Von der Pubertät bis zur Bahre, ihr bekommt von mir auf diesem Weg nur das Wahre

Die Perversion ergibt sich aus dem Umstand heraus, wenn einem Essen und Trinken nicht mehr ausreicht, weil man alles satt hat. Christus sagte diesbezüglich: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein.“ Meine Antwort darauf soll die geistige Klärung des Uniperversums bezüglich der Gegensatzvereinigung sein. Und diese Klärung ist so per Vers, dass ich dafür von niemand entgegennehmen würde, einen Heiligenschein, mich lullt nämlich keiner auf seine verwässernde Harmonieschiene ein. Also steigt mal schön tief in diesen Blog ein, denn der unmoralische Schmutz, der euch zum inneren Gleichgewicht fehlt, der wäscht euch über diesen rein.

Beitrag Nr. 304

Marionett05

Ihr geht alle sehr locker mit eurer Sprache um, wissen ihr eigentlich warum? Warum seid ihr plötzlich so stumm?

Ja so ist es, junge Mädchen bekommen ab der Pubertät plötzlich ein Interesse an Jungs, umgekehrt ist das natürlich auch der Fall. Für sie ist das alles so neu, deswegen sind Jungen wie Mädchen dabei erst einmal scheu, und irgendwie finden sie ihre plötzliche Neigung sogar bescheuert, doch gerade das Scheue reizt sie an, unter dem Motto: „Was weiß wohl der andere, was ich nicht wissen kann?“ Und wenn sie durch ihre steigende Neugier das Bescheuertsein cool verdrängen, dann machen sie auf einmal miteinander herum, und sie sagt sich dann nach dem ersten Sex: „Na das ist mir ja nun wirklich zu dumm! Aber er ist ja sonst ganz nett, deswegen gönne ich ihm meinen Körper schon einmal ab und zu im Bett.“(Wird er so zum Bett-leer, immer mehr?) Doch entsprechend seiner orgiastischen Abreaktion in ihr, und ihrer wachsenden Langeweile dabei im Bett, da ist es plötzlich so, dass sie von ihm mal gern etwas mehr an Liebesbeweis hätt. Aus diesem Gedanken heraus zeigt sie ihm nun aber auch auf, was doch wirklich wäre nett, wenn sie es hätt, denn das macht doch sicherlich ihr Zusammenleben, in dem wohl noch irgendwie etwas fehlt, komplett. Ja sie erkennt diese Methode immer mehr als die wirksame Taktik, um ihn endlich einmal herauszubekommen, aus ihrem Bett, und dass, da er glaubt, er müsse sich dann wohl doch einmal entsprechend ihrer Wünsche bemühen, sonst findet sie ihn nachher überhaupt nicht mehr nett, denn schließlich passierte es schon öfter mal, dass sie sich ihm gegenüber (wegen Migräne oder anderer Unpässlichkeiten) sperrte im Bett. So etwas ist natürlich eine ernsthafte und eindeutige Bett-Triebsstörung, und solch eine, die bringt ihn dann schon mal ganz schön liebesbeweismäßig in Schwung, dementsprechend steht er aber nun, bezüglich ihrer zunehmenden Reglungen, immer aufmerksamer auf dem Sprung, das hat auch den Vorteil zunehmender Bewusstlosigkeit, denn der durch Unbewusstheit vermittelte Schwung hält ihn jung. Und das alles nennt man dann den Prozess seiner Alterung, die hauptsächlich dadurch hervorgerufen wurde, dass er schon von Anfang an in seiner Schüssel hatte, einen Sprung.

Mann soll das als Liebesbeweis organisieren, was die Sinne der Frau beeindruckt und berauscht, damit sie ihre Sinne endlich abwenden kann, vom dadurch verbrauchten und unattraktiven Mann, dem sie, wegen seines Mangels an Selbstbewusstsein, alles ganz locker, über ihre muttersprachliche Regelform, suggerieren kann.

