Der Spaß mit der Meinungsverschiedenheit, sind die Menschen aus Furcht vor der Lust zum Frust bereit?

Die Perversion ergibt sich aus dem Umstand heraus, wenn einem Essen und Trinken nicht mehr ausreicht, weil man alles satt hat. Christus sagte diesbezüglich: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein.“ Meine Antwort darauf soll die geistige Klärung des Uniperversums bezüglich der Gegensatzvereinigung sein. Und diese Klärung ist so per Vers, dass ich dafür von niemand entgegennehmen würde, einen Heiligenschein, mich lullt nämlich keiner auf seine verwässernde Harmonieschiene ein. Also steigt mal schön tief in diesen Blog ein, denn der unmoralische Schmutz, der euch zum inneren Gleichgewicht fehlt, der wäscht euch über diesen rein.

Beitrag Nr. 305

Meinungsverschiedenheiten02

Habt ihr noch einen planetaren Plan, damit eure Meinungsverschiedenheiten nicht ausgehen, denn der gute Geschmack, über den man streiten kann, ist schließlich der Schlüssel zum Ansehen.

Dummheit ist das, was man bei sich selbst nicht anerkennen will, denn sonst müsste man ja dafür stimmen, für das, was man nicht sein will, und sagen: „Ja es stimmt.“ Ich hoffe, dass das jetzt niemand von mir als eine Beleidigung entgegennimmt.

Gegenwärtigkeit ist es, das, was in dieser Welt symbolisiert (materialisiert) wird, in klare und klärende Worte zu fassen (= Vergeistigung). Doch wer kann das schon, wenn sich so etwas nicht gehört, da es die Erinnerung an die Vergangenheit und den da herausentstehenden Plan für die Zukunft stört. Die Erinnerung an die Vergangenheit ist gleichzusetzen mit dem Plan für die Zukunft, unter dem Motto: „Was hat uns einmal geschmeckt?“ Und schon hängen wir in den verschleißenden Endloskreislauf drin, den wir Zeit (Zeit: die materielle Bewegung durch den Raum zum Zweck des materiellen Zugewinns) nennen, wir können uns einfach nicht von ihm trennen, da wir eben nichts anderes kennen. Zeit ist der gute Geschmack an den man sich erinnert, und über den man seinen Kreislauf dann aufrecht erhält, sogar über den irdischen Tod hinaus, wird dem Menschen, damit er es sich mal wieder richtig schmecken lassen kann, die Reinkarnation zur Verfügung gestellt. Ja über Geschmack lässt es sich dann sogar streiten, sodass der Weltfrieden meistens nicht lange hält, und sich der gefallene Friedenskämpfer zumeist schnell auf eine neue Inkarnation einstellt. Das ist natürlich alles nicht lustig, und macht die Menschen, von Inkarnation zu Inkarnation, richtig frustig.

Und ist es zum Überlaufen voll, das Unlustmaß, dann haben plötzlich alle miteinander nur noch neckischen Spaß, denn schließlich ist die Schadenfreude ihr Maß.

Die Lust geht Hand in Hand mit dem (gegenwärtigen) Erkennen, wer also nichts logisch erkennt, der hat alsbald auch keine Lust mehr. Heraus aus seinem Frust, da nimmt er sich dann oftmals, fast brutal, heraus den Lustversuch, über den angewandten Spaß (Humor ist es, wenn man trotzdem lacht), und den Belustigungsverkehr. Ja der Mensch fürchtet seine Lust, da genau wegen dieser sich jemand über ihn lustig machen könnte, weil er ihm seine Lust nicht gönnte, und ihn deswegen neckisch verspaßt (veralbert). Gesellschaftlich ist das alles in etwa so ausgeprägt: Merkt jemand etwas von deiner Lust, so tritt er dieser gleich entgegen, unter dem Motto: „Siehe hier, siehe dort, du musst!“ Und du kannst in diesem Fall gar nicht anders als hörig sein, du hast nämlich sofort ein schlechtes Gewissen, denn alles in dir ist unbewusst, was da betrifft deine Lust.

Wenn der Mann, durch den Fluch, der auf der Sexualität (der Unwissenheit wegen) lastet, keine Lust mehr zum Leben hat, so reift in ihm die Lust, zu töten. Oftmals bringt er sich, depressiv getrieben, selbst um, damit er, als Verfluchter, niemand mehr auf die Nerven geht.

