Ob das körperliche Sterben wohl nur dadurch geht, dass ich im Diesseits ängstlich verdränge, was im Jenseits einmal für mich außerordentlich zur Debatte steht?

Die Perversion ergibt sich aus dem Umstand heraus, wenn einem Essen und Trinken nicht mehr ausreicht, weil man alles satt hat. Christus sagte diesbezüglich: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein.“ Meine Antwort darauf soll die geistige Klärung des Uniperversums bezüglich der Gegensatzvereinigung sein. Und diese Klärung ist so per Vers, dass ich dafür von niemand entgegennehmen würde, einen Heiligenschein, mich lullt nämlich keiner auf seine verwässernde Harmonieschiene ein. Also steigt mal schön tief in diesen Blog ein, denn der unmoralische Schmutz, der euch zum inneren Gleichgewicht fehlt, der wäscht euch über diesen rein.

Beitrag Nr. 303

Zu Hause ist für mich, wo die Menschen die Wahrheit, um handlungsfähig zu werden, akzeptieren und sich dementsprechend strukturieren, wo sie also zur Form der Wahrheit werden, und sich somit nicht mehr, durchs Leben frustriert, auf dem Friedhof erden.

Es gibt eine ganz einfache Sterberegel, die da lautet: Der Mensch stirbt, worüber er im Diesseits nicht sprechen kann, weil es seiner Moral widerspricht, sodass genau das im Jenseits dann um so mehr für ihn zur Debatte steht, man könnte es nennen, das Jüngste Gericht. Warum sagte sich der Mensch im Diesseits auch, nach einigen seiner mutigen bis übermütigen Blindversuche: „Nein, Schwamm drüber, das läuft mit mir nicht, ich möchte mich gut führen in diesem Leben, damit ein Mangel an Moral mir niemals vor Gott das Rückgrat bricht.“

Ja ich ahn’s! Mann und Frau flüchten, in ihrer Unwissenheit, immer mehr des schöpferischen Verbindungsplans. In ihrer Unwissenheit warten nun vor allem die Frauen auf einen Aufschwung, der in ihnen zeugt, die Lust zur Mann-Frau Verbindung, doch dieser ist nirgendwo in Sicht, sodass der Mann unter diesem Umstand stillschweigend zerbricht.

Ohne verbindende Sexualität, da gäbe es keine Schöpfung, doch der Mensch als Schöpfer pervertiert oder verdrängt seine Sexualität solange, bis er erschöpft ist, und drüben im Jenseits steht dann genau dies Problem des Erschöpften, für ihn, zur Debatte, so in etwa: ob er wohl beim Verdrängen, sowie beim gleichzeitigen Pervertieren niemals Bedenken hatte.

Wo ist ihr Herz? Natürlich in ihrer Brust. Und warum hat er darauf Lust? Bestimmt deswegen, damit sie bestimmend sagen kann: „Siehe hier, schaue dort, denn du musst, oder hast du etwa keine Lust?! Wenn ja, dann wäre das wirklich herzlos von dir als Mann, schürst du doch dadurch in mir Frust, und der liegt mir schwer in der Brust, dass ich diesen dann immer mühsam herunterregeln muss, das ist dir wohl gar nicht bewusst?

Das Brustlos der Frauen, denen die Männer vertrauen, wenn sie immer mal wieder auf die große Auslosung schauen, die sie da vor sich hertragend aufbauen, als Frauen. Dieses Brustlos, ist es also für die Frauen ein großes Los? Denn einige Frauen sind ja auch schnell mal, durch entzündliche Milchstauverkalkungen und saure Verkäsungen (Krebs genannt), sowie nach einem daraufhin folgenden operativen Noteinsatz, brustlos, ja ihre Not ist dann groß, denn sie besitzen somit keine Herzfühler der anschwellenden Fülle mehr, alles wird sofort übererregt heruntergeregelt in ihren Beckenschoß, sie reagieren dabei hysterisch einfühlungslos. Die anderen, noch nicht davon betroffenen Frauen, die machen ihre Brust dagegen erst einmal, durch einen chirurgischen Eingriff, richtig schön groß, denn sie möchten diese, in dieser Welt, als großes Los, durch Kleinigkeiten werden sie nämlich nicht groß. Warum machen sie das alles bloß? Wollen sie dadurch etwas vortäuschen, sie wären nicht herzlos?

