Die Reglung des guten Geschmacks als eingeleitete Harmonie, wer verkraftet sie?

Die Perversion ergibt sich aus dem Umstand heraus, wenn einem Essen und Trinken nicht mehr ausreicht, weil man alles satt hat. Christus sagte diesbezüglich: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein.“ Meine Antwort darauf soll die geistige Klärung des Uniperversums bezüglich der Gegensatzvereinigung sein. Und diese Klärung ist so per Vers, dass ich dafür von niemand entgegennehmen würde, einen Heiligenschein, mich lullt nämlich keiner auf seine verwässernde Harmonieschiene ein. Also steigt mal schön tief in diesen Blog ein, denn der unmoralische Schmutz, der euch zum inneren Gleichgewicht fehlt, der wäscht euch über diesen rein.

Beitrag Nr. 268

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Die Menschen kennen ihr Problem, welches sie zu klären haben, um in höhere Geistesdimmensionen aufzusteigen, sehr gut, doch sie ignorieren es, um nicht sich selbst und auch keinen andern, neben dem sie auf engsten Raum ihr Leben fristen, infrage stellen zu müssen (es könnte ja jemand vor den Kopf stoßen). Zu oft haben sie dies Problem schon als eine ganz beiläufige Bemerkung geäußert, man könnte es schon fast als eine gedroschene Phrase ansehen. Bei der einen Hälfte der Menschheit hört sie sich in etwa so an: „Mit Frauen geht es nicht, aber ohne geht es nun einmal auch nicht.“ Daraufhin nun aber die andere Hälfte der Menschheit spricht: „Mit Männer geht es nicht, aber ohne Männer geht es auch nicht.“ Doch anstatt ihr lähmendes Problem, in klärender Weise und belebender Art zu hinterfragen, eben dies, welches sie miteinander haben, da klatschen sie sich lieber einfach, nach einigen neckischen Blindversuchen der sexuellen Art (eventuell auch noch mit diversen Folgen) zusammen, und entschließen sich, zum Zweck der harmonisierenden Überwindung ihrer sexuellen Bruchlandung, gemeinsam dazu, dass sie noch etwas vom Leben haben wollen, um das Beste draus zu machen. Ja und dann ist es auch so weit, über einen gemeinsam geschmiedeten Schlachtplan starten sie ihren racheartigen Raubzug gegen die Welt, der sich als immer unersättlicher herausstellt. Mann und Frau mutieren dabei gemeinsam zum identitätslosen und degenerierten Neutrum der raffgierigen Symbiose, nur ihr Besitz hält sie noch zusammen, ansonsten besteht zwischen ihnen keine menschliche Bindung mehr, es ist alles sehr locker und lose.

Der heutige Mensch, der den Glauben an eine Wahrheit so gut wie verloren hat, der fragt sich: „Wie soll ich die universelle Wahrheit des Schöpfers, bei so vielen Lügen in dieser Welt, eigentlich noch einsehen? Ich sage dazu nur: „Du wirst deine Sexualität als Lebenstrieb plötzlich logisch einleuchtend in ihrer Veredelungswirkkraft, ohne Schwangerschaftsfolgen, verstehen, und dabei einen schöpferischen Weg (den der Unerschöpflichkeit), hinaus aus deiner Grobstofflichkeit, sehen.“ Die Wahrheit wird sich also selbst beweisen, durch die Aufdeckung dessen, worüber die Menschen über Jahrtausende hinweg das Leichentuch des Schweigens ausbreiteten, denn es war für sie, wegen ihrer Moral, ein viel zu heißes Eisen.

Indem sie ihn über ihre Körperlichkeit anreizt (vor ihm neckisch geizt), will sie ihn gleichzeitig beherrschen, indem sie ihn, ernsthaft tuend, aufforder, sich endlich einmal zu beherrschen, damit er nicht die Beherrschung verliert, und sich vor ihr womöglich noch bis auf die Knochen blamiert

Wenn er sie wegen ihrer anregenden Erscheinung liebt, und sie es (weil es für sie plötzlich moralisch unvereinbar ist) nicht mehr will, dann weiß er nun wirklich nicht mehr, was er von ihr will, und ist somit anstandshalber still, da sie ihn mit dem programmieren möchte, was sie will.