Durch die gesellschaftlich hoch gehaltene Unantastbarkeit der Menschenwürde manövrieren wir uns immer mehr in die Erstarrung hinein, denn diese Unantastbarkeit besagt: „Ich ekle mich vor deiner gemästeten Dummheitsausformung, drum fass mich bitte nicht an.“ Ein Leben miteinander macht dieser Umstand nun aber unmöglich, deswegen leben solche Menschen dann nebeneinander her. Um sich noch weiter zu zerstreuen (um noch das Beste aus dem Leben zu machen), damit sie ja nichts merken, beschäftigen sie sich dann mit den zur Hauptsache erhobenen Dingen in ihrem Leben der materiellen Mehrung, da der eine oder der andere eben für den einen oder den anderen unantastbar ist. Warum enden die meisten Ehen aber genau so? Weil der Reiz der geilen Ekelüberwindung nun einmal, dem einen oder dem anderen gegenüber, nicht auf Dauer drin ist, und schon gar nicht, wenn du innerlich vom hochtourigen Verwesungsstoffwechsel bist.

Warum können wir Menschen dieser Welt eigentlich nicht zugeben, dass wir alle, durch die Bank, Erpressermethoden zum Opfer gefallen sind? Das gehört sich wohl scheinbar nicht, weil es eine stillschweigende Übereinkunft ist. Wenn wir uns nämlich nicht mehr in bestechender Weise erpressen lassen, so können wir, mangels Einkommen, nicht mehr sagen: „Ein voller Bauch tut es auch.“ Bzw.: „Die Liebe (als die Hauptsache im Leben) geht durch den Magen (essen, um zu vergessen), bis hin zum Herzversagen.“

Warum gibt es eigentlich Meinungsverschiedenheiten, die uns Stress bereiten? Natürlich damit man sich noch etwas, scheinbar, Ernsthaftes zu sagen hat in diesem (verspaßten) Lebenszeiten. Es versuche nun aber einmal jemand ohne Meinungsverschiedenheiten zu leben, in diesem Fall wird es nämlich stink langweilig. Warum wird nun aber eine Frau zumeist hysterisch aufbrausend, obwohl ihr Mann alles für sie getan hat? Ja sie ist dabei der festen Auffassung, dass er als Mann einfach zu verschieden ist, und in diesem Fall hat es Frau-langweilig rasend eilig, oftmals ist er dann auch schnell dahingeschieden, denn sie hat es nicht vermieden. Die Hölle definiert sich also über den Mangel an Langeweile durch viel Eile.

Meinungsverschiedenheiten zu haben heißt in geschlechtsspezifischer Hinsicht nichts weiter, als dass es sich über Geschmack streiten lässt, doch genau deswegen sind die Männer für die Frauen immer so geschmacklos (sie fürchten den Zusammenstoß). Sie können einfach nicht streiten. Und somit sagen die Frauen dann auch schon: „Nun wehr dich doch mal, sonst führen wir hier auf Erden für die Männer die Wehrpflicht ein, denn in diesem Fall muss das so sein.“

Meinungsverschiedenheiten zum vertreib der Langenweile, die sind eigentlich gar nicht nötig, die Menschen bräuchten nämlich nur ihre Dummheit einzusehen, und schon hätten sie so viel zu erkennen, dass sie vollbeschäftigt in die Ewigkeit und in die Unendlichkeit eingehen.

Siegelbruch

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36 Gedanken zu „Der Spaß mit der Meinungsverschiedenheit, sind die Menschen aus Furcht vor der Lust zum Frust bereit?

  1. frei lebendes Frettchen

    ja der letzte Absatz ist echt schräg, da hätten sie was zu tun und jetzt weiß ich auch warums immer alle eilig haben, sie wollen vor der Langeweile flüchten…

    und dann hab ich noch eine Frage: Soll man in der Ergänzung streiten?…

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Nein frei lebendes Frettchen, das machen die Frauen zumeist vorher, wenn sie ihren Ergänzungswillen abstreiten. Hinterher gibt es da nichts mehr zu streiten, ergänzungssüchtig lassen die Frauen sich dann nämlich von ihren Gefühlen leiten.