Wenn er es nicht weiß, dann weiß sie eben plötzlich, was sie will, und ihr einst leiser Wunsch wird dabei zum lauten Anspruchsdrill, denn oftmals kommt es ihr gerade so vor, als hätte er immer noch nicht begriffen, was sie will. Wenn sie des öfteren mal mit ihm über den Friedhof spazieren geht, dann wird er immer ganz still. „Friede sei mit dir, du solltest keine Zeit verlieren als dummes Trampeltier.“

Mann und Frau wirtschaften sich gegenseitig herunter (jedoch gibt er durch seine Dummheit den Anstoß dazu), und wenn sie sich dann deswegen nicht mehr ausstehen und riechen können (denn alles ist in ihrer Beziehung so anrüchig), dann möchte natürlich der eine dem andern nicht vor den Kopf stoßen. Und was ist dann? Diese Menschen sind in ihren Beziehungskisten eingesargt und warten nur noch auf ihre Beerdigung. Diese Wartezeit verbringen sie natürlich im hyperaktiven Beschäftigungsschwung, immer auf dem Sprung, hin zum Wirtschaftsaufschwung, denn schließlich können sie auf diesen nicht untätig warten, da müssen sie schon einmal fleißig durchstarten.

Er ist immer wieder lässig und locker, wodurch sie ständig hysterisch wird, denn sie verträgt das nicht, wie will er sie denn dabei auch tragen. Ja sie macht sich sogar schon Gedanken darüber, ob er das wirklich will, und somit setzt sie ihn unter ihren Wunscherfüllungsdrill, um anzutesten, ob er die Kosten dafür auch wirklich tragen will, unter dem Motto: „Über Geld redet Mann nicht, Geld hat Mann“, ist er dann immer ganz still. Ich frage mich, warum der Mann des Patriarchats die Erde ganz locker (mit möglichst viel Technologie) ausbeuten will? Ja, und was er nun alles für sie in bestechender Weise heranschafft, hat sie denn überhaupt so viel Zwischenspeicherkraft, nicht dass sie alles gleich wieder nach unten regelt und es somit aus sich herausschafft.

Warum gebietet es der Anstand und die guten Sitten, dass ein Mann vor einer Frau nicht spricht von Titten? Weil die Frau dort ihren guten Geschmack zwischenspeichert, noch ehe er nach unten hin abgeht, hinein in ihre Regel, die für ihre Intelligenz spricht, mit dieser hält sie nämlich über ihn das Jüngste Gericht. Verkrebst noch einmal, hat sie denn keine andere Wahl?

Und wegen all dem ist die Geschlechterphilosophie der Frau ganz einfach gestrickt, in die der Mann sich immer wieder verstrickt, sie lautet: „Ihr Männer seid zu dumm dazu unsere Blutungen zu stoppen, und genau deswegen müsst ihr bluten, diesen Umstand könnt ihr uns nämlich nicht länger zumuten.“

Sind Frauen zu stark oder Männer zu geistesschwach, wodurch sie einen Schwächeanfall vor den Frauen bekommen, in der Art sehr benommen, und die Frauen sich dabei immer fragen: „Seid ihr Männer denn immer noch nicht wach? Wir geben euch gleich etwas aufs Dach!“

Der Mensch ist bis zum heutigen Tag nichts weiter als ein verhärteter Stauprozess, der erstaunt in die Welt hineinschaut (= sodass es ihn fast umhaut), ohne dabei etwas in klärende Worte fassen zu können, ist er doch der Auffassung, er könnte sich auch etwas Besseres gönnen. Ja er starrt immer sprachloser in die Welt hinein, denn die nervenbündlige Erstarrung ist sein.

Ja und somit ist er als Liebesbeweis, für sie, aufgestiegen, denn seiner Siegesgöttin zu ehren möchte er nun in globalisierender Weise die Welt besiegen, ich glaub es ihm, denn durch die, die hinter ihm steht, wird er das schon hinkriegen.

