Die Flucht vor uns selbst, ist das unser Überlebenskampf als geheiligter Erstarrungskrampf?

Die Perversion ergibt sich aus dem Umstand heraus, wenn einem Essen und Trinken nicht mehr ausreicht, weil man alles satt hat. Christus sagte diesbezüglich: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein.“ Meine Antwort darauf soll die geistige Klärung des Uniperversums bezüglich der Gegensatzvereinigung sein. Und diese Klärung ist so per Vers, dass ich dafür von niemand entgegennehmen würde, einen Heiligenschein, mich lullt nämlich keiner auf seine verwässernde Harmonieschiene ein. Also steigt mal schön tief in diesen Blog ein, denn der unmoralische Schmutz, der euch zum inneren Gleichgewicht fehlt, der wäscht euch über diesen rein.

Beitrag Nr. 296

Haengematte03

Wer klärenden Geist hat, der ist kein Glücksspieler mehr, denn er erhöht allumfassend die Qualität derjenigen, die sich zu ihm, voller Interesse, hingezogen fühlen, damit sie dadurch erst einmal befähigt werden ihr Glück zu finden, denn vorher zählten sie diesbezüglich zu den Blinden. Ja sie wissen nun, durch was das Glück sich in verbindender Weise zum Ausdruck bringt, vorher glaubten sie nämlich, sie müssten sich gegen so etwas (ja, für sie schon fast etwas Unvorstellbares) wehren, da sie jemand diesbezüglich missbrauchen könnte, wenn nicht sogar, sie zu solch einer Perversion zwingt.

Angst beruht auf Unwissenheit, doch auch der Wissende scheut den direkten Kontakt mit dem, der Angst hat, weil dieser zumeist nichts wissen will, er hat nämlich eine festgefahrene Horrorvorstellung von dem, was unweigerlich passieren könnte, wenn er sich diesen Kontakt gönnte. Mann o Mann, ich weiß somit wirklich nicht, worüber ich mit einer Frau sprechen kann, denn ihre Horrorfantasie sagt ihr, dass sie weiß, und dieser Umstand wirft jeden Gesprächsansatz sofort aus dem Gleis oder lässt ihn erfrieren durch ihr Eis.

Durch das Interesse am klärenden Geist eines Mannes, welcher durch diesen ihre Gefühlsebene anregt, da würden die betreffenden Frauen auch die rechten Fragen finden, über die sie sich immer interessierter an ihn binden. Doch unter ganz natürlichen Umständen, wie heutzutage allgemein üblich, da sind bei den Frauen nur dumme und süße Männer sehr gefragt, da eine Frau, die sich aufwerten möchte, ihnen gern etwas sagt.

Möchtest du in dieser materialistischen Mutterwelt eine Frau abbekommen als Mann, dann musst du dich, unbeholfen und in lässiger Weise, vor ihr, so tief fallen lassen (als ihr Süßer), dass sie die Mutterrolle übernimmt und dich auffängt, aber dich dann auch, aus diesem Gefälle heraus, ihren Wünschen entsprechend lenkt. Und somit hat sie das, was sie sich schon immer wünschte, nämlich eine sinnvolle Aufgabe und sie wird dabei sogar von jemand vollkommen Ernst genommen, er sollte ihr jetzt aber nicht mehr mit dem Wunsch, Spaß mit ihr haben zu wollen, ankommen, denn sie ist von ihrer heiligen Muttermoral plötzlich vollkommen eingenommen.

Die Frauen haben eigentlich nur eine Existenzgrundlage hier auf Erden, nämlich die, sich über die maßlose Dummheit der Männer ununterbrochen zu erregen (das ist der Sinn, den sie in ihrem Leben sehen, und an dem sie dann auch zugrunde gehen), welcher Umstand dann immer wieder hin zu ihrer Regel ausufert, unter dem Motto: „Ehe er noch blöder wird, da regle ich das schon Mal.“ Und plötzlich finden sich dann beide in einer Ehe wieder, wegen Sitte und Moral.