Es gibt keine herzlosen Menschen, es sei denn, es ist bei ihnen, von der Fülle her, eingelaufen, oder es wurde ihnen amputiert, dann kann es nämlich schon einmal sein, dass ein Mensch dadurch sein Herz verliert.

Der Mann ist für eine Frau kein direkt anreizendes Ziel, denn schließlich geht ihre Liebe durch den Magen (das könnte bei ihr hervorrufen, ein verkrebstes Brustversagen, er muss dagegen, unter ihrer diesbezüglichen Liebesfuchte, den Herzinfarkt vertragen), und wenn sie ehrlich ist, so wird sie zugeben, dass Männer ein notwendiges Übel sind, und noch dazu, durch ihre Geschmacklosigkeiten und schlechten Geschmack einem Kotzbrocken, so einer kann sie natürlich nicht locken. In ihrer Welt des guten Geschmacks da würden Frauen also viel besser ohne Männer auskommen, die geistlos dummen Männer fühlen das nun aber unterschwellig, und deswegen macht sie ihre dadurch aufkommende Depression richtig benommen.

Von wem habe ich den Angstwurm übernommen? Von dem, der durch mich mein Leben abgesichert sehen möchte, denn er lässt mich dadurch nicht in meinen eigenen Bewusstseinsgedanken kommen, er möchte mich nämlich gesellschaftskonform benommen.

Gewisse Kräfte in dieser vergesellschafteten Welt haben uns das Nachfolgende eingeimpft: „Entweder ihr lügt im vorgegebenen Takt mit, oder wir haben andere Mitte, und ihr müsst sterben.“ Und somit tun wir die Lüge nun schon seit Jahrtausenden von einer Generation auf die andere vererben, und dabei wundern uns noch nicht einmal darüber, dass wir trotz Einhaltung des vorgegebenen Taktes bzw. des vorgegebenen Taktgefühls sterben.

Siegelbruch

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43 Gedanken zu „Ob das körperliche Sterben wohl nur dadurch geht, dass ich im Diesseits ängstlich verdränge, was im Jenseits einmal für mich außerordentlich zur Debatte steht?

  1. Sandra

    Natürlich. Was hast du denn gedacht?

    Am Ende deines Lebens wirst du dir die selben Fragen stellen, die du dir jederzeit hättest stellen können. Du erhältst auch deine Antwort, die dir jederzeit und immer zur Verfügung steht. Doch nur wenn du, du selbst – deine Identität, spätestens zu dem Zeitpunkt, an dem der fremde Zivilisierte keine Rolle mehr spielt, bist du bereit zuzuhören und zu verstehen.

    Den Zeitpunkt – die Zeitpunkte kannst du wählen wann auch immer du willst.

    Zugegebenermaßen ist es schwierig für eine Ich-Identität mit Anderen in einer allseits anerkannten und bekannten Vorherrschaft der Fremd-Identitäten klar zu kommen, insbesondere wenn man sich selbst entwickelt und andere eben nicht. Was verfällt ist jedoch im Grunde die Fremdidentität, das antrainierte Muster wird durch Lebenserfahrung widerlegt. Einige merken dies und verändern daher die Konzeption (typischer Generationsenkonflikt), bleiben jedoch im Muster. Man hält sich daran fest, da man glaubt, das ist der, der man selbst ist. Schade um die vielen Leben seit tausenden von Jahren.

    Antwort
  2. Sandra

    Alle wissen ganz genau, was sie tun!

    Warum ist die Antwort so schwer zu ertragen und daher nicht erwünscht – verdrängt und blockiert? Nehmen wir mal an: Wenn du in der Mitte deines Lebens wüßtest (es gibt immer Zeitpunkte, in denen die Wahrheit zu dir durchsickert), das du entwicklungstechnisch gesehen auf dem Niveau eines Kleinkindes bist, was würdest du tun? Du würdest es als gefährlich ansehen, da du evtl. im Job mit anderen Männern konkurrieren mußt. Du würdest annehmen, das du nicht stark genug bist und es sowieso nicht in die Planung passt, den notwendigen Aufholebedarf umzusetzen. Warum gehst du nicht davon aus, das es anderen genauso geht? Du würdest es vielleicht als Rückschritt ansehen. Ist es das? Vielleicht ist es dir auch nicht wichtig genug, da du auch so in den Augen anderer erfolgreich bist, dir gewisse Charaktereigenschaften zuschreibst – eben auch ohne diese menschliche Seite zu entwickeln.