Bist du ab einem gewissen Punkt deines gesellschaftlichen Aufstiegs nicht bereit zu morden, dann bekommst du ihn nicht mehr, deinen gesellschaftlichen Aufstiegsorden, denn du sollst denen zuvorkommen, die sich sonst nur selbst ermorden, du sorgst also dafür, dass diese es nicht zu sehr in die Länge ziehen, und bekommst dafür einen Orden, denn die, die ihn dir dafür verleihen, sind dadurch auch zu etwas geworden.

Unsere Machthaber, die uns gern versklaven möchten, ganz nach der Globalisierungsart, die haben es sehr einfach, denn wenn jemand die Wahrheit über sie offenbaren möchte, so finden (erfinden) sie ganz einfach etwas Skandalöses über ihn, und in ihren Massenmedien schmieren sie es so aus, dass eine Flutwelle der Lächerlichkeit über ihn hinwegschwappt, das hat bis jetzt immer geklappt. Warum? Weil, wo ein lächerlich Gemachter den Schaden hat, dort ist auch sofort des dummen Volkes Freude. Ja, solch ein dummes Volk zu versklaven, das würde sogar mir noch Freude bereiten, denn anders kann man sie wohl nicht zum Nachdenken anleiten. Doch leider steht keine Siegesgöttin hinter mir, deswegen lasse ich das, denn dies ist ganz allein des dummen Volkes Bier.

Präsidenten sind dazu da, um die Lorbeeren für das zu ernten, was andere entscheiden. Ist deswegen die Popularität der heutigen Präsidenten so groß, ihnen fällt ja wirklich alles in den Schoß.

Siegelbruch

Advertisements

30 Gedanken zu „Von der Pubertät bis zur Bahre, ihr bekommt von mir auf diesem Weg nur das Wahre

  1. siegelbruch Autor

    Also meine lieben Freunde, alle reden von der Erleuchtung und vom Licht, doch wie sich jemand erleuchten kann, das weiß der Mensch leider nicht. Diesbezüglich muss ich nun wohl doch einmal derjenige sein, der dies Siegel bricht. Was ist also die Erleuchtung? Sie ist das Vorstellungsbild zum Wort im Ähnlichkeitsbezug. Wenn dies natürlich jemand praktiziert, dann nennen es die Gesellschaftsregelkonformen einen rhetorischen Unfug, denn nur eine Sprache ohne Vorstellungsbild zum Wort, die halten sie für klug. Doch was mich angeht, ich habe nun von diesen Babyloniern genug. Wer nämlich denkt, er müsste noch etwas Wichtiges über seiner Mutters Sprache (seiner Mutter zu ehren) regeln, der wird demnächst über seine dadurch vorgenommene Windeinstellung, wo anders hinsegeln.

    Siegelbruch

    Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Also frei lebendes Frettchen, das sagt doch das Wort Wind schon, natürlich in den tiefsten Winter, wo dann jeder von ihnen mehr weiß, weil dort alles weiß ist.

  2. Sandra

    Kennst du eine Sippe, kennst du alle, weißt du alles, was es im Beziehungskarusell zu wissen gibt. Sex ist dann das einzig wahre. Wo liegt die Lösung ? Was du kennst, daran erinnerst du dich. Hass oder liebe sind dabei egal. Andere brauchen dazu Namen, Fotos …

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja Sandra, ich kenne das Hamsterrad, es ist das Rad, in dem alle ihre Runden laufen, die gern hamstern, man erkennt sie an ihren fülligen Hamsterbacken. Sie werden es sicherlich irgendwann noch einmal packen.

      Siegelbruch

      Antwort
  3. Sandra

    Die Problemlösungen und die Lösung
    1. Mit der Not auf der Stirn, fällst du, kannst nicht gewinnen
    2. Durch Ignoranz und Arroganz auch nicht
    3. Finde eine Lösung

    Deutschland ist ein guter Vergleich, da alles Gezerre offensichtlich. Ich mache das einfach so und benehme mich, wie eine Königin. Ich befehle meinem Volk die Rückkehr auf ihren angestammten, anvertrauten Platz. Ich unterstütze alle verirrten und verwirrten dabei. Davon können andere halten, was auch immer. Letztlich hilft es mir, meinem Körper, meinem Geist – alle Teile kehren zurück, richten sich. Manches hole ich mir, manches kommt auch so. Ich möchte nur das, was meins ist.