    Siegelbruch

    Antwort
    1. frei lebendes Frettchen

      so hmm und was ist wenn ich da was unternehmen will und der andere will da nicht mit, ja dann bin ich furchtbar enttäuscht und vielleicht verschüttet das dann meine Gefühle…

      Antwort
  3. siegelbruch Autor

    Die Erde mit samt ihrer Spanner der moralischen Suggestion, die aus der vierten Dimension, wird doch jetzt aufgelöst, dann wird sich da schon eine entspannende Lösung finden. Bei so vielen Spannern um einen herum, da muss ja wohl alles was zwischen den Menschen läuft verspannt und verkrampft erscheinen.

    Siegelbruch

    Antwort
  4. frei lebendes Frettchen

    also das mit den Meinungsverschiedenheiten ist schon ein Schlüssel, den schließlich geht es ja ums Anklammern und im Zuge des Aufstiegs gibts diese Klammereien ja nicht mehr, also es kommen nur noch jene zusammen, die sich zusammenfinden aber schließlich hat immer noch jeder seinen eigenen Kopf und meistens haben sie ja auch ein Leben lang allein gelebt, ansonsten wären sie sowieso schon völlig durchgedreht und zu keinem Gedanken mehr fähig… also wie funktioniert dies, in der Einstellung muß etwas gefunden werden, was dem andern und sich selber völlige Freiheit gewährt… 🙄

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Die Freiheit entsteht dadurch, dass jeder seine Position bezieht, also die Männer keinen mehr auf Frauen belustigenden Blödmann machen, damit sie für die Frauen die Süßen sind, und eine jede Frau dann zu sieht, wie sie bei solch einem Blödmann Land gewinnt. Also, es müssen wieder bewusste Männer her, bei denen die Frauen dann wissen was sie wollen, nämlich eine Veredelung erfahren, durch die Bewusstmachung ihrer Gefühle. Das ist dann die Grundlage der befreienden Bewusstseinsentwicklung.

      Siegelbruch

      Antwort
  5. Sandra

    Teilwissen hat eine Halbwertzeit. Ist z.B. ein bestimmter Führungs- und Erziehungsstil ausgelaufen, bastelt sich Mensch einen Neuen. Um diesen zum herrschenden Trend zu machen, muß man die Bedeutungshoheit erlangen. Darum geht es ja in Auseinandersetzungen der Meinungsverschiedenheiten. Egogetriebener Mensch, der das seine für das Beste und Gültige hält, will gewinnen – und das eben unbedingt und mit allen Mitteln. Warum ist ganz einfach erklärt, da Trends dazu dienen, hernach abzuschöpfen – daher der Kampf um die Spitze.

    An der Spitze ist es einsam, es sei denn, man ist mit der Familie da. Integriert man das Viele zu Einem – deinem inneren Wissen, mißbrauchst du es nicht, dann bist du dort – an diesem Ort. Kein Trend, der dem Mißbrauch dient, kann daran etwas ändern.

    Antwort
  6. Sandra

    Die Relationen
    Alle fühlen und wissen, das sie kämpfen (sich auseinandersetzen) müssen. Kämpfen um ihr Schicksal, ihre Zukunft, das ihrer Kinder und aller nachfolgenden Generationen.
    Wer dies von vornherein unterläßt, übergibt dies in fremde Hände.
    Wer siegen und nicht gewinnen will, auch.

    Antwort
  7. Sandra

    Und nein, ich übernehme den Euren nicht. Der Kampf ist da, um geführt und ausgetragen zu werden. Jedem das Seine.

    Antwort
  8. Sandra

    Malen wir mal ein Bild:
    Nehmen wir mal an, was ein Mensch ist, hat sich zu keiner Zeit geändert. Alles, was Mensch tun kann, hat er getan und wird es wieder tun.

    Aber:
    Man kann das ändern, was veränderbar ist.
    Z.B. äußeres Wissen wertvoll machen und darüber eine Verhaltensänderung bewirken.
    Wozu?
    Kontrolle, Verwaltung, Beherrschbarkeit
    Folgen?
    Unsicherheit, Unwissen – was den Trend, im Abwärtskreislauf am Leben hält
    Was kostet dies?
    Den Verstand, dein inherentes Wissen, dein Potential, deine Fähigkeiten, Gaben und Talente. DICH.