Die heutigen Menschen der Welt, sie werden, durch die neu einfließende Atmosphärenenergie, ihren Beziehungskisten nicht mehr in romantisch verschwommener Art, sondern vollkommen ernüchternd gegenübergestellt.

Sollte ich heutzutage als Mann beziehungsfähig sein, so hätte ich, ganz sicher, Vertrauen, zur Anleitungsmethode der Frauen.

Männergelüste öffnen, voller Vertrauen, alle Türen für Frauenbrüste. Warum? Das ist etwas, was der Mann (und vor allem auch die Frau) selbst gerne wüsste. Sie fragt sich deswegen ständig: „Ist er etwa nur eine unbewusste Marionette seiner Gelüste?“

Ein geistreicher Mann ist von der Hinhaltung, bis bei den zuvor moralischen Frauen da passiert, aus der neuen Vorstellung heraus, die wahre Bewusstseinsumschaltung. Ja sie sind dann wissend und gefühlsmotiviert zur Handlungsfähigkeit bereit, sodass dann keine von ihnen mehr: „haltet den Sittenstrolch, denn er ist der Täter!“ schreit.

Nur Mann und Frau, die sich geistig erhebend einander annähern, die können sich auch in genießender Weise, ohne Moralbeschränkungen, körperlich durchdringen, da dies für sie dann aber auch geschmackvoll ist (was es vorher nie war, wenigstens nie für sie), brauchen sie sich dabei noch nicht einmal zu einer Ekelüberwindung zwingen.

Durch den zunehmenden Mangel an körperlicher und geister Verbindung hat der menschliche Körper keine Lebensmotivation mehr, man nennt dies dann Alterungsprozess und Tod. Man ekelt sich dabei vor allen, weil man durch seinen Mangel an klärenden Geist im Selbstekel gefangen ist. Wisst ihr schon, was ihr nicht wisst, nämlich das, was Gefangenschaft, dort wo keine Gitterstäbe zu sehen sind, eigentlich ist?

Warum haben wir es gern eilig? (Die Flucht vor ihrem Ekel ist ihnen heilig.) Wir müssen einfach immer schneller ums Überleben kämpfen, denn ohne diesen Kampf, da wird es uns sterbenslangweilig (= stinklangweilig). Mann und Frau finden sich zusammen, denn der gemeinsame Überlebenskampf, durch den sie das Beste aus ihrem Leben machen, ist ihnen heilig. Bist du aber ein vergeistigter Mann, so bist du einer, mit dem eine Frau nichts anfangen kann, denn das Eilige ist für dich nicht das Heilige, und außerdem will sie durch dich besser nicht verstehen, wie sie sich den Weg bereitet, um unterzugehen.

Neidzeugende Menschen der eiligen Art (= heilig in Fahrt) planen ihre Zukunft, damit sie für die Planungsergebnisse Bewunderung finden unter den Menschen ihres Kreises, welche ihr Maßstab sind, den sie aber mit ihren außergewöhnlichen Planungen haushoch übertreffen möchten, um Bewunderung zu ernten, wodurch sie aber nun einmal noch nicht mit Missgunst umzugehen lernten, und diese plötzlich als unvorhersehbare Schicksalsschläge ernten.

Sie ist sein Planungsstab, sodass sein Stab immer weniger bei ihr dazwischen passt. Ja ihr handlungsanweisender Planungsanspruch steht absolut im Vordergrund, und wenn ihm das, was dieser einfordert, nicht passt, so legt sie ihm das als Mangel an Liebe zur Last. Und das tut sie so lange, bis ihm diese Art der Erpressung stillschweigend passt. Warum? Natürlich wegen des Haussegens, da er nun einmal Naturkatastrophen, die ihrer unberechenbaren Hysterie (unter dem Motto: „Dir werde ich etwas husten!“) entspringen, hasst. Heimlich in ihrem Inneren legt sie ihm natürlich Feigheit und Mangel an Selbstbewusstsein zur Last, da er ihr Theater als heiligen Ernst auffasst. Also Mann, möchtest du ihr ein reibungsloses Planleben bereiten, in schicksalsträchtig schlechten und in guten Zeiten? Das Spiel mit dem, was du als Frau verlangst, das ist seine Angst.

