Die mutterialistische Kollision mit der materialisierenden Mutter, sein geistiges Impotenzfutter

Die Perversion ergibt sich aus dem Umstand heraus, wenn einem Essen und Trinken nicht mehr ausreicht, weil man alles satt hat. Christus sagte diesbezüglich: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein.“ Meine Antwort darauf soll die geistige Klärung des Uniperversums bezüglich der Gegensatzvereinigung sein. Und diese Klärung ist so per Vers, dass ich dafür von niemand entgegennehmen würde, einen Heiligenschein, mich lullt nämlich keiner auf seine verwässernde Harmonieschiene ein. Also steigt mal schön tief in diesen Blog ein, denn der unmoralische Schmutz, der euch zum inneren Gleichgewicht fehlt, der wäscht euch über diesen rein.

Beitrag Nr. 277

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Er kam ohnmächtig aus einer guten Kinderstube, aber wenn er heute in seinem Auto sitzt, dann drückt er (so in etwa Penis-ersatzmäßig) mächtig auf die Tube. Ja die Verdrängung, die da zeugte in ihm das Gefühl der Kastration, die entfaltet ihre Wirkkraft in ihm nun lange schon.

Willst du etwas werden in dieser Welt, so musst du eine starke (kastrierende) Mutter deiner Bewunderung haben, der du immer wieder beweisen möchtest, dass du ein ganzer Mann bist. Und solch ein Junge, der sucht sich dann, als spätere Frau, eine gute Mutter, die zu ihm passt, wegen der Fortführung seiner Beweislast. Und das sich da herausergebende Endresultat nennen wir dann Patriarchat. Ja da haben wir ihn nun schon, diesen Minderwertigkeitskomplexsalat und den Egomamamann der Tat.

Alles was unsere Weltführer (Geldführer und Mutterialisten) uns von ihren Experten anraten lassen, soll uns da hinführen, immer wieder zu glauben, dass das Sterben ein natürlicher Werdegang ist, über den man sich im Leben keine Gedanken machen sollte, den schließlich ist ja der logisch klärende Gedanke Leben. Und somit kommt es nun dazu, dass die Menschen etwas haben wollen vom Leben, denn der eigene Gedanke kann ihnen scheinbar nicht das, was ihnen schmeckt, geben.

Mann könnte Frauen bezeichnen, als geschmacklich sehr intelligent, denn dem, was sie für geschmacklos halten, geschickt auszuweichen, das liegt bei ihnen voll im Trend. Gibt es wohl noch eine Welt, in der die Frau geschmackvolle Männer kennt? Nein, denn die Männer leisten den Frauen (seit Eva Adam den Apfel reichte) nur noch Beihilfe zum guten Geschmack und liegen somit impotent im Sklaventrend, mit dem Tod als Happyend.

Wenn er sich stillschweigend auf sie konzentriert, dann fühlt sie sich wie eine Zielscheibe (und diese sagt sich: Männer müssen immer etwas zu tun haben sonst kommen sie nur auf dumme Gedanken.“ Doch seitdem sie sich das sagt, da kennen ihre Ansprüche kein Ende.) und fängt daraufhin sofort damit an, sich in alle Himmelsrichtungen hinein, als hyperaktiv bewegtes Ziel (sehr schwer für ihn zu treffen in diesem Spiel), geschmackvoll zu zerstreuen, denn würde er sie, mangels ihrer Reaktionsgeschwindigkeit, ständig in gezielter Weise treffen, so fühlte sie sich als sein Opfer und würde in ihrem Leben noch etwas (z. B. ihre Ungeschicklichkeit in der neckischen Ausweichbewegung) bereuen. Doch dank ihrer unfehlbaren Geschicklichkeit in der Fluchtreaktion, da wird er nun immer zielloser (dank seiner verdrängten Suchtreaktion, über die seine Hoffnung zuletzt stirbt), und sie hat plötzlich einen sich gehen lassenden Pflegebedürftigen zu betreuen. Nein, sie braucht nun nichts mehr in ihrem Leben bereuen, denn im Pflegeheim erwarten sie ihn schon, als den Neuen, auf den sie sich schon freuen. Und somit ist er als Maus, über ihren Köderspeck, in ihre Falle gegangen. Welchen größeren Erfolg möchte er denn nun (als derjenige, der etwas von ihr, als sein Leben, haben wollte) noch vom Leben verlangen.