    Antwort
  4. Sandra

    Ganz generell sollte man ein bisschen über natürliche kriegsführung verstehen. Entführst du Arbeiter eines Volkes, verkleinerst du den Stamm. Erst wenn du die Dame, die Königin, im Sack, hast du es zerstört.
    Die zentrale Frage ist jedoch, ob es für eine Dame der Not Sinn macht, eine Dame, die die Not zur Tugend macht, zu zerstören.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Sandra, alle Damen spüren den Druck in sich, der sie nötigt, sie könnten dadurch förmlich platzen, doch sie machen ihn nett harmonisierend zur Tugend einer sehr moralischen Haltung, die sie nun gewohnt sind und sie deswegen dazu nötigt, diese, mit Biegen und Brechen, aufrecht zu erhalten, denn was würden alle anderen sagen, wenn sie plötzlich, als vornehme Damen, die sie sind, platzen würden. Und genau deswegen haben nun aber auch viele Damen Platzangst, und wenn diese zu groß wird, schaffen sie sich ein Kind an, welches ihnen nach der Geburt den Druck nimmt, um in ihnen mal wieder Platz zu schaffen. Die Dame als Notstandsgebiet, aber einen dämlichen Mann, den lässt sie nun einmal nicht ran, was ich sehr gut verstehen kann, er nahm sich eben zu viel von ihr an. Einige der Männer ließen sich sogar auf die Warteliste setzen, und sind nun zum Zweck der Komplettierung ihrer Dämlichkeit, mit der Geschlechtsumwandlung bald dran, und danach sind sie dann so übertrieben dämlich, wie es eine Frau überhaupt nicht kann.

      Siegelbruch

      Antwort
  5. Sandra

    Ich kann herrschen und frei sein, ich kann mein Handwerk erlernen. Zudem kann ich es auch anderen beibringen. Das Angebot steht.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Sandra, Angebote machen viele, doch wer wird auf dich zu gehen, die Erfahrung zeigte ihnen nämlich, dass die Leute zu gehen, auf die sie zu gehen. Und somit schließen alle die Tür hinter sich zu, wegen der Angst vor Tyrannen. Im Namen einer Gesellschaft kann man schon einmal auf einen anderen zu gehen, doch gehst du als Privatperson auf jemand zu, so wird er es absolut nicht verstehen, denn dabei kann es doch nur immer, angeknüpft übers Wetterthema, um den heißen Brei herumgehen. Ich gehe ja selbst zu, und du? Das ist wohl solche automatische Reaktion, denn ich habe es bei anderen zu oft gesehen, wie die immer zu gehen. Ich muss mal überlegen, habe ich überhaupt schon einmal jemand offen gesehen? Und wenn die, die zu sind (in ihrer Art zu regeln und zu kalkulieren), dann innerlich gären, so wird man ihnen schon allein wegen ihrer Ausdünstungen aus dem Weg gehen.

      Siegelbruch

      Antwort
  6. Sandra

    Wir sind keine Bienen oder Ameisen sondern Menschen. Es kann vorkommen, wenn man lange so behandelt wird, das man dies denkt und voraussetzt.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Wie meinst du denn das? Etwa so: Wer lange genug wie eine Biene behandelt wurde, der setzt voraus, dass er eine Turbine (Tour-Biene, in bestechender Weise) ist, gegen deren Stromerzeugung niemand ankommt, sodass jeder vor ihr da steht, wie vom Stromschlag getroffen?

      Siegelbruch

      Antwort
  7. Sandra

    Ich denke, eine Herrschaft der Menschen hätte Vorteile und die Kollateralschäden durch Aufgabe eines alten Kolonialisierungsmodells sind vertretbar.

