Der Plan, hin zum Ziel, als regelgerechter Versklavungsstil

Die Perversion ergibt sich aus dem Umstand heraus, wenn einem Essen und Trinken nicht mehr ausreicht, weil man alles satt hat. Christus sagte diesbezüglich: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein.“ Meine Antwort darauf soll die geistige Klärung des Uniperversums bezüglich der Gegensatzvereinigung sein. Und diese Klärung ist so per Vers, dass ich dafür von niemand entgegennehmen würde, einen Heiligenschein, mich lullt nämlich keiner auf seine verwässernde Harmonieschiene ein. Also steigt mal schön tief in diesen Blog ein, denn der unmoralische Schmutz, der euch zum inneren Gleichgewicht fehlt, der wäscht euch über diesen rein.

Beitrag Nr. 289

Irgendwann machen wir, in dieser Gesellschaft, alles nur noch, weil es doch so schön ist, das ist nämlich der Beweis für einen guten Geschmack, so wie er sich nun einmal gehört, damit sich niemand über das Unschöne empört. Ja sie wissen nicht, was sie warum tun, und genau deswegen werden sie sich beizeiten auf dem Friedhof ausruh’n.

Er hat Trieb, sie hat eine sich steigernde Zielorientiertheit, und über diese trachtet sie danach seinen Trieb zu überwältigen, denn nur seine Beihilfe zu ihrer Zielerfüllung wertet sie als Liebesbeweis, ja er zahlt einen hohen Preis. Und somit hat er dann immer, entsprechend ihrer vernünftigen Anregungen, zu tun, damit er nicht auf dumme Triebgedanken kommt. Er wird also von ihr allein dann plötzlich nur noch betrieben, denn nur als ein ihr anhängender Hydraulktrakt der bewusstseinsentleerten Art, kann sie ihn noch lieben.

Ihre scheinbar berechtigte Kritik als Anleitung für den Mann, so geht die Frau das Leben über ihre Regel an, die dann einmal im Monat blutig wird, weil sie es kann. Da haben wir den Werdegang (= werde krank) doch schon: Ihre Regelvorlage, seine tätige Aktion (= seine Täteraktion), ihre Kritik als Abreaktion, und alles, was ihr dabei nach unten hin abgeht manifestiert sich monatlich für sie als blutiger Regellohn. In seiner Hörigkeit, da ist er für sie ein lächerliches Objekt, auf welches sie herabschaut mit viel Hohn, denn schließlich macht die Musik allein nur ihr Ton.

Die weibliche Brust, in ihrer Art unbewusst, entsprach sie bis heute des peinlichen Verbergens, wegen der optischen Anbetung (die des danach dummen Geilens) und des dadurch verkrampfend hervorgerufenen Blockierens der Lust. Doch genau jetzt wird sich die Frau, zumeist mit viel Verständnislosigkeit und Gegenwehr ihrerseits, ihrer zunehmenden Abschmelzfülle in ihrem speichernden Herzbereich immer mehr bewusst (einer Art Erektion, die sie nicht versteht, aber der sie nicht mehr entgeht), sie wird förmlich getrieben, von der zunehmenden Fülle ihrer Brust, zu einer immer stärker werdenden (sie zur werbenden Symbolisierung treibenden) Einmündungslust, und dabei stellt sie ihn sich vor, den umwerfend kräftigen Sog eines Mannes an ihrer sich in ihn hinein entladenden Brust. Aber stell dir das nicht so einfach vor, weil du ihr als Mann, das, was du da tust und warum du es tust, erst einmal logisch einleuchtend darlegen musst, sie lässt nämlich keinen Mann auf Dauer heran an ihre Brust, der da ist ahnungslos und unbewusst. Wenn du ihrem Bewusstmachungsverlangen also nachkommen kannst, so gerät sie unter deinem Sog in den vibrierenden Kontraktionsrausch ihrer Entleerung, und du genießt dabei im höchsten Maße ihre Verehrung. Im Zuge ihrer Verehrung und ihrer immer mehr sich steigernden Lust, da verlangt sie dann auch noch von dir, dass du über dein Glied (welches von ihrer stark einsetzenden Scheidenkontraktion förmlich aufgesaugt wird) sie mit deinem vergeistigten Zellbauplan wieder auffüllen musst. Als Mann bist du somit das, was du dir immer gewünscht hast, nämlich ein sie vergeistigendes Objekt ihrer Lust, da du ihr ihren ganzkörperlichen Erektionsdruck (das, was ihr sonst immer, bis hin zur Regelblutung schmerzlich unter die Haut ging) in kanalisierender Weise nimmst, und du sie über deinen Samen unbedingt mit zellularer Strukturfülle der belebend aufsteigenden Art versorgen musst. Der Mann als Objekt geistig geklärter Lust, und dem zur Folge, als kräftiger Sog des Genießens an ihrer Ergänzungsstoff liefernden Brust, sie ist sich der Bedeutung dieses Veredelungsaustauschs voll bewusst, ihr dadurch angeregter Traumfrauenformgewinn, der gibt ihrem Leben immer mehr Fülle und Sinn.