Reichtum und eine Bereicherung ist es, wenn ich in der Lage dazu bin, Schönheit über den klärenden Geist bewusst erblühen zu lassen. Armmut ist es, über die Neidzeugung und die da heraus erwachsende Gier, die Hässlichkeit über die Welt zu verbreiten, die nur noch besessen ist von ihrem Kalkulationsintellekt, über den sie regelt, doch dann irgendwann einmal, durch diesen, auf die Nase fällt. Gibt es denn nur noch Breitnasen auf dieser Welt, bei denen sich niemals mehr eine schöne schlanke Nase einstellt, ja ihr Riecher ist nun einmal auf ihren eigenen Gestank, in dieser Welt, eingestellt.

Diese vergesellschaftende Regulierungswelt ist der absolute Kotzkübel, aber das muss man erst einmal geistig erfassen und erkennen, viele suhlen sich darin genüsslich, weil sie es niemals beim Namen nennen und es als das Übliche gar nicht anders kennen.

Siegelbruch

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44 Gedanken zu „Die Flucht vor uns selbst, ist das unser Überlebenskampf als geheiligter Erstarrungskrampf?

  1. Heike

    Ja jetzt war ich gerade auf der Terrasse und die Vögel haben so laut gezwitschert. Und soviele verschiedene. Also das kam mir sehr ungewöhnlich vor. Ja und dann bin ich reingekommen und da kam gerade ein Ausschnitt aus dem Lied für das im Fernsehen geworben wurde:

    Ja und danach gingen die Simpsons weiter und der Homer saß in einem Möbelgeschäft auf einem riesengroßen blauen Massagesessel und die Familie stand darum und er meinte, dass dieser Sessel das sei von dem er immer geträumt habe und den haben müsse, wenigstens einmal was gutes in seinem Leben. Ja und da dachte ich an Dich Siegelbruch mit Deinem Sessel mit Armlehnen usw.

    Antwort
  2. Heike

    Es ist halt Scheiße, wenn man immer nur das „ausfüllt“, was bereits abgelegt wurde. Wenn man nur die abgetragenen und ausrangierten Klamotten anderer zum Anziehen hat.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Dies Probleme habe ich nicht Heike, ich hab mir den Großteil meiner Klamotten selbst genäht, vor allem meine Jeanshosen, die Größe 32-36 gibt es nämlich nur selten von der Stange zu kaufen, dazu müsste ich schon von der Länge her etwas einlaufen.

      Antwort
      1. Heike

        Awa Siegelbruch, haben wir jetzt Märchenstunde? Du kannst doch nicht mal richtig kochen und da willst Du mir erzählen, dass Du Dir Deine Klamotten zum Großteil selber genäht hast?

      2. siegelbruch Autor

        Für mich reichen meine Kochkünste aus, und weil ich nicht so viel wert aufs Kochen lege, deswegen habe ich aber den Vorteil, dass mir die Hosen, die vor 20 Jahren genäht habe mir heute noch wie angegossen passen.

      3. siegelbruch Autor

        Das Essen ist für mich nicht so relevant Heike, ich habe das Essen sogar manchmal schon vergessen. Ab und an mache ich mal etwas in der Bratpfanne, und das war es dann auch schon. Es könnte sogar sein, dass ich, wenn ich zwei tage nichts essen würde, noch nicht mal ein richtiges Hungergefühl bekommen würde, habe es aber noch nicht getestet.

      4. siegelbruch Autor

        In gewisser Weise habe ich jeden Tag Fastenzeit, denn ich esse nur zwei Mal am Tag etwas, und am Wochenende kommt es sogar vor, dass ich nur ein Mal am Tag etwas esse. Was die Türken Ramadan nennen, das lebe ich also jeden Tag.

