Ist es deine Untergangslust, die du zur Höchstleistung antreiben musst?

Die Perversion ergibt sich aus dem Umstand heraus, wenn einem Essen und Trinken nicht mehr ausreicht, weil man alles satt hat. Christus sagte diesbezüglich: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein.“ Meine Antwort darauf soll die geistige Klärung des Uniperversums bezüglich der Gegensatzvereinigung sein. Und diese Klärung ist so per Vers, dass ich dafür von niemand entgegennehmen würde, einen Heiligenschein, mich lullt nämlich keiner auf seine verwässernde Harmonieschiene ein. Also steigt mal schön tief in diesen Blog ein, denn der unmoralische Schmutz, der euch zum inneren Gleichgewicht fehlt, der wäscht euch über diesen rein.

Beitrag Nr. 257

Wenn für einen Mann durch Sitte und Moral, und den Protest unantastbarer Frauen, die Sexualität zwangsläufig immer mehr in den Hintergrund tritt, so tritt für ihn das in den Vordergrund, was scheinbar wichtiger ist, und er schickt sich somit an, genau dies von ihm als wichtig Interpretierte, von allen anderen immer mehr einzufordern. Es kann dann schon sein, dass zum Zweck der (moralisch lobenswerten) Abwendung von der Sexualität, in allen anderen Bereichen menschlichen Gesellschaftslebens der wirtschaftlichen Art, vom einzelnen Menschen (Mann) ständig höhere Leistungen verlangt werden, und dieser Umstand der Steigerung dann zur Vernunft erklärt wird. Zur Anspornung dieser vernünftigen Höchstleistung werden dann aber immer mal wieder sexuelle Reizbilder von den vernünftigen Massenmedien, so ganz nebenbei mit eingespielt, wobei dann jeder Mann weiß, dass scheinbar an solch einer Frau der Motivationsbildung ein Preisschild dranhängt, welches nicht gerade eine geringe Summe aufweist. Und somit arbeiten dann alle Angespornten immer vernünftiger, also mit der Tendenz zu einer immer höheren Leistungssteigerung, um sich wenigstens einmal im Leben das leisten zu können, was der Moral („Der Arbeitsmoral?“) eigentlich zuwiderläuft, und das mit einer Frau der medial angepriesenen Art. Man könnte solch eine vermarktete Köderfrau nun aber die Karotte nennen, die der Eselswagenführer dem Esel, an einer Angel, vor die Nase hängt, damit er immer das vor Augen hat, was ihm beim Ziehen der Karre zur Höchstleistung anspornt. Doch dieses ganze System der Verarschung ist nun krisenmäßig mächtig festgefahren. Und da es so ist, frage ich: Wer soll nun aber die Karre wieder aus dem moralischen Selbstvernichtungsmorast herausziehen, in welchen sie über die Vernunft der Höchstleistung hineingefahren wurde? Ich werde einmal Gott fragen, ob das ein guter Zug von mir sein soll, vielleicht habe ich dann ja gleich die Nase voll.

Was diese Versenkungskrise nun aber komplett macht? Ganz einfach der Umstand, dass die Frauen (auch die, die sich von den Medien zum Zweck der finanziellen Selbstversorgung aufreizend abbilden lassen) es nicht mehr einsehen, für diese Systemesel die Karotte zu sein. Und siehe an, da zerfällt er nun, für alle Hochleistungsprogrammierten, der schöne, aber dadurch sehr inflationäre Schein.

Wenn ich mich wie ein Zielmensch der anzuheizenden Höchstleistung fühle, dann achte ich auch nicht darauf, wie meine Art der Zielverfolgung mich selbst hinrichtet, denn mein Ziel ist ein Spiel, welches generell, über meinen ständig sich steigernden guten Geschmack, alles vernichtet. Mein Motto dabei: „Wenn ich schon sonst nichts vom Leben habe, dann tut es ein unersättlich voller Bauch wohl auch.“