Die Moral bezieht ich auf das, was eine Frau von einem Mann, der so dumm ist und sich von ihr regeln lässt, nicht erleben möchte. Bei einem Mann, den sie jedoch nicht geregelt bekommt, da reizt sie die unmoralische Fantasie. Dieser Umstand ändert sich natürlich für sie, führt sie eines Tages über ihn, in ihrer muttersprachlichen Art und Weise, Regie. Kurz gesagt: Die Moral bezieht sich auf das, was eine Frau nicht wünscht von einem Mann, der so blöd ist, dass sie ihn über ihre Muttersprache perfekt regeln kann. Aber warum regelt die Frau nun den Mann? Weil sie ihm nicht zutraut, dass er einfach so, von sich aus, entsprechen ihres guten Geschmacks handeln kann. Sie lebt eben ganz und gar unter dem Motto: „Vertraue keinem Mann.“ Doch wie schafft sich eine Frau nun einen guten Geschmack an? Ganz einfach, indem sie sich sagt: „An das Gute erinnert man sich, das Schlechte vergisst man.“ Und somit ist es dann so, dass sie über das, was ihr schmeckt, besser vergessen kann. Ja sie hat es ganz und gar vergessen, sie hatte da doch irgendwie an ihrer Seite noch so einen Mann, der aber nicht unbedingt ihre Erinnerung anstacheln kann.

Und wann wird nun ihre Regel, die des guten Geschmacks, stillgelegt, da sie plötzlich ganz und gar, in ihrem Fühlen, gegenwärtig ist? Natürlich dann, wenn sie über alles das, was sie an guten Geschmack in sich angesammelt hat, jemanden stillt. Aber dieser Umstand ihrer fast schon, in überwältigender Weise, berauschenden Ohnmächtigkeit, der passt bei ihr nicht ins sich durchsetzende Gesellschaftsbild, weswegen es für sie, ihre Regelstillung, so schnell wie möglich wieder abzubrechen gilt. Sie möchte eben wieder ganz die Alte sein, die alle über ihre Regel des guten Geschmacks drillt.

Viele Männer sind in der Ehe, wegen ihrer harmonisierend sie einlullenden Frauen (die dabei innerlich schon mächtig kochen), zur bequemen Gewohnheit bereit. Doch die Gewohnheit ist die Grundlage für die zunehmende Gleichgültigkeit, die dazu nötig ist, um sich gehen zu lassen, natürlich von denen, die scheinbar wissen, wo es hingehen muss. Wenn es selbst nicht mehr geht, dann lässt er sich eben von anderen gehen, hin zu einem schnellen Schluss, da sie der Auffassung sind, dass man geistig träge Ballaststoffe, am passenden Ort, abschütteln muss.

Der verdeckte bis offene Krieg der Geschlechter, ist der Ursprung aller menschlichen Hässlichkeit, doch da nun einmal nur die schöpferische Schönheit eine Lebensmotivation ist, und die Menschen sich deswegen selbst nicht mehr im Spiegel sehen möchten, deswegen sind sie zur Totalvernichtung der Erde, über einen Atomkrieg, bereit. Ja so ist der momentane Mensch noch, der seine geistig zu klärende Sexualität, die er vom Schöpfer bekam als Schöpferkraft, moralisch verbannt und nur noch nach seiner geschmackvollen Selbstverdauung, über den sauren Verstoffwechslungsprozess, schreit. Man könnte sagen: Die Menschen machen eine gute Miene zum bösen Spiel und haben dabei den Atomkrieg, zum Zweck der endgültigen Selbstauslöschung, als Ziel. Also ihr Menschen der Menschlichkeit, achtet auf eure Worte, damit ihr euch diesbezüglich nicht selbst entlarvt, denn wer jemals sagt: „Nach mir die Sintflut!“ der hält auch (weil er an die endgültige Auslöschung seiner Existenz glaubt) einen Atomkrieg für gut.

