, wo denn die Plätte sich befindet. Nun da sehet her; da schwimmt die Plätte! Sehet, auch hier ist kein Mensch mehr vorhanden, sondern einige Knochen sind mit einem Stricke an ein Brett befestigt, und gleichfalls dort in der Mitte der Plätte eine verkorkte Flasche;

    [MEr.01_006,038] Der letzte hat nämlich den Untergang des Schiffes, wie seinen eigenen, niedergeschrieben, und befestigte denselben samt der Flasche ebenfalls mit einem Stricke an ein Brett, bei welcher Gelegenheit er schwächlich unvorsichtiger Weise mit einem Fuß ins Wasser strauchte, und so sich noch einige Zeit mit den Händen am Brette haltend erhielt, bis ebenfalls ein feinschmeckender Hai ihm den halben Leib abriß, und endlich auch die andere Hälfte verzehrte.

    [MEr.01_006,039] Nun sehet sind wir mit unserer Schiffahrt gänzlich zu Ende; und da nach eurem Sprichworte sogar der Tod seine Rechte verloren hat, allda nichts mehr ist, so wollen auch wir dahier unsere Schaurechte aufgeben, wo der Tod uns alles aus den Augen geraubt hat, und uns daher ein wenig fürbaß auf unserer Wasser vorstellenden Tafel umsehen, – ob nicht für euch irgend etwas Denkwürdiges zu schauen in schon schwimmender Bereitschaft sich befindet. –

    [MEr.01_006,040] Nun, da sehet her! da schwimmt ja eben ein englisches Linienschiff daher; es ist außer den Matrosen und dem Steuermanne nichts Lebendes am Verdecke zu erschauen. Ihr möchtet nun wohl wissen, was seine beteerten Bretter umschließen?

    [MEr.01_006,041] Nun so sehet her! Ich werde nun über dieses Schiff ein Epheta donnern, und sogleich wird das Schiff, als wäre es von Glas, durchsichtig werden, und sein Inhalt wird euch schauerlich genug in die Augen springen; und so sage ich denn: Epheta!

    [MEr.01_006,042] Sehet jetzt, und urteilet, was es dahier ist und gibt; sehet in den untern Räumen des Schiffs eine Zahl von 300 Menschen mit schweren Ketten belegt, beiderlei Geschlechts, beinahe nackt; betrachtet ihre Leiber, wie abgemagert sie sind, zählet die blutunterlaufenen Striemen und betrachtet die elende Kost, die ihnen nicht etwas von Tag zu Tag, sondern von Woche zu Woche für die Person in einem kaum dritthalb Pfund schweren Steinbrode nebst einem Maßkruge faulen Wassers gereicht wird.

    [MEr.01_006,043] Sehet, wie dort in einem Winkel ein älterlicher Mann, an dessen Füßen sich schon einige Ratten versucht haben, den hereintretenden Gefangenenwärter um den Tod bittet; sehet dahin in einem andern Winkel eine wahre weibliche Venus nach eurem Schönheitsbegriffe, um ihre weichen Arme Ketten angelegt, ängstlich schreien und flehen, daß man sie doch in’s Meer werfen möchte, oder ihr doch nur wenigstens eine Hand frei zu geben, daß sie den beißenden Unrat von der Nase schaffen könnte.

    [MEr.01_006,044] Allein was tut der Wärter? Er nimmt einen scharfen Besen, und hält ihr denselben vor die Nase, daß sie sich reinigen sollte; auf diese Art zerkratzt und beschmiert er ihr das ganze Gesicht, daß dasselbe endlich voll Geschwüre und Eiter wird. – Und wenn sie über solche Behandlung klagt, so wird sie noch obendrein gezüchtigt.

    [MEr.01_006,045] Sehet hinab zu ihren Füßen. O diese zarten Füßchen! wie waren sie erst vor 3 Wochen im hohen Ansehen bei einem geilen und reichen englischen Prasser; allein, da dieses Mädchen zu verführen, seine reichen Versprechungen wenig ausrichteten, so wußte die Niederträchtigkeit seiner Rache solche Luft und solchen Weg zu machen, daß er dieses arme Mädchen wegen eines erdichteten vorgegebenen Diebstahls durch eine geheime Bestechung der geschworenen Richter dahin brachte, da ihr sie soeben jetzt sehet.

