Wie geht es den Tyrannen, von denen die unter Druck stehenden Frauen immer mehr Abstand gewannen?

Um den Schatz des Lebens zu finden, da müsst ihr den Weinberg vollständig umgraben (wenn es auch manchmal zum Weinen ist), ansonsten ist er nicht für euch zu haben. Mein Blog ist der Weinberg, wer scheut es nun nicht, dies Werk? Fragt euch jedoch erst: „Ist der Heilige Gral unsere Lebenswahl, oder ist es doch mehr die Denkverbotsmoral?“

Beitrag Nr. 203

Wie verändere ich die Welt? Indem ich nicht der bin, der sich durch angesammelten Komfort (also durch ein gutes Fortkommen) selbst vor die Tür stellt.

Warum die Aufsteigenden, in zu beklagender Weise, hier auf Erden, in einem Einzelgängerdasein erwachen? Deswegen weil, Gedanken kann man sich nur allein machen. Ja es gibt auf dieser Welt zu viel gemeinsam zerredete Sachen.

Wenn ich nicht anfange die Welt über meinen klärenden Geist zu ändern, so ändert die Welt mich, indem sie mich von meinem schöpferischen Ursprung entfernt, ich habe dann nämlich ihre Regeln auswendig gelernt. Was muss ich also lernen? Mich von der verlogenen Welt durch die Äußerung der Wahrheit zu entfernen.

Die Frauen unter sich führen heutzutage ein geselliges Leben, da kann der Mann seines nur noch aufgeben, denn er findet keine Verbindung zu ihrem Leben.

Dem Gewohnheitstiermenschen diese Welt, genau so, wie sie ist, gefällt, deswegen ist er nun aber gedanklich nicht darauf eingestellt, sich logisch hinterfragend einzupassen in eine höhergeistige Welt. Ein Mensch mit zwischenmenschlich klärenden Gedankenansätzen, der zerbricht nun aber an dieser Gewohnheitstierwelt, damit er sich in einer Höhergeistigen neu aufstellt.

Frauen neigen heutzutage dazu, Männer wegen ihrer anerzogenen Dämlichkeit zu heiraten, denn diese ist ihnen vertraut und lässt sich besser von ihnen lenken, besser als eben Männer, die eigenständig denken. Solche würden sie nämlich, in ihrer affektierten Art, lieber gleich versenken, denn sie fassen die Wahrheitsäußerung auf, als eine Art sie zu kränken.

Es gibt viele Frauen, die lernen keinen Mann gern kennen, da sie gewohnt sind, dass die Männer ihnen nachrennen, warum also auch, da sie die Männer doch kennen, und sich als Vorläuferinnen von den Nachläufern lieber trennen.

Altern und Sterben tut der menschliche Körper nur deswegen, weil Mann und Frau, in sexueller Hinsicht, nicht schöpferisch bewusst übereinkommen, sie sehen (nein mehr ihre Seele, die in diesem Fall immer mehr Abstand von ihnen nimmt, sieht das so) dann eben keinen Sinn mehr in einer distanzkörperlichen Existenz. Ihre körperliche Interaktion (die des jugendlichen Experimentiermutes) handhaben sie nämlich, als Einstiegsdroge und des Spaßes wegen (sie können sich dabei, ihrer Unwissenheit wegen, einfach nicht ernst nehmen), unter dem Motto: „Desto dümmer und süßer, desto geiler.“ Doch plötzlich wird einem von beiden diese lächerliche und geistig umnachtende Dummheit zu viel, und er entwickelt somit einen Distanzierungsstil. Und weil das so ist, deswegen fliegen heutzutage viele Deutsche nach Spanien und suchen dort den einmaligen Sex mit unbekannt, von dem sie wissen: „Der kommt mir nach dem Urlaub sowieso nicht mehr über den Weg gerannt.“ Das Schlimmste, was einem solchen Urlauber passieren kann, dass ihm dort sein deutscher Hausnachbar über den Weg läuft, weil sich dann das Problem der Geheimhaltung der Urlaubsmotive häuft, da er ihm ja ständig wieder über den Weg läuft.

Es gibt da etwas, was uns nicht gefällt, nämlich die sich ergebenden Komplikation, durch die unbewusste Sexualität, die uns brachte auf diese Welt. Und inkarniert, da sind wir als Männer dann nur noch auf die Finanzierung dieser Unbewusstheit eingestellt, es könnte ja mal sein, dass das Nachdenken darüber uns davon abhält.

