Verdrängt lenkt, damit der klare Gedanke nicht noch die Moral sprengt

Die Perversion ergibt sich aus dem Umstand heraus, wenn einem Essen und Trinken nicht mehr ausreicht, weil man alles satt hat. Christus sagte diesbezüglich: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein.“ Meine Antwort darauf soll die geistige Klärung des Uniperversums bezüglich der Gegensatzvereinigung sein. Und diese Klärung ist so per Vers, dass ich dafür von niemand entgegennehmen würde, einen Heiligenschein, mich lullt nämlich keiner auf seine verwässernde Harmonieschiene ein. Also steigt mal schön tief in diesen Blog ein, denn der unmoralische Schmutz, der euch zum inneren Gleichgewicht fehlt, der wäscht euch über diesen rein.

Beitrag Nr. 281

Unmoralische-Einblicke03

Die Frauen nehmen heutzutage Rache und sagen sich dabei: „Wenn die Männer wirklich so blöd sind, dann werden wir ihnen alles nehmen.“ Und die Männer sind diesem Wunsch bzw. Anspruch der Frauen dann sogar wirklich noch ergeben, weswegen sie aber auch, im Durchschnitt, sieben Jahre weniger als die Frauen leben.

Wenn er anhand seiner blind übernommenen Muttersprache zu blöd ist, dann gibt sie Anleitungen heraus, damit er macht, sodass er ihre Regel dann irgendwann für unfehlbar hält. Ja er macht nun und er macht, doch plötzlich ist es dann so weit, dass alles zusammenkracht. Sie steht dann natürlich nicht unter Programm-Eingabeverdacht, denn er hätte ja wissen müssen, was er macht.

Die Menschen glauben, sie könnten als geschlechtliche Moralwesen besser von ihren Schlechtigkeiten (moralbedingt verdrängend) genesen. Dazu sage ich jedoch nur: Das war es dann aber auch gewesen, von Gott sind sie nämlich dadurch nicht auserlesen, denn durch nicht gedankenwillige Moralwesen, da hat er nichts weiter als Spesen.

Wenn ich den Hass verdränge (= die Art des Gutmenschen), so verdränge ich das, was mich eigentlich in ganz logischer Weise intensiv erregt, doch ich will nicht darüber nachdenken (es soll mich lieber unbewusst und auf geheimnisvollen Wegen lenken). Doch Gott ist nun einmal der Logos (= das klärende Wort), und ich erkenne ihn nicht, denn ich fürchte meine Einsicht, gerade so wie das Jüngste Gericht, und somit suche ich die verdrängende Aussicht, die mich zerbricht. Die Altersharmonie, so nennen es sie.

Die wahre Klärung des Menschen fängt bei der geistig logischen Aufarbeitung und Hinterfragung seines Sexualtriebes (= seines schöpferischen Lebenstriebes) an. Aber bitte jetzt keinen hysterischen Aufschrei, denn ich weiß, dass dabei niemand mehr von den 99,9 Prozent der Menschen, die sich geklärt glauben, wegen ihrer eingefleischten Moral, noch mithalten kann.

Sie wird wieder zur Göttin, und er zum ganzen Mann, wenn sie, aufsteigend brustbewusst, weiß, dass sie will, was ihre Regelveranlagung neutralisierend klärt, und er sich zu diesem Zeck gern an ihren Brüsten nährt, sodass sie ihn als klärenden Mann, rundum genießen kann. Wenn er ihr den Sinn dieser ganzen Klärung jedoch nicht zuvor, geistig einleuchtend, darlegen kann, so unterstellt sie ihn, in zurückweisend Art, ihrem Regeldrill, und über diesen macht sie ihn dann zum Hampelmann, vor dem sie sich nur noch voller Abscheu verkrampft und sich somit auch nicht mehr bei ihm locker fallen lassen kann.

Wie viel würde ich wohl wert sein als Mensch, wenn ich mich in der gesellschaftlich eingefädelten Menschenwürde zugrunde richten würde, ganz in der Auffassung, dass ich dadurch zur Krone der Schöpfung würde? Der Mensch auf dem Weg zum Würdenträge, jedoch ist der Schöpfer, im Gegensatz zu ihm, nicht träge, und geht somit nicht den Weg zum erschöpften Würdenträger. Über die Würdenträger würde ich also lachen, weil sich die aufgeblasenen Träger der Würde (entsprechend dem Trägheitsgesetz) immer träger machen.