    [MEr.01_006,046] Und so wie diese Arme hier deportiert wird als Verbrecherin, sind noch einige in dieser Gesellschaft, und sehet da gerade in dem entgegengesetzten Winkel einen noch ziemlich jungen Menschen angeheftet, der, da der einzige Erbe eines reichen Mannes war, nach dem Tode seines Vaters von seiner eigenen Mutter mit der Hilfe eines ihrer schändlichen Liebhaber auch daher gebracht worden ist.

    [MEr.01_006,047] Wir wollen seine Geschichte nicht weiter verfolgen, sondern einen Rückblick machen auf die schönen zarten Füße unserer schönen Gefangenen. Sehet, wie sie emsig springen, um das Schiffszugeziefer abzuwehren, mit ihren Füßen nicht allenfalls den Versuch zu machen, wie mit den Füßen jenes Alten; und sehet nur hinab noch tiefer zu ihren Füßen, wie sie sich schon durch ihren Fleiß ein ganzes förmliches Rattenpolster bereitet hat!

    [MEr.01_006,048] Und meinet ihr, daß die faulen Schiffspestien hinabgingen, wengistens das getötete Ungeziefer aus dem Schiffe zu räumen, o nein, das tun sie ja nicht; dafür rauchen sie diesen unglücklichen Teil des Schiffes lieber täglich mit Teer aus, um dadurch einer allfälligen Schiffskrankheit vorzubeugen.

    [MEr.01_006,049] Ihr werdet euch freilich denken, solche Unmenschlichkeit geht über alle Begriffe, und es müssen doch Ärzte und Priester dafür sorgen, daß die allfälligen äußeren Gesetze beobachtet werden möchten;

    [MEr.01_006,050] Ich sage euch aber, daß in England jedes Schiff, wie es den Hafen verläßt keine anderen Gesetze hat, als das lebendige des Kapitäns, und es dauert nicht lange, so blasen sämtliche Schiffsbehörden in ein Horn, und so herrscht auch oft nur eine Niederträchtigkeit unter einem und demselben Verdecke, auch brauchts nicht mehr, als wie es eben hier der Fall war, daß eine solche junge schöne Deportierte den wilden Leidenschaften der oft betrunkenen Befehlshaberschaft nicht Gehör gibt, und sich zu allen erdenklichen geilen Niederträchtigkeiten gebrauchen läßt, so ist ihr für diese Welt bedauerungswürdigstes Urteil schon gesprochen. – Sehet, jetzt werdet ihr schon einsehen, warum da das Ungeziefer nicht aus dem Schiffe geschafft wird. –

    [MEr.01_006,051] Aber das ist noch nicht das einzige, was eine solche arme Deportierte auszustehen hat; es werden ihr obendrauf noch von ihren Mitgenossen beiderlei Geschlechts oft die gräßlichsten Verwünschungen zugeheult, da es nur an ihr gelegen wäre, ihnen ihr Schicksal erträglicher gemacht zu haben.

    [MEr.01_006,052] Und sehet euch noch ein wenig herum in diesen Trauergemächen, und gehet jetzt mit euren Blicken herauf in die glänzenden Gemächer der Schiffsherren; sehet wie es da toll und voll zugeht.

    [MEr.01_006,053] Aus ihren Bechern sprüht schäumender Wein; alle schreien ein Lebehoch ihrem Befehlshaber zu, und einer darunter schreit auch: Es lebe unsere schöne Gefangene! und alle stimmten wie von einem Wahnsinn ergriffen ihm beifällig zu.

    [MEr.01_006,054] Und sehet, nun stecken die Häuptlinge die Köpfe zusammen; was möchten sie wohl im Sinne haben? werdet ihr fragen. Kümmert euch nicht dieses Geheimnisses; denn es enthält nichts anderes, als einen schlauen Kniff, um die arme Schöne zu gewinnen.

    [MEr.01_006,055] Und was meinet ihr, worin dieser Kniff wohl besteht? Seht dieser Kniff besteht in nichts anderem, als in dem: Die Holde wird nun alsobald von ihren Fesseln befreit und sogleich unter wirksame ärztliche Pflege gebracht; da sie nun wieder hergestellt ist, so wird ihr ein förmlicher Heiratsantrag gemacht, vermöge welchem sie das Weib eines oder des andern Schiffsherrn werden kann.