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Und somit werden auch alle einsehen, wie es vorher einmal war, nämlich so: Solange wie eine Frau ihre Brüste vor einem unbewussten Mann ködernd hochhielt, in einer relativen Unantastbarkeit, solange hatte sie ihn, wie einen Fisch an der Angel, und er lieferte ihr dann auch, in sich selbst versklavender Art und Unterwürfigkeit, Liebesbeweis für Liebesbeweis, denn er sah da immer noch einen, irgendwie fast undefinierbaren, Trieberfüllungsmangel, doch leider führte sie ihn immer dort hin, wo sie ihn hin haben wollte, hing er doch an ihrer Anspruchsangel.

Wenn die Frauen sich nicht mehr mit ihrer ursprünglichen Weiblichkeit und ihrer diesbezüglichen Sexualitätsneigung der Ursprünglichkeit identifizieren (diese also verdrängen), so identifizieren sie sich immer mehr mit ihrem Verstoffwechslungskreislauf der Bauchentscheidung (ganz unter dem Motto: „Man hat ja sonst nichts vom Leben, da kann man sich auch gleich die selbstverdauende Genusskugel geben.“), und das ist gerade so, als ob sie einen Scheiterhaufen errichten, um sich darauf selbst zu vernichten, denn in entzündlicher Weise über ihre Hitzewallungen leerzubrennen, das empfinden sie immer noch leichter, als ihre ursprünglichen Verdrängungen beim Namen zu nennen.

Siegelbruch

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34 Gedanken zu „Der Plan, hin zum Ziel, als regelgerechter Versklavungsstil

  1. siegelbruch Autor

    Irgendwann nimmt eine Frau nur noch das von einem Mann an, was sie ihm als Liebesbeweis suggeriert hat, was er ihr jedoch geben möchte, das stellt sie ganz hinten an, sodass es nicht mehr (z. B. per Forderung) in den Vordergrund treten kann. Er ist ihr dann zumeist hörig, und die Hoffnung stirbt somit bei ihm zuletzt als Mann, den sie als von ihr hypnotisierten und paralysierten Nichtdenker immer wieder in die von ihr bevorzugte Richtung lenken kann. Durch ihre Art zu zeigen, wie geschmackvoll sie ist, ist er dann immer wieder ganz hinten dran, bis er sodann, z. B. aus Fressuchtgründen heraus, nur noch aus den Nähten platzen kann.

    Siegelbruch

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    1. frei lebendes Frettchen

      aber manche Männer lassen sich doch ned so dirigieren von der Frau oder die Frau macht das auch nicht so…

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  2. siegelbruch Autor

    Ich möchte es mal so sagen, durch die Sexualität sind wir unbewusst auf die Welt gekommen und durch die unbestreitbaren Sexualaspekte der Mutter wurden wir als Unbewusste genährt. Nun sterben wir aber genau an der blockierten Sexualität, da jeder als ein von der Mutter Verstoßener, einen aggressiv geilen Bezug dazu entwickelt hat, der ihm die Kehle zuschnürt und das Wort im Halse stecken bleiben lässt, denn lieber würde er im Erdboden versinken oder gleich tot umfallen, ehe er zugeben würde (nämlich das, was er in seine tiefsten Tiefen hinein verdrängt hat), dass er durch die gemeinsame Sexualität genährt und geklärt werden möchte, hin zu einer wahren Einheit, in aller unabhängigen Verbundenheit.

    Siegelbruch

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Das ganze System ist darauf abgestimmt, dass Mann und Frau immer in einer Art neckisch leicht aggressiven Reizhaltung zusammenkommen (= was sich neckt das liebt sich), die dann entweder hochkochend explodiert oder harmonisiert in die gemeinsame Erstarrung hineinführt. Das sollte man sich erst einmal vor Augen halten, und dann zusehen und überlegen, wie man aus diesem Dilemma hinaus findet, um neue Wege gemeinsam zu begehen, die auf anderen Prinzipien beruhen. Ja da haben wir wohl viel (jeder mit sich selbst) zu tun.

