Ihr Bindungsmotto, für Mann und Frau wie ein Hauptgewinn im Lotto?

Die Perversion ergibt sich aus dem Umstand heraus, wenn einem Essen und Trinken nicht mehr ausreicht, weil man alles satt hat. Christus sagte diesbezüglich: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein.“ Meine Antwort darauf soll die geistige Klärung des Uniperversums bezüglich der Gegensatzvereinigung sein. Und diese Klärung ist so per Vers, dass ich dafür von niemand entgegennehmen würde, einen Heiligenschein, mich lullt nämlich keiner auf seine verwässernde Harmonieschiene ein. Also steigt mal schön tief in diesen Blog ein, denn der unmoralische Schmutz, der euch zum inneren Gleichgewicht fehlt, der wäscht euch über diesen rein.

Beitrag Nr. 241

Europa

Wenn es keinen Krieg mehr gibt, dann wird kein Mann mehr eine Frau erobern, denn der anheizende Krieg ist die Grundvoraussetzung dafür. Mann o Mann, was macht ihr Frauen dann? Frauen lieben das, was sie hassen, nämlich den aufdringlichen Angriff der Helden, deswegen glauben diese nun aber erst einmal, sie hätten bei den Siegesgöttinnen etwas zu melden.

Mann und Frau haben in ihrer Unbewusstheit, jeder für sich, ein sehr voneinander abweichendes Motto, unter welchem sie ihre Beziehung (Ehe) miteinander leben. Sein, ihn am Anfang sogar oftmals mutig auftreten lassendes, Motto lautet: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“ Und ihr Motto der ausweichenden Art lautet: „Man (Frau) hat ja sonst nichts vom Leben.“ Er hegt nun aber die Hoffnung, wenn er mit ihr eine Beziehung eingeht, z. B. in der Art einer Ehe, eben somit sogar noch staatlich oder kirchlich verbrieft beglaubigt, dass er dann zu ihr einen innigen Körperkontakt der verbindenden Art pflegen kann (vor der Ehe war sie nämlich immer so prüde, und er betete sie flehend an), ohne darüber erst große Erklärungen abgeben zu müssen. Doch genau das ist dann die Hoffnung, die bei ihm zuletzt stirbt, denn auch in der Ehe möchte sie merken, dass sie von ihm in Anbetung geliebt wird, um somit nicht immer nur, auf Dauer, ein Ziel seiner unbewussten und somit aufdringlichen Triebe der sexuellen Art zu sein. Und aus der diesbezüglichen (zumeist unausgesprochenen) Abwehrhaltung ihm gegenüber, lebt sie dann ihr Motto der Ablenkung und Verdrängung seiner Triebveranlagung, welches da eben heißt: „Man (Frau) hat ja sonst nichts vom Leben.“ Aus diesem Motto heraus versucht sie nun aber alles, entsprechend ihres guten Geschmacks, extern von der Erde her zu beziehen, um damit ihre saure Negativerregung, die seine unterschwelligen Versuche der körperlichen Annäherung bei ihr zeugen, zu stillen. Und um ihn dann auch von seinem erregten Annäherungstrieb wegzubekommen, zieht sie ihn dann in ihre Ebene des guten Geschmacks hinein, der nur erfüllt werden kann, durch den Zugriff auf die Rohstoffe, die Mutter-Erde zur Verfügung stellt. Doch somit beißt Adam dann in den Apfel, den Eva ihm reicht, und die Liebe geht dann somit (extern genährt) durch den Magen, bis hin zum Herzversagen. Seine Hoffnung, über seinen ursprünglichen Verbindungs- und Lebenstrieb das aufsteigende und aufrichtende Leben der ewigen Art zu zeugen, ist somit dann aber auch gestorben, weil sie ihn nach unten hin auf die Erde konzentrierend bindet, in der er dann auch irgendwann, wegen seiner Unbewusstheit, sein körperlich verwesendes Ende findet. Man könnte sagen, dass sie ihn auf eine etwas andere Art und Weise entbindet. Ja jeder brachte eben sein Motto in ihre gemeinsame Beziehung hinein, und diese beiden fassten sie dann zusammen zu einem Motto, nämlich: „Das Beste aus dem Leben machen.“ Und da dies Motto sie, in ihrer Unbewusstheit, immer handlungsunfähiger werden ließ, gingen beide über den Alterungsprozess krachen. Na darf man denn so etwas machen, ohne geistig klärendes Erwachen, das Beste aus dem Leben machen? Er als Mann wollte seinen nach Verbindung suchenden Lebenstrieb (wegen ihrer muttersprachlich hochgehaltenen Moral) nicht über das Wort seines Wortschatzes klären und logisch erfassen, also musste sie das, was er da mit ihr zu treiben beabsichtigte, ein Leben lang hassen, und somit wollte sie ihn nur noch, am steifen Arm der erdbezogenen Mutterschaft und ihrer moralischen Ader, verhungern lassen.

Warum stirbt der Mensch? Wenn du nach einer langen Beobachtungszeit dies lächerlich affektgeladene Affentheater auf Erden nicht mehr abkannst, dann wünschst du dir nur noch eines, und das ist die bewusstseinsvertilgende Totalauslöschung.

Siegelbruch

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17 Gedanken zu „Ihr Bindungsmotto, für Mann und Frau wie ein Hauptgewinn im Lotto?

