Willst du sterben, so pass dich der Regel an, der höhere Lebensgeist fängt bei der Auflösung der Regel an

Die Perversion ergibt sich aus dem Umstand heraus, wenn einem Essen und Trinken nicht mehr ausreicht, weil man alles satt hat. Christus sagte diesbezüglich: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein.“ Meine Antwort darauf soll die geistige Klärung des Uniperversums bezüglich der Gegensatzvereinigung sein. Und diese Klärung ist so per Vers, dass ich dafür von niemand entgegennehmen würde, einen Heiligenschein, mich lullt nämlich keiner auf seine verwässernde Harmonieschiene ein. Also steigt mal schön tief in diesen Blog ein, denn der unmoralische Schmutz, der euch zum inneren Gleichgewicht fehlt, der wäscht euch über diesen rein.

Beitrag Nr. 209

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Seht ihr, wie ihr als Zahnräder verteilt seid im Räderwerk des gesellschaftlichen Verschleißes? Ihr habt euch freiwillig ins Getriebe der Räderung eingefügt, Gott weiß das, Gott als Informationszentrale für alle, vor dessen Information ihr euch gesperrt habt, ihr in eurer Räderwerksfalle. Diese Falle entspricht nämlich dem undurchschauten Getriebe eurer Liebe.

Sie tut das, was sich so gehört und in geregelter Weise im Gesellschaftsgetriebe angesagt ist, und hegt jedem, dem sie dabei begegnet, unausgesprochene Vorurteile gegenüber. Und da das die Regel ist, versauert genau dadurch ihr Blut, fühlt sie sich doch ständig (in ihrer Unwissenheit) durch jemand angegriffen, und das ist nicht gut, weil sie somit jedem, nett und fein, wie einen Feind, ausagieren und abservieren tut (= gute Miene zum bösen Spiel, möglichst viel Distanz als Ziel), sodass auch bei ihrem Gegenüber der Druck hoch steigt im Blut. Und wie sieht nun die Art meiner Blutdrucksenkung aus? Als Mann, da gehe ich an keine vorurteilsbehaftete und verkehrsregelnde Frau mehr heran, sodass das Geschlechtsleben, welches immer durch den (unwissend) herangehenden Mann, in stetig sich verschlechternder Weise, ausgelöst wird, für mich wohl ausfallen kann. Die Frau, die jedoch vorurteilslos etwas durch meinen klärenden Geist über sich erfahren möchte, die darf mich darauf ansprechen, sodann. Es verhält sich doch einfach nur so: Wenn ich das Leben und den Menschen gedanklich durchdringend ernst nehme, um mich nicht selbst zu veralbern, so kann ich als Mann mit keiner Frau, in dieser Welt (so wie sie momentan gestrickt ist), näher in den Kontakt kommen, denn alle Frauen sehen in der Nähe immer nur den völlig unbewussten und ungeklärten Spaßfaktor (ein Mann muss für eine Frau typisch Mann sein, damit ihr Vorurteil Bestätigung findet, hat ein Mann Geist, dann ist es jedoch so, dass sie sich ihm, da sie damit nicht umgehen kann, sofort wieder entwindet), sie können sich nicht vorstellen, dass hinter der Nähe (auch der körperlichen) ein höherer Sinn steht, der geistig erfasst werden will, und somit landet jeder sich ihnen unwissend annähernde Mann, über kurz oder lang, unter ihrem hysterisch sich distanzierenden Vorurteilsdrill, der nur noch regeln will.

Solange wie der Mann auf die Regel der Frau hört, da hat er auch Trieb, und seinen Trieb möchte er nun einmal nicht verlieren, aber auch nicht studieren, denn er glaubt, er könnte dabei nur verlieren. Ja wer sollte ihn denn sonst programmieren? Und wie lange regelt nun die Frau den Mann? Solange, wie er glaubt, dass er ganz anstandslos die Muttersprache von ihr übernehmen kann.

Hat sie Plan? Ja aber natürlich, denn schließlich hat sie die Regel. Der Regelbruch ist, in dieser Welt, die einzig wahre Lebensmotivation, lebst du noch, oder stirbst du schon.