    [MEr.01_006,056] Die Arme sieht den feinen Betrug nicht ein, durch die Höllentortur der untern Gemächer zu sehr erschreckt, und verbindet sich unter einen falschen Einsegnung, nicht etwa des Priesters, sondern eines verkleideten Schiffssoldaten; auf diese Weise gebraucht sie nun ihr Scheingemahl, und zur Nachtzeit tritt an seine Stelle nach Willkür ein anderer, und also wird dann unsere arme Gefangene unbewußt zu einer Schiffshure.

    [MEr.01_006,057] Es geht ihr freilich für den Magen nichts ab, und sie ist in der glücklichen Idee, daß sie da ihr Glück gemacht habe; aber die Augen werden ihr erst in Botanyhai, an einer Küste Australiens, geöffnet, da sie gleich den anderen Verbrechern der lebenslänglichen Geißelung preisgegeben wird. Das Schicksal dieser Unglücklichen folgt in der siebenten Stunde.

    Reizen und geizen, damit er geschäftstüchtig bleibt, und immer mehr Bestechungsgeld, ihr zu Liebe, heranschleppt. War sie ein Leben lang von der Schlepperbande und hat gewusst, welches Machtpotenzial sie in ihrer stolz geschwellten Brust (entsprechend seiner ungestillten Lust) herumschleppt?
    Wer weiß, dass sein letztes Stündchen geschlagen hat, der kommt nun einmal auf dumme Gedanken, und enteignet noch schnell den (wenn es seine körperlichen Kräfte noch zulassen), der vor ihm ständig nur Entzugswege gehen wollte, und dabei immer die Hoffnung verbreitete, dass er das nicht mehr tun würde, im Fall dass der Süchtige sein geregeltes Einkommen aufstocken sollte.
    Ja seine Geschäftstüchtigkeit, ihres aufzustockenden Einkommens wegen, die hat ihn nun in den Schiffsbruch hineingebracht, da ist der Ärmste nun wirklich zu verstehen, dass er, wie ein geiler Pleitegeier, über sie herfällt und so etwas macht.

    Antwort
    1. Frau

      Siegelbruch, Gott sei dank.
      Er ist mitten unter Ihnen, der Kapitän der „Galeere“.
      Ja Australien „Down Under“, da ist alles andersherum, selbst der Mond und
      die Wasserstrudel.

      Antwort
  10. tulacelinastonebridge

    Guten Morgen, aha das ist also der Lorber. 🙄 ich dachte der hat immer vom Weltuntergang und der neuen Welt geschrieben? Aber er schreibt so mittelalterlich, das kann ich nicht lesen.

    Antwort
    1. Frau

      Ja und des Bildle von dem vom A., ich find der sieht da aus wie ein Depp mit seinem Hut und Bart.
      Ja als Teenie bin ich auch voll Hüte gestanden, da hab ich bestimmt auch ausgesehen wie ein Volldepp. Hoffentlich gibt es da keine Bilder von mir 🙄 . Des mit den Hüten fand ich so toll wegen dem:

      Antwort
    2. tulacelinastonebridge

      Hi, Frau…. hab ich da leicht jetzt den Lorber mit dem ich weiß jetzt nicht wie der heißt auf dem Bild vom Acheredon wanst den meinst, verwechselt?

      Und ich find Hüte nach wie vor toll. Also wenn ich in England leben würd, ich hätt jeden Tag Hüte Käppis Hauben……auf. 🙂 und Stiefel und so Karosachen.

      Antwort
      1. Frau

        Ich dachte das auf dem Bild vom A. sei der Lorber, weil irgendjemand meinte des Bild sei vom Lorber. Hab jetzt nachgeschaut is er aber garnicht! Is aber auch total Wurscht. Hin wie her sieht des Bild total deppert aus.
        Lach, ganz viel lach bei der TV-Show „Joko gegen Claas, es kann nur einen geben, Duell um die Welt“, da machen die sich ja schon oft zum Depp und da meinte die Moderatorin bei einem Spiel
        wo sich der Klaas wieder gänzlich zum Affen gemacht hat „Ja, Mut zur Hässlichkeit“. 🙂
        (http://www.prosieben.de/tv/joko-gegen-klaas/videos/12-studiospiel-den-guertel-enger-schnallen-clip)

      2. luna

        Das auf dem Bild von Acheredon ist Alois Irlmaier.