      Siegelbruch

      Antwort
  3. Sandra

    ichkriegpuls wennischdischseh

    Wann?
    Wenn du nach deiner produktiven Beschäftigung leer bist – wenn du mich entspannt unbedarft unvoreingenommen freibelassend unbeschäftigt offen ansiehst. Wenn du alles von mir siehst und ich dich ebenso – mich erkennst und annimmst sowie ich dich.
    Leider hat dies ganz und gar nichts mit deinem antrainiertem Blick zum körperlichen Impuls – der männlichen Triebsteuerung, der Kleiderwahl zur Betonung körperlicher Vorzügen, zu tun. Es ist vielschichtig und umfassender, da es alles bekannte und unbekannte einbezieht.

    Antwort
  4. Sandra

    Lieber Siggi, nun bist du gefragt.
    Was genau beschleunigt deinen Puls, bringt dich zum Leben in deine Kraft?
    Solange die Männerwelt den Frauen weismacht, es seien bestimmte körperliche Veranlagungen, dazu passende Kleiderwahl und betonendes Mackup, werdet ihr bekommen, was gewünscht. Du möchtest aufklären? Dann tu es und nutze die Gelegenheit. Versuche bitte eine geeignete Wortwahl und beschreibende Erklärung zu finden, die verstanden werden kann.

    Antwort
    1. Sandra

      Setzte dabei bitte voraus: Ich bin frei für dich – nicht vorbelegt und vergeben (auch wenn respektvoll in Partnerbeziehung lebend).

      Antwort
    2. siegelbruch Autor

      Also Sandra, um die nötige Reizaggression in sich aufsteigen zu fühlen, möchten Männer die aufgetakelte Fregatte sehen, die sie zur Seeschlacht anreizt, unter dem Motto: „Hast du das gesehen!“ Aber diese Art der Männer wird bald untergehen, da die Frauen auf die Männer schauen werden, über die sie für sich eine allumfassende Entwicklung sehen, und somit in ganz natürlicher Schönheit, ohne Makulatur, bestehen. Denn da sie allumfassend aufnehmen, werden sie etwas ganz Neues über ihre Erscheinung ausstrahlen, welches die Fregattensüchtigen gar nicht mehr anschauen können, ohne gleich zu erblinden. Bei den Männern von der Fregatte, da setzen die Frauen ihre Plazenta als Schwangerschaftsschutzschild ein, um alles von denen wieder nach unten hin abzusondern (sie sind also die Verlierer im Ausscheidungskampf). Durch die geistig geklärten Männer, da wird aber auch die Frau allumfassend geklärt sein, das Schutzschild in ihrem Beckenbereich schrumpft dadurch ein und wird alsbald nicht mehr bei ihr vorhanden sein. Das, was vorher für die Frauen eine Befleckung war, ist somit jetzt für sie rein, und wird somit ihr innerer Aufstieg der Belebung sein.

      Siegelbruch

      Antwort
    3. siegelbruch Autor

      Und noch etwas, der unwissende Mann neigt dazu, die Frau, die er gern in entsprechender Aufmachung sieht, herunterzuwirtschaften oder eben sie ihn, es kann aber auch sein, dass sie sich gegenseitig niedermachen (= Pack schlägt sich, Pack verträgt sich). Der künftige Mann der bewussten Geisteserkenntnis wird der sein, der die Frau als Kunstwerk, entsprechend der Vorzüge, die er an ihr mag, gestalten, er ist in gewisser Weise ein kosmetischer Chirurg mit anderen Mitteln, die durch ihre Art der Verinnerlichung Resultate bringen, natürlich nur für die Frau, die ihren Regelwahn ablegt und sich dem öffnen kann. Wollen Frauen nämlich, trotz besseren Wissens, festhalten an ihrer uneingeschränkten Regelmacht, so haben sie sich ganz schnell selbst in den Alterungsprozess und in die Hässlichkeit hineingebracht, ziehe das einmal jeder in Betracht.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. frei lebendes Frettchen

        was ist eigentlich der Unterschied zwischen der Regelmacht oder dem Regelwahn der Frau und ihrem selbständigen Denken?… also ich mein jetzt ohne daß sie von einem Mann geklärt wurde und nur aus ihrem Fundus schöpfen kann… meiner Meinung nach scheint das durchaus auch möglich, daß eine Frau logische Gedankengänge hervorbringen kann, auch wenn es dir unmöglich zu sein scheint… 🙄