Er nimmt externe Stoffwechselenergie in sich auf (seit der damaligen Anleitung seiner Mutter, steht er diesbezüglich schon gut im Futter), um darüber die Kraft zu entwickeln, die er dazu braucht, um das Herz der Frau zu erobern, die ihm eigentlich, aus ihrem Regelspeicherüberfluss heraus, eine belebende und verfeinstofflichend (= vergeistigend) nährende Tankstelle sein sollte, allein auch schon aus dem Grund, damit sie seine druckentlastendes Wirken an ihr, in entspannender Weise genießen kann. Und somit finge dann, ihre immer attraktiver werdende Körpergestaltung (durch Überflussentsorgung) von innen heraus an, da die konstruktiv verwirbelnde Sogerscheinung (die nach dem aufbauenden Verwirblungssogprinzip von Viktor Schauberger), alle Strukturen in ihr veredeln kann, eine leichengiftartige Eiweißzersetzung, aus ihrem Blockadestau heraus, die sie heutzutage noch Monat für Monat aus sich (zum Zweck der Entgiftung) herausregeln muss, die ginge dann nicht mehr an. Doch bis zum heutigen Tag ist der Mann nun einmal für sie (durch seine mütterliche Prägung) der dumme Verstoffwechslungsmann, der sie, wegen seines lächerlichen Triebes der ungeschicktesten Art, mal am Arsch lecken kann (ja das macht ihn richtig scharf an). Notgedrungen kommt es ihr bei ihm eigentlich nur darauf an, dass sie, zum Zwecke ihres Unterhalts, von ihm (in seiner großzügigen Art), soviel wie möglich Überfluss abschöpfen kann (der arme und erschöpfte Mann, der aus ihr heraus nichts schöpfen kann). Und somit beginnt in der Regel ihre innere Eiweißzersetzung sodann, über die sie, mächtig herumgiftend, unter einem Kalkulations- und Lenkungsdruck geraten kann. Er kommt somit nicht mehr gegen den inneren Druck ihres versauert schmerzgeborenen Willens der Veräußerung an, sodass er nur noch, durch die Einflussnahme ihres muttersprachlichen Zeitgeistes geregelt, zugrunde gehen kann, eine andere Alternative als Trennung oder Tod bietet sich ihm nicht mehr an, doch trennen kann er sich kaum noch, da er ohne ihre Ansprüche und Anleitungen schon nicht mehr auf eigenen Beinen stehen kann. Und was denkt sie bei all dem dann? „Typisch Mann, zu ungeschickt für alles, es gibt einfach nichts, was er meiner Regel entsprechend richtig machen kann. Ja du dummer Mann, du solltest endlich einmal wissen, dass eine Frau, die du nicht in druckentlastender Weise zu genießen verstehst, höchst explosiv, bezüglich dem, was sie scheinbar will, werden kann. Und versuchst du dann auch noch Eindruck machenden Druck zu machen, abwärtsgerichtet, hinein in ihren Abflussbeckenraum, dann ist es alsbald ganz aus, mit deinem intimen Zweisamkeitstraum, bei jedem Verkehrsversuch mit ihr, da fährst du dann nämlich voll gegen den Baum. Doch glaube nicht, es ginge jetzt so einfach für dich, in schematischer Weise den Überdruck aus ihr herauszusaugen, denn geistlosen Blödmännern, die nicht ganz genau wissen, was sie da warum tun, denen gibt sie nichts von sich (es wäre für sie ein Schwächeeingeständnis vor der Dummheit), die bekommen höchstens, im Versuchsfall, etwas von ihr mit der harten Faust auf die Augen. Und somit bekommt er von ihr sein Fett weg, denn da könnte ja schließlich jeder kommen und wollte bei ihr, so dumm, wie er ist, das Fett absaugen.

