Die Herrn von Möchtegern, treffen sie bei den Frauen den Kern?

Die Perversion ergibt sich aus dem Umstand heraus, wenn einem Essen und Trinken nicht mehr ausreicht, weil man alles satt hat. Christus sagte diesbezüglich: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein.“ Meine Antwort darauf soll die geistige Klärung des Uniperversums bezüglich der Gegensatzvereinigung sein. Und diese Klärung ist so per Vers, dass ich dafür von niemand entgegennehmen würde, einen Heiligenschein, mich lullt nämlich keiner auf seine verwässernde Harmonieschiene ein. Also steigt mal schön tief in diesen Blog ein, denn der unmoralische Schmutz, der euch zum inneren Gleichgewicht fehlt, der wäscht euch über diesen rein.

Beitrag Nr. 332

Masturbation01d

Bist du nur vom Bild beeindruckt (ja förmlich hypnotisiert), so zeugst du eine ohnmächtige (dir zusammengerechnete) Bilderwelt, in der du den Druck auch aushalten musst, es sei denn, du kannst Bildinhalte logisch klärend zum Ausdruck bringen (= ein AUS dem Druck), dann macht dich das, als lächerlich entlarvte Bild, nicht mehr wild. Jede gesellschaftskonforme Regelhandlung ergibt ein Bild, hast du schon einmal darüber nachgedacht, warum genau dieses dich macht wild? Weil dies Bild, in deiner geschmacklichen Bewertung (= dich selbst verdauenden Bewertung), für dich gilt. Diesen Tod zu sterben, das hat man dir (als Menschen der ständigen Kritik) einprogrammiert, weil der Mensch dadurch die inhaltlich logische Wortfassung verliert (= er kann es nicht lassen, denn er kann es nicht fassen). Die Bilderwelt wird für einen Menschen sehr gefährlich, wenn er sie über sein Wort nicht mehr logisch erfassen kann, dann brennt er nämlich in seinem Hitzkopf immer mehr an, bis er absolut nichts mehr kann. Ja das Sterben fängt im Kopf an.

Ja im Prinzip ist es schon so, wie es von jemand erwähnt wurde: Dass ich wohl die nicht so einfache Aufgabe übernommen habe, aus Scheiße Gold zu machen. So hart, wie das auch klingt, aber das, was ich geistig klärend anpacken muss, das stinkt. Und da es nun einmal kein anderer aus dem Gestank (aus den Anfängen der Verwesung) herausbringt, muss ich sehen, wie es mir, über den reinigenden Geist gelingt. Und warum muss ich das nun darüber angehen? Weil alle Menschen von der geistig schöpferischen Sexualität hin zum bloßen Verdauungstrakt (in Selbstverdauung) mutiert sind. Und in diesem Fall zählt auch ihr anfängliches sexuelles Herumgehampele im versuchenden Vorstoßtakt überhaupt nicht, weil dies, auf Dauer, alle so sehr verunsichert und frustriert (denn sie wissen nicht was sie tun), dass sie alles nur noch, zum Zweck der Verdrängung, in sich stillschweigend hineinfressen, denn schließlich tut es ja (nach ihrer, plötzlich, stillschweigenden Übereinkunft) ein voller Bauch auch. Nein, ihr Frustfressen können sie dann nicht mehr vergessen, zumal ja auch ein Mann ohne Bauch ein Krüppel ist bzw. dass die suggestiven Frauen aus einer Not, die sie dem Mann gegenüber, nun einmal, als gute Köchin, nicht aussprechen können, für ihn einfach eine dickbäuchige und fettleibige Tugend machen, ganz unter dem Motto: „Wenn die Männer so blöd sind und nichts merken, dann haben sie es nicht besser verdient, gehen sie also bitteschön daran krachen.“ Und somit geht die Liebe wieder einmal, volles Programm, durch den Magen, bis hin zum Herzversagen. Ja zu allem Spott und Hohn, da kommt dann dabei natürlich auch noch die gesunde Ernährung auf, als Lohn.

Die monatliche Regel ist der Erdungsstrom, den die heutigen Frauen leben, in Gang gehalten wird dieser Strom durch das sexuelle Beckenpumpwerk des Mannes (im Ausscheidungskampf zwischen Mann und Frau), welches den Sog nach unten hin, in der Frau (bis hin zur Beckenbodensenkung), zeugt. Und genau dieser Sog nach unten bringt alle, sehr regelgerecht, zur Erdung auf den Friedhof. Es ist also alles sehr einfach: Wenn sie sich von ihm nicht genossen fühlt, weil er sie sexuell herunterpumpt, so stellt sie ihre intellektuelle Regel über ihn, und für ihn ist dann irgendwann Pumpe, denn sein Herz pumpt es einfach nicht mehr, und somit ist er raus aus dem Verkehr.

Wenn die Frau durch ihre Speicherkapazität ganz bewusst wieder zum feinstofflicheren Nährstoff des Mannes wird (sie nährt, er klärt), so hat dann alsbald jedes Ego und Egogehabe (z. B. unter dem Motto: „Wer angibt hat mehr vom Leben.“) ein Ende, denn das Ego bildet sich durch die geistlose Erfüllung der Regel (die der gesellschaftlichen Art) heraus (doch durch den Überflussentzug der Speicherkapazität, hat diese Blutige dann ja ein Ende, und es folgt die Wende), die zuvor immer, die unter Regeldruck stehende Frau, aufgestellt hat (denn erst hatte sie sehr nett und lieb geäußerte Wünsche, und nach der Erfüllung dieser wurden sie zum Anspruch und zur Regel erhoben). Und der Mann wollte dann immer, über die vorbildliche Erfüllung ihrer Regel, ihr Herz erobern, und bildete über diesen Eroberungskampf sein Ego aus, denn schließlich erhoffte er sich ja von der Frau Applaus. Doch leider musste er bemerken, dabei, dass er sich immer wieder sagen musste: „Was sie nur immer hat, mit nichts ist sie zufrieden, ich habe doch nun wirklich alles Menschen-Mögliche für sie getan.“ Eben dieses Bemerkenswerte: „Undank ist der Welten Lohn, Mann tut alles und erntet dafür, Kritik, Verurteilung, Spott und Hohn.“ Ja aber warum ist sie so? Als Braut, da hatte sie soviel, für ihn, in sich zusammengebraut, doch er hat sie niemals genossen, genau deswegen hätte sie ihn am liebsten, für seine Dummheit, erschossen. Ja die Männer sind nun einmal genügsam und fügsam, wenn sie die Frauen nicht genießen können, da sie unbedingt von ihnen geregelt werden möchten. Ihr Herrn, seid ihr von Möchtegern?

Frauen möchten unter den gegebenen Umständen Männer, die ihnen mit großen Liebesbeweisen in den Arsch kriechen, denn die können sie dann besser riechen. Wer ihnen jedoch mit der Wahrheit kommt, der kann gleich verduften, denn schließlich sollen Männer, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen, anständig schuften.

Viele Menschen suchen förmlich den schnellstmöglichen Tod in dieser Welt. Warum? Weil sie unterbewusst wissen, dass sie sich mit jeder regulären Handlung (= Regelhandlung), immer wieder nur, bis auf die Knochen blamieren können. In diesem Fall dürften sie sich natürlich gleich die Kugel gönnen.

Vor den geschlechtsspezifischen Ausscheidungsorganen hat der Mann bei der Frau Angst und die Frau hat genau so viel Angst davor beim Mann, denn es könnte damit ja schließlich zum verstoßenden Ausscheidungskampf kommen, wobei der eine den anderen dann ausscheidet, ja man merkt heutzutage überall, wie die Angst zwischen Mann und Frau, ein jegliches, immer mehr vermeidet. Doch wenn nun das Bewusstsein reift, so wird diese Angst ein Ende haben und Mann und Frau werden es über einen gekräftigten Geist der Bewusstwerdung verkraften, weil sie sich dann in wissender Weise miteinander ergänzend verbinden, und sich an den dafür vorgesehenen Stellen, ohne einander, in abscheidender Weise, anzupinkeln, gegenseitig genießend und belebend entsaften. Also werden sie das tun, was sie in den letzten Jahrtausenden der Ära „Tod und Wiedergeburt“, durch den Mangel an Bewusstsein, einfach nicht mehr schafften.

Wohin steuern sie nun aber, sind Mann und Frau völlig unbewusst, bezüglich ihrer gegenseitig nährenden Lust? Sie steuern ganz geregelt dort hin, wo es heißt: „Du musst!“ Natürlich über die Steuerregel.

Weil alles lebensgefährlich ist, was der Mensch so verzehrt, deswegen gibt es auch auf alles erhobene Risikosteuern, denn irgendwie müssen die Führer der Gesellschaft uns dort ja hinsteuern (und nicht etwa hin zum gegenseitigen Erneuern), wo es kein Risiko mehr gibt, nämlich hinein in die Leichenhalle, und somit hin zum Ausgang, aus der Risikofalle. Ja, diese Steuerung ist nun einmal üblich. Doch von wem wird es nun angeboten, das, was alle Normalverbraucher so risikoreich verzehren und sogar geschmacklich verehren? Natürlich von den Einnehmern, die kaum noch Steuern zahlen. Also, da sie niemand steuert, müssen sie ja eigentlich unsterblich sein, denn es steuert sie ja niemand in die Sterblichkeit hinein. Ja das irdische Leben ist schon ein mächtiges Risiko, denn auf Erden werden Steuern erhoben, damit die Preise, eines die Menschen narrenden Nahrungsmittels, so hoch werden, wie dies Nahrungsmittel selbst schädlich ist, sodass die normalen Bürger sich nicht mehr das zum Verzehr leisten können, was mit einem Lebensrisiko behaftet ist. Über Risiken und Nebenwirkungen dieses Umstandes kann sich der Verhungernde dann bei seinem Bestattungsinstitut schlaumachen, natürlich nur, wenn er es sich leisten kann. Ja, die uns steuern werden sich ja wohl selbst nicht zum Narren halten, weswegen sie nicht, in steuernder Weise, besteuert werden, durch den, den sie verwalten, und bei der Stange halten.

Siegelbruch

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230 Gedanken zu „Die Herrn von Möchtegern, treffen sie bei den Frauen den Kern?

  1. Dr. Quantum

    Ich weiß nicht, ob das hier so hinpasst, aber irgendwie glaube ich schon. (siehe Link unten)

    Übrigens, diese kleinen Flugsaurier finde ich irgendwie putzig. Neulich, es war warm, ich hatte ein paar Erdbeeren von diesem kleinen grünen Strunk befreit, um sie einzufrieren, entsorgte ich den Abfall wie üblich in Mülleimer in der Küche. Tag´s darauf öffnete ich diesen, und siehe da, eine kleine trunkene Flugherde von „Fruggern“, wie ich sie liebevoll nenne, brausten mir wie eine schwarze Wolke entgegen und verteilten sich im Haus. Noch Tage später begrüsste mich beim Abendessen oder beim Fernsehen, so manches dieser kleinen Flugobjekte und bettelte um etwas Nahrung oder Bier. Nun weiß ich auch warum. Die Weibchen werden sich ihnen verweigert haben, das liegt schließlich nahe.

    http://www.sueddeutsche.de/wissen/frustrierte-fliegen-sex-entzug-treibt-fruchtfliegen-in-den-alkohol-1.1310482

    Doc

    Antwort
      1. Dr. Quantum

        Bernd? – Allso beim Eingrenzen meines Vornames kannst Du „Bernd“ schon mal ausklammern. 🙂

        Biotonne, ja ich weis, aber die war voller Plastikmüll und irgendwo mußte das Kraut ja hin. 😉

        Natürlich ist das Regelwut, ich durchbreche solche Konventionen ganz bewusst, das hält den Geist jung und rebellisch und bringt mir auch Frohsinn.

        Der liebe Doc

    1. Heike

      Ja das erinnert mich wieder an die Szene von Monty Python (schreibt man den so?)
      Mit „Das Leben des Brian“ mit der Steinigung und dem „Jehova“ Er hat Jehova gesagt! Jehova Jehova….

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        @ Heike

        „Jehova“ – Eine meiner Lieblingsszenen. Sie ist irgendwie so … authentisch. 🙂

    1. Heike

      Ey! Das ist so übel hier! Wir haben keinen „Fliegenvorhang“ vor der Terrassentür und daher kommen hier riesen Schmeißfliegen rein, die sind so eklig und fett…. also früher waren die Fliegen nicht so fett und eklig, na auf jeden Fall, das kommt von diesem Biotonnenscheiß. Weil das sind ja wahre Brutkästen für die Viehcher. Ja und ich schlaf ja auf dem Sofa… HAB ICH DAS SCHONMAL ERWÄHNT! DAS ICH KEIN BETT HAB…. 🙄 bestimmt nicht oder? Na nochmal auf jeden Fall, die gehen mir so auf den Keks! Die Brummen hier ständig rum und sobald es hell wird stürmen sie die Fensterscheiben, peng, peng, peng…summmmm peng….
      Ja und da hab ich neulich ein Büchlein aus dem Regal gezogen und drei abgebatscht. Dann hab ich das Heftle angeschaut was ich dazu verwendet hab und da mußt ich doch dann schnell mal lachen „MARIA , die weibliche Matrix“ lach, jetzt mal ohne Witz. Da dachte ich noch, ha! des passt ja und dann noch geschrieben vom Wolfgang!!!! Krass oder. Jetzt hab ich es gerade geholt und neben mich auf den Wohnzimmertisch gelegt. Wegen den Schmeisfliegen.

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        @ Heike

        Ja, das ist lästig mit dem Fliegengesindel, andererseits, es sind auch Geschöpfe Gottes, so wie die besoffenen „Frugger“, die ich so mag. 😉

        Das die Fliegen immer fetter werden, das liegt daran, dass sich ihre Weibchen verweigern. Jede Wette, würde man die dicken Brummer näher untersuchen, man würde herausfinden, dass es sich um männliche Exemplare handelt, alle mit metabolischem Syndrom und trunksüchtig, weswegen sie auch immer vor Deine Scheibe fliegen.

        Es ist sicherlich interessant, welche Artikel in Zukunft verantwortlich für die Tode Deiner kleinen Belästiger werden, eventuell lassen sich daraus prophetische Ableitungen erkennen oder eine kryptische Syntax unter den unmittelbaren Fleckbehaftungen ausmachen.

        Die Welt ist voller Geheimnisse, man muss sie nur deuten. 😉
        Doc

      2. Heike

        Ja jetzt wo Du so davon anfängst… ja das letzte mal lag da ein paar Seiten, die aus einem Lexikon irgendwie rausgrissen wurden oder einfach rausgegangen sind und hab die zum abklatschen verwendet und eine Fliege die hing dann auf dem Wort „Brenner“. Ja das war witzig weil ich hatte eine Liste erstellt mit Namen und an den hatte ich nicht mehr gedacht an den „Brenner“. Hab die Fliege draußen abgeschüttelt, bin zum Handy und hab es reingetipt. Ha sowas aber auch.

      3. Dr. Quantum

        @ Heike

        Siehste! Da wird der „Brenner“ wohl noch mal aus dem Schatten treten, irgendwann.
        Allerdings, als Arzt sollte ich das vielleicht erwähnen, würden meine „Kollegen aus der „unmystischen Wirklichkeit“, daraus sofort eine Form des „magischen Denkens“ ersehen und eine stigmatisierende Diagnose stellen. 😉 Es ist immer gut, den Wahnsinn zu verbergen wo es nur geht. Außer hier vielleicht. *lach*

        Also bitte vorsichtig mit solchen Gedanken und immer schön am Boden bleiben.
        Apropos Boden? – Wieso hast Du denn kein Bett? Gehört das nicht zur Grundausstattung in unserer fortschrittlichen Gesellschaft oder hat es gar gebrannt?

        So ein Bett sollte sich doch beschaffen lassen, oder?
        Doc

      4. Heike

        Kannst Deins mit mir teilen. Ja und nochmal mit was Mann in Zukunft fliegen abklatschen kann. Da gibt es eine ganz tolle Erfindung und da denk ich immer an meinen Opa Hans!, der hatte immer neben sich eine Fliegenklatsche auf dem Tisch liegen. Jetzt mal ohne Scheiß. Da denk ich immer dran, wenn diese Ekelviehcher hier rumbrummen. Ja und dann gibt es aber noch einen suuuuper Trick, so bekommst Du jede Fliege!!! Und zwar mußt mit der rechten Hand Deinen Mittelfinder der linken Hand spannen und dann langsam die Fliege mit Deinem Ringfinger und Deinem Zeigefinger eingrenzen und wenn dann der Mittelfinger direkt über der Fliege ist, lässt Du den Mittelfinger runterschnellen! Da entkommt keine! Weil die Fliege mit ihren beiden Facettenaugen auf die Bewegung von Deinem Zeigefinger und Ringfinger konzentriert ist und den dabei den angespannten Mittelfinger über sich nicht wahrnehmen kann, da die Konzentration auf den zwei bewegten Fingern ist….. ja da sagen viele, das das eklig ist, aber wenn Du so ein Sauvieh ums verrecken nicht bekommst, so! bekommst jede.

      5. Heike

        Sollte natürlich heißen dass mein Opa Hans immer eine Fliegenklatsche neben sich auf dem Tisch liegen HATTE! Verrückt wenn die da immer noch liegen würde, dann würde er ja noch leben. 🙄 Aber den hat schon vor langer Zeit das zeitliche gesegnet. „Gott hab ihn seelig“.

      6. Dr. Quantum

        @ Heike

        Verzeihung, das mit dem Bett habe ich jetzt erst gelesen.

        Natürlich würde ich meines mit Dir teilen, doch ich schlafe in einem antiseptischen Tank. Ich erwähnte das vor ein paar Jahren schon mal, an einem anderen Ort. Nur da fühle ich mich ausreichend geschützt, denn ich bin ein wenig „merkwürdig“.

        Deswegen will mich auch Keine! 😦
        Der Doc

      1. sirion7

        Na was war denn das für ein blödes Gelaabere, von wegen Du hast ja auch schon gehört,
        dass Tula studiert, promoviert etc. hat, aber sie ist natürlich mehr die legere Schreiberin im Vergleich zu
        Doc und der Siegelbruch können sich schon sehr gut ausdrücken…

        Ich will`s jetzt nicht raussuchen, denn Du bist es mir einfach nicht wert.

        Weisst Du , wie man solche Seitenhiebe in Bezug auf bewusstes Mobbing nennt?

    1. Heike

      Liebe Sirion, ich denke, das Geschriebene hast Du in den falschen Hals bekommen! Wollte euch nur an meinen Gedanken teilhaben lassen. Ohne Hintergedanke.

      Antwort
      1. sirion7

        Ich habe das Geschriebene vollkommen in den richtigen Hals bekommen und versuch Dich da auch nicht so scheinheilig rauszureden Frau Heike!

      2. Stonebridge

        🙂 Jaja die Frau ist mit Vorsicht zu genießen, ist mir früher auch schon aufgefallen.

        Aber das ist völlig O.K. ich mag verrückte Leute und drum sind wir hier bei Siegebruch total richtig.

      3. Stonebridge

        Komm las dich drücken und ein bisschen verrückt machen. 😉 oder bist schon verrückt? und mags deshalb normale Leute?

      4. Laubfrosch

        vielleicht kommen mir die verrückten normal vor, also mir kommen einfach Menschen die es im gesellschaftlichen nicht geschafft haben so plausibel vor, daß sie es heraus schaffen wollen… 🙄

    1. Dr. Quantum

      Hallo Fröschlein,

      das liest sich ja ganz schön, aber Du bist Dir schon bewusst, dass alle mir bekannten Religionen und Lehren, beginnend bei den Veden, bis in die heutige Zeit, das genaue Gegenteil postulieren, nämlich, dass die Frau dem Manne folgen soll, um ihm Halt und Stütze, Stärkung und Heil für seine Berufung und sein Lebenswerk zu erbieten?

      Selbstverständlich zu ihrem eigenen Nutzen und Gewinn, denn der Mann hat seiner Frau Schutz, Achtung, Ehrerbietung, Dankbarkeit und Sanftmut zu zollen, für ihre Tugenden, darüber hinaus trägt er Pflicht und Fürsorge für sie und die gemeinsamen Nachkommen.

      Eine solche Symbiose würde ich jederzeit mittragen, aber niemals andersherum.

      Der liebe Doc

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        @ Laubfrosch

        P.S.:

        Im Nachhinein kann ich das aber schon verstehen, dass Frau sich damit nicht mehr begnügen will, bei den männlichen Spackos die heute noch rumlaufen.

        Acheredon würde sagen: „Es gibt keine Männer mehr“. – Und so sehe ich das auch.