Die, die durch ihr gedrucktes Geld Druck ausüben, die kennen keinen Druck, denn für sie geht alles ruck zuck. Auch ein Atomkrieg ist für sie locker bezahlbar, aber na klar.

Siegelbruch

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12 Gedanken zu „Die Reglung des guten Geschmacks als eingeleitete Harmonie, wer verkraftet sie?

  1. Heike

    Ja und die Sache mit dem Spiel. Wann wird es für jemanden Ernst, für den bisher alles nur ein Spiel war und wir die Statisten?
    Ach da hab ich noch ein Lied gefunden, hatte eigentlich nach HP Kerkelings „Das ganze Leben ist ein Quiz“ schauen wollen, weil ich dachte, der Titel hätte geheißen „Das ganze Leben ist ein Spiel“. Ja ich war mal bei einem englischen Medium, als ich noch ziemlich jung weil ich so eine „Seance“ mal erleben wolle, was sie so hört und sagt. Ja und sie meinte zu mir, es sei ein Katze da und sie solle mir sagen ich solle nicht immer so Ernst sein und auch nicht alles so Ernst nehmen, so wie eine Katze. Na toll.

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  2. schlauer Wurm

    ja das mit dem Atomkrieg hab ich auch schon desöfteren gespürt, endlich Schluß machen mit diesem scheiß leben hier und in eine glücklichere Dimension wechseln, das hab ich mir so schön ausgedacht… und was für glückliche Freuden ich da haben könnte und alles ist schön und bunt… aber schließlich ist die Erkenntnis das wichtigste und die kann mir auch nützlich sein für immer und ewig, wenn ich nur nicht wieder reinkarniere und alles vergesse, deshalb muß ich da so aufpassen, daß mich keiner mehr erwischt und hier reinschleift…

    Antwort
  3. Heike

    Ja und zum Thema Atomkrieg, irgendwas ist im Busch. Hab seit über einer Woche das Gefühl, dass da im Hintergrund nix gutes läuft.
    Ja und heute bin ich zufällig mit dem Auto einem alten Nachbarn mit seiner Frau hinterher Heim gefahren (Mein Spitzname für den ist „d´Arsch“) und dachte, ja für den wird es auch Zeit langsam den Führerschein abzugeben, ist den ganzen Weg mit eingeschalteter Warnblinkanlage vor mir her gefahren. Ja und gestern war ich kurz total überrascht als wir beim Abendessen saßen und mein „Mann“ meinte plötzlich „Ich bin ein Ehezerstörer“? Ja da schaute ich ihn auf alles gefasst an und mir blieb echt kurz die Spucke im Hals stecken, dann kam die Entwarnung, buh, hatte schon gedacht weiß Gott was gedacht. Ja der hatte doch vor ein paar Wochen mit seinem Auto, was er zum Schätzen bringen wollte einen Autounfall, weil er immer so dicht auffährt, ja und jetzt ist da halt was passiert und zwar hat er zwei Autos in einander geschoben. Alle drei Autos im Arsch. Dann fuhr er mit dem kaputten Auto in die Werkstatt und meinte nur, so jetzt könnt ihr die Wertermittlung machen. Na ja auf jeden Fall war das vorderste Auto ein top gepflegter älterer Audi, ja und den fuhr ein Mann und der hatte noch beim dem Unfall gemeint, dass das doch nicht sein könne!!! Denn er hatte kurz bevor er das Auto genommen hatte einen Streit mit seiner Frau, deren Auto es ist und es ging genau darum, dass sie ihn nicht damit fahren lassen wollte. Ja nun jetzt war es ein wirtschaftlicher Totalschaden. Ja und im anderen Wagen fuhr eine Schwangere, der Gott sei dank nichts passiert war, aber ebenfalls ein wirtschaftlicher Totalschaden und er stand mit seiner Motorhaube bei ihr auf der Rückbank. So nu. Jetzt hat er gestern die Frau des Audifahrers getroffen und meinte, „so wegen Ihnen haben wir uns jetzt scheiden lassen“. Er vermutete es sei ein Scherz, war es aber nicht. Denn genau dieser Vorfall war es, der das Fass bei ihnen Zuhause zum Überlaufen gebracht hatte und nun läuft deren Scheidung, wegen dem Totalschaden. Sachen gibt es.

