Die bestechende Schuldschein-Anhäufungslust, ob du sie irgendwann einmal, bewusst, durch eine andere Lust ersetzen musst?

Die Perversion ergibt sich aus dem Umstand heraus, wenn einem Essen und Trinken nicht mehr ausreicht, weil man alles satt hat. Christus sagte diesbezüglich: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein.“ Meine Antwort darauf soll die geistige Klärung des Uniperversums bezüglich der Gegensatzvereinigung sein. Und diese Klärung ist so per Vers, dass ich dafür von niemand entgegennehmen würde, einen Heiligenschein, mich lullt nämlich keiner auf seine verwässernde Harmonieschiene ein. Also steigt mal schön tief in diesen Blog ein, denn der unmoralische Schmutz, der euch zum inneren Gleichgewicht fehlt, der wäscht euch über diesen rein.

Beitrag Nr. 298

 Schattenboxen5

Der Gedanke ist Leben, drum fürchten nun aber schon zu viele Menschen den wahren Gedanken, denn das bedeutete für sie: Denken, denken und noch einmal denken, ohne die Macht, den handlunggsfähig machenden Gedanken jemals wieder einzuschränken.

Die Materialisierungssprache der Mutter ist eine Zeitgeistsprache zum Zweck der geregelten Loslösung vom Ursprungsgeist bzw. Ursprungswort der Klärung, also ist sie nichts weiter als eine Sprachverwirrung der vergrobstofflichenden Art, sie bringt alle geregelt in Fahrt.

Sagen wir es einmal so: Die Menschen sind, vom Ursprung her, große Geistwesen, die sich eine Mutter bzw. körperliche Kopiermaschine erschaffen haben, um immer wieder, durch diese hindurch unbewusst zu inkarnieren (in die Welt hineinkopiert zu werden). Ja, der Mutter ihrer Schöpfung ohnmächtig ausgeliefert sein, das empfinden sie nämlich als einen Genuss, bis hin zum körperlichen Schluss.

Wer sich gern töten lässt, weil ein Leben für ihn, ohne einen echten Nervenkitzel, einfach viel zu langweilig ist, der findet auch jemand, der die neckische Aufgabe übernimmt, ihn zu töten, er sieht das nämlich als eine willkommene Abwechslung, da er nicht vor Langeweile sterben will.

Wie sieht es aus in den angeblich so hoch entwickelten Ländern dieser Welt? Auf der einen Seite sieht man in ihnen das verführerische Angebot profitabler Leckereihersteller des guten Geschmacks, und auf der anderen Seite da sieht man den unappetitlichen Menschen als Resultat seiner Leckereigenüsse. In diesem Fall fragt man sich doch nun aber: Wer verdaut hier eigentlich wen? Sind es die, die sagen: „Man hat ja sonst nichts vom Leben, da kann man es dann auch gleich genüsslich aufgeben.“

Erkenne ich mich selbst, so verdaue ich, was ich aufnehme. Viele haben sich genau deswegen schon auf gesunde Ernährung eingestellt. Erkenne ich mich also als den Schöpfer, so kann ich alles Verdauen, denn es kann mich nicht erschöpfen, was ich selbst schöpfte.

Der Selbsthass und Selbstekel sind beim heutigen Menschen von höchster Stelle her vorprogrammiert, und das solange, wie die menschliche Sexualität nicht logisch übers Wort (bezüglich ihrer Schöpferkraft und Schöpferlust) geklärt ist. Im ungeklärten Fall, da heißt das also, der Mensch geht an seiner, sich dadurch stetig steigernden Depression und seiner ihn ausbrennenden Verdrängungsstressebene, elend zugrunde. Und von den Moralpredigern der höchsten Stellen wird ihm dann auch noch untergejubelt, dass ihm das herrliche Reich Gottes, nach diesem opferbereiten Leben in der Materie (= das Leben des Glaubens, ohne eigenständig denken zu dürfen) erwartet, wenn er schön keusch ist und der Moral höchsten Wert beimisst. Die zunehmende Handlungsunfähigkeit im sexuellen Bereich, durch den Mangel an Wissen, führt den menschlichen Körper (da kein energetischer Ergänzungsausgleich für ihn, zwischen männlich und weiblich, möglich ist) in den Alterungsprozess und den Tod hinein, um diesen Druck, nach außen hin, zu kompensieren bzw. auszugleichen, da frisst der Mensch nur noch in sich hinein und nimmt, in sich ausdehnender Weise, zu wie ein Mastschwein.