      2. siegelbruch Autor

        Frauen sind gute Speicher und speichern Regeln gut ab. Doch welche Frau stellt schon alle ihre abgespeicherten Regel infrage, wenn in ihr mal ein wahrer Gedanke, der logisch ist, (vielleicht sogar aus ihrem wahren Gefühl heraus entspringend) aufkommt und nicht ihrem Regelweltbild entspricht. Frauen möchten nicht, dass ihr eingespeistes Weltbild des guten Geschmacks, nur durch ein geschmacklosen Mann, den sie auf Anhieb als Spinner erkennen, zusammenbricht.

        Siegelbruch

      3. frei lebendes Frettchen

        aha also ich bin durchaus in der Lage mein Weltbild über den Haufen zu schmeißen und zwar komplett, hab ich desöfteren gemacht in meinem Leben und habe sehr viele Dinge hinter mir gelassen auch wenn sie nicht logisch geklärt waren durch einen Mann… muß allerdings zugeben, daß ich vieles aus deinen Gedankengängen im Nachhinein als kompletter erkannt habe und schließlich mein Denken noch mehr auf Logik, also zu beobachtende Dinge geschult habe aber trotz allem glaub ich, daß ich auch vorher schon zur Logik fähig war… wie z.B. Beobachtungen in den Religionen und wie die Menschen so drauf sind und was aus ihnen wird, das hab ich logisch beobachtet und meine Schlüsse daraus gezogen oder was mit einem passiert, der sich einen anderen Menschen als Guru oder sonstwas betitelt als über einem stehend betrachtet, das sollten mal die Leute genau beobachten, wie sie dadurch sich entwickeln…

  5. Sandra

    Solange du nur siehst, was hervorgehoben und unterstrichen wird (auf welche Art und Weise auch immer), hast du keinen Grund, dich zu beschweren. Du bekommst und nimmst genau das, worauf du reagierst. Ob dir das dient und gefällt ist eine andere Frage. Eine Frage, die nur du beantworten kannst.

    Antwort
  6. frei lebendes Frettchen

    meiner Meinung nach wird das Ganze im Jenseits geregelt, hab jetzt viel in dem hübschen Buch gelesen wo er sich immer vom Körper trennt und die jenseitigen Welten erkundet… dieser physische Körper ist das Gefängnis und ohne ihn ist man in einer Freiheit die eben dem jeweiligen Bewußtsein entspricht… deshalb ist es natürlich gut, sein Bewußtsein schon hier möglichst weit zu entwickeln, hab da für mich schon einiges entdeckt was mir klar geworden ist, weiß allerdings nicht ob das nur hier auf der Erde möglich war oder es auch in weniger widrigen Umständen gegangen wäre, das muß ich noch herausfinden… aber inkarnieren werd ich so schnell nicht mehr… 😮

    Antwort
  7. frei lebendes Frettchen

    eigentlich sind die Gedankengänge die eine Frau hat für sie logisch, das ja das Dilemma und schließlich ist sie überzeugt es wäre genauso wie sie das meint und so bastelt sie an ihrem Leben herum und der Mann versteht nicht warum, weil er hat ja keine logischen Gedanken, denkt immer nur ans ficken und daß die Frau da nicht mitzieht ist ihm äußerst suspekt und überhaupt nicht logisch… aber für die Frau ist das total verständlich, weil es ihr eben nicht gefällt und das ist für sie die Logik… 🙄

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja, und da er das will, was ihr nicht gefällt, deswegen erbringt er dann (die gute Hoffnung niemals ganz verlierend, unter dem Motto: „Irgendwann wird sie mir dafür sicherlich einmal dankbar sein und sich dafür erkenntlich zeigen.“) entsprechend ihrer Ansprüche den Liebesbeweis, und der ist so heiß, dass er dabei zusammenschmort zum alten verschrumpelten Greis. Der Mann als zu heiß gebadetes Einlaufmodell, und das geht relativ schnell.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. frei lebendes Frettchen