    Antwort
  3. Sandra

    Ich glaube viele Männer und auch Frauen haben ganz grundlegend falsche Vorstellungen z.B. zu Stärken und Schwächen, die gern als Ausrede genutzt werden.

    Wie kann man ernsthaft glauben, das zivile Rhetorik stärker ist als die Sprache?

    Antwort
  4. Sandra

    Betrachten wir die Sache mal nüchtern, rein wirtschaftlich. Je höher deine investionskosten, desto größer das Hemmnis. Wenn du ein verlustrisiko z.b. Image etc. nicht eingehen willst…

    Antwort
  5. Heike

    Also das mit der Verdrängung durch die Angst ist ja schon schlimm und schmerzlich genug. Und jeden Tag daran erinnert zu werden, was da läuft, macht es auch nicht besser, sondern das Gegenteil. Aber Siegelbruch, weißt Du was, das ist ja alles so pervers und gemein und ich will gerne wissen wer da mit, jedesmal, unter einer Decke steckt.

    Antwort
  6. Sandra

    Aus Hass, Angst und Verzweiflung kann man sehr viel kaputt machen, auch das gute. Dies erhält den generationenkonflikt. Das Vorwissen ist niemals schlecht sondern nutzbar.

    Antwort
  7. Sandra

    Vielleicht verstehst du nicht, was man tut, wenn man ein kleines oder großes Problem erkennt. Man geht sofort in die Einstellung der Lösung. Man fässt nichts an, sondern ändert ’nur‘ seine Grundeinstellung und tut es danach. In kleinen schleifen und in größeren schleifen.

    Antwort
  8. Sandra

    Was Männer oft nicht verstehen. Man kümmert sich nicht um ein Problem. Man muss keinen beiseite räumen. Mit der Lösung im Gepäck kommst du immer durch, über kurz oder lang.

    Alles ist von Lösungen getrieben. Dumm wäre es anders zu tun.

    Antwort
  9. Sandra

    Bevor man eine echte Lösung im Bauch hat, geht man auf die Jagd und sammelt. Man muss dies nicht in sich anhäufen. Eine aufmerksame Registrierung reicht.

    Antwort
  10. Sandra

    P.S. Möglicherweise hat im Bauch nur ein Kind platz, eine Ansammlung der und zur Lösung oder Problem. Männer dürfen da auch austragen und fühlen, wie es ist, ein Kind zur Welt zu bringen. War dies nicht ein lang ersehnter Wunsch, ein Traum der Superlative?

    Antwort
  11. Sandra

    Wenn dies seit jeher Ursache für vieles war, dann weiß ich nicht ob lachen oder weinen.

    Liebe Männer mit der Lösung im Bauch, klärt sie mal auf. Wie fühlt es sich an? Regt es sich manchmal, fühlt ihr die Flügel schlagen, kitzelt es? wisst ihr auch nicht, wie das gehen soll, dies für euch selbst noch unbekannte herauszubringen? Wisst ihr auch, daß ihr es trotzdem müsst?

    Antwort
  12. Sandra

    Diesseits

    Im Kern geht es vielen um Macht erhalten durchs brechen. Zuvor wirst du verbogen Körper, Geist einander entfremdet. Dann teilt man weiter, weiter auf in allen erdenklichen Variationen . Du gibt’s freiwillig deine Macht und Stärke an diverse Dinge ab. Bist du in der Mitte gebrochen, gibt es keine Möglichkeit zur eigenen Heilung. Deine Widerstandsfähigkeit hast du dann verloren und voll an Sicherheiten der Zivilisation abgegeben. Natürlich kann man einfordern und sich zurückholen was sein eigen. Auch muß man den, an den zeitweilig etwas verliehen oder gestattet nicht fragen. Um Schadenersatz geht es auch nicht. Es geht um dich.

    Antwort
  13. Sandra

    Einige Probleme lassen sich relativieren, wenn man die Ursache kennt.

    Herrschafts- und Machtbasis
    Es ist ganz egal was du machst, denkst, welche Einstellungen du hast. Nur du allein kannst dich brechen und teilen. Und man muß es dich freiwillig tun lassen. Davon hängt alles ab also wird alles versucht.