Die erschöpften Schöpfer? 99,9 Prozent unseres Lebens handeln wir entsprechend gesellschaftlichen Zwängen, unter dem Motto: „Nein wir sind keine Sklaven, denn wir lassen uns in unserer Freiheit nicht einengen.“ Freiheit ist es, alles erschaffen zu können, was einem bereitet, Lust, wie tut ihr das nun aber, in einer Gesellschaft, in der es heißt: „Du musst! Und hast du dazu keine Lust, so beziehst du einfach keine geltenden Schuldscheine mehr, wodurch du handlungsunfähig (da ohne Schuldschein unschuldig) verrecken musst.“ Erkenne also per Schein deine Schuld an, und mache sie zu deiner Schuldscheinanhäufungslust, dann bleibst du durch Schuldscheineinkäufe handlungsfähig, weswegen du vielleicht nicht so schnell verrecken musst. Nein, Geld ist nicht schlecht, es ist sogar dazu gut, durch die Konzentration darauf, seine eigene und unabhängig machende Schöpferlust zu erkennen, denn Geltungssüchtige können sie, der Moral wegen, nicht beim Namen nennen, denn wagen sie es, so geraten sie gesellschaftlich in Verruf und werden dadurch geldlos unschuldig, also in der Schuldgeld basierenden Gesellschaft handlungsunfähig. Jede gesellschaftliche Handlung ist somit, mangels bewusster Lustschöpfung, eine erschöpfende Selbstmordhandlung. Wer also ausgestellte Schuldscheine von der Bank annimmt und dabei nicht weiß, was er tut, der hat sich durch seine Dummheit schuldig gemacht, wer jedoch weiß, was er da noch notgedrungen tut, bei dem sieht es schon etwas anders aus, da er über kurz oder lang den Plan der Verteiler aufdeckt, und das auch noch dann, wenn es ihnen gerade, in ihrem Ermächtigungswahn, am besten schmeckt.

Bewusste Schöpfung ist etwas, was sich zur höheren Eigenständigkeit hin ergänzt und niemand ausgrenzt. Ausgrenzen tut sich jedoch jeder selbst, der sich unwissend und geregelt erschöpfen möchte, unter dem Motto: „Die Dummheit hat mehr Recht, denn sie möchte gesichert sein, dadurch, dass der Klügere nachgibt.“ Das ist nämlich der Beweis dafür, dass er das anspruchsvolle und neue Recht liebt, sodass die Dummheit sich dann rechtlich abgesichert sieht.

Bezüglich des Menschen, da gibt es nur eine wahre Weisheit, und die bezieht sich auf das logische Erkennen der eigenen Dummheit. Wir brauchen uns also nicht zu wundern, warum niemand zu einer geistigen Höherentwicklung ist, bereit, diese sich Sperrenden, sind nämlich gescheit, und im Zuge ihrer gesellschaftlichen Sitten (mit viel danken und bitten), zum Scheitern bereit, mit viel neckisch schadenfroher Heiterkeit.

Ohne geistig klärende Selbsterkenntnis, da werden Mann und Frau immer handlungsunfähiger im sexuellen Bereich, als diesbezügliche Experimentiermenschen sterben sie dann in ihrer immer mehr zunehmenden Handlungsunfähigkeit. Ja sie erstarren, denn sie hielten sich über ihren Trieb, der in ihnen immer wieder nach Bewusstmachung schrie und keine dem entsprechende Beachtung fand, zum Narren.

Siegelbruch

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28 Gedanken zu „Die bestechende Schuldschein-Anhäufungslust, ob du sie irgendwann einmal, bewusst, durch eine andere Lust ersetzen musst?