Gerechtigkeit wollen sie durch eine ausgewogene Regelung der Gesellschaft erreichen, doch sie vergessen dabei eines, dass nämlich der Regelbruch oder die Verdrehung von Regeln, sodass sie zu ihren Gunsten ausfallen, die einzige Lebensmotivation ist, die sie in dieser Gesellschaft haben. Gewisse Menschen ziehen sich, bei der diesbezüglichen Betätigung, daran hoch und ergötzen sich daran pfiffiger und klüger, als alle anderen zu sein. Ja, sie glauben zu wissen, wenn sie diese Befähigung nicht mehr besitzen, dann gehen sie ganz bestimmt sterbend ein, sie ist ihr ganzer existenzieller Schein. Und somit ist es dann so: Jeder, der sich brav an die Regeln hält, der geht, mangels gesellschaftlicher Lebensmotivation, ein, und weil er so blöd ist, würgen sie ihm vorher noch richtig einen rein. Sie brechen und sie biegen, aus ihren gesellschaftlichen Machtpositionen heraus, denn schließlich sollen die dadurch entstehenden Neureglungen das Beste für alle sein, und dafür wollen sie dann auch noch, für sich, einen Immunität verleihenden Heiligenschein. Nun gut, so ist sie nun mal eure Regelwahl, doch ich komme euch jetzt entgegen mit dem logischen Geist der Klärung und erkläre alle eure Regeln für null und nichtig, nehmt euch also, in eurer künstlichen Regelaufgeblasenheit, nicht mehr so wichtig, denn die Luft ist da bald raus, und dann geht ihr Regelexperten ein, mangels Gesellschaftsapplaus. Somit ist euer Spaß des tierischen Ernstes nämlich vorbei. „Na solch eine Schweinerei!“

Alle machen Spaß und verstehen nur Spaß, was bekommst du also in dem Fall, wenn du es mal Ernst meinst? Natürlich eine Depression. Aber warum machen nun alle nur Spaß? Weil der Spaß die einfachste Art ist für sein antestendes Reden und Handeln keine Verantwortung übernehmen zu müssen, denn es war ja alles nur ein Spaß. Und läuft es einmal über, das Maß, dann wird aus Spaß Ernst, damit du es lernst. Doch heute sind wir wenigstens schon einen Schritt weiter, wir nennen den Spaß der Veralberung oftmals schon Mobbing. Doch wer mithalten will, der macht immer noch bei jeder Gelegenheit einen antestenden Spaß, denn Spaß ist heutzutage das Gesellschaftsmaß.

Wir leben in einem organisierten und kontrollierten Durchlaufsystem (die Menschen brauchen in diesem keinen Geist der zwischenmenschlich klärenden Kommunikation haben, denn es reicht, wenn sie wissen, wo der Weg lang geht), mit dem Werdegang: Kindergarten, Schule, Arbeitswelt und Rente, zum Zweck der Ansammlung deiner Friedhofstalente. Und was machen wir bei all dem nebenbei? Wir fühlen uns frei.

Die Frau hat nun einmal die geregelte Muttersprache des Zeitgeistes, die ihr von den Archonten einprogrammiert wurde, in die Welt gesetzt, damit sie jeglichem Wortschatz der Klärung massiv unterdrückt (wie oft sagt sie denn: „Wir wollen doch mal nicht jedes Wort gleich auf die Goldwaage legen.“). Warum nennt eine Frau ihren Mann also „Schatz“? Weil sie auf seinen klärenden Geist, den des Wortschatzes, als letzte Rettung hofft, um den Gordischen Knoten, den sie über ihre regelnde Muttersprache (= ihren babylonischen Zeitgeist der Sprachverwirrung) in die Welt gesetzt hat, zu lösen. Ja ihr Männer, ihr müsst ihn lösen, wenn nicht, dann gehört ihr nämlich weiterhin zu den Bösen.

Was ist die Angst? Angst ist ein Mangel an Wissen, der Hass zeugt und Liebe (= das Wissen um das Große und Ganze) unmöglich macht. Liebe ist also vom Logos (Wort) ausgehendes und alles verknüpfendes Wissen, welches über die Angst hinaus erhebt, sodass das, was sich über die Angst erhebt, ewig im zunehmenden Wissen lebt.

Auf der Erde gibt es momentan noch kein Glück, durch das Lust entbehrende Fruststerben und die anschließende wieder Einverleibung (Reinkarnation) ist, bis jetzt, alles nur ein unbewusstes hin und zurück. Nur die absoluten Verdränger und Ausblender aller Negativaspekte glauben, sie fänden auf Erden noch ihr Glück. Jede tödliche Krankheit, die sie sich dadurch (psychosomatisch) einfangen, verdrängen und bekämpfen sie, denn schließlich wollen sie ja zurück, in das ihnen gut schmeckende, und sie somit selbst verdauende, Glück. Essenslust als Lebensglück? Ein überfüllter Bauch denkt nicht gern, deswegen holt ihre bewusstseinsabschaltende Selbstverdauung sie ganz schnell wieder in den körperlichen Tod hinein zurück.