    Antwort
  9. Sandra

    Sich Freiheit zu wünschen ist das eine.
    Sich die Freiheiten, die man hat – zu nehmen, zu haben und weiterzugeben etwas anderes.

    Antwort
  10. Sandra

    Im ganz persönlichen Kampf, den du für dich und dir zu Liebe führen solltest, geht es also um eine Balance von innerem und äußerem Wissen. Damit erhält man die alte ‚Kultur‘ und erneuert diese, entwickelt gesunde Erhaltungsmechanismen.

    Es gibt Menschen, die sich alleinig auf inherentes Wissen verlassen, sich dorthin zurückziehen – es jedoch nicht heraus bringen können. Dies wäre gleichzusetzen mit einem Restart in der Steinzeit.
    Es gibt Menschen, die sich alleinig auf die Wiederherstellung des äußeren Wissens verlassen – es jedoch nicht selbständig pflegen und entwickeln können. Dies wäre gleichzusetzen mit einer Wiederholung.

    Wenn man sich denn mal einigen könnte und zum gemeinsamen Wohl handeln, wäre dies ein echter Fortschritt.

    Antwort
  11. Sandra

    Manchmal habe ich den Eindruck, das es nicht genügt anzudrohen, einem Kind sein liebstes Spielzeug wegzunehmen, sondern dies einfach mal tun muß.
    Im vorliegendem Falle mache nicht ich das so. Ich sage euch nur, was ihr macht.

    Antwort
  12. Sandra

    Lieber Siggi,

    entschuldige bitte, daß ich all die Infos bei dir reinschreibe. Das ist so, weil du nicht nur Raum gibst, sondern diesen auch gewährst, d.h. die Sachen so beläßt und stehen lässt. Ich weiß, nicht alles ist direkt auf deinen Artikel gemünzt – doch nützlich für wann auch immer kann es sein. Danke fürs Nicht-Löschen, Nicht-Aussortieren, Nicht-Vorsondieren! Danke fürs Bewahren und Erhalten für wann auch immer es dienlich ist, es dienlich sein könnte.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Sandra, würde ich löschen und kontrollieren wollen, so wäre ich ein Verdränger. Ich bin über Jahre hinweg oft genug gesperrt und gelöscht worden, in den verschiedensten Foren.

      Antwort
  13. siegelbruch Autor

    Ja, ich weiß es genau, eines Tages wird diese Welt für alle anödend langweilig sein, in ihrer geschlechtliche Isolationssituation (= in der Situation, in der sie entweder aneinander vorbeizureden oder eben überhaupt kein Wort mehr miteinander wechseln können, und somit dem Partner gegenüber handlungsunfähig sind), sie werden dann merken, dass leider nur Siegelbruch allein ihnen jeden Tag aus einer neuen Wortperspektive heraus aufzeigen kann, wo es in ihren Beziehungen klemmt, und welche neuen Möglichkeiten der Lösung bestehen, und dann werden sie sich entscheiden müssen, ob sie es aus ihrer festgefahrenen Moralansicht heraus weiterhin verdrängen, in diesem Fall fängt das Sterben nämlich bei ihnen im Kopf an, oder sie gehen gedanklich darauf ein und beleben das menschliche Miteinander, durch neues und einleuchtendes Wissen, auf allen Ebenen.

    Siegelbruch

    Antwort
    1. tulacelinastonebridge

      Am Ende ist alles weg

      Im Tod löst sich alles auf, deshalb wird im Zen das Nicht-Sein praktiziert

      Am Ende ist alles weg

      “Die letztendliche Wahrheit tut sehr weh.
      Am Ende ist alles weg, dich und mich eingeschlossen. Was bleibt ist reines Bewusstsein. Es ist nicht so, dass du da angeschlossen wirst, dich gibt es nicht mehr.

      Persönlichkeit und Individualität gehen beide

      Die Zerstreuung ist so fein und so ausschließlich, dass zuerst deine Persönlichkeit verschwinden wird, dann muss deine Individualität gehen und was dann noch bleibt, ist die reine Existenz. Das beunruhigt ein wenig und man macht sich Sorgen, denn du hast keine Erfahrung, wie es ist, nicht zu sein.