  1. siegelbruch Autor

    Auszug aus dem Buch: DER MANN MIT DEN ZWEI LEBEN
    bzw. Die seltsamen Jenseitsexkursionen des Mr. Monroe
    Seite: 63 bis 65:
    Über Schauplatz II gibt es so viel zu berichten, daß es nicht ratsam
    wäre, unmittelbar aus den Hunderten von aufgezeichneten Seiten
    zu zitieren, die sich darauf beziehen. Besuche auf dem Schauplatz
    II bilden den größten Teil der Berichte in den folgenden Kapiteln.
    Erst die Summierung dieser Erlebnisse wird das Bild in den Brennpunkt
    rücken und Fragen aufwerfen, die Antworten verlangen.
    Für jede Antwort wird es zwar wieder tausend Fragen geben, aber
    wir haben wenigstens einen Anfang.
    Auf dem Schauplatz II setzt sich die Realität aus tiefsten Begierden
    und rasendsten Ängsten zusammen. Denken ist Handeln, und keine
    verhüllenden Schichten der Konditionierung oder der Hemmung
    schirmen das innere Ich von den ändern ab; dabei ist Ehrlichkeit
    die beste Politik. Unter diesen Maßstäben ist die Existenz natürlich
    anders. Und dieser Unterschied schafft die großen Anpassungsprobleme,
    wenn man dort einen Besuch macht, selbst wenn man sich im
    Zweiten Körper befindet. Die in unserer Zivilisation so sorgfältig
    verdrängte natürliche Emotion ist in voller Kraft entfesselt. Im
    bewußten physischen Leben würde man einen solchen Zustand als
    psychotisch bezeichnen.
    Meine ersten Besuche auf dem Schauplatz II brachten alle verdrängten
    emotioneilen Strukturen zutage, von denen ich nie auch
    nur im entferntesten ahnte, daß ich sie besaß – dazu viele, von
    denen ich nicht einmal wußte, daß es sie überhaupt gab. Sie
    beherrschten meine Handlungen so sehr, daß ich völlig fassungslos
    und in peinlicher Verlegenheit über ihre Ungeheuerlichkeit und
    meine Unfähigkeit, sie zu beherrschen, zurückkehrte. Angst war
    das dominierende Thema – Angst vor dem Unbekannten, vor
    fremdartigen (nichtphysischen) Wesen, vor dem »Tod«, vor Gott,
    vor dem Durchbrechen der Ordnung, vor dem Entdecktwerden und
    vor Strafen, um nur einiges zu nennen. Solche Ängste waren stärker
    als der sexuelle Drang nach Vereinigung, der, wie schon
    erwähnt, selbst auch ein enormes Hindernis war.
    Ein unbeherrschter Ausbruch nach dem ändern mußte unter Qualen
    und Mühen gezügelt werden. Solange das nicht erreicht war, war
    kein vernünftiges Denken möglich. Ließ die Energie auch nur einen
    Augenblick nach, begannen die Emotionen aufs neue. Es ist ein
    langsamer Lernprozeß, der vom Wahnsinn zur ruhigen objektiven
    Überlegung führt. Ein Kind, das lernt, sich »zivilisiert« zu verhalten,
    braucht dazu die ganze Zeit von frühester Kindheit bis zum
    Erwachsensein. Ich vermute, daß genau das gleiche noch einmal in
    der Anpassung an Schauplatz II vor sich geht. Wenn es nicht während
    des physischen Lebens geschieht, wird es nach dem Tode zur
    Aufgabe erster Ordnung.
    Das bedeutet, daß die Gebiete von Schauplatz II, die der physischen
    Welt am »nächsten« liegen (in der Schwingungsfrequenz?),
    ganz überwiegend von wahnsinnigen oder nahezu wahnsinnigen,
    von Emotionen getriebenen Wesen bevölkert sind, zumindest
    scheint es meistens so zu sein. Zu ihnen gehören auch diejenigen, die
    noch am Leben sind, aber schlafen, oder von Drogen berauscht im
    Zweiten Körper unterwegs sind, und sehr wahrscheinlich auch die –
    jenigen, die »tot« sind, aber immer noch von Emotionen getrieben
    werden. Für die erste Annahme liegt Beweismaterial vor, und die
    zweite ist wahrscheinlich.
    Dieses nahe Gebiet ist verständlicherweise kein angenehmer Aufenthaltsort.
    Es ist eine Ebene oder ein Niveau, wohin man
    »gehört«, bis man es besser gelernt hat. Ich weiß nicht, was denen
    geschieht, die nicht lernen. Vielleicht bleiben sie für immer dort. In
    dem Augenblick, wo man sich mit Hilfe des Zweiten Körpers vom
    physischen Leib trennt, befindet man sich am Rand dieser nahen
    Abschnitte von Schauplatz II. Hier begegnet man aus den Fugen
    geratenen Persönlichkeiten und Lebewesen aller Art. Falls es dort
    einen Schutzmechanismus für die Neophyten gibt, so habe ich ihn
    nicht bemerkt. Nur durch vorsichtiges und manchmal erschreckendes
    Experimentieren konnte ich die Kunst oder den Trick lernen,
    durch dieses Gebiet hindurchzugelangen. Ich bin mir nicht über alle
    Einzelheiten in diesem Lernprozeß klar und lege deshalb nur die
    einleuchtenden vor. Welches dieser Prozeß auch sein mag, glücklicherweise
    bin ich seit mehreren Jahren nicht mehr auf besondere
    Schwierigkeiten bei dem »Durchbruch« gestoßen.
    Abgesehen von den Peinigern und den ausgesprochenen Konflikten,
    die in den folgenden Berichten aufgezeichnet sind, ist die Hauptmotivation
    bei den Bewohnern dieser nahen Bezirke sexuelle
    Befriedigung in jeder Form. Betrachtet man es als Ergebnis der
    heutigen Zivilisationen – was sowohl für die »Lebenden, aber
    Schlafenden« als auch für die »Toten« gilt -, dann ist das Verlangen
    nach Befreiung von der Repression dieses Grundbedürfnisses
    nicht schwer zu verstehen. Der Schlüssel dafür ist, daß sich alle in
    diesem nahen Bezirk um Sexualität im Sinne des physischen Körpers
    bemühen. Dort weiß man noch nichts von dem Geschlechtstrieb,
    wie er sich in ferneren Teile n des Schauplatzes II manifestiert.
    Bei der nachwirkenden Konditionierung unserer eigenen
    Gesellschaft war es bisweilen schwierig, sich der Teilnahme zu entziehen,
    da die Reaktion automatisch geschah. Man muß hoffen, daß
    man diesen Faktor zu beherrschen lernt.
    Gleiches zieht Gleiches an.
    Bis heute habe ich den Todesprozeß bei keinem Experiment beobachtet.
    Doch der Schluß, daß auf die Lebensvorgänge in der
    bekannten sinnlich wahrnehmbaren Welt irgendeine Daseinsform
    auf dem Schauplatz II folgt, ist mehr als nur eine Mutmaßung.
    Erlebnisse, wie ich sie mit übereinstimmendem Inhalt im Lauf der
    letzten zwölf Jahre gehabt habe, lassen sich vielleicht auch durch
    eine andere Konzeption erklären. Doch bis heute paßt keine andere
    auch nur annähernd so gut.