    Antwort
    1. Sandra

      Man benötigt also eine konkrete zielgerichtete energieabgabe von dir. Daher sollst du fokussiert auf dies oder das sein. Registrierst du lediglich dies und das und bist fokussiert offen ohne Zielvorgabe kann diese Energie nicht gefangen und gebunden werden. Sie würde daher den normalen Weg nehmen und zu dir zurückkommen.

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Ja man könnte es so sagen: Der Arbeitsprozess und der damit verbundene Stress, konzentriere dich dabei auf etwas, sodass deine Konzentration ein Produkt herstellt, und dieses verstellt dann die Welt, wobei die Energieentladung, die die Archonten der jenseitigen Ebene bei dir abkassieren, zu dir hält.

        Siegelbruch

    2. siegelbruch Autor

      Ja Sandra, wir schaffen einfach eine Gesellschaft, die alle Gebrechlichen bevorzugt, und die scheinbar noch Gesunden bis zum Umfallen schuften lässt (diese sehen die Vorzüge der Gebrechlichkeit dann auch bald ein), dies kann man alles durch Geld steuern, und ist somit der perfekte Untergang. Das kann aber alles nur dann gehen, wenn Mann und Frau (mangels Geist) sich nicht mehr als Ergänzungssystem verstehen, denn jeder wird in diesem Fall für sich nur das Geld sehen.

      Siegelbruch

      Antwort
  14. Sandra

    Daher lass die Energie derer, die dir böses wollen einfach ohne Widerstand durch und sie kehrt zum Ausgangspunkt zurück.

    Antwort
  15. Sandra

    Umgekehrt wäre das auch gut für alle.
    Zumindest hätten wir eine Basis für gutes gerechtes Feedback zum Lernen.

    Daher jede Abwehr Gegenwehr… aufgeben.

    Antwort
  16. Sandra

    Das Spiel der Energien sollte man sich schon neutral ansehen, sich zum Freund machen und versuchen wirtschaftlich damit umzugehen. Wenn du es begreifst, kannst du wieder frei leben, alles lesen, relativ angst- und sorglos leben.

    Du empfängt die Energie z.B. durch aufmerksames zuhören, z.B. aus einer Rede von Politikern, einem Artikel … Du bleibst bewußt du und nimmst daraus einfach heraus, was dich vervollständigt und nicht unbedingt, was dir in den Kram passt (Stellst von automatischer Reaktion auf Aktion für Dich selbst um). Alles andere läßt du weiterziehen. Du übernimmst damit sozusagen eine Filterfunktion und läßt den natürlichen Energiekreislauf die Dinge tun.
    Natürlich entstehen durch die Wiederbelebung der Normalität einige Verwirrungen. Es ist scheinbar nicht normal, das das eigene Feedback auch angenommen wird, daher kann es sich evtl. um dich herum anstauen. Kann auch sein, daß man dies als Aura bezeichnet.
    Ich persönlich denke, daß wer Lernen will, ist immer im Vorteil und auch mit dem natürlichen Energiekreislauf, der so den Fluß der Ereignisse geraderückt – die Wahrheit wiedergeben kann.

    Antwort
  17. Sandra

    Daher ist mir grundlegend ganz egal, welche Trennung hier ich hell und unkel propagiert wird. Fakt ist eher, das beide Seiten ihr Feedback der eigenen Wahrheit nicht angenommen haben, sich nur so durch eine Aura bestärken (diese Differenz von anderen – als Schönheitsideal verkaufen).

    Antwort
  18. Sandra

    Ich habe vorgestern von einer Freundin einen Pfau auf einem Magneten geschenkt bekommen. Auch habe ich mich kurz belesen, auch vom Marder und vom Wiesel, ein bißchen über Runen und deren Verwendung.

    Die Wahrheit steht überall, doch kann man den ganz einfachen natürlichen Kontext wohl weder sehen und verstehen. Dies wäre für den (ein-)gebildeten Menschen zu einfach.
    Für hohe Bildung muß man eben hoch gebildet sein. Und dies zeigt sich im Wesentlichen darin, daß man komplexe Sachverhalte sehr einfach und verständlich erklären kann.