Wenn alle höflichkeitshalber dasselbe sagen, dann solltest du unbedingt einmal einen Wissenden fragen, sonst wird nämlich, eines Tages, eine große Depression deinen Harmonietraum verjagen.

Näherst du dich als unwissender Mann, auf dem gängigen Regelweg der Gesellschaft, einer Frau an, so gibt es nichts, was dich auf lange Sicht vor einer Depression retten kann. Frauen können durch die klärenden Gedanken des wissenden Mannes und dementsprechende Fantasien die Hemmungen gegenüber dem Mann, der sie klärte, abbauen und somit in ihrer Wissbegierde ungehemmte auf ihn zu gehen. Der Mann kann das aber im Gegenzug nicht, denn er ist nur der geistige Klärer, der in der Frau einen Trieberkennungskeim (= Lebenstrieberkennungskeim) pflanzen soll, um so den Willen der Annäherung in der Frau wachsen zu lassen, denn das Schöpferprinzip ist das, dass die Frau, die der Materie näher steht, sich dem geistigen Prinzip annähert, um höherdimensional zu dematerialisieren. Werden die Männer dies noch einmal kapieren?

Das klärende Wort ist die höhere Dimension, ihr kennt es noch nicht, die materialisierende Muttersprache der Regel jedoch schon, als zunehmende Depression.

Wie sind nun aber die Männer gestrickt, die das Höherdimensionale nicht kapieren, und sich deswegen (ganz natürlich) über den Verstoßverkehr viel zu gerne abreagieren? Solch ein Mann sagt sich heutzutage: „Mein neuer Wagen ist echt geil, damit ficke ich alle.“ Und ruckzuck, hat er schon wieder eine neue Systemschnalle in der Falle. Doch plötzlich ist er baff, denn sie sagt zu ihm: „Hör mal zu, ich bin nicht alle, denk mal nicht, dass ich hier ständig mit dir herumknalle!“ Nein, das geht nun wirklich nicht bei ihm rein, denn erst wollte sie es richtig schmutzig, und jetzt will sie auch noch etwas Besonderes sein, aufgrund ihrer ansprechenden Karosserieform bildet sie sich das jedenfalls ein. Und da steht er nur in seinem Schein ohne Sein, der geile Schlitten läuft dabei für ihn gleich zum Spielzeugauto ein. Doch irgendwann ist er so weit irritiert, da tut er dann vor allen, von ihm einst angefahrenen Systemschnallen, ohnmächtig flehend auf die Knie fallen und übt sich anbetend im Herumlallen, doch solche lächerlich Süßen lassen sie nun einmal endgültig fallen. Nun aber mal für diese starken Systemfrauen etwas Beifall, denn diese gibt es heutzutage, nach ein wenig gemachter Männererfahrung, überall. Was heißt nun aber Beifall? Das heißt: Beim Fallen klatschen, Mann muss dabei nur darauf achten, dass Mann nicht mit der Nase voran fällt, denn nach solch einem Fall kann Mann sich nicht mehr riechen, und da die Chemie dann zwischen ihm und ihr nicht mehr stimmt, kann er nur noch vor ihr kriechen. Und da haben wir sie dann schon, seine sich stetig steigernde Depression, denn wie lange verweigert sie sich ihm schon. Ihr Ausweg aus dieser Langweilersituation? Sie geht nun immer öfter weg zu ihren Kaffeekränzchenfreundinnen, zum interessanten Neuigkeitenaustausch, sie fühlt sich dabei wie in einem schönen Zerstreuungsrausch. Er wartet währenddessen auf sie brav zu Haus, eben ohnmächtig und erwartungsvoll verkrampft in ihrer schön geordneten Systemfalle, sie kann ihn ja schließlich nicht mit zum Kaffeekränzchen nehmen, sonst langweilt er dort noch alle.