    Solch ein Buchauszug von einem Mann mit Forscherdrang wird für viele ein Horror sein, bricht doch dabei, für alle Gottesdienstler, der siebente Himmel der Moral ein. Ich höre schon ein großes Aufschrei ’n (welch eine Pein), unter dem Motto: „Ich bin ein Star, holt mich hier raus, ich bin nämlich auf der sittsamen Erde zu Haus.“

    Siegelbruch

    Antwort
    1. Heike

      Ja und dazu. Also was ich bei der jenseitigen Darstellung vermisse, da er nur von Angst und Sex schreibt, ist die Liebe. Also diese Anderwelt ist so im Durcheinander weil nur durch wahre Liebe eine Klärung stattfinden kann. Also nehmen wir mal an, ein Licht leuchtet in einer solchen „Dimension“ wie ein Stern in finsterer Nacht in jener Parallelwelt auf, erst ganz klein, das der wahren Liebe, dann wird das die dort befindlichen „Wesen“ anziehen wie die Motten das Licht und gehen in dieses ein. Der jenseitige Raum wird geklärt und somit nehmen Angst, Wahn, Verwirrung in immer größeren und schnelleren Schritten ab. Statt einem schwarzen Loch ist es dann wie ein weißes Loch, dass die dadurch immer größer werdenden Masse immer mehr Anziehung auf alles dort befindliche ausübt, bis alles verschlungen ist und die Ebene 1 befreit.
      Da gibt es doch so eine schönes Lied „Ins Wasser fällt ein Stein“. Ja das hab ich als Kind auswenig gekonnt und haben wir über Jahre hinweg gesungen.