    Antwort
  19. Sandra

    Was die Tage der Dunkelheit, der Annahme seines unbekannten und doch bekannten Feedbacks betrifft, so wird ja auch allerhand geschrieben, meist als ‚The worst case‘. Warum? Um das normal übliche zu verhindern, um Lernen und Entwicklung auszusetzen, um dies an- und aufzustauen, um die Hemmnisse und Probleme groß und scheinbar unüberwindbar erscheinen zu lassen, um alles zu zerstören, um so viele wie nur irgend möglich zu brechen. Allein aus dem Grunde, um wieder neu zu (be)herrschen – da man dies auf natürlichem Wege nicht mehr so machen könnte wie bisher. Kollateralschäden scheinen da egal. Es gibt ja viele stützende Argumente, die dies als nützliche Reduktion und damit als vertretbar erscheinen lassen.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Sandra, kennst du die beste Methode um jemanden zu beherrschen? Man sagt dabei einfach zu jemanden: „Nun beherrsch dich aber mal!“ Er weiß dann zwar nicht, was er tun soll, aber er beherrscht sich, und wenn er ein Mensch mit Charakter ist, dann hält er genau diese Beherrschung bis zum Ende seiner Tage bei, man nennt sie dann auch eine moralische Lebenshaltung.

      Siegelbruch

      Antwort
  20. Sandra

    Ich weiß nicht, wie lange dieses üble Spiel auf diese Art und Weise, des Abwirtschaftens der Menschheit bis das ein Restart gemacht werden muß, doch lediglich als kurzfristige Wiederbelebung zur selben Systematik genutzt wird, genau so gespielt wird. Es ist eine ständige Wiederholung in kleinen und großen Zyklen – man schreibt und zitiert sich eine unendliche Geschichte herbei.

    Antwort
  21. Sandra

    Um es klar zu formulieren, ich arbeite nicht für einen Restart sondern für einen Übergang im laufenden Betrieb. Das mag sehr vielen nicht gefallen, da sie sich genau darauf vorbereitet haben. Ich halte das Unmögliche zum Wohl der Menscheheit für möglich und werde davon diesbezüglich nicht abweichen. Der Weg ist da, es bedarf nur des Willens für die technische Umsetzung.
    Zur Veranschaulichung der Lage: Einen Wechsel von Windows auf Linux im laufenden Betrieb halten nur Experten für nicht machbar. Für eine gewisse Zeit können Linux-Interessierte eben VM-Ware unter Windows nutzen und Linux-Nutzer entsprechende Tools für lauffähige Windows-Programme.

    Antwort
  22. Sandra

    Ich lese gerade viele Interpretationen darüber, daß man irgendwem irgendetwas vergeben müßte. Ich mache das nicht, auch wenn dies den Anschein hat. Ich richte lediglich über mich, richte mich selbst aus. Ich versuche ehrlich gegenüber mir selbst zu ermitteln, was ich getan, welchen Eigenanteil ich an einer bestimmten Situatuion hatte, was ich verschuldet habe, worin ich versagt habe. Der ganze Rest bleibt relativ offen ‚ungebunden‘, d.h ohne das ich dies dem anderen direkt zuweise, da ich weiß das sich Betrachtungsperspektiven ändern können, man immer wieder mal zurückgehen und einen anderen Teil annehmen muß. Ich tue das, was ich kann. Was du tust, ist vollkommen deine Sache.

    Was ich lange als mein eigenes Versagen angesehen habe, ist die Tatsache, daß ich mich nicht verständlich machen konnte, mein Verhalten anderen ein Rätsel und ich immer das Gefühl hatte, mich gegen die dauerhaften Unterstellungen wehren zu müssen. Daher wohl mein Bedarf an der Offenlegung. Auch wollte ich, das andere das viele verschiedene sehen, sehen – was ich im Grunde auch für sie tue (z.B. meine Familie, aus der ich komme, die mich jedoch ausschließt) – Anerkennung. Manchmal benötigt man den Selbstnachweis, die Selbstbehauptung lediglich dafür, um es lassen zu können.

    Ein Akt der Selbstbefriedigung des Egos kann eben auch sehr verschieden sein. Satt und/oder nimmersatt.

    Antwort
  23. Sandra

    Ich will Annerkennung für das, was und wer ich bin – ganz unbedingt und ja, kompromißlos.
    Ich strebe danach, mache und tue, verschaffe sie mir selbst und daher bin ich im ‚haben‘ und kann geben.
    Für all das, was du siehst, was du annimmst, was du mir zu geben bereit, bin ich nicht zuständig. Ich bin auch nicht dafür zuständig, Menschen zu befüllen, die nicht im haben sein wollen und daher nur am nehmen orientiert.

    Antwort
  24. Sandra

    ich habe nichts zu vergeben und ich vergesse auch nichts. Ich bin jedoch bereit aus der Not eine Tugend zu machen und liefere mir selbst den Beweis, das ich es kann.