        hmm dann ist das also kein Liebesbeweis was du hier an Wissen bringst, könnte man ja genauso bezeichnen, also alles was ein Mann gibt ist ein Liebesbeweis oder ist das ein Unterschied, weil du es allen Frauen gibst und nicht nur einer oder ist der Unterschied, daß die Frauen es nehmen ohne daß du es weißt, aber was genau ist denn jetzt der Unterschied… grübel… 🙄 weil ein Mann der einen Liebesbeweis, also was man als Liebesbeweis deklariert gibt, der hat ja die Hoffnung auf erkenntlich zeigen einer Frau und schließlich ist das ja auch deine Hoffnung… 🙂 und erzähl jetzt nicht, daß du es frei in den Raum stellst, weil das wäre logischerweise nur ein angebrachtes Arrgument, wenn du es ohne Kommentarfunktion und ohne jede Möglichkeit der Rückäußerung oder Kontaktaufnahme tun würdest… 😛

      2. siegelbruch Autor

        Sagen wir es mal so, ich gebe etwas von mir hier hinein, was noch nie ein Mann vorher zu offenbaren gewagt hat, zumal auch noch niemals ein Mann das dementsprechende Wissen hatte. Und somit gebe ich allen Frauen die Möglichkeit wieder einen speziellen Eigenwert zu entwickeln, der auf einer logischen Grundlage fußt. Die Frauen, die sich dafür öffnen, kommen also zum ersten Mal, durch diese Klärung, logisch mit ihrer inneren Gefühlswelt in Kontakt, und erkennen einen höherfunktionalen Sinn in der geistig gereiften Beziehung zwischen Mann und Frau. Wenn ich den Frauen dadurch also zu einer gesteigerten Art der Selbstliebe (die Körper, Geist und Seele umfasst) verhelfe, die nicht mehr auf eitler Einbildung basiert, ist das dann ein Liebesbeweis, welchen ich den Frauen hier erbringe? Beweisen muss man nur demjenigen etwas, der nicht glauben kann, was man ihm sagt. Bin ich jetzt aber von meiner Wahrheit her, die ich vertrete, für die Frauen unglaubwürdig, so muss ich ihnen natürlich Liebesbeweise liefern, da sie bei meinen Worten nichts Ansprechendes in sich fühlen.

        Siegelbruch

  8. frei lebendes Frettchen

    also der Siegelbruch gibt Liebesbeweise ohne daß ihm das klar ist, das hab ich jetzt herausgefunden, aber das war meine weibliche Logik und die versteht der Herr Siegelbruch bestimmt nicht… 😯

    Antwort
  9. frei lebendes Frettchen

    der Trotzkopf der Frau entsteht doch nur dadurch weil der Mann sie nicht liebt, ja er kann nicht mal Liebe definieren oder logisch darüber nachdenken, weil das ihm viel zu kompliziert, eine Frau müßte das aber wissen, weil es für sie essentiell ist, was der Mann ihr an Gefühl entgegenbringt, jaja plappern tut er viel und Blumensträuße rüberreichen aber wirklich erkennen und definieren was Liebe ist, das kann er nicht… und wenn er das einer Frau darlegen kann, dann ist immer noch nicht gesagt ob er das auch nachvollziehen kann, weil da haperts nämlich auch noch, sofern einer die Liebe verstanden hat, ist es auch noch eine Unmöglichkeit der Vereinbarkeit, weil die Frau das vermutlich ganz anders erkennt und definiert, auch wenn sie die Definition des Mannes verstanden hat… 😮

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja was ist Liebe? Sie ist eine geistige Entwicklung übers klärende Wort, die alle miteinander, in einer logischen Interaktion, immer uneingeschränkter schöpferisch handlungsfähig macht, was die Lust an dieser Interaktion (der aufbauenden Art und Weise wegen) immer mehr entfacht. Wird sie wahrhaftig erkannt, so ist sie ein sich ausbreitender und alles ergreifender Flächenbrand.

      Siegelbruch

      Antwort
  10. Sandra

    Lieber Siggi,
    vielen Dank!