Wie ist nun aber das geregelte Muttersprachsystem der Moral gestrickt, und speziell dabei die Moral unserer Wahl? Moral ist es, wenn du geistig nicht in Erfahrung bringen sollst, wie Mann und Frau als Lebensfunktionserhaltungssystem funktionieren, um sich als gegenseitig ergänzendes und schöpferisches Universum zu liieren. Männer und Frauen sind nämlich über die Regel als Kopiereinheit vorgesehen, die dem System frisches Kanonenfutter, über ihre Kopiezeugung, bringen soll. Na toll! „Wir sind das System, Mann o Mann, das ist ja extrem!“

Siegelbruch

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33 Gedanken zu „Verdrängt lenkt, damit der klare Gedanke nicht noch die Moral sprengt

  1. siegelbruch Autor

    Der versauerte Moormensch in seinem werde-krank, ach nein, natürlich in seinem herzlichen Werdegang: Amor, Humor, Moral, Tumor ❤
    Ja hängt da ein MOR dran, so ist es schon etwas, was einen sauer machen kann.

    Siegelbruch

    Antwort
  2. Heike

    Also Siegelbruch jetzt hab ich mehrmals Deinen Kommentar gelesen. Das ist das erste Mal das ich in einem Deiner Kommentare ein solches Bildchen sehe. Was willst Du mit dem Herz am Ende Deiner Mor-Auflistung zum Ausdruck bringen? Das alle nach ihrem ableben wieder dort eingehen, wo sie entsprungen sind?

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Heike, das Herz schlägt durch die Motivation, die man ihm gibt, und dabei pumpt es auch das saure Blut (z. B., wenn der Humor trotzdem lacht, und alles darauf folgende unumgänglich macht), dass süße Blut wäre natürlich auch ganz gut, da es dies ist, welches nicht in die Regel (in die Regel als Motivation) hineinrutschen tut.

      Siegelbruch

      Antwort
  3. Heike

    Wie macht man so ein Herz?
    Ja genau und warum ist das, das Symbol für Herz.
    Weil die „Pumpe“ also das organische Herz, sieht ja nicht wirklich
    so aus. Erinnert mich irgendwie an „gebende Brüste“.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Heike, du hast ja heute eine herzliche Einstellung in deiner Erinnerung, etwa weil deine Freundinnen alle so unter Druck standen, und du allein nur verstanden hast?

      Siegelbruch

      Antwort
  4. Heike

    Also Siegelbruch ich kann nur von mir sprechen und ich denke, dass wenn die Grundeinstellung stimmt, alles von jedem verstanden werden kann, so man denn will. Für mich gibt es keine Konkurenz.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Heike, Maria Magdalena, sagt wohl, wenn man die Grundeinstellung verstehen will, so muss man in die Stille gehen. Viele Frauen können das jedoch nicht so einfach annehmen, weil sie in sich noch etwas nach unten zu regeln haben. Ja und die Schwesternschaft der Rose kennt dies Problem der heutigen Frauen auch, die Göttin in sich, durch eine Energieumverteilung, aufsteigen zu lassen, das ist für die Frauen nämlich nicht gerade ein guter Brauch (ihr Herz ist dann zumeist nur verbunden mit ihrer Entscheidung heraus aus dem Bauch).
      https://lichtrose2.wordpress.com/2015/03/12/maria-magdalena-vertraue/

      Siegelbruch

      Antwort
  5. frei lebendes Frettchen

    Gott hat Spesen, ich glaub das ist weil er so viele Engel dann herschicken muß um die Moral aus der Welt zu vertreiben… weil die Engel treiben es ganz liebevoll miteinander völlig ohne Moral und sie sind da auch nicht schlecht drin es sich zu erzählen und sich miteinander zu unterhalten, ja sie singen sogar und schöpfen neue Gestalten aber nur keine Kinder, nein es sind neue Engel die sie herbringen durch ihre wesenseigene Verschmelzung miteinander… hast schon mal einen Engel gesehen, ja sie sehen zauberhaft aus und so feengleich wie sie schweben… ja ein Engel der könnte schon den Wesen, also den Menschen da was verzählen… aber nur die Menschen wollen nicht zuhören… ja und sie erkennen sie auch nicht, machen aus den Engeln einen Wicht… weißte es ist so, die Menschen glauben immer was sie im Hirn haben und da sehen sie nur dieses gestaltete System in ihrem Hirn und wenn dann andere Informationen kommen, dann können sie das nicht kapieren, genauso wie sie keine Engel kapieren können… 🙄