        Gut´s Nächtle
        Doc

      2. Laubfrosch

        ja ich weiß, deshalb ist er mir auch aufgefallen, hab ein bissl auf Nebadon rumgekramt… das war mir merkwürdig, daß der Mann eben der Frau Halt und Stütze bieten soll… aber in den Ayla-Büchern hab ich auch schon sowas gelesen, da war ja sie Heilerin, obwohl mir das letzte Buch nicht mehr gefallen hat, wo sie da in seiner Heimat dann gelebt haben und dann hab ich aufgehört zu lesen und im nächsten buch sollte es ja dann zu Zwistigkeiten zwischen ihnen kommen und das wollte ich dann nicht mehr lesen, obwohl mir die Buchserie eigentlich sehr gefallen hat…

        na jedenfalls hab ich dann eben nachgedacht über die Rollen die Mann und Frau haben und Siegelbruch hat ja schon beschrieben, daß das nicht die gleichen sind, also kann es irgendwie auch nicht genau auf Gleichwertigkeit hinauslaufen… und das schien mir eben auch verkehrtherum, na ist vielleicht extra so vom System gemacht… kann mir das so nicht vorstellen, ist aber im Buddhismus auch so, bei den weiblichen Gurus oder wie die heißen… und bei der Queen… 🙄

      3. Dr. Quantum

        @ Laubfrosch

        Am Ende läuft es doch darauf hinaus, dass es einfach passen muss. Ein bisschen Sebstverständnis und Gottvertrauen. Liebe ist ja bekanntlich ohnehin irrational, da kann man gar nicht vorbereitet sein. Ein bisschen Glück und Schicksal sind wohl auch dabei.

        Ich geh dann mal Heia machen.

        Gut´s Nächtle
        Doc

      4. sirion7

        @Laubfrosch

        Ich fand`s jetzt eigentlich nur so schön, dass Du über Ayla gesprochen hast, denn da gibt`s auch ein schönes Bild, wie ich finde, wie sie da fast wie ein Frosch aussieht.

      5. luna

        @ Laubfrosch und Dr. Quantum

        Das geht m.E. beides in die falsche Richtung, bei dem was da in Laubfroschs Artikel beschrieben wird, stehen mir die Haare zu Berge, was soll denn das sein? Eine esoterische Emanze und ein bedürftiger Schwächling, diese Beziehung möchte ich mir wirklich nicht vorstellen *grusel* und zu dem was der Doc sagt, naja, diese Zeiten sind dann auch vorbei.

        Wieso muss überhaupt einer dem anderen „folgen“ und wieso muss es irgendwelche „Rollen“ geben? Wieso kann ein Mann nicht einfach ein Mann und eine Frau eine Frau sein ohne eine darüber gestülpte „Rolle“?

        Und solange irgendeine Art von Bedürftigkeit vorhanden ist, ist es sowieso keine Partnerschaft, sondern eher eine Zweckbeziehung.

      6. Stonebridge

        Luna, eigentlich wollt ich dir nicht mehr schreiben, weil du dir wieder diese Aggressivität zugelegt hast aber zum Thema, „Bedürftigkeit eines Menschen“ du legst diese „Bedürftigkeit“ extrem aus.

        Es geht drum, das sich die Menschheit wieder als Eine Gemeinschaft sieht in der Alleingänge nicht funktionieren, die Menschheit ist ein Kollektiv und ergänzt sich untereinander hervorragend.

        Was soll denn dein Hirn alleine machen ohne dem Rest vom Körper ohne den Rest deines „Gesamten“.

        Richtig, dein Hirn alleine kann gar nichts, außer tot umfallen und sterben.

        Es ist keine Bedürftigkeit, es ist eine Gemeinsamkeit.

      7. Dr. Quantum

        @ Luna

        Ja, ich verstehe das auch nicht. Es könnte alles so einfach sein. Ich hatte da auch schon ganz tolle Thesen entwickelt, wie alles hätte schön sein können. Leider sind sie alle an der Wirklichkeit gescheitert, oder an mir, ich weiß nicht mehr. Jedenfalls fand ich irgendwann alles nur noch irgendwie lächerlich, steht nicht im Verhältnis zum Aufwand. Ich empfinde Beziehungen als ein schwarzes Loch, da werde ich lieber fett und krümme dadurch die Raumzeit.

      8. luna

        @ Tula

        „“Luna, eigentlich wollt ich dir nicht mehr schreiben, weil du dir wieder diese Aggressivität zugelegt hast““

        „Aggressivität“? „Wieder“? Meinst Du mich? Witzig, als wäre ich jemals aggressiv gewesen…

        Aber zum Thema: Es ging mir ausschließlich um die Mann-Frau-Beziehung und nicht um die Gemeinschaft des menschlichen Kollektivs, dazu habe ich nichts zu sagen, weil es nicht mein Thema ist.

      9. Stonebridge

        Luna, Frau und Mann Beziehung ist das menschliche Kollektiv, makro – mikro wie im kleinen so im großen, das eine ohne dem anderen geht nicht. Es ist ein und das selbe Spiel, funktioniert die Frau-Mann-Beziehung, funktioniert das menschliche Kollektiv. Du kannst das nicht trennen, ohne Frau und Mann wärst du nicht auf der Welt usw. usw….. ergibt das Kollektiv

      10. Laubfrosch

        luna,
        genau darum gehts ja, daß ich mir das bewußt machen will und deshalb stell ich sowas rein…
        und genau deshalb les ich auch Siegelbruchs Blog, weil ich mir alles über Beziehungen bewußt machen will, ist einfach in einer polaren Welt in der es Mann und Frau gibt und wodurch das Leben selbst erhalten wird das Thema wodurch ich mir Bewußtheit erarbeiten kann… da kann ich dann drüber nachdenken was oder warum sowas überhaupt existiert so eine Beziehung oder warum es andere gibt… 🙄

      11. luna

        @ Tula

        „“Es ist ein und das selbe Spiel, funktioniert die Frau-Mann-Beziehung, funktioniert das menschliche Kollektiv.““

        Keine Ahnung, ob da was dran ist, mein Gehirn kann da irgendwie keinen Zusammenhang herstellen…

        Was mich mehr beschäftigt ist die Frage, weshalb ich Mann-Frau-Beziehung geschrieben habe und Du Frau-Mann-Beziehung…?

    1. sirion7

      @Dr Quantum
      Ich finde Dein Video sehr schön (11:59 vormittags – falls mein Kommentar an falscher Stelle erscheint). Bildermäßig erinnert es mich etwas an den Humor von Kryon, aber besonders sprach mich die Musik an. Und ich weiss auch nicht genau, wie ich die Zusammenhänge, die sich mir darstellen, erklären soll. Ich nehme mal an, das soll eine Übung für die kunstlose Kunst sein, von der E. Haich in dem Buch Einweihung sprach. Also probier` ich`s halt mal, auch wenn vielleicht niemand verstehen wird, was ich sagen will.
      Zunächst zu Deinem Text: „Jedenfalls fand ich irgendwann alles nur noch irgendwie lächerlich, steht nicht im Verhältnis zum Aufwand. Ich empfinde Beziehungen als ein schwarzes Loch, da werde ich lieber fett und krümme dadurch die Raumzeit.“

      Dazu aus dem Buch: Kryon – Der Mensch in seiner Meisterschaft.
      „…..Ich werde mit meinem höheren Selbst kommunizieren und einfach nur sein.
      Wenn dein Tag so beginnt, dann bist du in dich selbst verliebt. Dann wirst du feststellen, es ist ein herrliches Gefühl, ganz mit sich selbst in Liebe zu sein. Dann kannst du all diese Liebe auch nach außen tragen. Wenn du diesen Status erreicht hast, brauchst du auch keinen anderen Menschen, um glücklich zu sein. Du bist dir selbst genug. Du brauchst keinen Partner. Wenn du ihn dann doch treffen solltest, ist dies ein wundervolles Geschenk der Quelle an dich und deinen Partner. Ein Geschenk zweier Menschen, die eigentlich niemanden zur Seite brauchen, um zufrieden zu sein. Diese wundervolle, gefundene Liebe will gelebt werden. Und es ist ein Leben zweier Menschen, die einander nicht bevormunden oder in Angst sind, von dem anderen Partner verlassen zu werden.
      Denn, du bist dir selbst genug, wenn du in dich verliebt bist. Und das wünsche ich mir für dich!“


      Die dritte Sprache ist die Sprache von SPIRIT. Sie ist eine beständige, 100-prozentige , „In Verbindung-Seiende“ Sprache zwischen dem Menschen und Gott. Es ist eine “ wandelnde“ Meditation (sozusagen: Meditation im Gehen), in vollem Bewusstsein und Wachzustand – während des ganz normalen Lebensalltags.
      Aus dem Buch: Kryon- Über die Schwelle

      Eigentlich war ich ja auf der Suche nach der Beschreibung des Tones F, den Tula auch in Ihrem Text Mensch und Edelstein u.a. auch so schön beschrieben hat. Aber ich wurde auf folgenden Text „umgeleitet“?
      Darin geht es um den Quantendenker, das mich an Dr Quantum erinnerte.
      Und es geht um das Zusammenwirken der Gesamtheit, von der @Tula spricht.
      Und ziemlich am Anfang steht die Erklärung über die Herzdiskussion, die Doc und @luna und auch @Laubfrosch hatten.

      http://www.spiru.de/new-energy/kryon/2009-11-29.pdf
      Auszug:
      „Doch immer noch gibt es diejenigen, die das Gefühl haben, dass der Intellekt und das emotionale Herz nichts miteinander zu tun haben und dass das eine nicht das andere unterstützen würde. Sie sagen, dass ihr euch für das eine oder das andere entscheiden müsst, weil beide miteinander im Wettstreit liegen. Dies ist das Ergebnis eurer singulären Voreingenommenheit, die euch sagt, alles müsse sich in einen einzigen Weg oder eine einzige Gedankenrichtung fügen und dass eine Vermischung ein Kompromiss sei. Doch es ist genau dieser Kompromiss, der einen Menschen ausbalanciert, besonders wenn sie/er aus der Singularität herausgetreten ist und versteht, dass der Intellekt und die Emotionen zusammen den Glaubenden hervorbringen. Denn der intellektuelle Mensch kann die Liebe Gottes nicht leugnen. Er kann das Zuhause [die Intuition, dass der Schöpfer sich im Inneren befindet] nicht leugnen. Was er jedoch gern leugnen möchte, ist, dass sich dies alles in drei Dimensionen abspielt. Ihr könntet also sagen, dass es zwischen dem 3D-Geist, der alles fein säuberlich in eine bestehende singuläre eingefahrene Bahn einsortieren möchte, und dem Quanten-Geist, der in der Lage ist, die menschliche Voreingenommenheit des geradlinigen Denkens auseinanderzunehmen und es mit allem anderen zu vermischen, einen Kampf um die Wahrnehmung gibt. Dies ist deshalb das Thema der heutigen Botschaft.

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        @ Sirion 7

        „Die Wahrheit ist ein pfadloses Land“. (J. Krishnamurti)

        Auch wenn das hier oft nicht so aussieht, ich habe „meinen Pfad“ gefunden und ich habe ein Bild davon, wie alles ineinander spielt, wie das Denken aus den Mustern der subatomaren Mechanik heraustritt und wie es sich generiert.

        Ich genüge mir selbst und ich suche fast nichts mehr, außer Vielleicht ein wenig Zerstreuung und Austausch, sonst wäre ich ja nicht hier und würde meine kleinen Frechheiten hier einmischen.

        Ich halte wenig von Techniken, Meditationen, Gurus, Geboten und all diesem menschlichen Unsinn. Ich tue einfach was mir Freude macht, versuche keinem weh zu tun, fülle allerdings gern Salz in Zuckerstreuer.

        Ich habe keine Freunde und wenig persönlichen Besitz. Es war mir alles Ballast. Was mir wichtig ist, trage ich in mir. Liebe ist für mich unabhängig von Personen, sie benötigt keine Projektionsfläche, sie ist aus sich selbst und somit ist alles davon durchdrungen.

        Ich denke nicht, dass dieser Weg ein Weg sein kann, der übertragbar ist, er ist einzig „mein Weg“. Ich kann nur jeden ermutigen seinen eigenen zu gehen.

        Wenn ich einem Lehrer vertraut habe, dann war es Jiddu Krishnamurti, denn was er zu sagen hatte war frei von den gängigen Motiven.

        Im Grunde ist das alles was ich zu sagen habe, was ich heute bin. Alles andere wären nur Wegbeschreibungen.

        Ich weiss, dass man mir nicht glaubt und mich zu widerlegen sucht. Das ist wichtig, notwendig, vernünftig und legitim. Ohne Trotz darf ich sagen, es reicht nicht an mich heran, es bleibt friedlich in meiner Seele.

        http://www.zitate-aphorismen.de/zitate/autor/Krishnamurti/108/70

        Doc

      2. Dr. Quantum

        @ Sirion 7

        P.S.:

        Der Vollständigkeit halber würde ich gern noch ergänzen:
        „Der Sinn des Lebens ist es, dem Leben Sinn zu geben.“.

  2. Stonebridge

    Guten Morgen…

    …Und somit geht die Liebe wieder einmal, volles Programm, durch den Magen, bis hin zum Herzversagen…….ja das fällt zur Zeit auf, ich glaub ich hab das schon mal geschrieben, dass viele Männer sterben.

    Antwort
    1. Dr. Quantum

      @ Stonebridge

      Hinter dem Sterben der Männer steckt vielleicht ein perfides Naturphänomen, eine Keule der Evolution? – Wertsteigerung durch Verknappung, oder so. Eine Aufforderung an die Frauenwelt, die da lautet:: Schaffen sie bessere Lebensbedingungen. Einst war es der Maikäfer, dann der Wald, nun ist´s der Mann. Wo soll uns das noch hinführen?

      Grüssle
      Doc

      Antwort
    2. Stonebridge

      ….Wo soll uns das noch hinführen?……scheinbar weg von den 70 ern 😉 und der romantischen Verklärung der Maikäfer, dieses Gewürm ist einfach zu lang unter der Erde, für solche Entwicklungen gibt’s keinen Raum mehr in unserer Zeit, da heißt es…..bist jetzt fertig entwickelt oder nicht, wenn nicht – biste tot.
      Ja stimmt, da gibt’s nichts mehr, Abgang.

      Und ich geb Dir recht, es wird verknappt, die Fäden werden zusammengezogen, aus fünf mach eins.

      Aufforderung an die Frauenwelt…..ja da hast auch recht, das mit der Männerwelt war wohl eher einseitig.
      Die Energie wird grad ausbalanciert.

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        @ Stonebridge

        Na, dann ist ja alles gut. Ich war schon immer für Ausgleich und Balance und so.

        Weg von den 70ern? Ja schon, aber nur noch fünf Jahre, dann gehen wir wieder darauf zu. Meinst Du bis dahin ist alles abgewickelt?

        Ach, gib doch den Maikäfern eine Chance, den lustigen kleinen Krabblern. 🙂
        Doc

      2. Stonebridge

        Fünf Jahre, zu was brauchst du noch fünf Jahre? Ich will jetzt nicht in meinem Gehirn rumforschen, falls ich da überhaupt was finden würde zu den fünf Jahren, mmhhh. was ist in fünf Jahren?

        Wer zwickt wird erschlagen, nein Scherz, mir liegen eben die Glühwürmchen mehr. 😉

      3. Dr. Quantum

        @ Stonebridge

        Oh ja, Glühwürmchen, die find´ich auch so süß, auch wenn sie bei Tageslicht nur zur Gattung des Mottengesindels zählen.

        Ach, wer weiß schon was in fünf Jahren ist, lass das System ruhig im Standby, war nicht so wichtig, ich labere gern, wenn der Tag lang ist. 😉

        Glühwürmchen, ach ich liebe Glühwürmchen … *träum*
        Doc

      4. Dr. Quantum

        @ Stonebridge

        Oh, ich lese gerade, Glühwürmchen sind auch Käfer. Gehören also zum Käfergesindel, nicht Motten. Aber egal, schmecken schließlich so ähnlich. 😉

        Doc

      5. Stonebridge

        Ist mir grad eingefallen, werden in fünf Jahren die 70 igerJahre Menschen aufgetaut, wurde da nicht eigefroren was ging. 🙄

      6. Dr. Quantum

        @ Stonebridge

        Aufgetaut? Eventuell um nachzusehen ob sie noch frisch sind. – Aber ich weiß auch nicht so genau, nee glaub´ eher nicht. Die bleiben im Kühlschrank bis zum Gefrierbrand und werden dann zu Soylent Green gemacht oder so.
        Doc

      7. Stonebridge

        Soylent Green ….habs gegooglt, oje Archeton lässt grüßen, das wird dem Frosch gar nicht gefallen. 😯

        Und ist der Film gut ausgegangen? Gibt’s einen Helden?

      8. Laubfrosch

        Glühwürmchen find ich auch schön, wollte mich sogar mal so nennen aber dann hab ich mich für Mistkäfer entschieden… 🙂

      9. Dr. Quantum

        @ Stonebridge

        Archeton? – Ich nix verstehen, können nicht machen Zusammenhang fest mit Film.

        An Film nix gut ausgegangen, außer Film Kult aus 70 er Jahre. Film gut, aber nix gut ausgegangen, – maleficio … schlimm, düster und traurig. Film gut für Tag wo machen hängen an Strick oder springen von Bruck. 🙂

        Doc

      10. Dr. Quantum

        @ Laubfrosch

        Ja, ich weiß, habe alle Deine Namen immer schnell identifiziert. Hab´ mich immer drüber amüsiert. 🙂

      11. Laubfrosch

        aber geredet hast nie was, erst jetzt aber vielleicht gehts ja jetzt dem Ende zu oder du hast deine Schranken überwunden, das kann auch sein…

      12. Dr. Quantum

        @ Laubfrosch

        Ich hab´ nie was geschrieben, weil ich auf Nebadon nicht angemeldet bin. Überhaupt bin ich nirgends angemeldet, habe keine Konten im Internet, weil ich so was ablehne. Also konnte ich nur lesen. Die besagte Internetseite war mir ohnehin irgendwie nicht vertrauenswürdig.

      13. Laubfrosch

        aha und nach einem Jahr hast dann gemerkt, daß man sich hier gar nicht anmelden muß, also mit diesem wordpress…

      14. Dr. Quantum

        @ Laubfrosch

        So ungefähr. Ich war aber auch eine zeitlang im Ausland und eine andere Zeit in einer Klinik, und da hatte ich zum Schreiben im Net nicht die Muße.

      15. Stonebridge

        Guten Morgen Doc,

        Archetone sind das die nicht bösen Bösen, von denen wir hier gesprochen haben, nicht? mir fällt grad nur Dieser Name zu.
        Ja ich hab ihn, den Namen, gesucht und auch im Net nicht gefunden, 🙄 . aber diesen Link hab ich gefunden.

        http://www.denk-anders.de/include.php?path=forumsthread&threadid=112 (der Sinn des Lebens)

        hab ihn nur kurz angelesen, dürft aber gut sein, vielleicht liest ihn wer von euch und kann berichten. 😉

        Und im Film haben die „Archetone“ ja sozusagen die Herrschaft über die Welt und die Menschen völlig übernommen.
        Jedenfalls so wie ich das aufgefasst hab, bei der kurzen Beschreibung bei Wiki.