Welche Wirkkraft entfaltet, vor allem durch die diesbezüglich über Jahrtausende hinweg gegebene Moralblockade, die weibliche Brust im ganz natürlichen Mann? Der Anblick dieser ruft in ihm gemischte Gefühle hervor, die man so definieren könnte: Es ist ein ständiger Wechsel zwischen einem unwiderstehlichen Magnetismus auf der ästhetischen Ebene und eine Art allergisches Abstoßungsfeld, welches in ihm irgendwie eine aggressive Zerstörungswut zeugt (= eine Mischung aus Zorn, Trotz und Rachegefühl), wobei diese beiden Gegensatzempfindungen, die er scheinbar geistig nicht definieren kann, und deren Ursachen er somit nicht kennt, ihn immer mehr in erstarrenlassender Weise erregen und ihn so gut wie handlungsunfähig machen („Zeit für die Pflegebedürftigkeit?“). Aus diesem Umstand heraus kommt er dann aber ständig zu einem überschnellen und nicht mehr zu kontrollierendem Orgasmus. Um diese Sache dann aber unter Kontrolle zu bekommen, wird er versuchen die weiblichen Körpermerkmale zu verdrängen und nicht mehr in Betracht zu ziehen (ihnen förmlich über jegliche Zerstreuungsaktionen zu fliehen), was ihm dann aber nur, so einigermaßen, über diverse Drogen oder eben über eine wirtschaftliche Tätigkeitssucht (die der Höchstleistung) gelingt. Risiko und Nebenwirkung seiner diesbezüglichen Art der Verdrängung ist dann aber auch die absolute Impotenz gegenüber jeder Frau. Wenn eine Frau ihm erotisch aufreizend entgegenkommen würde, so wäre er dermaßen übererregt, dass überhaupt nichts mehr bei ihm geht. Solch ein Mann steht zumeist gut im Futter, und verehrt in abgöttischer Weise seine Mutter.

Wieso halten es eigentlich Männer und Frauen ein Leben lang miteinander aus, die sich schon ewig gegenseitig auf dem Keks gehen? Weil vor allem die Frauen bemerken, dass sie sich zur Not ja auch noch hier und dort hin verkrümeln können, wollen sie sich doch auch mal etwas Gutes gönnen.

Geistige Entwicklung ist nichts weiter, als die Bewusstwerdung darüber, das Mann und Frau schöpferisch aufbauend und veredelnd im Umgang miteinander sein können. Doch wer will das schon, sind sie doch so sehr an ihrer Art sich gegenseitig neckisch und schadenfroh zu erschöpfen gewöhnt, wobei der eine sich dann zumeist k.o. und kompromissbereit geschlagen gibt und der andere immer hysterischer einfordernd wird. Ihr anfänglich neckisches Spiel, unter dem Motto: „Was sich neckt das liebt sich“, das verschärft sich also nach und nach zu einem ernsthaften Lebensprinzip, welches niemals in Frage gestellt wird, und somit alle, die sich darin erschöpft haben, psychosomatisch wirkend in den Tod hineinreißt. Ja der Mensch in seiner Beziehung ist schon mächtig gerissen, wenn nicht sogar hirnrissig. Aber Mann und Frau sind nun einmal schon vorgeburtlich von den Weltgöttern so programmiert worden, dass sie sich nur unter einer leicht aggressiv versuchenden und somit zum Kräftemessen anreizenden Art der neckischen Weise aneinander annähern können (Resultat: Sexualität als Machtkampf und Erpressungsmittel), weil es für sie da unter geistigen Umnachtungszuständen (= unter Ermangelung jeglichem schöpferischen Wissens) überhaupt keine andere Möglichkeit gibt. Der Tod ist also für alle unwissenden Menschen (denen vor ihrer Geburt nicht umsonst jegliche Erinnerung genommen wurde) vorprogrammiert, durch ihren systemzeugenden Beziehungszwist, und das vor allem deswegen damit das Atomkraftwerk Erde für die jenseitigen Schöpfergötter (Archonten genannt), über die verheizende Reinkarnation ständig am Laufen bleibt. Ja die Weltgötter leben nun einmal von den Energien, die dem Menschen über seine depressiven Beziehungskonflikte entfliehen, sodass der Mensch dadurch in Selbstaufgabe zu macht (= es ist der Umstand, den man als Alterungsprozess bezeichnet) und somit niemals geistig erwacht, es bleibt ihm dabei sogar oftmals noch ein gewisser Humor erhalten, der trotzdem lacht.

Ist ja komisch, der Schöpfergott hat Menschen erschaffen, die sich in seiner Schöpfung erschöpfen, als Wachstumsbremse für die Menschen, hat er der Erde dann auch noch eine richtig stark unterdrückende Schwerkraftglocke übergestülpt, sodass dem Menschen, in seiner Verdrängung, nur noch alles nach unten hin abgeht. Ja es muss wohl schon jemand ein studierter Professor sein, der genau das versteht.

Siegelbruch

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19 Gedanken zu „Ist es deine Untergangslust, die du zur Höchstleistung antreiben musst?

    1. Sandra

      Leider ist die Neugierde beim Akt der körperlichen Liebe von Mann und Frau manchmal unterschiedlich und daher in keiner direkte Übereinstimmung erlebbar, sondern eher durch ein Zusammenfinden. Das gemeinsame Interesse bleibt dennoch bestehen und wird in vielen Variationen in unzähligen Verbindungen ausgelebt. Bist du nur begierig und nicht neugierig ist dies allerdings sehr schwierig. Neugier (natürliches echtes Interesse) ist Voraussetzung.