      Ängste und Sorgen schmelzen weg

      Aber denke nur einmal für einen Moment darüber nach … Vor diesem Leben gab es dich nicht. War das schwierig? Hattest du da irgendwelche Angst? Nach diesem Leben wirst du wieder nicht da sein. Wozu die Angst? Es wird Stille und Frieden da sein, wo vorher Ängste, Spannungen und tiefe Sorgen gedeihten. Sie werden alle weg geschmolzen sein, genau in der gleichen Weise, wie ein Tautropfen im Ozean verschwindet.

      Erkenne das “Nicht-Selbst”, jetzt, im Leben

      Deshalb lehrt Zen keine Selbstverwirklichung. Selbstverwirklichung ist ein niedrigeres Ziel. Zen lehrt dich das Letztendliche: das Erkennen des Nicht-Selbsts, oder das Erkennen, dass der endgültige Frieden durch das Verschwinden ins Ganze besteht.

      Bereit sein, zu verschwinden

      Dein ganzes Sein ist eine einzige Angst. Auf welcher Ebene du auch immer bist, einige Angst wird bestehen bleiben. Du bist Angst und wenn du möchtest, dass die Angst weggeht, dann musst du dazu bereit sein, selbst zu verschwinden.”

      Osho, Zitat – Auszug aus The Zen Manifesto: Freedom from Oneself #6

      Antwort
      1. tulacelinastonebridge

        Ich weiß Frettchen, du magst die Persönlichkeitsauflösung nicht. 🙂 Da geht’s aber nicht drum, was hab ich lieber sondern es ist eine Energieauflösung, ein Tod.
        Stell dir vor, du hast schon hundert Leben hinter dir und du wärst immer die gleiche Persönlichkeit gewesen.
        😯

      2. tulacelinastonebridge

        Ich weiß Frettchen, du magst die Persönlichkeitsauflösung nicht. 🙂 Da geht’s aber nicht drum, was hab ich lieber sondern es ist eine Energieauflösung, ein Tod.
        Stell dir vor, du hast schon hundert Leben hinter dir und du wärst immer die gleiche Persönlichkeit gewesen. 😯

      3. frei lebendes Frettchen

        ja und wenn ich als ich, also als meine von mir wahrgenommene Persönlichkeit nicht mehr da bin, wie kann ich dann wissen, daß ich das da jemals war, das kann mir dann vielleicht jemand erzählen und ich bin da völlig verwundert, daß ich das gewesen sein soll, weil ich hab mich ja völlig aufgelöst aber wahrscheinlich ist es dann auch nicht mehr möglich überhaupt etwas erzählt zu bekommen… 😯

      4. frei lebendes Frettchen

        und außerdem hab ich mal in einem Laden da von Osho in Dharamsala einen alten Kuchen bekommen, statt daß er mir von dem neuen frischen gegeben hätte, seitdem halt ich von dem Osho gar nichts mehr… 😮

      5. tulacelinastonebridge

        jaja der Kuchen war´s 🙂

        Weil DU ja nicht deine Persönlichkeit bist.

        Natürlich kann man sich an andere Leben erinnern oder erinnert werden, in denen DU dringesteckt bist, DU mit einer anderen Individualität.

        Und wenn DU die Inkarnationen hier auf der Erde hinter dir gelassen hast, spielen die Inkarnationen für Dich nur mehr als Speicherung, als Information, als den höchsten Berg im Universum erstiegen zu haben – Erinnerung eine Rolle.

        Die vielen Persönlichkeiten hier auf Erden, sind dann eine Gesamterinnerung.

        Die Persönlichkeit brauchst du um hier auf der Erden zu leben und ist somit Erdgebunden, du gibst sie wieder her wenn du stirbst, genauso wie deinen Körper, deinen Verstand, Ego, Individualität …….also was erdgebunden ist.

      6. frei lebendes Frettchen

        ja nur kann ich mir das nicht vorstellen was ich dann bin, also wenn ich mich erinnern kann an diese Erdaufenthalte, dann muß ich ja auch wer sein oder ist das dann sowas wie ein Computer der sich erinnert, ein wesen- und persönlichkeitsloses Instrumentarium… also das mußt mir schon beweisen daß das so ist, sonst glaub ich das nicht… 🙄

      7. tulacelinastonebridge

        Wie soll dir das Jemand beweisen, das musst du verstehen oder glauben oder erleben oder hier endlich fertig werden und wieder alle Persönlichkeitskleider abstreifen und als DU hier vielleicht noch mal zurückblicken.