    Antwort
  6. tulacelinastonebridge

    Guten Morgen,

    Die Geschichte von der Zwei-Kuh-Frau

    In der Hoffnung, das Glück ihres Lebens zu finden, verlassen die beiden Freunde John und Steve ihre heimat­liche Küste und segeln hinaus auf das offene Meer. Nach vielen Tagen auf See geraten sie jedoch in einen verheerenden Sturm und erleiden Schiffbruch. Hilflos im Meer treibend werden John und Steve schließlich völlig entkräftet an den Strand einer tropischen Insel gespült und gerade noch rechtzeitig von einem Ureinwohner-Stamm entdeckt und gerettet. Die Ureinwohner bringen die Schiffbrüchigen in ihr Dorf und pflegen sie gesund…

    Am Abend sitzen die beiden Freunde mit den Bewohnern des Dorfes am ­Feuer und genießen das gemeinsame Abendessen. Steve schaut unablässig die Frau an, die das Abendessen serviert. Er stupst seinen Freund an und sagt unvermittelt: „Siehst du diese Frau da? Sie wird meine Frau werden!“ John ist entsetzt: „Was sagst du da? Diese Frau soll deine Frau werden? Bist du blind? Sieh sie dir doch mal genauer an: Die Haare hängen ihr wirr ins Gesicht, sie geht krumm, ihre Schultern hängen herunter und sie hat eine große Lücke zwischen den Vorderzähnen. Und dazu meckert sie noch ständig schlecht gelaunt die Leute an. Die willst du als Frau? Das kann doch wohl nicht wahr sein!“ John kann sich kaum beruhigen.

    Aber Steve bleibt dabei: „Sieh sie dir doch mal richtig an, mein Freund – in Wahrheit ist sie wunderschön. Ich habe die Frau meines Lebens gefunden! Ich heirate sie und verbringe den Rest ­meines Lebens hier auf der Insel. Und – ich werde mit ihr glücklich sein!“

    John kann einfach nicht glauben, dass sein Freund es offensichtlich ernst meint. Doch Steve lässt sich nicht umstimmen. John beschließt, nach Hause zu segeln und besorgt sich ein Boot. ­Einige Tage später sticht er in See …

    Kaum ist John weg, macht sich Steve auf den Weg zum Häuptling und bittet ihn, die Frau heiraten zu dürfen. Der Häuptling schaut ihn irritiert an: „Nun, wenn du in unserem Dorf eine Frau heiraten willst, musst du für sie bezahlen. Jede Frau hat einen anderen Wert – irgendwo zwischen einer Kuh und zehn Kühen. Die Frau, die du beschrieben hast, kannst du für drei Kühe haben!“ Steve schüttelt den Kopf: „Das ist keine Drei-Kuh-Frau!“ erwidert er scharf, „Das ist eine Zehn-Kuh-Frau!“ Der Häuptling lacht: „Siehst du nicht die hängenden Schultern, die schlampige Art sich zu kleiden und wie sie ständig alle anmeckert! Das ist noch nicht einmal eine Drei-Kuh-Frau. In Wirklichkeit ist sie nur zwei Kühe wert. Aber ich habe drei gesagt, damit wir Spielraum zum Handeln haben.“ „Nein“, beharrte Steve, „sie ist eine Zehn-Kuh-Frau! Ich werde sie heiraten und zehn Kühe für sie bezahlen!“

    Der Häuptling schaut ihn ernst an: „Du bist verrückt. Du machst das ganze Wertesystem unserer Stammes-Frauen kaputt.“ Doch als er den unbeugsamen Blick von Steve sieht, antwortet er schließlich: „Na gut, dann zahle eben zehn Kühe, und ich nehme dich als Beispiel für einen verrückten Amerikaner!“

    Steve hat kein Geld. Ein Jahr lang arbeitet er sehr hart, um sich die zehn Kühe zu verdienen. Schließlich gelingt es ihm. Er übergibt dem Häuptling stolz die zehn Kühe und heiratet die Frau …