Die gesellschaftskonformen Frauen, sie pflegen die muttersprachlich regelnden Zerstreuungsworte einer ganz besonders wirkungsvollen Sorte, pflegebedürftig machende Worte, er kommt nämlich immer mehr zur Wortfindungsstörung, in ihrer perfekt fließenden Anhörung. Macht ihr Regelwort vom guten Verdauungsgeschmack, ihn zu einem gut verdauten Wrack? Na solch ein alter Sack!

Warum kann ein Mann niemals vor einer Frau zugeben, dass er Angst vor den Tod hat? Weil sie dann eventuell sagen würde: „Und ich habe Angst davor, dass du beim Geschlechtsverkehr mit mir, noch einmal verunglückst, weil du dich dabei immer gerade so anhörst, als ob du aus dem letzten Loch pfeifst. Mann o Mann, ob du wohl noch einmal über dein momentanes Todesstadium geistig hinausreifst, wie viel Jahrtausende wird es wohl noch dauern, ehe du deine Lächerlichkeit vor den Frauen, als eine unhaltbare Situation begreifst?

Für gesellschaftskonforme Frauen gehört es sich nicht, das zu sagen, was einen Menschen ganz persönlich trifft, da es ihn nur zum Denken anregen würde, nein sie kommen einfach nicht über diese Gedankenzulassungshürde, vielleicht wegen der Menschenwürde. Deswegen betreiben sie nun aber eine sehr betonte und geschmacklich gute Zerstreuungskommunikation, aber deren Resultate kennen wir ja nun schon.

Gesellschaft ist heutzutage immer Zerstreuung (nach allen nur möglichen Abschaltprinzipien), aber was ist, wenn ich nun schon zerstreut genug bin? Dann möchte ich keine Gesellschaft mehr, in meinem Rauschzustand und Selbstauflösungsgenussverkehr.

Der mutterialistische Mensch = der Matrixmensch, so zu ist er: Sie ist zu, er ist zu, deswegen geben sie sich nun aber, ganz gesellschaftskonform, eine eheliche Zusage, denn sie trauen es sich zu, die äußeren Dinge dessen, was sie da für das Leben halten, gemeinsam zu regeln. Sie sehen also zu, dass sie noch etwas vom Leben haben, sonst könnten sie sich nämlich gleich begraben. Und wie bewerkstelligen sie das? Sie tun dabei einfach alles das AUFsagen, was allen ZUsagt, weil es alle gern hören, und sich niemand daran stört, da es sich nun einmal so gehört.

Wenn sie als Justitias Rechtsvertreterin schon nichts machen kann, dann stiftet sie ihn doch wenigstens zum rechtsbeugenden Liebesbeweis an, denn schließlich möchte sie einen mutigen Mann, dem es da kommt auf ihren Haussegen an. Ja er ist schon ein von ihr sehr gesegneter Mann, wenn er immer das tut, von dem sie meint, dass sie es leider nicht kann.

Wer durch die Verstoßsexualität gezeugt wurde, der braucht sich nicht zu wundern, wenn er irgendwann einmal verstoßen wird (er fühlte sich von dieser Art der Sexualität angezogen, hinein in diese Welt, in der ihm die Kollision mit der Materie bzw. Mutter sehr gefällt), denn zum Nachdenken über seine Verstöße, da fehlt ihm scheinbar der Verstand, mangels geistiger Größe, doch da nur der klärende Gedanke hin zur Ergänzung das Leben ist, deswegen wird er leider nur vom Tod, den Befürworter der materiellen Kollisionsstöße, anerkannt.