  1. siegelbruch Autor

    Wer ist zur Gottes- und Menschenliebe hin geläutert, durch gewisse erkennen lassende Erläuterungen? Erkennen wie die Menschen sind, bezüglich ihrer beiden Seiten, die sie in sich tragen und die sie nur durchs Erkennen zur Einheit bringen, die Einheit, die Gott ist. Es reicht nicht immer nur zu rufen: „Wir sind die Lichtkrieger und dort sind die Dunkelkräfte!“ Nein das reicht nicht, denn jeder hier auf Erden hat beide Seiten in sich, wer sie nicht klärend verbindet, das ist der, der über seine Blockaden den freien Fluss behinder, und somit vom Weg des fließenden Aufstiegs verschwindet.

    Zitatquelle: http://lichtweltverlag.blogspot.de/2015/01/die-grosse-reinigung-asana-mahatari.html
    Zitat:
    Nicht die, die sagen: „Ich will aufsteigen“
    gehen ein in den Himmel, sondern die,
    die in aller Stille alle Vorkehrungen für
    ihren Aufstieg treffen; gleich ob sie sich
    dieser Wirklichkeit auch bewusst sind.
    Wer über ein befreites und reines Wesen
    verfügt, wer die Gottes- und Menschenliebe
    in sich selbst verwirklicht hat, der geht ein
    in den Himmel und der ist von mir auf der
    Brücke des Lichts, sehnsuchtsvoll erwartet.

    Gemeint sind die, die es betrifft.

    Die Tage werden es zeigen, der Weg
    für diesen heiligen Akt der Liebe und
    der Reinigung ist frei.

    Ich erwartete euch, vergeblich.
    Ich sah euch kommen, doch ihr bliebt fern.
    Ich ließ euch rufen, ihr hörtet nicht.
    Ich bot euch mein Licht, ihr konntet
    es nicht sehen.

    An einem Tag verändert sich die Welt und
    in einem Moment verändert sich der Mensch,
    der seiner Wirklichkeit begegnet.

    Und die Ereignisse dafür werden nun gegeben.
    Ich bin der euch unendlich liebt.
    Ich bin der dich hält, wenn du zu fallen drohst.
    Von dir verlangt sind:
    1.) Der Mut, alle irdischen Sicherheiten aufzugeben.
    2.) Die Hingabe, sich Gott ganz hinzugeben.
    3.) Die Liebe, sich selbst bedingungslos anzunehmen.

    Auf diesem Boden heilt der Mensch und
    die Menschheit erlangt in Gott Vollendung.

    In Ewigkeit.

    ICH BIN
    ASANA MAHATARI

    Antwort
    1. tulacelinastonebridge

      Danke für die große Reinigung, ja der Jahn wie immer ganz „in“, perfekt in der Zeitqualität.

      Antwort
    2. siegelbruch Autor

      Also Tula, ich bin sicherlich kein unkritischer Befürworter aller seiner seiner Durchgaben. Doch dass war wieder mal eine Stecknadel, die ich im ziemlich immer gleichen Heuhaufen gefunden habe, wobei ich nicht sagen will, dass dieser Heuhaufen nichts wert ist, für Einsteiger ist er Gold wert. Ich hatte ihm nämlich schon einmal mein Weltbild dargelegt, und er hat es ignoriert.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. tulacelinastonebridge

        Upps, da schau aber….. der Jahn ist für Einsteiger nicht wirklich was, ich glaub die können mit seinen Texten gar nichts anfangen.
        Ja, er schreibt auch immer wieder, das auf Schreiben nicht reagiert wird, für mich verständlich.
        Da musst mal nach Wien fahren, wennst dich mit ihm austauschen willst.

      2. siegelbruch Autor

        Also Tula, Gott sei Dank bin ich dem geistigen Reich nicht hörig, sonst hätte ich nämlich auch so viel um die Ohren, sodass ich auf nichts mehr eingehen könnte.

      3. tulacelinastonebridge

        Ja genau Siegelbrauch 😀 auf´s Kreuz nageln wär auch noch ne Option. 😉 oder wär dir der Scheiterhaufen lieber?

        Und ja klar, du bist ja eher der visuelle Typ. 🙂 der Jahn ist eindeutig auf´s Hören ausgerichtet. So hat jeder seine Talente.

    1. Laubfrosch

      das scheint mir eine gute Idee zum sein, erst allein als Apfel ganz zu werden… hab den Eindruck, wenn man als junger Mensch schon in eine Partnerschaft geht, dann ist man so dermaßen an der eigenen Entwicklung gehindert, daß nur noch die normalen Alltagserlebnisse in den Vordergrund treten… Probleme mit der Sexualität kommen sowieso und irgendwie scheint jeder oder viele so ein Alleinsein dann herbeizuwünschen… und erst im Alter wird eine konstruktive Dualbeziehung möglich, ja ich finde da waren ein paar ganz gute Ansätze in diesem link… 🙄

      Antwort
    2. Heike

      Na ich seh das ein bisschen anders als der Schreiberling. Ich denke, es gilt doch die seelische Einheit anzustreben und zu finden und somit die innere Getrenntheit zu überwinden. Ja und dann ist das mit der Seele eines Individuums doch irgendwie so, das diese einen Ursprung hat, wie der Tropfen aus einem See, dem Kollektiv ihrem Zuhause, aus dem alle Seelchen kommen und auch wieder zurück kehren, wobei die große Seele alle Informationen „ihrer Kinder“ wieder in sich aufnimmt und integriert. Also gilt es doch die Quelle zu finden bzw, das Tor zur Welt des Seelenkollektivs und in Kommunikation und Informationsaustausch zu gelangen. Wenn dies in deren körperlichen Leben nicht gelingt, die Seele nach getaner Aufgabe einfach zurück durchs Tor zur Quelle springt. Ja so seh ich das.

      Antwort

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