2014 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Etwa 8.500.000 Menschen besuchen jedes Jahr das Louvre Museum in Paris. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 71.000 mal besucht. Wenn dieses Blog eine Ausstellung im Louvre wäre, würde es etwa 3 Jahre brauchen um auf die gleiche Anzahl von Besuchern zu kommen.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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13 Gedanken zu „2014 im Rückblick

  1. siegelbruch Autor

    Also hier mal eine kleine Information für alle Nebadonier, ich stand mit Wolf in Kontakt, und er sagte, dass er wohl am 01.01.2015 eine Umfrage dazu startet, ob die Kommentarleisten wieder geöffnet werden sollen.

    Siegelbruch

    Antwort
    1. tulacelinastonebridge

      Aha, na der Wolf ist schon ein netter. Ich werde mich aber trotzdem nicht an der Umfrage beteiligen.
      Solange Nebadonia so ein kompliziertes Anmeldeverfahren hat, werden wieder nur die alten User schreiben und ich glaube das dadurch eben die gesunde Durchmischung nicht möglich ist.
      Auf Nebadonia wird ja sehr viel Frust ausgelebt und ohne Neuzugänge wird der Schwerpunkt eben auf dieser Negativität bleiben.

      Ja und mein Vorsatz für das neue Jahr ist……Fokussierung auf die Freude, ergo Kommentar schreiben auf Nebadonia eher nicht mehr.

      Antwort
  2. Heike

    🙂 Ha die Statistik, also ich würd mal sagen, ich hab den ersten und vierten Platz belegt und bin somit Spitzenreiter. Hätte nicht gedacht, dass ich soviel geschrieben hab, dass ist ja schon Buchformat und dann auch noch doppelt.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Heike, sammle es doch ein und mach ein Buch draus, dann kannst du immer sagen: „Ja ich habe auch schon einmal etwas umgebucht in meinem Lebe, es hat sich ganz unBLOGkiert so ergeben.“

      Antwort
      1. Heike

        So guten Morgen im neuen Jahr. Ach Siegelbruch wurde hier gestern viel geschrieben. Also mir ist das hier alles ein bisschen zu kompliziert, also diese ganzen Zusammenhänge bekomme ich nicht in mein kleines Köpfchen rein. Da kann ich mir noch so den Kopf über alles zerbrechen, da wäre es dann schon von Vorteil, wenn mir einfach einer ein Buch auf den Tisch legen würde, wo ich das alles nicht zeitlich linear sondern chronologisch nachlesen könnte, was wann wie warum weshalb…

  3. Heike

    Ach ja und das das so bleibt… lach… ja ich war noch nie im Louvre und durch Paris bin ich bis jetzt nur einmal durchgefahren ohne Aufenthalt und das als ich noch Kind war mit meinen Eltern und meinem Bruder auf dem Weg nach Spanien… Ja hätt mir schon auch mal gefallen so romantische Tage zu zweit in der Stadt der Liebe aber sowas gabs für mich bisher nicht, das war ich bisher keinem Wert, also mit mir nach Paris zu gehen. Das genauso wie mit dem Tanzen. Na außer meinem damaligen Tanzpartner als ich noch ein Teenie war (aber der war so schlecht und irgendwie hatte der gar nicht wirklich Lust zu tanzen, der hat das halt gemacht, weil seine Eltern wollten, dass er einen Tanzkurz macht 😦 ) und dann noch einer, der hat auch geschwind ganz ungehalten und voller Freude mit mir getanzt. 🙄 lag wahrscheinlich am Alkohol. Auch ne super Statistik. Sehr überschaubar. *grübel* . Deswegen tanz ich jetzt halt für mich allein. Selber Schuld (würd jetzt ja die Zunge rausstrecken, weiß aber nicht wie das Smily geht, so)

    Antwort
  4. Heike

    Ja und falls ich mich heute nicht mehr melde, dann wünsch ich allen einen guten Rutsch oder wie mir der Pfarrer erklärt hat, einen guten neuen Anfang!

    Antwort
    1. acheredon

      Nach dem Julianischen Kalender beginnt ein neues Jahr, doch wurde der Begriff julianisch schon falsch linguistisch interpretiert. Nach Erhard Landmann sieht der Sachverhalt so aus:
      “Man erzählt uns, dass der Monat Juli und der Julianische Kalender nach Julius Caesar benannt
      wurden, der August nach Kaiser Augustus und September, Oktober, November, Dezember nach den
      lateinischen Zahlen für 7, 8, 9 und 10, weil einst das Jahr im März begann und so der September der
      7., der Dezember der 10. Monat ist. Ich wusste, dass der Julianische Kalender nichts mit Caesar zu
      tun hatte, sondern nach den „Ahnen (der Menschheit) aus dem Jul“ benannt worden war. Im
      Mayatext „Chilam Balam de Chumayel“ wird das Jul als eine Positionsbeschreibung im Weltalt
      erwähnt („181. yuul at S. Dik 92 n hele), mit dem holländisch-niederdeutschen Wort „hele“,, „helal“
      für „All“, „Weltall“. In den nördlichen Ländern heißt Weihnachten heute nach das „Julfest“. Man
      weiß aber nicht mehr, dass es das Fest der Ankunft der „Ahnen aus dem Jul“ ist.“