        Und zu Jakob Lorber: Keine Ahnung, wen oder was der Typ „gechannelt“ hat, aber ich bezweifle sehr stark, dass es sich da um Jesus handelte.

      3. Frau

        „Das auf dem Bild von Acheredon ist Alois Irlmaier“.
        Ja, genau! Des kann sein, so jetzetle.
        „Und zu Jakob Lorber: Keine Ahnung, wen oder was der Typ “gechannelt” hat, aber ich bezweifle sehr stark, dass es sich da um Jesus handelte.“
        Warum?

      4. Böser Bub

        Was wollen diese ganzen Lorberen denn vorausgesehen haben. Heutzutage sind ganz andere Dinge am wirken welche die Versklavung vorantreiben. Stichwort Transhumanismus, Immersion, – und das auch noch gewollt, erwünscht, ja gerade zu besessen darauf, man darf das Wort „geil“ in diesem Zusammenhang ruhig verwenden, denn es dient der Ersatz-befriedigung. Auch das Stichwort „Gefühlsunfähigkeit“ ist hier richtig erwähnt, in diesem Gesamtzusammenhang, das ist nämlich der Auslöser dieser Entwicklungen.

        Acheredon hat, wenn auch in einem anderen Zusammenhang da schon Zusammenhänge erläutert, nu ist er sich evtl. nicht darüber bewusst das dies „Hand in Hand“ geht.

        Viel Spaß.

      5. Böser Bub

        Darüber sollte man sich schleunigst im klaren werden.

        Gehen wir von einer Realität aus in der sich innerhalb eine virtuelle Realität manifestiert, ist dies ein weiterer Schritt in Richtung Versklavung. Diese allerdings selbst-erzeugt, ja sogar noch erwünscht.

        Sollte die Realität eine Illusion sein, so erzeugt eine Illusion innerhalb einer Illusion einen weiteren Realitätsverlust.

        Totale Versklavung inclusive Bewusstsein. Das sollte klar sein.

        Soetwas hier

        “Das iPhone 6 schlägt die Brücke zur echten Welt”

        http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article132037751/Das-iPhone-6-schlaegt-die-Bruecke-zur-echten-Welt.html

        dient lediglich der Massenkompatibiltät, zur Gewöhnung oder auch zum Angewöhnen. Da ist längst mehr als offensichtlich gezeigt wird. Das Stichwort Transhumanismus ist hier ja schon gefallen.

        Dinge die unter der Rubrik “Verschwörungstheorien” laufen sind reine Ablenkung. Läuft alles vor unseren Augen ab.

        Nochmal, das ist gewollt, die Masse ist geradezu “geil” drauf.

      6. Böser Bub

        Ein Vergleich mit den um die Schulen herumstreunenden Dealer, der kostenlose Pröbchen verteilt, ist siche rnicht verkehrt (zur verdeutlichung)

        Das Drogen konsumiert werden und in einem Ausmass dessen sich ebnfalls die meisten nicht im klaren sind (von Psychopharmaka ganz zu schweigen), die Hintergründe sind allerdings die gleichen und in der Kombination mit dem oben erwähnten gilt der letzte Satz in der obigen Ausführung:

        Totale Versklavung ( inclusive Bewusstsein)

      7. Frau

        Ja das war auch so ein geiler Song von den Eagles. Den haben
        wir auch vor kurzem im Auto gehört und dabei die Gitarren immitiert und
        mit den Köpfen gewackelt. Kann mich noch daran erinnern, das diese
        Lied bei so ganz „christlichen“ gar nicht gut ankam. Die behaupteten das
        die Reverseversion satanistisch sei und wurde sogar in einem kirchlichen
        Buch „Wir wollen nur Deine Seele“ mit aufgeführt, das der Teufel durch
        Rock´n Roll Music sich in die Herzen schleichen würde > ganz viel lach, gröööhl,
        das sind dann wohl „Blindschleichen“, die so Musik geil finden, lach lach…..
        Ding,däng,däng,däääng….

      8. tulacelinastonebridge

        take it easy…mmhhh nananana……danke Frau

        und das hier ist für Gold, take it easy, bist schon soooooo verkrampft, ein bisschen locker machen, das tät dir gut.

        ..http://static.zoonar.de/img/www_repository3/fc/6a/c9/10_965633392fd7f08ddf09c59be1179418.jpg

        und Luna, ja genau der Irlmair war´s.