Siegelbruch

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13 Gedanken zu „Willst du sterben, so pass dich der Regel an, der höhere Lebensgeist fängt bei der Auflösung der Regel an

  1. Heike

    Ja und dann, da hab ich schon ganz viel drüber nachgedacht. Also als ich so in das Alter kam, wo so die ersten Begenungen stattfinden, wo Mädchen merken, dass sie keine Jungs sind, da gab es noch gar keine Probleme. Also da hatte ich auch noch keine echten Probleme mit Jungs und sogar erste Freunde. Z.B. lernte ich einen ganz lieben Jungen auf einer Hochzeit kennen und das war richtig schöne Nacht… aber nicht was man jetzt denken könnte. Es war einfach ungezwungen und schön. Ja und dann hatte ich noch einen Freund den Basil, das war auch richtig schön… Ja und dann später war alles Scheiße und der Einschnitt kam mit dem Tod meines Opas. Hat gar nie mehr was geklappt. Und das bemerkenswerte daran war, dass die Typen jedes Mal, wenn sie mit mir zusammen waren, für sie „unausschlagbare“ Angebote bekamen wobei jedoch eine Trennung von mir mit einherging. Plötzlich stellte sich denen das, was sie sich schon immer erträumt hatten oder wollten zum Greifen bereit und zwischen uns. Ja und ich zog immer den kürzeren. Ob es ein Stipendium in Harward war oder andere Karriereaussichten, oder andere Frauen, bei denen sie zuvor keine Chance gehabt hatten und an die sie nicht rangekommen waren, plötzlich für sie zur „Verfügung“ stand. Ja alle „Jungs“ bzw. „Männer“ bekamen das was sie wollten und keiner! Kein einziger! nagt heute am Hungertuch. Also, die haben die Frauen die sie wollten und die Karrieren, die sie sich wünschten und verdienen richtig viel Geld oder sind in anderen Tätigkeiten und Jobs wo sich jeder die Finger danach lecken würde. Ab und zu treff ich ich den ein oder anderen, wenn sie gerade in Deutschland sind oder hier gerade zu Besuch und wir sprechen miteinander, weil ich zu allen immer noch ein inniges Verhältnisse habe. Ja und der Daniel von dem Träum ich sogar noch manchmal, der ist immer ein bisschen verlegen. Ja aber da hab ich damals die Beziehung beendet, weil das echt eine Katastrophe mit dem war. Mit dem war ich lange zusammen, ja und der war Skorpion, ja und mein „Mann“ ist Skorpion, ja und mein Vater ist Skorpion, ja und mein Opa war Skorpion.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Heike, überall trügt der Schein, die Erde ist ein Gefängnisplanet und soll für den Menschen kein Paradies sein, das wir hier abkotzen das richten die Archonten (unsere feinstofflichen Bewacher) schon ganz perfekt so und nicht anders ein, auch unter dem Motto: „Das zwischen Mann und Frau soll auf Dauer immer die absolute Hölle sein.“ Ja es gibt nur eine Möglichkeit, wir stellen nach und nach die Muttersprache aller Reglungen, die da das gesellschaftlich aufgespielte Programm der Archonten ist, nach und nach ein, nur der alles klärende Wortschatz wäscht die Menschen von diesem lausigen Ungeziefer wieder rein.

      Siegelbruch

      Antwort
    2. Heike

      Ja Siegelbruch, das ist ja schon alles Richtig so wie es ist.
      Das erinnert mich an die Aussage, wer Gefängnisse baut muss selber rein.
      Macht auch Sinn und ist logisch, denn wer Gefängnisse baut muß hinein um
      eventuelle Sicherheitslücken zu schließen und aber auch um die Gewährleistung
      zu bieten, das im Falle einer erfolgreich abgeschlossenen Rehabilitation bzw. Erkenntnissweges
      und damit gewonnener Reife, dieses wieder verlassen werden kann, was nicht zeitlich sondern
      eben vom dem dazu erlernten, verinnerlichten, also erfassten Wissen des Insassen und dem damit einhergehenden Verstand bestimmt und abhängig ist. Daher halte ich „Gefängniss“ im Grunde genommen die falsche Bezeichnung für eine solche „Institution“ und kann als Bezeichnung nur von denen gebraucht werden, die eben noch nicht den Erkenntnisstand bzw. Verstand darum haben. Dieses erfasste elemtare Wissen bietet somit den Schlüssel zur Freiheit. Folglich ist es so, dass wer diesen nicht erkennt, gibt oder greift und nutzt, eben noch nicht die nötige Reife erlangt hat und zurecht dort ist, wo er ist.