        Beim

    3. sirion7

      @Dr. Quantum

      Danke für Deine Darstellung Deiner Sichtweise (4:51 nachmittags). Ähnlich ist vielleicht auch diese, allerdings nicht von mir geschrieben, jedoch für mich sehr stimmig:

      Eine Geschichte zum Anfang
      Am Anfang von jeder Geschichte steht – eine andere Geschichte. Ein Ereignis, eine Entwicklung, vielleicht ein Impuls. Was ist hier der Auslöser? Nun, es ist die Konsequenz aus einer Reihe von Ereignissen. Sie sind an dieser Stelle unwichtig, ihre Folgen dagegen nicht. Denn eines Tages sah sich Volker mit den selbst gestellten Fragen konfrontiert: „Was will ich denn hier auf dieser Welt eigentlich? Was soll das Ganze?“ Und : „Warum?“ – Wir werden ihn bald noch besser kennen lernen.
      Gewiss, diese Fragen spiegeln nichts Neues wider, sie sind wahrscheinlich so alt, wie das menschliche Geschlecht selbst. Für diejenigen, die ihr Leben gut und zufrieden leben können, mögen sie völlig langweilig erscheinen. Denjenigen, denen etwas zugestoßen ist, deren Leben auf irgendeine Weise aus den Fugen geriet, mögen sie dagegen zur größten Aufregung führen. So bei Volker.
      Eine Zeit lang sah er sich mit diesen Fragen alleine gelassen. Er war mit allem unzufrieden und rebellierte. Oft suchte er Streitgespräche mit seinen Freunden und Bekannten, von denen er sich irgendwelche Antworten versprach, die ihm etwas mehr Halt gäben. Nichts dergleichen geschah. Manchmal hatte er das Gefühl, dass die anderen an den selben Themen kauten wie er, bewusst oder unbewusst, und keiner war weiter als er selbst. Nur, während sie damit offensichtlich locker umgehen konnten, blieb ihm seinerseits der Blick auf ein dunkles, vernebeltes Etwas übrig. Das regte ihn auf. Er wurde mit der Zeit aggressiv.
      Als Selbstschutz gedacht, rief ihm einer seiner immer weniger gewordenen Freunde hinterher, nachdem er wieder seinen Streitausbruch hatte: „Frage doch den Jakob, der wusste immer eine Antwort!“ Dieser Satz bewirkte bei ihm eine „Hallo-wach!“ Wirkung. Da war dieser Jakob. Ein alter Schulfreund, der immer schon etwas seltsam war, seit er ihn kannte. Ein grübelnder Einzelgänger, mit dem er nie etwas anfangen konnte. Bis jetzt nicht. Man kannte sich und ging einander aus dem Weg.
      Der Jakob. Es stimmte. Wenn es darum ging, etwas zu verstehen oder zu erklären, wusste er sich immer zu helfen, fand jedes Mal einen Ausweg. Volker mochte ihn nicht. Er war für ihn ein Besserwisser, der sich nur wichtig machen wollte. Leben ist zum Genießen da und die Arbeit das nötige Übel zum Zweck. Themen, die über das Alltägliche hinausgingen und mit denen sich Jakob offensichtlich tiefer beschäftigte, bedeuteten für Volker eine reine Zeitverschwendung, waren aus der Abteilung Spinnerei. Das war schon immer so.
      Dennoch. Was ist, wenn Jakob etwas wusste, was er, Volker, noch nicht wusste? Eigentlich eine gute Idee, Jakob seine Fragen zu stellen. Wenn das Leben nicht das ist, was er zu wissen gemeint hat, was ist es dann? Eigentlich war er überzeugt, dass Jakob es auch nicht wusste. Wer weiß es schon? Viele verteilen in der Welt ihre Meinungen und betonen, dass es die Wahrheit ist. Keine solcher Antworten war für ihn ausreichend. Was sagt der Jakob dazu? Um sich davon zu überzeugen, dass er ihn auch nicht weiter bringen kann, meldete er sich eines Tages bei ihm per Telefon.
      Er war zu Jakob sehr direkt und fragte ihn gleich, was er wissen will. Dieser hat ihn mit seiner Antwort noch mehr aufgebracht. Als er sagte, dass die Antworten an sich leicht, der Weg jedoch, um sie auch zu verstehen, dagegen lang und sehr holprig ist, explodierte Volker und schrie ihn an. Überraschender Weise blieb Jakob ruhig. Er wartete, bis Volker aufgehört hat zu toben, und machte ihm danach einen unerwarteten Vorschlag. Er lud ihn zu einem Gespräch ein. Unter einer Bedingung: Eine halbe Stunde soll er nur zuhören. Wenn er das, was er zu hören bekommt, für doof hält, kann er aufstehen und gehen. Keine Streitgespräche. Wenn er aus dem Gehörten etwas interessant findet, können sie darüber sprechen.
      Volker war verblüfft. Aus zweierlei Gründen. Einerseits überraschte ihn Jakobs ruhige Haltung samt seinem Vorschlag, andererseits die Wirkung seiner Worte bei sich selbst. Plötzlich wurde er auch ruhig und freute sich der Einladung. Sie verabredeten sich.
      Was an dieser Stelle zu ahnen ist, blieb es nicht bei diesem einen Treffen. Es entstand eine Reihe an Gesprächen, aus denen wiederum eine Kette von Ereignissen und Handlungen entsprang, die Volker nie für möglich gehalten hätte. Er hat begriffen, dass eine Antwort nicht gleich eine Antwort ist. Was ihn so dringend beschäftigte, war kein Ding zum Abhaken und weitergehen. Vielmehr sah er nun die Notwendigkeit, den Weg für die Antwort bei sich zu ebnen. Mit eigenen Mitteln, mit eigenem Verständnis und eigenem Tempo. Aus seiner Sicht war nun die Antwortsuche ein Prozess, in dem sich viele kleine Teilantworten aneinanderreihen, bis aus ihnen die Erkenntnis der eigentlichen Antwort entsteht. Kein Ding für Eilige. Das war etwas, was ihn früher mit Sicherheit abgestoßen hätte.
      Irgendwie hat er sich durch die Gespräche mit Jakob verändert. Als ihm das auffiel, konnte er sich nur wundern, wie unbeholfen er nach den Antworten gesucht, sie sogar früher von anderen gefordert hat. Erfolglos, war er damals überzeugt, dass es keine wirklichen Antworten gibt. Nachdem er sich dann mit Jakob immer wieder traf, lieferte ihm dieser wider Erwarten auch keine. Mit dem Unterschied, dass dieser ihm den Grund seiner Fragen erklärt hat. Das mag verwunderlich erscheinen, ist es jedoch nicht. Denn jede Frage beginnt mit dem Fragenden, sowie jede Antwort auch. Nichts für schwache Nerven.
      Nach einer gewissen Zeit begann Volker diese Gespräche aufzuzeichnen, da er merkte, wie viel mehr er dann daraus schöpfen kann. Später fasste er sogar jene am Anfang zusammen und schrieb sie auf.

      P.S.:
      http://www.sasserlone.de/autor/44/paul.brunton/

      Antwort
    4. sirion7

      @ Dr.Quantum

      “Der Sinn des Lebens ist es, dem Leben Sinn zu geben.”.
      Das ist eine wirklich gute Idee.
      Auch darüber habe ich schon gelesen.

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        @ Sirion 7

        Ja, das glaube ich gern. Da bin ich nicht der Erste, der zu dieser Erkenntnis gelangt ist. Es scheint mir keine bessere Antwort auf die Sinnfrage zu geben, also bekenne ich mich zu dieser.

      2. Dr. Quantum

        @ Sirion 7

        Na eben, dass der Sinn des Lebens ist, dem Leben einen Sinn zu geben. Wenn wir die Freiheit zu Tun und Wirken haben, dann finde ich, liegt es nahe, mit diesen Werzeugen Sinn zu stiften. Der kollektive Drift wirkt dann der Entropie entgegen und kristallisiert eine vorübergehende Ordnung, – Sinn.

  3. Stonebridge

    Aus meinem Lieblingsbuch – Mensch und Edelstein!

    DER MUSIK GEWEIHT…

    Bei jedem Menschen ist eines seiner Organe besonders gut entwickelt.
    Dem einen enthüllt und erfüllt sich die Herrlichkeit der Welt durch das Auge, für einen anderen sind Gerüche der Wegweiser durchs Leben und einem dritten wird durch sein verfeinertes Gehör alles zur Musik.
    Nicht nur das Rauschen des Stromes, das Summen der Bienen, sogar manche für andere nichtssagende, ja lästige Geräusche können einem solchen Menschen zur Musik im höchsten Sinne des Wortes werden.

    Zu diesen Begnadeten gehörte Amenir, die jüngste Tochter eines ägyptischen Beamten.
    Den ganzen Tag sang oder trällerte sie vor sich hin oder horchte auf Melodien, aus denen, nur für sie hörbar, die ganze Welt bestand und die in ihr selbst lebendig wurden.
    Ihre Eltern waren stolz auf sie und erfüllten ihr gerne den Wunsch, in die Schule des Tempels gehen zu dürfen.
    Jedes ägyptische Kind konnte, wenn es dazu befähigt schien, Priester werden.

    (Die alten Ägypter waren von allen Völkern, die je gelebt haben, das am meisten musikalische. Durch Jahrtausende waren es die Frauen, nicht die Männer, die führend in dieser Kunst waren.)

    Es wurde bereits mit sieben Jahren in die Schule eines Tempels gegeben, damit es dort vorerst sieben Jahre bleibe.
    Nach Ablauf dieser Zeit konnte man dann erkennen, ob sich das Kind zu seinem und der anderen Heil zum Priester eigne.
    Da die Priester im alten Ägypten als Mittler zwischen Himmel und Erde die angesehensten und geehrtesten Menschen waren, fühlte sich jede Familie stolz, wenn ein Priester auf ihrer Mitte hervorging.

    Den Musikstunden zuliebe ertrug Amenir den für ihre phantasievolle Seele lästigen Zwang der Schule.
    Die Priester wussten von Anbeginn, dass in dem Mädchen die Seele eines gottbegandeten Musikers wohnte.
    Ein solcher stand hoch über allen anderen Künstlern, ihm war das vollendete Ohr gegeben, von dem es in den heiligen Schriften hieß: “Das Auge ist das irdische Erkenntnisorgan, der Geruchssinn das astrale, das Ohr aber das über ihnen stehende metaphysische.”

    All die ersten sieben Jahre im Tempel verstrichen waren, musste auch Amenir wie ihre Mitschüler eine Prüfungsarbeit schreiben.
    Das für Vierzehnjährige schwierige Thema lautete: “Als der Schöpfer die Welt erschuf, da blies er seinen Feueratem gleich einem allgewaltigen Ton gegen jenes Chaos, das im Weltenall dort lag, wo sich später die Erde nach seinem Willen in ihrer Vielgestaltigkeit aufbauen sollte.
    Aus der sich formenden Erdkugel brauste ebenfalls ein Ton auf, das erste Zeichen der Vereinigung zwischen Gott und ihr.
    Wohl brachte jedes neue Geschöpf einen neuen Ton mit sich, aber der Urton der Erde blieb erhalten.
    Der Wissende hört ihn im orgelnden Gebraus großer Wälder, im zarten Rauschen jedes Bächleins und im Toben des Meeres. (Der Urton entspricht dem F unserer Grundskala.)
    Die Gottheit schuf nicht die Erde allein, sondern gab ihr Geschwister, die auch um die Sonne kreisten.
    Derjenige, der sich dem Urgrund der göttlichen Werke zu nähern vermag, vernimmt ihre Harmonie, die Harmonie der Sphären.
    Aber sie ist so gewaltig, dass der schwache Mensch sie nicht in seinem Körper ertragen kann, sie würde ihn töten.
    Daher hört sie nur der, dessen Seele im Schlaf oder in der Ekstase seinen Körper bewusst zu verlassen vermag.
    Um aber wieder auf unsere Erde zurückzukehren: es gibt Tage, an denen die uns umgebende Natur in Harmonie erklingt, an solchen herrscht Liebe und Friede zwischen den Menschen.
    Diejenigen unter allen Menschen aber sind die größten, die mit göttlicher Hilfe durch die Harmonie ihrer Töne solche Schwingungen Stern können.
    Da wir alle nach dem Höchsten streben sollten, bete ich täglich zu Gott, dass er einen solchen Musiker aus mir machen möge!”

    Trotz ihrer kindlichen Auffassung galten diese Sätze den Priestern als das Werk einer großen Seele.
    Wie sich im Laufe der Jahre zeigte, behielten sie recht, denn Amenir gehörte zu der kleinen Zahl derjenigen, die berufen und auserwählt sind.
    Bei jeder Schulung in den Tempeln war die harmonische Ausbildung des ganzen Menschen, aller seiner seelischen und geistigen Fähigkeiten der oberste Grundsatz, aber für jeden Neophyten, vor allem für die Künstler gab es besondere Prüfungen, die man Einweihungen nannte.

    Jener Tempelraum, in dem die metrischen Gesetze des Tones für ewige Zeiten aufbewahrt wurden, lag im Kopfe der Sphinx, des geheimnisvollsten Bauwerkes der Erde.
    Jedes Maß, das dieser Tempel in seiner Größe und Einrichtung besaß, entsprach den Tongesetzen mit all seinen Harmonien.
    Einer der Zugänge zur Sphinx führte über eine schmale Brücke und schon auf ihr musste der Prüfling sich bewähren und sein Können beweisen.
    Dort standen, miteinander verbunden, kristallene Säulen.
    Der Hohepriester, der Amenir geleitete, gebot ihr, indem er vor einer von ihnen stehenblieb, aus ihr die Tempelhymne “Gottes Frieden sei mit allen seinen Geschöpfen” erklingen zu lassen.

    (Die Ätherwellenmusik, vor einigen Jahrzehnten von dem Deutschen Mager und dem Russen Theremin (unabhängig von einander) neu belebt, ist keine neuzeitliche Erfindung, sondern war den alten Kulturvölkern, den Ägyptern, Babyloniern, Chinesen bekannt. Es scheint, dass diese ebenso großartige als schöne und wichtige Erkenntnis den Menschen von heutzutage noch nicht völlig zugänglich gemacht werden darf, da sogar deren Wiederentdeckung aus den Gehirnen neuerdings zu entschwinden beginnt.)

    Amenir schloss einen Augenblick die Augen, dann erhob sie ihre geöffnete Linke und während sie sie dem Kristall näherte und von ihm entfernte, tönte feierlich und laut der Choral über das Land.
    Diese Kunst lag in der Beherrschung des menschlichen Magnetismus und der des Akasha, (Das Akasha ist das erste und wichtigste der fünf Tatwas (indisch: Manifestation von Fohat, dem großen Atem der Gottheit), man nennt ihn auch Lautäther.) dem Äther, aus dem der Ton gebildet wird.
    Aber es war doch etwas anderes, im Schutze der Schule zu spielen, als hier, auf sich allein gestellt, gleichsam vor dem Angesicht Gottes, die schwierige Musik aus dem Äther zu holen.
    Jede unbeherrschte Regung der menschlichen Seele, sei es Angst oder ein schlechter Gedanke, beeinflusste die Reinheit des Tones.
    Die Priester, unerreichte Meister in dieser Kunst, waren nicht zu täuschen.
    Gelang dem Neophyt das Musikstück nicht, durfte er den Tempel der Harmonien nicht betreten.
    Amenir hatte bereits während ihres Spieles die Gewissheit, würdig befunden zu werden und wurde tatsächlich zu den höchsten Weihen zugelassen.

    Nach wochenlanger Vorbereitung in Reinheit und Askese wurde sie feierlich in die große Pyramide geführt.

    (Entgegengesetzt der jahrhundertelangen Irrmeinung, dass es sich bei der großen Pyramide (Cheopspyramide) um eine Begräbnisstätte handelt, wiesen moderne Autoren nach, dass sie in erster Linie ein Einweihungszentrum war und erst später als Grabstätte verwendet wurde.)

    Nur der Hohepriester und jener Lehrer, dessen persönlichem Schutz ihre Lehrzeit anvertraut war, geleiteten sie in die Herzkammer des gigantischen Baues.
    In dreimal drei Schlägen, der heiligen Zahl der Einweihung, ließ der Hohepriester den granitnen Sarg auftönen, bevor sich Amenir hineinlegte.
    Sie schloss die Augen und sank bald in den heiligen Tempelschlaf, in dem der physische Körper durch drei Tage ruhen musste.
    An Geist und Seele aber standen dem Neophyten furchtbare Proben bevor.
    War seine Seele nicht rein und sein Geist nicht von unerhörter Festigkeit, so fiel er all den Schrecken der Hölle, die sich vor ihm auftaten, anheim
    Er konnte nicht die zwölf Prüfungen bestehen, die seiner harrten, sondern der silberne Faden, der Körper und Seele verbindet, brach und die Priester konnten nur mehr seinen toten Körper beerdigen.
    Waren Schrecknisse und Prüfungen aber überstanden, dann durfte die Seele des Priesterschülers die himmlischen Regionen erleben.
    Die kühne Seele Amenirs ging auf in seliger Musik.
    Die schönsten Klänge, die es auf Erden gibt, waren dort deren unterste Stufe, die sich in menschlich unfassbarer Weise steigerten. In diesen Regionen verbrachte sie einige Zeit, die ihrer Seele eine wonnige Ewigkeit erschien, nach irdischen Begriffen aber nur wenige Stunden waren.
    Als das Mädchen nach drei Tagen in ihren Körper zurückkehrte, hatte ihr Gedächtnis zwar die himmlischen Melodien verloren, aber die Seele vergisst nichts und so durfte sie hoffen, dass eines Tages die Rückerinnerung an dieses Erlebnis käme, damit sie es soweit als möglich in irdische Töne und Instrumente fassen könne.

    Als das Mädchen die Augen aufschlug, war es abermals von Musik umgeben, freilich nicht mehr der himmlischen, sondern Priester und Schüler sangen einen Freudenhymnus zu Ehren der neuen Eingeweihten, die siegreich alle Prüfungen bestanden hatte.
    Nun erst begann für Amenir die volle Verantwortung ihres Lebens.
    Sie wollte durch Musik die Menschheit nicht nur zu höherer Freude, Schönheit und Göttlichkeit führen, sie wollte sie durch ihre Kunst auch heilen.
    Jeder Mensch hat einen ihm eigentümlichen Grundton, der durch seelische und körperliche schlechte Einflüsse gestört werden kann.
    Ägyptens wissende Priester hatten ganz bestimmte, grundlegende Melodien gegen derartige “Schwingungsstörungen” geschaffen, um sie aber richtig anzuwenden, um sie dem jeweiligen Kranken anzupassen, dazu gehörte eine hellseherische Einfühlungsgabe, die Amenir besaß, so dass sie selbst dort noch Heilungen erzielte, wo andere Ärzte versagten.

    Merkwürdig war jener scheinbare Zu-Fall, der ihr die Rückerinnerung an die himmlische Musik brachte und sie ihr Meisterwerk schaffen ließ.
    In einer Vollmondnacht wollte sie die Bienen in ihren Behausungen belauschen.
    Sie stand hinter den Stöcken dieser Abkömmlinge aus einer anderen Welt und gab sich deren eigenartiger Musik hin.
    Die eifrige Tagesarbeit der Bienen gilt der Natur, der Erhaltung ihrer Art, bei Nacht aber singen sie dem Schöpfer ihre Lobeslieder, die dem unaufgeschlossenen Menschen lediglich als Gesumme vorkommen.
    In Wahrheit liegt darin eine überirdische Sphärenmusik, in der Amenir die einst gehörten himmlischen Töne wiederfand.
    Als Frucht ihrer wiederholten nächtlichen Besuche bei den Bienen schuf sie drei Hymnen, die ebenso weltumspannend waren als deren nächtliche Gesänge.
    Die erste nannte sie “Die Natur und Gott”, sie entsprach dem morgendlichen Sonnenaufgang mit all seinen Versprechungen des Lebens; die zweite, “Gott in der Natur”, war ein Symbol des Sonnenunterganges mit seiner Vorbereitung für den Schlaf, der ein Aufgehen in das innere Wesen des Seins ist, und “Gott in Gott” entsprach der mittäglichen Erfüllung.

    Durch Jahrtausende lebten diese Hymnen in Ägypten und gehörten zu dem Größten, das sein Geist geschaffen hat.
    Kein einziger ägyptischer Künstler hat seinen Namen auf die Nachwelt vererbt.
    Sie hielten sich, gleichviel ob sie in Stein, Farbe, Musik oder Wissenschaft arbeiteten, nur für Werkzeuge Gottes, deren Namen nicht wichtig sind.
    Aber im Akasha leben sie ewig fort und dort erklingen immer noch ihre Namen, darunter auch der Amenirs, die ihr Leben der göttlichen Musik weihte.

    Liebe Grüße

    Antwort
    1. sirion7

      @Stonebridge

      Hallo liebe Tula. Ich muss sagen, ich war wirklich sehr gerührt, als ich diesen schönen Text aus Deinem Lieblingsbuch gelesen habe. Es ist ist eigentlich auf den Punkt gebracht das Gleiche, was ich auch gelesen habe, nur eben in anderen Büchern. Leider habe ich das Buch aber nirgends gefunden, wo man es bestellen kann. Lautet der Buchtitel vielleicht igendwie anders?
      Und auch noch Danke für die anderen links, die Du eingestellt hast.

      Lieber Gruß

      Sirion

      Antwort
      1. Stonebridge

        Die Turmaline…

        In einer Schale aus der schönsten apfelgrünen Jade lagern Turmaline. Die kostbare Schale mit ihrem noch kostbareren Inhalt passte gar nicht zu dem durchschnittlich eingerichteten europäischen Zimmer, in dem sie stand und das im Dunkel einer Neumondnacht lag.
        Nur von den vierzig Turmalinen in den verschiedensten Farben ging ein merkwürdiges, ein geradezu lebendiges Leuchten aus.
        Um Mitternacht hub in dieser seltsamen Versammlung ein leises feines Klingen an und der größte und merkwürdigste unter den Edelsteinen wandte sich an die anderen:

        „Es ist dem Menschen Nebo gelungen, uns, die wir alle zu einer Sippe von Edelsteinen gehören, aus aller Welt hierher zu sich zu bringen.
        In diesem merkwürdigen Land, dessen Bewohner nur Interesse haben für die Bedürfnisse des nächsten Tages und die nur jene lieben, die durch Bande des Blutes oder der Geschäfte mit ihnen verbunden sind, steht Nebo da, wie ein Überbleibsel der Menschheit aus längst vergangenen Tagen, vor der die Natur noch wie ein offenes Buch dalag.
        Noch aber ist Sinn und Verständnis für solche Meister nicht ganz unter den Menschen erloschen, daher gilt unser Freund Nebo, der uneigennützige Helfer, mit Recht als der berühmteste und beliebteste Mann der Stadt.

        Was ihm aber trotz aller seiner magischen Kenntnisse des Tier- und Pflanzenreiches bis nun nicht gelungen ist, wird ihm durch die Zusammenarbeit mit uns vierzig gelingen.
        Heute Nacht wollen wir eine Schau über unsere vergangenen Taten, Fähigkeiten und Erlebnisse abhalten, um uns für Kommendes zu rüsten.
        Denn: wer das in ihm wohnende Gesetz nicht kennt, kann seinen Zweck nicht erfüllen!
        Ein jeder von uns soll den Menschen hier helfen, wobei Nebo zugleich unser Herr und unser Diener sein wird.
        Einige von euch sind noch nicht mit Menschen in näherer Berührung gekommen, sie sind ihnen gegenüber noch ein unbeschriebenes Blatt, anderer aber haben gleich mir schon Erfahrungen mit ihnen gesammelt und davon wollen wir erzählen.

