Eine kleine Entwicklungsgeschichte des Egos, wie wird es bei den Unwissenden nur so groß?

Die Perversion ergibt sich aus dem Umstand heraus, wenn einem Essen und Trinken nicht mehr ausreicht, weil man alles satt hat. Christus sagte diesbezüglich: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein.“ Meine Antwort darauf soll die geistige Klärung des Uniperversums bezüglich der Gegensatzvereinigung sein. Und diese Klärung ist so per Vers, dass ich dafür von niemand entgegennehmen würde, einen Heiligenschein, mich lullt nämlich keiner auf seine verwässernde Harmonieschiene ein. Also steigt mal schön tief in diesen Blog ein, denn der unmoralische Schmutz, der euch zum inneren Gleichgewicht fehlt, der wäscht euch über diesen rein.

Beitrag Nr. 264

Die Profilierung über die reine Mutterschaft das weibliche Ego trimmt, sodass jede Frau diese Möglichkeit, genau in dieser Welt, mitnimmt. Glaubt sie doch, eine Frau wäre im Leben zum Hochhalten, genau dieser Reinheit, bestimmt.

Wenn ich weltlich geboren wurde, so bin ich über meine Geburt zumeist schon in den Tod eingestiegen, denn die gesellschaftskonforme Art meiner mütterlichen Gesellschafterin wird so gut wie immer über mich siegen, und dann lässt mich die Gesellschaft plötzlich, ihres Desinteresses wegen, links liegen. Nein, daran lässt sich dann aber auch nichts mehr biegen.

Das Ehemotto einer sich durchsetzen wollenden Frau ist eigentlich ganz einfach gestrickt (sie bringt ihre Waffe des netten Umgarnens in Stellung, dann wird sie nicht mehr von ihm gefickt), es läuft unter ihrem Motto: „Wenn er als Mann so blöd ist, dann hat er es nicht besser verdient, und ich tue bei der Verdienstausteilung dann auch noch gut gemient, so wird er auf meine Strecke eingeschient.“ Und sagt sie dabei auch noch zu ihm, um zu prüfen, ob er auch wirklich nichts merkt und ihr dabei sogar noch hörig ist: „Nun lächle doch mal.“ So macht sie sein Leben, über sein, von ihr herbeigenötigtes, Nettsein (über einem für ihn undefinierbaren Lächerlichkeitsgefühl, welches ihn schon depressiv macht, da sie es so geschickt in ihm verankert), zu einer marionettenhaften und höllischen Todesqual, ihre Ansprüche nett zu erfüllen, als Liebesbeweis, da hat er nun wohl einmal keine andere Wahl, denn schließlich gehört ja das schon so gut wie für alle Männer zur Gesellschaftsmoral. Ja die meisten Männer schmücken sich deswegen heutzutage schon mit einer Art Totenkopfsymbolik, denn ein Totenkopf lächelt ewig nett am Skelett, sieht er doch keinen Grund mehr damit aufzuhören, und dieser Umstand macht ihn in seiner Wirkkraft so cool. Doch manche Jungs stehen nun schon von Kindesbeinen an, unter solcher netten Frauen Einfluss, und werden dadurch dann auch noch schwul, als die ewig Netten (die die Art ihre Mütter in sich reflektieren), das ist ja echt cool.

Die intensive Mutterprägung, hin zur rationalen Vernunft (über die er ihr, in der Ausführung, seine Liebe beweist, sodass sie ganz sicher ist, dass er ihrem Willen nicht entgleist), ist die Ursache fürs männliche Ego. Die Aufgeblasenheit, die hält der von der Mutter aufgebaute Selbstverdauungsmann (der sich gern vor allen aufrüstet und brüstet) für gescheit. Und ist dieser Egomann dann endlich tot, so war er für die Frauen schon immer ein lächerlicher Idiot.

Ego ist der Beweis, den ein Mann seiner Mutter erbringt, da dieser Beweis ihr klar machen soll, dass er kein kleiner Junge mehr ist. Diese Beweisführung setzt sich dann natürlich später bei seiner mütterlichen Frau (= Mutterersatz) fort, und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Bei manchem, was die Männer deswegen anstellen, natürlich vernunftgemäß begründet, da wird es den Frauen richtiggehend schlecht.