        Und´s Käuzchen kommt schon wieder, sie muss nur den alten Herrschaften, die sie pflegt den Sexkanal rauslöschen, damit sie keinen Herzinfarkt bekommen.

      9. Frau

        Na eigentlich wieder total idiotisch ich meine wer hört den Musik „Rückwärts“ an??????
        Sind die bescheuert oder bescheuert? Wenn ich Musik falsch rum anhören würde, würden
        sich mir auch die Nackenhaare stellen….. 🙂

      10. Frau

        Lach Tula…. lach…ganz viel lach. Sag mal wie lange braucht man den für sowas?
        Ich hab da einen Vorschlag, des geht ruckzuck, sehr effektiv und bedarf keiner
        weiteren Arbeit…. *grins*

      11. Frau

        Angst vor Spinnen?
        Das hatte ich früher auch, hab das dann aber logisch hinterfragt und
        musste erkennen, dass man da gar keine Angst haben muß und nehm
        sie seitdem vorsichtig in die Hand und tue sie dort hin, wo es mir
        angenehm ist. Das Grundproblem der Spinnenphobie ist das, kann man
        überall nachlesen, dass das gewöhnliche „Hirn“, die schnellen Bewegungsabläufe
        der Beine der Spinnen nicht erfassen kann und das bei dem „Betrachter“
        eben dieses Angstgefühl auslöst, weil es diesem zu schnell geht.
        Klar ne Giftspinne würd ich jetzt auch nicht anfassen, aber so ne Hausspinne
        da hab ich keine Probleme mit. Also ich sag z.B. zu „Scheiße, Kacke, Kotze….
        usw. „pfui““.

      12. luna

        @ Frau

        „““Und zu Jakob Lorber: Keine Ahnung, wen oder was der Typ “gechannelt” hat, aber ich bezweifle sehr stark, dass es sich da um Jesus handelte.”
        Warum?““

        Ich hab‘ mich nicht wirklich mit dem beschäftigt, hat mich auch nie interessiert, aber meine Mutter ist ein Fan von dem und hat mir irgendwann mal dieses „Jakobus Evangelium“ über die Kindheit von Jesus aufgenötigt. Viel gelesen habe ich da auch nicht, eher herumgeblättert, aber das, was ich gelesen habe, fand ich total daneben, vor allem wie dieses Jesus-„Kindlein“ rüberkommt… Kann mir nicht vorstellen, dass Jesus so einen Blödsinn verzapft hat…

      13. luna

        @ Böser Bub

        „“Totale Versklavung inclusive Bewusstsein. Das sollte klar sein.““

        Die Frage ist, inwieweit man gezwungen wird mitzumachen.

        Ich habe z.B. bis heute kein Smartphone, weil ich nicht so recht weiß, was ich damit soll, aber vielleicht braucht man das ja eines Tages, weil man nur noch damit bezahlen oder die Haustür aufschließen kann etc…

      14. luna

        @ tula

        „“Und´s Käuzchen kommt schon wieder, sie muss nur den alten Herrschaften, die sie pflegt den Sexkanal rauslöschen, damit sie keinen Herzinfarkt bekommen.““

        Du glaubst doch nicht immer noch, dass es sich bei Pleba um Käuzchen handelt?

      15. Käuzchen

        Pleba, kenn ich nicht… außerdem mag ich nur Namen, die auch etwas bedeuten… etwas wo man sich was vorstellen kann, ein Tier oder ein Pilz… ein Wort das ich überhaupt nicht einordnen kann, mit sowas würd ich mich nicht benennen… 🙄

      16. luna

        @ Käuzchen

        „“Pleba, kenn ich nicht…““

        Das hab‘ ich der Tula schon 3x gesagt, dass Du das nicht bist… *rolleyes*

        „“ein Wort das ich überhaupt nicht einordnen kann, mit sowas würd ich mich nicht benennen…““

        Und das ist der Grund, weshalb mir das klar war, abgesehen davon, dass Pleba auch sonst keine Ähnlichkeit mit Dir hat…

      17. siegelbruch Autor

        Also Käuzchen, hast du eigentlich gewusst, dass Eulen Nachtsichtgeräte haben, die können dir jetzt ohne Weiteres von der Bettwäsche aus, in der Nacht, zuschauen. Da musst du jetzt ja ständig wach bleiben, damit du dich nicht überwacht fühlst. Nicht dass du dich demnächst Wachtel nennst, das wäre nämlich verdächtig.