        Ich bin ein Turamali (Auf der Insel Ceylon, dem Hauptfundort der Turmaline, ist ihr Name Turamali, der sich, lautlich etwas abgeändert, in Europa eingebürgert hat) von so außergewöhnlicher Farbe und Struktur, dass man mich in meinem Heimatland Indien, die ja auch die Wiege für die meisten von euch ist, nur zur Halbkugel schliff, um möglichst wenig von mir, einem so seltenen Kristall, zu verlieren.
        Schon vor Jahrhunderten kam ich von Händler zu Händler, bis ich an einen deutschen Fürsten namens Egenolt verkauft wurde.
        Es war die Zeit der Kreuzzüge und wir Turmaline hatten uns unter den Kreuzfahrern den Ruhm erworben, unverwundbar zu machen.
        Die erste Tat eines jeden Franken, sobald er das heilige Land betreten hatte, war der Ankauf eines solchen Steines.
        Die Araber machten sich den Mangel an Edelsteinkenntnissen bei den Europäern zunutze und sicher waren zwei Drittel der als Turmaline verkauften Steine Fälschungen.
        Da die Kreuzritter felsenfest glaubten, durch Turmaline unverwundbar zu sein, waren sie es bis zu einem gewissen Grad, denn der Gaube versetzt Berge, auch wenn wir ebenso wenig Schicksal spielen können als andere von Gott geschaffene Wesen.
        Die Kreuzfahrer trugen mehr Turmaline als christliche Talismane und Kreuze.
        Wenn sie nach Hause kamen, behängt mir rohen oder geschliffenen Turmalinen oder Glas, das sie dafür hielten, und kein Kruzifix von geweihter und geheiligter Stätte mitbrachten, ist es begreiflich, dass die Geistlichkeit aufgebracht wurde.
        Sie predigten von den Kanzeln gegen diesen Einbruch des Heidentums, ja, heute noch liegt in einem Schweizer Kloster nahe der deutschen Grenze ein auf Pergament geschriebener Bannfluch, der jeden von der Kirche ausschließt, der den „abgöttischen“ Stein trägt.

        …….aber nun zu Egenolt:
        er hatte mich vom ersten Anblick an liebgewonnen sowie ich ihn, und vieles von meiner asiatischen Seele ist auf ihn übergegangen.
        Durch mich hatte er einen heiligen Sufiten kennengelernt und durch ihn wiederum die Ekstasen der Muselmänner.
        Zu jener Zeit stand der Islam in seiner höchsten seelischen Entfaltung.
        Egenolt lernte durch ihn erkennen, dass das Wesen aller Religionen im Grunde dasselbe und dass es Wahnsinn sei, um des Bekenntnisses willen einen “Heiligen Krieg” zu führen.
        Er, der Nachkomme eines kriegerischen Raubrittergeschlechtes, erfuhr, dass es überhaupt keinen Heiligen Krieg geben könne, denn “das Schwert richtet sich immer gegen den, der es ergreift”, steht sowohl in der Heiligen Schrift der Christen wie in jener der Sufi.

        (Die Ek-Stase, das Heraustreten aus den körperlichen Banden zum Zwecke einer Vereinigung mit dem göttlichen, alles durchdringenden Geist ist die höchste Erfüllung aller religiösen Offenbarungen. In jeder Religion gibt es Mystiker, die sie erreichen. Die Ekstase, die unio mystica, ist der unaussprechlichste Zustand, den es auf Erden gibt, denn menschliche Begriffe und Worte können Gott nicht erfassen und nicht beschreiben. Die Sekte der Sufi ging aus dem Islam hervor, nahm aber die Geheimlehren der Buddhisten und Religionen die Anzahl der ekstatischen Mystiker gering ist, war si bei ihnen sehr groß.)

        Im Umgang mit den heiligmäßig lebenden Sufi erlebte Egenolt deren Gottverbundenheit, die viel inniger war als bei den Christen seiner Zeit.
        Und wie einen Bruder schloss einer der Sufi den Europäer in sein Herz, der doch ausgezogen war, um den Islam mit Feuer und Schwert auszurotten.
        Freilich, eines Mohammedaners Herz musste einem Mann zufliegen, der an seinem Schwertknauf einen Stein trug, der an den grünen Turban des Propheten erinnerte und von dem ein Leuchten ausging, als ob er tatsächlich dessen heiliges Haupt in sich berge.
        Gerne hätte der Sufi für sich und seine Brüder in Allah den Turmalin erworben, aber er ahnte, dass dieser für die seelische Entwicklung des Europäers unendlich viel bedeute, während er und seine Glaubensgenossen sich ohne ihn in ihren Ekstasen das höchste Gut erringen konnten: die beseeligende Schau Gottes.
        Der Sufi riet Egenolt nicht ab, in seine Heimat zurückzukehren.
        Er stand am Scheideweg seines Schicksals: sein Verstand sagte ihm, dass Pflicht und Ehre es verlangen, sich um sein Vaterland zu kümmern.
        Sein Herz aber machte ihm den Abschied vom Morgenland bitter schwer.

        Wie ein Eiseshauch wirkte schon die erste Begegnung in seiner jahrelang entbehrten Heimat auf ihn ein.
        Der zu seiner Begrüßung anwesende Hauskaplan fand kaum ein paar anerkennende Worte für den heimgekehrten Kreuzfahrer, sondern stürzte sich auf den vom Schwertknauf strahlenden Turmalin: “Bringst auch du aus dem Heiligen Land dieses Blendwerk des Teufels mit, das euch zu den schlimmsten Ausschweifungen verführt?
        Du bist aus der Kirche verstoßen, wenn du nicht sofort den Stein vernichtest!”

        …….Nur mit Mühe vermochte Egenolt seinen Zorn zurückzuhalten, aber seine Freude an der Heimat war dahin, um so mehr als sich auch seine alten bigotten Eltern sofort auf die Seite des Kaplans stellten. Sie lagen ihm den ganzen Tag in den Ohren, doch diesen Unglücksstein wegzuwerfen, damit er sich nicht Gottes Zorn, was für sie dasselbe bedeutete wie die Ungnade der Geistlichkeit, zuziehe.
        So schmerzlich diese Verhältnisse waren, so beglückten sie doch seine Seele, denn nun konnte er mit ruhigem Gewissen für immer von jenem Ort fortgehen, an dem ihn das Schicksal durch seine Geburt gestellt zu haben schien.
        Er wollte wiederum in den Orient zurückkehren, aber nicht als Krieger, sondern um seine Aufnahme unter jene sufitischen Brüder zu erbitten.
        Da er die Eltern durch seine plötzliche Flucht nicht erschrecken wollte, seine Absichten aber nicht sagen durfte, so ritt er nach einigen Tagen fort, unter dem Vorwand, sich bei Hofe vorzustellen.
        Von dort teilte er ihnen mit, dass er aus Sehnsucht nach dem Heiligen Land dorthin zurückkehre.
        Den grünen Turmalin hatte er nach der ersten bitteren Erfahrung von seinem Schwert entfernt, um ihn um so sicherer an seinem Herzen zu tragen.
        Ohne Spur einer Überraschung empfing ihn der Sufi: “Ich habe dein Kommen erwartet und dir bereits eine Zelle in unserem Kloster vorbereiten lassen.
        Der Stein hat dich zu uns zurückgeführt!” Es mochte scheinen, als sei von seiner Religion Verworfener, in Wahrheit aber war er ein Auserwählter Gottes, der fern und frei von allen dogmatischen Bekenntnissen Gott in sich erleben durfte”.

        Der hellgrüne Turmalin hatte von der höchsten Erfüllung seines Lebens erzählt: er hatte einen Menschen zum Erlebnis Gottes geführt.
        Ihm folgte ein rosaroter, chattoyierender Cabochon.

        (Es gibt Edelsteine, die durch lichtbrechende Einschlüsse einen merkwürdigen Glanz besitzen, der an den Augenreflex bei manchen Nachtieren erinnert. Bei einigen Steinen, wie z.b. den Tigeraugen, den Falkenaugen, ist diese optische Eigenschaft sogar namengebend.
        Das Wort chattoyieren kommt von “Chat”, der französischen Bezeichnung für Katze.
        Die Eigenschaft kommt bei den verschiedensten Steinen vor, denen sie dann einen Seltenheitswert gibt, wie hier dem rosa Turmalin-Cabochon: )

        “Auch ich ging in verschiedenen Ländern durch verschiedene Hände, bis ich zu demjenigen Menschen fand, dem ich zum Schicksal wurde.
        Ein junges Mädchen, mit Namen Ilse, erhielt mich, in einem Ring gefasst, als Geschenk.
        Trotz ihrer 20 Jahre war sie schüchtern, verträumt und unbeholfen.
        Man hätte sagen können, dass ihr Platz nicht in der ausschließlich materiellen europäischen Welt war, anderseits aber verhinderte sie doch ihr europäisches Blut, den Weg zu dem Reich der Elementargeister finden zu können.
        Wie nicht anders zu erwarten, verband uns vom ersten Augenblick an die tiefste Sympathie.
        Ich sah, wie sie darunter litt, nicht in unsere Welt, die sie erahnte, eindringen zu können.
        Wenn sie mich betrachtete und dich ihr Auge an meinem Glanz erfreute, glich sie in ihrer ätherischen Schönheit einer Nixe, die verzweifelt die Eisdecke mit den Augen absucht und mit den Fingern betastet, die sich gleich einem Glas über ihren Weiher gelegt hat: nur eine dünne Schicht trennt sie von einer anderen Welt und doch kann sie nicht dahin gelangen.
        Einst ging Ilse mit einigen jungen Leuten durch einen Weld heim.
        Ebenso wie heute war es eine Neumondnacht und der Wald wimmelte von den lieblichsten Geistern.
        Da fasste ich einen Plan, um Ilse aus der Eisumhüllung, die sie von unserer Welt trennte, zu befreien und rief die mir verwandten Wesen zu Hilfe.
        Ich wollte mich aus der Fassung des Ringes losreißen und mich unter sie mengen.
        War Ilses Liebe zu mir so groß, dass sie den Weg zurückging, sobald sie meinen Verlust bemerkte, dann musste sie mich und alle Elfen sehen, mit denen ich meine Kraft vereinigte, um uns sichtbar zu machen.
        Hatte sie aber nicht den Mut allein zu kommen, oder war sie gegen meinen Verlust so gleichgültig, um den morgigen Tag zur Suche abzuwarten, dann war mein Wagnis missglückt.
        Dann hatte ich das Ilsekind für immer verloren und musste damit rechnen, eines Tages in den Erdboden getreten zu werden.
        Aber mein Gebet um Hilfe wurde erhört.
        Es gelang mir aus dem Ring zu Boden zu fallen und das Mädchen durch unsere vereinten Wunschkräfte herbeizuziehen.
        Ganz allein und ruhig kam die sonst so Furchtsame durch den stockfinsteren Wald.
        Leicht kann ich meiner Seele eine Form geben, die eine Verbindung zwischen Kristall und Mensch ermöglicht.
        Jedes Lebewesen sieht die Welt von seinem Standpunkt aus und versteht sie meist nur dann, wenn das andere Wesen auch seine Gestalt trägt.
        So zeigen wir uns dem Menschengeschlecht, soweit es uns überhaupt zu sehen vermag, als kleine ätherische Menschen in männlicher oder weiblicher Gestalt.
        Ich schwebte als eine in rosafarbige Schleier gehüllte Feengestalt über meinem Stein und von allen Seiten strömten mir huldigend immer mehr und mehr Elfen, Nixen, Gnomen, Baum- und Steingeister zu.
        War ich doch von ihnen allen das bei weitem älteste und das von Mutter Natur mit dem meisten Gaben ausgestattete Wesen, dessen Besuch ihnen allen ein frohes Ereignis war.
        Ich glaube, auch das abgestumpfteste Menschenkind hätte uns sehen müssen, um wieviel mehr aber Ilse, deren seelische Entwicklung nur mehr eines kleinen Anstoßes bedurfte, um jene Reife zu erlangen, die in unser ätherisches Reich führt.
        Die Schwingung die in jeder Neumondnacht liegt, lockert die Grenze zwischen dem Diesseits und dem Jenseits und der Schmerz um meinen Verlust half dazu mit.
        Unwillkürlich sank sie in die Knie, als sie uns zum erstenmal in ihrem Leben sehen konnte und erkennen, wie hochentwickelt die Bewohner anderer Reiche sind, rings um die Menschen, die von ihrem Vorhandensein keine Ahnung haben.
        Allmählich verblasste für Ilses Augen all die schönfärbigen, schöngliedrigen Gestalten und nur noch ich leuchtete, von dem Kristall zu meinen Füßen erhellt.
        Ich winkte sie zu mir heran und sie nahm den im Moos liegenden Stein auf.
        Dieses Neumonderlebnis bildete für Ilse das Ereignis ihres Lebens, um so mehr als sich ihre Hellsichtigkeit nie mehr verlor und in ihrem sonst so stillen Leben die ständige Quelle neuer Freunden und neuer Erkenntnisse bildete.”

        Nach diesem lieblichen Stein erhob ein rechteckig geschliffener dunkelsmaragdgrüner Turmalin seine Stimme:
        ”Ich habe die Menschen nicht mit dem hohen Reich des Göttlichen, nicht mit dem lieblichen der ihn umgebenden Natur in Beziehung gebracht, sondern mit einer jener Urgewalten, die den Kosmos beleben und die sich der Mensch bin zu einem gewissen Grad dienstbar machen kann.
        Eine Form der Urkraft nennen die Menschen Elektrizität und unter allen Steinen sind wir Turmaline die einzigen damit begabten.
        Viele spöttisch klingende Namen müssen wir deshalb erdulden! “Distelfresser” wurden wir beschimpft, obwohl wir doch mit dem gutmütigen Langohr, das zu Recht den Namen trägt, nicht die allergeringste Ähnlichkeit oder Beziehung haben!
        Jener nämlich frisst tatsächlich die Disteln, die im Rufe stehen, Wetteranzeiger, ja sogar Wettermacher zu sein, wir aber vermögen deren leite Blütenblätter durch unsere elektrische Kraft zu schließen.
        Während also der “Distelfresser” aus dem Tierreich einfach deren Vernichter ist, bedeutet derselbe Name bei uns, dass wir durch unsere kosmische Kraft stärker sind als selbst diese magische Pflanze.
        Auch “Aschenzieher” werden wir genannt, weil wir Asche ebenso wie andere leichte Körper an uns heranziehen können.
        Niemand hat sich mit diesem in uns ruhenden Geheimnis mehr befasst als mein Freund Doktor Schiel in Paris.
        Er legte sein ganzes Vermögen in uns Turmalinen an und machte alle möglichen Versuche, um durch Reiben und Erwärmen die in uns schlummernde Elektrizität zu erwecken und zu steigern.
        Er ließ aus den größten Turmalinen, deren er habhaft werden konnte, Platten schleifen, rief in ihnen durch verschiedene Maßnahmen die elektrische Kraft hervor, preßte sie aufeinander und durch sorgfältiges Abstimmen von deren positiver und negativer Elektrizität schuf er, zum erstenmal in Europa, eine Art von galvanischem Element.
        Mit dessen Hilfe gelang es ihm, eine “Wunderlampe” zu erfinden, die in den Nächten seine Studierstube taghell erleuchtete und von der bald ganz Paris sprach.
        Sie brauchte keinen rußenden Kienspan, kein ranziges Öl, keinen brenzelnden Docht und übertraf, wie durch ein Wunder von selbst und gleichmäßig brennend, um das Vielfache alle diese kümmerlichen Beleuchtungen.
        Auch zu des Königs Ohren drang der Ruf davon.
        Er ließ den Doktor kommen und der vertraute ihm das Geheimnis seiner Turmaline an.
        Der König war ein Weiser auf dem Thron und er gab dem Erfinder recht, dass die Menschen ihrer Zeit noch nicht reif wären, ein solches Geschenk von Mutter Natur zu verwenden, ohne auf gefährliche, ihren Seelenfrieden zerstörende Nebenwege zu geraten.
        Der Doktor aber verwendete seine Lampe weiter, denn das Tageslicht genügte ihm, der förmlich besessen war von Wissensdurst, nicht, er hatte sich durch seine Erfindung das Recht erworben, auch die Nacht zum blendenden Tag zu machen.
        Das Geheimnis davon nahm er und der König mit ins Grab.
        Mich liebte er besonders, da ich der erste Turmalin war, der seinen Lebensweg kreuzte und den er immer bei sich trug.”

        Dann kam einer der seltenen blauen Turmaline, Indigolith nennt man sie, zu Wortezu Worte.
        Er sagte traurig: “Ihr durftet dem Menschengeschlecht euer Bestes geben, ich aber geriet zu einem Zauberer.
        Mit vielen anderen wasserhellen und mehrfarbigen Turmalinen wollte mich der schwarze Magier zu seinen bösen Zwecken missbrauchen.
        Ich wehrte mich mit aller Kraft gegen eine solche Vergewaltigung und versuchte auf ihn einzuwirken, dass er aufhöre mit seinem verbrecherischen Tun.
        Aber ich war zu schwach, als dass der Magier abgelassen hätte, sich die unerhört seltenen optischen Eigenschaften der Turmaline, besonders der farblosen, zunutze zu machen.
        Um jene Zeit trieb Behexung, also seelischer Mord, die üppigsten Blüten.
        Ihre unheilvolle Welle brandete um Europa und trieb mit Giften von Tieren und Pflanzen, mit Sympathie, das heißt durch Vernichtung eines Ebenbildes des Opfers und durch magisch belebte Zeichen ihr Satanswerk.
        Jener Magier, in dessen Hände ich gefallen war, bediente sich der Steine, und zwar, wie ich bereits sagte, geschliffener Turmaline, die er gemeinsam mit besonderen Spiegeln verwendete.
        In seinem geheimnisvollen Kabinett wurde viel irdisches Glück zerschlagen und viel irdisches Unglück ausgebrütet.
        Die dort geschaffenen Keime des Bösen entwickelten aber auch oft ihre unheilvollen Früchte in anderen Naturreichen oder in späteren Zeiten.
        Zu allen Zauberern, natürlich auch zu ihm, kamen in erster Linie die unglücklich Liebenden.
        Der Hilfesuchende musste sich auf das Objekt seiner Liebe oder seines Hasses konzentrieren.
        Der Magier verstand es, diesem Gedankenbild eine gewisse Körperlichkeit zu geben und es durch Spiegelung in den weißen Turmalinen zu verdichten.
        Waren die Schemen solcherart einmal beschworen, dann war es ein leichte, sich ihrer und damit der unglückseligen Menschen magisch zu bemächtigen, denn der Zauberer hatte starke Kräfte.

        Wie alle schwarzen Magier, die ihre Kunst zum Gelderwerb ausüben, nahm er in Augenblicken, in denen seine Kenntnisse nicht ausreichten, Zuflucht zu Taschenspielerkunststücken und Intrigen.
        Bei dem gotteslästerlichen Treiben mussten die anderen Turmaline mithelfen, während ich eine Art von moralischem Rückhalt für ihn war.
        Sein Ende war ein schrecklies, wie das der meisten Zauberer.
        Ist es doch scheinbar ein unverrückbares Gesetz, dass sich die schwarze Magie schnell und sicher an Leib und Leben dessen auswirkt, der sich ihrer bedient hat.
        Ein Mörder kann zu seinen Lebzeiten von der himmlischen und irdischen Gerechtigkeit anscheinend übersehen werden, aber derjenige, der in den Schicksalsablauf anderer Welten eingreift, wird alsbald von den Gewalten, die er missbraucht, unschädlich gemacht.
        Auch dieser schwarze Magier hatte Gewalten heraufbeschworen, über die er zuletzt die Herrschaft verlor.
        Als eines Tages die zu bestimmter Stunde bestellten Kundschaften vergeblich an seine Tür pochten, riefen sie die Polizei herbei und man fand den Zauberer unter nie aufgeklärten Umständen erwürgt vor.
        In seiner Todesangst hatte er mich erfasst, wie der Ertrinkende nach einem rettenden Strohhalm greift.
        Mich fand man zwischen seinen im Tod erstarrten Fingern, die anderen Turmaline aber waren im ganzen Raum zerstäubt.”

        Mit einem schmerzlichen Seufzer über menschliche Schwäche und Überheblichkeit schloss der blaue Turmalin seine Erzählung.

        Ein Rubellit, wie die roten Turmaline ihrer Ähnlichkeit mt Rubinen wegen genannt werden, schloss sich an
        ” Ich glaube, du mein blauer Bruder hast mehr geleistet als jeder von uns!
        Nicht nur, dass du mit allen deinen Kräften versucht hast, dich dem Bösen zu widersetzen, du warst auch einem irrenden Menschen in seiner Todesstunde sein letzter und einziger Trost.
        Wie leicht und licht war mein Leben dagegen.
        Wir roten Turmaline gelten in China als Beschützer der Liebe.
        Dort wird bei der Trauungszeremonie ein Schwert verwendet, dessen Griff und Scheide reich mit Rubelliten geschmückt ist.
        Die Braut trägt die Schwertscheide, der Bräutigam das blanke Schwert.
        Sobald der Braut der Ehering angesteckt ist, wird Schwert und Scheide vereinigt und damit die Trauung rechtskräftig.
        Solch ein Schwert wurde von einem europäischen Sammler nach Europa gebracht.
        Dieser Mann war zeitlebens so sehr seinem Studium chinesischer Kunst hingegeben, dass er das Leben mit allen seinen Schönheiten und Freuden übersehen hatte.
        Er war schon über fünfzig Jahre alt, als er sich zum erstenmal in seinem Leben verliebte.
        Das junge Mädchen hieß Hedwig und war die Tochter seines Freundes.
        Er hätte es nie gewagt, ihr seine ebenso späte als heiße Liebe zu gestehen, wohl aber durfte er ihr als väterlicher Freund ein wahrhaft fürstliches Geschenk machen.
        Er ließ aus den Turmalinen des chinesischen Hochzeitsschwertes für sie ein Armband anfertigen.
        Er wusste sich selbst kaum Rechenschaft über diese Handlung zu geben, denn noch vor kurzer Zeit hätte er jeden als Verbrecher bezeichnet, der es gewagt hätte, ein so köstliches altes Kultobjekt zu verstümmeln.
        Aber die Rubelliten hielt er für seinen wertvollsten Besitz und der Stolz jedes Liebenden ist es, gerade ihn der Geliebten zu schenken.
        Ich wusste, dass Liebe die höchste göttliche Magie ist, die es auf Erden gibt und dass sie hier ohne Wissen des Spender ausgeübt worden war.
        Wir, die roten Turmaline, sind die Steine der Liebe und ließen dieses Gefühl in Hedwigs Seele aufkeimen.