Männer, die das Reaktionsmuster der Frauen schon irgendwie erfühlt haben, die definieren ihr Egomuster dann ganz einfach etwas um, denn schließlich sind sie ja nicht dumm. Sie sagen sich nämlich: „Wenn ich in offensichtlicher Weise eine sexuelle Schwäche für Frauen habe, so werden diese mich nicht mehr für voll nehmen, und ich muss ihnen dann ein Leben lang beweisen (ohne eine Aussicht auf einen Enderfolg), dass ich kein lächerlich kleiner Junge mehr bin. In diesem Fall bin ich doch wohl besser beraten, wenn ich die Sexualität gleich von vornherein verteufle, und das in moralischster Weise, wobei ich alle Frauen, die sich körperlich zu freizügig zeigen, zu Huren abstemple, die Gott eines Tages ins Höllenfeuer hinein verbannt. Und schon hat der schlaue Mann, über seine ausgefeilte Egomethode, den Spieß umgedreht, wobei ihn jede Frau, als ernstzunehmenden Vertreter Gottes auf Erden, versteht. Doch genau solche Männer arbeiten an dem herbeizuglobalisierenden Weltbild der Moral, unter dem Motto: „Nun beherrscht euch aber mal, denn ihr habt keine andere Wahl.“ Wer diese Herrscher noch ausbremsen kann? Nur der wissende und durch seine vergeistigende Selbsterkenntnis geklärte Mann, denn er ist der, der die Lächerlichkeit vor den Frauen, bzw. die totalitäre Machtergreifung (über eine selbst gestrickte Egomoral) für sich ausschließen kann.

Ein Mann, der sich zum eigenständigen Denken nicht erst einmal abnabelt von der Frauenwelt, der wird den Frauen (die letztendlich immer nur Mütter oder Ersatzmütter für ihn sind) ein Leben lang etwas beweisen wollen. Er kommt damit einfach nicht zurande, und das nennt man dann männliches Ego. Schließlich möchte er ja auch mal für voll genommen werden, doch leider stellt sich sein diesbezüglicher Kampf heraus, als ein Kampf gegen Windmühlen, die ihn über ihre windig regelnde Muttersprache mächtig rotieren lassen und aufwühlen. Er kann es dann in seinen Knochen fühlen.

Das Ego wird durch Skelett und Knochen symbolisiert (das Festhalten an dem, was uns rüstungsgestützt schmeckt, damit die Brüstung wachsen kann, sie Rüsten, indem sie sich immer mehr brüsten), das Ego ist nämlich eine lächerliche Krücke (sieh dir einen Totenschädel an, er lächelt immer, weil er es kann). Menschen mit viel Ego, die machen zumeist immer eine gute Miene zum bösen Spiel, wegen ihres Ziels, sie haben es jedoch dann oftmals schmerzlich mit ihren Knochen zu tun, und irgendwann können sie sich dann komplett, in der Pflegebedürftigkeit, ausruh’n. Sie haben dann nämlich nur noch Stützen und eine Art Verwässerungslauge in sich, ihnen fehlt fast komplett die geistig hervorgerufene Suspensionsbindung (= ihre atomare Zellkommunikation, die geistige Informationsschwingung wirkt innerhalb der Suspensionsbindung einer sich verhärtenden Materiebindung entgegen), in ihrer dadurch hervorgerufenen fahrtigen und unkontrollierten Art der Bewegung, läuft ihnen körperlich immer mehr aus dem Ruder, sodass sie plötzlich nur noch den geschädigten Gelenken ihre Aufmerksamkeit schenken.

In meiner Freizeit brauche ich eigentlich nicht mehr irgendwo hin ausgehen, denn nach Feierabend gehen die Menschen dort hin aus, wo sie abschalten können, und da sie dann nur Abschalter in diesen sie umgebenden Räumlichkeiten erwarten, werden sie auch nicht einschalten, wenn man sie anspricht, über Worte mit geistigem Gewicht. Da sie sich auch dann sagen: „Das kann doch wieder nur ein Spinner bzw. einer von den lächerlichen Abschaltern sein“, deswegen schalten sie auch gar nicht erst ein, denn sie möchten sich abgrenzen von allen Spinnern und fein (eitel) raus sein. Und das alles nennt man dann die lustfeindliche (= vernunftbetonte) Spaßgesellschaft, denn wenn man schon keine Lust mehr hat, dann darf man doch wohl wenigstens einen humorvollen Spaß machen, um für alle ein Spinner zu sein, sie haben nämlich keine Lust auf Spaß und sehen es deswegen nicht ein. Und somit kehrt in alle der heilige Ernst ein, denn schließlich wollen sie nicht schief angesehen sein. Doch um den Orden des tierischen Ernstes, da legen sie dann beim Karneval alle mal wieder rein, denn beim Karneval haben sich alle ganz fest vorgenommen nicht mehr so lustfeindlich zu sein, hinter ihrer Maske Schein.