Lasterpflaster04

Niemand kann unter den momentanen Gesellschaftsbedingungen auf dieser Erde, in unsterblicher Verkörperung, ewig leben, zumal sich, in seiner blockierten Art, für ihn keine Lebensmotivationen ergeben. Ist doch das wahre Leben ein körperlicher und geistig logisch erfassender Ergänzungsaustausch zwischen dem männlichen und weiblichen Aspekt der Schöpfung, und da dieser vom materialistischen (= mütterlichen) System und dessen suggerierte Moral blockiert wird, ist dieser als körperliche Lebensmotivation nicht mehr gegeben. Die Muttersprache als Zeitgeist regelt also alle suggestiv in den Tod hinein, denn sie lässt sich nicht, in peinlichst allergischster Weise, auf Regelabweichungen ein, als Risiken und Nebenwirkungen auftretend, könnte dabei nämlich eine geistig ergänzende Klärungserkenntnis aus dem Wort heraus sein.

Wenn du als Mann auf Erden nicht begriffen hast, was die Sexualität überhaupt ist, so kannst du auch im höhergeistigem Reich (wo es nur noch Magnetismussog gibt und keine Zustoßkollision mehr) mit keiner Frau etwas schöpferisch Aufbauendes anfangen, ist es auch noch so groß, dein Verlangen.

Gibt es heutzutage und in dieser Gesellschaft einen Umstand, der besser ist, als mit jemand zusammenzuleben? Ja, und dieser ist die Alzheimer-Krankheit, die einen alle gegenwärtigen Umstände vergessen lässt. Es ist die Flucht vor der Nervenverbündelung, diese Menschen schafften ihn nicht, den höhergeistig klärenden Absprung.

Warnung vor Risiken und Nebenwirkungen: Ihr solltet wissen, wer seine Gedankenstrukturen erst einmal so eingerichtet hat, der kommt nicht mehr davon los. Nicht in aller Ewigkeit. Habt ihr so viel Zeit?

Siegelbruch

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22 Gedanken zu „Wie geht es den Tyrannen, von denen die unter Druck stehenden Frauen immer mehr Abstand gewannen?

  1. siegelbruch Autor

    Wer glaubt er könnte muttersprachlich geregelt noch etwas zum Ausdruck bringen, unter dem Motto: „Ein Reden ganz nach Drehbuch und ohne Wortschatz möge mir perfekt gelingen“, dem empfehle ich gleich mal in die Alzheimer-Wortfindungsstörung hineinzuspringen, nur dies ganz allein kann ihm dann nämlich noch gelingen. Es wird schon immer größer, das Schweigen, könnte es sein, dass bei einigen schon die Hemmungen überwiegen, ihre völlig vom Geist befreite Muttersprachregelform zu zeigen?
    Merkt euch eines, sind Worte für euch Schall und Rauch, so seid ihr es dank eurer auswendigen Muttersprache auch.

    Siegelbruch

    Antwort
    1. Nasenbär

      also für mich sind Namen Schall und Rauch, weil wirs grad drüben davon hatten… hab einfach kein Bock mich festlegen zu lassen auf einen Namen und wieso muß ich ein Leben lang mit einem Namen herumlaufen, den mir meine Eltern verpaßt haben, eigentlich müßte jeder das Recht haben sich seinen eigenen Namen zu geben aber nein da steht der Name da in deinem Paß und dann bist damit verbandelt ein Leben lang…

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Also Nasenbär, was hättest du eigentlich gemacht, wenn dir deine Eltern den Namen Nasenbär verpasst hätten, hättest du den dann in deinen Pass geschrieben, oder wäre die Nase draußen geblieben.

        Siegelbruch

      2. Nasenbär

        ha ha, ja ich glaub dann wär mein Leben wohl ziemlich lustig gewesen, weil alle Leute sich über diesen Namen gefreut hätten…

  2. Heike

    Kennst den Spruch „wenn die (also Frau) stirbt, dann mußt deren Klappe nochmal extra totschlagen“. Ist mir gerade so eingefallen und noch was zu einem Spanier, also ich kenn nur einen… muß jetzt aber nochmal weg.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Heike, jetzt wirst du wohl wieder zum Fräulein, weil du dich darüber freuen kannst, dass die Frau gestorben ist. Ich glaube die Verjüngung greift bei dir irgendwie schon.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Heike