    Eines Tages ist große Aufregung im Dorf. Steves alter Freund John ist mit einem neuen Segelboot auf der Insel gelandet. „Wo ist Steve?“ fragt er die Dorfbewohner sofort. Einer von ihnen zeigt mit dem Finger in Richtung Dorfrand: „Er wohnt da hinten, am Strand, dort in diesem schönen Haus!“

    John rennt voller Freude auf das Haus zu und klopft aufgeregt an die Tür. Eine wunderschöne Frau öffnet ihm und bittet ihn höflich herein. Die beiden Männer fallen sich glücklich in die Arme. Sie haben sich viel zu erzählen. Die exotische Inselschönheit bewirtet sie vorzüglich, bringt ihnen zu trinken und köstliches Essen. John muss immer wieder zu ihr hinschauen.

    Nach einer Weile fragt er: „Sag mal, Steve, was ist eigentlich aus der verrückten Frau geworden, die du seinerzeit heiraten wolltest? Damals dachte ich, du bist völlig übergeschnappt, aber jetzt lebst du mit dieser exotischen Schönheit in diesem tollen Haus. Also, was ist eigentlich aus der Frau von damals geworden?“

    Steve deutet auf die Tür und sagt: „Sie ist hier. Sie hat dir die Tür geöffnet, dich willkommen geheißen und unser leckeres Mal bereitet. Das ist die Frau, die ich damals geheiratet habe.“ „Nein, auf keinen Fall“, sagt John, „das kann nicht sein. Die andere Frau trug Lumpen, ihr Geist war wirr. Sie war unansehnlich und hatte an allem etwas auszusetzen. Das ist sie nicht! Die Frau hier in deinem Haus ist wunderschön. Sie strahlt und ist voller Liebe und Glück. Das kann doch nicht die Frau von damals sein. Du lügst!“

    Daraufhin ruft Steve seine Frau zu sich. „Maria“, sagt er, „würdest du bitte meinem Freund erklären, wer du bist.“ Maria setzt sich zu den beiden an den Tisch, lächelt John an und sagt: „Ja, ich bin es wirklich!“ Als sie lächelt, kann John die Lücke zwischen ihren beiden Vorderzähnen sehen und er erkennt, dass sie es tatsächlich ist. Er ist völlig verblüfft. „Ich kann es einfach nicht glauben“, sagt er und schüttelt den Kopf: „Was ist nur mit dir passiert? Ich habe doch gesehen wie du damals warst. Was ist geschehen?“

    „Nun ja“, beginnt Maria vorsichtig zu erzählen „bereits als kleines Mädchen war mir klar, dass ich nur eine Zwei-Kuh-Frau bin. Jeder im Dorf, meine ­Familie, meine Bekannten, alle betrach­teten mich als Zwei-Kuh-Frau und ­behandelten mich auch so. Dann kam Steve und meinte, ich sei zehn Kühe wert. Und dann hat er tatsächlich zehn Kühe für mich bezahlt – für mich! Zur Hochzeit organisierte er eine Zehn-Kuh-Hochzeitsfeier und ich trug ein Zehn-Kuh-Hochzeitskleid. Von morgens bis abends behandelte er mich wie eine Zehn-Kuh-Frau – in allem! Anfangs konnte ich damit nicht umgehen. Doch nach und nach veränderte sich mein Lebensgefühl. Meine bisherige Meinung über mich schwand dahin. Ich begann, mich durch seine Augen zu sehen und wurde zu einer Zehn-Kuh-Frau – mit ­allem, was dazu gehört!“

    Liebe Grüße

    Antwort
    1. frei lebendes Frettchen

      ja so kann mans machen… aber die Männer hier behandeln Frauen immer schlecht, nie wie eine Göttin… hab jetzt gelernt, daß das in dieser Welt so ist…

      Antwort
    2. siegelbruch Autor

      Also Tula, die Frage ist nun nur, warum er so viele Kühe, die Milch geben, gegen eine dumme Kuh eintauscht. Ist er etwa deswegen, weil sie ihm nichts zu geben hat, von ihr berauscht?