    Und wenn dann wiedermal einer um die Ecke kommt und Berge von Lasten über mich schüttet, mich unter Schutt begraben will, dann weiß ich nun genau, was zu tun ist und wozu es mir gereichen kann.

    Antwort
  25. Sandra

    Erfolgsrezepte sind doch immer mal brauchbar, können leider immer für Gedeih und Verderb eingesetzt werden.

    Sobald du im Haben bist, mußt du nicht mehr dealen.

    Antwort
  26. siegelbruch Autor

    Mangels Ergänzungserkenntnis, da blüht der Verstoß zwischen Mann und Frau.
    Die heutige für die Männer gängige Art der Zustoßsexualität ist eine Verstoßsexualität, und das spüren die Frauen auch, die immer mehr vor den Männern dichtmachen. Denn diese Art der pumpenden Sexualität hat es so an sich, dass die Frauen immer mehr Druck in sich ansammeln, wobei sie nicht imstande sind, diesen körperlichen Innendruck zur Entladung zu bringen, es ist der Druck, der dann immer mehr schmerzliche Zustände über ihre Bindegewebsanspannung hervorruft. Nun ist es aber so, dass kein Mann den Frauen eine Sexualität schönreden kann und als Genuss verkaufen kann, der nicht erkennt, dass die Frauen, noch ehe er in sie eindringt, eine körperliche Innendruckentladung der orgiastischen Art erleben möchten (entweder die Frauen werden genau so von einem Mann genossen, oder sie sind für ihn plötzlich geschlossen), damit sie für das Glied des Mannes aufnahmefähig werden, und sich förmlich danach sehnen es in sich aufzunehmen. Keine Art der blumigen Schönrederei kann den Frauen die Sexualität schmackhaft machen, wenn der Mann unfähig dazu ist, das zu erkennen, was eine Frau und wie eine Frau es haben möchte. Wenn dieser Aspekt nicht geklärt ist (so wie ich ihn nun in meinem Blog geklärt habe), so ist jede Beziehung zwischen Mann und Frau nur ein Ausredengesuche ihrerseits, und eine riesige Heuchelei, weil ja einer dem anderen auf keinem Fall vor den Kopf stoßen möchte, die Lüge, dass sie früher einmal eine hervorragende Sexualität gelebt haben, die sich heute leider ausgelebt hat, da es wichtigere Dinge im Leben gibt, die muss unbedingt aufrechterhalten werden.

    Siegelbruch

    Antwort
  27. Sandra

    Vielleicht haben einige ja eine falsche Skala im Kopf. Die ist eben von – über 0 und +. Wenn man die minusskala als hauptkriterium nimmt, dann könnte man denken -16 ist mehr als -2.

    Antwort
  28. Heike

    Ja und heute muß wohl ein besonderer Tag sein, denn man sollte es nicht glauben, was heute morgen beim Frühstück passiert ist. Also ich hab meiner Tochter und meinem älteren Sohn von dem Mädchen beim Sport erzählt und dass ich so erschrocken sei, wieviel die zugenommen hat und das das doch nicht schön sei. Ja und der Kai werkelte in der Küche. Ja und dann geschah das Unglaubliche! Er sprach meine Tochter an!!! Mit HEIKE, verbesserte sich dann sofort. Also das ich das noch erleben durfte, dass aus diesem Mund in meiner Gegenwart „Heike“ ausgesprochen wurde. Also das geht mir den ganzen Tag noch nicht runter. Ja und dann! dann kam er sogar unerwarteter Weise zum Essen !!! (Gab heute wieder Pizza). Ja zwei Kuriositäten an einem Tag, jetzt bin ich mal gespannt was da heute noch kommt, weil es heißt doch, was sich zweit, das drittet sich. Ja und dann hat er mir, also MIR, beim Mittagessen erzählt, er habe Hamburgerfleisch gekauft und er wolle morgen, wahrscheinlich gegen Abend mit dem Ältesten Hamburger machen. O.k. Das kann er jetzt auch wieder auf dem Gaskochfeld, weil die Flasche war leer und hat er gestern ausgewechselt. Ja und gestern Abend da hat er für alle Erdbeershake gemacht. Hab sogar auch ein Glas getrunken. Na mal schaun, vielleicht meld ich mich nochmal gegen später. Jetzt wollt ich doch gerade tatsächlich „Gute Nacht“ schreiben, tztztztztz.