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  4. tulacelinastonebridge

    Guten Morgen……

    Chinmudra – die Mudra des Bewusstseins, die Mudra, die dich zur Erfahrung des reinen Bewusstseins führt
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 26. Februar 2015 um 5:30am
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    Die Chinmudra sieht so aus: Du hebst deine rechte Hand, du bringst Daumen und Zeigefinger zusammen. Das gilt als Chinmudra. Es gibt eine schöne Geschichte, wie diese Chinmudra in die Existenz kam. Zu Anfang der Schöpfung gab es vier Söhne von Brahma. Brahma, der Schöpfer. Die vier Söhne waren Kumaras, vier Kumaras, vier Söhne. Kumar heißt Sohn. Vier Söhne von Brahma. Und da sie die ersten waren, werden sie einfach als Kumaras, die Söhne, bezeichnet. Diese Kumaras wollten aber relativ zügig herausfinden: „Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich?“ Anstatt jetzt tiefer in die Schöpfung hineinzugehen und anzufangen, alles Mögliche zu tun und Sinnesfreuden zu genießen, wollten sie wissen: „Wer bin ich?“

    Es gibt ein altes Sprichwort, das besagt: „Ist der Schüler bereit, ist der Meister nicht weit.“ So, als die Schüler bereit waren, musste sich Gott manifestieren als Meister. So inkarnierte sich oder manifestierte sich Shiva als Dakshinamurti, die Verkörperung höchsten Wissens, die Verkörperung der Einweihung. Dakshinamurti wurde so zum Guru der vier Kumaras. Die vier Kumaras sahen plötzlich Dakshinamurti meditierend unter einem Baum. Es gibt auch schöne Darstellungen und Bilder von Dakshinamurti, meditierend unter einem Baum. Die vier Kumaras kommen dazu und sie fragen ihn. Und Dakshinamurti sagt nichts. Er hebt die rechte Hand und bringt sie in Chinmudra. Die vier Kumaras sahen diese Chinmudra, sie meditierten über die Bedeutung der Chinmudra und sie erreichten die Selbstverwirklichung, die Gottverwirklichung.

    Es heißt, Brahma war nicht so ganz glücklich darüber, dass die Kumaras, seine Söhne, so schnell die Selbstverwirklichung erreicht hatten und kein Interesse mehr hatten, jetzt wirklich die Sinneswelt weiter zu manifestieren und an der Schöpfung weiter beteiligt zu sein. So heißt es, dass Brahma danach Menschen nochmals schuf. Diesmal schuf er sie als Mann und Frau und mit gegenseitiger Anziehungskraft, mit der Sicherheit, dass selbst wenn jemand die Selbstverwirklichung erreicht, er wird weiter in Familie und Partnerschaft in dieser Welt bleiben wollen.