      5. Heike

        So jetzt haben wir übers Essen geschrieben und mit jedem Kommentar darüber hab ich mehr hunger bekommen, aber nicht auf Essen. Soviel Worte um nix und von denen man auch nicht wirklich satt wird. Ja was ich Dich sowieso noch fragen wollte ist, da Du so schön schreiben kannst, wenn Du gerade nicht von Kotzkübeln 🙄 schreibst, ob Du schonmal ein richtiges Liebesgedicht geschrieben hast?

      6. Heike

        Ja und zudem wär ich nicht auf Deine Seite gekommen, wenn es eine Kochseite wäre. Also Essen kann der Sexualität nicht das Wasser reichen.

      7. siegelbruch Autor

        Also Heike, was ist Liebe, was ist ein Liebesgedicht? Liebe ist die geistig logische Entwicklung, die Bewusstsein zeugt, um im schöpferischen Bereich der Dualität bzw. Sexualität bewusst handlungsfähig zu werden, damit keine unbewussten Schöpfungen (= Selbstzerstörungsschöpfungen) mehr hervorgebracht werden, die, die man dann (um sich keine Blöße zu geben) zum höchsten Gut (dem der Mutterschaft und allen Unannehmlichkeiten, die damit verbunden sind) hoch loben muss. Denn, wenn sich die Frau nicht hin zur Mutterschaft aufopfern würde, dann würde ja die Menschheit aussterben. Auf die unbewusst agierende Menschheit ist geschissen, es zählt nur das wahre Wissen, wodurch eine Veredelung stattfindet und nichts mehr materialisierend (muttermächtig) wird verschlissen. Die Mutterschaft steht für die Kirchenmacht, wer steht hier eigentlich auf Erden unter unbewussten Schöpferverdacht?

        Siegelbruch

      8. Heike

        Also ich denke, wenn jemand denkt, fühlt und liebt schöpft bewußt, denn lieben ist Wissen. So ist alles was mit Liebe geschöpft wurde bewußt. Hingegen wo denken, fühlen und lieben fehlt, enstehen unbewußte Schöpfungen (Selbstzerstörungsschöpfungen). Denn woher soll das Wissen kommen wenn es bei der Zeugung keines gab. Wenn sich Hasen paaren kommt dabei kein Eichhörnchen raus. Wenn sich zwei Unbewußte paaren, dann kann nichts Bewußtes dabei gezeugt werden. Katastrophe.
        Ja und unter einem Liebesgedicht verstehe ich, eigene Gefühle, die Liebe betreffend, mit Hilfe von Worten als Trägerelement, zu vermitteln. Na toll :roll:.

      9. Heike

        So, ich mach jetzt den Rechner aus, bin müde.
        Und vielleicht flüster ich Dir „dann“ irgendwann, unter vier Augen, mal ein Geheimnis ins Ohr. 🙂

    2. siegelbruch Autor

      Ja Heike, dann haben wir ja schon alles, was dieses Gedicht sein sollte, eben alles, was die Bewusstwerdung fördert, um immer bewusster schöpferisch zu sein, in allumfassender Art und Weise, über die, logischerweise, die gängige Moral ihr Ende findet, da diese nur den Tod und das Verderben entbindet.

      Siegelbruch

      Antwort
  3. Heike

    Ja da fällt mir eine Geschichte von Pat ein. Die erzählte mir mal, dass sie sich selbst mal ein total schickes Kleid genäht hatte und damals immer mit vier Männern um die Häuser gezogen ist. Ja und da sind die ganz schick zusammen ausgegangen, ja und da meinte sie, dass wär das peinlichste gewesen, was ihr je passiert ist. Weil sie habe sich ganz angeregt mit denen unterhalten und sei dabei voll gegen eine Glasscheibe gedonnert, dass es nur so gescheppert habe. Und dann meinte sie immer, sie habe sie einfach nicht gesehen und betonte immer wieder wie peinlich das gewesen sei. Ja das besondere an der Pat ist, dass die einen Silberblick hat. Mei die hat mir auch schon Geschichten erzählt. Also ich hab mir noch nie was selbst genäht. Ja Kostüme für meine Kinder und Säcke und so Krimskrams halt.