    Antwort
  29. Sandra

    Zum Konzept der Vergebung

    1. Man löscht keine Erinnerungen. Es sei denn, man möchte eines Tages wie der letzte Trottel dastehen. Was man weiß geht nicht weg, der Berg kann in den unbewussten Bereich der Erinnerung verschoben werden, wirkt daher weiter.
    2. Alle verfügbaren Erinnerungen sind nützlich.
    3. Man hat nach ein paar Lebensjahren mehr Erinnerungen als man mit dem Verstand erfassen kann.
    4. Echtes Wissen gibt man niemals auf und ersetzt dies. Andersherum ist es angedacht.
    5. Jede Gemeinschaft, jede Zivilisation lebt von der Weitergabe echten Wissens. Die Qualität des Informationsflusses wirkt sich auf die Güte dieser aus.

    Antwort
  30. Sandra

    Klartext
    Der Weg des Vergessens führt nicht zu Gott und auch nicht zur Quelle, die jeder inne hat. Ein bisschen aus dem unbewussten Bereichen herauszuholen, um anderes wieder reinzuschieben ist keine gute Wahl.

    Antwort
  31. Sandra

    Natürlich muss ich auch schauen, was ich mir merke. Ich setze klaren Bezug. Ich kann mir keine Namen und Filme etc. merken und in Spielen nach Abfragewissen, wie trivial pursuit bin ich schlecht.

    Antwort
  32. Sandra

    Wenn es einen Gott gibt und das kann ich nicht wissen, dann glaube ich daran, dass dieser an mir interessiert ist, an meiner eigenen Version der Geschichte, an dem was ich erlebt, erlernt und erfahren.

    Antwort
  33. siegelbruch Autor

    Also Sandra, das Nachfolgende ist sicherlich sehr interessant für dich, es zeigt nämlich auf, wie die Arkturianer es über ihren kosmische Gruppenorgasmus, den der geistig entwickelnden Art, so handhaben.
    Auszug aus dem Buch: Die Arkturus-Probe