    Lieber Siggi, natürlich interpretierst du dich über die Behandlungen anderer. Menschliche Roboter werden so gemacht.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja Sandra, das kann sein, das ZU-SEIN, bei der gesellschaftskonform langweiligen Gleichbehandlung, dies erzeugt, mangels Interesse darüber nachzudenken, bei niemand eine innere Individualisierungswandlung. Für die Archonten der anderen Ebene ist die Menschenwelt nur eine Massen- und Rassentierhaltung, über den Schlachtprozess der stressbedingten Alterung, da halten die Archontenschlächter ihr Energieabgreifen in Schwung. Mann und Frau müssen also unbedingt voneinander abgetrennt bleiben (körperlich, geistig und seelisch), es wäre nämlich ein Horror für die Archonten, blieben auf Erden plötzlich alle, durch geistig klärende Auffrischung, sexuell handlungsfähig und jung.

      Siegelbruch

      Antwort
  8. Sandra

    Der Unterschied von menschlichen Robotern und Mensch
    Roboter weichen niemals ab, spielen ping pong ohne eigene Identität, selbst wenn sie denken, sie machen es anders, tun sie es nicht. Sie leben und bewegen sich in vorgegeben Bahnen, doch alles bleibt gleich.

    Antwort
  9. siegelbruch Autor

    Also Sandra, menschliche Roboter sind Mitglieder in einer geregelten Geschnellschaft, denn Zeit ist für sie Geld, deswegen haben sie auch für niemanden Zeit, bei dem es nicht um ihre Geltung geht. Ja, sie sind schnell erschöpft, ohne das, was ihnen die Zeit bietet. Wer ist eigentlich schon zeitlos? Geld ist Zeit (= materielle Bewegung durch den Raum, zum Zweck des materiellen Zugewinns).

    Siegelbruch

    Antwort
  10. Sandra

    Ganz so einfach ist das nicht.
    Unsere zivile Arbeitswelt setzt Perfektion und funktionieren voraus. Menschen lieben Abkürzungen, um sich das denken zu erleichtern. Maschinendenke vs Menschendenke doch nur gemeinsam klappt das.

    Antwort
    1. Sandra

      Wenn ich Interesse habe, ist das so. Ich lächle dich an, wann ich will und wenn es so ist.

      Für andere ist nur ein lächeln Interesse oder gespieltes glücklich aussehen , das sie befriedigt (so gelernt) und was auch beantwortet wird.

      Ich habe zum vorspielen falscher Tatsachen keine Lust mehr. Dementsprechend mager fällt meine Ernte aus. Ich verzichte freiwillig, damit ich einfach sein darf. Traurig, wenn ich es bin….

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Ja Sandra, das gesellschaftskonforme Lächeln, so wie es sich gehört, das ist nun einmal lächerlich, dabei lächeln die Leute einen etwas künstlich vor. Es gibt dann aber einige, die das Künstliche darin nicht bemerken und dann von den anscheinend doch so nett Lächelnden, eine unterschwellige bis direkte Zurückweisung ernten. Ein Lächeln der Verlegenheit und Unsicherheit trägt immer genau solche Früchte, es steht kein geistig gefestigter und geklärte Mensch dahinter.

        Siegelbruch

      2. siegelbruch Autor

        Ja, das Lächeln ist bei mir nicht ganz so angesagt, ich kann meistens nur lachen, wenn ich gewissen Leuten meine Denksprüche erzähle und sie dumme Erkenntnisschockgesichter machen. Wie sagt man: „Wer lacht, hat Macht.“

        Siegelbruch

  11. Sandra

    Der Gesamtkontext
    Warum machen wir das Projekt?

    Ich weiß nur, warum ich es tue und getan habe.
    Ich bin ein Mensch, der durch bloße Anwesenheit einen Raum befüllen kann. Ich deale nicht in dem Umfang, wie andere dies tun. Ich trage keine Masken, wenn auch ich ab und zu eine aufsetzen muß. Fast alle Menschen huren herum, machen Politik, um für sich eben das beste zu machen und herauszuholen. Diese erkennen nur einen Dealer, für alles andere sind sie blind – daher kann Mensch, der dies noch ist, sich nicht erkennen, zieht sich zurück. Nun ist es aber so, daß es gerade diese braucht, um aus der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lage herauszukommen. Dies ist fast unmöglich.