        Guten Morgen Siegelbruch, meinen Kern? der beabsichtigt das ihn jeder mag.
        Weißt ich bin gerade geladen und hab mir gestern schon noch Gedanken gemacht, was Du da geschrieben hast. Ja könnte gerade nur noch kotzen.
        Heute morgen sprech so mit dem „Mann“ und mein zu ihm „ha dann hast ja noch genügend Zeit“ und zur Antwort bekomme ich, und da könnt ich ausrasten, weil ich es nicht mehr hören kann und will, weil ich mir das anhöre seitdem ich Kind war „Zeit habe ich eben gerade nicht“ Und dazu noch diese abscheuliche Fresse, Tonfall und das blöde genuschle…
        Weißt Siegelbruch ich frag mich, wenn die keine Zeit haben, was machen die denn dann hier?
        Die haben immer erst Zeit, wenn se dazu gezwungen werden entweder weil sie am Verrecken liegen, zum Pflegefall geworden sind oder „eingesperrt“ sind. Diese saublöde Aussage „ich hab keine Zeit“. Das sind genau die immer Hans tanz in allen Gassen machen, nur nie dort sind, wo eigentlich ihr Platz ist und für das sie da sind. Das sind die, die für jeden alles machen und für alles Zeit haben nur nicht für die, die sie wirklich brauchen und denen sie sich auch selbst verpflichtet haben. Weißt, hier gab es mal eine Situation, da hätte ich jemand gebraucht, weil ich mir ungeschützt, mich angegriffen und verletzlich fühlte und bat meinen „Mann“ doch bitte Nachts bei mir zu bleiben. Nicht einmal zudem war fähig. Weil der ist nicht in der Lage auch nur einmal, ein beschissenes Mal das zu machen, was richtig wäre, und was ich mir gewünscht hätte. Hat er nicht gemacht! Nicht einmal das konnte bzw. wollte er für mich machen, damit ich in der Nacht nicht allein war. Da sagte ich dann später zu ihm „weißt was, wenn Du dich weigerst auf mich aufzupassen, dann besorg ich mir eben einen Hund“…. Ja.
        Und weißt was, Siegelbruch, ich scheiß auf das, ob mich jemand mag oder nicht. Mir reicht es wenn mich einer wahrlich, wirklich und ehrlich liebt. Ja und die, die wollen, dass jeder sie mag, dass sind die, die sich um alle sorgen, blos nicht um sich selbst, Vollidioten, und solche Typen sind von sich überzeugt und denken von sich selbst, sie könnten anderen helfen und tun es nicht mal sich selber. WÜRG.
        Ja den Kern, den ich ausspuckt habe, wenn der anderen schmeckt, bitteschön. Ha da fällt mir doch noch so ne Geschichte ein. Und zwar haben ich Kirschen gegessen und hab den Kern ausgespuckt und plötzlich höre ich 4 Meter von mir entfernt meine Freundin aufhusten und würgen und spucken, dann schaut sie mich entsetzt an und meint, ich hätte ihr den Kern direkt in den Mund gespuckt…. *grübel*.

      2. siegelbruch Autor

        Ja Heike, Hans Dampf in allen Gassen war ich auch mal, doch heute fehlt mir dazu die vernünftige Moral, wenn du dieses ihr Moralgeheimnis nämlich lüftest, so ist für dich niemand der Moralanhänger mehr die erste Wahl. Denn ihr Prinzip ist es neckisch zu sein, um zu reizen, und hinterher nennen sie es Moral, wenn sie geizen. Der Kern eines jeden Unwissenden ist es nämlich, andere anzuheizen. Wer angibt hat eben mehr vom Leben, und plötzlich kommen die Angeber zum Fall, durch Knüppel zwischen die Beine, und schon sind sie völlig isoliert, denn alle sind für sie nur noch Schweine.

        Siegelbruch

  3. Nasenbär

    Wenn du als Mann auf Erden nicht begriffen hast, was die Sexualität überhaupt ist, so kannst du auch im höhergeistigem Reich (wo es nur noch Magnetismussog gibt und keine Zustoßkollision mehr) mit keiner Frau etwas schöpferisch Aufbauendes anfangen, ist es auch noch so groß, dein Verlangen.
    ——————
    und was macht man dann im höhergeistigen Reich, also wenn man das nicht verstanden hat mit dem Magnetismussog?… also was für Tätigkeiten macht das Wesen dann und wenn es diese Zustoßkollision nicht gibt, dann gibt es wohl auch diesen Sex wie hier auf der Erde nicht, also was macht das Wesen dann?… es versteht nicht was vorgeht und versucht wohl wieder auf eine solche 3D Ebene zu gelangen… und dann wollte ich noch fragen wo und wie sich dieser Magnetismussog noch auswirkt, also außer bei der Sexualität… stell mit das Wesen jetzt grad nicht wie mit einem festen Körper vor, also die Elementeumstände müssen da wohl auch anders sein…