      Antwort
      1. Heike

        Ja und wer nicht will der hat. Ja und wer in das Licht nicht eingehen will und andere besetzt, für die wird Platz gemacht und aus dem Besetzer wird der ehemals Besetzte und jeder hat was er will. Die einen das ewige Leben und die anderen, jeder für sich eine „Einzelzelle“ in Form eines vom ursprünglichen Eigentümer aufgegebenen materiellen Körper. Sauber aufgeräumt auf allen Ebenen.

      2. siegelbruch Autor

        Also Heike, das ist eine Illusion, siehe meinen Blog an, ich zünde hier nun ein Licht an, welches in den Köpfen der Menschen als neues und rettendes Vorstellungsbild aufleuchten müsste. Wo sind nun aber die motivierten Motten, die aufs Licht fliegen, um selbst zum Licht zu werden? Wenn ich nämlich ab und zu mal ein Link auf NEBADONIA von mir setzen lasse, so steigen die Zuschaltraten bis auf 200 an pro Tag, wenn ich aber dieses unterlasse, obwohl ich neue Blogbeiträge setze, so sinken die Zuschaltraten schnell bis auf 60 ab, soviel einmal zu den Menschen die süchtig nach wahrem Licht sind, geschweige denn, dass hier (obwohl für alle offen) nur 3 bis 4 Leute schreiben.
        Man könnte es die große Lichtflucht nennen, einer möchte sich durch diese vom anderen abtrennen.
        Ich bin hier nicht der Chef, deswegen stelle ich mein Licht nicht unter den Scheffel.

        Siegelbruch

      3. Heike

        Siegelbruch ich kann mich daran erinnern, als Du, bevor wir hier angefangen haben zu korrespondieren, Blogbeiträge auf Nebadonia gestellt hast und dort eifrig mit Dir diskutiert und gefragt wurde.
        Also die Stimmung hat sich doch innerhalb des Jahres, Dir gegenüber und Deinen Schriften sehr gewandelt von interessiert hinzu zu ignoriert, verlacht bis hin zur Beschimpfung. Woher die entstandene von ihnen selbst unbemerkte Sinneswandlung?

      4. siegelbruch Autor

        Sie wollen eben nicht wahr haben, dass im siebenten Himmel die böse Überraschung für sie lauert. Die Esoterik-Freunde machen sich das nämlich schön einfach, da sie als Testpersonen schon zig Mal mit der gedankenlosen Sexualität auf die Nase gefallen sind, deswegen haben sie eben einfach eine himmlische Rettungsparole für sich erfunden, die da lautet: „Und im siebenten Himmel, da werden wir dann alle schön androgyn und können somit voll in unserem Bewusstsein, mit Licht und Liebe, erblüh’n.
        Unter diesem Gesichtspunkt, da wird sich der Himmel für sie zu einer regelrechten Pornohölle gestalten, und die Religionshölle wird sich für sie ruck zuck, zum Himmel der Geschlechtslosen entfalten.

        Siegelbruch

      5. Heike

        Na das hört sich doch gut an, mein lieber Mann!
        Wenn Du nicht so viel reimen würdest, dann könntest Du bestimmt schneller schreiben.
        Obwohl, der Reim, der kam mir ziemlich schnell. 😀

      6. siegelbruch Autor

        Ich hatte mal als Kind eine alte Zahnärztin, die hieß Frau Dr. Reimer, die hat immer voll auf den Nerv gebohrt, und das auch noch ohne Wasserkühlung, wahrscheinlich hat ihr Wirken, bei mir, es gebracht, unter dem Motto: Jetzt schlage ich alle Frauen, die mir auf dem Nerv bohren möchten, mit der Bewaffnung, die mir Fr. Dr. Reimer hinterlassen hat, und das ohne Wasserkühlung, damit sie geistig richtig heiß werden.