    Antwort
  4. Mistkäfer

    die Mutter ist fett und der Mann hängt wie ein Brett, stöhnend und keuchend ob dieser Qual, ja immer nur diese fette Wahl, ja sagmal aber sie schaut ja ganz entspannt und freut sich sogar, das mir nämlich aufgefallen, es macht ihr nicht das geringste aus die Pein von ihrem männlichen Sein, ja das würde ihr sogar gefallen, wenn er wie ein Ast vom Baume würde fallen… ja und das ist so wie die Mütter sind in dieser Welt, heuchlerisch wenn ihr Mann fällt aber insgeheim Freude über sein dahingegangenes Sein… ja schaut sie an diese Mütter, sie brauchen keinen mehr, man hat ja sein gesellschaftliches Gedöns und das Gepimper das jetzt auch vorbei, ui da sind sie sogar neidisch wenn einer gefallen ist, ob dieser Freiheit… gruslige Welt… 🙄

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja Mistkäfer, alle sind im Gefälle, und die, die ganz besonders extrem fallen, die ernten dafür auch noch Beifall. Sie bilden sich darauf sogar noch etwas ein. Wegen ihrer gesellschaftskonformen Art muss das natürlich so sein.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Mistkäfer

        hab mich grad lange beschäftigt mit diesen Programmierungen, also die man schon als Kind erhält, ja so wie du geprägt wirst, so bist halt nun mal erstmal, da kann man nichts machen… aber schließlich müßte oder ist es schon möglich seine Einstellungen zu verändern, ja durch Klärung und auch die Lebenserfahrung, hab nur irgendwie das Gefühl, manche Dinge gehn nie oder hören nie auf einen zu belasten und wo das herkommt, ja ich bin der Meinung, das sind so Verklebungen in der Aura, die sich wohl auch nicht lösen lassen, weil man immer wieder die Einfälle hat von der Kindheit und so bin ich immer am grübeln, wie man sich da irgendwie davon befreien kann, also was du eigentlich nur durch logische Erkenntnis machst, das versuche ich noch so mit energetischer Reinigung oder der Idee davon… ja weil irgendwie das hängt mit dieser Gefühlsebene zusammen, da stößt sich dann was ab oder wird aus der Aura herausgelöst, also so empfinde ich das… 🙄

      2. siegelbruch Autor

        So langsam ist mir die ganze esoterische Ebene des Energieausgleichs ein Kotzbrocken, weil sie von dort aus niemals an die Ebene der klärenden Logik andocken.

        Siegelbruch

      3. Mistkäfer

        ah ich versteh, aber als zusätzliches Element kann man es doch mal im Auge behalten oder meinst da geht die Logik verloren… 😛

  5. Mistkäfer

    daß du nicht weißt was man mit einer Frau spricht ist mir eigentlich noch gar nicht aufgefallen… und daß der Wissende den Kontakt mit dem der Angst hat scheut, ist es nicht doch eher so, daß der der Angst hat vor dem Wissenden flüchtet, also das mir öfter passiert, vor allem beim Buddhismus und diesen Mönchen, die sind ja voller Angst… ja schließlich hab ich die kontakte dann auch gescheut, stimmt weil sie mit ihrem blöden Verhalten so unheimlich blöd waren, daß es schon fast weh tat, ja das war wohl wirklich immer Angst… 🙄

    Antwort
      1. Mistkäfer

        ach ja da muß ich ja direkt mal drüber nachdenken, was ich letztens mal von dir alles verlangt hab… 🙄

      2. siegelbruch Autor

        Ja, die Angst entspringt der Unwissenheit, deswegen geben sich auch viele, die sich mit dem Ausgleich der Energien beschäftigen, so sehr gescheit, zum logischen Erkennen ihrer Angst sind sie nämlich noch nicht bereit.