        Siegelbruch

      18. Käuzchen

        haha… hab heut der Anni schon Wachtelbohnen gebracht, wie hast etz des gewußt….. na jedenfalls, wenn mir die Eulen zuschauen, das doch schön, da freuen die sich bestimmt, wenn ich desnächtens so aktiv am üben bin… 🙂

      19. siegelbruch Autor

        Also Käuzchen, bist du etwa die neu geborene Lilit, die wird nämlich auch immer mit der Eule in Verbindung gebracht, deswegen durchschaust du also die archontischen Dunkelkräfte der Nacht, die damals Eva haben auf die Rennstrecke gebracht.

        Siegelbruch

      20. Käuzchen

        also wenn ich ehrlich sein soll, weiß ich ned wer ich bin… und das Höhere Selbst oder die Seele schweigt sich da auch aus, meint wohl das ich schick einen so im Ungewissen zu lassen… na jedenfalls offenbart sich eigentlich jeder im Leben was er so ist und was so in ihm drin steckt… also dieser Gravatar ist ja zu mir gekommen und da hab ich gedacht, der paßt so gut zu meinem alten Namen… und außerdem war mir auch so, als wenn alles wieder zum Anfang zurückkommt… und so war das… 😛

      21. siegelbruch Autor

        Also Käuzchen, du bist die Summe deiner Erfahrungen, und der Dimensionswechsel ist für dich nun der alles verbindende Geist, der dich abrundend zu einer Individualität gestaltet, da bedarf es dann aber auch keine bestimmte Namensbezeichnung, weil jeder dich an deiner Individualität erkennt, der Name ist dann nicht mehr so ausschlaggebend.

        Siegelbruch

  11. tulacelinastonebridge

    Wikipedia…..er kommt aus der Steiermark, war gebildet und musisch begabt.

    Lehre

    Lorber veröffentlichte in 25 Bänden ein umfangreiches Werk, in dem er sich u.a. an Jakob Böhme und Emanuel Swedenborg orientiert.[15] Er beschreibt ein kosmologisches System, das von Gott nicht aus dem Nichts erschaffen, sondern im Sinne einer Emanation aus der Fülle seiner Geisteskräfte hervorgegangen sei.[16] Dessen Weltkörper (Planeten, Sonnen, Sterne, Monde usw.) entstanden durch Luzifers Fall, der sich frei gegen Gottes Ordnung entschieden habe und der Eigenliebe verfallen sei.[17] Die Himmelskörper werden dabei als organische Lebewesen verstanden: So habe die Erde einen trichterförmigen Mund am Nordpol, der durch einen Magen-Darmtrakt mit einem Ausscheidungsorgan am Südpol verbunden sei.[18]

    Wie die Gestirne seien auch die Menschen erlösungsbedürftig, sie könnten aber durch die Befolgung des Doppelgebots der Liebe, sowie durch Taufe und Abendmahl, welches Lorber als Gedächtnis- und Liebesmahl versteht, auf der Erde zur Vollkommenheit gelangen. Dies geschehe durch Vereinigung mit dem „Gottesgeistfunken“. Die Entwicklung des Menschen zur Vollkommenheit setze sich in einer Reihe von Reinkarnationen sowie schließlich im Jenseits fort.[19] Somit würden schließlich alle Menschen im Sinne einer Allerlösung durch diese Vollkommenheit einer auserwählten Zahl gerettet. Gott wird als unendlicher Geist, Urkraft und Urgrund allen Seins verstanden, der in seinem Urmachtzentrum wesenhaft gestaltet ist, als vollkommenster Geistes-Urmensch. Jesus Christus wird als das ins Gewand der Materie gehüllte (inkarnierte) geistmenschliche Urmachtzentrum Gottes verstanden, um alle Geister der Unendlichkeit zu belehren und um die Gefallenen aus ihrem Gericht zu erlösen und sie wieder ins Vaterhaus zurückzuführen.[20][21] Der Zeitpunkt der Wiederkunft Christi soll ungefähr 2000 Jahre nach seinem Wirken in Palästina (um 30 n.Chr.) sein;[22] an einer Stelle nennt Lorber jedoch einen früheren Zeitpunkt, nämlich um 1920; demnach sollte Christus seinerzeit Folgendes gesagt haben:
    „So man nach dieser Meiner Gegenwart 1000, 800 und nahezu 90 Jahre zählen wird, da wird es beinahe keinen Krieg mehr auf dieser Erde geben, und um diese Zeit wird auch Meine persönliche Ankunft auf dieser Erde stattfinden, …“[23]
    Die Trinität Gottes und die Lehre von der Rechtfertigung aus dem Glauben lehnte Lorber ab.[24]