        Siegelbruch

      7. Mistkäfer

        nur durch wahre Liebe kann eine Klärung stattfinden, ja nur wie kommt man zu dieser wahren Liebe, eben durch die Klärung und nicht anderswie… 🙄

  2. Heike

    Hab mir Gedanken zu Deinem Beitrag, wegen dem fressen und fett werden gemacht. Es ist ja bekannt, dass meist die „Unterschicht“ also die finanziell Minderbemittelten an Fettleibigkeit leiden. Es gibt ja einen Spruch, desto reicher, desto dünner. Ja sind sie denn so reich, weil kein Mehrungsbewusstein haben oder haben sie kein Mehrungsbewußtsein mehr, weil sie reich sind?
    Ja und wenn in einer Beziehung, der Partner der eigene Spiegel ist, dann werden doch nur die Fett, die die materielle Gier ihres Gegenüber bzw. Partner spiegeln und nicht die tatsächlichen Gierer. Das heißt, dass ein gieriger Mensch jeden Partner früher oder später zu einem Mastschwein macht um sich dann selbstgeekelt von diesem, also von sich selbst, abzuwenden und wieder nach seinen Geschmack „appetitlichen“ Ausschau hält und in Wechselwirkung mit diesem tritt. Das würde ja auch erklären, warum viele Partner nach einer Trennung plötzlich massiv abnehmen.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Heike, wer einen Partner hat, der die Marschrichtung angibt, der frisst alles, was ihm von diesem aufgetischt wird, damit sein blödes Maul gestopft ist, und somit schluckt er nur noch, in Anbetung seiner Informationsquelle, über deren Tellerrand er nicht mehr hinausschaut. Ja ein Mann ohne Bauch ist ein Krüppel, denn er würde es gar nicht mehr in dieser Welt aushalten, wenn ihm nicht ständig jemand suggerieren würde, was ihm so alles in dieser Welt schmeckt, bis er dann am Herzversagen verreckt.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Heike

        Ah so jetzt hab ich es verstanden. Ja das denk ich mir, dass ist unerträglich bin ja jeden Tag mit dabei. So ein dummes Stück Scheiße. Also ich kenne Niemanden, der Scheiße hinterher trauert. Apropo, ja die Sursual, die ich aber doch Ursula nenne, also die Straßenkatze, die ist regelmäßig hier zum Fressen. Ja und heut hab ich neben ihrer Futterschüssel eine abgefallene vollgesogene Zecke entdeckt. Das ist so eklig, die sehen aus wie pralle Beeren. die hab ich dann mit einem Zewa genommen und im Klo runtergespült. Würg. Ja und dann mußte ich über die Ursula lachen, weil der geht es voll auf den Keks, das die Mia und der Simba, also die Nachbarskatzen immer bei uns rumhängen. Ja dann war sie heute auf der Terrasse auf dem Baumhaus und ist da oben wie auf einem Wachturm auf und ab marschiert und hat die zwei „Hämpfele“ voll runtergejagt und geschmissen. Ja was fällt denen aber auch ein!

  3. Heike

    Ja und jetzt hatte ich gestern ein solches verlangen Alkohol zu trinken und hab mir heute extra eine Flasche Sekt gekauft. Ja die steht immer noch ungeöffnet im Kühlschrank und trink hier meinen Sprudel und im Hintergrund läuft auf RTLII „Frauentausch“.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Heike, nicht dass der Frauentausch jetzt auch noch verhindert deinen Rausch. Vielleicht brauchst du ja einen neuen Austausch, der ihn voll und ganz übertrifft, diesen Sektrausch?