    Doch wie? Erneut ohne Kenntnis – no way.
    Vergebung, Vergessen, Verzeihen? Kann ich nicht.
    Ich mache, was ich tun kann. Ich beweise mir selbst, bringe mich selbst in die Kenntnis. Ich weiß um mein Potential, um mein Vermögen. Ich bin nicht mehr abhängig von eurem Spiegel, den ihr nie bereit wart, mir zu geben. Das macht mich frei. Im Gegenzug weiß ich nun aber auch, daß ich etwas habe, das ihr stets wolltet – doch vermieden habt. Ich muß also nicht mehr kämpfen, z.B. kein Output erzeugen und trotzdem präsent sein, damit andere den Unterschied wahrnehmen können. All dies hat stets nichts gebracht. Die Liebe und Abhängigkeit zur Maske ist stets größer. Nur ich allein kann mir eine Rückkehr in die Gemeinschaft ermöglichen. Dies ist keine Response auf den Schrei danach, daß ich fehle. Es gibt so vieles, was zu mir gehört – meine Sicherheit bildet, jedoch im Außen fehlt. Doch gab es dafür einen Grund und dieser Bedarf der Erkenntnis.

    Antwort
  12. Sandra

    Um in dieser Gesellschaft klar zu kommen, zu wirtschaften, bedarf es einer Maske – ohne geht leider gar nichts, man kommt zu nichts und bekommt auch nichts. Doch kann ich nun unter ganz verschiedenen Masken wählen, diese auf- und absetzen, ohne mich je zu vergessen.

    Ich bin Mensch und wieder handlungsfähig.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Sandra, mir kommt es vor, als ob du hier so etwas die Menschenwürde hochhältst, die du dir wohl bewahrt hast. Was mich angeht, ich bin ein Unmensch, und dieser bin ich bewusst, weil die Menschenwürde für mich eine absolute Krankheit ist. Wohin die Würde führt? Zu der Frage: „Was würde ich machen, wenn ich die Macht hätte, die andere haben, weil ich dieser würdig bin?“

      Siegelbruch

      Antwort
      1. frei lebendes Frettchen

        wer hat schon lust würdig zu sein, da bekommt man doch nur einen Schein von dieser Scheinwelt und schließlich denken die anderen dann auch nicht besser von mir, ja vielleicht denk ich dann ein bißchen besser von mir, das kann sein…
        ja ich glaube die Würde oder das Würdigsein entspringt dem Wunsch ein bißchen besser zu wirken auf mich selbst und auf die anderen und dann kommt dieses hochgestelzte Gehabe das man ja bei Königers und auch bei den Buddhisten sieht, nur wenn man dann losläßt von diesem aufgesetzten Gehabe, weil man das ja nicht ewig halten kann, ist ja aufgesetzt wie ein Hut, dann kommt die unweigerliche wahre selbstige Ausdrucksweise zum tragen und das ja dann schon ein bißchen peinlich, weil der Unterschied halt so groß ist und schließlich wundert man sich, wieso der plötzlich so anders ist aber eigentlich wundern sie sich da gar nicht mehr drüber, weil es ja eigentlich normal für jene ist so zu sein, diesen peinlichen Schein und man nimmt das gelassen so hin, ist nur wenn es manche durchschauen so ekelhaft, weil man sich dann durchschaut fühlt und sich nicht mehr, also wenn das Gehabe wieder angesagt ist, so sehr auf Bewunderung verlassen kann, es ist dann mehr wie ein lauern und man denkt ständig, ja kommt das jetzt noch an oder werde ich verpönnt… ja und zusammenfassend kann man sagen, wer so lebt, hat ständig Angst daß es sein Gehabe nicht mehr ankommt und wenn einer das aufsetzen nicht mehr übt, dann kann er ganz gelassen sein, wird ja so oder so ständig abgelehnt, nur er selber lehnt sich nicht mehr ab, das der Unterschied… 🙂

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s