Wie wurden nun aber alle so lustfeindlich eingestellt? In etwa so: Wenn er Lust zeigt, so gerät sie, sehr hysterisch, in Panikausbrüche hinein, weil sie weiß: „Jetzt will er schon wieder das mit mir machen, wobei er nicht weiß, was er da tut, das bringt mich in hochtourige Wut.“ Und er zieht sich dann, in diesem Fall, ganz schnell und hochanständig wieder zurück, sich duckend unter ihrem hysterisch aufbegehrenden Moralmaß, sagen tut er dabei: „Nun reg dich doch nicht gleich auf, das war doch alles nur ein Spaß.“ Zur Annäherung an ihr, da findet er dann nie mehr das rechte Maß, und somit mutiert sein Sexualtrieb zum Todestrieb, denn er will die gerechte Strafe, durch seine sexuelle Neigung kommt er sich nämlich bei ihr vor wie ein mörderischer Dieb.

Selbsterkenntnis ist nichts weiter als das Hinterfragen der eigenen Körperlichkeit und das Durchschauen der eigenen, körperlich bedingten, Sexualität, wenn ein Mann das nicht packt, so ist er für alle Frauen, ein Leben lang, ein kleiner lächerlicher Junge, da kann er über sein Ego noch so trotzig strampeln, und vor ihnen mit dicken Muskeln herumhampeln.

Ja letztendlich wünscht sich jeder Erdenmensch den endgültigen Auslöschungstod, denn wenn er mit dem anderen Geschlecht zusammentrifft, so fühlt er sich, in seiner geistigen Unwissenheit, wie ein kompletter Idiot, und desto mehr er diesen Umstand verdrängt, desto mehr ist genau dieser Umstand sein Alterungsprozess und Tod. Ja der Albtraum überfällt ihn dann aber erst danach, wenn er feststellt: „Mann o Mann, ich war ein kompletter Idiot, denn es gibt ja gar keinen Auslöschungstod, und nun bleibt mir keine andere Wahl, unweigerlich laufe ich wieder hinein in die unumgängliche Phase, die mich da macht zum kompletten Reinkarnationsidioten, als Ableger in der irdischen Welt der geistig Toten.“

Siegelbruch

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15 Gedanken zu „Eine kleine Entwicklungsgeschichte des Egos, wie wird es bei den Unwissenden nur so groß?

  1. Heike

    Na irgendwie wurden die herkömmlichen Einstellungen bei Youtube geändert, da mußte man ja einfach auf kopieren drücken und dann an gewünschter Stelle wieder einfügen und jetzt mußt ich mal kurz ausprobieren, wie man die Videos hier rüberziehen kann. Na bin da halt nicht so der Held was Technik angeht.

    Antwort
  2. Heike

    Eine kleine Entwicklungsgeschichte des Egos, wie wird es bei den Unwissenden nur so groß?
    Also die Fragen, die Du stellst hast Du für Dich selbst schon sicher lange beantwortet, oder?
    Ja und irgendwie mußt ich heute über „Siegelbruch“ nach denken und wie man die Bezeichnung abkürzen könnte und dachte eben an die Silben „SB“ und „SB“ ist heute ja ganz modern und kann man überall nachlesen wo Menschen nicht mehr länger als Servicekräfte eingesetzt werden
    „SelbstBedienung“.
    Ja hab mir Gedanken wegen der Frage gemacht.
    Also es ist doch so, dass wir alle zusammen hier auf einer Welt, bzw. einem Raum leben, der sich weder vergrößert noch verkleinert und jeder für sich legt seine eigene Grenzen darin fest, seinen persönlichen Tellerrand über den er nicht hinaus schauen kann oder will. Also umso mehr jemand verdrängt, also für sich selbst ausschließt, desto begrenzter und kleiner wird der wahrgenommene Teller, denn alles was ausgeschlossen wird fällt über den Rand in die Verdrängung nur das es der Teller selber ist, der Stück für Stück abbröckelt und somit immer kleiner wird und um so kleiner der wahrgenommene Teller wird, desto größer wird die eigene Größe auf verbleibenden Teller empfunden. Also wenn Erbsen denken und fühlen könnten würde sich eine Erbse in einem großen Suppentopf als sehr viel kleiner empfinden und fühlen, als wenn diese sich in einem „Fingerhut“ befinden würde. Ja und wären Suppenschüsseln und Fingerhüte die Maßangaben für Wissen, dann wäre verständlich, warum sich eine Erbse in einem Fingerhut so groß fühlt und dem entsprechend ein groß ausgeprägtes Ego hat, da hat ja nur eine Erbse drin Platz. Also so hab ich mir das gedacht.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja Heike, Selbst-Bedienung passt, ich stelle hier ja auch nur etwas in den Raum, und jeder bedient sich selbst. Ja das mit deiner Tellerrand-Ego Theorie passt auch, wir Menschen leben nämlich auf der kleinen Erde, damit wir und groß fühlen können, auf der Sonne da hätten wir durch unser winziges Erscheinungsbild sicherlich gleich Minderwertigkeitskomplexe.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Heike