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Heike

        Ja, das ist längst überfällig. Ach ich war gestern so deprimiert. Schönstes, warmes Wetter und ich war total gespalten zwischen dem Gefühl, dass ich gar nicht da sein wollte, wenn er zurück kommt und gleichzeitig gar nicht erwarten konnte bis meine Kinder wieder da sind. Ja und dann war ich halt noch traurig, weil ich hier so allein bin. Und was ich halt so gemein und fies find, ist diese Art und Weise, wie hier mit mir seid je her, umgegangen wird. Ja und dann bin ich halt hier immer nur der Anrufbeantworter! Jeder ruft hier an und will mit irgendjemand sprechen und sich mit jedem hier treffen und mit mir wird nur gesprochen, weil sonst keiner da ist. Und wenn ich denen dann sag, dass nur ich da bin, und die anderen weg sind, dann hat es sich erledigt. Ich mein hier ruft niemand wegen mir an. Und wenn ich überleg, wieviele e-Mails andere bekommen! Ich bekomm hier nie eine e-Mail auf meinem privaten Konto. Hab noch ein altes Konto, aber da kommt auch nur das rein, was vom Verteiler automatisch versendet wird. Ach ja, und heute ist die Sonne wieder weg. Toll. Ja und zu dem Sekt. Hab ich gestern Abend aufgemacht und noch einen Schuß Erdbeersirup reingemacht und als ich es mir schon eingeschenkt hab, hatte ich gar keine Lust mehr oder Bedürfnis es überhaupt zu trinken. Hab das Glas nicht mal fertig getrunken. Ne also mir würden tausend bessere Sachen einfallen zu machen, als Alkohol zu trinken. Ja und das mit dem Rauchen geht mir auch auf den Keks. Ja und zu Lust hier irgendwas zu machen hab ich keine. Alle haben davon erzählt, wie sie gerade bei dem schönen Wetter, ihre Gärten richten und draußen arbeiten, ja ich hab mir hier die Scheiße nur angeguckt und gedacht, wozu? Und ich soll jetzt hier aufräumen und im Garten arbeiten, während sich andere einen schönen Lenz machen und dann auch noch den Müll, den ich gar nicht fabriziert hab? Ne Arsch lecken. Zudem sollte dringend die Terrasse ausgebessert werde, weil die ganzen Holzdielen Marode sind und auch sonst bleiben hier immer mehr arbeiten liegen, die gemacht werden sollten. Bei manchen Dielen muß man schon Angst haben einzubrechen. Ja klar, aber wenn man lieber außer Haus herumvögelt, dann bleibt halt eben keine Zeit, die Arbeiten zu machen, die im Grunde genommen seine Aufgabe wäre. Taugenichts.
        Ja und heute Nacht hatte ich einen Traum, da hab ich Kai die Meinung geblasen und hab ihm gesagt, wie es wirklich ist. Klar war nur ein Traum, weil real hört der weder hin, noch versteht er was ich sage, oder will es halt einfach nicht. Aber im Traum mußte er hören und konnt nicht dazwischen schreien und es kam sogar an. Ich meinte, die Vorwürfe, die er mir mache, dass seien seine Versäumnisse, nicht die meinen. So habe er jetzt mehrere Jahre Zeit gehabt zu „ARBEITEN“, das in Ordnung zu bringen, was nicht in Ordnung ist und dass er nicht dergleichen getan habe, weil er der Meinung war, dass es so in Ordnung sei, wie es ist, was es aber nicht war und auch nicht ist. Und das diese seine Fehleinschätzung daraus resultierte, weil er sich nicht die Mühe mache zu denken und das das seine ARBEIT gewesen wäre und bis zum jetztigen Zeitpunkt nicht gemacht hat! Ja tragisch, wenn es eine Aussprache und hören nur im Traum gibt.

      2. Heike

        Ja und dann hatte ich noch einen Traum. Und zwar hat der Kai mich und die Kinder einfach in ein total abgefracktes Bauerngehöft in einem dunklen trüben Wald untergebracht, wo er mit uns wohnen wollte in einer Art Komune. Das ganze Gebäude war eine Katastrophe und fing fast das Heulen an. Und in der Küche, die total schäbig, veraltet, klein und dreckig war, waren noch Liegen auf denen Pflegefälle lagen. Ja und es gab kein schönes Wohnzimmer nur eine Art Abstellkammer und mein Jüngster saß hinter der Tür und versuchte es sich in dem Dreck gemültich zu machen und eine total veraltete Fernsehkiste, wo aber fast keine Sender empfangen werden konnten einzuschalten. Kinderzimmer gab es keine, Spielzeug gab es keines. Und mir wurde es so schwer und dachte, was der sich denken würde? Uns so etwas hier anzutun und uns ungefragt in so eine Schrottbude einzuquartieren, obwohl wir ein so schönes Haus haben? Und dachte, der will halt wieder seinen Kopf durchsetzen und das wir so leben, wie er es gewohnt ist und will, wie wir es aber nicht wollen. Und ich ging nach draußen und da waren andere Frauen, die dort ebenfalls wohnten und ich weinte und eine meinte zu mir, was ich denn wolle und warum es mir hier nicht gefalle? Und sagte dann mir gegenüber abfällig, hier sei doch alles ganz wunderbar. Überall freie Natur, die Kinder könnten raus und rein wie und wann sie wollten und das das Problem wohl ich sei und nicht das hier. Ja und da meinte ich zu ihr, dass wenn sie für sich Antworten hätte und dem entsprechend mich fragend ansprechen würde, dass sie doch, dass was ich zu sagen hätte gar nicht interessieren würde, weil es keine wirklich Frage war sondern ihre Feststellung und dass sie so nie von mir erfahren würde, was der wahre und wirkliche Grund meiner Trauer sei. Was sie wohl auch nicht wollte, weil es war ihr Zuhause und ich denke, meine Trauer über „ihr Reich“ beschämte sie und wurde von ihr zu Abneigung und Wut mir gegenüber gewandelt. Weil wer lässt sich schon gerne sagen, dass das worin jemand lebt und sein Heim nennt, nicht das vermeintliche „Himmelreich“ ist.

