Ist der heutige Mann, der Süße, nicht Gott, oder warum wirft die moderne Frau ihn auf den Schrott?

Die Perversion ergibt sich aus dem Umstand heraus, wenn einem Essen und Trinken nicht mehr ausreicht, weil man alles satt hat. Christus sagte diesbezüglich: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein.“ Meine Antwort darauf soll die geistige Klärung des Uniperversums bezüglich der Gegensatzvereinigung sein. Und diese Klärung ist so per Vers, dass ich dafür von niemand entgegennehmen würde, einen Heiligenschein, mich lullt nämlich keiner auf seine verwässernde Harmonieschiene ein. Also steigt mal schön tief in diesen Blog ein, denn der unmoralische Schmutz, der euch zum inneren Gleichgewicht fehlt, der wäscht euch über diesen rein.

Beitrag Nr. 220

herzlicher-Grillspiess03

Ja, der Gott dieser Welt ist nicht dumm, die Frauen nehmen aber genau deswegen ihren Männern etwas krumm.

Was die Männer angeht, da sind die heutigen Frauen einstimmig der Auffassung, dass alle durch die Bank hindurch verblödet sind, doch da sie dies scheinbar nicht durch die Wahrheitsäußerung bezüglich ihrer Auffassung ändern können, deswegen sei ihre Lüge, die den Männern Beifall spendet, bei all dem, wofür ein Mann nun einmal von einer Frau gelobt werden möchte (warum? Weil das schon immer so üblich war.), wohl durchaus gerechtfertigt (ja dieses Recht haben sie sich gefertigt). Und somit kann man nun aber auch sagen: Der Mensch stirbt durch seine, ihm materielle Vorteile versprechende Lüge, denn diese zieht sich wie ein roter Faden durch sein Lebensgefüge. Doch genau dabei tut sie dann alles, was sie (förmlich in aggressiv machender Weise) für dumm hält an einem Mann, sehr distanziert harmonisieren, denn ihre Lüge kann sie, nach einer gewissen Einspielzeit, die der einlullenden Art, nicht mehr aufgeben, die gehört nämlich dann, der Gewohnheit wegen, ganz zu ihrem Leben. Und wie ihre Lüge, bezüglich seiner Dummheit, dann auf Dauer erscheint? Natürlich bedauernd, mitleidig, tröstend und gut gemeint. In keiner Sekunde seines Lebens fühlt er sich dann noch von ihr ernst genommen (= er ist, unbewusst, verzweifelt, wie kann er diesem Umstand nur entkommen?), die übermächtige Göttin der Weisheit ist somit für ihn, in ihr am Kommen, jeder Tipp von ihr, wird dann von ihm, in Göttinnen verehrenderweise ernst genommen, denn schließlich ist er ja nur durch sie, in seinem Leben, zu etwas gekommen. Wäre er ihren Liebesbeweiseinforderungen und guten Tipps nämlich nicht peinlicht genau nachgekommen, so hätte sie ihn, als Versager, überhaupt nicht genommen, durch einen Versager kann sie nämlich zu nichts kommen.

Passt er sich unterwürfig ihrem Geschmack an, dann ist es so, dass alles nur, geistlos, in der geschmacklichen Zersetzung enden kann, sie zersetzt sich geschmacksberauscht, sodass er ihren sich immer mehr destrukturierenden Körper nicht mehr ohne Verbitterung anschauen kann. Ja er verdrängt diesen Umstand so gut er nur kann, der sich dann irgendwann, nach ihrem Vorbild zersetzenden Mann (die Liebe geht schließlich durch den Magen, bis hin zum Herzversagen, und die darf Mann dann auch nicht hinterfragen). Warum? Weil er es nun einmal immer harmonischer und einfühlsamer kann, ertragen.

Wenn die eitlen Damen, die der geliebten Dramen, nicht wissen möchten, welchen geistigen Hintergrund der logischen Art die Sexualität hat, weil diese für sie (als schönste Nebensache der Welt von ihnen hingestellt) unabänderlicher Schmutz ist, dann ist der Alterungsprozess und die alles unter sich begrabende Friedhofserde, für sie, wie schon immer gehabt, in der Unmöglichkeit des ergänzenden und auffrischenden Lebensenergieaustauschs, die sauberste Lösung. Ja ihre Endlösung Mutter Erde als Leichengift trifft, welches die Erde natürlich mal wieder schändlichst versifft, es versickert nämlich in ihr das menschlich intellektuelle Gedankengift.