Welches ist das konstruktiv aufbauende und lebhaft beflügelnde Schöpferbewusstsein? Dies ist das Kanalisierungsbewusstsein (= das geistig klärende Strukturierungsbewusstsein), nämlich der bei dem Menschen gezielt auf die Drüsen ausgerichtete Vereinigungsfluss, hin zur Ausschüttung der sexuellen Art, der die Überflussabschmelzung (= Verfeinstofflichung) bringt in Fahrt. Das Kanalisierungsbewusstsein führt zum sexuellen Ergänzungssystem von Mann und Frau (sie stehen nicht mehr voreinander im Notdurftstau), ein energetischer Rundlauf der körperlichen Vereinigung, zwischen ihnen, über die bei ihnen körperlich nach außen gelegten Anschwellungsdrüsen zunehmender Ergänzungsfülle. Bei dieser Art der Vereinigung ihrer beiden passgerechten Körpersysteme entwickeln sie sich zu einer Art freie Energiemaschine bzw. zu einem Perpetuum_mobile der energiezeugenden Art, mit zunehmendem Klärungsbewusstsein bringt ihr Ergänzungssystem immer mehr ihre höherfrequente Verfeinstofflichung in Fahrt.

Perpetuum_mobile01b

Welches ist nun aber das Satansbewusstsein der satten Art, und was bringt dieses in Fahrt? Es ist das Expansionsbewusstsein (= das Ausdehnungsbewusstsein bzw. Zerstreuungsbewusstsein, wahllos hinein in alle Richtungen = der große Stoffwechselknall überall), welches man eigentlich gar nicht mehr Bewusstsein nennen kann, da es mehr eine herbeikalkulierte und herbeigeregelte Bewusstlosigkeit ist, motiviert durch einen wachsenden und schnell wechselnden materiellen Anspruchs, bezüglich des scheinbar guten Geschmacks der übersäuerten Zersetzung. Das Expansionsbewusstsein ist also das allseitig beim Menschen unter die Haut fließende Energiepotenzial der Ausdehnung (die Bildung von erogenen Hautzonen, die sich scheinbar für sie lohnen), Speicherung und Oberflächenverhärtung (=Faltenbildung). Ja es ist eine Art expandierende Fettsucht, die besagt, da ist jemand vor dem Kanalisierungsbewusstsein der Klärung und Vereinigung in verdrängender Weise auf der Flucht. Solche Menschen platzen durch ihren steigenden Innendruck z. B. in einen Herzinfarkt hinein, andere reibungsentzündliche Krankheiten können es natürlich auch sein, aus denen heraus dann plötzlich Ablagerungen überall sind entsprungen. Der Höhepunkt im Leben dieser Menschen ist das große Gemeinschaftsfressen, denn nur die geschmacklichen Höhepunkte, in ihrem Leben, werden sie nie vergessen. Ja sie fressen, um jedes wahre Klärungsbewusstsein auf Ewigkeiten hin zu vergessen.

Siegelbruch

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23 Gedanken zu „Die mutterialistische Kollision mit der materialisierenden Mutter, sein geistiges Impotenzfutter

      1. frei lebendes Frettchen

        das kommt schon noch, die Lust kommt wenn die Angst überwunden ist…

  1. frei lebendes Frettchen

    die Angst muß überwunden werden vor der Frau, es gibt auch eine Stärke im Mann, die sich nicht von der muttersprachlichen Reglementierung überwältigen läßt, obwohl ich glaube, daß das sehr subtil vonstatten geht, bis jetzt hats ja nicht mal jemand gemerkt oder gewußt in dieser Welt was da vor sich geht, aber jetzt bist ja gewappnet… auf in den Kampf mit der Rüstung des Wissens und der Stärke des Bewußtseins…
    auch wenn bei einem Mann die Überwältigung durch die Gestalt der Frau immens ist, vielleicht fangst halt erstmal langsam an und nimmst dir eine die keine schöne Gestalt hat, dann ist nicht so schlimm, so zum eingewöhnen…

    Antwort
  2. Heike

    Na als junges Mädchen sind wir mit einem Schüleraustausch nach Schottland gefahren, hab ich schonmal erzählt, mit der Anges, dem Hund der die Treppe runter gewalzt ist und ich werde das nie vergessen, als wir zu den Highlands kamen war ich so gerührt und es hat mir fast das Herz zerrissen und Tränen liefen mir über das Gesicht, weil es für mich die schönste Landschaft war bzw. ist, die ich je gesehen hatte. Ja und immer wenn ich Dudelsack höre, dann denke an diese wunderschönen Highlands. Ich fühlte mich als wäre ich Heim gekommen.