      Antwort
      1. Heike

        Ach ja genau und zum Thema Schlüssel. Ja und wer einen Schlüssel bekommt, greift und dann zerbricht oder diesen nicht nutzt, ja der hat sich dann damit selber ins Knie gefickt, denn wenn es den einen Schlüssel nicht mehr gibt oder einfach weg ist, dann kommt der Schlüsselmeister mit seinem Zweitschlüssel und freut sich. Ja der mit dem verschwundenen Schlüssel wird wohl von keinem der Beiden, schlutterklopfend dafür gelobt.

        Antwort
  2. Sandra

    Die Norm

    Jeder Mensch befindet sich wie ein Vogel in einem psychologischen Käfig – die Norm. Egal in welcher Zeit wir leben – dieser Käfig ist immer da und wird immer da sein.

    1. Weg: Akzeptierst du die Stangen (von außen gesetzten Barrieren) voll und ganz und dienst der Pflichterfüllung, dann bist du einen Schauspieler und vergißt dich selbst.
    2. Weg: Brichst du die Stangen, dann ersetzt du sie lediglich durch Neue. Dabei kann es passieren, daß dein Käfig enger wird – doch kannst du dich darüber selbst noch spüren.
    3. Weg: Schau die Stangen an (z.B. Erwartungen anderer) und vergiß diese bewußt. Dann mußt du nicht folgen oder kämpfen und kannst tun, dich selbst ausagieren. Mit jedem Mal erweiterst du selbst von innen deinen Käfig, der dann in seiner Form irgendwann auch von außen akzeptiert werden kann. Über das Tun kannst du auch erkennen, wer du selbst bist. Du kannst, du darfst aber das Wichtigste: du mußt kein Schaupieler sein.

    Antwort
    1. Sandra

      Ein guter Kommentar zur Norm. Auf iknews.de ist heute eine Geschichte – sehr passend- veröffentlicht. Es geht darum, wie Normen gebildet und als Paradigmen in die Gesellschaft eingeführt werden.
      Die Lehre: Was ist also die Norm? Alles, was hier so üblich ist.

      Antwort
      1. Sandra

        Ich muß mich gerade ausschütten vor lachen, auch wenn es zum heulen ist. Wie klein die Norm, der Käfig, die Gewohnheit, das was üblich ist für sehr viele geworden ist, kann ich selbst durch viele Beispiele bestätigen.
        Ich habe in diesem Jahr einen LKW-Führerschein Klasse C gemacht – und auch noch privat bezahlt. Selbst für Fahrschullehrer ist das schon schockierend. Heute wird unser MAN KAT 8×8 nach Holland transferiert, um einen Kabinenaufbau 20 Zoll-Container zu bekommen. Ich hoffe, ja die Holländer haben ihre Vergangenheit überwunden und sind nicht allzu schockiert. 🙂
        Aber manchmal wirkt ein kleiner Schock doch Wunder. So ist es dann, wenn fest im Alltagstrott verwurzelte Menschen, die einfach lange nichts anderes gesehen – ein Lächeln überkommt, eine Idee, eine Hoffnung – das es ja doch noch mehr gibt, was man denn so tun kann.

        Jeder hat in vielen Dingen die Freiheit, nimmt sie aber nicht. Das ist alles.

        Antwort
      2. saturation

        „Jeder hat in vielen Dingen die Freiheit, nimmt sie aber nicht. Das ist alles.“
        ___________________________________________________________

        yep 😉

        Antwort
  3. Sandra

    Insbesondere als Deutscher sollte ja jeder wissen, wir sind vogelfrei oder zum Abschuss frei. Dies trifft jedoch nicht nur auf uns zu, sondern auf jeden einzelnen Menschen.
    Wer also der Norm folgt, sie dadurch stärkt und für andere noch enger macht, reduziert auch seine eigene persönliche Freiheit. Umgekehrt genauso. Wer sich und anderen Freiheit gewährt, erweitert die persönliche Freiheit.
    Nur die Angst (nicht erkennen und halten) lässt nicht zu, dass wir es gemeinsam schaffen und die Probleme lösen.

    Antwort

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