Zwischen Mann und Frau Distanz zeugende Moral, die zeugt von der Unwissenheit im Umgang miteinander, und genau diese Unwissenheit bedeutet für beide den körperlichen Alterungsprozess und den Tod. Durch diese fielen sie nämlich dem Prinzip „teile und herrsche“ zum Opfer, denn sie werden somit von ihrer Nachkommenschaft, als ein materielles Teil von ihnen, beherrscht, die sie durch ihre Unwissenheit im Umgang miteinander zeugten. Wahres Wissen ist nämlich unteilbar, da bewusst verbindend in der einenden Schöpfung. Die Unwissenheit im Umgang zwischen Mann und Frau zeugt nun aber Angst, die innerhalb der Beziehung zumeist cool überspielt wird oder eben harmonisierend verdrängt wird, aber dann aus diesem Aspekt heraus als erhöhtes Sicherheitsbedürfnis nach außen projiziert wird. Und genau deswegen leben wir nun in solch einer hysterischen Gesellschaft, in der jeder panisch nach Sicherheit sucht (= die gesicherte Flucht vor seiner Angst sucht), aber nicht nach wahrem Wissen. Die Folge ist, dass der Mensch sich plötzlich in seiner ringsherum angesammelter Sicherheit von allen anderen isoliert hat, ja er hat sich sozusagen lebendig eingesargt, das ging echt glatt. Und immer wieder wählt solch ein Mensch dann, aus seiner Unwissenheit heraus, die Vertreter eines Staates, der für seine Sicherheit sorgen soll. Doch diese Vertreter des Staates und ihre geheimen Drahtzieher (die Drahtzieher aus der betäubenden Konsumwirtschaft, die den umsatzträchtigen Rausch als Sicherheit anbieten) werden somit niemals wissende Menschen haben wollen, weil sie dann niemand mehr wählt, es ist nun einmal die Macht, die es ihnen ermöglicht ihre unwissenden Wähler (gut gemeint) an der Nase herumzuführen, welche allein für sie zählt. Im Prinzip ist es aber so, in ihrem Sicherheitswahn haben dann alle nur das berauschende Schmiermittel der Konsumwirtschaft gewählt, es wird dann aber auch zu einem Tötungsmittel, damit man sicher sein darf, dass man sich nicht all zu lange auf dieser Welt herumquält, denn das Wissen der zwischenmenschlichen Klärungsverbindung hat noch niemand gewählt, sodass jeder sich durch seine Unwissenheit selbst zur Last wird und sich nur noch, in lebensmüder Art und Weise, mit der eigenen Person herumquält.

Der zündende Gedanke“, es kann immer nur der Gedanke in mir zünden, der meinem Lebenstrieb entspricht. Ursprünglich zündete in jedem Menschen der sexuelle Verbindungsgedanke, nachdem wir diesen dann aber erfolgreich verdrängt haben, weil er, in geäußerter Weise, und in dieser Gesellschaft, für alle unbewussten Menschen (aus denen diese Gesellschaft nun einmal besteht) unerträgliche Folgen (z. B. die der überdrehten Hysterie und der moralischen Vorhaltungen, bis hin zur Verurteilung) mit sich bringt, ist es so, dass wir ständig neue Staudruckentzündungen in uns spüren, weil wir peinlichst darauf bedacht sind, der Moral wegen, keinen Druck mehr abzuführen (= der aufgeblasene und aufgeblähte Mensch, der da glaubt, dass er etwas Besseres ist). Der Gott dieser Welt will nämlich, dass wir zur verbindungslosen Keuschheit sind, bereit, die dabei entstehende Explosivkraft hält er (zum Zweck des erhöhten Stoffwechsels) für gescheit. Ja wir sind somit unter der stetigen Steigerung unseres körperlichen Innendrucks, in hitziger Weise, zündungsbereit, und hart gebrannt wie ein Ziegelstein, gehen wir dann, nach und nach erstarrend, ein.