    Liebe Grüße

    Antwort
  5. Heike

    Ja jetzt hatte ich einen Text zu der Schöpfungsgeschichte geschrieben und da hat es mich einfach rausgehauen und alles weg. Tztztztz. Na aber doch nochmal in kürze. Also Gott hat alles erschaffen und als er beim Adam angekommen war, da war seine Beurteilung zum ersten Mal, das etwas nicht gut sei, nämlich das es nur den Adam als sein „Abbild“ gab und setzt ihm kurzer Hand eine Frau vor die Nase. So nun kommt es zum Sündenfall wobei die Schlange, die es bis dahin noch gar nicht in Form gibt, also unsichtbar sein muß die mit Eva spricht, nicht mit Adam.
    Dabei führt das Formlose einen Dialog mit der Frau. Also Eva führt ein Selbstgespräch in dem sie sich fragt, warum????? darf ich nicht von dem Baum essen?. Also sie frägt sich selbst. Somit war der Baum der Erkenntnis eine Prüfung Gottes, denn wer sich selbst fragt, warum? wieso, weshalb, hat ein eigenes Bewußtsein. Daher war das Essen, bzw. der Köder Gottes keine Sünde, sondern ein Meilenstein der Entwicklung von einem gelenkten Wesen zu einem denkenden Wesen. Ja und dann bekommt ja die erst Schlange ihre Form zugewiesen mit der sinngemäßen Aussage Gottes, sie wäre ab jetzt kein Tier mehr oder sowas und ab jetzt Staub fressen könne, was auch widerum Sinn macht, weil eine Frau stillt, aber nicht gestillt wird. Ja und auf den Weg des lernens, lernen durch erfahren wird sie von Adam begleitet, wobei die Aussage Gottes ist, dass ihr, der Schlange, der Kopf von Adam zertretet werden wirdl und sie ihm in die Ferse beissen, was einen ja wiederrum an die Geschichte von „Achilles“ erinnert, ein „Halbgott“ dessen Schwachstelle die Archillessehne ist und genau diese selbigen zu Fall bringt. Vielleicht sollte ja ihr der Kopf zertreten werden, damit sie ihre Herzlichkeit entdeckt, findet. Ich denke, dass die Schöpfungsgeschichte einfach falsch interpretiert wurde und eben so ausgelegt wird, wie es der Erkenntnisstand jedes einzelnen eben zulässt.

    Antwort
  6. Heike

    Siegelbruch 🙂 , Also ich habe auch vieles gelesen, was mich dazu veranlasste in gewisse Richtungen zu denken, z.B. die Sache mit der Fehlinterpretation der „Schöpfungsgeschichte“, hab das nicht vergessen und wenn es die Hinweise nicht gegeben hätte, dann wär ich vielleicht nicht drauf gekommen, obwohl manche Parallelen der dargestellen Begebenheiten in der Genesis, dem Winken mit dem Zaunpfahl gleichen. So bin ich erst gestern über den Spitznamen unseres Erstgeborenen gestolpert der ja Hendrik heißt, den wir früher mit dem Spitznamen „Henich“ betitelten. Ja das auch so eine Geschichte, weil der konnte als der Hendrik auf die Welt gekommen war nicht einmal dessen Namen richtig schreiben, das hatte mich damals auch geschockt. Ja und das mit der Paradiesfrucht, „Apfel der Erkenntnis“, also die Geschichte mit der Tomate, die auch als „Liebesapfel“ bezeichnet wurde, klar damals kannten die hier ja noch keine Tomaten, die kommen ja ursprünglich aus Südamerika.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Heike, ich glaube, seit die Tomaten eingeführt wurden, da sind die Menschen nur noch Automaten und intellektuell nicht dumm, denn die Tomaten auf den Augen, die nimmt ihnen niemand krumm. Sie sehen rot, ist das ihr oberstes Gebot?

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Heike

        Na ich denk wer Tomaten auf den Augäpfeln hat, der hat wohl etwas nicht so ganz richtig verstanden und lebt nach dem Motto „das Auge ißt mit“. Aber da Tomaten nicht auf die Augen gehören macht es sie blind und solche sehen nicht rot sondern nur schwarz. Liebe kann nur verinnerlicht werden wenn es dafür auch einen Empfänger gibt, das Herz. Wenn die Liebe nicht dort ihren Platz findet, weil es keines gibt, dann bleibt sie oberflächlich und findet Ausdruck über den Kehlkopf. Ja das erinnert doch an die Geschichte „das kalte Herz“, was hier in unserer Region beheimatet ist und hier regelmäßig aufgeführt wird, im Sommer als Freilufttheater.

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