Hurra, der Dimensionswechsel ist nun in erklärbarer und klärender Weise da!

Um den Schatz des Lebens zu finden, da müsst ihr den Weinberg vollständig umgraben (wenn es auch manchmal zum Weinen ist), ansonsten ist er nicht für euch zu haben. Mein Blog ist der Weinberg, wer scheut es nun nicht, dies Werk? Fragt euch jedoch erst: „Ist der Heilige Gral unsere Lebenswahl, oder ist es doch mehr die Denkverbotsmoral?“

Beitrag Nr. 198

Ausgewogen04

Der Dimensionswechsel, durch den Wortschatz des auf der Goldwaage ausgewogenen Wortes, entgegen der regelintellektuellen Verdauungssprache bzw. Muttersprache, welche die Auffassung vertritt, dass man doch nicht jedes Wort gleich auf die Goldwaage legen soll. Na toll!

Wir wissen nur, was und gesagt wurde, sagt mal etwas, damit ich was weiß. Was weiß ich?! Na das hört sich ja alles ganz schön manipuliert an, wie man uns so etwas nur sagen kann, denn schließlich hängt da ja eine offizielle Berichterstattung und das dadurch entstehende Weltbild dran.

Gewohnheit ist das, worüber man nicht mehr spricht (= was man geistig nicht mehr beleuchtet und somit zur dunklen Ecke wird, an der man ständig aneckt, da diese sich in der Hektik des modernen Lebens gut versteckt), dies Unausgesprochene hat sich nämlich schon materialisiert, hin zum immer schwerer werdenden Schwerkrafthologramm, es kann auch schon mal ein Kilogramm sein, denn zum Abspeichern der verdunkelnden Hohlheit sagt niemand nein.

Alle sollen alles gewohnt werden, damit niemand mehr etwas sagt, geschweige denn (die Hohlform) hinterfragt. Das heißt: Noch ehe man anfängt zu denken, da ist die Information schon da (wo her „hohlen bzw. holen“ sie diese?), denn schließlich ist vorbeugen besser als Heilen. Wer kann sich an dieser Art und Weise nur aufgeilen? Wie ich bin und wo ich mich hin entwickle, das werde ich schnell gewohnt, denn die Hauptsache ist doch, dass mir durch das, was meiner Übersäuerung schmeckt, das Maul gestopft wird und es sich somit für mich, immer mehr Geld und geschmackliche Geltung zu verdienen, lohnt, denn ohne hineinzustopfen, da wird mir die Sache nachher noch beängstigend ungewohnt (= ein voller Bauch denkt nicht gern). Lässt sich dadurch also alles (in verstoffwechselnder Art und Weise) besser ertragen, bis hin zum Herzversagen?

Was bleibt mir also, um dieser niederen Selbstverzehr- und Selbstzersetzungsdimension zu entfliehen? Mir bleibt nur eines: Durch den verknüpfenden Logos bzw. durch das einleuchtend klärende Wort der logischen Verbindung (= durch die Zeugung einer ganz neuen Zusammengehörigkeitsempfindung), muss ich mich über die betonte Gefühls- und erregende Emotionssprache (die der geregelten und regelnden Art des guten Geschmacks) der Mutter hinaus entwickeln, und somit schwimmt dann das Öl des Geistes auf dem Wasser des verwässernden Intellektes (dem der Muttersprachlichkeit), es ist da also etwas aufgestiegen, und kann dem rostzeugenden Wasser nicht mehr unterliegen. Wenn wir uns durch diese logische Umstellung also nicht mehr von der mütterlichen Emotionssprache, die der zunehmenden Erregung, einlullen lassen, so wird sie schreien: „Das ist ja geschmacklos, das gehört sich einfach nicht, das ist ja nicht zu fassen!!!“ Sie kommt nicht darüber hinweg, dass wir sie plötzlich, von ihrer vereinnahmenden Anspruchsart (die des Anstandes, der guten Sitte und der Moral) her, durchschauen, und somit immer mehr ihren unterwürfigen Sklavenbestand abbauen. Ja sie wird uns dann, in verschärfter Weise, Geschmacklosigkeit und Unmoral vorwerfen, um diese Entwicklung des mangelnden Vertrauens zu Mutter und ihrer Lenk- und Zielsprache, zu entschärfen. Sie hat es nämlich noch nicht kapiert, dass wir in die höhere Dimension hineingewachsen sind und sie uns somit nichts mehr über ihre emotionale Regelsprache suggestiv einprogrammiert. Die höhere Dimension ist also nicht die der muttersprachlich geregelten Wortlösung (= die der geschmackvollen Auflösung und Verwässerung des Wortes), sondern sie ist die logisch verknüpfende Wortverbindung, die uns Zusammenhänge einleuchtend erkennen lässt, und uns somit nicht mehr den destruktiv selbstzerstörerischen Weg gehen lässt, da dieser Selbstverzehr uns zu sehr stresst, wenn er uns im verwässernden Muttersprachintellekt (in der zunehmenden Ekelempfindung gegenüber jeder sprachlichen Äußerung, mit dem Endresultat Alzheimer-Krankheit = Wortfindungsstörung) untergehen lässt.