    In Wahrheit ist es schwierig all die unausgesprochenen und unaussprechlichen Bedürfnisse – selbst wenn diese bewußt und nicht mehr unbewußt verdrängt – anzunehmen und eine Heilung offen zuzulassen, sich selbst als zukünftig geheilt zu betrachten (eine Heilung durch den anderen vertrauensvoll zu gewähren). Für das gemeinsame Glück, das auch im Weg des Tuns liegt, ist nicht mehr und nicht weniger notwendig für Mann und Frau – individuell und kollektiv.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja Sandra, ich würde sagen, wenn der Mann sowie die Frau ihren ursprünglichen Trieb nicht erkennen bzw. anerkennen, so wissen sie auch nichts von ihrer Lebensmotivation, und da haben wir dann auch Krankheit und Tod schon. Denn hat jemand in seiner dadurch herbeigeführten Isolation nicht mehr die geringste Lebensmotivation, so will er nur noch weg unter dem Motto: „Es hat sowieso alles keinen Zweck.“ Für mich ist das hier in diesem Lande nichts weiter, wie eine moralisierende Isolationsgesellschaft, und in der sitze ich so gut (bis auf die Arbeitszeit, die einen zu zwangsläufigen Kontakten verdonnert) in Einzelhaft.

      Siegelbruch

      Antwort
    1. Sandra

      Zum nicht reglementierten Ego, das verstanden werden will:
      Ich will nichts bestimmtes – ich fordere nichts Bestimmtes (ein), da ich nichts priorisieren kann – daher fehlen oft die Worte und doch will ich alles – ich will leben und nicht nur dasein, weil ich muß.

      Antwort
  11. Sandra

    Die wahre Natur der Liebe einer Seele – eines komplexen und universellen Allesfressers, der nach Ausdruck sucht und dementsprechend findet, kann einem kleinen Menschlein schon ein wenig Furcht einflößen. Wem nutzt es?

    Antwort
    1. Sandra

      Viele haben eine verquere Vorstellung, die in diversen Geschichten zum Ausdruck gebracht wird: Was ist daran wahr?
      Ja, eine solche Liebe (die ich habe, bin und zeigen kann/ könnte und im Grunde dürfte) kann bei Offenheit einen Anderen in einem einzigen Moment mit Haut und Haar ‚fressen‘ bzw. frei belassend durch Interaktion ‚übernehmen‘. Dies ist kein Bann oder Fluch, den man fürchten muß und doch ist der Eindruck ‚wenn, dann bist du verloren‘, nicht ganz falsch. Das Erlebnis verändert dich, dein Leben – unwiderruflich. Wer davor Angst hat, stellt sich dem nicht – so einfach ist das.

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Also Sandra, es ist so, dass der, der nicht logisch weiß, was er tut, untergeht in seinem Verlangen, er wird seine diesbezüglichen Triebe versuchen wild auszuleben, wird jedoch von der gesellschaftlichen Moral eingeholt, da er sich seines Verlangens nach erfüllter Lust nicht geistig ist bewusst, und somit stürzt ihn sein zunehmendes schlechtes Gewissen in den Erstarrungsfrust, denn die, die ihn dann, darin verhaftet, pflegen sollen, die haben auf ihn auch keine Lust. Die belebende Ergänzung verlangt nach Wissen, ohne dieses wirst du innerlich hin und her gerissen und verschlissen, und vor allem will man dann hinterher nichts mehr davon wissen, denn alles mündet ein in Pein und Gewissensbissen.

        Siegelbruch

  12. Sandra

    Im Grunde erleben viele Menschen einen solchen Moment in kleinerem oder größerem Ausmaß – schon immer. Mangels Verständnis und kollektiv bewußt nicht vorhandenem Wissen, wird eine einhergehende vorübergehende Verwirrung nicht verstanden und verhindert Bewußtheit/ Bewußtsein über das, was tatsächlich passiert ist. Daher verbleibt dies oft in der Schublade‘ des nicht aufgeklärten, als unerklärlich verbucht, verdrängt, bewußt vergessen wollen. Wirken tut es – trotz aller Gegenwehr.

    Antwort
  13. Sandra

    Ich kann respektvoll mit anderen umgehen und doch unterliege ich der Wirkung meiner selbst. Diese ist nicht beherrschbar – ich beherrsche mich nicht. Was ich tun kann, habe ich getan. Ich habe den Einfluß – die Wirkung bewußt abgemildert, mich fast weggeschlossen und bin auf indirekte Kontakte ausgewichen. Doch möchte ich für den Schutz anderer nicht ewig auf direkte Kontakte verzichten. Ich habe eine Engelsgeduld, doch warten gehört nicht zu meinen Stärken.

    Antwort
    1. Sandra

      Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr genau, warum ich mich zurückgezogen habe. Ob aus Rücksichtnahme auf andere (da mir durchaus bewußt ist, was ich auslösen kann) oder aus Angst vor mir selbst, vor anderen die damit nicht umgehen können, da es nichts gibt, was dich darauf vorbereitet. Egal.

      Antwort

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