        In dem Maße als die von ihr getragenen Steine schöner und schöner wurden, begann sie die stille Seele ihres stillen Verehrers mehr und mehr zu lieben, bis er dessen gewahr wurde, seine Scheu überwand, ihr von seiner großen Liebe sprach und sie bat, seine Frau zu werden.
        Hedwig sagte gerne ja und ihre Ehe wurde eine unendlich glückliche.
        Freilich starb der so viel Ältere lange vor seiner Frau, die ohne das Unterpfand der Steine ganz allein in der Welt gestanden wäre.
        Wehmutsvoll betrachtete sie oft und oft das Armband aus Rubelliten.
        Als sie es einst dicht an ihr Gesicht hielt, wäre ihr das Schmuckstück fast entfallen: sie hatte in dem Augenblick, als der Hauch ihres Mundes sich auf den Stein niederschlug, hinter diesem Schleier deutlich das Gesicht ihres geliebten Gatten gesehen.
        Leicht hauchte sie mich abermals an und abermals sah sie in der vom Stein fliehenden Dunstschicht jenes Antlitz, dessen Züge ihr im Laufe der Jahre fast entgleiten wollten.
        Die Erscheinung konnte kein Zufall sein, sondern war ihr der Gruß des fernen Geliebten, das sichere Zeichen dafür, dass sie ihn nicht verloren hatte, dass er immer um sie war.
        Fern von uns Rubelliten haderte sie mit dem Schicksal, dass es ihr den Geliebten viel zu früh entrissen hatte.
        Trug sie uns aber, dann musste sie allmählich immer klarer erkennen, dass sie ungerecht war.
        Hätte sie, wenn die Wahl bei ihr gestanden wäre, es vorgezogen, ihn überhaupt nicht gekannt, nicht geliebt zu haben, damit ihr der herbe Schmerz erspart geblieben wäre?
        Nein, in seinem und ihrem Namen nein!
        Sie hatte sich oft den glücklichsten Menschen auf Erden genannt und lieber ertrug sie den Trennungsschmerz, als dass er darunter hätte leiden sollen.
        Und -, wir sehen uns bald wieder!´ hatte er zum Abschied gesagt!
        Durch unsere Nähe wurde sie immer wieder getröstet, auch wenn sie manchmal Sehnsucht und Trauer fast aufzehrte.”

        Als diese fünf unter den vierzig Steinen gesprochen hatten, erhob sich in der herrlichen Versammlung von grünen, roten, braunen und blauen Steinen und Geistern keine Stimme mehr.
        Abermals ergriff der große Grüne das Wort und sagte:
        Bescheidenheit hindert unsere anderen Brüder zu erzählen, dass auch sie Schicksale erlitten und in Schicksale eingegriffen haben.
        Ihr alle habt versucht, dem Menschengeschlecht zu helfen, sei es als Wegweiser zu Gott, zu den Naturreichen, zur Erlösung vom Bösen, zur Liebe.
        Nebo, der Arzt, hat uns aus aller Welt hier zusammengebracht, fast möchte ich sagen, zusammengerufen, damit wir nach seiner tiefen Weisheit der Menschheit dienen.
        “Ubi dolor, ibi Lapis”

        ( Ein altes lateinisches Sprichwort, vielleicht das älteste Dokument über den tierischen Magnetismus, sagt: “ubi dolor, ibi digituen sind, dort lege deine Finger hin!” Nebo variiert den Satz, indem er anstatt Finger: Stein sagt und damit in vier Worten sein Programm kundgibt. )

        sagte er gestern zu einem Freund.
        Er wird uns mit unseren großen Fähigkeiten und unserem unbegrenzten Helferwillen vor allem in den Dienst der Medizin stellen.
        Er kennt unsere Schwingungen, also unsere Gesetze ebensogut wie die Menschen und ihre Krankheiten.
        Trotzdem Mensch und Stein an scheinbar entgegengesetzten Polen der Entwicklung stehen, sind wir wesensverwandt.
        Wir können die krankhafte Schwingung der Menschen, wenn wir von wissender Hand gelenkt werden, durch unsere gesunden naturverbundenen Schwingungen ändern und gesund machen.
        Unter Hunderten und abermals Hunderten von Turmalinen hat Nebo gerade uns vierzig zusammengetan, da unsere Eigenschaften einander ergänzen, so dass wir eine Welt im kleinen darstellen.
        Jeder einzelne unter uns hat von Künstlern jenen Schliff erhalten, durch den sein Wesen am besten zur Geltung kommt.
        Nebo wird uns von seinen armen Kranken tragen lassen, er wird sie mit uns bestreichen, er wird uns ihren gequälten Körpern auflegen.
        Vielleicht wird er den einen oder anderen einem besonders lieben Freund schenken und zu ihm sagen: “Ich gebe dir in diesem Turmalin keinen gewöhnlichen Edelstein, sondern einen Freund, der durch dein Verständnis zu dem größten Schatz deines Lebens werden kann”.

        Unzählig sind die Wege, auf denen wir den Menschen helfen können und mit einem Gebet wollen wir die kurze Spanne Zeit beschließen, in der uns das Schicksal erlaubte, unsere körperlichen Bande zu sprengen; möge der tief in unserem Wesen verankerte Helferwille auf die Menschen übergehen, auf dass auch sie ihre höchste Bestimmung darin erkennen mögen, sich gegenseitig zu helfen, anstatt sich gegenseitig zu zerstören!”
        🙂

        Das war´s mit der kleinen Turmalingeschichte von Dr. Maria Rotter….. Gute Nacht!

        Namaste

        Tula

      2. Stonebridge

        Ich wollte meine 10 Finger ein bisschen trainieren und hab die zwei Geschichte aus dem Buch vor einem Jahr, auf Thomram-Bumi-Seite geschrieben, hab sie jetzt gesucht und gefunden und hoffentlich „ganz“ aus Indonesien rüber gebracht. 🙂

        Liebe Sirion, du kannst das Buch nicht finden, Mensch und Edelsteine Dr. Maria Rotter.

        So viel ich weiß, stammt die Frau Dr. aus einen kleinen Nest bei uns hier in Österreich.
        Eine Freundin von mir arbeitet damals in der kleinen Druckerei in der das Buch gedruckt wurde.

        Es lagen noch ein paar Exemplar in der Druckerei rum und sie gab die Bücher mir, da sie sich für solche Sachen nicht interessiere.

        „Von Dr. Maria Rotter sind bereits einige Bücher erschienen. In jeder einzelnen Veröffentlichung und zwar „Wunderreich der Edelsteine“ (Vergriffen), „Schicksal und Edelstein“, (vergriffen) und „Laotse und die Raben“, wird versucht, Poesie, Physik und Metaphysik in sinnreicher Weise zu vereinen.“

        Soviel ich weiß, wurden die Bücher nur im kleinen Bereich aufgelegt, da ein kleiner Verein gegründet wurde, sozusagen Fans von der Frau Dr. , die, so glaube ich, schon längere Zeit tot ist.

        Mehr weiß ich auch nicht, ich glaub das alles gibt’s gar nicht mehr.

    2. Heike

      Liebe Tulla Trulla 🙂 Sorry ich hab mehrmals über Deinen Text gescrollt und überlegt ob ich mir das jetzt antun soll und lesen oder nicht. 🙄 Na habs immer noch nicht gelesen. Weiß nicht wieso aber der erste Absatz und der letzte Absatz, das hab ich gelesen, der Rest…vielleicht les ich es mal, wenn ich die Muse dazu hab… ich sag Dir dann Bescheid wenn ich Nerven für sowas hab :). Ha und der Sirion ist ja vielleicht drauf! Hä!
      @ Sirion: hast es schonmal mit Baldrian probiert! Ist gut wenn man unter Nervosität leidet, das blöde ist nur, dann laufen Dir die Katzen nach. Die stehn auf das.

      Antwort
      1. Heike

        Also jetzt hab ich doch gerade meinen Kommentar reingestellt, da kackst Du noch mehr den Kommentarbereich zu… ich blick hier gar nicht mehr durch, versuch irgendwo in einen Kommentarstrang zu kommen um den Gesprächinhalt zu folgen, aber hier ist ja ALLES KREUZ UND QUER. Da blickt doch keine Sau mehr durch, wer was wann zu wem wieso weshalb geschrieben hat. Also ich schreib jetzt nur noch gaaaannnz unten.

      2. sirion7

        @Stonebridge

        Danke Dir Tula für das Einstellen dieser seltenen Texte. Es sollte wohl so sein, dass diese Texte nicht mehr alle Menschen lesen sollten, da sie so etwas wertvolles sowieso nicht würdigen und nur darauf rumtrampeln wie auch die Touristen z.B. in der Cheopspyramide und alles Heilige entweihen.

      3. sirion7

        @Stonebridge

        Liebe Tula- ich kann Dir gar nicht sagen, wie dankbar ich Dir bin, dass Du Dir die Mühe mit dem Einstellen der Texte sowie den Tipp zur Bestellung gegegen hast. Die Bestellung dort funktionierte tatsächlich nicht so recht und gerne hätte ich mir von Dir ein Exemplar zuschicken lassen, wenn das alles nur nicht so kompliziert wäre. Dann habe ich allerdings einen kleineren Buchversand entdeckt, bei dem noch ein Exemplar mit Signatur der Autorin vorhanden war.
        Eigentlich wollte ich ja gestern schon die Szene mit dem Buchladen einstellen, aber es gibt sie nicht mehr in deutscher Version.
        Für mich steht die Szene in klarem Zusammenhang aus dem Buch von E.Haich. Sie war auch in einer Bibliothek und wollte sich das Buch eines Freundes ausleihen, indem es um die Ayurveden geht, doch als sie zuhause das Buch auspackte, war es ein anderes.

        Und heute Nacht hatte ich einen Traum, in dem ich eine Art Wanderer oder Suchender war und auf einen Berg hinaufging. Ich traf unterwegs noch zwei andere, die den gleichen Weg gingen. Dann aber bog ich irgendwie ab und ging durch einen Wald, in dem ich ein paar Wildschweinen begegnete, was in mir zunächst ein gewisses Unbehagen erzeugte. Nachdem sie aber merkten, dass sie mich nicht sonderlich interessierten, zogen sie sich wieder zurück und ich kam auf einer Anhöhe des Berges an, wo nur 2-3 Aussiedlerhöfe bzw. auch Almen waren. Dort übernachtete ich und schrieb einen Brief, dessen Inhalt ich nicht mehr weiss. Am nächsten Morgen kam eine „hilfsbereite“ Frau auf mich zu und bot mir an, mit ins Dorf hinunterzufahren, da sie dort Einkäufe erledigen zu hatte. Ich freute mich sehr für dieses Angebot, da ich ja den Brief noch bei der Post aufgeben musste. Nachdem wir das Fahrzeug von all dem Leergut befreit hatten, war mein Brief plötzlich verschwunden. Dies tat mir sehr weh; und die „hilfsbereiten“ Menschen bemühten sich sehr, den Brief auch wiederzufinden. Plötzlich fragte mich jemand, an wen ich den Brief denn adressiert hatte. Dann wachte ich auf.
        Danach schlief ich nochmal ein, und ich hatte einen weiteren Traum. Auch da war ich ein Wanderer und kam in einem kleinen Dorf an, allerdings nicht in bergiger Landschaft. Dort war ein älterer Mann, zu dem ich sagte: „Sie sind doch der …, der während eines Springreitens plötzlich auf dem Siegerpferd einen Herzinfarkt erlitt. Mehr will ich dazu auch nicht sagen, denn ich muss die Zusammenhänge erstmal selbst verarbeiten.
        Aber vielleicht kannst Du, liebe Tula, irgendwie besser deuten als ich.

      4. apis

        ZIRION 7
        Liebe Tula- ich kann Dir gar nicht sagen, wie dankbar ich Dir bin,..
        Ja vollkommen perfekt im Pervers ium
        und hernach ein Wortschwall , – der Versuch eines St(r)andpunktes,,,
        „Ich kann Dir gar nicht sagen“
        ,,, ha ..!
        Dann schweige mal so zur Abwechslung … Wortschleuder
        Wie solltest Du auch… schon deine Worte sind so was von verkehr t
        mud ch a he din
        malaka
        KM

      5. sirion7

        Zum Thema Apis und kleiner Hunger:

        Es gibt das Zuviel und das Zuwenig.
        Wer ist das Zuviel und wer das Zuwenig?

        „Alles in Gottes Schöpfung hat einen Sinn, auch das Negative! Aber deswegen ist das Negative immer noch negativ. Es wäre ein großer Fehler zu denken, das Negative sei gottgewollt, bloß weil es in der Schöpfung eine Funktion erfüllt. Denn wie bereits gesagt: Die negativen Mächte dienen diesem höheren Sinn nicht bewusst, sondern verfolgen ganz andere Absichten. Der Sinn des Negativen – die Prüfung und Stärkung des Individuums durch Widerstand – ist nur denjenigen offenbar, die bereits eine höhere Sicht des Lebens entwickelt haben. Somit ist das Erkennen des Sinns immer eine INDIVIDUELLE Herausforderung und bedeutet in keiner Weise eine Rechtfertigung des Negativen.
        „Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen …!“ So warnte bereits der Prophet Jesaja im Alten Testament (Jes 5.20).
        Quelle: Armin Risi – Machtwechsel auf der Erde

      6. apis

        ZIRION 7

        ARM IN RIS OTTO —KA TA LOG
        schreibt für Kohle/Kohlenstoff… ich schreibe Mich.
        piep
        apis

      7. apis

        alle@ im spezi 50/50 ZIRION 7

        hättet Ihr Menschen hier keine innere Batterie mit Plus und Minus, – Positiv – Negativ – ihr würdet (Würde) nicht hier an diesem Ort. sein.. Ihr Geladenen – Beladenen……Umgepolten Belaberten
        Das ARMIN RISI trennt … im freien Fall, denn in der Schöpfung ist Sein „Aber“ aus seinem Geiste nicht wirklich……….. darf jedoch im Joch – sprich anhaftend so erfahren werden,
        YOU´R WILL…
        GURU – URUG
        ma la ka
        apis

      8. Laubfrosch

        ich hatte auch einen Traum nach der Invasion die plötzlich hier herrschte und mich übermannte… war ja sonst das ganze jahr über ruhig, bis auf die Anekdoten der Frau Heike die sehr erheiternd ihre mißliche Lage unterbreitete…

        na jedenfalls gings drum, daß ich unter wasser war, wer auch immer ich war, jedenfalls war da ein Mädchen, dem die Haifische ihre Genitalien herausgerißen hatten und dann war da noch ein Mann der sie hielt und nach oben schwamm aber der Hai hatte ihn gepackt und hielt ihn im Maul aber so gings weiter nach oben… merkwürdigerweise empfand ich mich eher als der Mann, vielleicht wollte ich ja meine Weiblichkeit beschützen und so stellt man sich das dann im Traum vor… 🙄

      9. siegelbruch Autor

        Also Laubfrosch dein Traum wollte dir wohl sagen, dass die gängige „Hailigkeit“ scharfe Zähne hat, mit denen sie alles verstümmelt, damit die Ergänzungsmöglichkeit, hin zum Aufstieg, für Mann und Frau im Einklang, unmöglich werden soll.

        Siegelbruch

      10. sirion7

        Zitat apis:
        „ZIRION 7

        ARM IN RIS OTTO —KA TA LOG
        schreibt für Kohle/Kohlenstoff… ich schreibe Mich.
        piep
        apis

        Ich finde, dass Du eigentlich gar nicht so verkehrt bist, apis. Denn immerhin deutest Du immer mehr darauf hin, was Du eigentlich mit Deinem Egogehabe bezwecken willst. Kommt nur drauf an, ob das andere auch erkennen. Und mit Anderen meine ich auch den @Dr. Quantum.

        STUFE 8 : Der Clown
        : (Im Fachjargon „Sprachverwirrung“. Versucht den Leser verrückt zu machen
        oder zu verrückten Reaktionen zu führen mittels : unzusammenhängendes Gestammel,
        Großbuchtaben, fehlender oder falscher Interpunktion und Grammatik- sowie Rechtsschreibfehler,
        einzelner kryptischer Wörter, copy-paste von bigotten Prädigten ohne Quellenangaben,u.v.a Erzeugt Unbehagen, Mißstimmung, und verseucht die site /Gruppe, sowohl für Stammmitglieder, als für neue Interessenten oder Besucher von aussen (die nur lesen ohne zu registrieren , wie Journalisten, Politiker, usw…). Diese Art von ziemlich gut ausgebildeten Trolls, findet man selten als Spezialisten der Prohibition und der Pharmaindustrie . Meist sind diese allgemein gegen die Anti-NWO bewegung (Er kann also durchaus AUCH bei Antiprohibitions- und pharmakritischen Sites aufkreuzen, denn die Täter sind die selben: den Bilderbergern ist die Passivrauchlüge, genau so wichtig (und ertragreich) wie die Klimaschutzlüge, die Impflüge, der BRD Schwindel, die AIDslüge, die 911-Lüge, die Oslo-Lüge, eusw.
        usw). (Er arbeitet meist unter einem Fake, und macht sich selbst lächerlich… das Problem, ist dass trotz allerdem, manche ihn nicht sofort erkennen… und ihn SOGAR als positiv anklicken. Bevor er attackeirt, erschleicht er sich das Vertrauen mit ganz normalen, vernünftigen Beiträgen und Denatten.

      11. sirion7

        apis
        Juni 18, 2015 um 9:02 nachmittags

        Zitat apis:
        „alle@ im spezi 50/50 ZIRION 7

        hättet Ihr Menschen hier keine innere Batterie mit Plus und Minus, – Positiv – Negativ – ihr würdet (Würde) nicht hier an diesem Ort. sein.. Ihr Geladenen – Beladenen……Umgepolten Belaberten“.

        Wie soll ich denn diese minderwertige Anrede schon verstehen:
        HÄTTET IHR MENSCHEN…

        Demnach bist Du also kein Mensch und hast auch keinerlei Achtung vor Menschen und Leben.

      12. apis

        halbes zitrönchen
        „Demnach bist Du also kein Mensch und hast auch keinerlei Achtung vor Menschen und Leben.“
        Nach deinem „bewusstsein, hast du recht…….
        Recht freilich ist ……………….
        schnidelwutz
        apis

      13. sirion7

        Du hast ein sehr großes Problem, apis, und Du weisst es auch- wenn nicht Du, womit ich Dein selbstherrliches Ego meine, aber Deine Seele weiss es.
        Dein stetiges sich in der Vordergrund stellen zu meinen, geht genau in die entgegengesetzte Richtung. V. a. hast Du noch nichtmal einen Hauch von Emotion oder gar Herzgefühl, was Deine widerwärtigen Beiträge nur unterstreichen. Mach einfach weiter so, damit jeder, aber auch wirklich jeder im hintersten Zimmerlein sieht: AHA… so ist das also… Wie blind und taub war ich doch die ganze Zeit.

      14. Stonebridge

        Guten Morgen Sirion, ich seh da jetzt keinen Sinn drinn, dir auf deinem Traum zu antworten, da nur ein Schwall Erbrochenem der Antwort folgen würde.

    1. sirion7

      @ Frau Heike
      Zitat:
      „Da blickt doch keine Sau mehr durch, wer was wann zu wem wieso weshalb geschrieben hat. Also ich schreib jetzt nur noch gaaaannnz unten.“
      Na aber Hauptsache so was wie Du bekommt dann den Ehrendoktortitel.