    Antwort
  3. Heike

    Monsignore, heut ist freundlich sein angesagt, es ist jetzt Weltfrauentag. Schreib doch mal was ganz anderes als üblich in Deinem 278 igsten Beitrag .

    Antwort
  4. siegelbruch Autor

    Dunkbarkeit? Für was soll ich jemand dunkbar sein? Hat er etwa einen dunklen, mich erleuchtenden Heiligenschein? Wenn der Schöpfer mein Ursprung ist, dann hat die Dunkbarkeit, vor mir selbst, sich schon längst verpisst. Dung und Dank, ein und derselbe Gestank. Ihr Religionen, tut mich mit eurem Leichengiftgestank verschonen. Weil ihr nicht wisst, was der Geist aus dem Wort heraus ist, deswegen brauche ich das wohl nicht weiter betonen.

    Siegelbruch

    Antwort
    1. Heike

      Ja Siegelbruch, das was alles ein bisschen viel die letzte Zeit und die vergangenen Tage, das war eine solche Flut von Daten, das nimmt einem die Luft zum Atmen. Schlimmer geht es nimmer. Ja heute war ein verrückter Tag und irgendwie hatten wir heute seltsame Begegnung mit drei alten Bekannten. Wir sind auf einen Spielplatz gegangen, setzten uns mein „Mann“ und zufällig stand Nihad oberhalb unseres Hauses auf einer Anhöhe als hätte er auf uns gewartet, hab ihn bestimmt seit 5 Jahren nicht mehr getroffen, ja und der kam dann auch noch mit auf den Spielplatz, auf dem wir sonst immer alleine sind. Ja und da waren mehrere Leute und dann kam mit uns gleichzeitig noch ein alter Bekannter, der Peter und dann auch noch der Robert, Freunde von Kai, aber die sind mit anderen Leuten auf einen Acker gegangen, haben uns weder beachtet noch gegrüßt, ca. 100m von uns entfernt. Ja mich haben sie wohl nicht erkannt weil der Nihad hatte mich, den ich ca. 1.5 Stunden zuvor bereits beim „Döner“ getroffen hab und ihn grüßte und er mich nur ganz seltsam und wie ein Ufo anschaute, auch nicht erkannt. Ging dann direkt zu ihm hin und meinte ob er mich nicht mehr kennen würde und er schaute mich fragend an. Ich sagte wer ich bin und er schaute mich total ungläubig an und griff mit seiner Hand nach meiner Sonnenbrille und nahm sie ab und er meinte „das gibt es ja nicht!, ich hab nicht gewußt wer Du bist, ich hab Dich nicht erkannt, Du siehst ja ganz anders aus“. Naja weiß auch nicht, vielleicht hat er ja Alzheimer. Ja und auf dem Spielplatz saßen wir zu dritt auf einer Bank und erzählte von einem Erbschaftsbetrug seiner Geschwister und dass er als einziger nichts bekommen hatte und er nach einer Bedenkzeit zu harten Geschützen greifen würde, wenn sie nicht einlenken würden. Ja die üblichen Geschichten halt.

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Ja Heike, warum interessierst du dich eigentlich für solche Informationen, du weißt doch, dass diese des Menschen Untergang sind. Und ständig den Erinnerungen nachhängen ist der sichere Weg in die Alzheimer-Krankheit, nur das wahre Wort ist belebende Gegenwärtigkeit.

        Siegelbruch

      2. Heike

        Also Siegelbruch warum ich mich für solche Informationen interessiere, da muß ich mal drüber nachdenken, wenn dann der letzte Schmerz von gerade eben vorbei ist, wo ich doch gerade meinte schlimmer geht es nimmer. Aber warum ich mich für solche Informationen interessiere ist, nur wer im Bilde steht und alles sieht, kann auch verstehen wieso, weshalb und warum alles so war wie es war, wie es ist wie es ist und warum es so sein wird, wie es sein wird und das ohne dem Vergangenen nach zu trauern, zu bereuen oder nach zu hängen und nur so kann ich Neues voll und ganz beginnen, weil nur dann die Vergangenheit vollständig abgeschlossen werden kann ohne zurück zu blicken. Alles andere wäre ein ungeklärter Mischmasch. So bringt uns jede Enttäuschung der Realität näher, die wirklich und wahr ist und so fürchte ich mich nicht vor den Enttäuschungen, sondern begrüße selbige.