    Lorber selbst verstand seine Neuoffenbarungen als Wort Gottes. Was er wisse, wisse er nur aus Gott durch eine besondere, unverdiente Gnade.[25] Aufgrund dieses Anspruchs war Lorber der Ansicht, im Besitz umfänglichster Erkenntnis zu sein.[26] Bei seinen Anhängern gelten Lorbers Schriften als „der Bibel ebenbürtig.“[27] Nach Kurt Eggenstein sei Lorbers Neuoffenbarung eine Heilsbotschaft, welche das Evangelium erläutere und ergänze, da Jesus dem damaligen Volk nur wenig von den Geheimnissen der Schöpfung erzählen konnte und seine Apostel ihn auch nur schwer zu verstehen vermochten. In Lorbers Schriften fänden sich auch zahlreiche Aussagen und Konzepte der Quantenphysik, und Warnungen vor modernen Risiken wie Klimaveränderungen, Luftverschmutzung und Entwaldung.[28]

    ……Der Zeitpunkt der Wiederkunft Christi soll ungefähr 2000 Jahre nach seinem Wirken in Palästina (um 30 n.Chr.) sein;[22] an einer Stelle nennt Lorber jedoch einen früheren Zeitpunkt, nämlich um 1920; ……

    die zwei Zeitpunkte nennen die Zeugen Jehovas auch, ca. 1920 wurde der Krieg im Himmel von Erzengel Michael (Jesus) gewonnen und Luzifer wurde aus dem Himmel und auf die Erde geworfen, verbannt. Das Ende seiner Wut hier auf Erden wird von den Zeugen auch so wie Lorber angegeben durch die Wiederkunft von Jesus bzw Erzengel Michael, was für sie der Gleiche ist.

    Es ist alles doch sehr ähnlich. Ich finde das in der Kernmassage die meisten Religionen gleich sind.

    Liebe Grüße

    Antwort
    1. Frau

      Ach Tula, hach, die Hängematte. Die sollten wir nicht anschauen sondern reinliegen..
      und schaukel hin und schaukel her…. hach, den Blick zum Himmel.. hach ja….

      Antwort
  12. Böser Bub

    Weil man etwas nicht mag, muss man nicht zwangsläufig Angst davor haben, eben.

    @luna,

    „nicht mitmachen“, ich sag es mal so, das interessiert doch garnicht. die die nicht mitmachen sind eine Minderheit.

    ausserdem geht es um andere Zusammenhänge. du setzt deinen fokus auf das Gerät an sich. es geht um die genannten Stichworte. Da hier auszuführen macht keinen sinn.

    Da steckt System dahinter.

    Antwort
    1. luna

      @ Böser Bub

      „““nicht mitmachen”, ich sag es mal so, das interessiert doch garnicht. die die nicht mitmachen sind eine Minderheit.““

      Das ist schon klar, dass das die Minderheit ist und dass das die Verantwortlichen nicht interessiert. Mir ging es jetzt eher darum, ob man selbst vielleicht irgendwann keine andere Möglichkeit mehr hat, als bei allem mitzumachen, weil sonst einfach nichts mehr funktioniert. Ist ja teilweise schon so, aber vorläufig hat man noch eine gewissen Entscheidungsfreiheit, wobei man mitmachen und was man haben muss…

      „“ausserdem geht es um andere Zusammenhänge.““

      Auch klar.

      „“du setzt deinen fokus auf das Gerät an sich.““

      Nein, ich hab‘ das jetzt einfach nur als Beispiel aufgenommen, weil es in Deinem obigen Link darum ging.

      Antwort
    1. Böser Bub

      naja nun, Frau Alt,

      gestern wurde die Brücke zwischen virtueller und echter Welt geschlagen

      “Das iPhone 6 schlägt die Brücke zur echten Welt”

      und heute

      „Tim Cook erschafft mit Apple ein neues Ökosystem“

      erschaffen wir mit der virtuellen Welt ein neues Ökosystem“

      Na wenn das keine guten Nachrichten sind.

      Antwort

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