        Siegelbruch

      3. Mistkäfer

        aha und wenn ich etwas von dir verlange, dann ist es also das wovor ich Angst habe und deshalb verlange ich es von dir, weil ich es nicht weiß oder es mir unbewußt ist, daß es genau das ist wovor ich eben Angst habe… hmm ja etz wirds mir ja direkt Angst da drüber nachzudenken, was du alles von mir wissen könntest… 😳

  6. Mistkäfer

    hojoi etz weiß ich auch, warum die Frauen Angst vor dir haben, weil du sie durchschaust, ui da kann ich mich ja gar nicht mehr verstecken… 😯

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja so ist es wohl, sie spüren es, und haben somit Angst vor mir als Frauen, denn sie können nichts mehr Unentdecktes in sich zusammenbrauen. In etwa das, damit die Männer ihrem Liebesbeweisanspruch vertrauen.

      Siegelbruch

      Antwort
  7. Heike

    Ja ich hatte heute Nacht einen sehr aussichtslosen Traum, Siegelbruch. Und zwar befanden wir uns auf einem riesen Koloss von Schiff aus Stahl. Ja und der Koloss war auf eine Eisbank aufgelaufen und steckte im Eis fest. Der Treibstoffvorrat und die Tanks waren bereits fast leer.
    So kam die Order vom Kapitän, alle Gerätschaften auszuschalten und die Ölheizungen an Bord abzustellen um die verbliebenen Reserven für eine eventuelle Rückfahrt, wenn es doch zu einer Befreiung des Kolosses kommen sollte, antreten zu können. Es war nur so, dass selbst wenn sich der Koloss hätte aus dem Eis befreien können, die Treibstoffreserven niemals gereicht hätten wieder einen sicheren Hafen zu erreichen. Ja im Schiff sah es aus, wie in unserem Haus und der Tiefkeller war der Maschinenraum. Durch die Abschaltung der lebenserhaltenden Versorgungen im Schiff und dem Antrieb, begann das Schiff in verheerender Weise, durch das Salzwasser zu zerfallen und immer wenn ich in den Maschinenraum schaute, war der Zustand noch maroder und schlimmer. Es ging soweit, dass der komplette Maschinenraum zerfressen und von Schimmel befallen war und es angesichts des Zerfalls eine Unmöglichkeit war, überhaupt noch einmal die Maschinen in Betrieb nehmen zu können. Man konnte dem kompletten Zerfall des Stahlgiganten zuschauen. Ja und einer machte noch den Ölofen im Büro an, um nicht zu erfrieren, entgegen der Anweisung des Kapitäns, da dieser die ebenfalls aussichtslose Lage, einer selbstständigen Befreiung aus der hoffnungslosen Lage begriffen hatte. Ich dachte nur, dann sollten sie dem Kapitän doch Bericht erstatten, ab der Befehlsverweigerung, würde eh nix mehr an unserer aller Situation auf dem Schiff ändern. Wir waren auf dem Schiff Todgeweihte. Ich lief durch den Keller und bemerkte, dass alle Böden aufgequollen waren, da der Rumpf des Schiffes vom Salzwasser zerfressen worden war und ich fragte mich, ob dem Kapitän klar war, dass es jetzt vorbei war? Denn das Schiff war nun nicht mehr seetauglich und würde, wenn es sich doch von der Eisbank befreien könnte, sofort sinken würde. Der Rumpf war faktisch nicht mehr vorhanden, alles unterm Hintern weggerostet. Ich begab mich auf ein mittleres Deck und legte mich angesichts der Lage in ein Bett und deckte mich zu und beobachtete nur noch alles. Alles von allen Seiten zerfiel in einem unbeschreiblichen Eiltempo. Ja da kamen wir ohne Evakuiierung bzgw. durch eine Rettung von Außen nicht mehr raus.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Als Heike, das ist ja schon fast ein titanischer Untergang, denn du da schilderst, da hilft nur noch eines, die Bettdecke über den Kopf ziehen, in der Hoffnung, dass das alles nur ein Traum war. Ja die Menschheit kommt mir schon vor, wie ein riesiger Eisberg, der nicht auftauen möchte, da er ja dann in verflüssigter Weise untergehen würde und nichts mehr Überragendes wäre, der ab und zu mal jemand auflaufen lassen kann.