Warum laufen wir im Kreis? Wegen unseres geregelten Kreislaufs, der keine geistig erfassende Entwicklung zulassen darf, denn unser Gott dieser Welt (der von Aussaat und Ernte) will nur, dass wir dran glauben, und genau deswegen hat er uns hineingeführt (hinein gesät) in diese Spur des materiellen Mehrungskreislaufes der Uhr.

Ja die Unwissenheit ist ein Segen (ja der Gott dieser Welt möchte, dass wir unwissend sind, damit wir an seine Güte glauben können und wir ihm somit unsere Verehrung gönnen), und diese tut dann gut sägen, z. B. den Ast ab, auf den man selbst sitzt, und in hörigster Weise, nach dem, was sich so gehört (nach dem, an was wir glauben wollen), die Ohren spitzt. Ja ihr habt richtig gehört, das gehört sich so, denn es macht schadenfroh.

Siegelbruch

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21 Gedanken zu „Ist der heutige Mann, der Süße, nicht Gott, oder warum wirft die moderne Frau ihn auf den Schrott?

  1. Sandra

    Wie nutzt ihr die Manneskraft und die der Frauen?
    Wir alle sind in der Lage, aus Scheiße Bonbons zu machen. Tust du es – tut ihr es?

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Sandra, ein Mann wurde noch niemals in dieser Welt definiert und eine Frau auch nicht, da das über die geregelte und regelnde Muttersprache unmöglich ist, dieser Sprache fehlt nämlich das bewusst erfassende Wort, welches man einst Wortschatz nannte. Wie sollen also Mann und Frau ihre Kräfte nutzen, wenn beider der mütterlichen Sprache Kind sind, und somit geregelt blind.

      Siegelbruch

      Antwort
  2. Heike

    Also das halte ich jetzt für ein Gerücht, dass alle aus Scheiße Bonbons machen können. Ich würde sagen jeder ist in der Lage aus Bonbons Scheiße zu machen. 😀 . Also mir ist es noch nicht gelungen Scheiße im Popo hoch zu ziehen und ein Bonbon auszuspucken. Das geht nur, wenn wir die Zeit rückwärts laufen liesen. Aber wer weiß, vielleicht sehen und erleben wir es auch nur alles verkehrt herum, also völlig pervers. *grübel*.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Heike, nichts ist unmöglich: „Wir bauen auf und reißen nieder, so haben wir unseren Kreislauf förderliche Arbeit wieder“, die Ergänzung kommt so aber nicht in Schwung, sie bedarf nämlich nicht der Zerstörung.

      Siegelbruch

      Antwort
  3. siegelbruch Autor

    Wer die Sexualität als geistig schöpferisches Potenzial ausklammert (wer sie, durch seine eigene Unwissenheit darüber, ins Lächerliche zieht, um andere somit schadenfroh verspotten zu können, in moralisch tuender Art und Weise), der ist ein Heuchler vor dem Schöpfer, sodass er sich durch seine eigene Geistlosigkeit, in kürzester Zeit, selbst erschöpft. Die Sexualität in unverzerrter Art (also nicht so verzerrt, wie sie heutzutage, unbewusst und sofort explosiv überreizt, praktiziert wird) ist geistig logisch begründet, denn ohne sie ist kein sich entwickelndes Leben, hin zur ergänzenden Vergeistigungseinheit möglich.

    Siegelbruch

    Antwort
    1. Heike

      Sag mal Siegelbruch ist es bei euch auch so düster und kalt wie hier bei uns?. Also an solchen Tagen wie heute, da würd ich am liebsten einfach an den Ofen sitzen.

      Antwort
      1. Heike

        Siegelbruch jetzt stell ich nochmal das Lied hier rein, weil´s so schön ist.
        Bin heut so traurig und weinerlich und da ist es mir immer so schwer ums Herz.

  4. acheredon

    “Ja ihre Endlösung Mutter Erde als Leichengift trifft, welches die Erde natürlich mal wieder schändlichst versifft, es versickert nämlich in ihr das menschlich intellektuelle Gedankengift.“

    Es gibt gar eine andere Endlösung, wobei sie mit diesem Thema gar zusammenhängt. Es ist die ultimative Frage, die sich schon damals gestellt worden ist, die Judenfrage…

    Antwort
      1. acheredon

        Danke für diese Information. Ich habe sie mal weitergeleitet. Die “POLIZEI“ wurde also schon 2012 zwangsvollstreckt, laut OPPT und das ist ja internationales Recht…

        Nebenbei erwähnt; Wörter die groß geschrieben werden beziehen sich auf die juristische Person, es handelt sich dabei also auch um eine Firma,.