      Antwort
  4. Laubfrosch

    Bist du nur vom Bild beeindruckt (ja förmlich hypnotisiert), so zeugst du eine ohnmächtige (dir zusammengerechnete) Bilderwelt, in der du den Druck auch aushalten musst, es sei denn, du kannst Bildinhalte logisch klärend zum Ausdruck bringen (= ein AUS dem Druck), dann macht dich das, als lächerlich entlarvte Bild, nicht mehr wild. Jede gesellschaftskonforme Regelhandlung ergibt ein Bild, hast du schon einmal darüber nachgedacht, warum genau dieses dich macht wild? Weil dies Bild, in deiner geschmacklichen Bewertung (= dich selbst verdauenden Bewertung), für dich gilt. Diesen Tod zu sterben, das hat man dir (als Menschen der ständigen Kritik) einprogrammiert, weil der Mensch dadurch die inhaltlich logische Wortfassung verliert (= er kann es nicht lassen, denn er kann es nicht fassen). Die Bilderwelt wird für einen Menschen sehr gefährlich, wenn er sie über sein Wort nicht mehr logisch erfassen kann, dann brennt er nämlich in seinem Hitzkopf immer mehr an, bis er absolut nichts mehr kann. Ja das Sterben fängt im Kopf an.
    ————————-
    hier geht es um eine umfassende Angelegenheit, nämlich daß sich ein Mensch der sich nicht mehr die Welt ansieht und sich überlegt in eine Fantasiewelt abdriftet, er sieht dann nur noch schöne Sachen, Engel, die Blumen, die Wiese, die Farben und meint schau doch nur wie schön, mach dir doch nicht immer Gedanken über dies und das, die Welt ist doch so schön… kommt auch vom meditieren und vor allem von den religiösen Inhalten mit denen man das Bewußtsein füttert, dann weiß man plötzlich nicht mehr was stimmt, ich war damals auch der Meinung, daß schlechtes gut sei, so hirngewaschen wird man…

    sich nicht mehr logisch fassen können was passiert oder was jetzt richtig ist und mein Gefühl war da auch verkehrtherum, das heißt ich hab mir eingeredet so und so seis richtig obwohl es mir mulmig war und keiner kann das auch erklären oder sie benutzen Wörter die es überhaupt nicht gibt, ist in der katholischen Kirche z.B. sehr üblich wenn man sich mal den Jargon anschaut…

    Antwort
    1. Dr. Quantum

      @ Laubfrosch

      Die Antworten sind in Dir. Intuition ist die höchste Form der Intelligenz. Selbstvertrauen ist der Schlüssel. Mut zur eigenen Wahrheit.

      Doc

      Antwort
      1. Laubfrosch

        als Frau mangelt es mir an Geist und deshalb sind die Frauen auch so manipulierbar, kann mich einfach nicht ausdrücken… 🙄

      2. Dr. Quantum

        @ Laubfrosch

        Ach Quatsch, hast schon das Herz am rechten Fleck und Gespür für Meschen hast é auch. Hab´ ich schon oft genug bei Dir beobachtet, wenn jemand versucht hat Dir hintenrum doof zu kommen. An Ausdruck hat´s Dir auch noch nie gefehlt und provozieren lässt Du dich auch nicht mehr. Volle Kanne Froschdurchblick, kannste ruhig an Dich glauben. Wenn Du ein „komisches Gefühl“ bei irgendwas hast, dann ist da auch was dran. Wenigstens mahnt so was zur Vorsicht. Man muss ja nicht gkeich das Kind mit dem Bade ausschütten, aber oft bestätigt sich doch im Nachhinein so ein „Gefühl“, gelle?

        Dr. Quaktum

      3. Laubfrosch

        ja, mir wäre halt mehr Geist lieber, wenn ich mich so leicht und umfassend ausdrücken könnte ohne Worte spielend den Ausdruck im Wort finden, also da ist das bei mir doch recht einfach gestrickt… 🙄

      4. Dr. Quantum

        @ Laubfrosch

        In Deinem geschriebenen Wort transportierst Du jedenfalls denn Sinn deiner Gedanken ziemlich gut. Hat eben jeder seinen eigenen Stil. Ich bilde mir jedenfalls ein, Dich ganz gut verstehen zu können. Außerdem, wer einen nicht verstehen will, der versteht einen so oder so nicht, da kannst´e dann mit „Engelszungen“ reden, sprichst dennoch gegen eine Wand. Kommunikation ist eben etwas Gegenseitiges.

        Doc

    2. siegelbruch Autor

      Ja Laubfrosch, es reicht nicht, sich von Bildern in sprachloser Weise beeindrucken zu lassen. Der Werdegang sollte in etwa so sein bezüglich des geistigen Wachstums: erst das Bild, dann das Wort, welches dieses Bild immer mehr durchschauend (in seiner Symbolform) erkennt, dann das immer tiefere Eindringen ins Wort, mit welchem man vorher die vorhandene Bilderwelt in Betracht gezogen hatte, wobei man dann an den Punkt gelangt, wo aus dem Gleichnisbezug innerhalb der Worte neue Vorstellungsbilder erwachsen, die klären und aus der Klärung heraus neue Wege aufzeigen, wobei dann die Einheit des Wortes ein neues Weltbild voller Schöpferkraft erschafft.

      Siegelbruch

      Antwort
  5. Laubfrosch

    ich finde es schön, den Geist eines Mannes zu betrachten, ist ja auch deshalb so verschnupft mit der Manipulation hier, deshalb hab ich ja auch an allem das Vertrauen verloren und mußte meinen eigenen Geist anstrengen… heute finde ich es wieder schön, den Geist eines Mannes zu betrachten aber es finden andere, das sei doch unerhört… merkwürdig aber ich soll ja meinen Weg gehen, ja das geht, des kann man machen… 🙄

    Antwort
  6. Heike

    So hallo Froschdoc. Ja Doc jetzt hatten wir doch zur selben Zeit den selben Gedanken an die Muße…. dachte Muße schreibt man „Muse“, aber da Du hier ja der Doktor bis, dann geh mal davon aus das „Muße“ richtig ist.

    Antwort
    1. Dr. Quantum

      @ Heike

      Nun ja, es gibt die Muse, aber auch die Muße.
      Wörterbuch? Duden? Google? Wiki?
      Es lässt sich ergründen im Zeitalter der Information. 🙂
      Doc

      Antwort
      1. Heike

        🙂 Wenn hier nicht drei Kinder im Haus wären, dann hätt die Polizei wieder gerufen, aber die armen Kinder, dieser Wahnsinn, hätt ihn am liebsten verprügelt diese feige Sau, einen kopf größer als ich baut der sich immer vor mir auf, aber den hätt ich heute platt gemacht!!!! 😀 ganz sicher, geh ja nicht umsonst zum Sport.

  7. Heike

    Jetzt muß ich mich erst mal beruhigen. Ja hab gerade die Kopfhörer von meinem Sohn geholt.
    Die waren total verwurschtelt und verknotet und durcheinander und jetzt hab ich mir da erst mal Zeit genommen das alles wieder auseinander zu wurschteln und dann kommt diese Schmeißfliege und haut mir den Rechner zu, weil er das Stammbuch sucht und nicht findet, weil er die Geburtsurkunden für die Kinder haben will und ich gesagt hab, dass sein Problem wenn er es nicht findet, nicht meins. So ein Wahnsinn hier schon wieder im Haus. Sorry für die private Exkursion, aber mein zittern lässt er jetzt langsam wieder nach. Das ist als würd ich innerlich explodieren und da schüttelt es mich nur noch körperlich. Und das hat vorher angefangen als diese eklige Gestalt raus saß und seine stinkenden dreckigen Krüppelfüsse auf die weiße Tischdecke meiner Oma gelegt hat. Das soll der bei seinen Weibern machen!!!!!! Aber nicht hier bei mir. So ein elendiger Krüppel. So jetzt das musste sein, den Dampf ablassen. Thema abgehakt.

    Antwort
    1. Dr. Quantum

      @ Heike

      Um Himmels Willen, möchtest Du vielleicht ein Valium oder ein Promazin Derivat?
      Vielleicht reicht auch ein Bierchen. 😉

      Oh, ich sehe gerade, es ist schon 21:18 Uhr und habe kein Bier mehr im Haus. Verdammt, muss ich doch wirklich noch mein Vehikel aus der Garage holen und in die ferne Stadt donnern, bevor die zu machen.

      Verdammt! – Ich muss mal Sprit holen, sonst wird das ein trauriger Abend. 🙂
      Doc

      Antwort
      1. Heike

        Hab kein Bier da. Aber das wär nicht schlecht, weil ich immer noch zitter, das hört gar nicht mehr auf, da wackelt alles. Also mir geht es gerade nicht schlecht, aber dieses zittern, beben hört nicht auf….

    2. Heike

      So jetzt bin ich nochmal zu ihm und hab zu ihm gemeint, dass ich nicht weiß wo das „Stammbuch“ sei, dass ich bereits selber die Bücherregale durchsucht hab, die Schrände aber nicht wüßte wo es sei. Verflixt, ich weiß es echt nicht! Da meint er zu mir ich solle kein Scheiß erzählen er habe es mir persönlich ausgehändigt!. Ja das stimmt, aber ich habs so gut versteckt 🙄 dass ich selber nicht mehr weiß wo es denn jetzt ist. Das war eine reine Vorsichtsmaßnahme… und ja, die war vielleicht ganz gescheit. Nur blöd das ich selber nicht mehr weiß wo ichs hin hab mmmhhhh. ÜBERLEG… hab da so ne idee, aber da guck ich jetzt nicht nach, weil sonst kann ich nicht mehr sagen ich hab keine Ahnung wo es ist und solange ich hier bin oder er, da weiß ich es lieber selber nicht, weil gefühlt ist es so, das er das auf keinen Fall haben darf, weil es mein Stammbuch und das meiner Kinder ist. 🙄

      Antwort
      1. Heike

        Ach Siegelbruch, hab Dich schon vermisst. Hab gar nicht Deinen Kommentar gesehen, aber was hinter Deinem Kommentar steht passt ja auch. Hast gerade viel Arbeit? Damit Du auf keine dumme Gedanken kommst? 🙂
        So jetzt muß ich mal die Pumpe von den Schildis ausmachen, das Geplätschere nervt voll.

      2. siegelbruch Autor

        Ja Heike, ich mach mir so meine Gedanken, damit es nicht in Arbeit ausartet, denn du weißt ja sicherlich: die Lust, die hast du nur zu dem, was du nicht musst. Und dann sagen sie zu dir, plötzlich und unverhofft: „Du musst, oder hast du etwa keine Lust?!“

        Siegelbruch

      3. Heike

        Ja die Freiheit des nicht müssens kann man nur haben und sich leisten,
        wenn man dann auch bereit ist die Verantwortung und Konsequenzen des eigenen tuns und lebens zu übernehmen. Ja „müssen“ ist ja auch so eine Sache für sich. Für manche ist es schon Arbeit und „ein muss“ sich den Hintern abzuwischen nach getanem Geschäft auf der Toilette.
        Wenn man um den Sinn weiß, warum man etwas tut oder nicht tut, dann gibt es auch kein „muss“ weil man das dann schon von ganz allein tut ohne weibliche „Anleitung“ . Das muss kommt ja erst mit der Regelwut. Weil wenn so ein kleiner Blödmann zu blöd ist zu wissen was getan werden sollte, dann sagt man halt zu ihm „du musst“. Aber das mir auch alles zu blöd, dieses ganze babylonische Getrotze.

      4. siegelbruch Autor

        Ja gut erfasst Heike, in gewisser Weise haben es viele Männer nicht besser verdient, wenn ich allein nur sehe, wie die Typen bei mir auf Arbeit herumblödeln, dann frage ich mich, wie ihre Frauen es mit ihnen aushalten können.

      5. Heike

        Ja mein lieber Siegelbruch (ich hoffe Du bekommst durch die Äusserung „mein“ keine allergische Reaktion) ich werde mich jetzt hinlegen und hoffe das der Scheiß jetzt mal ein Ende hat. Weil ich hab echt keine Lust mehr auf den ganzen Scheiß hier. Manchmal komm ich mir vor wie Hiob, echt! Ja genau der Hiob! Die Geschichte hat mich vielleicht mal aufgeregt! Was hat der Arsch sich eigentlich gedacht, den Hiob soooooo fertig zu machen? Weißt was, wenn ich der Hiob gewesen wär ich hätt dem Arsch von „Gott“ in den Arsch getreten!

      6. Dr. Quantum

        @ Heike

        Klar, hab´ Dir ein Bierchen mitgebracht. Ich stell´s Dir mal auf den Nachttisch.

        Good Night
        Doc

      7. Stonebridge

        Frau Heike, der Hiob war ja ein begnadeter Seher und er hat ja alles wieder zurück bekommen und ist mit neuen Kindern und Reichtum gesegnet worden und ist mit seiner Frau uralt geworden.

        Dem Hiob ist ja alles genommen worden außer seine Frau, wenn ich mich nicht irre, mhmhmh 🙄

      8. Heike

        Hi Tula, mhmhmh. 😀
        Ja, wenn Du keinen Hausdrachen als Frau hast, dann ist das bestimmt ne große Hilfe bzw. Unterstützung, wenn nicht, ja dann ist das die größte Strafe von allen. 😀

      9. Heike

        Ja und Doc, also beim Blödeln muss man auch drüber lachen können, aber! Das mit dem Nachttisch fand ich gestern nicht witzig. Aber hab heut morgen kurz noch paar Fragen zum Hausinventar geklärt. Also das Schlafzimmer und die Küche bleibt mir wohl erhalten…. 🙄
        Aber da gibt es keinen Nachttisch! Ja und da brauch ich dann neue Matratzen und Bettwäsche….Aber mit 11,05 EUR in der Tasche und 70,00 EUR auf dem einen Konto und 2.600,00 miese auf dem andern und ohne aussicht auf irgendwelche Geldeinkünfte wird das wohl nix. Ach ja, mei bin ich cool und gelassen, da würden andere wahrscheinlich gerade im Kreis springen und angstschweiß gebadet mitten in der Nacht aufwachen. Aber ich zieh das jetzt voll durch. Wenn man nix macht, wird man zum Problem der anderen. Weil bei dieser gegenwärtigen Situation hier, da kann alles was kommt nur besser sein und das allein durch gar nix machen. Weil für mich wäre ein Knastaufenthalt bereits eine enorme Bereicherung! Eigenes Zimmer, eigenes Bett, keine Verantwortung, keine Sorgen wie man das bezahlen soll, geregelte Mahlzeiten, …ha was will man mehr. 🙂

      10. Heike

        Dr. Quantum, hast Du das wirklich gemacht mit dem Bier? Ganz ehrlich?
        Da wirds doch warm! Tue es mal besser in den Kühlschrank und erst wenn wir eins zusammen trinken, dann holst es kurz vorher wieder raus. 🙂 Also ich find es gibt nix schlimmeres als warmes Bier. Welche Sorte ist es denn?

      11. siegelbruch Autor

        Also Heike, na Gott sei Dank hat der Gott, mit der irdischen Schöpfung nichts zu tun, er hat sich da extra rausgehalten, um nicht von den irr-dischen Menschen vergöttert zu werden.

        Siegelbruch

      12. Laubfrosch

        die irr-dich Menschen, also ich möchte gern mal den richtigen Gott kennenlernen, der der so eine Schöpfung niemals machen oder gar gutheißen würde… er würde sie bestimmt sofort korrigieren in eine schöne Schöpfung und auch noch sich entschuldigen für das Malheur…

  8. Heike

    so was anderes wollte heute morgen einen Song reinstellen, aber da war der Rechner wieder so langsam, aber jetzt funktioniert es ja wieder. Jetzt mal schaun ob es auch der Titel ist den ich heute morgen kopiert hab:

    Antwort
  9. apis

    Guten Abend,

    etwas zur Wahrnehmung aussersinnlicher/ausserkörperlicher Wahrnehmung —
    ab min . 25 bis etwas min. 30 erläutert er, – quasi nebenbei, – was viele von euch eben erleben…
    Das Video von WOLFGANG WIEDERGUT – KERN T EN; der den Planeten körperlich inzwischen verlassen hat/musste…stammt aus 2003
    Für mich ist das keine neue Entdeckung, mag ledig, als Stütze noch einmal, daran erinnern.
    Weil ich mir das eben wieder ansehe, und erneut dankbar bin für seine klaren Worte, in diesen 5 Minuten, und darüber hinaus.

    apis

    Antwort
  10. apis

    Ich bemerke, erfahre eben sehr gut dass das was ich ablehne, sich eben sehr verstärkt…
    im nahen Umfeld… Nachbarschaft, die welche von alle dem gar nicht wissen sind am tillen… von ruhiger innerer Aufgewühltheit bis hin zum Wutausbruch, … Chaos.
    Wie innen so aussen…..

    Ausgleich und Harmonie..
    apis

    Antwort
    1. Doris

      „Ich bemerke, erfahre eben sehr gut dass das was ich ablehne, sich eben sehr verstärkt…

      Ich erlebe DAS im engsten Umfeld meiner Familie!

      Aber zum Troste dir und mir:
      In meinen 4 Enkeltöchtern ( unterschiedlichsten Alters ) „erspüre“ ich, dass DEREN Erscheinen
      meine „Mission“ in höchstem Maß unterstützt!
      Diese „Querausläufer“ frequentieren auch dich!

      Doris

      Antwort
      1. apis

        Hallo Doris,
        mein Sohn Merlin Joshua, er wird im November 18 Lenzen, – schrieb kürzlich zu mir…
        „…doch für mich bleibst du immer unantastbar und welcher ihrer Superhelden schafft das?“
        Lieber Gruss
        apis

  11. Doris

    Hallo Apis,
    was den W. Wiedergut betrifft, möchte ich dazu anmerken:
    Dass auch ER sich lediglich in einer Art SCHNITTLINIE befand,
    innerhalb derer auch ihm nicht „bewusst“ war: WER denn nun
    überhaupt diesen SCHLINGELKURS „fährt“?!?

    Doris

    Antwort
    1. apis

      Hey und Hallo Doris, –

      dachte die letzen Tage mehrmals an DIR 😉

      Ja das ist korrekt was du aus Dir gibst, genau das sagt Wolfgang ja selbst im von mir angegeben Videoausschnitt Min. 25.- 30te Minute..
      Ich kann ledig empfehlen das ganze Video jetzt mit den eigenen Wahrnehmungen und Erfahrungen abzugleichen…
      Wir sind mittendrin…. und voll dabei!
      Dass Du Dich meldest zeigt mir dass wir oft sehr bewusst auseinander dividiert worden wahren.
      Vorbei…
      Lieber Gruss
      apis

      Antwort
      1. apis

        Doris, zum Schlingerkurs….
        ab Minute 57 und ich kann nichts anderes sagen, als dass dort die Sonnenfinsternis war, und ich hatte das was man einen „sauguten“ Job nennt, Frau und Kind,,, ich sah das Ereignis von meinem damaligen Büro aus,
        Kurz; Drei Tage danach begann es in mir im Kopf zu piepen, -..- hatte keine Ahnung, letztlich aber – rückblickend gesehen war – ist,- dieses Ereignis so einschlagend gewesen dass ich 4 Tage danach meinen 5000 DMark Job einfach geschmissen habe,-
        lg
        apis

      2. Doris

        Hallo Apis,

        „Dass Du Dich meldest zeigt mir dass wir oft sehr bewusst auseinander dividiert worden wahren.
        Vorbei…“

        „dass wir oft sehr bewusst auseinander dividiert worden wahren“

        Liebe Grüße
        Doris

    1. apis

      Du denkst wirklich ich sei ein Dämon, – sry– der schaut dich morgens aus dem Spiegel an..
      so umnachtet wie du noch bist…
      das war dann auch schön alles, .. geistige Niedrigkeit

      apis

      Antwort
      1. Stonebridge

        Apis, da du ja den Personenkult erlegen bist, wundert mich dein Posting so gar nicht.

        Deine übersteigerte Ich-Personen Fixierung Deiner Selbst, hat mich schon auf Nebadonia gewundert, nicht nur von Dir, auch manch andere Kommentatoren auf Nebadonia konnten sich nicht am Inhalt erfreuen sondern starrten nur die Person selbst an, sie sahen nur den Boten, nicht aber die Botschaft und eben auch auf den Boten zielten ihre Pfeile.
        Bis heute sind sie blind für die Wahrheit, zuerst muss der Bote erschossen werden und dann der nächste und der nächste und der nächste………….

      2. apis

        Stonbrige
        redest einfach wieder einmal von Dir,
        das wars dann auch schon, es langweilt,
        senza essenza
        apis

      3. Stonebridge

        P.S. Apis, ich glaub nicht das du ein Dämon bist, das hab ich nie geschrieben, du hast einfach eine starke Dämonenprogrammierung, ein Implantat – heißt doch heutzutage so,, das ist alles.

      4. apis

        tulacelinastonebridge

        Apis es hat nicht jeder eine Dämonenprogrammierung wie Du, ist das so schwer zu akzeptieren?

      5. Stonebridge

        ich hab ja geschrieben Dämonenprogrammierung.
        Und jetzt wiederholst du es, du kannst lesen, sehr schön.

      6. luna

        Der Dalai Lama ist so ungefähr das Scheinheiligste, was rumläuft, wundert mich nicht, dass er täglich vier Stunden üben muss, um einen „positiven Geisteszustand“ zu erlangen…

      7. Laubfrosch

        hab mir das Video angeschaut und habe eigentlich auch über das Regime sehr negative Erfahrungen gemacht, war auch in Dharamsala… ist alles Unterdrückung und die Menschen, auch Mönche und Nonnen wirken wie dressiert und alles wird vorgegeben… hab mich dann auch gefragt, wie soll ein Geist frei werden, wenn alles nur eingeschränkt und unterdrückt, alles auf hirarchischen Regeln beruht, da ist keine Freiheit möglich… frei im Geist wird man nicht in so einem System das mir irgendwann klar geworden, da hab ich zum selbständigen Denken angefangen… 🙄

  12. apis

    SIE tötet zum Vergnügen, und es begann angeblich wieder einmal mit der Pyramide..
    filmisch

    Hier geht es doch nicht um seichte Unterhaltung, das endet … für nicht zart beseitete bitte hier, weshalb das so ist. So Sein soll!

    „Ein PRODUKT ist ausgebrochen“ , .. und „Wir reden hier von einem TIER, – einem HOCHINTELLIGENTEN TIER“
    Dann sieht der Zuschauer das TIER und dessen DREI KRALLEN;-
    Hier wird ganz deutlich filmisch der finale Schuss gegeben für das Implantat und die Abschaffung des Bargeldes, – freilich schön nach Drehbuch der ZIONISTEN.