      Siegelbruch

      Antwort
  8. Heike

    Könnt nur noch heulen und mir ist es so schwer. Er hat heute voller Freude die Sachen von den Kindern in einen großen Koffer gepackt. Hat die ganze Zeit gelacht und war stinke freundlich zu den Kindern. Hat sie heute zu Ostern reich beschenkt. Hat sich vor mir aufgestellt und mich so beleidigt, dass ich hierfür keine Worte mehr habe und mich dabei so beschämt und hat gelacht. Und er hat gegrinst und er hat gelacht und hat gelacht und gelacht. Er möchte morgen früh mit den Kinder wegfahren. Meinte zu mir, wenn ich was wolle, dann solle ich dafür arbeiten und wenn ich kein Geld hätte, dann wäre das mein Problem und hat gelacht und er hat gelacht und freut sich. Jetzt hat er noch Wäsche gewaschen und unten raus geputzt, dabei wieder mit seinem Clan telefoniert und denen dargelegt, wie recht er habe, wie unglaublich recht er habe mit allem was er hier gemacht hat und macht und hat dabei gelacht. Er ist glücklich und freut sich und lacht.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Heike, ist er der Eisberg, auf dem du einstmals aufgelaufen bist, weil er solch cooler Typ war? Und beim durchrosten sparst du jetzt auch noch Energie, damit du wieder volle Fahrt aufnehmen kannst, wenn du mal von ihm loskommst, aber bis es so weit ist, da ziehst du dir noch so lange die Decke über den Kopf. Du hast doch so viele Freundinnen und geschäftstüchtige Bekannte, such dir doch eine kleine Anstellung, damit du dir einen kleinen finanziellen Unabhängigkeitsrahmen erschaffst und deinen eigenen Weg gehen kannst, was meinst du, wie blöd er dann auf einmal aus der Wäsche schaut.

      Siegelbruch

      Antwort
  9. Heike

    Jetzt hast Du mich aufgeheitert. Scho klar Siegelbruch. Ich könnt mir jetzt ja auch eine Woche Zeit nehmen um Dir zu erklären, warum ich das nicht schon längst gemacht habe und warum das hier für mich keinen Sinn macht. Das kann ich mir wenigstens auch ohne Geld leisten.

    Antwort
    1. Heike

      Also ich will mal so sagen Siegelbruch, um so mehr man im Moor strampelt und um sich schlägt, desto schneller geht man darin unter.
      Also das verhält sich hier so, wenn ich mein eigenes Geld hier verdienen würde, dann ist das für ihn so, dass er meint weniger oder gar nichts mehr für das Haus und dessen Nutzung und Bewohnung zahlen zu müssen, weil er als Bürge des Hauses nicht durch meine Nichtzahlung herangezogen würde, was für ihn folglich bedeutet, dass er sich mehr oder alles in die eigene Tasche stecken und umsonst hier im Haus wohnen kann, ohne irgendetwas mit uns zu teilen, weil sich bei ihm alles ums Geld dreht und für ihn Geld alles ist.
      Also wessen Vorteil wäre es?. Die Situation hier würde sich nicht zu meinen Gunsten ändern, denn er wird sich nicht ändern und weiterhin mit Diebstahl, Lug und Trug, Gewalt und Erpressung dafür sorge tragen weiterhin hier zu wohnen, wie die Made im Speck. Wie blöd müßte ich sein, arbeiten zu gehen, um mein eigenes Geld zu verdienen, auf das ich nie Wert legte um etwas zu bezahlen, was mir nicht wichtig war?
      So da ich hier nichts dergleichen tue, ist er gezwungen zu zahlen und monatlich einen Betrag X aufzubringen. In der Zeit in der er damit beschäftigt ist, kommt er schon auf keine dumme Gedanken (das ist doch Dein Spruch).
      Wer mich wie ein Objekt und Leibeigene sieht und auch so behandelt, der soll auch von mir so gesehen und behandelt werden, auch wenn dies nie mein Wille war. Für mich gab es immer nur ein Miteinander und zusammen, aber das war und ist hier weder gewünscht noch gewollt.