Die geregelte und regelnde Emotionalsprache erkennt man an dem Umstand, dass sie zum sinnlich erfassten Bild, zumeist vorgefertigte Wortstrukturen, sehr betont, ablässt, sodass der Träger dieser Sprache letztendlich sagt: „Ein Bild sagt mehr als Tausend Wort,“ und somit nach und nach immer mehr abrutscht, hinein ins Verschweigen, denn seine Bilderwelt, die da in ihm abläuft, die hält er geheim, er will sie niemand zeigen. Die höhere Geistesebene des Logos, die bringt dagegen, aus dem logisch verknüpften Wort heraus, einleuchtende Bilderwelten hervor, die Ästhetik der logisch entstandenen Geistform, ist dabei die sich immer weiter veredelnde Norm.

Siegelbruch

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18 Gedanken zu „Hurra, der Dimensionswechsel ist nun in erklärbarer und klärender Weise da!

  1. Frau

    Ja das hab ich verstanden,
    Jede Regel durchs Wort gesprochen wurde bereits gebrochen.
    Dort wo Vorbildfunktion versagt, wird versucht durch Regelsprache das ungeschriebene Gesetz durch das Wort zu erhalten. Also desto mehr Gesetze und Regeln ausgesprochen wurden und werden, desto mehr ist an innerlicher Moral und Regel zerfallen.
    Darum, wo Gesetzesbücher die Regale füllen, anstatt das Wissen um den Sinn der Regeln den Menschen, da ist der Untergang in vollem Gange.
    Die Regelsprache kann den Zerfall wohl verlangsamen und auch auf eine bestimmte Zeit hinauszögern, aber nicht aufhalten, das Ende ist besiegelt. Dort wo es nur noch Regelsprache gibt und die Regeln dennoch gebrochen werden ist das Ende unabwendbar. Das ist wie, wenn vor Lawinengefahr gewarnt wird. Wenn sich die Leute nicht daran halten und es löst sich eine Lawine, dann stürzt die tosende und alles unter sich begrabende Masse ins Tal.

    Antwort
    1. Sandra

      Das Wort steht immer in Verbindung mit dem eigenen Ober- und Unterbewusstsein. In beiden werden bekannte und unbekannte Bereiche gehalten. Für die unbekannten Bereiche gibt es Gründe (eigene Fehler die durch lügen aufrecht erhalten werden, Gewohnheiten, gesellschaftliche historisch unterstützte Ängste) …