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Also Sandra, hat der Mann einen unendlichen Geist, dann ist es auch so, dass die Frau, von innen heraus (also sich öffnend) eine unendliche Neugier aufweist. Dann ist es so, dass körperlich geistig und seelisch, nichts mehr zwischen ihnen entgleist.

        Siegelbruch

        Antwort
  1. Heike

    „Der Tod ist also für alle unwissenden Menschen (denen vor ihrer Geburt nicht umsonst jegliche Erinnerung genommen wurde) vorprogrammiert, durch ihren systemzeugenden Beziehungszwist, und das vor allem deswegen damit das Atomkraftwerk Erde für die jenseitigen Schöpfergötter (Archonten genannt), über die verheizende Reinkarnation ständig am Laufen bleibt. Ja die Weltgötter leben nun einmal von den Energien, die dem Menschen über seine depressiven Beziehungskonflikte entfliehen, sodass der Mensch dadurch in Selbstaufgabe zu macht (= es ist der Umstand, den man als Alterungsprozess bezeichnet) und somit niemals geistig erwacht, es bleibt ihm dabei sogar oftmals noch ein gewisser Humor erhalten, der trotzdem lacht.“
    Ja Nachfrage bestimmt das Angebot oder das Angebot bestimmt die Nachfrage. Also wenn Menschen nur Erschöpfungsenergie anbieten, kann auch nur Erschöpfungsenergie bezogen werden.
    „Wenn die Menschheit die Resourcen dieser Welt raubt und verbraucht und freie Energie aus Profitgier und als Mittel der Macht verwehrt, solange es ihnen selber auf anderer Ebene widerfährt.“

    Antwort
    1. Heike

      Es ist ein sehenswerter „Kinderfilm“ und hab den Trailer schonmal reingestellt, und wie heißt bei rein fiktiven Geschichten, die jedoch den Zuschauer darauf schließen lassen könnten, dass es real ist sinngemäß „Ähnlichkeiten mit Begebenheiten oder lebenden Personen sind rein zufällig“.
      *Grübel*. Das erinnert mich an die damalige live Radioübertragung von „Krieg der Welten“ und die Invasion der Marsianer, als die Zuhörer hysterisch wurden, weil sie es geglaubt haben (War doch Krieg der Welten oder?).

      Antwort
  2. Heike

    Guten Morgen 😀
    Na jetzt hab ich heut morgen hier so ein bisschen klar Schiff gemacht und dabei so darüber nachgedacht, was ich so alles gemacht hab und das das ein oder andere wohl doch seine Wirkung hatte. Ja und dann hab ich abgespült und so gedacht,“ha eigentlich wär ich schon auch mal gern der Held und nicht immer nur der Depp. Zuerst mußt ich dann schmunzeln und dann innerlich lachen und dann laut lachen, und da fiel mir der hier ein:

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    1. schlauer Wurm

      taugt ned, das ist ja ein ganz oberflächliches Wissen und Beschreibungen von dem JJK, da erklärt der Siegelbruch doch genau wo das herkommt, dieses ganze Dilemma der Geschlechterdiskrepanz…

      Antwort
  3. Heike

    „Wenn für einen Mann durch Sitte und Moral, und den Protest unantastbarer Frauen, die Sexualität zwangsläufig immer mehr in den Hintergrund tritt, so tritt für ihn das in den Vordergrund, was scheinbar wichtiger ist, und er schickt sich somit an, genau dies von ihm als wichtig Interpretierte, von allen anderen immer mehr einzufordern.“

    Ja Siegelbruch, das machst Du ja auch und kannst es anderen in überzogener Weise darstellen, was Du mit Deinen Worten und Zeilen sagen willst. Hab es aber selbst nicht als unsinnig oder entfernend wahrgenommen. Aber denkst Du andere können, diesen Anschein den es macht, was aber nur scheinbar so ist, auch auf sich selbst reflektieren?

    „Es kann dann schon sein, dass zum Zweck der (moralisch lobenswerten) Abwendung von der Sexualität, in allen anderen Bereichen menschlichen Gesellschaftslebens der wirtschaftlichen Art, vom einzelnen Menschen (Mann) ständig höhere Leistungen verlangt werden, und dieser Umstand der Steigerung dann zur Vernunft erklärt wird. Zur Anspornung dieser vernünftigen Höchstleistung werden dann aber immer mal wieder sexuelle Reizbilder von den vernünftigen Massenmedien, so ganz nebenbei mit eingespielt, wobei dann jeder Mann weiß, dass scheinbar an solch einer Frau der Motivationsbildung ein Preisschild dranhängt, welches nicht gerade eine geringe Summe aufweist. Und somit arbeiten dann alle Angespornten immer vernünftiger, also mit der Tendenz zu einer immer höheren Leistungssteigerung, um sich wenigstens einmal im Leben das leisten zu können, was der Moral („Der Arbeitsmoral?“) eigentlich zuwiderläuft, und das mit einer Frau der medial angepriesenen Art.“

    Ja Siegelbruch das machst Du ja ziemlich geschickt.