    Antwort
  4. Heike

    So und dann weil Du es jetzt ja öfters von Spanien hattest, da hab ich überlegt, dass ich eigentlich keinen einzigen echten Spanier persönlich kenne… außer aus meiner Realschulzeit und da muß ich lachen, denn der hieß Toni und der war der älteste an unserer Schule und voll der Mädchenschwarm. Keine Ahnung weshalb, wahrscheinlich weil der schon so alt war und so ein richtig spanisches rassiges Temperament hatte. Also schwarze Locken und natürlich schon einen Bart… gröööhhhl, könnt mich wegschmeissen vor lachen… ja und weil der schon so alt war :augenroll: kam der schon mit dem AUTO in die Schule…. lach. Ja mein Typ war der nicht. keine Ahnung was der heute macht, also in der Schule war der nicht so die Leuchte. Ja und ein langjähriger Freund von mir, der Uwe das „Kupferdächle“, der meinte nur mal „man wäre mir das peinlich mit dem Auto in die Realschule zu kommen“. Ich mein das sagt ja schon alles. Ja aber ich hatte ja mit dem Toni nie was zu tun und der hatte sicher auch seine Qualitäten, lach.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Toni hat sicherlich nie einen Ton gesagt, und deswegen war er bei den Frauen als Philosoph gefragt, bei dem jeder gern nächtigte, weil er die Philosophie immer vertagt.

      Siegelbruch

      Antwort
  5. Heike

    Ja und gestern Abend bin ich noch an einem Spiegel vorbei gelaufen, wobei ich einen kurzen Blick reinwarf, ja und dann….. war schon am weiterlaufen, da bin ich ab dem Gesehenen kurz aufgemerkt und bin zurück zum Spiegel gelaufen. Ha des glaubst nicht, aber ich hab gedacht ich hät Dich gesehen. Dann hab ich mir nochmal genauer angeschaut und so gedacht, ha irgendwie sehen wir uns ähnlich, also Dein eingestelltes Foto und ich. Na ich hab halt keinen Bart, längere Haare, bin ein bisschen jünger und dunkelblond aber sonst… seltsam. Sag mal das Foto, ist das wirklich ein Foto von Dir in natura
    Ja und dann haben wir uns noch gestern einen Film angeschaut „Zwischen den Welten“. War interessant. Da ging es um einen Jungen, der fast zu Tode geprügelt worden ist und dann versteckt wurde. Alle gingen davon aus, dass er Tod sei und er selber auch, weil ihn niemand wahrnahm. Aber er war ganz allein. Na es stellt sich heraus, dass sein Körper doch noch in einem komatösen Zustand lebt und er deswegen allein in der Zwischenwelt war im Wettlauf gegen die Zeit, bevor sein Körper starb.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja Heike, das bin ich, und das werde ich auch bleiben, wenn ich durch meine Texte vor irgendwem mein Gesicht verliere, dann ist das eben seine Sichtweise, und er muss es verkraften meiner ansichtig zu sein, ich befinde mich nun einmal mit meinem Wort zwischen den Welten.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Heike

        Ja Siegelbruch, ich brauch immer ein bisschen länger um Deine Beiträge auf mich wirken zu lassen und voll zu erfassen.
        Aber mir ist da jetzt gerade etwas in den Sinn gekommen, wegen dem Wort zwischen den Welten und einer Bank. Ja meine Oma meinte mal zu mir, ob ich das noch wüßte, was ich zu ihr gesagt hätte und ich fragte sie was genau sie meinen würde. Ja da meinte sie ich wäre traurig gewesen und hätte zu ihr gemeint, dass mein Vater nie da wäre und nie Zeit hätte. Und da meinte sie zu mir, das er arbeiten müsse um Geld zu verdienen. Ja dann hätte ich als Kind zu ihr gesagt, dass das nicht wahr sei, dass ich ganz genau wüßte, dass mein Vater immer auf die Bank ginge und dort sein Geld holen würde. Ja er bekam es nicht an seinem Arbeitsplatz in einer Lohntüte sondern holte es von der Bank. Somit ist eine Bank auch eine „Zwischenwelt“, da Arbeit nicht mehr an dem Ort ausgezahlt wird, wo die Leistung erbracht wurde, sondern über Dritte.

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