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Ja Heike, eben jeden das, was er verdient, aber in solch einem System schaukelt sich die Aggression nun mal schon ein bisschen hoch, damit muss man sich dann eben abfinden. Ja das haben die materialistischen Männer, in Unwissenheit, nun einmal so an sich.

  10. Heike

    Ja so, jetzt sitz ich hier allein und verlassen. Das war und ist nicht schön.
    Mir ist so langweilig. Siegelbruch Du kannst doch bei mir vorbeikommen, dann können wir uns zusammen volllaufen lassen mit anschließendem gemeinsamen kotzen, so zum Besseren kennen lernen. Ne, natürlich Spaß, da würde mir was besseres einfallen. Wir könnten z.B. kollektiv die ganzen Süßigkeiten plündern, wir haben hier Berge davon. Aber Du hast bestimmt auch eine super Idee was wir machen könnten.

    Antwort
      1. Heike

        So, ist das so Siegelbruch. Ja gestern war es ja total langweilig. Hab mir überlegt ob ich mich mit irgendjemand treffen wolle, hab dann aber gedacht, wozu? Macht eh keinen Sinn, dann bin ich halt für mich geblieben und hab mir was vom Chinese zum Essen geholt. Ja und dann hab ich noch den Film „Vertauscht“ angeschaut. Da haben zwei Freunde, die unterschiedlicher nicht sein konnten im Suff in einen Wunschbrunnen gepinkelt und beide gemeint, sie wollten gerne ihr Leben miteinander tauschen. Ja das war vielleicht ein Schock, als das dann wirklich passiert ist. ja und dann dachte ich die letzten Tage die ganze Zeit, das ich dringend neue Unterwäsche brauche und da kam doch in der Werbepause die Werbung von Lidl, dass die heute Unterwäsche haben. Ja und dann wollt ich schlafen und da mußte ich dann über ich selbst lachen, weil ich so am eindösen lag und zu mir selber sagte „schlaf gut, ich liebe Dich, ich liebe mich“. Ja und heut morgen bin ich früh aufgestanden und bin dann vorher in den Laden gefahren und hab mir neue Unterwäsche gekauft, was mir sehr gelegen kam, da ich ja nur begrenzte Mittel zur Verfügung hab. Ja und die ist mal richtig schön. Ja und auf dem Weg dahin, kam das Lied im Radio. Ja dann war ich noch eine Runde laufen und geh jetzt dann ins Schwimmbad und in die Sauna. Hier ist herrlichstes Wetter und die Sonne scheint. Ja lass es mir gut gehen und genieße gerade meine persönliche Freiheit. Kann machen was ich will ohne irgendwelche Erklärungen abgeben zu müssen oder mich mit irgendjemand abstimmen zu müssen, bzgl. der Tagesplanung. Schön. Ja und heute Abend geh ich vielleicht noch zu Pilatis, mal schauen. Ja sag mal Siegelbruch hast Du hier gerade Urlaub?
        Ja und hier das Lied:

  11. Heike

    Ach genau und dann kam gestern noch so ein Film über Beziehungskisten und da fand ich eine Szene am Ende richtig nett. Und zwar ging da der Ehemann zu seiner Frau an der Bar und blieb mit Abstand vor ihr stehen, schaute sie an, drehte sich fragend, suchend und rufend „hat einer die Telefonnummer vom lieben Gott?“ auf die linke und auf die rechte Seite. Ja und sie und die, die um sie herum standen schauten ihn fragend an und er meinte „Ich muß ihm Bescheid geben, dass er einen Engel verloren hat, weil einer direkt vor mir steht!“.

    Antwort

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