    Das betrifft ALLE Menschen Reiche und Arme jedweder Nation,- so hätten sie es gerne – Die Jahrtausende alte korrupte Bande deren Agenda die Bibel ist..

    Nur zur Erinnerung – es gab ein Leben vor der Bibel.
    Das ONE WORLD CENTER für die NWO steht bereits, weil das Finanzielle Herz im Manhatten zuvor gesprengt wurde. TwinTowers… direkt neben der Trynitychirch!


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    Antwort
  13. Dr. Quantum

    Gedanken zum Dilemma des beginnenden 21. Jahrhunderts.

    In einer Gesellschaft, die in allen wesentlichen Bereichen durchtränkt ist von gegenseitigem Misstrauen, ist belebende Kommunikation nicht mehr möglich. Fehlerhafte Interpretation, ob nun bedingt durch endlose Deutungsmöglichkeiten der einzelnen Begriffe aus der Bildungssprache, oder der unakademischen Auslegung im Alltag, der Feind lauert überall.

    Das allgegenwärtige Konkurrenzdenken einer gnadenlosen Ellenbogengesellschaft ist ausgerichtet auf Widerlegung, nicht auf Miteinander. Destruktion als Abbwehrmechanismus einer unterschwelligen Angst nicht zu Genügen. Das beschleunigt den technischen und wirtschaftlichen Fortschritt, doch es entmenschlicht uns kollektiv. Es wirkt dem Altruismus entgegen, der uns bis hierher gebracht hat. Man könnte sagen, hier kippt das Ökosystem und beginnt sich selbst zu verdauen.

    Die Kommunikation, die Fallstricke der Sprache und ihrer inhaltlichen Auslegung, treten zwischen den Geschlechtern besonders zu Tage. Bücher, die uns auf die Unterschiede zwischen Mann und Frau hinweisen, gibt es wie Sand am Meer, die Gemeinsamkeiten interressieren uns hingegen nicht. Ich frage mich; wollen wir denn eigentlich überhaupt noch zusammenfinden, oder ist der „Kampf“ um Überlegenheit nicht längst zum eitlen Selbstzweck avanciert? Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Gender-Debatte.

    Kann es sein das wir verblöden, – oder es schon sind? Wollen wir unserer Intuition überhaupt noch folgen, sind Gefühle und Emotionen überhaupt noch salonfähig?

    Wenn es Sie jetzt drängt, mir den Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen zu erklären, oder auf explizite Unterschiede zwischen Herz, Ego, Vernunft und Verstand hinzuweisen, dann sind Sie bereits von dem befallen, das ich „hermeneutische Blindheit“ nenne. Machen Sie sich nichts daraus, Sie sind nicht „allein“ in ihrer verkopften Einsamkeit.

    Gute Besserung, und bleiben Sie gesund. 🙂
    Doc

    Antwort
    1. der kleine hunger

      Genau, geben Sie mal der Sprache die Schuld an der Unfähigkeit sie überhaupt anzuwenden. Wenn sie einmal darüber nachgedacht haben, was sie denn da schreiben, dann blieben sie gesund, nur so werd ich ihnen dann auch keine gute besserung wünschen können, weil dies schlicht ein ding der unmöglichkeit ist. Möglich ist allerdings, das sie sich bereits selbst verdauen.

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        @ der kleine hunger

        Offensichtlich wollen Sie mich nicht verstehen und geben so; exemplarisch, meinen Ausführungen noch mehr Gewicht. Dafür Danke ich Ihnen. 🙂

        Doc

    2. luna

      @ Dr. Quantum

      „“Bücher, die uns auf die Unterschiede zwischen Mann und Frau hinweisen, gibt es wie Sand am Meer, die Gemeinsamkeiten interressieren uns hingegen nicht. Ich frage mich; wollen wir denn eigentlich überhaupt noch zusammenfinden, oder ist der „Kampf“ um Überlegenheit nicht längst zum eitlen Selbstzweck avanciert?““

      Wer liest solche Bücher? Das sind doch sowieso meistens Klischees.

      M.E. gibt es innerhalb der Geschlechter mindestens genauso viele Unterschiede wie zwischen den Geschlechtern, ich meine, da kommt es doch mehr auf den Menschen an sich an, und weniger auf das Geschlecht.

      Außerdem sehe ich überhaupt keinen Widerspruch darin, sich der Unterschiede bewusst zu sein und trotzdem Gemeinsamkeiten zu haben.

      Und auch bei der Sache mit dem Kampf und dem Zusammenfinden würde ich sagen, es ist eher persönlichkeitsabhängig, ob man sich lieber bekämpfen oder zusammenfinden will.

      Kurz gesagt: Ich habe diese Sache mit dem (angeblichen) „Geschlechterkampf“ nie verstanden, weil ich das Problem einfach nicht sehen kann.

      P.S.

      Der Bezug zur Sprache hat sich mir jetzt auch nicht ganz erschlossen.

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        @ Luna

        Wieso erschließt sich der Bezug nicht?

        Und genau das ist der Punkt! Im hermeneutischen Zusammenhang hättest Du den Zusammenhang aus der Schnittmenge zum Kontext erfasst. Das ist „hermeneutische Erblindung“. Ist das Absicht oder oder eine „Sehstörung“?

        Ersetze das Wort „Sprache“ durch „Dialektik“ und probier´s nochmal.

        Doc

      2. Laubfrosch

        luna, ja ich meine dich…

        und konkretisieren kann ichs nicht, ich hab nur den Eindruck, daß du ganz genau weißt, was du nicht bist oder nicht hast, das kommt oft durch… kein Bezug zum Sachverhalt, kein Ego, keine Aggression, nichts zu tun mit dieser Sache, kein Geschlechterkampf, mir scheint alle Dinge die du so nicht willst, die hast du auch nicht… ist vielleicht tatsächlich so aber irgendwie scheint mir das auch etwas am Sachverhalt vorbeizugehen so eine Einstellung, keine objektive Beobachtungsgabe…

        aber egal, das wollte ich ja eigentlich gar nicht erörtern, ist ja einfach eine Persönlichkeitsstruktur, hat ja jeder seine…

      3. Dr. Quantum

        @ Laubfrosch

        Sag Du nochmal Du könntest Dich nicht eloquent genug ausdrücken. 😉

        Grüssle
        Doc

      4. Laubfrosch

        ne ich glaub es ging mir da mehr um dieses leichte und etwas so auszudrücken wie eben ich glaub halt etwas so genau auszudrücken… also mehr profihaft, aber das hab ich eben nicht und so bleibt alles einfach…

      5. luna

        @ Laubfrosch

        Ich ticke nun mal anders als die meisten und kann eben oft nur den Kopf darüber schütteln, was so alles über Menschen und deren Verhalten geschrieben wird, nicht, dass ich nicht sehen würde, dass es sowas gibt, es ist mir persönlich einfach nur fremd, das ist keine Einstellung und hat auch nichts mit wollen oder nicht wollen zu tun.

        Ich möchte nur zum Ausdruck bringen, dass vieles, was beim Menschen bzw. der Gesellschaft als allgemeingültig und „normales“ Verhalten betrachtet wird, eben nicht pauschal auf alle zutrifft.

      6. Laubfrosch

        naja dagegen ist ja nichts zum sagen aber so ein paar kleine Unzulänglichkeiten wirst du ja auch haben luna…

      7. luna

        @ Laubfrosch

        „“aber so ein paar kleine Unzulänglichkeiten wirst du ja auch haben luna…““

        Naja, so 1-2 vielleicht… 😉

        Zum Beispiel bin ich völlig außerstande, den Inhalt von Dr. Quantums an mich gerichteten Kommentar zu erfassen, selbst nachdem ich das Wort „hermeneutisch“ gegoogelt habe… 😦

      8. siegelbruch Autor

        Also Luna, vielleicht bist du ja aus dem Luna-System, da gibt es so etwas, wie hier auf der Erde, natürlich nicht. Ist natürlich nur eine Annahme.

        Siegelbruch

      9. Laubfrosch

        Wieso erschließt sich der Bezug nicht?

        Und genau das ist der Punkt! Im hermeneutischen Zusammenhang hättest Du den Zusammenhang aus der Schnittmenge zum Kontext erfasst. Das ist “hermeneutische Erblindung”. Ist das Absicht oder oder eine “Sehstörung”?

        Ersetze das Wort “Sprache” durch “Dialektik” und probier´s nochmal.
        —————————————————————————

        und genau das ist der Punkt luna, also ich versteh das so vom Doc, im Zusammenhang war es ja ganz einfach, daß ich mit meiner Frage auf deinen letzten Satz angesprochen habe, hat ja genau gepaßt, aber du versuchst es abzuschütteln und erstmal so zu tun, also ob du nicht wüßtest ob ich dich meine (die Schnittmenge zum Kontext) und er fragt ob das Absicht ist, ja das eine gute Frage, weil es ja offensichtlich war, wie in meinem ersten Satz bereits dargelegt, also ob du es abschieben wolltest oder tatsächlich nicht erkennst (Absicht oder Sehstörung)…
        Sprache durch Dialektik ersetzen meint, nicht auf wortwörtlichen Phrasen oder Kleinparabeln herumreiten, sondern den allumfassenden Zusammenhang (Dialektik) erkennen…

        und ich hab nichtmal hermeneutisch gegoogelt auch Dialektik und Kontekt nicht, hab mir aus einem allgemeinen Verständnis alles so zusammengereimt… 🙂

      10. luna

        @ Siegelbruch

        „“Also Luna, vielleicht bist du ja aus dem Luna-System, da gibt es so etwas, wie hier auf der Erde, natürlich nicht.““

        Tja, wer weiß das schon… 😉

      11. Dr. Quantum

        @ Laubfrosch

        Dafür bekommst Du von mir den ganz persönlichen Nobelpreis für Frosch-Hermeneutik. 😉
        Wieder einmal hätte ich es nicht einen Deut besser sagen können, nur Dr. Dümmlicher.

        Eine spitzenmäßige Erklärung. Danke! Ich hätte das heute nicht mehr hingekriegt, weil mir die Birne summt.

        Einen schönen Abend noch.
        Doc

      12. luna

        @ Laubfrosch

        „“daß ich mit meiner Frage auf deinen letzten Satz angesprochen habe, hat ja genau gepaßt, aber du versuchst es abzuschütteln und erstmal so zu tun, also ob du nicht wüßtest ob ich dich meine““

        Das hab‘ schon verstanden, dass sich das wohl auf meinen letzten Satz beziehen sollte, aber den Bezug zum Rest meines Kommentars habe ich nicht gesehen, deshalb war ich mir nicht ganz sicher, geht ja hier oft etwas durcheinander mit den Antworten.

        Und zum Rest: Es tut mir wirklich leid, ich lese die ganze Zeit was von „Schnittmenge zum Kontext“, „Absicht oder Sehstörung“ und „Sprache durch Dialektik ersetzen“ und verstehe nur Bahnhof. Glaubt es oder nicht, aber ich weiß ganz ehrlich nicht, wovon Ihr überhaupt sprecht… 😕 😦

      13. Laubfrosch

        also es geht vor allem darum, nicht auf so Kleinigkeiten herumzureiten, die sich endlos hinziehen und im Schnitt nur kaum was dabei rauskommt, außer endlos viele kommentare…

      14. siegelbruch Autor

        Ja Laubfrosch, es geht um das gefühlt Wahre, und nicht um endlos viele Kommentare. Die Leute sollten mal etwas über ihr Inneres schreiben, über das gefühlt Wahre. Heike kann das schon ab und zu ganz gut, ich ziehe vor ihr deswegen den Hut.

        Siegelbruch

      15. luna

        @ Laubfrosch

        Jetzt verstehe ich zwar den Inhalt, aber den Bezug zu meinem Kommentar erst Recht nicht.
        Ich habe einfach nur meine Sicht der Dinge geschildert und ich finde es schade, dass niemand inhaltlich darauf eingegangen ist, das hätte vielleicht ein ganz interessantes Gespräch ergeben können, anstatt dieser jetzt tatsächlich vielen sinnlosen Kommentare.

      16. Dr. Quantum

        @ Luna

        Abschließend möchte ich dazu sagen; es ist deutlich geworden, dass Du dich nicht zu dem, von mir beschriebenem Personenkreis, zählst. Ich find´ das erfreulich, denn es bestätigt eben die Ausnahme von der Regel, was den Siegelbruch bestimmt auch freut.

        Naja, verschiedene Aspekte waren Dir unklar geblieben, so hatte ich Dich verstanden. Ich hätte sie gern erläutert, aber im Grunde hätte ich ja nur wiederholen können was ich in meinem Ursprungstext schon ausgesagt hatte. Zudem hatte ich auch ein begleitendes Video beigefügt, von dem ich finde, dass es komprimiert und einfach, also schnell und leicht, zu verstehen sei.

        Ich erwog das Naheliegende zu folgern; man dringe eben nicht zu jedem durch, was man hinnehmen muß, vor allem, weil ich ja mit meinem Posting nicht den Pulitzer-Preis gewinnen wollte, und müsse mich folglich nicht weiter davon kompromittieren lassen. Statt dessen entschloss ich mich zu einer anderen Schlußfolgerung.

        „Der kleine Hunger“ hat es ja auch nicht verstanden (wollen) und ich spürte untrüglich, dass Du dich eventuell auf ähnliche weise, mit Vorsatz verweigerst, um mich subtil zum Narren zu halten und mir meine Zeit zu stehlen.

        Betrachte es als Kompliment, denn hätte ich geglaubt Du seist wirklich „zu dumm“ für eine schlüssige Interpretation, ich hätte mich mehr bemüht mit Dir ein Gespräch zu führen.

        Ich lasse mich aber nunmal nicht gern Vorführen und deswegen ist diese letzte Zuwendung bereits ein Entgegenkommen.

        Ist das schlimm? 🙂
        Doc

      17. luna

        @ Dr. Quantum

        Ich betrachte das weder als Kompliment, noch als Entgegenkommen, eigentlich bleibt mir fast nichts anderes übrig, als es als Beleidigung aufzufassen.
        Wie kommst Du dazu, mir zu unterstellen, ich würde Dich vorführen und Dir Deine Zeit stehlen wollen? So ein Mensch bin ich wirklich nicht.
        Und ich bin auch nicht zu dumm, sondern ich habe einfach eine andere Denkweise, deshalb sind mir manche Zusammenhänge nicht geläufig, die für andere anscheinend selbstverständlich sind.

      18. Dr. Quantum

        @ Luna

        Sie beleidigen?

        Worauf hätte ich da zielen sollen? Auf´s Ego oder auf´s Herz?
        Nein, auf keinen Fall, da hast Du mich erneut missverstanden.

        Es gibt eben Menschen, die sich nicht verstehen. man vergrößert nur die Kluft mit jedem weiteren Wort. Davor möchte ich uns schützen. Meine Distanzierung ist also eher von Wohlwollen und Fürsorge geprägt.

        Zwischen uns stimmt einfach die „Chemie“ nicht. 😉

        bye bye
        Doc

      19. luna

        @ Dr. Quantum

        Wo habe ich gesagt, dass Du mich beleidigen wolltest?
        Ich habe lediglich gesagt, dass ich es fast nur so auffassen kann, das liegt aber an mir, nicht an Dir. Ich bin einfach immer wieder erstaunt, wie falsch ich eingeschätzt werde.

        Und Deine Distanzierung ist m.E. weniger von Wohlwollen geprägt, sondern eher davon, dass Du keine Lust hast, Dich auf Gespräche einzulassen, sondern eigentlich nur Statements abgeben möchtest.

      20. Dr. Quantum

        @ Luna

        Ja, jetzt erkenne ich es auch. Ich muß mich bei Dir entschuldigen. Du machst das nicht mit Vorsatz, sondern es ist eine Behinderung.

        Tut mir leid. – Mein Fehler. 😦

      21. Laubfrosch

        dann siehs einfach als Wohlwollen das er sich gönnt… seh das genauso, ich gönne mir das Wohlwollen mich nicht mehr mit solchen Diskussionen die mir nichts bringen zu belasten… ich hab da versucht was einzubringen aber es driftet immer wieder oder sogar immer mehr ins Unzulängliche gequengel ab…

      22. luna

        @ Laubfrosch

        „Diskussionen, belasten, abdriften, unzulängliches Gequengel“?

        Was ist hier nur los?
        Es geht mir schlicht um ein nettes Gespräch und Ihr versucht ständig, mir irgendwas Negatives anzuhängen, was soll das? Ich finde das echt traurig…

      23. Laubfrosch

        klar, „wir“ sind halt anders… jeder ist anders, deshalb kommt es ja auch nie zu einer Einigung, kann es gar nicht, weil das auseinanderhalten und dividieren ist endlos… es gibt kein gemeinsames, kein zueinanderfinden… ich hab das einfach akzeptiert und jetzt bin ich mit mir allein…

      24. luna

        @ Laubfrosch

        „“jeder ist anders, deshalb kommt es ja auch nie zu einer Einigung, kann es gar nicht, weil das auseinanderhalten und dividieren ist endlos…““

        Ja und? Wieso muss es denn unbedingt zu einer Einigung kommen, man kann sich doch einfach nur unterhalten? Und ich sehe das auch nicht als auseinanderdividieren…

      25. Laubfrosch

        genau die Einigkeit in der Unterhaltung, das Zusammenfließen von Wissen, sich umschlingende, wortspielende ergänzende Bereicherungen… ja das gut, das geh ich jetzt mal suchen… 🙂 unterhalte mich mit mir allein im alleinigen geistverschlungenen Winkelzug meines gemächlichen Umhergehens im Sinnzusammenhangfindens…

    3. apis

      Hallo DOC

      die Worte werden weniger und gleichzeitig mehr, doch weniger ist mehr… darum, – es steht Dir frei Dich hier mit, vor dem Vorhang, befindlichen und ja auch durchaus mit hinter votzigen Fragern abzugeben, — doch eins ist gewiss…

      OUROBURUS

      „Die Übersetzung der neuen Sprache erfordert, daß man die Sprache nicht nur technisch
      versteht, sondern daß man die Absicht zur Einfachheit hat, um der Komplexität zu
      gestatten, daß sie sich in Einheit darlegt“.

      Kumara Lotusform
      Als wir zuerst hierher kamen und versuchten die Zelle der Erde ins Gleichgewicht zu bringen, als Bodhisattwas oder Vitamin C, haben wir vom Chakra Vajra ausgehend die Seele die wir gehabt hätten selber kreiert. Wir pflegten das ganze Licht selber zu erschaffen, und im Körper hatte dieses das Resultat, daß das Licht sich in den Schwanz biß
      (incubation, in the cube at the ion),
      im Würfel beim Ion. Und das wäre auch eine gewisse Form, also Kumara, die Lotusform, Q -Leere, Mara Weisheit, oder Q das Tao, Ma Mutter, Ra Vater. Oder AtumPtah der auch die Lotusform hatte in Trinität mit AtumRa und AtumTehuti, und den drei weiblichen Wesen, die das Nichts im Liebesspiel repräsentierten, NunHathor, NunShesheta, NunNuit hat die Emanationen der 49 Götter und Halbgötter kreiert, die nun in unsere modernen Tarokarten inkorporiert wurden. Welche die kollektiven, unbewußten Archetypen Jungs sind, und wiederum die 49 Zustände des Bardo, die 49 Stöcke im IGing, welche die 64 Hexagramme ergeben, wie von Dr. Bard gezeigt wurde, und da kann man einen Zusammenhang zu den 64 DNS Kodons herstellen.“

      https://drive.google.com/file/d/0B0NakAcSXN8tNTcwenFJUkcwNTA/view?usp=sharing

      Ich apis das Ba des ptah füge hinzu, auch zum 64 Bit Rechner aus dem Hause GATES WINDOWS … Ana Loga..

      Lieber Freund es sind vor uns schon sehr hohe Wesen hier anwesend gewesen und haben die Erde wieder verlassen, Du und ich wollten es noch einmal wissen.. haben das einfachste Leben gewählt.
      Du und Ich haben sehen müssen, dass es keine Rolle spielt hier auf Erde ob du König oder Bettler bist, oder Narr,,, Unverständnis und Anfeindungen allenthalben, diese Welt wird technisch robotoid, für eine weitere Ära, bis dahin werden wir längst diesen Ort verlassen haben..
      Das Chrsitusbewusstsein, geht nicht in jeden Körper……….. und das Christusbewusstsein hat mit der Bibel so viel zu tun wie das Bein mit dem Klotz.
      Das was hier als Aufstieg gegeben wird, hat in Dir und Mir sich längst manifestiert, – wem magst Du erzählen über eine Reise von fernen Orten, wenn dein Hörer nicht einmal hinhört!

      Den mittleren Teil dieser Nachricht muss gar nicht jeder erfassen, denn sie mut massen dass sie hier freie Wesen seien… bis irgendwann in Äonen ………

      Ich ende so wie ich i zweiten Absatz fort gefahren bin.
      Kümmere sich eine Jede Wesenheit um sich selbst, zunächst, denn „Es kann der Blinde nicht den Blinden führen und der Kranke nicht den Kranken heilen.“
      Deutliche Sprache………. bitte Über Setzen oder eben nicht……..

      apis

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        @ Apis

        Verehrter und teurer Freund,

        Worte wie Feuer und doch so kühlend auf der wunden Haut.
        Ja, wir wollten´s nochmal wissen.
        Ich kann´s jetzt wieder relativieren, wird alles ganz still und rückt ab.
        Kam gerade erneut zur rechten Zeit.