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Also Sandra, nehmen wir doch mal an, ich konzentriere mich auf einen Umstand oder eine bestimmte Sache, die mein ständiger Gedanke daran plötzlich idealisiert und mich darauf magnetisiert. Und somit werde ich plötzlich vor allen erzählen: „Nur diese eine Sache gehe ich an, denn diese ist die Einzige, die mich glücklich machen kann.“ Somit stürme ich dann, zielsicher, auf mein Ideal los, die Hoffnung, entsprechend meiner Idealvorstellungen, ist groß. Doch von dieser Sache plötzlich in alle Umstände hinein infiltriert, ist sie plötzlich überhaupt nicht mehr das, wonach meine Idealvorstellung giert. Ich sage mir sodann: „Mann o Mann, ich hätte nie gedacht, dass diese Sache so beschissen sein kann!“ Wie bringe ich das nur allen anderen bei, denen ich sagte: „Diese Sache ist für mich der allerletzte Schrei und deswegen bin ich in aller Unendlichkeit voll dabei.“ Ja, ich werde einfach weiterhin den Begeisterten machen, damit sie mich nicht, über all ihre Schadenfreude, auslachen, ich werde sie durch mein idealisierendes Reden, genau darüber, sogar auf mich neidisch machen, nein ich kann nicht mehr zurück, egal, denn ehe ich mir der Wahrheit Blöße gebe, da gehe ich lieber krachen. Und somit baut dann eine Lüge auf der anderen auf, und der Weltuntergang nimmt seinen Lauf. Es ist nun einmal genau so die Eitelkeit in dieser Zeit.

        Siegelbruch

    2. acheredon

      “Jede Regel durchs Wort gesprochen wurde bereits gebrochen.
      Dort wo Vorbildfunktion versagt, wird versucht durch Regelsprache das ungeschriebene Gesetz durch das Wort zu erhalten. Also desto mehr Gesetze und Regeln ausgesprochen wurden und werden, desto mehr ist an innerlicher Moral und Regel zerfallen.
      Darum, wo Gesetzesbücher die Regale füllen, anstatt das Wissen um den Sinn der Regeln den Menschen, da ist der Untergang in vollem Gange.

      Das wurde wahrlich gut ausformuliert. Doch wie entsteht dieser Zerfall der inneren Moral, des Geistes? Es ist der Kulturmarxismus, welcher als Ziel hat alle Rassen gleichzuschalten. Das belegt auch das Zitat von Papst Pius 1938, wo er aussagte, dass alle Menschen zur “katholischen Rasse“ gehören. Das ist natürlich unsinnig und kulturmarxistisch.

      Antwort
      1. Frau

        Ich denke der Zerfall der inneren Moral entsteht, wenn Minderwertigkeitsgefühl nicht hinterfragt wird, sondern, wie Siegelbruch es bereits schrieb, wie war der genau Wortlaut nochmal…?
        *grübel*, muß gleich mal schnell gucken.

      2. Frau

        So jetzetle hier hab ich die Aussage von Siegelbruch:

        Es ist in etwa so: Wir leben in einer Welt der Denkkomplexe, erst durch einen Minderwertigkeitskomplex kommst du zur Depression oder zum Nachdenken und hinterfragen deiner selbst zu erkennenden Person. Die, die sich aufwerten, um ihren Minderwertigkeitskomplex zu verdrängen, die kommen nur zum Rechnen und Kalkulieren, und sind davon überzeugt, dass jeder der sich in dieser Welt nichts erfolgreich ausrechnet, sich absolut blamiert, da er es scheinbar einfach nicht kapiert.

        Siegelbruch

        verstanden Archerdon?

      3. acheredon

        “verstanden Archerdon?“

        Ich habe es schon vorher verstanden. Das war eine rhetorische Fragestellung, da ich meine Frage ja selber beantwortet habe.

      4. siegelbruch Autor

        Also Acheredon, mit der katholischen Rasse, da möchte der Papst sich schützen vor der arisch reinen und fliegenden Untertasse. Der Papst hat wohl nicht alle Tassen im Schrank? „Na Gott sei Dank!“

        Siegelbruch

      5. Frau

        Guten Mittag acheredon!,
        hab gestern den Namen falsch geschrieben 🙄 ,
        so noch mal 🙂 :
        verstanden acheredon?
        Ja, aber mit der selbstbeantworteten Frage, ja es sind doch unterschiedliche Antworten.
        Bist Du an Siegelbruchs Antworten bzw. meine nicht interessiert?
        Ja und dann hast Du noch geschrieben „Lieben heißt siegen“. Ja und dann hab ich Deine Ausführungen gelesen und hab mich gefragt, also ich kenne mich mit Runen nicht aus, aber was haben Runen und Hagelrunen im männlichen mit Liebe zutun?. Also entweder liebt jemand oder er liebt nicht und dafür bedarf es meines Wissens nach „nur“ ein Herz.