      Siegelbruch

      Antwort
      1. frei lebendes Frettchen

        also ich glaube, daß da im Kern etwas sehr wahres dran ist, wenn der Mann seine Frau wie eine Göttin behandelt, dann kann sie erst zu einer werden… das ist ungefähr so ähnlich wie wenn du sagst, der Mann muß seine Frau genießen oder sie möchte von ihm genossen werden und wenn er das nicht kann, dann kann sie sich auch nie wie eine Göttin fühlen… das kommt jetzt nicht drauf an, daß er sie auf Händen trägt oder ihr jeden Wunsch erfüllt, nein es geht drum, sie wirklich sexuell zu genießen und das war ja auch was du angeprangert hast, daß er lieber seine 10 Kühe hätte behalten sollen, weil sie wenigstens Milch geben und so wies ausschaut fehlte ihnen ja dies Wissen, es wurde jedenfalls nicht erwähnt…

      2. siegelbruch Autor

        Ja, die Kühe geben ihm mehr der Liebe von sich, als die Frau, die er gegen diese eintauscht, da sie von ihm auf Händen getragen werden möchte.

        Siegelbruch

      3. frei lebendes Frettchen

        irgendwie kann ich das nicht begreifen, ich mein das doch voll langweilig ein Mann der einem geistig nichts zu erklären hat und dann tut er noch alles für die Frau und die Frau findet es gut, weil ihr Ego diesen Anspruch hat… irgendwie echt krank diese Welt…

      4. frei lebendes Frettchen

        da fallt mir grad auf, ich hab eigentlich auch recht hohe Ansprüche an den Mann, also er muß echt was draufhaben und mich geistig aufklären, daß ich Gefallen an ihm finde… 🙄

      5. tulacelinastonebridge

        Ja warum Siegelbruch, das ist die Elferfrage, wer sie weiß, geht ins Paradies ein. 🙂

      6. Heike

        Also zum Betreff Kühe. Ja Siegelbruch, das hast Du ja schonmal geschrieben. Weil die Männer noch niemals nicht geliebt wurden, wollen sie sich an den Frauen rächen. Da hab ich mir Gedanken darüber gemacht. Also Rächen kommt von vermutlich von Rachen und Tiere haben Rachen und damit es bei ihnen einen Wert darstellt, muß es ihnen munden, schmecken und über den Rachen in den Magen. Doch manches schmeckt ihnen, aber es macht sie nicht satt. Es bleibt ihnen im Rachen stecken und kommt nicht im Magen an und fühlen sich im materiellen Zugewinn betrogen und dem entsprechend handeln sie. Ja und da wären wir wieder beim Adamsapfel und den „Betrug“, der keiner war, der Schlange. Und das erinnert mich an den Spruch sinngemäß, „Es gibt keine Geheimnisse, nur unterschiedliche Entwicklungsstufen, die uns die Wahrheit erkennen lassen“. Also wer meint, dass es einen ausschließlich nach materiellen hungert und dürstet und selbige einen Menschen bewegt, erkennt die Wahrheit nicht.

  7. frei lebendes Frettchen

    ein Erleuchteter hat überhaupt keine Bewußtseinsentwicklung, das mir jetzt klar geworden… und schließlich kann er sogar kleben bleiben, naja und Arroganz und sich über andere stellen waren ja schon immer Klebstoff aber die macht scheint so ein merkwürdig anziehendes Gefühl zu sein, daß man dafür sogar alle Freiheiten aufgibt… ich kenne welche die machen sich zum Sklaven ihres Systems, nur um ein klein wenig das Gefühl zu haben sie seien etwas besonderes, ja das wirklich Kleinkindverhalten… aber schließlich ist jeder der andere belehren will ein solcher, Systemkäfer, der nur zappelt… 🙄

    Antwort
  8. frei lebendes Frettchen

    möcht mal wissen, wo du schon wieder herumhüpfst… und den Frauen unter den Rock schlüpfst… ❤ 🙂

    Antwort
      1. frei lebendes Frettchen

        ne du kuckst nur leise entspannt und denkst dir, das wär was, also das möcht ich doch mal wirklich sehen aber schließlich muß erstmal die Klärung vorwärts gehen… ist ja legitim, soll ja nicht umsonst gewesen sein und ohne Klärung wirds ja doch nur eine Pein… pfüatiiiiiiiiii……

      2. frei lebendes Frettchen

        ahso heut ist ja wieder Samstag, da mußt doch wieder ausgehen, die geschminkten Frauen betrachten und dir was denken wie hübsch doch ihre prallen Brüste hervorschwellen… ich glaub schon, du willst die ganze Welt vernaschen… 🙄

      3. siegelbruch Autor

        Nein, nicht gleich vernaschen, erst einmal muss ich die Welt von der mörderisch beschmutzenden Moral reinwaschen, erst dann kann die Zeit kommen, in der die Frauen, sich sehr über ihr moralisches Reinheitsgebot, unangenehm überraschen, sie sehen dann nämlich ein, ohne eine ganzheitliche Umprogrammierung wird der Tod sie, in verwesender Regelweise, vernaschen.