        Ich ziehe „mich“ für heut´ Abend aus den grobstofflichen Resonanzfeld zurück.

        Ich danke Dir und sag´ bis „gleich“ … bis bald ..
        Doc

    4. siegelbruch Autor

      Also Doc, du hast das „teile und herrsche“ Prinzip sehr gut beschrieben, in dem alle das Hervorheben der Unterschiede, sehr lieben. Ja die Menschen werden mich dafür hassen, denn ich nehme ihre herausgearbeiteten Unterschiede und zeige ihnen, wie sie in ergänzender Weise zusammenpassen. Habe ich sie in ihrer Dummheit bloßgestellt, und das sogar schon in dieser Welt?

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        @ Siegelbruch

        Das hast Du Siegelbruch, auf Deine ganz individuelle und vers(ierte) Weise.
        Doc

  14. Heike

    Hallo Doc, ich denke das ist weder Absicht noch eine Sehstörung sondern hat einfach damit zu tun, wie ich denke. Kalkulativ oder Herzlich. Jemand der eigennützig und nicht gemeinnützige, kalkulierend, Beziehungen eingeht, wägt nach dem Kosten- Nutzenfaktor bzw. Prinzip ab und ist rein materiell orientiert. Wie Siegelbruch sagt, „die Liebe geht hierbei nur durch den Magen“. Einer der jedoch eine wahren Partnerschaft sucht und anstrebt, ein Miteinander, folgt allein dem Herzen und dabei sind „Schnittmengen“ Nebensache, für die natürlich jemand ein geschultes Auge hat der eben nach dem Kosten-Nutzenfaktor hat und rein materialistische Entscheidungen trifft, wobei sie das Wort rational verwenden.
    Äh, das war doch das Thema mit der hermeneutischen Erblindung, oder? (weiß nicht mal was hermeneutisch ist, aber hauptsache mal nen Senf dazugeben).
    🙄 hab ich mir jetzt Mühe gegeben das klugklingend zu schreiben! 😀

    Antwort
    1. Dr. Quantum

      @ Heike

      Klingt klug, doch, auf jeden Fall. 🙂
      Ich schätze, bedingt durch meine hermeneutischen Fähigkeiten, darf ich sagen, wir sind da auf der selben Welle. 🙂

      Das Bierchen hab´ ich kalt gestellt, wir müssen es ein anderes mal trinken, ich muss für heute abschalten, ich sitze schon zu lange am Rechner und will noch etwas entspannen.

      Hab noch ´nen schönen Abend und bis bald …
      Doc

      Antwort
  15. Heike

    Ach und Siegelbruch, dann wollte ich Dir heute noch unbedingt was ganz wichtiges schreiben!
    Zitat:
    „Selbst wenn Du der kleinste Wicht von allen wärst, wäre es mir egal, weil Du für mich der Größte, der Schönste, der Klügste, der Ehrlichste, der Liebste, der Mutigste, der Treuste, der Tapferste, Einzigste und Wichtigste, für mich, von allen bist. Es ist mir völlig gleichgültig was Du für andere bist oder nicht, weil Du das alles für mich bist.“
    Das ist schön oder? Es verleiht der Einzigartigkeit aller einen Ausdruck und was wahre Liebe zwischen zwei Menschen wirklich ist. Ein hermetisch geschlossenes System, ein Universum für sich, sich völlig selbst genügend, achtend, ehrend und lebend.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Danke für dein Kompliment Heike, es ist nun einmal alles erst in der ergänzenden Entwicklung begriffen, du kannst das nun alles schon sehr gut, in geistig geklärter Weise, fassen, andere sind noch nicht so weit im Bewusstsein und müssen mich erst einmal für dies perverse Zeugs, welches ich da, für sie, darlege, hassen. Ich rücke nun einmal sehr plötzlich und unverhofft ihre Machtinstrumente ins Rampenlicht, die sie von niemand gern antasten lassen, sonst können sie nämlich plötzlich, durch einen orgiastischen Schwächeanfall der herzlichen Art, niemand mehr ihre Regel verpassen.

      Siegelbruch

      Antwort
  16. apis

    zironenfalter,
    „wie blind war ich doch die ganze zeit… “
    Ist das jetzt ein Fortschritt, in der Zeit – die es doch gar nicht gibt im Traum ..geben dürfte.
    Kein Fortschritt,- ledig ein MILLI meter retour——–

    apis

    Antwort
    1. sirion7

      Immerhin gibt es doch einen hier, der zumindest dem „seelenlosen Kühlschrank“ – der kleine Hunger – Kontra geboten hat, was mich sehr erfreute.
      Erfahrungsgemäß tauchen aber aber immer beide auf, also auch das Zuviel, sprich apis.
      Zumeist fühlen sich diese Pendants anfangs irgendwie befreundet, da sie das gleiche Ziel verfolgen. Aber nach kurzer Zeit sind sie sich gar nicht mehr einig, weil sie sich selbst befremdend anschauen. Dieses Phänomen kann man auch sehr gut auf Nebadonia beobachten. Aber auch im realen Leben.
      Wollte ich nur mal so nebenbei erwähnen, denn ich kann mir gut vorstellen, dass der ein oder andere genau jetzt in eine solche Situation kommen könnte und es für ihn/sie hilfreich sein könnte, die Situation dann auch zu verstehen.

      Antwort
    1. Dr. Quantum

      Das ist lange her.
      Ich danke Dir. 1985 – Ist ja fast wie aus einem anderen Leben. Wie die Zeit vergeht.

      Doc

      Antwort
      1. sirion7

        Hallo Doc,
        ich habe Dir den clip rein intuitionsmäßig auf Deinen Kommentar zu luna eingestellt.
        „Dr. Quantum
        Juni 18, 2015 um 10:47 nachmittags“

        Und es freut mich doch sehr, dass Du diese Musik auch sehr in Dein Herz geschlossen hast.
        Irgendwie habe ich das vermutet, sonst hätte ich Dich auch nicht damit belästigt.
        Sirion

      2. Dr. Quantum

        @ Sirion 7

        Ja, ich liebe Musik. Ich höre zwar heut´ anderes als 1985, aber Musik bleibt Musik. 🙂
        Doc

    1. Dr. Quantum

      @ Sirion 7

      Jetzt, wo Du es so sagst, ja, in der Tat, ich unterlag einem leichtfertigen Irrtum. Es gibt Musik, die hat diese Bezeichnung wirklich nicht verdient. 🙂

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        „Der Ball ist rund, – soviel ist schon mal klar. – Alles andere ist Theorie. *lach*

        Ja, Lola ist genial, hab´ ich damals tausend mal gesehen, anfangs nüchtern, später unter zur Hilfenahme von übelsten Substanzen, mit denen ich zu der Zeit noch leidenschaftlich experimentiert hab´. Christian Rätsch wär´ blass geworden.

        Heut´ schau´ ich mehr so Sachen wie z.B. „Barton Fink“. Dazu muss man nichtmal kiffen, ist schon pur ein Trip. 🙂

  17. sirion7

    @Dr.Quantum
    In Bezug auf Deinen Kommentar
    „Jetzt, wo Du es so sagst, ja, in der Tat, ich unterlag einem leichtfertigen Irrtum. Es gibt Musik, die hat diese Bezeichnung wirklich nicht verdient. 🙂

    Antwort
      1. Laubfrosch

        naja wie er ins Wasser gefallen ist war ganz lustig… aber ich glaub dem saturation würds gefallen, dieser österreichische Dialekt… 😀

      2. sirion7

        Hab`ich von Schönheit gesprochen?
        Ich dachte eher von der Wahrheit.
        Aber die Dinge sind sowieso nicht immer so, wie sie zu sein scheinen.

      3. Dr. Quantum

        @ Sirion 7

        Ja, das Thema wurde von vielen als Vorlage benutzt, unter anderen auch von Liszt.

    1. Dr. Quantum

      Schönheit? – Wahrheit?

      Also „schön“ fand ich diesen Film – und die Musik. Wahrheit? Was ist Wahrheit?

      Antwort
      1. sirion7

        Danke @Dr.Quantum,
        Das ist ein wunderschöner Filmauszug mit sehr schöner Musik untermalt.
        Ich könnte mir vorstellen, dass viele Frauen sich zu so einem Mann hingezogen fühlen, u.a. auch @Laubfrosch und sicherlich kann so eine Verbindung zu einem gemeinsamen Glück zwischen Frau und Mann führen.
        Doch ich suche keinen Mann als Ersatz meiner Ergänzungshälfte.

      2. sirion7

        @Dr.Quantum
        Das sollte jetzt keine Beleidigung oder so sein. Sondern ich bin Dir eigentlich mehr dankbar dafür, dass Du mir dies in dem Filmausschnitt nochmals verdeutlicht hast.

      3. Dr. Quantum

        @ Sirion 7

        Rhapsodie über ein Thema von Paganini, op. 43 / Sergei Rachmaninov

        Ist auch ohne den Film immer wieder ein Genuß.

      4. sirion7

        @ Dr,Quantum
        „Rhapsodie über ein Thema von Paganini, op. 43 / Sergei Rachmaninov“
        Ich habe mich mit dieser von Dir erwähnten Rhapsodie noch nicht beschäftigt, werde ich wahrscheinlich auch nicht tun, denn ich habe genug anderes im Kopf. Aber vielleicht kennst Du auch diee Rhapsody. Irgendwie scheinen diese Rhapsodien ja über Liszt in Zusammenhang zu stehen.

      5. Dr. Quantum

        Kommentar war verrutscht. Hier gehört es hin.

        @ Sirion 7

        Ja, das Thema wurde von vielen als Vorlage benutzt, unter anderen auch von Liszt.

        Es fiel mir zum ersten Mal auf, als ich damals den Film sah. Hatte mich sofort verliebt, sowohl in den Film, wie in die Musik. 🙂

      6. sirion7

        @Dr.Quantum
        Und was ich sehr interessant an dieser Hungarian Rhapsody finde, in den ersten 5 Minuten wird eigentlich nur das „Schlafen“ musikalisch beschrieben. Erst danach kommen dann langsam diese „Trillerlaute“, die von meiner Empfindung her für die Anwesenheit von Spirit oder Engeln o.w.a. immer stehen, die einen dann anheben in eine andere Bewusstseinsebene.

        (Hoffe der Kommentar jommt an der richtigen Stelle)

      7. Dr. Quantum

        @ Sirion 7

        Ich werde mal meinen Verstärker einschalten, die Röhren vorglühen, und tatsächlich ein wenig Musik hören. Man kann ja nicht immer nur am PC hängen, habe das ohnehin in den letzten Tagen wieder übertrieben. Davon bekommt man einen unruhigen Schlaf und ist anschließend gerädert.

        Ich sage mal bis bald … und noch ´nen schönen Abend.
        Doc

    1. Doris

      Hallo Dr. Quantum,

      meine vor wenigen Tagen gestellte Frage, ob du Allgemeinmediziner bist/warst…
      hast du negiert, bzw. unbeantwortet gelassen.

      Dass ich mich abermals an dich wende, basiert nicht ( nicht mehr!! ) darauf, dich als
      „Prellkopf“ ausmachen zu wollen!
      Als mein Enkel Joshua 2008 vierjährig an einem sogenannten „Hirntumor“ „erkrankte“,
      stieß ich auf Hamers Jahrhundertwerk – bezügl. totaler Fehldiagnostik seitens der SM.
      Da Joshua bis dahin bereits etliche Chemotherapien „durchlaufen“ hatte, konnte ich ihm
      nicht mehr „helfen“!
      Als ich den leitenden Chef der Kinderonkologie auf Hamer aufmerksam machte, war es
      bereits zu spät: Joshua wurde mittels „Morphiumgaben“ sanft und sicher hinübergeleitet!!

      ER hat sich aber „gemeldet“ und überbringt dir:
      Erkenne und handele!!!

      Als „Beiwerk“ sei DIR dies hinzugesellt:

      Doris

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        @ Doris

        Das ist sehr traurig. Ich kann Deinen Schmerz nur erahnen.
        Schließe Frieden mit den Geschehnissen, Doris.

        Hab´ Dank für die bewegende Musik.
        Doc

      2. apis

        DOC
        Du hast getäuscht und enttäuscht,–
        erahnen kannst Du das nicht… selbst das was du da von dir gibst als Erwiederung zu Doris ist nicht das selbe als würdest sagen.
        Doris vergib mir!
        Es ist genau das gleiche wie wenn einer mit dem Einkaufswagen, weil es dem nicht schnell genug, an der Kasse, geht – dir in die Waden fährt und dann wenn du dich UM DREHST, aber nur dann und dann auch nur vielleicht, ein “ Oh Entschuldigung“ heraus gepresst bekommt.

        Wer vorher weiss wie er sich zu benehmen hat, muss sich nicht beim Nächsten, weil er das selbst auch nicht kann, entschuldigen!
        Einzig der so plump angerempelte ist der Jenige der zu vergeben in der Lage ist…….
        Manieren machen den Menschen. wer das nicht drauf hat wird behandelt, ob der Symptomathik, oder eben Gnadenlos gespiegelt…
        Im Kleinen wie im Grossen

        apis

  18. Dr. Quantum

    @ Apis

    Das wäre ja auch noch schöner, wenn ich mich bei Doris entschuldigen würde. Für was denn? Ich kenne diese Frau nicht und bin für das traurige Schicksal, dass sie beschreibt, nicht verantwortlich.

    „Manieren machen den Menschen. wer das nicht drauf hat wird behandelt, ob der Symptomathik, oder eben Gnadenlos gespiegelt…
    Im Kleinen wie im Grossen“

    Ja. – „Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet. Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden.“ Das sagte Jesus bei seiner Bergpredigt und er war selbst ein Schüler alter Überlieferungen. Du kennst sie.

    Oder wie darfst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge? Sind es denn „gute Manieren“, wenn Du hier die Gäste zu demütigen beabsichtigst und sie übel beschimpfst? Verhält sich so ein höheres Wesen? Was haben Dich die Äonen gelehrt, wenn nicht, dass „Zeit“ geduldig macht?

    Luna ist gar ein listiges Wesen. Das entnahm ich der Schwingung ihres Feldes und ich denke, sie hat angemessen eingefahren was sie gesät hat.

    Und Du willst mich nun schelten und mir den Spiegel vorhalten, mir Demut raten und mich anleiten mein Ego zu verringern? – Ich nehme es zur Kenntnis, nicht mehr und nicht weniger.

    Ich schätze Dich sehr Apis – auf Augenhöhe, – denn genau wie Du, habe ich meine Erfahrungen gemacht und weiß wie ich meine Größe anpassen kann.

    Doc

    Antwort
    1. apis

      Guten Morgen
      DOC

      weshalb musst – willst DU, Deine Grösse anpassen, zeige Gesicht und sei anwesend so – wie Du, wirklich bist. Ich tue das, also könntest Du das auch, –
      Dann erst, und erst Dann hälst Du das – was dir als Licht widerfuhr in den Raum – auf dass der Raum hell werde……….
      Ich sage ein letztes mal, schmeiss es nicht vor die – welche Ignorant UNTERHALB des Weges sein wollen……. denn jene befassen sich nicht wirklich mit dem was Du in Dir hast.
      Wenn Du heraus gehst und helfen willst, DOC, dann nimm die Peitsche – Prinzip- heisse Herdplatte…….
      Darüber und darunter ist eh alles ganz anderst… Hier bist Du, und wenn Du helfen willst dann geh und heile nicht den Nächsten, steh zu deiner Hell lichten Heit, geh – predige nicht verleumde dich nicht selbst und stell dein Licht nicht unter den Scheffel: – länger
      APIS

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        Ja, Apis, …

        … ich könnte das tun, doch ich mag sie nicht mehr verschrecken. Es wird mir zu einsam „hier oben“. Sie sind alle so verletzlich in ihrer unbeholfenen Art sich gegenseitig weh zu tun. Ich kann das nicht mehr ernst nehmen, sie sind wie Kinder. Wie kleine Kapuzineräffchen springen sie gegen die Scheibe, hinter der ich sitze – tun sich weh, dabei sind sie in ihrem Kern so traurig und einsam.

        Naja, zur rechten Zeit Apis … zur rechten Zeit.

        Gute Nacht
        Doc

      2. apis

        Hallo DOC. was ist Zeit und wer hat Zeit veranlasst, —
        Schiebt nicht immer alles auf die Zeit: „UH die Zeiten ändern Sich“……..
        Nix da … Bewustssein ist stetiger Wandel all so unsteht,
        DOC … weisst Du wer ich bin?
        Weist Du wirklich wer ich bin…..
        hast Du Dich je mit mir befasst, ausser hier auf Erde – auf mich verbal einzugehen, verstandesmässig…?
        apis

      3. Dr. Quantum

        @ Apis

        Ich ging eine Straße entlang. Der Staub dieser Straße floß zum Horizont, der roten Sonne entgegen, die wie eine Apfelsine am Abendhimmel hing. Es war heiß, fast bekam man keine Luft. Ich glaubte, ich könne in Mexiko sein, denn an einem Haus an dieser Staße hing ein Schild; darauf stand: „Mosquito Trap“.

        Ich trat ein und an der Decke des stickigen Raumes lagen Menschen in Hängematten. Bekannte Gesichter, doch schienen sie alt geworden zu sein und sahen krank aus. Sie erinnerten mich an Opiumsüchtige, die auf den Tod warteten. Sie streckten ihre Hände nach mir aus, doch die Luft war wie aus zähem Teig und sie gaben es auf.

        Es war fast nicht mehr möglich zu atmen und mein Herz flog und stolperte wie verrückt. Dann blieb es stehen und ich spürte zu ersticken, bis ich glaubte, nun müsse endlich der Tod eintreten, aber er tat es nicht. Ich hörte auf mit dem Atmen, doch das Leben erlosch nicht. Die Not ließ nach und ich sammelte mich.

        In einer Ecke des Raumes saß eine nackte Frau, sie war alt und ihre Scham war nicht bedeckt. In ihren Händen hielt sie ein Buch. Dann sagte sie: „Geh´ Du wolltest doch zum Meer“, und sie streckte mir das Buch entgegen. Ich nahm es und verließ den Ort. Auf der Straße floß noch immer der Staub zum Horizont. Die Sonne stand noch immer an der selben Stelle und ich bewegte mich auf sie zu. Dann merkte ich, dass ich nie ankommen würde, am Meer und das fortan diese Kaschemme meine einzige Zuflucht sein würde.

        Ich wusste, ich war gestorben, und ich musste einen Ausgang finden, weg von diesem schrecklichen Ort. Nach einer langen Zeit, ich hatte die unzähligen Stufen eines jeden erdenklichen Wahnsinns durchlitten, fand ich den Ausgang. Er befand sich hinter den Buchstaben des Buches. Es war Mathematik einer höheren Art und ich hatte Äonen gebraucht, um sie zu entschlüsseln.

        Weiß ich wer Du bist, habe ich mich je mit Dir befasst, über die Erde hinaus, – verstandesmäßig?

        Habe ich?

        Doc

    2. luna

      @ Dr. Quantum

      „“Luna ist gar ein listiges Wesen. Das entnahm ich der Schwingung ihres Feldes und ich denke, sie hat angemessen eingefahren was sie gesät hat.““

      Ich hab‘ über die Jahre ja schon eine Menge abseitige Sachen über mich lesen müssen, aber das schlägt dem Fass endgültig den Boden aus. Dazu fällt mir beim besten Willen nichts mehr ein…

      Antwort
      1. Laubfrosch

        seh das genauso, krieg da die Krätze… die luna schiebt immer alles von sich weg, sie tut immer so, als wenn sie nie mit irgendwas zu tun hat und immer waren es die anderen…

    3. Doris

      Hallo Dr. Quantum,

      „Das wäre ja auch noch schöner, wenn ich mich bei Doris entschuldigen würde. Für was denn? Ich kenne diese Frau nicht und bin für das traurige Schicksal, dass sie beschreibt, nicht verantwortlich.“

      D a r u m geht es doch nicht!!!

      Zur „Erinnerung“ für dich:
      – Einstmals machte ich auf Apis‘ Blog auf Dr. Hamer aufmerksam.
      Daraufhin knalltest du ebenda ‚rein: Ich mache Werbung für den „braunen Sumpf“……

      – Du erscheinst auf Siegelbruch’s Blog, veräußerst dich als Arzt… woraufhin ich dich
      rückfragte, ob du Allgemeinmediziner seist ……
      Darauf erfolgte tiefstes Schweigen.

      Falls du denn nun wahrlich in der sogenannten „Medizinerbranche“ unterwegs warst
      oder noch bist – w o v o r fürchtest du dich??

      Doris

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        Also Doris,

        ich kann Dir leider nicht folgen. Aber ist ja nicht so schlimm, will ich auch gar nicht.

        Soviel darf ich aber verraten, bitte behalte es für Dich, es soll nicht jeder erfahren. Ich bin gar kein Arzt, sondern ich bin Hafensänger. Genau genommen hat man mich geklont und es gibt mich in großer Zahl. Wenn Du mich also doppelt siehst, dann ist das keine Einbildung.

        Ich leg mal ein Video bei, da kannst Du mich sehen. Man glaubt ja nur was man mit eigenen Augen sieht, nicht wahr?

        Liebe Grüße
        Doc

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