      6. siegelbruch Autor

        Also Frau, ich frage mich nun, wie kommt eigentlich der Mann zur Hagelrune? Diese kann er doch nur von dem geerbt haben, der ihm die Muttersprache beigebracht hat. Ich deute sie mal so: „Wenn es hagelt, dann hast du zu wissen, dass ich mich von dir nicht geliebt fühle!“
        Immer dasselbe: hageln und nageln, im ständigen Wechsel, da kann man nun aber wirklich nichts mehr verwechseln.

        Siegelbruch

        Siegelbruch

      7. siegelbruch Autor

        Also Frau, ich gebe dir einmal einen guten Tipp, spiele einfach mal Lotto, denn dabei ist das Vertippen ganz normal, man hat dabei so gut wie keine andere Wahl.

        Siegelbruch

  2. acheredon

    Hier nochmal mein Text zum Thema “Liebe“:
    “Was ist “Liebe“?
    L(i)eben bedeutet ”siegen”. Siegen über sich selbst, über sich hinauswachsen. Das meine ich auch physisch. Man sollte auch körperlich wachsen. Man sollte seinen Körper formen, seine Muskeln definieren. Und um das zu schöpfen, benötigt es einen eisernen Willen. So triumphiert also auch hier der Geist, der Gedanke über den Körper selbst.
    Dies ist aber wahrlich nicht alles. Denn das alles muss (klischeehafterweise) aus ”Liebe” geschehen.
    Was bedeutet ”Liebe” also? Was meine ich damit?
    ”Liebe” ist Idealismus. Es ist ein höheres Ziel, was es gilt zu erreichen. Geschöpft aus dem Inneren, aus der männlichen Hagalrune, formt es sich. Es das Runen, das Raunen, das Rauschen der Runen. Und was rauscht? Ein fließender Wasserfall. Wer vermag dieses Wasser aufzunehmen? Genau, es ist der Nordmann, der Nordmensch.
    Es ist das A (Wasser), Ar, der Aue (fließender Bach im altgermanischen), das JOD-HE-VAU(W)-HE, das OEAUE, das IAUE (Eve) (ein altfranzösisches Wort für Wasser) (und die eigentlichen Franzosen sind die Franken, die Ostgermanen/kelten, die Merowinger, die Nachfahren der Arier, von Hermodr, Hermod), wiederum Aue, ein fließender Bach.
    Es symbolisiert den Quell des Lebens. Also ist L(i)ebe auch Leben.
    Nach einem klischeehaften Zitat; Leben und leben lassen…
    Doch ist dies fehlerhaft und bedarf einer Verbesserung;
    Aber wie wird das Leben ”gelassen”, wem wird es überlassen? Das Leben muss geformt werden. Es wird nicht gelassen und es wird auch niemanden überlassen. Es muss von sich selbst aus übernommen werden und dazu bedarf es diese ”Liebe” – Amor (lateinisch), armour (englisch). Es benötigt also eine Rüstung und wozu braucht man eine Rüstung? Richtig, für einen Kampf, denn das Leben ist ein Kampf. Es ist der Kampf, das Ringen mit sich selbst zu einer höheren Lebensform. Mit reinem Geist und reinem Körper. Es ist eben arisch. Es ist also nicht die hegelsche Dialektik, die angewandt wird (wenn man darunter versteht); These + Antithese = Synthese. Es ist die Gleichung hin zum Ursprung, zu Ur, zu Ar, A, Alien, Aryan (englische Aussprache), Arier, Armann, Herrenmann, Herrscher, Hermodr, Hermod, Ares (Vater), Eros (Sohn), Perseus (Vater), Persis (Sohn)…
    Es ist also wahrlich eine göttliche Komödie, ganz nach Dantes Vorstellung. Aber es ist keine wirkliche Komödie, denn das ist ja sarkastisch gemeint. Dies ist also lediglich eine rhetorische Überspitzung der Situation.
    Wie weiter oben schon geschrieben, kann man Liebe als höheres Ideal beschreiben. Es bedeutet also den Geist über den Körper zu stellen. Die Bereitschaft sich also wirklich für etwas zu opfern. Das kann auf einen Menschen zutreffen, auf viele oder gar auf ein ganzes Volk (auf eine gesamte Rasse). Es kann sich sogar auf ein Gegenstand beziehen.
    Darum meinte ja Herrmann Göring im Nürnberger Tribunal, er hat aus Liebe zum Volk gehandelt.
    Welche Menschenpaare vermögen diese Eigenschaft? Man sieht, die meisten ”Menschen” lieben also nicht, denn sie sind Materialisten und noch viel schlimmer, sie sind Opportunisten. All das ist entstanden durch den Kulturmarxismus, durch die Rassenverwirrung.
    Die meisten führen lediglich eine materialistische Beziehung, nur auf das Fleisch beschränkt und dadurch werden sie sauer.“