        Ja weißt Siegelbruch, Minderwertigkeitskomplexe sind bei mir nur durch einen gefühlten Mangel an Liebe. Also ich hatte in der Vergangenheit Minderwertigkeitskomplexe, weil ich mich ungeliebt und störend empfand. Und das mit dem Störend, da wurde auch kein Geheimnis daraus gemacht und mir viele Male offen ins Gesicht gesagt. Also stellte ich mir die Frage, warum? und hinterfragte mich weshalb das so war. Ja und da gab es zwei Wege das zu ändern. Also wenn mir klar ist, dass ich geliebt werden möchte, dann kann ich ja den ersten Schritt machen und anfangen andere zu lieben und mich dem entsprechend anderen gegenüber zu verhalten und Fehlverhalten von meiner Seite zu suchen, zu erkennen und zu ändern, so gut wie es eben geht und an stets an sich selbst zu arbeiten es besser zu machen um eben genau das zu leben, was man sich selbst sein ganzes Leben von anderen gewünscht hat. Dann gibt es natürlich noch den anderen Weg, einfach loszulaufen ohne Ziel, denn wenn ich nicht weiß was fehlt, also nicht weiß wo ich steh und wohin ich will, dann ist das wie eine Symptombekämpfung. Also eben sich selbst aufzuwerten und parallel damit andere ab zu werten, was entgegengesetzt zu dem steht was fehlt und erreicht werden will. Wie es in den Wald reinruft oder reinschreit, so hallt es zurück. Also es ist als würden die ganze Zeit Ratten im Haus rumlaufen und würde diese, wo sie gerade auftauchen totschlagen, komme aber nicht auf die Idee, das Nest, die Ursache des Rattenbefalls zu suchen. Also während andere Wunschkinder waren, wurde mir von Anfang an erzählt, dass ich durch einen Unfall entstand, aber trotzdem geliebt wurde. Aber ich hatte stets das Gefühl, nicht dazu zu gehören, anders zu sein, nicht geliebt zu sein und gab mir hierfür selbst die Schuld daran, weil es mußte ja wohl an mir liegen, wenn man mich nicht liebt. Auch wurde mir als Kind gesagt, dass es „daheim“ besser funktionierte, wenn ich nicht da war, dass ich ein schwieriges Kind sei und immer nur wolle und so kam es meinen Eltern sehr gelegen mich in meiner Kindheit an meine Großeltern ab zu geben. Ja ich fühlte mich ungeliebt, und ungewollt als steten Störfaktor. Ja und da kam mir vorher dieser Song in den Sinn (Also was gestern mit Youtube war, warum ich da nichts kopieren konnte, also Sachen gibt es, ja und heute morgen ist es als sei gestern nichts gewesen)

      2. siegelbruch Autor

        Also Heike, was ist Liebe? Sie ist eine Entwicklungsmöglichkeit hin zur eigenen konstruktiv aufbauenden Veredlung (eine geistig sich in einem anbahnende Bewusstseinsentwicklung, durch die Hinterfragung der eigenen Umstände), die man ergreift, und die dann auf alle anderen im Umfeld abfärbt, sodass der Umgang mit ihnen sich nach und nach um 180 Grad dreht, weil jeder immer mehr versteht.

        Siegelbruch

      3. Heike

        Was ist was?
        Warum, weshalb, wieso „Was ist Liebe?“.
        „“Wo“ IST Liebe?“.
        Und weil Du ja hin und wieder auch gerne die Bibel zitierst:
        Lt. Bibel, Matthäus 18, 20 „Denn „wo“ zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, bin ich mitten unter ihnen“.
        (Mt.18, 19 „Wenn zwei von euch übereinstimmen auf Erden in irgendeiner Sache, um die sie bitten: es wird ihnen zuteil werden von meinem Vater im Himmel“.)
        Also Liebe ist dort, wo sich zwei Menschen „über alles“ lieben.

