Mann und Frau in der Verdrehung ihrer vom Schöpfer gegebenen Ergänzungspolarität, ist es für sie schon zu spät?

Die Perversion ergibt sich aus dem Umstand heraus, wenn einem Essen und Trinken nicht mehr ausreicht, weil man alles satt hat. Christus sagte diesbezüglich: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein.“ Meine Antwort darauf soll die geistige Klärung des Uniperversums bezüglich der Gegensatzvereinigung sein. Und diese Klärung ist so per Vers, dass ich dafür von niemand entgegennehmen würde, einen Heiligenschein, mich lullt nämlich keiner auf seine verwässernde Harmonieschiene ein. Also steigt mal schön tief in diesen Blog ein, denn der unmoralische Schmutz, der euch zum inneren Gleichgewicht fehlt, der wäscht euch über diesen rein.

Beitrag Nr. 213

Ehekrach01

Wer durch seine Gesellschaftsprogrammierung den Bezug zu seiner Sexualität verliert, der verliert den Bezug zu seiner menschlichen Wesensart, doch ohne diesen Bezug ist keine geistige Entwicklung möglich (es fehlt jeder Gedankenanreiz, da er wegen der Moral strikt verdrängt wird), der Mensch altert und stirbt sodann durch seine geistige Unterernährung bzw. durch seinen verdrängten Trieb, der ihn innerlich aufzehrt und zerfrisst, weil dieser dann nur noch die reine Übersäuerung ist.

Sie ist ganz gegen ihre weiblich polare Grundeinstellung heutzutage die aktiv Gebende, wodurch sie ihn in eine Verlegenheit hineinbringt, aus der er nicht herauskommt, da sie unter der Regelwirkung von gesellschaftlich getragener Sitte und Moral fällt. Es ist nämlich so, dass er, ganz nach ihrer passiv weiblichen Grundauffassung, aktiv von ihr etwas nehmen sollte, damit sie sich von ihm genossen fühlt. Und das ganz unter dem Motto: „Ich mache mich heraushebend geschmackvoll zurecht, damit er Appetit auf mich bekommt und mich förmlich zum Fressen gern hat.“ Sie stellt nun aber fest, dass er irgendwie immer zu krampfhaft übererregt ist (viel zu schnell am Ende ist), um von ihr etwas aktiv nehmen zu können, das was sie ihm aus ihrem weiblichen Potenzdruck heraus von Herzen gern geben möchte, er ist also für sie zu blöd dazu, etwas zu merken, nämlich, das, was ihrem weiblichen Trieb einer Abwartenden und Erwartenden entspricht, entsprechend ihrer negativen Polung. Und wenn sie dann oft genug diese Erfahrung mit einem Mann als Blödmann gemacht hat, dann wird sie so unter Druck stehend wütend, dass sie sich nur noch sagt: „Ab jetzt werde ich es ihm, entsprechend meines harmonisch getarnten Rachegedankens, geben und zeigen, ich werde ihn nicht mehr, im Fall seines Aktivwerdens, an mich heranlassen, er wird auf Knien vor mir rutschen und sich vor mir tief verneigen.“ Sie achtet in diesem Fall dann immer darauf, dass er ihren Körper erregt in Betracht zieht, woraufhin sie dann, ganz aktiv, in die Küche flieht, da sie dort ihre Hausfrauenpflichten (ganz so, wie es eben die gute Sitte verlangt) sieht. Ist sie in ihrer harmonisierten Racheauffassung (= gute Miene zum bösen Spiel) doch der Meinung: „Wenn er so blöd ist, dann hat er es wirklich nicht besser verdient, soll er sich doch über seine geilen Blicke, die mich ja förmlich ausziehen, Appetit holen, doch gegessen wird nur das, was ich in der Küche vor Wut koche.“ Und als Krönung der ganzen Sache, wenn sie ihm das leckere Essen serviert, dann sagt sie noch: „Schau nur, wie schön ich es für dich zurechtgemacht habe, denn das Auge isst ja schließlich mit.“ Doch somit ist sie nun ganz entgegen ihrer ursprünglichen Orientierung der weiblichen Negativpolarisierung, in den Pol des aktiv Gebenden übergegangen (sie ist in gewisser Weise die Eva des Paradieses), und das bedingt, dass er immer mehr (muttersprachlich Geregeltes entgegennehmend, des guten Geschmacks wegen) in den weiblichen Pol des passiv Empfangenden übergeht, welcher Umstand alles im Leben, entgegen dem kosmischen Plan, verdreht. Beide entwickeln und schrumpfen sich dann nur noch zu einer externen Konsumentenvereinigung zusammen, wobei sie immer mehr (in mütterlich materialisierender Weise) ihre ursprüngliche Weiblichkeit verliert, und er immer mehr seine männlichen Aspekte ablegt, beide sind dann nur noch eine Art Neutrum, wobei sie konsumsüchtig in einer harmonisch getarnten Hassliebe zusammenkrampfen und herumvegetieren, weswegen sie sich nun aber immer wieder fragt: „Was ist eigentlich ein Mann, was kann er, was ich nicht kann?“