      2. siegelbruch Autor

        Also Acheredon, ich muss jetzt aber mal sagen, dass sich doch etwas tut, ich hab da nämlich noch etwas Geld in einem Investment-Fond bei der Deutschen Bank liegen, und die haben mir vor einigen Tagen ein Schreiben zugesendet, dass sie einige Konditionen ändern, und dabei haben sie ausdrücklich bemerkt, dass sie mich als eine natürliche Person betrachten, ja das will schon etwas heißen. Und wenn das Finanzamt etwas von mir will, dann kann ich denen ja mal die Frage stellen, ob sie einen Vertrag mit mir als natürliche Person haben, als die ich ja bei der Bank jetzt geführt werde.

        Siegelbruch

  5. acheredon

    “Die Unwissenheit im Umgang zwischen Mann und Frau zeugt nun aber Angst, die innerhalb der Beziehung zumeist cool überspielt wird oder eben harmonisierend verdrängt wird, aber dann aus diesem Aspekt heraus als erhöhtes Sicherheitsbedürfnis nach außen projiziert wird.“

    Die Unsicherheit aber erkennt man. Es sieht beinahe so aus als flüchten sie in diese Relation, aus Unwissenheit. Aus ihrer Ohnmächtigkeit heraus denken sie, dass sie durch den anderen Partner so etwas wie “Glück“ oder “Freude“ erfahren können. Das heutige Bild einer Partnerschaft aber entspricht der Rassenschande. So begeben sich meistens die Weibsbilder in eine Relation mit einem Südländer und verraten dadurch ihre eigene Rasse.

    Die Fragestellung der Geschlechter/Gerechten ist also mit der Rassenfrage verbunden.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja Acheredon, solange, wie man als Mann eine Beziehung lebt, um experimentell darin zu wirken, ist der Mann unfähig dazu, die Kraft zu entwickeln, um das Siegel zu brechen, denn er bekommt keine Erlaubnis dazu, die Beziehungsversiegelung, die die Wort versiegelnde Muttersprache nun einmal ist, infrage zu stellen. Und somit gehen dann alle wieder auf das innere Kind zurück (= Reduzierung auf die ursprünglichen Grundbedürfnisse, bis hin zur Wortfindungsstörung und Alzheimer), als ob dieses es, aus der Muttersprache heraus, besser wüsste. Ja ein Mann muss erst einmal eine ungeheuerliche Angst vor den Frauen bekommen, die es ihm fast unmöglich macht eine Frau im realen Leben anzusprechen, und diese Angst muss er sich dann auch noch selbst eingestehen, um sich dadurch zu befähigen die Frage: „Warum?“ zu stellen. Genauer gesagt: „Warum und wie zeugen die Frauen, in ihrer unbestreitbaren Anziehungskraft, die sie auf einen Mann ausüben, solch eine Kontaktangst der übererregten Art in mir, die mich förmlich handlungsunfähig und ohnmächtig macht? Doch wenn ich da als locker erregter Typ glaube, ich könnte gefühlte Angst, einfach hin zum schematischen Mut hin umpolen, so wie es sich eben für den heutigen Mann der Gesellschaft gehört, dann werde ich zerbrechen und niemals das Siegel brechen, denn ich bekomme es körperlich geistig und seelisch zu spüren, wie eine Frau sich heimlich bis unheimlich über mich empört. Ja das Leben ist nun einmal hart, denn um lebensfähig zu sein verlangt es von einem Mann, dass er Angst vor Frauen hat, diese Angst vor sich selbst zugibt, um eine hinterfragende Gedankengrundlage dadurch zu bilden, die er so lange, in durchhaltender Weise, fortführt, bis er die Beziehungsversieglung gebrochen hat und somit das Wissen um die Ergänzung von Mann und Frau in diese Welt hineinbringt, sodass die Frauen sich ihm seines Wissens wegen freiwillig zuwenden, ohne dass es ihnen Überwindung kostet, denn entsprechend ihrer lebensfähig machenden Wissbegierde kennen sie dann keine Hemmungen und Verklemmungen, so wie sie üblich sind bei einem Mann, der glaubt, dass er auch aus dem Umstand seiner locker lustigen Dummheit heraus eine Frau aufreißen kann. Ja dieser Mann hat schuld, denn um seinem Untergang aus dem Weg zu gehen, dazu hatte er nicht, die zur Entwicklung nötige Geduld, solch ein Angstverdrängungsexperte nach Gesellschaftsschema wird nämlich ganz schnell von den Frauen eingelullt.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. acheredon