  4. Natur

    Für den Ergäzungsaustausch ist Sie noch nicht bereit, sonst wäre ja der Mann für Sie zu gescheit. Das Saugen an der Brust bereitet ihr große Lust. Doch es kommt zur Rißbildung an der Haut und dann ist erstmal Schluss. Doch nur das starke Saugen führt eben zur Kontraktion der Gebärmutter. Dann ist beim Mann erstmal Frust, denn Sie gibt noch nichts aus Ihrer Brust. Eine Erlärung von mir erzeugt dann noch mehr Frust, denn dann kommt schon wieder Ihr Regelprogramm und das sagt dann „Du Musst“.
    „Da gibt es noch viele andere Dinge und das mit dem Ergäzungsaustausch ist eben nicht alles“. Und: Fang mir nicht schon wieder damit an.
    Schon klar, bei der Öffnung ihrer Brust da käme Sie ja in die höchste Lust. Ihr Herz würde sich für den Mann öffnen und dann wäre mit dem Reglemtieren Schluss.
    Die Angst vor dem Kontrollverlust ist zu groß. Sie regelt ihren Saft noch immer in den Schoß.

    Natur

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja Natur, du hast das genau erfasst, es gibt nichts, was die Frau mehr hasst, als dass da ein Mann (der plötzlich Bescheid weiß über die Höherentwicklung in der Milchstraße) absaugt ihre, durch seine Finanzierung, angefütterte Mast. In diesem Fall legt sie ihm natürlich erst einmal wieder ihre Regel zur Last, unter dem Motto: „Versaue mir bitte nicht, in völlig unmoralischer Art, die (regelblutige) Reglung dieser Welt, die viel besser zu mir passt.“

      Siegelbruch

      Antwort
    2. Mistkäfer

      also das schon interessant, bei der Öffnung der Brust wird das Herz geöffnet, ja wenn das so ist, dann muß es wohl so sein, daß sich das Herz auch für denjenigen öffnen lassen will…

      Antwort
  5. Natur

    “Versaue mir bitte nicht, in völlig unmoralischer Art, die (regelblutige) Reglung dieser Welt, die viel besser zu mir passt.”
    Und mit dieser Reglung die ich Ihm verpass, da habe ich als Siegesgöttin mit ihm meinen Spass.
    Sie will die Fäden in Ihren Händen halten und läßt ihn dabei voll erkalten.
    An diesem Punkt ist dann erstmal Schicht im Schacht.
    Natur

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja Natur, vorher war er heiß, doch geregelt verarbeitet, hin zum alten Greis, da wurde er dann zum erstarrenden Eis, eine Marionette der Regel zu sein, das hat nun einmal seinen Preis. Schicht in ihrem Schacht, sein anfänglicher Beckenbergbau, der hat ihm leider keine Erleuchtung gebracht, und die dadurch bei ihr hervorgerufene Gebärmuttersenkung, die war natürlich für sie auch eine Kränkung. Ja hätte er ihr verholfen zum inneren Herzensaufstieg, dann hätte sie ihn nicht mehr weggeregelt, seinen Sieg. Ja aber durch seine diesbezügliche Unfähigkeit, da geht er nun einmal weiter, dieser Krieg.

      Siegelbruch

      Antwort

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