Die-Gluecksehe-03

Der Mensch als Energiesparer, er spart Wachstumsenergie, denn er will nicht geistig klärend wachsen, sondern sich nur von seinem intellektuellen Regelspeicher her verausgaben, danach können sie ihn dann aber auch gleich begraben.

Wie seine vom Speicher geholten Kalkulationen und Reglungen wirken: Zeigt mir den Menschen, der nicht in der Kategorie „Aufwand und Nutzen“ denkt. Ein jeder hält doch genau diesen Denkprozess für höhere Geistesintelligenz, dabei entspricht aber genau dieser Kalkulationsprozess seiner Gesellschaftsprogrammierung, die er nötig hat, um gut zu funktionieren als Zahnrad im Verschleißgetriebe. Ja, jede Kalkulation magnetisiert ihn (da er etwas braucht, worüber er sich vor anderen profilieren kann) und entspricht seiner großen Liebe.

Eine Frau hält es nur mit dem Mann ewig aus, der jeden Tag, durch eine neue geistige Klärungserkenntnis der einleuchtenden Art, für sie neu ist. Wenn nicht, so ist er für sie irgendwann nur noch ganz der Alte, und da sie es nicht ewig mit solch einem von der Alternative aushält, deswegen ist es so, dass sie ein Motto hat, unter welches er fällt, und dies lautet: „Bis dass der Tod uns scheidet.“ Sie sieht nämlich vorsorglich zu, dass sie nach dem Tod einen weiteren Kontakt mit ihm vermeidet.

Siegelbruch

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4 Gedanken zu „Mann und Frau in der Verdrehung ihrer vom Schöpfer gegebenen Ergänzungspolarität, ist es für sie schon zu spät?

  1. schlauer Wurm

    ja die Kontakte muß man vermeiden….. aber hoffentlich rennen sie einem da im Jenseits nicht auch noch nach…….. na da versteck ich mich hinter einem Gebirge, da sieht mich keiner……. ui hatte heut schon einen lustigen Traum, ich saß auf einem Stuhl und der konnte fliegen aber da ist der auf einmal so hoch geflogen, da hab ich gesagt, geh doch wieder runter, runter…… und da ist er wieder runter, schon halb abgestürzt… aber dann war ich an einer Baustellte und da mußte ich über so Spalten und Löcher und so Erdwälle aber bis auf den letzten hab ichs geschafft und da bin ich an so einen breiten Abgrund, da bin ich nicht drüber, ja und dann hab ich geschaut, da haben sie einen erschossen, ja weiß nicht mehr genau wie aber schließlich bin ich da weg…… 🙂

    Antwort
  2. schlauer Wurm

    das mit dem, daß der Mann eigentlich mal aktiv sein müßte, stimmt auch… aber es ist immer umgekehrt, die Frau hat die Hosen an und bestimmt wos langgeht…… und das wurmt den Mann aber er weiß auch keinen Reim darauf und was er da machen kann… und so geht er allein angeln oder in die Berge, wo er ja richtig ist, denn da bestimmt er dann über sich und sein Leben… oder er vergräbt sich ins Internet und auch das ist seiner Entsprechung richtig… aber wie das mit einer Frau kompatibel kriegen, also sie müßte sich auf ihren Pol besinnen und warten bis er etwas nimmt und er müßte aktiv daran sein etwas zu unternehmen und zu nehmen… hmm ist gar ned so einfach…

    Antwort

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