        Ich werde den Text auf dieser Seite ergänzen und auch dort übermitteln. Ich bezweifle aber das dieser angenommen wird. Ich werde ihn also auch dann hier übermitteln. Was ist eigentlich jetzt mit Nebadonia los? Wissen Sie da was?

      2. siegelbruch Autor

        Ja Acheredon, ich hatte mit Wolf Kontakt und ihm vorgeschlagen, dass er doch wenigstens für die Leute jeden zweiten Tag ein extra gesetztes Diskussionsfeld eröffnen sollte. Er sagte mir, dass er erst einmal jetzt den Tag X einkalkuliert, und wenn die Zeit doch noch nicht dazu reif sein sollte, so wird er am 26.12. die Kommentarfunktion wieder aktivieren

      3. acheredon

        “Ja Acheredon, solange, wie man als Mann eine Beziehung lebt, um experimentell darin zu wirken, ist der Mann unfähig dazu, die Kraft zu entwickeln, um das Siegel zu brechen, denn er bekommt keine Erlaubnis dazu, die Beziehungsversiegelung, die die Wort versiegelnde Muttersprache nun einmal ist, infrage zu stellen.“

        Gut formuliert. Ich habe ja letztens schon geschrieben, dass das Weib als Moralapostel gilt. Wenn der Mann etwas sagt, was aus der “Norm“ fällt, so schreitet sie und weist ihn zu recht. Der “deutsche Mann“ aber wird sowieso nichts sagen, so verweichlicht wie er ist. Er ist der Metaideologie des Pharisäers verfallen.

        Das Weib flüchtet deshalb in eine Relation mit einem vorderasiatischen Mischling. Das ist wahrlich eine Rassenschande.

        Es geht um den Kampf gegen das Tschandala und das haben Sie mit Ihrer Thematik auch schon lange angeprangert, da die Geschlechterfrage (oder auch die Frage der Gerechten) mit der Rassenfrage verbunden ist.

        “Warum und wie zeugen die Frauen, in ihrer unbestreitbaren Anziehungskraft, die sie auf einen Mann ausüben, solch eine Kontaktangst der übererregten Art in mir, die mich förmlich handlungsunfähig und ohnmächtig macht?“

        Da wird wohl das Reptilienhirn des “Mannes“ aktiv. Er darf sich nicht hinreisen lassen.

        “bis er die Beziehungsversieglung gebrochen hat und somit das Wissen um die Ergänzung von Mann und Frau in diese Welt hineinbringt, sodass die Frauen sich ihm seines Wissens wegen freiwillig zuwenden, ohne dass es ihnen Überwindung kostet, denn entsprechend ihrer lebensfähig machenden Wissbegierde kennen sie dann keine Hemmungen und Verklemmungen, so wie sie üblich sind bei einem Mann, der glaubt, dass er auch aus dem Umstand seiner locker lustigen Dummheit heraus eine Frau aufreißen kann.“

        Das ist korrekt. Der Mann sollte nie auf das Weib zu gehen, um sich somit lächerlich zu machen. Wenn der “Mann’# wieder Mann ist, dann kommt sie von ganz alleine.
        Das erinnert mich an die etymologische Zusammensetzung des Wortes Walküre. Sie erküren sich ihren Mann…

      4. siegelbruch Autor

        Ja Acheredon das stimmt schon, immer der (die), der der Materie näher steht sollte sich zur Veredelung zum Geistträger hin begeben und nicht umgekehrt, sonst wird es nämlich absolut lächerlich, so wie es nun mal heutzutage (bezüglich der unbewussten Triebverstrickung von Mann und Frau) ist. In diesem Fall haben die dummen Männer mütterlicher Prägung nun aber einige geistige Hürden zu überwinden, um sich in höhergeistiger Position wiederzufinden.

        Siegelbruch

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