      3. siegelbruch Autor

        Wenn du die Enttäuschung begrüßt Heike, so begrüßt du die Täuschung, da du die Nichttäuschung, also die Wahrheit, die aus der schmerzliche Täuschung herausführt, verwirfst.

        Siegelbruch

      4. Heike

        Danke Siegelbruch für Deine Hilfe. Ja die Wahrheit. Die Wahrheit hat hier keine Chance, deswegen braucht sich auch niemand zu wundern, warum sie nicht mehr zu finden sein wird, weil gesucht und gewollt hat sie wohl keiner. Und da sie sowieso nie wichtig war, wird sie wohl auch nicht vermisst und jeder wird froh sein, wenn sie sich endlich verpisst.

      5. siegelbruch Autor

        Also Heike, die Wahrheit ist feinstofflich in der auserwählten Konstellation der Worte enthalte, wie soll sie also ein grober Klotz der muttersprachlichen Regelform, aus sich heraus entfalten?

        Siegelbruch

  5. frei lebendes Frettchen

    woher kommt so eine Liebesbeweisforderung?… wohl nur aus dem Gedanken, ich laß ihn ran, deshalb muß er mir was dafür geben, deshalb haben das auch Nutten nicht, sie haben ja ihr Geld bekommen, da brauchen sie diese Forderung nicht… also sind eigentlich alle Frauen Huren, die diese Liebesbeweisforderungen stellen, sie wollen sich bezahlen lassen… und welche Frau macht das nicht?… welche Frau liebt überhaupt ihren Mann, gibts sowas oder ist das wirklich nur alles Verdrängungsharmonie… 🙄 das muß wirklich schwierig sein hier einen Partner zu haben, habs ja eigentlich genauso wie der Siegelbruch gemacht und mich von Partnerschaften ferngehalten, hab das wohl auch erkannt, daß das hier nicht möglich ist oder ich wußte ganz einfach, daß es schiefgehen würde und das mit Sicherheit… ist eigentlich ein Verbrechen sondergleichen, das Bewußtsein über die Vereinigung hier fernzuhalten und Tantra bringts auch nicht, hab da irgendwie kein Draht dazu gefunden, obwohl es mir schien, daß da was wahres dran ist aber es war zu keiner Lösungsmöglichkeit fähig dieses Tantrading… 😮

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Die Ehe ist heutzutage eine Hurerei mit moralischem Anstrich, nur mit dem Unterschied, dass der Mann irgendwann nur noch gebend Liebesbeweise erbringt und er von ihr keine Gegenleistung mehr bekommt, da sie ihm über ihre moralische Schiene klar macht, dass sie ihn auch ohne Sex liebt. Die Hoffnung stirbt zuletzt, weswegen dann der Mann auch, von der Lebenserwartung her, sein Leben durchschnittlich 7 Jahre früher als die Frau aufgibt, die ihn doch so sehr liebt.

      Siegelbruch

      Antwort
  6. frei lebendes Frettchen

    und eine Frau die keine Liebesbeweisforderung stellt, wie kann deren Gemüt wohl sein, entweder ist sie so von der Kirche geimpft, die da sagt man sei dem Manne untertan, daß sie es als richtig empfindet was da geschieht… oder sie ist in ihrer göttlichen Liebesfähigkeit so weit fortgeschritten, daß sie in allem und jedem was geschieht die Liebe empfindet… ich hab da auch keine Forderungen gestellt, allerdings bin ich nie dageblieben bei dem Manne und so denk ich mir, wie kann eine Frau sein die dableibt und trotzdem keine solchen Forderungen stellt, also irgendwie scheint das nicht zu gehen, weil es diesen Ausgleich geben muß, der ist im ursprünglichen göttlichen Gesetz verankert, ja ich glaub das ist der Grund weshalb das so funktioniert, daß die Männer immer irgendwie draufzahlen müssen und die Frauen es einfordern, das muß so sein, solange kein Austausch stattfindet und das bringen diese Protonen dann automatisch zustande, die bilden sich im Ätherfeld… 😛

    Antwort

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