      Die Erklärung weiterer Monatsnamen und deren etymologischen Zusammensetzung:
      “Zurück zu den
      Monatsnamen. Es gibt eine Unmenge Hinweise darauf, dass das Jahr einst nicht im März, sondern im
      April begann. Das „in den April schicken“ war z. B. einst ein „ins Neue Jahr schicken“. Demnach wäre
      der September gar nicht der 7. Monat, sondern der 6., der Dezember nicht der 10., sondern der 9.
      Monat. Außerdem hätten die Monate, wenn sie nach lateinischen Zahlen benannt wären, entweder
      nur septem, octo, novem, decem heißen müssen oder septem mensis, also der 7. oder der 7. Monat.
      Im VMS heißt der Oktober übrigens „octembre“. Woher kommt also das „ber“? In der ganzen
      angeblich lateinischen Sprache gibt es kein Wort „ber“. Eine kurze Recherche über die alten
      Monatsnamen ergab, dass die Monatsnamen tatsächlich einst getrennt geschrieben wurden: „Sept
      em ber, Oct em ber (sogar die Form „oct im ber“ ist in mittelalterlichen und mittel-„lateinischen“
      Texten überliefert), nov em ber, dec em ber“ und selbst der Februar war „fe ber, phe ber“ und „phe
      ber wah“, „phe ber uari“. In einigen Wörterbüchern, wie in ungarischen, steht heute noch „Feber“
      für Februar. Kurz, unsere Monatsnamen wurden nach Planeten im Großen Bären, altdeutsch „ber“,
      benannt.“

      Antwort
      1. evafairycat

        @acheredon

        Da Lateinisch keine gewachsene Sprache, sondern eine künstlich geschaffene ist, verwundert es nicht, dass es sich letztendlich auf das Althochdeutsche zurückführen lässt. Tatsächlich muss man auch große Zweifel darüber anmelden, ob es Römer mit lateinischer Sprache wirklich gegeben hat. Nach dem, was ich darüber gelesen habe, meine ich nein. Es waren andere Völker. Sicher teilweise Griechen, aber wohl auch Germanen.
        Es wurden ja schon lange die Germanen als Barbaren nieder gemacht. An die Hermannsschlacht gegen die Römer glaube ich schon lange nicht mehr. Zu viel spricht dagegen. Und der Limes – kein Römerwall gegen die Barbaren, sondern ein Schutzwall der Germanen gegen die dahinter liegenden Sumpfgebiete.

  5. Heike

    Ja und jetzt haben wir gerade gefrühstückt und haben uns gefragt warum „Christstollen“ Christstollen heißt. Ja und den Christstollen, den mein „Mann“ gegessen hat, den hat er von einem Bekannten kurz vor Weihnachten bekommen, der ist Konditor, ja und von dem hab ich auch schon eine Geburtstagstorte bekommen, das aber auch schon paar Jahre her. Das Problem ist bei dem nur, dass mir dem seine Sachen nicht so schmecken, weil der überall Marzipan rein macht, drauf macht und dem seine Sachen sind immer alle sooo schwer…( ich mag ja lieber Sahnetorten, die sind einfach frischer und gefühlt leichter)… und alles immer sooo süß, da schüttelt es einen fast schon… (kein Wunder hat der so zugelegt). Ja und da hat mein Mann gemeint, guck der Christstollen der ist sogar mit einer Goldmedallie preisgekrönt, da hab ich den mit Rosinen gepickten und mit Marzipan gemachten Stollen doch probiert… ja halt wieder zuckersüß aber nicht schlecht. Ja und als gestern wieder das ganze Geballere der Feuerwerkskörper vorbei war, da saß ich so auf dem Sofa und hab gedacht, na jetzt hab ich dieses Jahr doch einen runden Geburtstag, werd 40ig. Und für das, dass ich eigentlich viele Jahre fest davon überzeugt war, mir sogar sicher war, dass ich eh nie 38 Jahre alt werde ist das schon ein Ding und frag mich manchmal wie das so kommen konnte, weil ich ja gefühlt gar nicht mehr hier sein sollte, also irgendwas muß da schief gelaufen sein oder sich grundlegend geändert haben und ist anders gelaufen als geplant?, vorgesehen?, gedacht war?.
    Ja so ist das. Jetzt ist der Erste im neuen Jahr und ich erzähl schon wieder und noch immer meine Geschichten. 🙄 tztztztztz

    Antwort
  6. saturation

    Ja, renn nur nach dem Glück
    Doch renne nicht zu sehr
    Denn alle rennen nach dem Glück
    Das Glück rennt hinterher.
    Denn für dieses Leben
    Ist der Mensch nicht anspruchslos genug.
    Drum ist all sein Streben
    Nur ein Selbstbetrug.

    aus: Bert Brecht,
    “Das Lied von der Unzulänglichkeit
    des menschlichen Strebens”

    Antwort

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