    Antwort
  3. Nasenbär

    möcht mal wissen was diese schwarzen Fledermausflügel auf dem Bild zu bedeuten haben… und das Muster vom Küchenfußboden erinnert mich an meine Kindheit…

    Antwort
    1. Frau

      Da hab ich an Dich gedacht Nasenbär und an den Highländer Spruch „es kann nur einen geben“.
      Ein Vertrauter schrieb „Man kann die Zeit nicht zurückdrehen, aber neu anfangen“

      Was geschehen ist geschehen. Es hätte anders laufen können ist es aber nicht.

      Ja und jetzt noch was ganz anderes, gestern kamen lauter Zombiefilme im Fernsehen. Meine Güte bin ich da erschreckt, und da erschießt der Typ einen Zombie vor seinem Auto und ich denk, ha des tue ich mir jetzt nicht an und schalte um da steht schon wieder so eine Frau mitten unter Zombies… und ich dachte, was denn heute los. Ja untot, lebt. Oder Totes belebt = untot. Ich hab mich immer gefragt, wie es sein kann, dass tote durch die Gegend laufen, aber jetzt weiß ich das auch. Ja, tztztztz immer diese Untoten.
      Achja und weißte was ich heute entdeckt hab beim Einkaufen!? Früher gab es immer von Haribo diese Lakritze ummantelt mit so einer Kokoszuckermischung in verschiedenen Farben….. die Ummantelung mocht ich, aber Lakritze konnte ich noch nie leiden, na auf jeden Fall, lach, gibt es jetzt die Ummantelung aber der Kern ist aus Fruchtgummi, die sind so gut!

      Antwort
      1. Nasenbär

        und ich hab welche entdeckt, da sind nur braune drin, früher mußte man ja alle Farben akzeptieren, hab sie aber trotzdem nicht gekauft, weil so eß ich immer alle auf einmal…

        und das mit dem Tod hängt wohl mit Toth zusammen, der wird aktiv…

    2. siegelbruch Autor

      Also Nasenbär, in der Küche wird gekocht vor Wut, die Fledermausflügel samt Atomraketenantrieb geben der Köchin, die innerlich in ihren Oberweiteninhalt hineinkocht, den ausgewogenen Aufstiegsmut. Nicht das vor ihr noch ein Mann zündungsmäßig, zu früh kommend, überkocht, solche unausgewogenen Weicheier, die des guten Geschmacks, gehen ihr nämlich mächtig auf den Docht, sodass sie regelrecht auf einen raketenhaften Aufstieg, für sich, pocht.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Nasenbär

        aha, ja das kann man so hinnehmen… wenns keine Männer gibt die mir den Raktetenschub geben können, dann hab ich ja wenigstens noch meinen Rüssel zum Aufsaugen von Wissen…

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