      4. siegelbruch Autor

        Ja Heike, die Liebe ist wohl dort, wo die Menschen über ihren verbindenden Geistgedanken miteinander handlungsfähig werden. In der geklärten Weise wird sie wohl später einmal dort sein, wo heute noch die moralischen Unantastbarkeitsblockaden des Menschen liegen, denn die Dummheit lässt der Mensch nicht gern, in Antastbarkeit, über sich siegen. Er lässt sie lieber links liegen.

        Siegelbruch

      5. schlauer Wurm

        die Liebe ist ein Zustand, den kann man sich erarbeiten aber Vorsicht, jeder hängt sich dann da dran, naja egal, können andere ja auch was vom Kuchen abhaben, aber tatsächlich können sie das nicht, weil sie sich das nicht erarbeitet haben, weil der andere seine Liebe ganz für sich behält, die kann man nicht teilen… geht unmöglich…

      6. siegelbruch Autor

        Liebe ist geistige Wissensbildung zur Steigerung des eigenen Selbstwertgefühls, wer in dieser Entwicklung drin ist, der kann anderen natürlich Wissen vermitteln, vorausgesetzt diese sind willens, eigenständig darüber ihre Vorstellungskraft zu entwickeln.

        Siegelbruch

      7. schlauer Wurm

        nö, das ist die Herangehensweise oder der Entwicklungsweg um diese zu entwickeln aber tatsächlich ist Liebe ein Zustand, den kann man erfahren und darin sein, dann ist Liebe in dir erfahrbar und sie ist auch außen sichtbar, also deine Umwelt zeigt sich dann gestalterisch als Liebe oder auch erstmal als Schönheit, aber das ist auch steigerbar eben bis zur Liebe, dann ist die Liebe rundherum und schließlich weiß ich nicht, was mit dem anderen dann ist, also diese ganzen Zustände von Mißfallen und Unwohlsein, ich glaub die werden darin aufgelöst… verstehst…

      8. schlauer Wurm

        versteht mich ja eh keiner hier, aber das liegt eben daran, daß diese Kristalle um einen herum so vielfältig sind und das Bewußtsein, was ist eigentlich das, naja wohl die Erkenntnisfähigkeit der Dinge und die Umsetzung… und so muß das Bewußtsein auch noch in Einklang mit sämtlichen im dargebotenen Dingen sein, naja ein Glück ist es etwas mißmutig die Ansätze von anderen anzunehmen, weil sonst würde es flattern wie ein Blatt im Wind… also wäre es doch am besten, man würde es nur füttern mit dem Wissen der Wahrheit… verstehst…

  3. schlauer Wurm

    also entspricht Ego gleich Unwissenheit und wer kein Ego hat, hat Wissen, sieht man ja auch überall, die sich wichtig machen, sind sehr unbewußt und hampeln herum und die, die wirklich wissen, haben gar kein Interesse daran sich wichtig zu machen… ist eigentlich sehr einfach zu beobachten… weil Wissen so erfüllend ist, daß das Ego erst gar nicht ausgebildet wird, also ist es eigentlich etwas Unnatürliches, so wie ein Überbein, das erst ausgebildet wird, wenn etwas anders fehlt, nämlich Wissen…

    Antwort
  4. schlauer Wurm

    das Ego ist im Grund genommen eine Struktur, die sich bildet um etwas auszufüllen und sie löst sich durch Wissen auf, aber dem Ego sind auch sehr vielfältige Eigenschaften zu eigen, na eigentlich alle die man so zu überwinden trachtet, ja aber das Ego wird ja daraus gebildet und denkt sich, was willn der überwinden, will der etwa mich überwinden, ich bin ja daraus geformt und so schwillt es immer mehr an und lacht sich einen ob dieser Bemühungen, aber das merkt das Individum (individuell dumm) gar nicht, das denkt es über die Überwindung aber daß es die wirkliche Ursache des Egos aufzudecken hat, das weiß es nicht und das Ego wird natürlich alles tun um zu verhindern, daß es draufkommt, daß es nur durch Wissen sich auflöst…
    ja und was bleibt dann, wenn das Ego weg ist, also diese Struktur, ich meine eine umfassende Seelenverbindung und ein sich verbinden mit diesen Wissensinhalten des geistlichen…

    Antwort

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