    Um die Brillianz unserer Leistung zu verstehen, müßt ihr begreifen, wie wir mit unseren drei Körpern arbeiten: dem vegetabilen, dem kosmisch-elektrischen und dem kristallenen Körper.
    Wie ihr euch vielleicht erinnern könnt, ist der vegetabile oder lunare Körper unsere
    dritt-dimensionale Wurzel. Er muß regelrecht .eingepflanzt. werden. An dem Ort, wo er gepflanzt wird, speichert er die Klänge seiner unmittelbaren Umgebung, erweitert sie durch seine Lustzentren und zieht dabei andere .vegetabile. Körper an.
    Wir nennen unsere vegetabilen Körper auch .lunare Körper., weil der Mond oder die
    Monde eines Planeten einen Schwerkrafteinfluß auf den vegetabilen Körper ausüben. Leben ist lunar. Alles physische Sein wird durch den Mond erschaffen. – so verkünden es die Gesänge der großen Zuvuya von Arkturus.
    Ist ein vegetabiler Körper eingepflanzt oder verwurzelt, bedeutet dies, daß er in seiner Umgebung verankert ist. Zusammen mit anderen vegetabilen Körpern bildet er ein Familiensystem. Der Zweck der Familie besteht darin, immer komplexere Ebenen der Intimität zu entwickeln und von dieser Basis aus den Mut zu haben, immer höhere Ebenen der erotischen Erregung zu erreichen. Dies wird am effektivsten durch die Zusammenkunft zweier oder mehrerer der vergrößerten Familien vollbracht.
    Für uns Heterokliten ist die wahre Essenz der Intimität der sinnlich-physische Kontakt. Und da jeder einzelne Heteroklit seine individuell charakteristischen Bedürfnisse und Erregungszentren besitzt, gibt es unglaublich viele Möglichkeiten, sie zu erforschen und sich mit anderen zu verbinden. Physischer Kontakt stellt das Bindeglied zwischen dem vegetabilen Körper und dem zweiten oder kosmisch-elektrischen Körper dar. Der kosmisch-elektrische, viert-dimensionale Körper sammelt die typischen Merkmale der verschiedenen Klänge über die Sinnesorgane des vegetabilen Körpers. Sobald diese typischen Merkmale von den Sinnesorganen erfaßt worden sind, werden sie in die Lustschaltkreise. des kosmisch-elektrischen Körpers als Information aufgenommen. Solche spezifischen Informationen werden dann entweder im Elektro-Leiter (von euch als Gehirn bezeichnet) gespeichert oder als Instrument heteroklitischen Ausdrucks weiterverarbeitet. Für Heterokliten haben alle Ausdrucksformen nur ein Ziel: die Erzeugung weiterer Erregung, wodurch das Bedürfnis nach neuen Arten des Kontaktes stimuliert wird.
    Für das Gedeihen des viert-dimensionalen kosmisch-elektrischen Körpers ist aber das Wohlergehen und die feste Verwurzelung des dritt-dimensionalen vegetabilen Körpers eine notwendige Voraussetzung. Umgekehrt macht erst der elektrische Körper die Ausdehnung des vegetabilen Körpers über dessen Verwurzelung in Raum und Zeit hinaus möglich. Hierin liegt der Schlüssel zur Zeit-Teilhaberschaft und zum Reisen in der Zeit. Ohne den kristallenen Körper würde jedoch all diese sensorische Aktivität vielleicht in sinnlosem Hedonismus versanden. Denn es ist die fünft-dimensionale Wurzel des kristallenen Körpers, welche die unaufhörliche Aktivität des kosmisch-elektrischen Körpers für das Wohlergehen des vegetabilen Körpers letztlich steuert. Dieser fünftdimensionale Körper wird als kristallener Körper bezeichnet, weil er durch den intelligenten Gebrauch des Kristalls erzeugt wird. Ein Kristall ist der materielle Ausdruck der Realität des fünft-dimensionalen Körpers. Wir Heterokliten wußten von allem Anfang an, daß die Kristallstruktur die ursprüngliche Form darstellt, in der sich die G-Kraft manifestiert, sobald sie auf einen Planeten trifft.
    Oder wie es unsere Vorfahren, die Analogiker, so treffend besangen:
    “Den Kristall zu singen heißt auf dem Strahl zu gleiten; um auf dem Strahl zu gleiten, laß den Kristall singen.”
    Pulsar-Gleiten bedeutet im eigentlichen Sinne die Art und Weise, wie die drei Körper
    zu einer bewußt-funktionierenden Einheit oder einer aktivierten Sinneskeimzelle
    verschmelzen. Da wir wußten, daß Tod nur die Form ist, in welcher der kosmischelektrisch-kristallene Körper Erneuerung und Reaktivierung erfährt, fiel es uns
    Heterokliten leicht, die Kunst des Pulsar-Gleitens zu entwickeln.
    Unsere Methode war einfach. Nachdem wir durch Analogie gelernt hatten, daß Schlaf eine Form des Todes ist, lernten wir auch, in Zustände gesteigerter erotischer
    Gruppenerregung zu kommen, die es unseren vegetabilen Körpern ermöglichten, sich sozusagen wechselseitig zu vermischen und ineinander zu verweben. Dies wird bewußte erotische Hibernation. (langdauernder Schlafzustand des Organismus, Anm. d. Übers.) genannt, da wir in der gemeinsam erlebten Traumzeit ebenfalls lernten, telepathisch nicht nur einander zu durchdringen, sondern auch jene zu erreichen, die physisch weit entfernt von uns waren. Aus solchen .Eskapaden., die dem Wunsch entstammten, Liebe bis zu ihren entferntesten Verästelungen zu erweitern, entfaltete sich die Kunst des Pulsar-Gleitens und des Reisens in der Zeit – die wahre Essenz der Arkturus-Probe. Durch das Reisen in der Zeit lernten wir die Möglichkeit des physischen Ortswechsels kennen, wodurch sich die Bewohner von Ur-Ark-Tania Major und Ur-Ark-Tania Minor schließlich miteinander vereinigen konnten. Sobald wir das getan hatten, gab es nichts mehr, was uns aufhalten konnte, nicht einmal die ruchlosen Kontrollmethoden der Liga der Zehn.

    Antwort
    1. frei lebendes Frettchen

      das mit dem Gruppensex ist schon sinnvoll, vor allem weil es eine ganz andere Art der Sexualität ist, allerdings ist das wirklich nur unter Gleichbewußtigen möglich, solch unterschiedliche Bewußtseine wie hier auf der Erde kriegen das nicht hin, also da muß erst die Aussortierung fertig passiert sein… 🙄

      Antwort

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