    „Man könnte solch eine vermarktete Köderfrau nun aber die Karotte nennen, die der Eselswagenführer dem Esel, an einer Angel, vor die Nase hängt, damit er immer das vor Augen hat, was ihm beim Ziehen der Karre zur Höchstleistung anspornt. Doch dieses ganze System der Verarschung ist nun krisenmäßig mächtig festgefahren. Und da es so ist, frage ich: Wer soll nun aber die Karre wieder aus dem moralischen Selbstvernichtungsmorast herausziehen, in welchen sie über die Vernunft der Höchstleistung hineingefahren wurde? Ich werde einmal Gott fragen, ob das ein guter Zug von mir sein soll, vielleicht habe ich dann ja gleich die Nase voll.“

    Ja eigentlich ist das ein ganz guter Zug von Dir, da Du ja damit die Unsinnigkeit der eignen „Mehrwertzeugung“ aufzeigst und das man damit dem Ziel keinen Schritt näher kommt und nur im Kreise dreht, sich sogar damit im Grunde genommen, von dem Erwünschten immer weiter entfernt. Aber ich denke hierbei geht es nicht nur um einen Karren in den Dreck zu fahren, sondern eher mit Vollgas zum Abgrund. Dabei stellt sich die Frage, springt der Fahrer vorher ab? Ist es seine eigene Zerstörungs- Todessehnsucht, weil er für aufauendes und erbauendes keinen Blick hat und seine Chance nicht erkennt, also ihm die Erkenntnis fehlt?

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Heike, Selbstmord ist heutzutage ganz groß in Mode, wird sogar schon unter Männern zur Methode, weswegen man heute schon mal einen geschickt umbringen kann, sagt man nämlich hinterher „Selbstmord“, so hört sich das für jeden (potenziellen Selbstmörder) einleuchtend und logisch an. Es gibt ja schließlich niemanden, der dies depressionszeugende Trennungsleben ewig aushalten kann, denn erst mit dem hinterfragenden Wissen-wollen fängt die aufbauende Verbindung an.

      Siegelbruch

      Antwort
  4. Heike

    Also Siegelbruch ich mach das eigentlich nicht gerne, so viele Absätze zu kopieren und nochmal einzustellen, aber es erschien mir so einfacher und übersichtlicher auf Dein vorausgegangenes ein zu gehen.
    Ja und dann wollt ich Dich noch was fragen. Sag Mal was hälst Du davon, eine Art „Talkzeit“ einzurichten. Also eine bestimmte Zeit, in der Du online bist und hier zeitlich nahe antworten kannst oder sogar Dialoge zu führen, wie in einer Art „Chat“?

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja Heike, mit einem Chat, da müsste man mal sehen, ob man so etwas an WordPress ankoppeln kann. Du kann ja auch mal die Augen offen halten, wenn du auf solche Möglichkeiten, zufällig, stoßen solltest.

      Antwort
      1. schlauer Wurm

        also wenn Tausende an diesem Wissen interessiert sind, sollte der Autor vielleicht einfach oben reinschreiben, ich stehe dann und dann zur Verfügung für einen Austausch… so z.B. am 6.2.2015 von 22.00 – 3.00, am 7.2. von 15.00 – 17.00 oder wie er halt das möchte… so kann ein potentieller Selbstmörder ja vielleicht doch noch eine Antwort kriegen bevor er sich umbringt… oder man weiß einfach, wann eine Antwort möglich ist, manchen ist das ja wurscht und die schauen einfach am nächsten Tag aber manche sind so ungeduldig und wollen es sofort wissen… vielleicht wäre eine Stunde am Tag gut, wo der Autor sich reserviert nur für die sofortigen Antworten…

        Antwort
  5. Heike

    „Ist es deine Untergangslust, die du zur Höchstleistung antreiben musst?“
    Hab eigentlich nach einem anderen Video gesucht, aber das passt auch dazu:
    10 Gedanken zu „Ist es deine Untergangslust, die du zur Höchstleistung antreiben musst?“

    Antwort
  6. Heike

    Na zusammen zu tanzen ist halt immer noch alle mal besser als allein das Tanzbein zu schwingen. Ja und weil es hier so bitterkalt ist, der Ostwind verstärkt das ja noch, aber das bringt diese Jahreszeit halt so mit sich, da wird es zumindest hierbei, wenigstens gefühlt, ein bisschen warm. Und weil es schön ist:

    Antwort

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