        Ich kann dir ja hier keinen Film vorführen oder sowas, nur damit du dann auch sagen kannst, das glaub ich nicht.

        Du könntest ja mal mit meditieren anfangen und dadurch dein Wahrnehmungsfeld erweitern und vielleicht dann mal zu deinem ICH reisen oder auch werden. 🙂

      8. frei lebendes Frettchen

        hä also das irgendwie alles nichts für mich, also ich glaub das einzigste ist so die Erfahrung, wenn ich mal was erlebt hab, dann weiß ich ja daß es so ist…

      9. frei lebendes Frettchen

        bei den Liebetröpfchen hab ich gelesen, daß sich die Fallwesen auflösen wollten um so das gesamte Universum mit allen Wesen und aller Entwicklung aufzulösen aber Jesus hat das am Kreuz verhindert… aber Osho gibt wohl immer noch ned auf, sich aufzulösen, naja meiner Meinung nach sollte das ja jeder tun dürfen der das will, so wie ich auch jedem seinen Suizid zugestehe, finde das unmöglich, daß sowas auf Strafe verboten ist, dafür wirst sogar in die Klapse eingeliefert… aber schließlich ist das so geregelt worden, daß sich eben niemand mehr auflösen kann und so mußt jetzt damit klarkommen, also bleibt einem nichts anderes mehr übrig, als seine Persönlichkeit zu entwickeln… pfüatiiii tulapepina… 🙂

      10. siegelbruch Autor

        Also Tula, ich ergänze dies Zitat mal in Klammern:
        Dein ganzes Sein ist eine einzige Angst. Auf welcher Ebene du auch immer bist, einige Angst wird bestehen bleiben. Du bist Angst, und wenn du möchtest, dass die Angst (die vor der schmutzigen Sexualität, die solche Anziehung auf dich ausübt) weggeht, dann musst du dazu bereit sein, selbst zu verschwinden.”

        Die für schmutzig erklärte Sexualität ist gegeben durch die Mutter, denn sie sorgt dafür, dass alle Scheißer und Pisser gut stehen im Futter. Und die diesbezüglichen Ausscheidungsorgane liegen nun einmal im Bereich der Geschlechtsorgane. Das heißt, desto mehr du (in selbst verdauender Weise) frisst, desto schmutziger die Sexualität für dich ist. Eben essen, um ekelhaft bewusstlos zu sein beim Vergessen.
        Und da entsteht auch schon der Konflikt zwischen Mann und Frau, der niemals ausgesprochen wird, denn er wollte immer nur mit ihr zusammen sein, der magnetisierenden Sexualität wegen und nicht etwa deswegen, damit sie ihn mütterlich mästen kann (unter dem Motto: „Die Liebe geht durch den Magen), und wenn sie es dann geschafft hat, dass er alles schluckt, was sie ihm schmackhaft auftischt, dann kann sie einfach keinen Sex mehr mit ihm haben, weil er für sie ein stinkender Pisser und Scheißer ist. Ohne Selbstbewusstsein, da geht eben alle, was sie darbietet, in ihn rein.

        Siegelbruch

      11. tulacelinastonebridge

        Aber hallo Siegelbruch, da diese fünf Jungs ihrer Mutter ganz liebe gehorcht haben, ist die Draupdi gleich zu fünf Ehemännern gekommen. Da sag ich nur high-five! 🙂

        Draupadi, wörtlich: Tochter des Drupada oder auch Drupa genannt
        Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 23. April 2015 um 5:30am
        Blog anzeigen
        .

        Draupadi war die Frau der fünf Pandavas. Und die Pandavas spielen eine wichtige Rolle in der Mahabharata. Der bekannteste der fünf Pandavas war Arjuna. Und Arjuna war eben der Pandava, der in der Bhagavad Gita eine besondere Rolle spielt. Draupadi war seine Ehefrau, mindestens eine der Ehefrauen. In der Mahabharata geht es schon sehr kunterbunt zu. Das entspricht sicherlich nicht unseren heutigen Vorstellungen vom zwischenmenschlichen Zusammenleben, entspricht auch nicht mehr dem, was heute in Indien praktiziert wird. Aber es gibt dort so eine interessante Geschichte:

        Es gab eben einen Herrscher namens Pandu und der hatte drei Frauen und mit diesen drei Frauen hatte er fünf Söhne, das wurden die fünf Pandavas. Die Geschichte ist noch komplexer, denn Pandu konnte eigentlich keine Nachkommen zeugen, warum, das ist nochmal eine andere Geschichte, und so haben seine drei Frauen Möglichkeiten bekommen, einen Deva anzurufen, also ein Lichtwesen, und haben dann mit diesem Lichtwesen jeweils Kinder gezeugt. Und so waren es die fünf Pandavas, die, obgleich sie nicht leibliche Kinder von Pandu gewesen sein sollen, trotzdem als seine Adoptivkinder Pandavas, also Söhne von Pandu genannt wurden. Und diese Pandavas waren mal auf einer Reise zusammen mit ihrer Mutter, der Kunti, und dann gab es dort ein Swayamvar, also eine Brautwahl oder Bräutigamwahl, und dort hatte die Braut, eben die Draupadi, dort gesagt, sie wird denjenigen heiraten, dem es gelingt, mit einem Bogen einen Pfeil durch verschiedene kleine Ringe hindurch zu schießen. Es gelang keinem, es gelang aber Arjuna. Draupadi, die irgendwo so leicht verliebt in Arjuna gewesen war, sowie sie ihn gesehen hat, Liebe auf den ersten Blick, war sehr froh und Arjuna kam mit seinen Brüdern voller Freude nach Hause zu seiner Mutter oder in die Gaststätte oder das Haus, wo seine Mutter war und sagte: „Rate mal, Mutter, was ich heute gewonnen habe.“ Und die Mutter sagte: „Was auch immer es sein mag, teilt es unter euch fünf auf.“ So geschah es, weil das Wort der Mutter heilig war und auch die Mutter selbst das Wort nicht zurücknehmen konnte, dass Draupadi jetzt verheiratet wurde mit allen fünf Pandavas. So wurde Draupadi die Frau von allen fünf Pandavas. Draupadi war eine sehr spirituelle Frau, sie war insbesondere eine, die Krishna sehr hingegeben war, es war eine, die wusste, dass Krishna Inkarnation Gottes war. Und Draupadi hatte eine sehr enge Beziehung zu Krishna und sie hatte auch, wenn Krishna nicht da war, öfters mal Visionen von Krishna und sie spürte oft, dass Krishna sich um sie kümmerte. Draupadi war auch nicht die einzige Frau der fünf Pandavas, jeder der fünf Pandavas hatte auch noch Nebenfrauen, außer Yudhisthira. Yudhisthira hatte nur die Draupadi.

        Es war also nicht nur Polyandrie, das heißt, Vielmännerei, im Unterschied zu Polygamie, Polygamie ist ja Vielweiberei, sondern es war praktisch ein Familiengeflecht, wo mehrere Männer sich mehrere Frauen teilten. Und dann gab es einen namens Bhima, der hatte wechselnde Zweitfrauen, mit denen er immer wieder auch ein Kind gezeugt hatte. Also, wilde Zeiten damals. Aber Yudhisthira wird immer besonders geschätzt, er hatte nämlich nur die Draupadi, aber Draupadi hatte andere. In späteren Zeiten, wurden dann gerade Rama und Sita besonders hoch geschätzt, denn die beiden waren sich ganz besonders treu in einer Zweierbeziehung. Ausgesprochen selten in den alten indischen Schriften. Draupadi, die Tochter des Drupa oder auch Drupada, Draupadi, diejenige, die eine große Verehrerin von Krishna war, eine, die auch eine große Inspiration war für ihre Männer, eine Inspiration für andere Menschen. Draupadi war eine, die immer wieder anderen geholfen hat, anderen gedient hat. Draupadi war auch jemand, die inmitten aller Herausforderungen des Lebens – und sie hatte viele Herausforderungen, viele Kränkungen, viele Schwierigkeiten – inmitten all dieser Herausforderungen, all dieser Verluste, immer Gott gesehen hat und in ihrem Glauben und Vertrauen an Gott und in Bhakti, in ihrer Gottesliebe, sehr beständig war. So kann uns Draupadi bis heute inspirieren und es wird oft gesagt, Draupadi war noch erheblich weiser und heiliger als selbst Yudhisthira und Arjuna. Draupadi – Tochter eines großen Königs, Frau von Arjuna und allen fünf Pandavas.

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