        Siegelbruch

      4. frei lebendes Frettchen

        ja und wenn die Welt reingewaschen ist und alle es kapiert haben, was machst dann, dann bist ja arbeitslos und hast keine Aufgabe mehr oder kommen da andere Aufgaben, ja vielleicht kann man die Welt ganz neu programmieren so im Feinstofflichen etwas kreieren… 😛

      5. siegelbruch Autor

        Zuwachs an logischen Geist bringt immer mehr, zum Leben motivierende, Schönheit hervor, es gab noch niemals einen Geist, der sich über seine Ausdehnung in der Unendlichkeit verlor. Die Unendlichkeit der Schöpfung, in aller Unerschöpflichkeit, die habe ich vor.

  9. siegelbruch Autor

    Ich finde dies irdische Leben nur noch zum Kotzen, drum könnte ich Satan, also mich selbst, der es erschaffen hat, nur noch anrotzen. Ja, ich allein bin Satan, und ich werde mir eines niemals verzeihen, denn ich habe mich bei der materiellen Weltenschöpfung, wegen meines Allmachtwahns, total vertan, denn ich programmierte alle aufs Krepieren, damit sie es als letzte Rettung begrüßend akzeptieren. Und somit verpasste ich ihnen die ständige Reinkarnation, denn ich gönnte ihnen nur eines, das ständig sinnlose Krepieren als Lohn.

    Siegelbruch

    Antwort
    1. frei lebendes Frettchen

      ach deshalb versuchst du die Welt zu retten, weil du Satan bist und deine Schöpfung als schlimm erkannt hast und jetzt willst daraus das Paradies machen… ist ja schräg aber schließlich kann sowas nur passieren, wenn Satan als äußerst kreativ und schöpferisch neues Bewußtsein erlangt hat… hab da letztmal schon was geschrieben, ob dieses Gefühl der Macht wirklich so großartig und gewaltig ist, daß man so dermaßen daran festhält und nichts anderes mehr will aber das ist ja was die Menschen immer weiter machen… ❤ 🙂

      Antwort
      1. frei lebendes Frettchen

        Satan hatte ursprünglich diese welt nicht so geplant, es war wohl die Motivation diese Materiewelt ohne göttliche Einschränkungen mit mehr Eigenwillen zu lenken… und für einen intelligenten Menschen ist das ja kein Problem, nur daß sich dann so unglaublich viele Idioten dann haben eingefunden, die diese Welt zur Hölle mutieren ließen und schließlich hat Satan erkannt, daß es keine Welt für unintelligente Wesen ist, die damit nicht umgehen können und so hat er beschlossen wieder mit dem Schöpfergott Hand in Hand zu arbeiten, um dieses Leid, diesen Machtmißbrauch der so viele ins Unglück stürzt zu beenden… es darf keinem Unwissenden soviel Macht gegeben werden…

      2. siegelbruch Autor

        Ja die Dummheit und Gleichgültigkeit macht sich in dieser Welt so breit, da hat man kaum noch Platz um Luft zu holen, und dann wüscht sich so mancher schon mal, dass die ganze Welt nur noch in die Luft fliegen soll, damit die Dummen und Gleichgültigen endlich einmal durch den Knall aufwachen. So geht dumm und dumm, auf dieser Welt, miteinander um.

        Siegelbruch

  10. Heike

    Ja und noch zu dem ganzen Geschwaffel von wegen, der Mann macht aus der Frau ein Göttin. Was ist denn das für eine „Logik“? Gott ist und wählt seine Representanten. Gott würfelt und handelt nicht. Nicht das Bett entscheidet, wer darin schläft, und nicht das Auto wer darin fährt.

    Antwort

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